Hyperventilation wegen Lungenerkrankung?

Ich bin vor knapp 2 Wochen hyperventiliert. Ich habe mich weder aufgeregt, noch hatte ich Angst oder Stress (diese Fragen waren direkt beim Arzt dran als er fragte was los sei in der Notaufnahme). Mir wurde dann Blut abgenommen, mir wurde gesagt ich hab ein hohen Blutsäure Gehalt im Blut. Mehr allerdings nicht. Sie haben mir nicht geglaubt dass es sich einfach so ausgelöst hat. War dann beim Hausarzt (ich bin in einer Praxis wo mehrere Allgemeinärzte sind). Ich hoffe man versteht was ich meine. Ich war dann beim Arzt. Er misste mein Sauerstoffgehalt im Blut, das ging dann bis 100%. Und hat sich einmal meine Lunge angehört und mein Herz. Mein Herz schlägt in der Zeit 110 Schläge pro Minute. Er meinte dass mein Herz schneller schlägt als Blut durchfließen kann. (Wodurch er das festgestellt hat keine Ahnung). Mehr hat er nicht getan. Er meinte hyperventilieren sei eine normale Reaktion des Körpers auf etwas. Es ist aber tatsächlich einfach so aufgetreten. Mir wurde erst schwindelig, dann hatte ich Taubheitsgefühle in den Beinen und Armen. Und zum Schluss so Atemnot dass ich dachte ich ersticke. Seit diesem Vorfall kann ich keine Treppen laufen geschweige denn etwas schneller hoch gehen. Ich merke wie die Luft wegbleibt, wie meine Atemzüge tief nehme und wie sich meine Brust zusammenkneift mit einem Husten.

Ich bin am überlegen in der Praxis zu einem anderen Arzt zu gehen, ihn bitten eventuell einige Tests zu machen und mich gegebenenfalls überweisen.

Habe bereits bei Lungenfachärzten angerufen, aber viele haben für dieses Jahr kein Termin mehr frei. Und ich möchte der Sache auf den Grund gehen. Heute bei der Arbeit hatte ich auch so ein Gefühl als würde mir die Luft wegbleiben. Ich atme automatisch tiefer und schneller ein.

Medizin, Gesundheit, allgemeinmedizin, Arzt, atmen, Aufregung, Hausarzt, Lunge, Pneumologie, Termin
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Brustschmerzen seit 3 Wochen immer wieder, was ist das?

Hallo liebe Community,

Ich bin 27 Jahre alt, männlich und habe seit ca. 3 Wochen fast jeden Tag Stechen, eher im linken Brustbereich.

Zuerst fing das an mit diesen Stechen ähnlich wie Seitenstechen an.

Einige Tage drauf hatte ich Abend in der Ruhelage Atemnot.

Mittlerweile habe ich auch noch ständiges aufstoßen ohne saurem Inhalt. Nur Luft der zwangsgemäß raus muss, den ganzen Tag.

Nun war ich mehrmals in der Notaufnahme. Ruhe EKG und Blutabnahme alles rein.

Beim Hausarzt, der mich zum Lungenarzt geschickt hatte wegen Verdacht auf Asthma und Hyperventilation.

Ich habe anfangs in der (!) Ruhelage immer wieder hyperventiliert. Asthma habe ich keins.

Morgen habe ich einen Termin beim Orthopäden nur habe ich jetzt vorhin wieder einen "Anfall" gehabt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es etwas harmloses ist

Bei nervösität o.ä können die schmerzen plötzlich auftreten.

Manchmal habe ich das Gefühl das ich das Problem bekomme wenn ich Esse. Weiß ich aber nicht genau.

Weil es kommt auch zumal einfach so.

Wenn es passiert. Habe ich ein komisches Gefühl an den Kiefermuskeln seitlich, nicht taub aber fühlt sich so an wie als hätte ich 2 Stunden Kaugummi gekaut. Dann fühlt sich mein Hals so voll an wie ein Klos.Bis ich mich beruhige. Kann dann zumal auch nicht ausreichend Atmen, zumindest das Gefühl.

Danach fühle ich mich leicht benommen und habe manchmal je nach anfallstärke kopfschmerzen. Mein Sauerstoffgehalt im Blut war laut dem Arzt immer 100%

Es belastet mich seelisch weil der Arzt noch nichts gefunden hat.

Kennt jemand das Problem?

Bitte um Hilfe!!

Brust, Rückenschmerzen, Rücken, Hals, Herz, Arzt, atmen, brustschmerzen, Gesundheit und Medizin
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Seit fast ein Monat Bewusst Atmen was soll ich dagegen tun das ich wieder Unbewusst Atme?

Jeder Mensch Atmet ja Unbewusst aber ich seid fast ein Monat Bewusst und das macht mich echt fertig.

Ich kann nicht zur Arbeit gehen weil ich mich nicht Konzentrieren kann weil das Atmen den ganzen Tag im Vordergrund ist.

Und da ich bewusst atme,atme ich auch hektischer.

Es hat alles so angefangen: davor hatte ich das schon paar mal das ich bewusst geatmet habe, das ist aber wieder schnell von selber weggegangen. Hinzu kommt dann noch wenn ich fast einschlafe aufeinmal aufspringe weil ich keine Luft kriege das war so 2-3 mal). das war alles noch davor bevor ich nur noch Bewusst Atmete.

Und jetzt seit fast ein Monat Atme ich nur noch Bewusst. Und das mit Bevor ich fast einschlafe und aufeinmal aufspringe weil ich keine Luft kriege habe ich jetzt auch öfters.

Ich kann dadurch echt schwer einschlafen weil ich immer Bewusst Atme & ich Angst habe das das wieder kommt das ich keine Luft kriege. Ich traue mich schon nicht mehr schlafen zu gehen.

Ich war auch schon beim Normalen Arzt und die Ärztin meinte das wäre Normal & das ist keine Krankheit, also sie konnte mir nicht helfen.

Ich weiß nicht mehr was ich machen soll weil ich nicht darauf klarkomme & ich ehrlich gesagt so nicht Leben möchte wenn das jetzt für immer so bleibt.

Ich bin erst 18 Jahre alt.

krank, Psychologie, Arzt, atmen, Gesundheit und Medizin, Heilung, Luft, Lunge, Sauerstoff, bewusst, unbewusst
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Brauche bitte schnellen Rat? (Atmen/Panik/Angst)?

Hallo, ich hatte vor 5 Wochen Schnupfen und meine Nase war GANZ ZU so das ich garnicht durch die Nase atmen konnte, sowas ist mir zuvor noch nie passiert also hab ich eine Panik Attacke bekommen, bin hyperventiliert (für par stunden) und ZU VIEL nasen spray aufeinmal gesprüht. Am nächsten Tag gings mir wahrscheinlich besser (ich weiss es nicht mehr) aber ich habe nicht aufgehört dieses Nasenspray zu benutzen (aus angst vor ner weiteren Panik attacke)

Ich habe weiterhin nicht mit dem Nasenspray aufgehört weil es mir ab und zu doch wieder schlecht ging. (Immer noch Panil attacken)

Nach einer Woche war ich beim HNO der meinte meine Nase sei innen geschwollen und gab mir ein Kortison haltiges Nasenspray. Ich benutze es schon 3 Wochen, aber es ist keine all zu große Besserung zu bemerken. (Immer noch Panik attacken wenn die Nase zu ist.)

Von allen anderen Nasensprays hat der Arzt mir abgeraten mit den Worten "Hör sofort damit auf" denn es schädigt die Schleimhäute. Ich habe versucht den Rat des Arztes zu befolgen jedoch konnte ich ohne ein Nasenspray garnicht einschlafen. (Nasic immer nur vor dem Einschlafen oder in Panik momenten benutzt)

Nur durch den mund atmen kann ich nicht denn ich bekomme sofort Panik. (schon oft wegen Panik ins krankenhaus gefahren)

Mittlerweile hab ich auch noch angst zu viel Luft durch den Mund einzuatmen so dass mir schwindelig wird und ich umfalle? Kann das passieren? Sorry für den langen text und danke im vorraus.

Angst, atmen, Gesundheit und Medizin, Panik
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Atemprobleme nach Depression?

Also Leute ist jetzt etwas länger. Keine Ahnung wie ich anfangen soll. Also vor 3 Jahren ungefähr habe ich mich versucht umzubringen und keine Ahnung. Ich dachte meine Depressionen wären weg, aber irgendwie ist wieder alles mies. Meine Familie zwingt mich zu Sachen, meine Freunde sind nervig und ich hab eigentlich niemanden so richtig. Eigentlich ist es mir zurzeit egal ob ich jetzt sterbe oder nicht. Niemand weiß was von meinen Dpressionen und Selbstmrdversuch und es soll auch niemand wissen!! OK jetzt fang ich an.

Seit ein paar Tagen fällt es mir sehr schwer zu atmen und ich hab halt im Internet recherchiert und es kann halt sehr viele Gründe dafür geben. Es regt halt echt auf und ich weiß halt nicht, was ich tun soll. Ich hab halt auch gelesen, dass es halt auch was mit der Psyche zu tun haben kann und wenn ich jetzt zum Arzt gehe kann es ja sein, dass er mir jetzt irgend 'ne Sache, die nichts bringt, verschreibt oder mich voll abfragt (ich hatte das schonmal mit den abfragen und will es nie wieder erleben). Die Sache ist halt, niemand spricht mich auf sowas an und wenn mich jemand darauf anspricht dann keine Ahnung. Ich hasse es einfach. Was würdet ihr in der Situation tun? Und jetzt kommt nicht an mit ich muss in die Klinik.. dann sterbe ich halt echt lieber als dass jeder davon weiß. Ich musste jetzt echt diese Seite erstellen nur um das zu fragen also wär halt unnötig wenn es nichts bringt.

Islam, Freundschaft, Psychologie, ahmadiyya, atmen, Liebe und Beziehung, Atemprobleme, fake freunde
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Was gegen Atemprobleme im Liegen machen?

Wie die Frage bereits andeutet: ich habe ein enormes Problem wenn ich liege Luft zu holen. Ich kann dann nur schwer atmen, was es mir nicht gerade einfach macht, so schnell einzuschlafen bzw. es nimmt dadurch mehr Zeit in Anspruch & ist anstrengend. Ich ringe im eigenen Bett sozusagen wie ein Ertrinkender nach Luft. Wenn ich erstmal eingeschlafen bin, dann weckt mich nichts mehr so leicht. Ich schlafe zudem gut, ohne Unterbrechungen und wenn möglich auch lange.

Problematisch ist das Atmen bloß in der Horizontalen. Es beginnt schon, wenn ich eigentlich recht hoch liege (was ich seit ich dieses Problem habe immer tue, da es minimal erleichtert) und wenn ich mich dann aufsetze, ist es auch nicht sofort weg. In Extremsituationen stehe ich auf, laufe ein bisschen hin und her (das hilft manchmal) oder gehe für ein paar Minuten an die frische Luft. Dann heißt es: schnell ins Bett & einschlafen, bevor sich der Luftmangel wieder ins Unerträgliche steigert.

Dieses Symptom habe ich seit ca. 2 Jahren. Damals hatten wir einen Hausbrand und ziemlich genau danach fing es an, im Hotel, dass sich diese Beklemmungen der Luftzufuhr zeigten. Anfangs reagierte ich panisch, was es stark verschlimmerte und auch zu Herzstechen führte. Mittlerweile kenne ich es ja und weiß, dass ich nicht ersticke. Aber den Kampf ums Atmen führe ich trotzdem jeden Abend. Der erste Arzt, bei dem ich war meinte, es könne Asthma sein, verschrieb mir ein Spray (Salbutamol), das bei den ersten 6 Anwendungen half, danach nicht mehr. Dann war ich beim Lungenarzt, der nichts Außergewöhnliches feststellte und bestätigte, dass es Asthma sein könne. Ich solle im Notfall beim Salbutamol bleiben und ansonsten ein Asthma-Tagebuch führen. Seitdem bin ich dort nicht mehr hingegangen (zu hohe Kosten, dafür keine Ergebnisse & zu lange Wartezeit auf termine, sowohl vorher, als auch im Wartezimmer), das Tagebuch nach 2 Wochen Einträgen aufgegeben, da es mir bloß vor Augen geführt hat, was ich dem Arzt auch schon erzählt hatte: im Liegen, heißt abends schlechte Luftzufuhr, tagsüber auf den Beinen gute, beim Sport oft schlechtere, nach dem Sport sehr gute.

Irgendwie scheint kein Arzt meine Beschwerde wirklich ernst zu nehmen. Am Ende wird es auf die Psyche geschoben. Aber wie hilft mir das jetzt? Schließlich habe ich diese lästige Qual nun schon seit zwei Jahren JEDEN verdammten Abend. Was kann ich nur machen, dass das endlich aufhört? Ich bin verzweifelt! Ich würde wirklich gerne wieder normal atmend einschlafen können bzw. auch wenn ich einfach nur so halb im Bett liege und am Laptop bin, z.B. Serien schaue nicht ständig wegen Luftholen unterbrechen müssen. Und wenn ich wieder Schauen kann die ganze Zeit abgelenkt sein wegen meinem Atmen.

Weiß wer, was da noch helfen kann bzw. hat/hatte ein ähnliches Problem? Hat jemand eine Idee was ich dagegen tun kann?

Schlaf, Liegen, Atmung, atembeschwerden, Atemnot, atmen, Gesundheit und Medizin, Atemprobleme, Luftmangel, luftnot
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