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Blutwerte GFR nach MDRD ml/min?

Was bedeutet GFR nach MDRD ml/min?

Hab gelesen, dass es irgendwie ein Wert ist, welches man durch ne Formel erhält und ne Aussage über die Niere gibt.

Aber ganz genau habe ich es nicht verstanden... da auf keiner Seite ne genaue Antwort war.

Hab letzten Monat meine Blutwerte beim Arzt abgeholt. Die Arzthelferin meinte, die Werte sehen gut aus und dass ich kein Termin beim Arzt benötige (jedoch ein Termin vereinbaren kann).

Hab mir dabei nichts gedacht und meinte wenn die Werte stimmen brauche ich kein Termin.

Nun habe ich mir die Werte soeben angeschaut (weil ich heute meine Werte beim Allergologen abgeholt hab) und habe soeben gesehen, dass die Werte vom letzten Monat doch nicht so gut aussehen (zumindest nur GFR nach MDRD).

Der Bereich zwischen 60-120 gilt bei GFR nach MDRD als Normal. Mein Wert liegt bei c.a 135. Als Anmerkung steht (zu hoch).

Darunter steht irgendwie wieder GFR nach MDRD, jedoch als Normalbereich 60-140 und mein Wert liegt bei 130.

Was hat es zu bedeuten?

Kreatinin und Harnsäure sehen gut aus (liegen im normalen Bereich).

Kann mir jm weiter helfen?

Der Arzt, der die Untersuchung durchgeführt hat liegt bissl weiter weg. Also möchte ich ungern ne halbe Stunde fahren um es abzusprechen (vllt kennt sich ja hier jm aus).

Und mein Hausarzt ist im Urlaub.

Möchte generell jetzt für solche Kleinigkeiten nicht zum Arzt. War diesen Monat und letzten Monat schon oft genug und hab auch keine Zeit dafür.

Und was hat es zu bedeuten, wenn dieser Wert erhöht ist?

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Darf Hausarzt Schilddrüsenmedikamente reduzieren (Thiamazol)?

Hallo,

mein Vater leidet an Morbus Basedow, einer Autoimmunkrankheit der Schilddrüse (Schilddrüsenüberfunktion). Nebenerscheinungen manifistieren sich in psychologischer Labilität, wie starke Gemütsschwingungen.

Die Krankheit wurde 2017 diagnostiziert und mein Vater, der ein ECHTER Muffel ist, wenn es zu Arztbesuchen kommt, hat seitdem seine Schilddrüsen nicht mehr untersuchen lassen. Nun hat seine Hausärztin sein Schilddrüsenmedikament Thiamazol von 20mg auf 5mg reduziert. Man merkt ihm richtig an, wenn er seine Medikamente nicht genommen hat, und seit der Reduzierung ist er viel irritierter und streisuchender (macht aus Mücken Elefanten, selbst wenn ich sage, dass ich mich um das Problem kümmern werde).

Ich bin mir nicht sicher, ob das der richtige Schritt seitens der Ärztin war und ob sie, als Hausärztin und nicht-Speazialistin, überhaupt die Befugnis hat einfach willkürlich seine Medikamente zu ändern OHNE überhaupt seine Schilddrüsen richtig zu untersuchen (wie gesagt, er war nur 1 mal 2017 bei der Nuklearmedizin bzw. Endokrinologie).

Mein Vater mag die Medizin nicht, da er viele Tabletten schlucken muss und diese seine Magenschleimhaut belasten - wobei Thiamazol, wie er meint, besonders Schmerzen verursacht. Daher begrüßt er natürlich ihre Entscheidung.

Also: Darf sie das?

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