Viel zu hohe Nachzahlung Nebenkostenabrechnung? Hilfe!?

Hallo an alle,

ich hatte heute meine Nebenkostenabrechnung (siehe Bilder) im Briefkasten und soll ganze 699,80€ nachzahlen. Zusätzlich erhöht sich die Miete jetzt noch von 750€ auf 800€!
Es tut mir jetzt schonmal leid, aber ich bin echt verzweifelt und habe ein paar Fragen:

1. Ich bin hier am 01.10.18 eingezogen und das ist die Abrechnung vom 01.10.18 bis 30.06.19... das sind also gerade mal 9 Monate und soll da 700€ zu wenig gezahlt haben? Ist das überhaupt möglich/rechtens?

2. auf der Abrechnung steht ein „Nutzungszeitraum“ (01.10.18 - 30.06.19) und ein „Abrechnungszeitraum“ (01.07.18 - 30.06.2019). Ich war mir erst sicher hier den Fehler gefunden zu haben da mir 3 Monate zu viel abgerechnet worden sind, aber bei den einzelnen Kosten steht auch überall was von 273/365. Das müssten dann ja die Tage sein und das würde mit 9 Monaten wiederum passen. Oder übersehe ich da etwas?

3. Heizkosten können es nicht sein, die sind soweit korrekt. Habe nicht viel verbraucht. Es muss also an den Betriebskosten liegen. Aber darf der Vermieter die einfach so erhöhen? Ich weiß das über uns eine Wohnung renoviert werden musste und das relativ teuer war. Aber das kann doch nicht einfach auf mich abgewälzt werden oder?

4. die Abrechnung geht ja nur bis zum 30.06.19 also fehlt ja noch ein Jahr. Dann hab ich doch noch eine viel höhere Nachzahlung nächstes Jahr zu erwarten, obwohl ich dann jetzt schon mehr Miete zahlen muss oder?

tut mir leid für die vielen Fragen, aber das lässt mich echt verzweifeln. Ich danke jetzt schon jedem von Herzen der sich damit befasst. Die Abrechnung folgt auf den Bildern. 140€ bekomme ich gutgeschrieben, da ich für den Hof den Winterdienst übernehme. Also soll ich nur 559,80€ zahlen, aber das ändert ja auch nichts daran das es 700€ wären in 9 Monaten die ich nachzahlen soll!!

Viel zu hohe Nachzahlung Nebenkostenabrechnung? Hilfe!?
Mietrecht, Abrechnung, Nebenkostenabrechnung, Wirtschaft und Finanzen
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Zwei Überweisungen zur selben Fachrichtung möglich?

Hallo ihr lieben

ich bin vor einem Jahr in eine neue Stadt A gezogen. dort erkrankt (seit dem krank geschrieben) und hatte meine Ärzte alle dort.

aufgrund der Erkrankung bin ich nun wieder in meine Heimat B zurück gekehrt, und bin nun hier auch wieder in dem Hausarztmodell bei meinem Hausarzt und meinen vorherigen Ärzten in Behandlung

Folgendes Problem: Mein behandelnder Facharzt in Stadt A hat mir für dieses Quartal zwei Krankmeldungen ausgestellt da dies ja lückenlos laufen muss zwecks dem Krankengeld. Er benötigt noch eine Überweisung für dieses Quartal (April Mai Juni) (könnte ich alles per Post versenden )

In zwei Wochen habe ich hier in Heimat B einen Termin zu meinem neuen Facharzt (gleiche Fachrichtung) damit dieser die Behandlung weiter übernimmt und alles weiterhin lückenlos läuft. (logisch, ich wohne ja jetzt wieder hier ) Auch in diesem Quartal benötigt er eine Überweisung (April Mai Juni)

Ich wollte meinem alten Facharzt in Stadt A eine Überweisung zu kommen lassen , jedoch sagt nun mein Hausarzt er darf nur eine Überweisung pro Quartal ausstellen (an die selbige Fachrichtung). Ist das richtig ???

Mein alter Hausarzt in Stadt A stellt mir natürlich keine Überweisung aus, weil ich logischerweise nicht mehr seine Patientin bin.

Ich bin ja umgezogen innerhalb dieses Quartal (April Mai Juni,)und wegen diesem Coronavirus lief sowieso alles anders.

Weiß da jemand was dazu?

danke euch

Umzug, Abrechnung, Ärzte, Krankenkasse, Überweisung
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Dürfen Praxen überhaupt von der Kasse abrechnen, auch wen ich Ihnen nicht die Krankenkassenkarte gebe?

Liebe Community,

ich war vor 2 Jahren bei einem Arzt. Der hat anschließend eine Diagnose gestellt, die er mit mir nicht besprochen hat. Habe diese Diagnose durch den Patientenbrief von der Krankenkasse erfahren.

Da man per Gesetz im Recht ist in die Krankenakte reinzuschauen, bin ich ca. halben Jahr nach dem letzten Besuch wieder zu diesem Arzt gegangen, um reinzulesen, was da steht. Der hat es verweigert und wollte anschließend nicht mit mir sprechen.

Die Arzthelferin von dem hat dann gebeten, dass ich meine Krankenkasse zücke, damit sie überhaupt sieht, dass ich jemas in der Behandlung war. Hatte skepsis gehabt und wollte es nicht. Sie hat daraufhin mein Perso verlangt. Hab es ihr gegeben und sie meinte ich soll wieder ins Wartezimmer. Hab eine Minute gewartet und wieder skepsis gehabt. Bin zu ihr gegangen und gefragt, ob sie mein Perso eingescannt hat oder was sie damit macht. Sie meinte nur, sie überprüft im Server, wann ich zuletzt war. Hab mein Perso zurückverlangt und bin gegangen.

Paar Monat später sehe ich im neuen Patientenbrief, dass es wieder von der Krankenkasse abgerechnet wurde. Das muss wohl heißen, dass der Arzt der Krankenkasse etwas mitgeteilt hat und abgerechnet hat. Obwohl ich damals nicht meine Krankenkassenkarte zum Ablesen gegeben habe und auch nicht behandelt wurde (der Arzt wollte ja nichtmal mit mir sprechen). Habe daraufhin die Krankenkasse angerufen, sie wollten mich abwimmeln. Also habe ich ein Antrag auf Abrechnungsbetrug bei der Kasse gemacht und sollte daraufhin meine Beschwerde an Kassenärzliche Vereinigung weiterleiten. Nach mehreren Monaten erhielt von von deren Rechtstelle, dass sie anscheinend mit meinem Fall sehr intensiv auseinadergesetzt haben (jaja), jedoch mich über die Entscheidung und Einzelheiten nicht unterrichten dürfen (was ....?).

Habe anschließend beim neuen Patientenbrief geguckt, und die Abrechnung war immernoch da.

Dürfen Praxen überhaupt von der Kasse abrechnen, auch wen ich Ihnen nicht die Krankenkassenkarte gebe? Zwischen den beiden Besuchen sind ein oder 2 Quartale verstrichen.

Ist man dem Arzt bei der Diagnosestellung einfach nur ausgeliefert? Der kann ja jeden scheiß stellen und in die Krankenakte reinschreiben, ohne das man als Patient etwas davon weiß.

Es kommt mir erhlich so vor, dass die Ärzte und die ganze Medizinbranche ein Betrug ist und diese gegenseitig schützen, und keine Überprüfung oder Kritik zulassen. Die werden wahrscheinlich sogar von der Regierung und Justiz geschützt (falls man vorhat ein Rechtstreit anzufangen).

Der Patient wird betrogen, und muss sich damit auch zufrieden geben, dass es so dumm war, zu einem Arzt zu gehen.

Ich habe mitlerweile eine sehr negative Einstellung zu Gesundheitsbranche und möchte sie sogut wie möglich meiden. Leider ist man per Gesetzt dafür verpflichtet einer Krankenkasse beizutreten.

Ich bedanke mich für eure Antworten und Meinungen zu diesem Thema.

Medizin, Recht, Diagnose, Abrechnung, Arzt, Gesundheit und Medizin, Kasse, Krankenkasse, Kassenpatient
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Wie komme ich bei der folgenden Reisekostenabrechnung auf das richtige Ergebnis?

Moin,

es geht um folgenden Sachverhalt:

  • Frau R. vom 10. bis 12.04. mit Firmenwagen
  • Belege: Tankquittung 75 €, Massage 80 €, Teilnehmergebühren 210 €

Was solche Abrechnungen im Allgemeinen angeht, sind mir folgende Informationen bekannt:

Fahrtkosten: mit eigenem Pkw 0,30 € pro gefahrenen Kilometer, bei Firmenwagen die Tankquittung.

Verpflegungspauschale: An- und Abreisetag sowie Auswärtstätigkeit von über 8 Stunden = 12 €; Ganzer Tag = 24 € (24 Stunden)

Übernachtungskosten: Erstattet wird bei Inlandsreisen die Hotelrechnung. Wenn Frühstück bei Hotelrechnung inbegriffen ist, wird der Gesamtpreis um 4,80 € gemindert und bei Auslandsreisen um 20 %.

Nebenkosten: Können geltend gemacht werden, zum Beispiel Parkgebühren, Kursgebühren, Gepäck, Repräsentationskosten, ...

Für den oben genannten Sachverhalt soll 373 € die richtige Lösung sein, aber ich komme nicht auf das Ergebnis.

Ich habe Folgendes gerechnet:

  • Tankquittung = 75 €
  • Verpflegungspauschale für 3 Tage = 72 €
  • Teilnehmergebühr = 210 €
  • Gesamt = 357 €

Ich verstehe nicht, wie man auf die 373 € kommen soll.

Bei Bedarf hier auch noch zwei Fälle, wo die Berechnung hingehauen hat:

  • Frau B. am 03.04. von 07:00 bis 19:30 Uhr
  • Belege: Fahrkarte 36,80 €, Zuschlag 7 €, Eisbecher 4,50 €

Berechnung:

  • Fahrkarte = 36,80 €
  • Zuschlag = 7 €
  • Pauschale = 12 €
  • Gesamt = 55,80 €

Anderer Fall:

  • Herr K. vom 05. bis 06.04. mit Privat-Pkw 520 km
  • Belege: Hotelrechnung mit Frühstück 110 €, Parkplatz 12 €, Pay-TV 15 €, Telefonkosten 2 €

Berechnung:

  • 520 km * 0,30 € = 156 €
  • Hotel = 110 €
  • Parkplatz = 12 €
  • Telefon = 2 €
  • Pauschale = 24 € (zwei Tage)
  • Frühstück = - 4,80 €
  • Gesamt = 299,20 €

Kennt jemand die korrekte Berechnung vom ersten Fall?

Danke!

Kosten, Buerokauffrau, Büro, Abrechnung, Bürokaufmann, Bürokommunikation, Büromanagement, Kauffrau, Kaufmann, Rechnungswesen, Reisekosten, Kauffrau für Büromanagement, Kaufmann für Büromanagement, Wirtschaft und Finanzen
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Keine Mahn- Bearbeitungsgebühren bei der Berufsgenossenschaft?

Hallo!

Bin gerade dabei meinen Businessplan (Physiotherapie) zu schreiben. Dabei stoße ich auch auf das Thema Zahlungsfristen der Krankenkassen, Berufsgenossenschaften etc.

Nun steht im Rahmenvertrag der BG:

 § 6

Bezahlung

(1) Die Rechnungen sind vom Träger der gesetzlichen Unfallversicherung unverzüglich, spätestens jedoch drei Wochen nach Eingang zu bezahlen.

(2) Wird die Zahlungsfrist vom Unfallversicherungsträger nicht eingehalten, setzt die Geltendmachung eines evtl. Verzugsschadens eine erfolglose Mahnung mit angemessener Fristsetzung (2 Wochen) voraus. Für die Mahnung dürfen lediglich die entstandenen Portokosten berechnet werden.

(3) Die Bezahlung der Leistungen nach dieser Vereinbarung schließt die Geltendmachung von Forderungen gegen den Patienten aus.

Für die Mahnung dürfen lediglich die entstandenen Portokosten berechnet werden?

Warum ist das bei den Krankenkassen möglich und hier nicht? Oder ist das trotzdem mit einem Rechtsanwalt durchsetzbar?

Geht mir jetzt nur ums Prinzip. Stecke selber nicht in so einem Fall.

Hatte mal Arbeitgeber die Arbeitsverträge mit eingetragenen "Klauseln" hatten die vor Gericht nicht haltbar waren. 

Aber bei einer Genossenschaft......? Ist das hier anders zu werten? Dann könnten ja theoretisch die Krankenkassen genauso verfahren. Andere, PI hätten das Nachsehen. 

Schönes Wochenende! 

Recht, Abrechnung, Berufsgenossenschaft, Physiotherapie, physiotherapeut
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Nicht korrekte Abrechnung?

Hallo zusammen, Wir glauben hier stimmt was nicht mit der Abrechnung.

Vorab: 2200,-€ brutto 1 Firmenwagen (12470,-€ Listenpreis) 8km Strecke Wohnort-Arbeit 94,-€ Korrektur Bruttobetrag Rückrechnung (was..?)

Auf der Abrechnung steht das dann wie folgt im Kasten für Brutto-Bezüge:

Korrektur Bruttobetrag Rückrechnung 94,00€ Festlohn 1874,32€ (?) Firmenwagen voll versteuert 153,76€ (1%?)

Brutto Verdienst 2122,17€

Was ist da los ? Verträgliches Brutto ist 2200,00€.

Bei den Netto Be-/Abzügen dann dies:

Firmenwagen voll versteuert -153,76€

Auszahlung 1303,25€

Die Frau aus der Buchhaltung sagt es werden noch Kosten abgezogen vom "Brutto" die aber da nicht drinstehen. Aus einer Tabelle die über Excel eingesehen wird daher die Differenz von 1874,32€ zu 2200,00€... wie kann das sein? Dadurch spart der Chef Steuern wohl und um uns entgegen zu kommen würden uns "nur 75%" dieser " Kosten berechnet... und vom vertraglichen Brutto abgezogen.. aber das bereits vorher.. ohne das es auftaucht in der Liste?

Bitte eine Erklärung... wir verstehen das nicht.. Es wird dann immer auf irgendein Programm verwiesen dass das ausrechnet mit einer ganz bestimmten "Formel"

Das war für August.

Die September Rechnung ist noch mal anders :D

Da sind diese "94,00€ Korrektur Bruttobetrag Rückrechnung" gar nicht mehr da.. und es fehlen plötzlich 100,00€ brutto komplett. Also da stimmt was nicht...

Vielen Dank für die Hilfe vorab (: LG

Arbeit, Steuern, Betrug, Geld, Bezahlung, Recht, Anwalt, Arbeitsrecht, Abrechnung, Bezug, brutto, Jura, Netto, Verdienst, Wirtschaft und Finanzen
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Stromrechnung 6000 Euro wer kennt sich aus?

Unser Stromanbieter hat uns eine Rechnung geschickt. 6000 Euro müssen wir zahlen und der Abschlag wird zukünftig auf 250 Euro erhöht.

Die Rechnung ist folgendermaßen gegliedert: Vierpersonenhaushalt 18500 Kilowatt verbraucht. Zeitraum des Verbrauchdatums 01.01.2018 bis 01.05.2019 zu zahlen 6000 €.

Nachdem ich den Stromanbieter angerufen habe und mich erkundigt habe warum diese Rechnung so hoch ausgefallen ist. Gab mir die Kundenberaterin die Info, das von 2015 bis jetzt die Zählerstände immer gleich geblieben sind.

Also sind das die Verbrauchskosten von 2015 bis jetzt 2019. Aber warum steht dann auf dem Briefkopf nicht VON 2015 sondern ab 1.01.2018 BIS 01.05.2019 ich verstehe das nicht. Da müsste doch dann stehen von 01.05.2015 bis 01.05.2019.

Da habe ich bei den Abschlägen nicht richtig aufgepasst und der Stromanbieter genau so. Seit 2015 WURDEN nur 10 € an Strom Abschlägen vom Stromanbieter abgehoben vom Girokonto obwohl ursprünglich immer 100 € abgehoben wurden sind.

Meine Frage ist ist es überhaupt rechtswirksam? Nach so vielen Jahren eine Rechnung in so einer großen Summe zu stellen? Verjährt sowas nicht ich habe da einiges gelesen, kenne mich gar nicht gut aus.

Es war nämlich auf Lastschriftverfahren eingestellt gewesen, der Stromanbieter buchte jedesmal 100 € ab und dann seit 2015 dann immer nur 10 €. Wir haben so viele Konto Abgänge und Umsätze. Ich habe das echt nicht gemerkt, Ob MIR zehn oder 100 € abgebucht worden sind.

Das ist jetzt so schrecklich für mich! wir verdienen gerade mal zusammen 2200 € und wie soll ich denn die Raten abbezahlen das werden ja 6000 Euro durch 12 ungefähr 500 € Rate und dann noch die Abschlags Gebühr monatlich von 250 €. Jeden Monat fast 750 € an den Stromanbieter bezahlen es gibt so wenige Menschen die sich das leisten können ich kann es mir leider nicht leisten es ist sehr ärgerlich

DANKE FÜR DIE RATSCHLÄGE

Rechnung, Strom, Recht, Stromverbrauch, Abrechnung
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Keine Gehaltsabrechnung im Beschäftigungsverbot bekommen?

Hallo ihr Lieben,

Ich habe folgendes Problem. Ich bin zur Zeit Schwanger und kurz vor der Entbindung. Nun habe ich das Problem das mein Betrieb mir seit dem Beginn meines Beschäftigungsverbotes (Anfang Januar) keine Gehaltsabrechnung mehr zukommen lässt. Da ich beim Zahnarzt gearbeitet habe und ich hauptsächlich für die Stuhlassistenz eingestellt wurde, hat mich mein Chef trotzallem am Stuhl weiterhin arbeiten lassen und meine Mitarbeiterinnen mich zum Chef verdonnert der mich überhaupt nicht ab kann. Mir wurde das alles zu viel und zu stressig und ich habe dort genügend Stress verkraften müssen . Nun hat mich meine Frauenärztin ins Beschäftigungsverbot geschickt und ich habe dieses auch bei meinen Chefs eingereicht und auch meine Mitarbeiterinnen wussten das ich es vom Stress her nicht mehr aushielt.

Nun habe ich folgendes Problem:

Da ich wie gesagt auf den letzten Monat meiner Schwangerschaft zu komme, habe ich mich bei der Elternberatungsstelle informiert und die wollten sowohl meine Gehaltsabrechnungen von Mai bis zur Geburt haben, damit ich anspruch auf Elterngeld bekomme. Die Sache ist das ich seid Januar keine Gehaltsabrechnung mehr bekommen habe und das Verhältniss nun in der Praxis nicht mehr so berrauschend ist. Ich habe auch ziemlich Angst und ehrlich gesagt gerate ich auch panisch davor bei dem gedanken wieder dort antanzen zu müssen und da ich im Beschäftigungsverbot bin und nicht in der Praxis dachte ich leider gottes das ich keine Gehaltsabrechnung bekomme, da ich ja schon zuhause bin.

Ist das jetzt normal mit dern Gehaltsabrechnungen und was kann ich tun ?
ich weiß es klingt vielleicht völlig übertrieben aber wie gesagt habe ich panische Angst davor den beiden gegenüber zu treten weil die beiden sehr egoistisch sind und es ihnen egal ist ob ich das Kind gesund bekomme oder nicht
Bitte bitte hilft mir

Angst, Schwangerschaft, Abrechnung, Chef, Elterngeld, Gehaltsabrechnung, Mutterschutz, Ausbildung und Studium
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