Nachteilsausgleich wegen Depressionen?

Ich bin 14 und ich wurde mit Depressionen diagnostiziert.(Meine Lehrer wissen noch nicht davon habe aber bald einen Elternsprechtag und wede es ihnen eventuell sagen ).Ich bekomme bald mein Zeugnis und ich weiß das ich einige 5. bekommen werde(in meiner Schule kann man nicht sitzenbleiben(nur freiwillig aber das sehe ich nicht als Option an)).Zuvor hatte ich relativ mittelmäßig-gute Zeugnis Noten gehabt bis jetzt.Meine Mitschüler machen sich lustig darüber.Ich kann in letzter Zeit kein bisschen den Unterricht folgen,weil ich die ganze Zeit über negative Sachen/Sachen die nicht zum Unterricht gehören(zb Freizeit Aktivitäten) nachdenke.In meinen Lieblingsfächern Informatik/Chemie/Englisch/Kunst hab ich mich sehr verschlechtert,ich hatte zuvor nur 2 in diesen Fächern auf dem Zeugnis.Jetzt werden es wahrscheinlich 4-5. .
Ich melde mich normalerweise wenig,im Moment garnicht,anstatt das ich Arbeitsblätter mache oder aufzeige zeichne ich irgendetwas in mein Heft,ich versuche es mir abzugewöhnen es geht aber nicht.
Ich mach meine Hausaufgaben,und lerne halbwegs.(Bin oft geistlich abwesend.)
Ich habe oft mit meiner Mutter streit weil ich wirklich zu oft geistlich abwesend bin,ich mach ihr viele Probleme/Sorgen,ich hasse mich dafür das ich nicht wie jedes normale Kind in meinem Alter bin.
Ich haben Angst meine Familie zu enttäuschen.Bzw. um meine Zukunft.
Ich wollte eigentlich Abitur machen und Studieren,ich vermute aber das wird nichts mehr.Ich mag meinen Freundeskreis(Klassengemeintschaft(hab nur Klassenkameraden als Freunde)) nicht,sie zeigen mir das ich nichts wert bin und meine beste Freundin zeigt mir oft das sie mich jederzeit ersetzen kann,ich will meine Schule wechseln,habe aber angst das ich gemobbt werde.
Zu meiner Frage.
Bekomme ich einen Nachteilsausgleich?
Jemand aus meiner Klasse hat Adhs(glaube ich) und wird von einer Sozialarbeiterin betreut.Wird es bei mir auch der Fall sein?Oder werden meine Noten etwas "rücksichtsvoller" gemacht.
Wenn ich einen Nachteilsausgleich bekomme,was wird es sein und wie bekomme ich einen?

Schule, Psychologie, 8.klasse, Depression, Nachteilsausgleich, Ausbildung und Studium
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Spezielle Foren extra für Mädchen die sich sozial geschlechtlich nicht zuordnen können und daran angehangen andere Probleme haben...?

Ich suche "bi-gender" Foren oder Lookismus Foren oder so was, weil ich zwar schon noch weiss, dass ich biologisch ein Mädchen bin (vom Geschlechtsteil und der Hennenbrust die Brüste andeutet her zumindest), aber nun mal optisch dem gesellschaftlichen Standartideal eines Mädchens ganz und gar nicht entspreche.

Ich bin halt eher hässlich und zu männlich um mit andern Mädchen abhängen zu können. Andererseits zu dummfaul, körperlich schwach und emotional instabil um mit Jungen abzuhängen. Die meisten Jungs dudeln übrigens keine hässlichen Mädchen um sich, selbst wenn sie ähnliche Hobbys haben.

Deswegen habe ich gar niemanden. Bin also ein weiblicher Incel (nach alter Beschreibung, nicht sexistisch oder eben durchschnittlich sexistisch (bisschen feindlich gegenüber normalen Frauen und Männern würde ich meinen) oder halt eine weibliche Loserin. K. A. wie man das richtig nennt. Aber ich denk ihr wisst was ich meine.

Und ja ich weiss, dass mir noch die Option offen steht mich umzubringen, aber ich wollt halt nicht einfach gehen mit den blöden Gedanken, dass auf dieser Welt wirklich keine war, der es ähnlich ging. Ich denke auch ich habe etwas Zuspruch verdient. Ausserdem wollte ich hier noch was anderes wissen.... von daher habe ich was zu tun und wenn die Sachen erledigt sind dann habt ihr mich los.

Forum, Freundschaft, Mädchen, Psychologie, Austausch, Liebe und Beziehung, Soziales, Suizidgedanken, Plattform, Lookismus, Suche, Bigender
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Muss man unbedingt einen Führerschein haben?

Hallo ihr lieben :)
Ich hatte vor einiger Zeit meinen Führerschein angefangen weil ich diesen für eine Ausbildung brauchte. Allerdings hat sich das mit der Ausbildung ziemlich schnell erledigt, weswegen sich der dringende Grund ganz schnell in Luft aufgelöst hat.
Ich musste jetzt 2 Monate auf den Brief vom TüV warten, dass ich die Prüfung machen kann wonach ich nun die Lust an dem Ganzen verloren habe.
Neben dem kommt noch dazu, meine Mutter wollte mir einen großen Teil der Kosten fürs Praktische (Sonderfahrstunden, Praxisprüfung) abnehmen. Durch mehrere teure Autoreparaturen liegt das Geld nicht mehr bereit und es wird auch einige Zeit dauern das ganze wieder anzusparen
Demnach wollte ich einfach nur den Führerschein abbrechen, ich bin weder gewollt da noch 1,6 Tausend Euro reinzustecken noch am wieder aufrappeln fürs Lernen der Fragen daran interessiert. Nur leider sehen meinen Eltern das anders was zu großen Streitigkeiten in der Familie führt.
Da wir ziemlich Ländlich wohnen ist man Praktisch an ein Auto gebunden, allerdings möchte ich nicht ewig hier bleiben bzw sobald sich die Chance ergibt endlich hier ausziehen. Das werfen sie mir u.a. als Argument vor ebenso die Sache das man immer einen Führerschein braucht z.B. um Betrunkene Freunde nach Hause zu fahren ect(Ich weiß ein super Grund...).
Es ist zwar Praktisch einen zu haben aber was denkt ihr darüber? Ist man heute wirklich verpflichtet dazu einen Führerschein zu haben sodass Eltern einen praktisch zwingen können einen zu machen?
Ich würde mich über ein paar ernstgemeinte Antworten von euch bzw Meinungen freuen :)

Führerschein, Familienstreit
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Mega Schmerzen beim rausholen des Tampons, normal?

Hallo ich hätte mal eine Frage,
Ich bin 14 Jahre alt und habe jetzt seit ungefähr einem halben Jahr meine Periode. Letztens wollte ich dann zum ersten Mal einen Tampon benutzen. Zum Anfang hatte ich natürlich einen in der Größe Mini. Am Anfang hatte ich Probleme den Tampon einzuführen und auch schmerzen auch, als der Tampon drinnen war hatte ich das Gefühl das er nicht richtig saß ( ich habe ihn noch gespürt, und konnte ihn auch noch mit der Hand erreichen, jedoch habe ich es nicht hin bekommen ihn tiefer rein zu schieben da ich das Gefühl hatte das er dann wieder herunter gerutscht ist...) Das war jedoch das kleinere Problem, als ich den Tampon dann nach ca 2h rausnehmen wollte hatte ich die größten Schmerzen ich habe ihn kaum raus bekommen, es tat auch als ich ihn dann endlich draußen hatte noch weh. ( Ich weiß selber das sich der Tampon nach 2h noch nicht genug voll gesogen hatte aber ich bin mir nicht sicher ob es daran lag das es so Mega weh tat) Jetzt habe ich jedenfalls ziemlich Angst davor mir wieder einen Tampon einzuführen und wollte jetzt einfach mal hier fragen ob ihr wisst woran es noch liegen könnte das ich so Schmerzen hatte... Vielleicht habt ihr ja auch Tipps für mich sowohl zum einführen als auch zum rausholen des Tampons. Möchte mich schon im Vorraus bedanken.

Schmerzen, Sex, Gesundheit und Medizin, Periode, Tampon
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Wer kann mir erklären, was bei Schizophrenie im Zustand totaler äußerer Apathie im Betroffenen innerlich los ist?

Mein Sohn leidet an Schizophrenie.

Früher hatte er das klassische Erscheinungsbild mit Verfolgungswahn, Agressivität und Manie.

Mittlerweile hat er einen eher religiös geprägten Wahn entwickelt. Fühlt sich von Dämonen, Satan, Gott bedrängt und gesteuert. Wenn er ganz tief abrutscht, ist er kaum ansprechbar, wirkt apathisch. Er antwortet nicht, wenn ich ihn anspreche, schaut mich nicht an, blickt starr vor sich, seine Augen jedoch bewegen sich stark und ich vermute, dass der "Punk" in seinem Kopf abgeht.

Er hat sich und seine Bewegungen nicht unter Kontrolle. Zumindest in meiner Einschätzung. Er sackt plkötzlich vom Stuhl, liegt komisch rum, jedoch scheinen seine Augen auszudrücken, dass er irgendwas tut, was ihm innerlich befohlen wird.

Wie soll ich damit umgehen? Nimmt er mich wahr? Kann ich Einfluß nehmen? Wartet er darauf, dass ihn jemand daraus holt?

Habe ihn heute beknetet, er solle bitte eine halbe Tablette nehmen. Hat lange nicht reagiert und dann die Tablette aus meiner Hand genommen.

Weiß nicht, was in ihm vor sich geht, ob er jemanden braucht, der ihn stützt und heraus holt, oder ob er besser Ruhe braucht von den Emotionen der Angehörigen.

Kann mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, ihn in seiner Wohnung stundenlang, tagelang alleine vor sich hinstarrend allein zu lassen, weiß nicht, ob er überhaupt was ißt.

Versuche, die Einweisung zu umgehen und ihn lieber im geschützten Umfeld zurück zu holen.

Das ist schwer, wenn er nicht mitmacht und nicht kommunizieren kann.

Kann mir jemand aus Erfahrung erklären, wie man zu jemandem durchdringt, bzw. ob überhaupt was ankommt?

Kommunikation, Psychologie, schizophrenie, Gesundheit und Medizin, apathie, Hilfe
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Noch ein UN-Pakt. Wohin geht das alles?

Nach dem umstrittenen Migrationspakt wird am 17.12. kaum bemerkt von der Öffentlichkeit klammheimlich der zweite UN-Pakt unterzeichnet. In diesem geht es um Flüchtlinge, die vor Klima, Umweltzerstörung und Naturkatastrophen fliehen. Wie auch beim Vorgänger ist nur von den Rechten der Flüchtlinge, nicht aber von ihren Pflichten zu lesen. Ebenso fehlen die Rechte der aufnehmenden Staaten, sie haben nur Verpflichtungen. Das einheimische Volk kommt gar nicht vor. Die Umsetzung dieses Paktes wie auch des Migrationspaktes wird regelmäßig kontrolliert! Wieder ist der Pakt angeblich "rechtlich nicht verpflichtend", was sich meiner Ansicht nach aber ändern kann und wird.

Klar müssen wir helfen wo es nötig ist. Doch wie viele und v.a. zu welchen Bedingungen sollen sie kommen? Das sollte doch erst einmal geklärt werden. Es fehlt außerdem die Definition wer ein "Klimaflüchtling" ist, das Ganze ist ziemlich schwammig und von daher interpretierbar. Noch was: Wir wissen nicht, wie uns selbst der Klimawandel noch trifft.

Wir unterzeichnen offenbar alles was uns vorgelegt wird, ohne Bedenken, ohne Einschränkungen oder Klarstellungen, ohne Diskussionen und ohne Info der Bürger. Ich komme mir langsam vor wie in einer Diktatur, in der dem Volk einfach alles übergestülpt wird, ob es ihm passt oder nicht.

Wohin führt das alles? Welche Rolle übernimmt die UN? Irgendwie wird sie mir zu mächtig. Sie untergräbt auf Dauer die Souveränität der Staaten, und zwar auf eine subtile Art, die keiner bemerkt.

Zukunft, Deutschland, Politik, Flüchtlinge, weltbevölkerung, Einwanderungspolitik Deutschland
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