Ist meine Schwester normal (Stiefschwester)?

Hallo, Community!

Meine ältere Stiefschwester (17), ich werde Sie für diesen Text Schwester nennen, und ich müssen uns wegen einer Scheidung etc, ich möchte nicht mehr ins Detail gehen, vorerst für paar Monate ein Zimmer teilen.

Jedoch gibt es da ein kleines Problem: Meine Schwester ist 17 geworden und ist halt, wie einige in ihren Alter mal für ne Zeit sind: Saufen, Sex usw. Sie hat in ihren Zimmer auch so eine Ecke wo Sie auf "stolz" ihre Sekt- und Bierflaschen hat.

Naja, da entstand öfters das Problem, dass Sie öfters betrunken mit einen Freund nach Hause gekommen ist. Es ist schon 6/7 Mal passiert, dass Sie mit unterschiedlichen 16-18 Jährigen Sex hatte.

Ja und das ist mir bissl peinlich, aber die haben immer Sex, wenn ich im Zimmer drinnen bin 😅. Das ist mir dann immer so unangenehm, dass ich immer so mache, als würde ich schlafen.

Manchmal masturbiert Sie auch in der Nacht und denkt Sie wäre leise, obwohl Sie immer richtig laut ist.

Vor 2 Wochen ist Sie sogar betrunken in meinen Bett gegangen, nur mit Unterwäsche, hat mich umarmt und wir haben da so geschlafen (normal geschlafen, keinen Sex...), als wären wir ein Paar. Ich wollte es nicht, aber Sie war richtig betrunken und ich wollte Sie nicht nerven bzw "beleidigen". Am nächsten Tag ist Sie ganz normal aufgestanden und hat so gemacht, als wäre nichts passiert. Und das ist 2 Mal passiert.

Auch wenn ich finde, dass Sie sehr schön ist und um ehrlich zu sein auch die schönste unserer Schule ist, sind viele Jungs der Meinung, finde ich es trotzdem komisch, weil Sie für mich wie eine Schwester ist und ich das nicht so angebracht finde.

Vlt. liegt es an mir, aber ich finde das schon bisschen unangenehm und nicht so toll 😅. Ich hoffe ihr nimmt das Thema ernst und kommt nicht mit irgendwelchen unnötigen Kommentaren.

LG Jonas - übrigens schönen Tag euch noch.

Familie, Freundschaft, Sex, betrunken, Liebe und Beziehung, Schwester, Betrunkenheit, stiefschwester
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Wurde ich bevorzugt behandelt?

Hallo,

ich war mal für 6 Monate in der geschlossenen Psychiatrie, wegen Magersucht. Anfangs stellte ich mich gegen alles quer. Hatte ein sehr niedriges Gewicht, lebensbedrohlich.

Mein behandelnder Oberarzt war sehr streng. Er setzte 24/7 Sichtkontakt an, auch nachts. Ich wurde durch ein Guckfenster beobachtet und musste nachts mit Licht schlafen sowie meinen Puls permanent überwacht bekommen.

Irgendwann waren die Betreuer mal kurz unterwegs und hatten die Tür nicht abgeschlossen. Deshalb nutzte ich die Gunst der Stunde, um abzuhauen. Zwei Tage später wurde ich polizeilich wieder eingefangen. Diesmal waren die Maßnahmen für mich noch härter. Ich durfte überhaupt nicht mehr Kontakt zu den anderen Patienten haben und wurde komplett von den anderen isoliert.

Irgendwann legte ich dann den Schalter um, nahm zu und der Oberarzt begann, mir Extrawünsche zu erfüllen. Ich durfte abends Yoga machen, er war sehr herzlich. Ich gab mir Mühe, mein Zustand besserte sich. Sogar das Zimmer durfte ich wechseln, dafür musste eine andere Person ins andere Zimmer, in dem ich vorher war. Mit Leuten, mit denen ich nur bedingt zurecht kam. Ich musste nicht mal begründen, warum. Er erfüllte mir einfach den Wunsch.

Ein Betreuer war oft genervt davon, dass ich praktisch wie die Prinzessin auf der Erbse behandelt wurde und meinte, das hier wäre eine Klinik und kein Ponyhof...

Warum denkt ihr, hat mich der Oberarzt bevorzugt behandelt?

Medizin, Gesundheit, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Psychiatrie
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