Was für einen move machen?

Liebe Community

Es geht um meinen Mitbewohner... Wir gehen jetzt ab und zu zu zweit laufen. Ansonsten waren wir ein Mal auf meinen Vorschlag hin zusammen essen, was okay war. Ich habe versucht, mir den Crush wieder auszureden, aber er überzeugt mich doch immer wieder :D Das heisst, ich möchte mein Glück bei ihm versuchen, solange er noch nicht ausgezogen ist.

Bekannte, die mich nicht gut kennen und die nicht wissen, dass mein Schwarm ein Mitbewohner ist, meinten, ich solle ihn eifach fragen, ob er Single sei, dann wäre alles klar... Ich finde das etwas plump und das fragt man nicht einfach mal so im Alltag oder beim Joggen, oder?

Meine BFF meint, ich solle eher einen "Move" machen und noch mehr zu zweit mit ihm unternehmen, damit er sich vielleicht eher traut, mich mal zu fragen. Was sollte ich denn noch vorschlagen? (Meine Ideen: in sein Lieblingsrestaurant gehen, das letztes Mal geschlossen war; im See schwimmen gehen; zusammen Musik machen)

Und: Wäre nicht er mal an der Reihe? Ehrlich gesagt denke ich aber, dass er nicht wissen kann, dass ich mehr von ihm will. Ich bin immer nett und interessiert, genau wie er, aber es kann auf beiden Seiten noch rein kollegial rüberkommen. Also trauen wir uns vielleicht beide nicht 😅 Denkt ihr, er würde Nein sagen, wenn er mich nervig und uninteressant/unattraktiv finden würde?

Was gäbe es sonst noch für Moves? Soll ich ihn irgendwie berühren, so im Alltag?

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Warum besitzen wir als komplexe chemische Strukturen die Fähigkeit uns selbst zu steuern?

Wäre es denn überhaupt rein physikalisch möglich, dass wir nichts weiter als eine aus dem Ruder gelaufene, aber dennoch kontrollierte chemische Reaktion sind, die sich dann mithilfe eines freien Willens selbst steuert?

Denn am Ende wäre hinter jeder Entscheidung sich zu steuern, also zu sagen ich bin der und der und mache jetzt das und das, wieder eine chemische Reaktion nötig um diesen Körperprozess überhaupt erst entstehen zu lassen. Und der freie Wille müsste ja dann eine chemische Reaktion aus dem Nichts entstehen lassen, wobei eine chemische Reaktion sich doch nicht selbst mithilfe einer chemischen Reaktion anfeuern kann. Dafür ist eine höhere Macht nötig (mit höherer Macht meine ich nicht unbedingt einen Gott aber ebend irgendetwas)

Wenn wir nichts weiter als leblose Materie wären, dann müsste unser gefühltes existieren und selbst entscheiden alles nur Illusion sein, denn die chemische Reaktion läuft genauso ab wie es das Universum aus den gegebenen Faktoren zulässt, mehr nicht. Eine Kerze brennt in einem Gefäß mit Sauerstoff so lange wie der Sauerstoff alle ist und die Flamme schwankt je nach Verteilung des Gasgemisches entsprechend hin und her.

Dass wir jetzt existieren dürfte doch dann nur zwei Dinge bedeuten. Entweder wir bilden uns nur ein zu existieren aber existieren garnicht wirklich bzw. haben definitiv keinen freien Willen, oder leblose Materie ist garnicht so leblos wie wir denken, immerhin sind wir noch immer nichts weiter als etwas wie eine hochkomplexe Flamme. Genauso nur unbelebte Atome. Wenn wir trotz dessen das Gefühl haben zu sein, dann muss jede Materie irgendwie "sein".

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