Vater – die neusten Beiträge

Kann uns unsere Mutter zwingen umzuziehen?

Hallo,

ich beginne erstmal mit der Vorgeschichte: Mein Vater hatte einen längeren Zeitraum eine Krankheit und wurde dementsprechend in ein Koma gelegt. Die Ärzte haben gehofft, es würde seine Werte verbessern, was aber nicht der Fall war und am 11. Februar verstarb er. Nun seitdem er im Koma lag, haben sich meine Oma und Mutter des Öfteren gestritten, aber sehr schlimm (wir wohnen im selben Haus). Meine Tante ist zu Besuch, weil sie ihre Schwester, meine Mutter, unterstützen will. Vorgestern aber stürmte meine Mutter in mein Zimmer und meinte: „Wir ziehen nach München zu eurer Tante.“ Mein Bruder und ich haben sowieso so viel um die Ohren und ein Umzug, auch wenn es nur für ein paar Monate wäre, würde unsere Situation verschlechtern. Ich fühle mich bei denen unwohl und mein Bruder und ich hätten keine Freunde, keine Familie und wären weit (fast 500km) von unserem Vater entfernt (seinem Grab). Dementsprechend wollen wir nicht dorthin, es würde unser Leben jetzt einfach schwieriger machen. Meine Mutter hat wohl auch schon mit meiner Klassenlehrerin gesprochen und sie hat mich gefragt wie ich das finde, worauf ich meine Meinung gesagt habe, welche sie verstehen konnte.
Ich kann meine Mutter verstehen, aber wir wollen einfach das alles jetzt nicht zurücklassen. Wir sind froh hier zu sein und haben, das was uns am wichtigsten ist und am glücklichsten hält hier.

Hat jemand einen Vorschlag, ich habe schon versucht mit meiner Mutter zu reden, aber sie besteht darauf und meinte wenn wir dass jemanden erzählen oder zu unserer Oma gehen, dass sie uns „das Leben zur Hölle macht“

Zur Info: Ich bin 15 und mein Bruder 11

Danke

Mutter, Angst, Vater, Familienprobleme, Streit

Wie schaffe ich es wieder zu meiner Mutter?

Hallo leute, ich habe ein Riesen großes Problem, und komme nicht mehr weite,und brauche dringend Hilfe! :(

Also ich und meine Geschwister leben bei meinem Vater und dazu gibt es auch ein Grund und,Also als ich 14 Jahre alt war habe ich ein sehr großen Fehler begangen.Ich hatte über die App tik tok eine Freundin kennengelernt.Sie hat sich als mein Alter ausgegeben,und das habe ich leider geglaubt.Wir hatten 6 monate auf tik tok Kontakt,und haben uns irgendwann snapchat users ausgetauscht,und nach 1 Jahr nummern so das wir auf WhatsApp schreiben konnten.Sie hat mich auch gefragt ob ich bilder von mein Gesicht schicken kann.Das habe ich auch getan,sie auch aber mit fake bildern.Und irgendwann hat sich rausgestellt das es ein alter Mann ist er ist ein Hacker gewesen er hat alles rausgefunden.Er hat meine adresse,meine schule und die arbeit von mein Vater rausbekommen ohne das ich etwas gesagt habe,und irgendwann wollten wir uns treffen,und dann war ich erstmal schockiert das es ein Mann war, und er mwinte das er der Vater von meiner Internet Freundin wäre .Jemand hat gedacht das er mir was antun will obwohl er von mir Abstand gehalten hat aber jemand hat trotzdem zum Glück die Polizei angerufen.Er konnte mir nichts antun.Ich wurde von der polizei nacjhause gefahren,und sie haben dann alles meiner Mutter erzählt,und mein handy wurde von der Polizei einkassiert für ein paar Monaten (ich habe es wieder) und ja ich habe verdammt viel Ärger bekommen das könnt ihr euch nicht mal vorstellen.Das war in den sommerferien.Meine Mutter wusste das es nicht mehr sicher ist,weil er unsere Adresse ja hat, und meine Mutter hat sich sorgen gemach, weil er mir auf dem weg zur schule was antun könnte.Meine Eltern sind geschieden,also hat meine Mutter uns von ihr abgemeldet,und uns (meine Geschwister) bei unsere Vater angemeldet,das wir bei ihm umziehen.

Jetzt komme ich zum Punkt.ich bin in 9 tagen 16 Jahre alt ,und ich kann einfach nicht mehr mit mein vater wohnen,er ist sehr sehr agressiv ich weine jeden Tag,und leide unter Depressionen wegen ihm.Es soll nicht böse rüberkommen.Ich weiß ich bin selber schuld,und ich bereue es zu tiefsten,aber eigentlich kann ich nicht wirklich viel.Ich war noch sehr jung mir war die Gefahr nicht bewusst,und ich wurde von ihm manipuliert.Ich dachte es wäre win mädchen in mein alter.Aber Leute bitte versteht mich es ist schon fast 2 Jahre her.Mein Vater ist sehr schlimm das kann ich hier nicht alles schreiben,und dazu ist er auch noch sehr streng.Ich darf nie mit freunde raus,mich nicht anziehen wie ich es möchte und keine Kosmetik Sachen besitzten.Sonnst schmeißt er alles weg,er bestraft mich für fast alles sogar wegen einen kleinem streit würde er mich bestrafen.Ich weine jeden Tag,und schreibe jeden Tag meiner Mutter wie scheiße es mir geht,und das ich unbedingt wieder bei ihr sein möchte.Aber sie schreibt mir jedes mal das es nicht geht,weil sie immer noch denkt das dieser Mann mir was antun möchte ,aber ich denke er hat aufgegeben weil es ist ja auch schon solange her,und er weiß auch das ich jetzt älter bin.Vor allem die Polizei meinte das auch,und er wohnt 6 stunden weit weg von mir.Bitte versteht mich ich kann hier nicht mehr leben.Mein Vater geht mir auf dem sack es tut mir leid das ich es so sagen muss,aber ich kann echt nicht mehr.Und das Problem ist ich will aber auch nicht in einer Wohn Gruppe landen.Ich will einfach zu meiner Mutter.

Könnt ihr mir bitte helfen bitte schreibt nichts böses. Ich habe aus mein Fehler gelernt,und bin jetzt etwas älter und habe mehr Ahnung.Ich war echt doof ,aber ich muss hier echt weg ich will einfach nur zu meiner Mutter ,weil ich den streit den ich täglich erlebe nicht mehr aushalten kann.Er schreit auch immer es ist furchtbar.Ich will jetzt nicht sagen das er mich misshandelt das tut er jetzt nicht aber er ist einfach hoch streng und bestraft mich fast jeden tag für die kleinsten sachen.Es geht mir auf dem Sack,bitte gibt mir Tipps.🙁😔🙏

Beziehung, Vater, geschiedene Eltern

Angst berechtigt, dass Kinder durch "falsche" Erziehung ihrer Klassenkameraden negativ beeinflusst werden?

Ich selbst bin 20 und noch nicht Mutter, würde aber gerne in den nächsten Jahren dem hoffentlich nachgehen können. Großfamilie fände ich schön, wenig Kinder stelle ich mir aber auch toll vor.

Ich würde mich selbst als Öko beschreiben. Also nur Essen aus dem Bio-Markt, Zelten statt All-inclusive-Urlaub, maximal eine Stunde Handy am Tag, sehr ländlicher und natürlicher Lebensstil usw... Außerdem lehne ich viele gesellschaftliche Dinge ab die eben in Richtung "moderner aber schädlicher Lebensstil" gehen. Klingt jetzt sehr nach Querdenker und konservativ. Aber ich denke so "extrem" ist es dann nicht auch wenn ich mich eher zu Querdenkern "hingezogen" fühle als zu den "Normalos" :D

Ich hoffe der Hintergrund bildet jetzt nicht eine allzu schlechte Grundlage meine Frage noch neutral beantworten zu können. Aber ich kriege bei den Gedanken ein Kind in Deutschland aufzuziehen, während ich sehe wie "erwachsen" und "social-media-besessen" manche Kinder schon sind, leichte Angstzustände.

Ich würde gerne diesen ökologischen Lebensstil an meine Kinder weitergeben, meine Kinder lange Kind sein lassen können und sie vor allem hinsichtlich ihrer Individualität leiten lassen und nicht irgendwelchen dämlichen "modernen" Trends.

Da ich das aber selbst nur anhand von eigenen Spekulationen einschätzen kann weiß ich nicht, wie wahrscheinlich es ist, dass die Kinder eben schnell diesen schlechten Einfluss aufgraben.

Selbst wenn och mein Kind auf eine Waldorf-Schule schicke, gib es ja trotzdem noch andere orte wo das Kind mit Dingen sozialisiert wird, die ich als "schädlich" empfinde. Und irgendwie kommt man ja gar nicht drum herum. Was ja per se nicht schlimm ist, aber mir bereitet es Sorgen wie viel ein Kind davon potentiell übernehmen könnte.

Kinder, Mutter, Erziehung, Baby, Vater, Eltern, Psychologie

Ist es verständlich dass ich sauer bin?

Hello

Zuerst sorry, dass der Text so lang sein wird

Angefangen hat's damit, dass ich gestern Abend meinen Vater gefragt habe, ob er mir für heute früh was vom Bäcker mitbringen könnte (er war eh dort). Hat er - mal wieder - nicht gemacht.

Dann hab ich mitbekommen dass er heute Mittag unterwegs sein würde und habe ihn Datum gebeten diesmal eben dieses vom Bäcker mitzubringen. Wieder nicht passiert. Dann hieß es bring ich dir heute Abend mit. Ratet mal wer wieder nix dabei hatte. (Hab in der Zwischenzeit dann was von meinen Eltern vom Essen geklaut weil ich am Verhungern war)

Dann hab ich ihn mal höflich gefragt was so schwer daran sei, mir einfach was vom Bäcker mitzubringen (zumal ich auch erst 14 bin). Wurde daraufhin nur angemault.

Dann bin ich nach oben gegangen, wollte in mein Zimmer gehen und sehe nur, wie meine Mutter in meinen Schubladen rumwühlt. Ausgerechnet in der Schublade, in der ich alle Erinnerungen an mein Pferd lagere. Und dann hat sie mich angeschrien, was mir einfallen würde so viel "Dreck" zu lagern (das ist ein Teil seines Schweifes, weil ich noch schauen muss wie ich den verwende und sein Halfter gewesen). Sie wollte auch nicht verstehen, dass das für mich alles andere als Dreck ist.

Danach hat sie mein Zimmer angeschaut und mich noch weiter angeschrien wie es hier denn aussehen würde - und ja, es sieht echt ein bisschen aus, aber was soll ich machen, ich bin krank und konnte den ganzen Tag nicht mal wirklich laufen! - und das ich morgen sofort putzen müsse.

Dann hat sie mich noch angeschrien, dass wenn ich morgen nicht ordentlichst putzen würde, sie über mein gesamtes Puzzle (wieder, Erinnerung an mein Pferd) Wasser kippen würde...

Danach musste ich mir noch anhören wie dumm ich doch sei und mich für Sachen verantwortlich machen lassen die ich nicht gemacht habe!

Ich habe bei allem versucht noch ruhig zu bleiben, bin nicht einmal laut geworden aber hab trotzdem dagegen gehalten.

Ich habe auch schon oft versucht sie zu einem Gespräch mit einer neutralen Person zu bringen, um die ganze "Familie" wieder aufs laufende zu bringen. Dafür wurde ich dann auch mehrfach angeschrien und habe 1-2 Tage Stallverbot bekommen.

Ist es verständlich dass ich bei dem ganzen sauer bin und einfach nur ausziehen möchte?

Ich muss ehrlich schon so weit gehen, dass ich mir kurzzeitig gewünscht habe, dass einer ihrer 3 SMVs geklappt hätte... (Mittlerweile denke ich aber nicht mehr so sondern einfach nur dass ich hier raus will)

Liebe, Mutter, Schule, Familie, Angst, Beziehung, Vater, Trennung, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Jugendamt, Partnerschaft, Psyche, Streit, anschreien

Soll ich zu meiner Mutter ziehen?

Also, es ist weder bei meinem Vater noch bei meiner Mutter schön. Mein Vater hat sein Leben nicht unter Kontrolle. Es schimmelt in der ganzen Wohnung, vor allem in der Küche, und überall sind Fliegen und Fruchtfliegen. Es ist so ekelhaft. Es gibt nie frisch Gekochtes, vor allem, weil ich es mir nicht leisten kann (und selbst wenn, in der Küche würde ich mir safe eine Lebensmittelvergiftung einfangen). Ich lebe von 200 € im Monat. Das klingt erst mal viel, ist es aber nicht, wenn man bedenkt, dass ich mir davon mein Essen, meine Hobbys usw. finanzieren muss. Das Geld reicht nicht. Mein Vater und ich reden nur alle drei bis vier Tage zwei, drei Sätze miteinander. Ich gehe ihm aus dem Weg. Wenn ich es nicht tue, streiten wir nur.

Bei meiner Mutter ist alles von dem eben Genannten anders. Ihr Haus ist immer ordentlich, es schimmelt nie etwas, und es gibt fast täglich frisch gekochtes Essen. Jedoch hat sie einen Freund, der sich halt absolut nicht in Ordnung verhält (z. B. trinkt er Bier vor meiner sechsjährigen Schwester und ist immer sehr laut). Ich hasse ihn.

Meine Mutter und ich haben jetzt seit einem Dreivierteljahr keinen Kontakt mehr, und ich vermisse den Kontakt zu ihr auch nicht. Ich habe letztes Jahr von Januar bis Mai oder Juni bei ihr gewohnt, weil mich mein Vater rausgeschmissen hat. Der Grund, warum ich wieder zu ihm gezogen bin, war, dass meine Mutter mich ebenfalls rausgeschmissen hat. Sie hat mir selbst gesagt, dass sie sich statt für mich für ihn entscheidet. Meine Mutter und ihr Freund wurden auch schon handgreiflich mit gegenüber mein Vater aber auch.

Ich halte es hier in diesem Drecksloch nicht mehr aus. Ich lebe im Müll. Es muss sich was ändern, und jetzt frage ich mich halt, ob zu ihr zu ziehen eine gute Entscheidung wäre.

Mutter, Scheidung, Vater, Eltern, Familienprobleme, Streit

Tochter den Kontakt verbieten oder durchkämpfen?

Hallo ihr lieben User!

Kann mir hier vllt jemand weiter helfen ob ich bescheuert bin oder noch ein wenig normal denke?

Es geht nämlich darum das gegen mein Ex der Vater meiner Tochter vor ca. 3 Jahren ein Strafverfahren vorliegt. ( Wegen Jugendpornografie. ) Dies wurde von der Polizei an das Jugendamt weitergeleitet von denen ich dann vorgeladen wurde da ich das alleinige Sorgerecht besitze und mich darum gebeten meine Tochter von diesen Mann fern zu halten solang das Verfahren läuft. Ich habe mich direkt danach mit dem Kindes Vater versucht zu unterhalten dies klappte zu dem Zeitpunkt noch recht gut er sagte mir dann das da eig nichts dran sei er habe mal mit einem Mädchen geschrieben über snap aber mehr war da wohl nicht dran und er sei hier und da bereit Schritte zu gehen das er die kleine offiziell bei sich sehen dürfte. Nach langem überlegen machte ich dann einen zweiten Termin beim Jugendamt und habe mich vor Ort beraten lassen wie man dies umgehen kann da ein Verfahren ja auch schonmal länger dauern könnte. Sie sagte mir dann nur in Begleitung und am besten mit einer Person die ich für vertrauensvoll halte einer von seiner Familie würde sie keinesfalls empfehlen da man denen nicht vertrauen dürfe in solchen Fällen. Wir haben uns dann auf kurz und knapp auf einen gemeinsamen Freund geeinigt der die beiden beim Umgang begleiten sollte. Wenn ich lügen dürfte würde ich sagen dies lief ca. 3 Wochen wenn nicht sogar etwas länger gut.. meine kleine verriet mir dann das der Freund nicht immer lange bleibt was mich ehrlich gesagt etwas sauer machte .. da ich beiden vertraute. Ihr wurde von den da noch gemeinsamen Freund gesagt wenn sie das verraten würde würde der Baba ziemlichen Ärger kriegen und da man das nicht möchte darf ich davon nichts erfahren. Danach war Monate lang Funk stille auch per Telefon suchte er keinen Kontakt. Da wir nicht weit von einander entfernt wohnen lief man sich dann spontan mit seiner Mutter auf dem Spielplatz entgegen.. die Mutter ist schon recht alt und weiß leider nichts von dem was ihr Sohn gemacht hat. Da das Interesse groß ist von meiner Tochter ließ ich mich später überreden das seine Mutter erst einmal die Aufsicht übernimmt .. und er würde sich drum kümmern in der Zeit machten wir auch eine neue Umgangsregelung zwar sollte er sie jedes zweite Wochenende haben aber über Nacht lasse ich sie nicht dort da sie das aktuell noch nicht so ganz möchte und ich dem auch noch nicht wirklich vertrau da die Mutter außerhalb des Zimmers der beiden schläft und sie nicht mit der Oma zsm in einem Bett schlafen möchte. Jetzt haben wir aber inzwischen wieder das Problem er total respektlos verlangt kurz vor denn Umgangs Terminen ( 5 min vorher oder 15 min nach der vereinbarten Zeit ) das das Kind allein zu ihm kann das sie keine Begleitung benötigen . Es gab auch Tage an denen ich die kleine bringen sollte und sie mich dann anrief und sagte Oma ist gar nicht da obwohl der kindesvater kurz vorher sagte das sie vor Ort ist. Es klappt wirklich nur noch an denn Tagen wo ER sie möchte und wenn er gerne was anderes unternehmen möchte blockiert er das Kind und mich und macht 1-2 Tage später frei . Oder erzählt ihr deine Mutter sollte dich bringen aber du kamst nicht. ( Da ich auch arbeiten gehe und alles was das Kind betrifft alleine tue hab ich gesagt holt und bringt er das Kind. ) es kommt aber auch mal vor das ich sie bringe oder abhole. Wenn die Mutter von ihm an manchen Tagen nicht anwesend ist wird von ihm geäußert das er seine Mutter jetzt nicht anruft und die kleine dann kommen kann wenn sie wieder zuhause ist da man nicht immer davon ausgehen kann das sie an denn vereinbarten Tagen kann. Was mich aber allerdings sauer macht da man das Kind vorher abholt oder eben bringen lässt und ihr dann solche Sätze sagt. Da er ja weiß das es ohne Begleitung nicht klappt. Da die Mutter seid neusten auch gehen darf während dem Umgang wann sie möchte rufe ich inzwischen 1-2 mal meine Tochter an um zu fragen ob alles ok ist und ob die Oma eben noch da ist. Das Ganze läuft jetzt schon inzwischen seid 3 Jahren bei denn ganzen „Kontrolle“ anrufen brüllt der Vater ständig ich sei die bescheuerte ect. Er macht sich auch immer wieder lustig ich soll mir ein anderes Hobby suchen und ihn endlich aus meinem Kopf schlagen. Aber dabei geht es mir gar nicht um ihn eher um meine Tochter. Das Jugendamt hilft mir kein Stück sie sagen ständig wir melden uns und am Ende meldet sich keiner! Ich möchte ihr ihren Vater nicht verbieten aber dieser Stress denn haben wir 1-2 mal die Woche. Wenn man ihn höflich darum bittet ob er pünktlich kommen kann wird locker mal eine halbe Stunde zu spät erschienen. Kann mir hier jemand einen gute Rat geben? Kann ich ohne schlechtes Gewissen diese Türe schließen oder soll ich mich weiterhin durch beißen? Was dann heißt das ich nicht mehr anrufe und die kleine bringe und abhole ? Ohne nachzuhaken ob die Oma da ist? Damit meine Tochter in Ruhe ihren Vater sehen kann? Oder soll ich es sein lassen

Kinder, Umgangsrecht, Angst, Erziehung, Familienrecht, Vater, Trennung, Eltern, Psychologie, Familienprobleme, Jugendamt, Streit

Hausfrau/mann oder Business-Mutti/Vatti?

Guten Abend,

ich stelle diese Diskussion anonym, da ich weiß, dass es für einige Mütter und Väter ein sehr sensibles Thema ist. Ich habe immer gearbeitet und auch mit Kinder in Teilzeit weitergearbeitet. Dies hat mich jedoch aus folgenden Gründen sehr belastet:

-Wenig Zeit nach der Arbeit mit den Kindern

-Abends noch den kompletten Haushalt erledigen

-Wenig Zeit für sich selbst

-Schlechtes Gewissen gegenüber den Kindern

-Zeitdruck morgens vor der Arbeit, wenn der Morgen nicht nach Plan lief

-Oftmals gestresst nach der Arbeit

-Oft die Wochenenden genutzt, um alles nachzuholen, was unter der Woche liegen geblieben ist

Nun bin ich aufgrund meiner Gesundheit für eine Weile zu Hause (danach wieder im gleichen Betrieb tätig). Ich merke jedoch, wie viel einfacher es geworden ist:

-Kein Zeitdruck mehr morgens

-Den ganzen Vormittag Zeit für den Haushalt

-Den ganzen Nachmittag Zeit für die Kinder

-Abends Zeit für mich

-Ich kann einfach entscheiden, dass meine Kinder nicht in die Kita gehen, da ich ja zu Hause bin und kann den ganzen Tag mit ihnen verbringen

-Ich bin viel weniger gestresst und kann viel besser auf meine Kinder eingehen, wenn etwas ist

-Generell ist weniger Betreuung durch die Kita nötig, weshalb ich auch weniger bezahle

Nun zur eigentlichen Diskussion:

Ich höre oft, dass sich Eltern darüber beschweren, wie anstrengend es ist, „Vollzeit-Mutti/Vati“ zu sein, und dass es einfacher wäre, arbeiten zu gehen. Gleichzeitig bekommen Eltern, die arbeiten gehen, oft Anfeindungen von Eltern, die zu Hause bleiben. Ich kann das überhaupt nicht nachvollziehen. Seit ich zu Hause bin, ist alles so viel entspannter. Man hat so viel mehr Zeit und muss sein Leben nicht in wenige Stunden nach der Arbeit quetschen oder die Wochenenden opfern, um Liegengebliebenes nachzuholen.

Wie seht ihr das? Seid ihr Vollzeiteltern oder geht ihr zusätzlich einem Job nach? Was empfindet ihr als den anstrengenderen Alltag?

Haushalt, Arbeit, Kindererziehung, Kinder, Mutter, Schule, Familie, Geld, Erziehung, Beziehung, Vater, Eltern, Psychologie, alleinerziehend, Ehe, Familienleben, Hausfrau, Hausmann, Kindergarten, Kindertagesstätte, Partnerschaft, Psyche, Teilzeitjob, Vollzeitjob

Tochter Vater Beziehung?

hiii,

ich bin 14w und habe naja ein schon sehr emotionales und privates Thema. Ich werde direkt die Thematik ansprechen: ich hasse meinen Vater!

Seitdem ich mich erinnern kann, habe ich mit meinem Vater eine echt kak Beziehung. Es gibt sogut wie täglich Streitereien zwischen uns beiden (meinstens wird er da dann auch Mega aggro und wirft Sachen auf mich oder macht welche kaputt). Außerdem immer am Wochenende will er nie etwas mit uns (= heißt meine Schwester und ich) machen heißt z.b Fernsehen oder allgemein Spiele spielen. Er behandelt uns wie seine Soldatinnen weil, er war früher iwi Komondor oder so bei der Bundeswehr (meine Mutter behandelt er auch so).

Selten haben meine Eltern auch untereinander Streit, obwohl dieser dann ehr von meinem Vater kommt. Wenn Mama mal irgendwas kleines nicht gemacht hat kriegt der totale Wut und rastet aus (btw das gleiche auch bei mir und meiner Schwester). Manchmal weint dann auch Mama.
Wirklich immer immer immer wenn ich was sage oder mit Mama normal rede heißt es "falscher Ton" oder wenn er noch nicht mal weiß worüber wir sprechen heißt es "diskutier nicht".

Ich weiß nicht ob es normal ist, aber mein Vater trinkt so gut wie 3-4 Biers an einem Tag.
Jaja ich weiß er ist manchmal echt überarbeitet und hat es nicht leicht bei der Arbeit aber dann denke ich mir immer wieder das es andere Väter ja anscheinend doch können. Wenn man was oder jemanden liebt tut man doch alles für diese Person, oder?

Angesprochen habe ich das schon alles aber es wird immer nur belacht und vergleicht mich mit meinen Freundinnen, dass diese ja mehr Respekt hätten und niemals so wie ich agieren würden.

Ich weiß nicht was man dagegen machen kann, würde mich aber über jede Rückmeldung sehr dolle freuen!!

Angst, Vater, Gewalt, Geschwister, Streit

Ist es wirklich so verwerflich, dass ich keine Lust habe etwas mit meinem Vater zu machen?

Ich streite mich in letzter Zeit oft mit meinem Vater, wegen sowas. Er will mir ständig irgendwelche Filme zeigen oder sonst was und wenn ich sage, dass ich nicht will, wird er sauer und "bestraft" mich dann irgendwie mit Ignoranz und redet nicht mehr richtig mit mir. Letztens ging das mehrere Tage. Ich verstehe ja, dass ich seine Tochter bin und er Zeit mir verbringen will, aber ich hab halt echt nicht immer Lust darauf. Ich will lieber andere Sachen machen, lesen oder sonst was, und auf Filme habe ich sowieso fast nie Lust. Ich hab halt irgendwie manchmal das Gefühl, dass er denkt, dass ich immernoch ein kleines Kind bin, aber ich bin 16, also ist es nicht irgendwo normal, dass man jetzt nicht soo viel Bock hat, mit seinen Eltern rumzuhängen? Selbes Ding mit anderen Sachen, ich will nicht rausgehen mit ihm oder sonst was und bam, knallt er meine Tür zu und ist sauer. Wenn so ein Streit morgens passiert, sagt er mir Nachmittags oft nicht mal mehr Hallo wenn er nachhause kommt. Ich kann dann halt auch nicht mehr mit ihm reden, weil er das überhaupt nicht zulässt. Er kommt auch regelmäßig einfach in mein Zimmer und hockt sich irgendwo hin, obwohl ich da ebenfalls keinen Bock drauf habe🤷‍♂️ Und es ist jetzt auch nicht so, dass ich garnichts mit meinem Vater mache, mache ich schon, nur anscheinend nicht wenn er das will. Und wenn ich beispielsweise vorschlage, irgendwas zu spielen, Stadtlandfluss oder sonst was, will er nicht.

Mich stresst das jedesmal und weil das meiner mentalen Gesundheit auch nicht wirklich gut tut, weiß ich nicht was ich dagegen tun kann. Warum muss ich mich unbedingt für die Dinge interessieren, die meinen Vater interessieren? Ist das verwerflich, dass ich darauf keine große Lust habe?

Vater, Eltern

Stiefvater trinkt ziemlich viel?

Moin Moin, mir fällt seit geraumer Zeit auf, dass mein Stiefvater unter der Woche und generell nach der Arbeit eigentlich immer trinkt. Sprich schätzungsweise 3-4 bier, wein, gin tonic oder ähnliches. Im auto steht neuerdings auch in der Mittelkonsole ein karton Gin Tonic dosen. 

Meine Mutter und er sind seit ~4 Jahren zusammen, und haben vor zwei jahren ein Haus (~400tsd. €) gekauft. Der ex Mann meiner Mutter war damals einer seiner besten Freunde. Beruflich ist er Kriminalpolizist im Kriminaldauerdienst (schicht) er hat hauptsächlich mit todesfällen zu tun. Manchmal erzählt er davon, und nur der winzige teil welchen er teilt ist so unfassbar schwer das ich mir das gesamte ausmaß der psychischen belastung gar nicht ausmalen mag. Uns als Familie gehts gut, meine beiden halbbrüder aus letzter ehe meiner mutter kommen meines erachtens gut mit allem klar und mögen ihn sehr. Ich bin der größte (m. 16) und kenne ihn auch schon von früher und habe schon immer ein sehr gutes verhältnis zu ihm. 

Nun mache ich mir wegen seines konsumverhaltens sorgen. Ich sorge mich darum das es eben viele Faktoren gibt welche ihn belasten (Job, Kredit, schuldgefühle) er ist Stark, Charakterlich, Emotional und körperlich und ich könnte mir vorstellen das es seehr schwer ist für ihn das zu reflektieren und verschiedenste dinge ehrlich aufzuarbeiten.

Da ich selber nicht Trinke, weiß ich nicht was viel und was wenig ist. Man merkt ihm schon manchmal an das er getrunken hat, er ist aber nie unangenehm in jeglicher hinsicht.

Ist das alles vielleicht normal (in unserer gesellschaft)? was soll ich darüber denken? kann ich irgendwas tun? (ist das überhaupt meine aufgabe? bin ich als 16 jähriger überhaupt in der position das zu bewerten?)

bitte einfach um externe meinungen.

Vielen dank :)

Alkohol, Vater, Sucht, Eltern, Alkoholiker, Familienprobleme, Psyche

Brauche eine neutrale Meinung zu Einschätzung der Situation 🙏 - Bauen die Personen ein Zaun um ihr Garten wegen schwerster geistiger Behinderung vom Kind?

Ich versuche mal eine Situation möglichst verständlich und neutral zu beschreiben und brauche eure neutrale Meinung⬇️.

Nehmen wir an Familie A hat ein schwerst geistig behindertes Kind welches 11 Jahre alt ist und aufgrund der Einschränkung 24/7 Betreuung braucht.

Familie A bittet Familie B zu helfen mit Zaun um den Garten bauen. Familie B hat Familie hat schon oft geholfen mit Umzug also Sachen transportieren, reintragen usw. Familie B hat auch damit kein Problem und würde bei weiteren Sachen helfen. Aber Familie B hat noch vor vielen Jahren als die schwere geistige Behinderung des Kindes von Familie A sichtbar wurde beschlossen nichts zu machen was das Kind betrifft. Auch was den Umzug betrifft hat Familie B sofort für sich entschieden bei nichts zu helfen was nur annähernd mit der Pflege und Umgang mit behindertem Kind von Familie A zutun hat. Familie B hat auch abgesagt mit Möbel aus Kinderzimmer transportieren, genau aus diesem Grund. Natürlich ohne den wirklichen Grund zu nennen.

Jetzt hat Familie A, Familie B gefragt mit Hilfe wegen dem Zaun. Familie B hat keine Probleme damit, aber hat Angst dass der Zaun ums Haus gebaut wird wegen der schwersten geistigen Behinderung des Kindes der Familie A, da es geistig auf dem Stand eines Kleinkinder ist und keine Sekunde unbeobachtet gelassen werden kann. Also auch nicht im geöffnetem Garten ohne Zaun. Aus diesem Grund möchte Familie B absagen, aber Hilfe bei anderen Sachen anbieten (zb tapezieren, aber nicht im Kinderzimmer, oder mit Küche einbauen), ohne Natürlich den richtigen Grund zu nennen, sondern sagen sie haben was vor an dem WE.

Wie kann Familie B rauffinden ohne zu fragen ob Familie A den Zaun wegen der geistigen Behinderung des Kindes rumbauen möchte oder einfach so für sich? Familie B kann nicht fragen, da so eine Frage falsch verstanden werden kann.

Kinder, Mutter, Familie, Erziehung, Umzug, Beziehung, Vater, Eltern, Renovierung, Psychologie, Autismus, Behinderung, Geistige Behinderung

Was soll ich jetzt machen?

Also, in meinen vorherigen Beiträgen sieht man wie sehr mein Papa meine Familie traumatisiert hat. Jetzt hat er sich für einige Jahre gut verhalten aber am Mittwoch ist etwas passiert mit dem ich überhaupt nicht klarkommen kann. Also:

Ich kam gerade von einen langen Tag nach Hause und wollte mir etwas zu essen machen. Ich habe die Packung von den Haferflocken mit den Händen geöffnet während mein Papa meinte, dass ich eine Schere nehmen soll und ich habe es am Ende seiner Meinung nach falsch gemacht. Daraufhin ist er total ausgerastet, hat eine Schüssel gegen den Tisch geworfen und ist fast auf mich losgegangen. Gott sei Dank ist mein Bruder dazwischen gegangen welcher leider direkt arbeiten gehen musste. Ich bin währenddessen einfach weinend zusammengebrochen. Ich wollte mich danach einfach nur in meinen Zimmer verschließen um etwas runter zu kommen aber daraufhin hat mein Papa mich wieder gerufen und ich bin in Panik geraten. Ich habe meinen Mantel angezogen, meine Schuhe in die Hand genommen und bin erstmal in Socken rausgerannt bis ich in einer sicheren Ecke war und da erstmal eine sehr lange Panikattacke hatte. Nach c.a 1 Stunde in der Kälte bin ich zu meinen Bruder auf die Arbeit gegangen. ( Ich durfte die ganze Zeit aber ich wollte erst etwas runter kommen bevor ich da auftauche) und da war ich 30 Minuten bis ich zu einer Freundin durfte.

Am nächsten Tag kam mein Papa zu mir, umarmte mich und sagte einfach nur entschuldigung. Ich umarmte ihn widerwillig und jetzt sagt meine Mama es ist alles meine Schuld weil ich keine Schere genommen habe. Bin ich zu dramatisch und muss ich ihn unbedingt verzeihen oder ist meine Reaktion angemessen? Am liebsten würde ich ihn nie wieder sehen...

Erziehung, Vater, Eltern, Familienprobleme, Psyche, Streit

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