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Hund meidet urplötzlich Wiesen und Waldweg?

Hallo,

wir gehen drei mal täglich mit unserem Hund raus. Im Normalfall pinkelt er schon auf einem der Wiesenstückchen direkt vor dem Haus, wobei das zuletzt immer das am weitesten entfernte war. Dann gehen wir immer unterschiedliche Runden mit ihm. Er macht seinen Haufen entweder auf einer Wiese im Wohngebiet, neben der Kleingartenanlage oder in dem Stück Wald. Im Normalfall läuft er auf Wiese, Waldweg und Asphalt relativ gleich gern, bevorzugt auf dem Untergrund, auf dem auch ich mich fortbewege.

Gestern Abend hat mein Mann die späte Runde mit ihm gemacht. Beim Pinkeln war alles noch normal, doch danach hat er keine der Wiesen mehr betreten und auch auf der Stufe zum Waldstück, die er sonst voller Elan herunterspringt, stemmte er die Pfoten in den Asphalt, als sei es ein Graus, den Waldboden zu betreten.

Da es direkt davor in Strömen geregnet hatte und der kleine Kerl so gar kein Freund von Wasser ist, haben wir es uns mit der Nässe erklärt, die auf dem Asphalt schnell verdunstet war.

Doch heute morgen war das Problem noch immer da. Diesmal ist er noch nichtmal mehr auf seinen Pinkelplatz drauf. Ich bin wie immer über das Stückchen Wiese gelaufen und musste fast an der Leine zerren, damit er mitkommt. Er stand dann staksig da und hat mich beinahe vorwurfsvoll angesehen. Als er bemerkte, dass ich es ernst meinte, ist er dann vorsichtig über das Stückchen Wiese gelaufen, am Busch entlang gedruckst und auf dem schnellsten Wege wieder auf den gepflasterten Weg.

Die anderen genannten Wiesen hat er auf die gleiche Weise gemieden. Ich habs damit versucht, ihn mit Leckerchen zu locken, ihn drauf zu drängen (vom Weg abzudrängen) oder mit gutem Beispiel voran zu gehen. Er ist dann zwar mitgekommen aber hat den letzten Millimeter Leinenspielraum dazu genutzt, sich fast schon selbst würgend von den Wiesen zu verziehen. Dabei hat er gefiepst, wie er es sonst tut, wenn er ganz dringend muss, aber nicht zu einem geeigneten Ort gelassen wird.

(Fortsetzung in meiner eigenen Antwort)

Tiere, Hund, Wiese, Waldweg

Brauchen Pferde wirklich Zusatzfutter?

Hey, ich beschäftige mich oft mit dem Thema Pferdefütterung und habe gestern einen Artikel von u.a. Dr. Christina Fritz gelesen, wo es darum ging, dass Pferde eigentlich kein Zusatzfutter brauchen und weiß nicht, was ich davon halten soll? Da war dann ein Beispiel von einem Pferd, was ohne Zusatzfutter angeblich viel gesünder und besser aussieht als mit. Mit Zusatzfutter meine ich jetzt Kraftfutter, Mineralfutter, Kräuter und was es sonst noch alles zu kaufen gibt für jedes Problem. Es hieß auch noch, dass z.B. ein Selenmangel im Blutbild gar nicht stimmt und man trotzdem kein Selen zufüttern soll?!

Nun frage ich mich, ob Pferde neben reichlich Heu, Gras und ggf. Ästen wirklich nichts mehr zu fressen brauchen? Ich meine damit jetzt kein Kraftfutter oder unnötige Pülverchen für jedes Problem, dass das viele Pferde bekommen obwohl sie es nicht brauchen, ist mit klar. Sondern eher Mineralfutter, was Pferde doch eigentlich brauchen oder Kräuter, worauf so viele schwören? Was sagt ihr dazu? Was füttert ihr neben Raufutter?

Ich füttere meinen Pferden hochwertiges Mineralfutter und damit sie das fressen eine handvoll getreide- und melassefreiem Müsli, weil ich denke, dass Pferde doch eigentlich Mineralfutter benötigen. Ich kenne auch Pferde, die keins bekommen und vom Allgemeinzustand wirklich schlechter aussehen als meine. Das Beispielpferd in dem Artikel zeigte aber irgendwie das Gegenteil🤔

Tiere, Pferd, Pony, Reiten, Pferdefütterung, Pferdefutter, Mineralfutter

Neue Katze pinkelt seit Rolligkeit dauernd aufs Bett?

Hallo, ich verzweifle langsam echt. Ich möchte nicht in einem Bett voll mit Katzenurin schlafen. Vor 2 Wochen habe ich eine 1 Jahre alte Katze (noch nicht kastriert) mit ihrem Baby (13 Wochen alt) zu mir nach Hause geholt. Ich selbst habe noch einen Kater (schon kastriert) im alter von 4 Jahren.

Nach 3 Tagen wurde Mutterkatze rollig, mein Kater in ihrer Gegenwart hat es wahrscheinlich noch verstärkt.

>Übrigens gab es auch keine Kämpfe oder dergleichen, mein Kater hat am Anfang noch geknurrt wenn sie ihm zu nahe kamen (aus Angst), aber nach einer Woche verstehen sich alle mitlerweile gut<

Auf jeden fall, als die Rolligkeit anfing, entdeckte ich auch überall in meiner Wohnung Urinfützen. Mein Kater ist es nicht (als es anfing hat er sich nicht mal in alle Räume getraut und ist die meiste Zeit draußen) und benutzt auch das Katzenklo noch nicht wieder. Ich musste schon Duschmatten wegschmeissen, kleine Teppiche Waschen, ein großes Körbchen (für Tiere) wegschmeissen, der Pakettboden ist an manchen Stellen aufgequollen, die Couch wurde bepinkelt einschließlich Wolldecken und am schlimmsten und oft das Bettzeug und die Matratze.

Die Rolligkeit ist mittlerweile seit Mitte letzter Woche zu Ende, trotzdem wurde an manchen Stellen weitergepinkelt, wie eben noch das Bettzeug und mein Bett. Ich habe schon ein Textilspray zum Gerüche entfernen verwendet was aber kaum was bringt.

Die Katzenklos mache ich regelmäßig sauber, sie stehen an ruhigen Orten. Die Futternäpfe sind auch immer sauber. Die Katzen sind auch gesund (erst checken lassen). Die Katzen sind auch garnicht ängstlich oder so, sondern sehr zutraulich, lieb und sehr verspielt.

Was stimmt also nicht mit meiner (neuen) Katze dass sie mir ausgerechnet immer noch weiter aufs Bett pinkelt? (wiegesagt: Kater und Babykatze sind es definitiv nicht)

Sorry für den langen Text, aber es braucht eben viel Info um meine Situation zu erklären.

Tiere, Katze, Katzenklo, Urin, Putzen reinigen

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