Schule mitten im Jahr pausieren?

Hallo, ich bin weiblich und 18 jahre alt. ich bin nach der 10. klasse von der realschule auf ein gymnasium gewechselt und hatte vor dort nach 3 jahren (EF, Q1, Q2) mein abitur zu machen. ich bin nun kurz vorm ende des ersten halbjahres der Q1 also 11. Klasse und habe schon 1 1/2 von 3 jahren hinter mir, allerdings geht es mir psychisch sehr schlecht, ich habe mit übelkeit zu kämpfen zuhause und auch in der schule, zudem bin ich eher ängstlich im umgang mit anderen menschen und habe nicht wirklich anschluss, daher sind meine noten auch dem entsprechenden schlecht habe die EF mit ø3,5 beendet. ich bin aufgrund meiner psychischen probleme schon in therapie und überlege jetzt (sofern das möglich ist) in den nächsten wochen mit der schule aufzuhören also sprich mitten im jahr. ich würde dann nach den sommerferien die 11. klasse dann wiederholen und in der zwischenzeit bis dahin mich mit meiner psyche und auch meinen sozialen und familiären problemen befassen zsm mit meiner therapeutin. außerdem dachte ich mir in der zwischenzeit auch einen minijob zu machen um mir etwas geld zu verdienen und struktur zu bekommen und meine sozialen probleme auch ein wenig herauszufordern. außerdem würde ich mich in diesen ca 8 monaten auf die 11. klasse vorbereiten um gute noten zu bekommen

ich denke dass mir das echt sehr gut tuen würde aber ich wollte mal so meinungen dazu hören ob das so überhaupt möglich ist (vermutlich nur mit krankschreibung)

danke für die antworten schonmal :)

sry für die rechtschreibung etc

Schule, Bildung, Noten, Abschluss, Abitur, Gymnasium, Oberstufe, Pause, Problemlösung, Realschule
Arbeitsort während der Arbeitszeit wechseln mit Bus, Minusstunden, Pausenzeiten?

Ich bin seit kurzem in einem Kinderheim als Schulbegleitung angestellt. Die Schule meines zu betreuenden Kindes ist mein Hauptarbeitplatz. Da in der Schule zur Zeit sehr oft die letzten beiden Stunden ausfallen und ich dadurch viele Minusstunden habe, wurde jetzt besprochen, dass ich danach in das Kinderheim fahre und dort meine restlichen Stunden arbeite. Ich bin auf dem Bus angewiesen, der leider erst sehr spät nach der letzten Stunde kommt und ich somit 45 Minuten bis in das Kinderheim brauche. Zählt das als Arbeitszeit?

Außerdem wurde erst besprochen, dass ich in der Ausfallzeit einige Sachen wie Lebensmittel, Klamotten ect besorgen. Doch immer wenn ich nachfrage, bekomme ich keine Antwort. Jetzt habe ich Anschiss von der stellvertretenden Chefin bekommen, weil ich so viele Minusstunden habe. Ist meine Chefin dazu verpflichtet, mir Aufgaben zugeben, wenn dies so besprochen wurde?

Meine Kollegin, die vorher die Schulbegleitung des Kindes war, hat mir gesagt, dass ich nur zu der einen bestimmten Zeit meine Pause nehmen kann. Dies hab ich am ersten Tag gemacht. Am nächsten Morgen habe ich einen Anruf von meiner Chefin bekommen, dass dies wohl nicht gut lief und das auch keine gute Zeit wäre meine Pause zu nehmen. Eine andere Möglichkeit hat sie mir auch nicht gegeben. Dadurch, dass ich in den anderen Zeiten eine Pause als gefährdend sehe, habe ich keine mehr genommen. Letzte Woche gab es ein Gespräch mit den Lehrern und wir haben ein Konzept entwickelt, wie es möglich wäre meine Pause zu nehmen. Nun musste ich heute meinen Stundenzettel abgeben und die stellvertretende Chefin, welche für die Stunden zuständig ist, hat mir Stress gemacht, dass ich ja nicht einfach meine Pause abziehen kann, da ich in der eigenständigen Verantwortung stehe meine Pause zu nehmen. Es ist aber auch meine Verantwortung, dass dem Kind und den anderen Mitschülern und Lehrern nichts passiert. Kann ich jetzt darauf bestehen, dass die nicht genommen Pausen als Arbeitszeit angerechnet werden?

Arbeit, Arbeitszeit, Pause, Arbeitsweg, Fahrzeit, minusstunden, Pausenzeit
Streit mit religiösen Arbeitskollegen?

Ich arbeite seit einigen Jahren in einem mittelgroßem Unternehmen. Seit einem halben Jahr wurde, neben der Mittagspause, eine 15 minütige Kaffeepause für alle, und jeweils drei 5-Minuten Raucherpausen eingeführt. Ebenso wurden drei 10-Minuten Pausen für die Religionsausübung bzw. fürs Beten eingeführt.

Anfangs fand ich es nicht schlimm, doch dann fiel mir auf, dass Kollegen immer wieder fehlten, und das im Grunde z.B. gläubige Kollegen 30 Min weniger arbeiten müssen als ich.

Deshalb beschwerte ich (und durch mich auch ein paar andere) mich ein paar mal bei der Personalabteilung, bis sie allen drei 5-Minuten Pausen gewährten. Ich sagte auch, dass auch die drei 10-Minuten Pausen jedem zustehen sollten, da es keinen Unterschied (in der Arbeitszeit) machen sollte, ob man gläubig ist oder nicht. Dies wurde abgelehnt. Vor einer Woche kam jedoch eine Rundmail an, in der erklärt wurde, dass die drei 10-Min. Pausen aufgrund von Beschwerden auf alle ausgeweitet und dafür auf zwei reduziert werden.

Es sprach sich herum, dass ich dies angesprochen habe und seitdem sind sehr viele religiöse Kollegen sauer auf mich, dass sie wegen mir nur mehr zwei Pausen zum beten haben. Sie sagten ich hätte keinen Respekt vor ihrer Religion.

Ich sehe den Fehler nicht bei mir, sondern bei der Firma, da sie nicht allen die gleichen Arbeitszeiten gewährt hat. Wie seht ihr das? Bin ich wirklich respektlos? Wie hättet ihr gehandelt?

Arbeit, Religion, Islam, Freundschaft, Rauchen, Recht, Arbeitsrecht, Arbeitszeit, Glaube, HR, Kollegen, Mitarbeiter, Pause, Schuld, Streit, Unternehmen
Sie braucht Zeit und Abstand und muss über uns nachdenken?

Hey,
Sie war bei mir zuhause und ich habe sie dann angesteckt, also war sie krank.
Wir kennen uns seit mehr als 3 Monaten und haben uns seitdem jeden Tag mindestens jede 5min geschrieben, aber die Energie hat sie mir zurrückgegeben also habe ich nicht irgendwie zuviel geschrieben sonst hätte sie ja nicht die Energie zurück gegeben. Nach paar Monaten haben wir uns dann angefangen zu treffen und seitdem 4 Wochen hintereinander. Sie war dann einmal bei mir obwohl ich krank war und habe sie angeteckt. Seit dem Tag, an dem sie krank wurde, war sie richtig trocken und hat kaum auf die Sachen reagiert die ich geschrieben habe. Nach paar Tagen hat sie mir dann geschrieben, dass sie am Wochenende doch nicht mehr kommen kann und sie Zeit für sich braucht und bisschen Abstand zum nachdenken, was zwischen uns ist.
Ich habe dann gefragt ob sie mir sagen kann ob ich was falsch gemacht habe und sie hat gesagt das sie es selber nicht richtig erklären kann warum und konnte mir dementsprechend keine Antwort geben. Ihrer Freundin hat sie genau das gleiche gesagt, also konnte sie es nicht mal ihrer Besten Freundin erklären was ich komisch finde irgendwie. Vor allem das kam so plötzlich und erst seitdem sie krank wurde.

Jetzt weiss ich nicht so recht was ich machen soll.
Es sind jetzt knapp 5 Tage vergangen und ich hab mich erholt von dem Schmerz.
Jetzt würde ich ihr gerne mal schreiben und fragen wie es ihr geht usw. einfach wieder ein wenig Kontakt suchen, aber nicht auf Zwang oder so gezwungen sondern ganz langsam ohne sie zu stressen.

Denkt ihr, dass wäre eine gute Idee oder soll ich lieber warten bis sie von alleine kommt? Denn ich habe Angst das sie mich in der Zeit vergisst irgendwie.

Liebe, Trennung, abstand, Pause
Was soll ich tun?

Ich bin zurzeit in einer Beziehung seit ca. März mit einem Jungen der in einen anderen Bundesland (NÖ) als ich (Wien) lebt. Ich hab ihn durch Freunden von mir im Internet kennengelernt und haben uns auch schon einmal getroffen (wir waren nur essen und spazieren).

Vor 2 Wochen konnte ich, wegen einer Schulveranstaltung, eine Woche lang nicht wirklich mit ihm reden/schreiben. Während dieser Woche habe ich mir all meine Gefühle hinterfragt (nicht nur die Gefühle, die ich für ihn habe, aber am meisten habe ich versucht "mich selbst kennenzulernen"). Die Woche darauf habe ich ihn gesagt, dass ich eine Pause brauche, weil ich das Gefühl hatte, mir nicht selbst genug Liebe gegeben zu haben und ich wollte mich halt darauf konzentrieren. Ein weiterer Punkt war es, dass ich lernen wollte, auch mal den Mund aufzumachen, denn er ist leicht reizbar und kann schnell genervt und ägerlich werden, und das hat mich halt sozusagen "klein" gemacht und ich hab mich immer unwohl gefühlt, und stattdessen was zu sagen, bin ich bei ihn geblieben.

Seit Samstag reden wir wieder, aber ich fühle mich irgendwie anders. Er hat sich auch verändert, aber im Guten: Er ist verständnisvoller geworden, er wirkt weniger reizbar und kontaktiert mich viel viel mehr. Aber irgendwie fühlt sich das anders für mich an, und ich weiß nicht ob ich das gut oder schlecht finden soll... In letzter Zeit habe ich auch den Drang, mehr mit Freunden was zu unternehmen als mit meinem Freund.

Was soll ich tun, bzw. welche Frage soll ich mir selber stellen?

Gefühle, Beziehungsprobleme, Jungs, Partnerschaft, Pause
Auto besorgen nach 2 Jahren "Pause"?

Kurze Story:
Ich habe meinen Führerschein Anfang 2020 bestanden und bin dann danach nur noch paar mal gefahren. Mitte 2020 war dann meine letzte Fahrt weil ich mir die Kommentare und den ganzen Stress von meinem Vater nicht mehr geben wollte. Er hatte kein Vertrauen, dass ich alleine fahre und ich hatte keine Lust mehr ihn auf dem Beifahrersitz zu haben, daher kams dazu, dass ich jetzt mittlerweile seit 2 Jahren nicht mehr gefahren bin (vor 2 Monaten bin ich paar Minuten lang gefahren, aber das zählt nicht so richtig)

Jedenfalls ist die Zeit gekommen, dass ich mal ein eigenes Auto haben sollte und vor paar Monaten habe ich ein 4000€ Auto vorgeschlagen und dann meinte mein Vater das sei zu billig, es solle was Richtiges sein. Er will das Auto bezahlen und ich bezahle die Versicherung, Steuern, sämtliche Wartungen (habe ich ihm so gesagt).
Nicht nur, dass wir uns auf kein bestimmtes Auto einigen konnten, sondern ich habe auch gemerkt, dass er Angst hat.
Damals Angst gehabt, dass ich alleine mit seinem Auto fahre und jetzt hat er wahrscheinlich Angst, dass ich das gekaufte Auto schrott fahre.
Ich glaube solange sein Geld in dem Auto drin steckt, wird das Auto nie ganz mir gehören, sondern er sieht es wahrscheinlich als sein Geld an und wenn ich das Auto mal zerkratze, sieht er einfach nur wie ich sein Geld zerkratze

So wird das nichts. Weder die Autosuche mit ihm, noch das "eigene Auto" haben.
Ich werde mir das Auto wahrscheinlich dann selber besorgen, um ganz "frei" sein zu können.
Mein Plan war nachts zu fahren, wenn wenige Autos fahren, dass ich da dann langsam wieder in die Routine komme. Hat jemand schon mal das Gleiche erlebt und nach dem Führerschein nach 2 Jahren wieder versucht Auto zu fahren? Was habt ihr da gemacht und wie ist es ausgegangen?

Auto, fahren, Pause, Auto und Motorrad

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