Mein Bruder findet Lärm beim nächsten Mal unangenehm?

Wir haben unsere Werkstatt Zuhause ein bisschen erweitert und vor allem mein Bruder nutzt diese derzeit sehr ausgeprägt. Die Tage hat er den ganzen Nachmittag mit der Flex getrennt und überwiegend mit der Schruppscheibe geschliffen. Ohne Gehörschutz. Er fand es wohl angenehm oder zumindest erträglich.

Am nächsten Tag wollte er weiter machen und ist da fast direkt bei weggelaufen, weil es ihm direkt viel zu laut war. Er hat sich dann Ohrstöpsel gesucht und weiter gemacht. Damit war es wohl ganz angenehm.

Als er nach drei Tagen Pause (aus beruflichen Gründen) weiter gemacht hat, hat er zunächst ohne Ohrstöpsel weiter gemacht, was für ihn wohl ganz erträglich war. Später hat er sich diese aber doch in die Ohren gesteckt. Am nächsten Tag hat er die direkt getragen. Vermutlich weil er es doch deutlich angenehmer findet, mit diesen zu arbeiten oder er hatte Angst, dass es sich wieder unangenehm anfühlt.

Jetzt zu meinen Fragen:

• Wie kommt es, dass man gewissen Lärm einen Tag erträglich findet und ihn am nächsten Tag unerträglich findet? Ist das eine Abwehrreaktion des Körpers, die einem sagen soll, dass das nicht gut ist, was man sich zumutet? Hat er also ohne Gehörschutz vermutlich sein Gehör schon ein wenig geschädigt und ist es auf Dauer schädlich so weiter zu machen?

• Wie kommt es dazu, dass dieser Lärm nach drei Tagen Pause zunächst wieder erträglich erscheint, es sich aber kurze Zeit später unerträglich anfühlt?

• Sollte ich ihm dazu raten bei solchen Arbeiten, wenn er das, wie neulich immer, über mehrere Stunden macht dies immer mit Gehörschutz zu machen? Vielleicht sollte ich ihn mal drauf ansprechen ob ihm die Ohrstöpsel unangenehm sind und ihm mal meinen Kapselgehörschutz (besser als Micky Maus bekannt) zum ausprobieren anbieten, damit er sich davon ein Bild machen kann und sich diesen auch besorgen kann?!

PS.: Als ich ihm neulich mal geholfen habe und er mir das vorher erzählt hatte, habe ich mir direkt meinen Kapselgehörschutz (besser als Micky Maus bekannt), den ich für die Arbeit habe (3M Peltor Optime III), mitgenommen und aufgesetzt. Mit diesem war es ganz angenehm. Ich habe allerdings nicht ausprobiert wie unangenehm der Lärm ohne Gehörschutz ist. Deshalb kann ich das natürlich nicht genau beurteilen.

Arbeit, heimwerken, Lärm, arbeitsschutz, Bruder, Gehörschutz, Gesundheit und Medizin, Lärmbelästigung, ohrstöpsel
Weche Komponenten brauche ich zum Sandstrahlen?

nGuten zusammen.

Ich habe die letzten Tage versucht mich in das Thema Sandstrahlen einzulesen, verstehe aber bei besstem willen das Setup nicht. Ich habe schon mit Strahlbrücken und Handstrahldüsen auf der Arbeit gearbeitet, möchte aber nun für mich in der Hauswerkstatt auch die Möglichkeit haben, meine Tabakpfeifen zu sandbestrahlen.

https://www.amazon.de/dp/B00OUDME7U?tag=sandstrahlgeraet.net-21&linkCode=ogi&th=1&psc=1

Bei dieser Kabine scheint ein Strahlgutbehälter schon eingebaut zu sein und wenn ich einen ausreichend starken Kompressor von min. 400l/min anschließe sollte das meiner Auffasung nach genügen um los zu legen.

Ob das für ein Nettomenge bei 8 Bar betriebsdruck ausgelegt ist weiß ich nicht. Bei einer Litermenge bis 400l/min würde demnach https://shop.scheppach.com/kompressor-hc53dc-scheppach---230v-50hz-2200w---50l-5906102901 reichen.

Ein Flüsterkompressor wäre mir als Rücksicht ggü. den Anwohnern lieber, aber bei 400l/min + Leistung bin ich da ganz schnell im 4stelligen Bereich.

Ein anderes System wäre das Druckstrahlprinzip von Logiblast https://www.sandstrahlgeraet.net/sandstrahlkabine-smart-cab-von-logiblast/ , wo ich wohl mit einem Kompressor mit Haushaltsleistung ausreichend starken Strahldruck und Litermenge erziehle. Aber ob ich da die Kabine + den Smartnozzle brauche oder nur den Smartnozzle in Verbindung mit einer Kabine ohne Strahlgutbehälter und Kompressor hab ich nicht durchblickt.

Ich fühle mich wie gesagt im ganzen Thema etwas verloren und bin für jede Erklärung, jeden Rat und Vorschlag dankbar.

Welche Komponenten ich brauche, Unterschied zwischen Kabinen, welcher Kompressor ist geeignet und die Erfahrungen mit Logiblast und wie das Syste funktioniert, für einen Dummie erklärt.

Besten Dank im Voraus

Karl

heimwerken, Holz, Handwerk, Werkstatt, Metall, Sandstrahlen, Kompressor, Tabakpfeife
Wasserrohr-Gewindefittings abdichten, Teflon verschiebt sich?

Moechte ein "gewindefiiting" gut abdichten, nutze dafuer "Teflonband, 0,1mm".

Also erstmal fragt man sich naturlich, wieviele Wicklungen man benötigt bei einem 1/2-Rohr. Habe mal gehoert das waere je nach gewinde-Durchmesser unterschidlich, aber auf dem Teflonband steht "5 Wicklungen". Ist das korrekt?

In einem forum habe ich den hinweis gelesen, 12 Wicklungen wären noch besser.. kann das stimmen?

Aber jetzt die hauptsache: Ich habe den eindruck das teflon-Band verschiebt sich beim aufdrehen. also erstens hat man dann eine verdickung wie eine zusammengeschobene Mundharmonika, falls man versteht was ich meine, und andererseits ist es nach dem Wieder-Abschrauben so, dass im eigentlichen Gewinde nur wenig Teflon-Material zu sehen ist. Ist das aber trotzdem okay?

Und nochetwas: Auf dem Band steht drauf "Anzugsmoment 150 nm", das würde doch bedeutet, wenn ich einen 1m Hebel ansetzen würde, müsste ich 150kg darauf wirken lassen? Das ist doch extrem viel, das kann man mit normalem werkzeug doch garnicht drücken, oder? Und woher weiß man, wann genug kraft ist, denn es gibt anscheinend doch kaum Drehmomentschlüssel die wie ein Maul-schlüssel offen sind, so das man sie auf ein rohr anlegen kann?

Das abdichten habe ich ansonsten nach tutorial gemacht, also erst das gewinde mit Saege aufrauhen, dann mit ordendlich Spannung das Band umwickeln, am Ende mit den Fingern nochmal ans gewinde andruecken usw... da sehe ich keine fehlermoeglichkeit, darum vermute ich es muss sich evtnuell zusammenschieben?

heimwerken, Technik, Sanitär, Technologie, Teflon, Wasserrohr
großer Pflanzkübel für Balkon, Kaufen oder selber machen?

Hallo,

ich starte ein neues Projekt, bei dem ich Weinreben als Sonnen- und Sichtschutz auf der Südseite meines Balkons pflanzen möchte.

Folgende Kriterien will ich dabei erfüllt haben. Die Pflanzen sollen natürlich so nahe wie möglich an das Balkongeländer. Also auch in der Höhe. Die Pflanztiefe soll ca. 40-50cm betragen. Da mein Geländer ca. 90cm hoch ist, müssen die Kübel nicht bis zum Boden gehen. Ich stelle mir eine Art Hochbeet vor. Die Grundfläche soll ca. 40cm x 140cm sein. Somit hätte ich ca. eine Volumen von 40x50x140cm = 280 Liter. Dies könnte auch mit 2 bis 3 einzelnen Kübeln realisiert werden anstatt mit einem grossem.

Ich habe derzeit viel im Internet gesucht und auch schon Bau- und Gartenmärkte abgeklappert. Ohne Erfolg.

Ich zeichne gerade schon eine Skizze für eine Eigenkonstruktion, die sowohl die Standfläche auf der Innenseite des Balkons nutzt, als auch den Platz auf der Aussenseite, der eigentlich für Balkonkästen gedacht wäre. Allerdings würde ich jetzt gerade ein Fertigprodukt bevorzugen. Ich bin gerade recht faul und meine Konstruktion besteht aus vielen Teilen, die alle zugesägt und mit Holzschutz behandelt werden müssen.......

Hat mir jemand eine Bezugsquelle für oben Beschriebenes, oder ein preisgünstige Alternative? Holzfässer z.B. sind zwar schön, aber sehr teuer.

Vielen Dank

Sigpi

heimwerken, Pflanzen, Garten, Balkon
Tischplatte aus Beton leichter machen?

Hallo zusammen, ich habe einen alten Metall-Esstisch mit Glasplatte (IKEA Granas). Die Glasplatte ist durch ihr Alter aber unansehnlich geworden. Auf Youtube & Co. habe ich nun diverse Tutorials zum Bau von Betontischplatten gesehen. Das würde zu dem schwarzen Metallrahmen des Tischs und zum Rest meiner Küche egentlich perfekt passen. Problem: Das Gewicht --> In den entsprechenden Videos ist die Rede davon, dass so eine Tischplatte für einen Esstisch schnell über 100 kg wiegen kann. Das wäre für meine Gegebenheiten etwas unpraktisch und ich weiß auch nicht, ob der Metallrahmen für so ein Gewicht ausgelegt ist. Nun habe ich mir folgendes überlegt um das Gewicht zu reduzieren und bräuchte hierzu mal eine Einschätzung:

Zunächst würde ich normal eine Schalung aus beschichteter Faserplatte bauen. Laut Tutorials ist der nächste Schritt recht simpel --> Man füllt die Schalung mit Beton, legt ca. auf halber Füllhöhe ein Armierungsgitter ein und das war es. Fertig. Ich würde die Schalung jetzt aber zunächst auch ca. zur Hälfte mit Beton füllen, ein Armierungsgitter auflegen, dann aber anstatt den Rest mit Beton aufzufüllen - quasi als "Füller" - eine OSB-Platte auf das Armierungsgitter auflegen, welche ca. 5 cm zu jeder Seite kleiner ist als die Innenfläche der Schalung. Der nun noch freie Raum zwischen Rand der Schalung und OSB-Platte, würde ich nun mit Beton auffüllen, welcher somit den später sichtbaren Seitenteil der Beton-Tischplatte bilden würde. Einen schematischen Querschnitt meiner Idee füge ich bei.

Die OSB Platte würde dann später nach dem Entfernen der Schalung die Unterseite bilden. Das hätte im Vergleich zu einer "Voll-Beton-Platte" gleichzeitig noch den Vorteil, dass man in die OSB-Platte problemlos Schrauben drehen könnte, um die Betonplatte am Tischgestell zu befestigen.

Könnte das so klappen, oder würdet Ihr eher davon abraten? Für eine Einschätzung wäre ich dankbar.

Rot = Schalung aus beschichteter Faserplatte

Blau = OSB-Platte

Grün = Armierungsgitter

Grau = Beton

Tischplatte aus Beton leichter machen?
heimwerken, DIY, Holz, Heimwerker, Handwerk, Tisch, Beton, Schaltung, Zement

Meistgelesene Fragen zum Thema Heimwerken