Wie Dick muss das Holz sein für 300Kg Belastung in senkrechter Ausrichtung?

Ich möchte in meiner Wohnung auf eine Hängematte schlafen, habe mir heute eine bestellt und die genauen Maße feststellen zu können.
Eine direkte Befestigung an der Wand und Decke kommt nicht in Frage.

Ich wollte etwas aus Holz (aus Buche oder Mischung aus Buche/Fichte) das am Boden steht oder nur an der Wand mit 3-4 Schrauben fixiert wird.
Da ich nicht weiß da Altbau wie belastbar die Wände sind und ich nicht unbedingt einen festen Standort möchte.

Ich bin derzeit stark übergewichtig (ca. 160kg), die Hängematte hat maximale Traglast 300kg und unter Berücksichtigung das Holz auch altert. Und vielleicht auch eine zweite Person mal mit darin schläft und ich auch in 1-2 Jahren wieder normal Gewicht habe. Möchte ich das lieber robuster bauen.

Deswegen zwei Fragen:
(Bei einer Höhe von ca. 1,5 bis 2m, genaue Höhe kann ich erst bestimmen, wenn ich die Hängematte bei mir habe, um das zu testen.)
1. Wie dick müsste das Buchenholz sein egal ob an der Wand fixiert oder freistehend das es aufrechtstehend sich nicht biegt bei einer Maximallast von 300Kg mit einer Hängematte.
2. Wie würde es aussehen, um Kosten zu sparen, wenn ich z.b. wie ein Sandwich mache aus Buchenholz als Belag und Fichtenholz als Toastscheiben.
Sagen wir jetzt 18mm Buchenholz mit zwei Fichtenholz jeweils 18mm.
Bauweise vielleicht so 20 cm Breite.

Wenn ich es stehend will und wie dann der Fuß aussehen muss, brauch ich keine Hilfe. Mir geht es ALLEIN nur um die Stabilität des senkrechten Holzes, wo die Hängematte hängen wird. Da ich das alles kaufen muss und Kosten berechnen muss, den Rest kann ich aus meinem übrigen Holz bauen, das ich hier noch habe.

Ich bedanke mich schon mal im Voraus für jede Hilfe.

heimwerken, Holz, Handwerk, Holzbearbeitung, Schreiner
Wie lange trocknet Küchentisch nach Leinöl- Behandlung?

Guten Tag Allerseits,

neulich habe ich die Oberfläche meines Küchentischs (Eiche massiv) eingeölt.

Dabei habe ich zum ersten Mal Leinöl verwendet (wichtiger Hinweis: tatsächlich Leinöl und KEIN Leinöl- Firnis).

Da ich den Tisch früher immer mit einem Holzpflege- Öl behandelt habe, war ich es gewohnt, etwas mehr auf den Tisch aufzutragen.

Bei dem Leinöl hat das nicht gut funktioniert, denn:

Die Oberfläche glänzt zwar nun schön, allerdings klebt die Oberfläche stellenweise auch sehr.

So wäre der Tisch jetzt nicht zu gebrauchen.

Zweifelsfrei habe ich den Tisch wohl „überölt“.

Nun meine eigentliche Frage: Die Ölung ist nun 22 Tage her. Ich wollte dem Leinöl etwas Zeit geben, durchzutrocknen und dadurch weniger zu kleben. Es ist zwar besser geworden, aber klebt immer noch.

Meint ihr, ich solle dem Öl noch mehr Zeit geben, und somit könnte die Oberfläche irgendwann getrocknet sein und nicht mehr kleben?

Oder passiert da nun nach drei Wochen nichts mehr mit der Trocknung, und ich sollte versuchen, das überschüssige Öl abzubekommen?

Ich weiß zwar, dass Leinöl mitunter sehr lange braucht bis es „trocknet“, aber nach nun drei Wochen mache ich mir Gedanken, ob da nun noch was passiert, oder ich mir was anderes überlegen soll.

Für Eure Einschätzung vielen Dank!!

Haushalt, heimwerken, Holz, Holzbearbeitung, Holzpflege, Leinöl, Massivholz, Holzbehandlung

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