Wie kriege ich dass weg dass automatische körperliche Funktionen nicht funktionieren?

Ich weiß. Mein Fragetitel ist sehr undeutlich. Ihr kennt dass doch beim Blinzeln oder beim Atmen, wenn ihr darüber nachdenkt müsst "ihr" dass machen obwohl euer Gehirn dass automatisch macht ohne dass ihr dass bewusst mitbekommt. Tja bei mir ist dass sehr oft. Als würde eine "Kraft" ganz Ze8t sagen dass ich ganze zeit ans blizeln und atmen denken soll und dann muss "ich" dass steuern (ich weiß. Kling behindert von mir). Und bei mir ist dass nicht nur beim Atmen und Blinzeln. z. B. beim Filme oder Serien schauen, also wenn ein Satz gesagt wurde muss ich erst an die Wörter ne Zeit lang denken, bis ich den Satz verstanden habe. Es werden ja natürlich abwechselnd geredet also von einer Person zur anderen. Und auch da hab ich Probleme, ich weiß nicht auf welche Person (im Film) ich schauen muss also auch die Orientierung im Fernseher ist komisch. Früher konnte ich dass alles automatisch. Und tu ich ungewollt an automatisch Funktionen denken. Früher (als ich klein war) konnte ich alles automatisch ohne Schnick Schnack machen. Meine Frage ist sehr kompliziert. Und es werden wahrscheinlich nur die Leute wissen, denen dass gleiche Problem betrifft (btw. wenn ich versuche mich abzulenken z. B. wenn ich einen Film schaue verschwindet dass und ich kann alles automatisch Aber nur nach wenigen Minuten kommt es wieder :/ weiß jmd was ich dagegen machen kann? Wäre sehr dankbar

(hoffe ihr habt meine Frage verstanden) LG Max

Gehirn, Gedächtnis, verstand, geistig
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Ich vergesse manchmal wer ich bin?

Hey also ich wollte fragen ob das normal ist und wenn nicht, was ich dagegen tun kann. Also: Mir ist das schon öfter passiert, dass ich zu sehr über Sachen nachdenke, z.B. wer ich bin und irgendwann ‚denke ich mich aus mir heraus‘. Also es fühlt sich an, als wäre ich aus meinem Körper draußen und wenn ich meine Hände anschaue fühlt es sich so an, als wäre das nicht ich und ich fühle mich wie eine andere Person. Manchmal ist es schwer in mich zurück zu kommen und ich hab auch irgendwie das Gefühl ich könnte nicht mehr zurück, wenn ich noch mehr darüber nachdenke und ich mich von mir entferne. Das erste mal in Gegenwart von anderen ist es mir passiert, als ich das erste mal betrunken war an Sylvester und ich bei meinem Freund war. Ich weiß nicht mehr wie es angefangen hat, jedenfalls saß ich auf seinem Bett als es passiert ist und als ich meine Hände angeschaut habe war ich total panisch und wusste nicht mehr wirklich wer ich bin und wer mein Freund ist. Ich hab dann auch panisch die Wand und so abgetastet weil mir das auf einmal alles fremd vor kam und als er mit mir geredet hat, hatte ich auch erst panisch Angst vor ihm. Ich hab ihn ständig gefragt wer er ist und so und er hat mich dann halt beruhigt bis ich wieder ich selbst die war ( er hat Sachen gesagt wie: „die Person die du liebst“ und das hat mir auch wirklich geholfen). Jedenfalls hat er sich dann Sorgen gemacht und ich dachte eigentlich, dass sowas normal wäre... Wisst ihr was das ist? Und könnte das was ernstes sein? Hattet ihr das schon mal und wenn ja, wie seid ihr damit ungegangen?

Freundschaft, Alkohol, Krankheit, Psychologie, Gedächtnis, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Panik
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Neurologisch oder Psychologisches Problem?

Hallo Leute,

Ich hab da mal ne etwas längere Frage.

Die Kurzfassung:

Meine Iris zeigt am Rand eine weiße Verfärbung, die mal stärker mal schwächer ist.

Ich habe ständig Kopfschmerzen.

Mein Orientierungssinn hat in den letzen Jahren von unglaublich gut bis absolut beschissen verändert.

Mein Gedächtnis war dieses Jahr bis jetzt okay, aber es gab zwischendurch Zeiten wo ich sogar meinen Geburtstag vergesse. Ich hatte auch schon ein Monat wo ich komplett den Monat vergessen hab in dem ich bin.

Auch mein Kurzzeitgedächtnis hat rapide Abgenommen.

Ich will mal behaupten ich hatte früher so ne Art Semi Fotographisches Gedächtnis.

Auch meine Raumwahrnehmung ist viel schlechter geworden.

Mir ist des öfteren schwindelig.

Ach ja, ich hab öfters Krämpfe im Bein oder beiden Beinen. Vor allem im Wadenbereich.

Tsk, meine Güte, wenn ich dass aufschreibe, ist das ganz schön viel.

Das meiste davon habe ich seit der 10ten Klasse.

Kopfschmerzen, Krämpfe, Schwindel hab ich erst seit knapp nem Jahr.

Ich hab in den letzten 3 Jahren zugenommen, gehe deswegen davon aus, dass diese Sachen vom zunehmen kommen.

Der Rest aber, da bin ich mir nicht sicher ob dass ein physisches oder psychisches Problem ist.

Ach ja, mir fällt noch ein dass ich schwierigkeiten habe ab und an Nachts zu sehen und wahrzu nehmen.

Ich vermute, dass diese Probleme zustande kamen, als mein Vater mir damals so stark den Kopf gegen die Wand geschlagen hatte.

Aber der Grund warum ich nicht weiss, weshalb es neurologisch oder psychisch ist, ist weil dass auch gleichzeitig meine Seele gebrochen hatte und meine Depression verschlimmerte. Ich hatte eigentlich vor, ab der 10ten Klasse mich anzustrengen und gute Noten zu schreiben, und war sogar zu 100% davon überzeugt, meine erste Arbeit (Mathearbeit) in diesem Jahr mit voller Punktzahl zu schreiben. Wollte meine Eltern stolz machen, aber dazu kam es nie. Ich bin jetzt 23 und ein versager.

Warum ich nicht zum Arzt bin und es geklärt hatte? Um ehrlich zu sein, da spielt mein Kaputtes Gedächtnis eine Rolle. Man kann mir eine Sache sagen und 3 Sekunden später weiss ich nicht mehr worum es überhaupt ging.

Jetzt im Augenblick geht es...

Ich weiss inzwischen, dass ich ein Adenom im Kopf habe. Aber dass beeinträchtigt doch nur die Hormonsteuerung??? Oder versteh ich das falsch?

Na ja, meine eigentliche Frage, kann es sein dass all das Probleme meiner Depression sind, also sozusagen unheilbar?

Was mich am schlimmsten getroffen hat, war mein Gedächtnisverlust.

Mein Gedächtnis war das einzige worauf ich jemals Stolz auf mich selbst sein konnte und das gibt es nicht mehr...

Vielen Dank für eure Zeit

Gesundheit, Schule, Augen, Psychologie, Gedächtnis, Gesundheit und Medizin, neurologisch, Wahrnehmung
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Mir fällt so gut wie nichts mehr ein?

Hallo liebe Leute,

und zwar leide ich unter Depressionen und sozialer Phobie. In letzter Zeit habe ich das Problem immer mehr in mich selbst zu kehren, wenn ich mit Leuten unterwegs bin sprich zu introvertieren. Ich hab dann eine komplette Denkblockade und kann mich nicht mehr auf Themen oder Gespräche konzentrieren. Ich bin irgendwie größtenteils in meinem Kopf gefangen und mir fällt kein Thema, keine Idee, kein Witz oder irgendwas produktives oder wirklich informatives ein. Vor einigen Monaten war mir das noch möglich, mit Humor zu reagieren, herumzuwitzeln, meine Meinung zu irgendetwas abzugeben und in Gesprächen mitzureflektieren, um halt auch ein ordentliches Gespräch aufrechtzuerhalten.

Auch in der Uni, in den Online-Vorlesungen oder in Gruppenarbeiten, kann ich nicht mehr produktiv mitarbeiten, weil mein Kopf komplett blockiert zu sein scheint. Mir fällt nichts ein, ich kann nicht auf die Themen eingehen, kann nicht bei Fragen mitdenken, ich nehme trotz durchgehender Präsenz nichts aus der Vorlesung mit, weil ich mich direkt danach nicht mehr erinnere. Die Konzentration ist in Uni sowie bei sozialen Kontakten sehr schlecht. Ich kann auf die Gedanken oder Erinnerungen in meinem Kopf nicht mehr zugreifen. Ich fühle mich so leer, schüchtern, ängstlich, traurig und dumm momentan. Alles nur schlechte nicht förderliche Eigenschaften.

Wie soll man so zusätzlich zu den Depressionen und Ängsten noch richtig leben und wenigstens ansatzweise das Leben genießen können? Kognitiv, stimmungstechnisch und sozial eingeschränkt. Hat jemand von euch ähnliche Erfahrung gehabt, eventuell sogar auch in Verbindung mit psychischen Störungen wie Depressionen und Ängsten? Was habt ihr dagegen tun können, um wieder offener und extrovertierter zu werden bzw. wieder auf die Gedanken und Erinnerungen im Kopf zugreifen zu können?

Ist das vielleicht schon ADS? Meine Ärztin meint, man solle erst meine Depressionen und Ängste in Kontrolle bekommen, bevor wir einen Konzentrationstest bzgl. ADS machen, weil Depressionen und Ängste und jahrelang anhaltender Stress und die Konfrontation mit solchen psychischen Störungen auch sehr die Struktur des Gehirns ändert und das Gedächtnis bspw. vor allem den Hippocampus beeinträchtigt.

Ich hoffe ihr versteht ansatzweise, was ich meine und vielleicht könnt ihr mir helfen, weil so geht es unitechnisch und sozial noch weniger weiter, als es mir durch die Depressionen und sozialen Ängste eh schon möglich ist. So sehe ich nirgendwo auch nur irgendwo einen Grund, stolz auf mich zu sein und irgendwo Selbstwert und Selbstbewusstsein aufzubauen bzw. zu besitzen.

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Dumm geworden durch Alkohol?

Ich habe mit 17 angefangen Alkohol gegen meine soziale Phobie und Depressionen zu trinken. Irgendwann mit 18 begann ich beinahe täglich, schon früh morgens beginnend, harte Sachen wie Wodka zu trinken, um unter Menschen funktionieren, sozialer, offener, gesprächiger und lustiger sein zu können.

Naiv wie ich damals war, hab ich nicht viel über die Folgen nachgedacht. Es ging mir nur darum, mein Leben wenigstens irgendwie leben und ertragen zu können. In dem Sinne halt im Moment gelebt und Alkohol als mein Medikament benutzt. Ich habe oft getrunken und war viele Tage angetrunken. Heimlich getrunken bei Familie und Freunden, in der Schule und beim Sport. Ich konnte mein Leben und mich selbst als Person einfach nicht leiden und Alkohol hat mir beides, das Leben und mich sowie mein Umgang mit anderen Personen sprich Sozialisierung angenehmer gemacht.

Ich habe oft den Spiegel aufrechterhalten müssen und bin z.B. wenn Freunde da waren, heimlich aufs Bad und hab dort meine versteckte Alkflasche herausgeholt und mich wieder sozial und gut gelaunt getrunken. Dann den Geruch mit Deo, Zahnpasta, Kaugummi oder stark-riechenden Nahrungsmitteln verdeckt. Nie in diesen 2 Jahren meines Alkoholismus hat irgendjemand etwas gemerkt.

Nun bin ich schon lange alkoholfrei, der Alkohol wirkt bei mir auch einfach nicht mehr bis auf Kopfschmerzen, Müdigkeit und teilweise noch mehr soziale Unsicherheit. Alkohol ist für mich kein Thema mehr, durch den Wirkungsverlust und einige schlechte traumatische Erfahrungen, an denen ich noch sehr hänge und die mich psychisch und mein Selbstwertgefühl bei der Erinnerung daran runterziehen.

Jetzt merke ich oft, dass ich kognitive Probleme habe. Ich kann in der Uni nur bedingt mithalten. Ich erinnere mich oft an einige Erfahrungen und Erlebnisse nicht. Ich bin bei den Vorlesungen präsent, aber nehme nicht viel aus der Vorlesung mit. Ich habe Konzentrationsstörungen. Ich habe oft Denkstörungen. Ich bin mir nicht ganz sicher, ob es durch den Alkoholkonsum kommt oder zu einem großen Teil auch einfach durch meine schon sehr lang anhaltenden Depressionen und Ängste zu Stande gekommen ist. Man weiß ja, dass langjährige Depressionen und der dadurch entstandene durchgehende Stress das Gehirn und Gedächtnisfunktionen negativ beeinflusst und verändert z.B. Reduzierung des Hippocampus.

Gibt es eine Möglichkeit, falls meine kognitiven Beeinträchtigungen alkohol-induziert sein sollten, wieder kognitive Leistung aufzubauen? Ich bin echt am verzweifeln, mache mir oft Vorwürfe, dass ich dumm bin und nie einen Job wirklich richtig ausführen werde. Dazu kommen Zukunftsängste, ob ich mein Studium schaffe und wenn, dann mit keinem überzeugenden Notendurchschnitt. Ich muss aber sagen, dass ich mich auch an Zeiten vor meinem Alkoholismus erinnere, wo ich solche Probleme hatte. Vielleicht ist es "mit Glück" doch nur durch die sozialen Ängste und Depressionen? Ich weiß nicht, was ich mir hier erhoffe, aber ich wollte es mal ausgesprochen haben. Jetzt bin ich 20.

Gesundheit, Freundschaft, Angst, Alkohol, Gehirn, Biologie, Drogen, Psychologie, Angststörung, Depression, Dummheit, Gedächtnis, Gesundheit und Medizin, Hirn, Kognition, Liebe und Beziehung, Neurobiologie, Neurologie, Neurowissenschaft, Psychiatrie, Soziale Phobie
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Gedankenpalast Hilfestellung?

Ich bin auf den Gedankenpalast gestoßen! (Loci-Methode,...) und hab mir dazu bereits diverse Videos angeschaut, und diese brilliante Merk-Strategie ein wenig genauer untersucht. Ich will es lernen! Ich bin selber noch Schüler und hab vorallem bei Vokabeln Schwierigkeiten, mir diese auf Dauer zu merken. Das grobe Prinzip hab ich verstanden, oder?:

1. Suche dir einen Ort im realen Leben aus (Haus, Straße,...) und kenne dich darin gut aus.

2. Visualisiere ihn. (ich weiß, dass man sich auch einfach welche erfinden kann, aber ich wills nicht komplizierter machen als es ist)

3. Strukturiere. Wenn wir von meinem Zuhause ausgehen, sollte man jeden Raum benennen oder zu irgendwas zuteilen.

4. Wissen lagern. Wenn ich mir merken muss, dass Schlangen mit ihrer Zunge riechen, stecke ich diese Information auf die Herdplatte in unserer Küche, und...

5. Denke mir dazu eine Geschichte oder ein Bild aus. (Zum Beispiel, wie die Schlange auf der Herdplatte liegt und die Zunge ausstreckt, während sie die verschiedenen Gerüche in unserer Küche wahrnimmt (?) )

Meine Fragen: Das klingt jetzt alles schön und gut aber wie siehts in der Praxis aus? Zum Beispiel verstehe ich das Prinzip mit der sogenannten Route noch nicht, und war meine 'Anleitung' richtig? Zum Beispiel, habe ich ein Bücherregal in meinem Zimmer. Soll ich mir jetzt für jedes einzelne Buch eine Information ausdenken? Es gibt so viele Gegenstände, die jedoch alle nicht konstant sind. Wenn ich mir an einer Jacke merke, dass George Washington der erste Präsident der Vereeingten Staaten war, und die Jacke dann plötzlich in der Wäsche liegt, was mach ich dann?

Ich hoffe jemand hier kennt sich bei diesem ordinären Thema aus und gibt mir eine Hilfestellung. Vielen Dank im voraus!

Gedanken, Erinnerung, Gedächtnis
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Ist es vielleicht möglich, Erinnerungen weiterzuvererben?

Hallo,

die Frage klingt vielleicht erst unsinnig, aber ich halte es nicht ganz für unwahrscheinlich...

Es gibt mehrere Berichte von Menschen, die sich angeblich an ihr früheres Leben erinnern oder einfach Erinnerungen von einem Leben haben, das nicht ihres ist. Nun kann man davon ausgehen, dass sie sich das alles einbilden oder manche Sachen einfach nur ein ganz großer Zufall sei, ihre Imagination würde dann einfach den Rest machen. (Z.b. gibt es einen Jungen, der sich angeblich an sein früheres Leben erinnert und als seine Eltern mit ihm an seinem „Todesort“ gefahren sind, konnte er exakt sagen, wo was war). Und eigentlich glaube Ich auch daran, dass Menschen nunmal das sehen, was sie sehen wollen.

Aber manche Sachen sind dann schon fast unheimlich, wie manche davon berichten, was sie genau getan hätten in ein anderes Leben und wie sie alles „belegen“ könnten, indem sie nachforschen und sich herausstellt, dass ein ähnliches Ereignis tatsächlich passier ist. (Wie echt solche Berichte/Dokus sind weiß ich letztendlich auch nicht.)

Und biologisch wäre es doch theoretisch möglich... oder nicht? Ich meine wir Menschen haben uns im Laufe der Zeit nicht nur körperlich weiterentwickelt, sondern auch mental. So eine Art genetisches Gedächtnis?

Eine Studie hatte belegt, dass Mäuse einen bestimmten Geruch meiden gelernt haben und diese Abneigung an ihre Nachkommen weitervererbt haben, obwohl diese bis dahin noch keine Erfahrungen damit gesammelt hätten.

Das würde doch dann auch erklären, warum manche Erinnerungen an etwas haben, was nicht ihnen geschehen ist, oder nicht? Diese Erinnerungen wurden an ihnen von irgendwem Blutsverwandtes weitervererbt..

Was denkt ihr denn? Theoretisch wäre das alles möglich und würde so manche Sachen erklären..

Experiment, Psychologie, Erinnerung, Gedächtnis, Genetik
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Warum kann ich mir Wissen über andere Menschen viel besser merken als generelle Fakten?

Zu mir, ich bin seit 2 Jahren technischer Student, dementsprechend liegen meine Stärken hauptsächlich im Feld des technischen Verständnisses/logischen Denkens.

Generell fällt es mir eher schwer Wissen, das mir im Alltag begegnet, länger im Kopf zu behalten. Schlechtes Beispiel, aber Leute die sich jeden Witz den sie einmal gehört haben merken können kann ich z. B. nur bewundern. Genauso fällt es mir z. B. schwer am nächsten Tag die Nachrichten des Vortages ausführlicher Revue passieren zu lassen, bzw. ein tiefergehendes Gespräch darüber zu führen. Mein Gehirn empfindet dieses Wissen scheinbar als unwichtig.

Mir fällt jedoch des öfteren auf dass ich mir Dinge, die ich im persönlichen Gespräch erfahren habe ( persönliche Erlebnisse der Gesprächspartner, deren Lebenssituation, Vorlieben,...) viel besser merken kann und diese Personen teilweise ganz überrascht sind wenn ich nach längerer Zeit wieder darauf zu sprechen komme. Das ist auch bei Leuten so die mir nicht sehr nahe stehen (die mich somit ehrlich gesagt auch nicht sehr interessieren)

Habt ihr Ideen warum das so ist? Geht es vielleicht einigen genauso? Und habt ihr eventuell Vorschläge wie ich mir Allgemeinwissen genauso gut merken kann wie dieses Wissen über andere Personen?

Danke im Voraus für Eure Antworten!

Schule, Psychologie, Gedächtnis, Liebe und Beziehung, Merkfähigkeit
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