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Thema Figur
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Hilfe! Magenschleimhaut entzündet?

Ich habe im Mai 2016 eine Eiweißdiät begonnen, weil ich an Adipositas litt. Bis Januar 2017 hatte ich damit 30 Kilogramm abgenommen - und immer noch leichtes (!) Übergewicht. Am ersten Februar 2017 kam ich wegen Angst- und Zwangsstörungen in eine psychosomatische Klinik, in der zum Großteil Patienten mit Magersucht behandelt werden - und wurde dort, nach 8 Monaten Eiweißdiät dazu gezwungen (!), von heute auf morgen Unmengen an Kohlenhydraten zu essen. Davon bekam ich zum ersten Mal Heißhunger und daraus resultierend meinen allerersten Fressanfall, habe in 8 Wochen Klinikaufenthalt 7 Kilo zugenommen, Zuhause alles wieder abgenommen - aber die Fressanfälle begleiten mich IMMER NOCH. Ich habe KEINE (!!!) Essstörung, bin nach wie vor leicht übergewichtig, möchte einfach nur weiter abnehmen und bekomme von Kohlenhydraten rein körperlich (!) bedingten Heißhunger. Meinen ersten Fressanfall hatte ich vor exakt einem Jahr in der Klinik, und dieses Jahr war ein Wechselspiel aus Diät und Fressen. Wenn Diät, dann relativ häufig Hunger und eine daraus resultierende Überproduktion von Magensäure; wenn Fressen, dann RICHTIG, sprich: Fett, Fett, Fett und Zucker. Mittlerweile bin ich überzeugt davon, mit diesem Essverhalten eine Magenschleimhautentzündung verursacht zu haben. Wenn ich Hunger habe, bekomme ich nach kurzer Zeit richtige Schmerzen; wenn ich dann etwas esse, ist es kurz besser und kommt anschließend umso heftiger zurück, ich hatte phasenweise häufig Sodbrennen, Bauchkrämpfe, mir ist andauernd unterschwellig schlecht und gestern hab ich fast gekotzt. Klingt das nach Magenschleimhautentzündung und wenn ja, wie wahrscheinlich ist es, dass diese durch besagtes Essverhalten verursacht wurde?

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Low Carb gegen binge eating?

ich habe binge eating und das ist in meinem fall keine (!) psychologische essstörung, sondern ein körperliches problem. weil ich an adipositas litt, habe ich von mai 2016 bis januar 2017 dreißig kilogramm abgenommen. am ersten februar 2017 kam ich wegen angst-, zwangsstörung und depressionen in eine klinik, in der sehr viele magersüchtige patienten behandelt werden. um niemanden mit essstörung negativ beeinflussen zu können, musste ich wieder ALLES essen - und zwar in rauen mengen. in einer klinik, in der beinahe jeder zunehmen muss, darf niemand diät machen. und deshalb wurde ich gezwungen, nach acht monaten eiweißdiät wieder kohlenhydrate zu essen. nach drei tagen bekam ich meinen allerersten fressanfall, weil mein blutzucker unkontrolliert in die höhe schoss, insgesamt habe ich in der klinik sieben kilo zugenommen, die ich zuhause wieder abnehmen konnte, und die fressanfälle begleiten mich nach wie vor. ich wurde derart konditioniert, dass ich auf die kleinste menge glucose mit heißhunger reagiere. mein gewicht kann ich trotz der fressattacken noch halten, auf dauer würde ich aber wieder zunehmen und das möchte ich um jeden preis verhindern, weil ich EIGENTLICH immer noch auf diät bin, weil ich IMMER NOCH leichtes übergewicht habe. und die einzige möglichkeit, weiterhin abzunehmen, wäre low carb. allerdings war ich schon mehrmals für einige wochen komplett vegan und weiß nicht, ob ich mir vorstellen kann, für eine gewisse zeit wieder so viel fleisch zu essen. was kann ich gegen den heißhunger tun?

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Warum glauben Menschen an den Jojoeffekt?

Den Jojoeffekt gibt es nicht. Jeder Mensch hat einen Grundumsatz an benötigter Energie, der sich nur verändert, wenn sich die Faktoren, aus denen er sich errechnet, ebenfalls verändern. Mein Grundumsatz ist nach einer Gewichtsabnahme von 30 (!) Kilogramm nur um 50 (!!!) Kalorien gesunken. Und den Grundumsatz kann ich IMMER essen, ohne zuzunehmen. Meinen Körper interessiert es nicht, ob ich auf Nulldiät war, solange ich UNTER dem Grundumsatz esse, nehme ich NICHT zu. Und wenn ich nach einer Diät wieder fast food und junk esse, nehme ich ZU, weil ich mit der darin enthaltenen Energie meinen GRUNDUMSATZ überschreite, und NICHT weil der böse "Jojoeffekt" dafür sorgt, dass ich plötzlich doppelt so viel zunehme wie zuvor. Den Hungerstoffwechsel gibt es tatsächlich, aber der ist lediglich ein Überbegriff für das vom Körper eingeleitete Herunterfahren der Organfunktionen, um Energie zu sparen. Der Grundumsatz bleibt jedoch selbst nach einer Gewichtsabnahme von 30 Kilogramm nahezu GLEICH und deshalb wird man nach einer Diät nicht urplötzlich doppelt und dreifach zunehmen, weil der Körper keine Lust mehr hat. Das ist völliger Blödsinn. DASS viele Menschen nach einer Diät zunehmen, liegt daran, dass sie erneut zu viele Kalorien essen. Also, den Jojoeffekt GIBT ES NICHT. Was sagt ihr dazu?

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