Zur alten Arbeit zurückgehen?

Hallo,

Ich beschreibe mal kurz die Lage. Ich bin noch Schülerin und habe fast 3 Jahre in einem Betrieb der schräg gegenüber von mir liegt gearbeitet, auf 450€ Basis. In den Sommerferien wollte ich mir noch einen Job suchen, um Mal tatsächlich auf die 450 zu kommen. Dafür habe ich mich in der selben Richtung (Bäckerei) woanders beworben und tatsächlich etwas gefunden, was besser bezahlt und zuverlässig erschien (Empfehlung von Freundin). Der neue Arbeitgeber forderte die Kündigung bei meiner alten Stelle, ich dachte mir okay, bei dem neuen Betrieb habe ich mehr Möglichkeiten meine Schichten zu tauschen und werde generell etwas besser bezahlt (wenn auch nicht viel). Ich kündigte tatsächlich, mit der Begründung dort öfters eingesetzt werden zu können, wobei meine Ex-Chefin dazu kommentierte, sie hätte es mir ja öfters auch am Samstag angeboten (dann hätte ich samstags um 3 Uhr morgens aufstehen müssen und deswegen kam es nur sehr selten dazu, dass ich dazu zusagte). Wie dem auch sei, mein neuer Arbeitgeber hat mir sehr viel falsche Hoffnungen gemacht. Nachdem ich in den Ferien toll eingeteilt wurde, war das am Wochenende garnicht mehr so. Ich sollte immernur für 2/3 Stunden kommen und wurde an der ein oder anderen Woche nichtmal gefragt, ob ich arbeiten kann/mag. Außerdem ist der Chef wirklich komisch, niemand kann ihn leiden und ich hätte mir denken können, dass das 15 km mit dem Auto fahren sich auch nicht wirklich auszahlt. Ich habe bereits gekündigt und muss noch um mein Geld betteln, sie haben mir auch in jedem meiner 3 Gehälter zu wenig gezahlt und ich befürchte, dass ich auch den Rest nie bekommen werde(70€).

Ich vermisse meine Arbeit in der Nachbarschaft sehr. Abgesehen davon dass ich 20 Sekunden Weg dahin hatte, habe ich auch mit alten Schulfreunden gearbeitet und die Bezahlung kam immer pünktlich. Abgesehen davon, dass die Chefin manchmal genervt hat, da sie eine etwas spezielle Art hat, war es perfekt und ich habe in den Ferien nur ein Plus gesucht. An Feiertagen durfte ich mir nach der Schicht immer 3 Brote und verschiedenste Brötchen kostenlos mitnehmen! Ich glaube, sie haben inzwischen aber auch eine neue Aushilfe gefunden.

Was soll ich tun?

Arbeit, Kündigung, Nebenjob, Minijob, Bäcker, Bäckerei, Bäckerei wechseln
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Schülerjob: Bäcker Lieferdienst selber machen mit 16?

Hi,

ich habe mir gerade echt was kreatives Ausgedacht :D

In unserem kleinen Dorf leben auch viele ältere Menschen, denen es vllt nicht mehr möglich ist zum Bäcker zu gehen, um ihre Brötchen zu holen. Natürlich gibt es dann bestimmt auch ein paar jüngere Leute, die einfach kein Bock haben da selber hinzugehen, so früh am Morgen. (Da die ersten Brezeln natürlich am Besten sind und noch nicht so trocken)

Ich habe schon einen Job, an einer Abendkasse, aber ich finde, als Schüler wirst du so ausgenutzt, ich verdiene für die gleiche Arbeit, wie andere dort viel weniger (7€ die Stunde). Andere verdienen da fast das doppelte.

Deswegen möchte ich noch etwas tun und deshalb bin ich auf meinen "Lieferdienst" gekommen :D

Ja ne witzige Idee, aber ich denke, wenn man es richtig angeht kann man doch damit gut Geld verdienen. Pro Bestellung denke ich an 3€? Was denkt ihr. Unser Dorf ist nicht groß und ich würde mit dem Motorrad fahren oder mit dem Fahrrad. Für die erste Bestellung würde ich nur 1€ verlangen, um vllt so an die Leute zu kommen und sie zu binden. Ich meine, wenn ich 20 Leute beliefer, wofür ich in unserem Dorf von 6 Uhr bis 7 Uhr dann liefern würde und das in der Zeit schaffen kann, kann ich 20 Mal 3€, also 60€ in ner Stunde verdienen. Ich würde in meinem ganzen Ort ein Werbeblatt einwerfen, ich hab mich schon informiert, dass darf man überall, nur nicht bei: Werbung verboten.

Nun zur Frage: Ist das erlaubt? Also Steuerlich her oder wie auch immer? Der Bäcker hat keinen Lieferdienst und ich würde dem Bäcker vom Profit her bestimmt auch helfen.

Danke für eure Hilfe

Job, Geld, Nebenjob, Rechte, Schüler, Bäcker, Lieferdienst
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Stimmt die Grammatik,Rechtschreibung und der Ausdruck in diese Bewerbung als Bäcker und ist die Bewerbung ok?

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

Ihre Stellenbeschreibung hat mich sofort angesprochen und neugierig gemacht, da ich selber Bio-Produkte konsumiere und selbstsicher und gerne nach Rezept backe.

 

Ihre einzigartige und nachhaltige Betriebsphilosophie, sich auf Biogebäcke zu spezialisieren entspricht einem modernen Zeitgeist und auch meiner Weltvorstellung. Ich fühle mich dieser Weltanschauung sehr verbunden.

 

Die ersten Erfahrungen im kundenorientierten Service habe ich als Frühstücksmitarbeiter in xxx xxxx xxxx sammeln können. Ich habe dabei große Freude am Kontakt mit Menschen und für ein perfekten Service zu sorgen. Die Stärken in Umgang mit Gästen sehe ich deshalb vor allem in der Kundenberatung gut aufgehoben, weil ich aus Überzeugungskraft für meine Arbeitsstätte spreche und Spaß im Umgang mit Menschen habe.

 

Besonders interessant ist der Beruf des Bäckers auch deshalb, weil man seine Produkte fühlen, sehen, riechen und schmecken kann. Beim Backen für meine Familie und Freunde empfinde ich dabei sehr viel Freude.

 

Weiterhin bin ich ehrgeizig, engagiert und habe Freude dabei planerisch und zielorientiert vorzugehen und ständig dazuzulernen.

 

Zudem bin ich ein Teamplayer, da ich jedes Jahr an einem Cross-Marathon teilnehme, wo man das Rennen nur gewinnt, wenn man in Team gut zusammenarbeitet und sich gegenseitig bei der Überwindung von Hindernissen aushilft.

 

Gern möchte ich Sie in einem Vorstellungsgespräch persönlich von meinen Stärken überzeugen. Über eine Einladung von Ihnen freue ich mich daher ganz besonders.

Mit freundlichen Grüßen

xxxxxxxxxxxxxx

Ausbildung, Ausdrucksweise, Bäcker, bewerbungsanschreiben, Rechtschreibung, Ausbildung und Studium
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