Danke für nichts?

Ich weiß langsam echt nicht mehr weiter. Ich hab extreme Probleme mit fremden Menschen zu interagieren (will es aber) und habe deshalb einen Psychologen aufgesucht. Unter anderem habe ich auch eine Biografie abgegeben wo ich ziemlich genau nochmal geschildert habe wie es mir geht, was mir Probleme bereitet, dass es meiner Meinung nach aussichtslos ist..... Ich war jetzt mittlerweile zum dritten mal dort und obwohl ich vor der Bit** sitze wie so ein zusammengekaurtes stück elend und kaum ein Wort aus dem Mund bekomme macht sie weiter und tut als wäre alles normal? Ist der Sinn eines PSY Besuches, dass man sich ausspricht (was ich eben NICHT kann) und soll das helfen Depressionen oder andere Probleme die sich warscheinlich weiterhin anhäufen zu bewältigen? Das einzige was die bisher getan haben, ist mir zu sagen, was ich machen soll, nähmlich nach Ausbildungsplätzen schauen, mal anrufen und nachfragen (was ich übrigens super kann, aber danke, dass ihr mir zuhört), Vereine suchen und dort mitmachen (Ein weitere Beleg dafür, dass sie sich n sch**ß um mich scheren) oder das meine Gedanken unbegründet seien. Wozu wird mir Online und im realen Leben gesagt, dass ich du diesen Voll**ioten soll wenn die nicht mehr machen als ich selber? Ich cutte mich jetzt schon seit ner Weile und bin immer kurz davor mir das Messer einfach in den Arm zu stechen, mir die Adern aufzuschneiden oder einfach irgendwie mein dreckiges Leben zu beenden. Meine Eltern machen mich Zuhause fertig. Ich habe keinen bei dem ich mich aussprechen kann, muss mir jeden Tag diese zerbrochene und be***issene Familie geben und gleichzeitig mitansehen wie es doch anderen Leuten soviel besser geht. Ich frag nicht nach viel, mir würde schon eine liebende Familie reichen, doch selbst das ist ja anscheinend schon nicht möglich. Warum dürfen solche Menschen Kinder bekommen und sie so aufs übelste vernachlässigen und emotional fertig machen, dass sie so abgefu*** werden wie ich? Ich kann nicht von Zuhause weg, weil ich keine Ausbildung habe. Ich hab Angst, keine Kraft und keinen Willen dazu mich irgendwo zu Bewerben, weil ich sowieso abgelehnt werde und mit den Menschen nicht klarkommen würde, da ich niemanden vertrauen kann. Mir kann anscheinend niemand helfen, weil es niemanden interessiert was aus mir wird oder ob ich überhaupt existiere. Ich find mich d*mm, hässlich, minderwertig und langweilig, mir gehts sch**ße und ich weiß nicht warum ich morgens überhaupt aus dem Bett aufstehe. Mein Körper fühlt sich einfach nur noch kalt an, ich kann nichts mehr wirklich fühlen und jeden Tag wächst die Sehensucht, aber auch gleichzeitig die Angst. Ich hab keine Ahnung ob ich mir heute das Leben nehme oder morgen oder in 2 Wochen, aber ich bin mir nun wirklich sicher das ich es tun werde, denn in so einer Welt möchte ich nicht mehr Leben. Ich möchte mich zum Schluß nur noch einmal ausgesprochen haben, da dass "das" ist was ich nicht kann, selbst wenn es nur auf so einer Seite wie Gutefrage.net ist.

Leben, Abschiedsbrief
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Sind das Suizidgedanken und wenn ja ist das gleich wieder ein Grund für die Klinik?

Ich war neulich für 8Wochen in der Psychiatrie.

Das hat auch ein bisschen was gebracht, aber momentan geht es mir schon wieder richtig schlecht.

Ich habe teilweise auch richtig merkwürdige Gedanken. Irgendwann kam mir mal so urplötzlich in den Sinn: "Wenn du dich umbringst, dann erhänge dich, das ist die beste Möglichkeit, um sich das Leben zu nehmen!"

Ich denke halt auch ziemlich oft über das Thema nach. Also vor ein paar Tagen dachte ich mir, dass ich bevor ich mir das Leben nehme noch ein paar Briefe an bestimmte Personen schreiben muss. Ich habe mir da sogar schon überlegt, was ich schreiben würde.

Ein anderes mal habe ich mir überlegt, WO ich mich umbringen könnte.

Ich denke ständig darüber nach. Das Problem ist, dass ich mich halt selber nicht wirklich ernst nehme. Eigentlich will ich gegen meine Probleme ankämpfen und die Depression besiegen. Ich will stärker sein.

Auf der anderen Seite fühle ich mich so leistungs- und lebensunfähig. Ich kann das gar nicht so beschreiben, aber ich habe einfach das Gefühl nichts auf die Reihe zu bekommen.

Ich fange bald ein langes Praktikum an und habe auch da richtig große Angst vor, weil ich nicht weiß, wie ich das überhaupt auf die Kette kriegen soll. Es macht auch einfach keinen Sinn, weil es eigentlich keinen Grund gibt, der meine Angst zu versagen begründen würde.

Ich denke mir dann auch teilweise schon so etwas wie:"Ich kann das Praktikum einfach nach 6 Monaten abbrechen und dann kann ich noch mal in die Klinik und dann im Sommer die Ausbildung starten!"

Wobei ich auch schon wieder richtig Panik bekomme, wenn ich an die Ausbildung denke. Ich weiß da natürlich auch nicht, wieso ich da so große Angst vor habe.

Ich hasse mich auch, weil ich mich in letzter Zeit häufig selbstverletzt habe. Also heute Abend habe ich 10 Tage ohne SV durchgestanden, aber fast jeder einzelne Tag war ein Kampf. Ich weiß auch nicht, wie lange ich das noch durchstehen kann.

Ich habe nächste Woche noch einen Termin bei einem Psychologen und bei einem Psychiater. Da werde ich das alles auch einmal ansprechen, aber vielleicht hat hier auch schon jemand einen Tipp für mich und kann mir folgende Fragen beantworten:

Zählen diese Gedanken schon als Suizidgedanken? wenn ja, wie gravierend sind diese einzuordnen?

Kann es sein, dass mir wieder nahegelegt wird, dass ich mich aufgrund dieser Gedanken einweisen lassen sollte?

bestünde sogar die Möglichkeit, dass ich eingewiesen werde und zwangsmäßig auf die geschlossene komme?

DANKE :)

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Wozu sind Abschiedsbriefe da?

Hallo. Ich habe vor, Abschiedsbriefe zu schreiben. NEIN, ich habe KEINE Suizidgedanken. Ich bin auch noch relativ jung (14), und habe keine Krankheit oder ähnliches. Ich weiß nicht, aber ich bin der Meinung, dass man immer darauf vorbereitet sein sollte, weil es immer passieren kann. Ich war immer eher der Einzelgänger und hab nie jemandem mein komplettes Ich gezeigt, aber ich finde, wenn ich tot bin, sollten es bestimmte Menschen wissen. Ich möchte auch vielen danken für die tolle Zeit etc. ... Eigentlich bin ich auch relativ begabt in sowas (Gedichte schreiben,...) nur gibt es eine Person, die mich kapputt gemacht hat und andere Personen auch. Ich werde diesem Menschen auf jeden Fall auch einen Brief schreiben, aber wenn ich wirklich die komplette Wahrheit schreiben würde, wird die Person nur noch schlimmer werden. (Ich hoffe, dass man mir einigermaßen folgen kann.) Deswegen ist jetzt meine Frage, ob ich die Person bis in meinen Tod im falschen Glauben leben lassen soll oder ob ich die Wahrheit sagen soll? Lügen ist meist schlecht, ich weiß, aber diese Person ist sehr unglücklich und naja... sehr kompliziert. Sind Abschiedsbriefe für die gestorbenen da (quasi, dass sie sterben können, ohne noch etwas sagen zu müssen) oder sind die Briefe eher für die Angehörigen (damit diese noch eine Erinnerung haben und keine Fragen offen bleiben) ? Ich hoffe man versteht, was ich meine. LG :)

Tod, Angehörige, Beerdigung, Abschiedsbrief, abschiedsbriefe
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Abschiedsbrief an Ex - sie will sich treffen und reden

und zwar habe ich beschlossen meiner Ex Freundin einen Abschiedsbrief zu schreiben, den habe ich ihr heute um ca 2 gebracht. bin dann wieder nach Hause. Der Brief an sie:

"Und was erwartest du jetzt von mir ? das ich dir wieder einmal wie ein kleines Hündchen nachlaufe ? du hast mir 3 Monate lang, seit dem wir auseinander sind, ständig reingedrückt das es nicht funktioniert, du nicht kannst etc. aber du hast mir trotzdem IMMER wieder Hoffnungen gegeben. Du hast mich immer zappeln lassen, was ich auch durchaus verstehe. Immerhin hast ja du die Beziehung beendet. aber du hast mir immer wieder Hoffnungen gemacht. Wenn dich das am Valentinstag so sehr überrumpelt hat, warum hast du mich nicht weggeschickt ? wer war der jenige der gesagt hat es wäre besser jetzt wieder zu gehen ? genau ICH ! weil ich dachte es wäre besser für dich. Du hast mich gebeten hineinzukommen, du wolltest das ich länger bleibe und du hast angefangen mich zu streicheln, du hast angefangen mich zu küssen. Klar wollte ich das auch alles, aber sag nicht ich hätte dich überrumpelt. Denn so hat das ganz und gar nicht ausgesehen. In diesen 3 Monaten in denen ich vieles verloren habe, meinen Stolz, mich selbst, mein VErtrauen in mich selbst, alles habe ich aufgegeben um für dich zu kämpfen, weil ich dir vertraut habe. Wegen den Hoffnungen die du mir gemacht hast. Aber von deiner Seite kommt eigentlich nichts. Du hast gesagt du willst reden mit mir ? bis jetzt kam nichts. Hättest du das wirklich gewollt, dann hättest du es schon längst getan ! und 3 Monate lang habe ich nur auf einen Satz von dir gewartet, nämlich ob ich noch eine Chance habe und du es probieren möchtest. NIE hast du mir diese Frage beantwortet.nie.. nur gesagt du weißt es nicht, aber es ist schon ok. Es ist dein Leben, tu was du willst. du musst glücklich werden. Mit mir kannst du das nicht. Und das habe ich endlich eingesehen und habe ich endlich nach langer Zeit akzeptiert. Und ich will jetzt auch gar nicht mehr streiten oder sonst was.

Ich bin mir zu 100% sicher, dass ich dir nicht mehr auf SMS/whatsapp nachrichten antworten werde. Und es war echt die härteste Zeit die ich je durchgemacht habe. Vieles verloren, dafür nicht kampflos. Es ist befreiend meine ganzen Emotionen und Gefühle niederzuschreiben. Nur so kann ich damit abschließen. Persönlich reden geht ja nicht, denn die Chance hast du mir bis heute nicht gegeben. Bleib so wie du bist. dann wirst du sicherlich glücklich werden. Wwarst meine erste richtige große Liebe, bin dir dankbar für alles. Habe vieles gelernt. Vergiss mich bitte nur nicht, ich tu es auch nicht. und sie hat mir auf whatsapp geschrieben keine stunde später: "bitte treffen wir uns, ich will jetzt wirklich mit dir reden - bitte"

eigentlich liebe ich sie ja sehr, aber sie hat mir so sehr weh getan in den 3 Monaten. So getreten hat sie mich .. was soll ich tun ? jetzt wo ich anfange ohne sie zu leben will sie wieder reden ? echt eigenartig .. was soll ich tun ?

Liebe, Liebeskummer, Ex, Freundin, Streit, Abschiedsbrief
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Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

An meinen anderen Fragen kann man erkennen, wie es mir geht.
Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
Ich stelle mir immer wieder vor, wie es sei, so zu sterben. Was wäre, wenn ich eingeschlafen wäre? Würde das klappen?
Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
Ich sitze jetzt weinend in meinem Zimmer undwarte vergeblich auf einen Kontaktversuch ihrerseits nach einem Streit, aber ich bin ihr egal, wie immer muss ich auf sie zu gehen.
Zähle ich Pro und Contra auf, dann gibt es keinen Grund mehr am Leben zu bleiben, warum auch? Es würde niemand um mich weinen, niemand würde mich vermissen. Ich möchte wetten, die freuen sich sogar, mich loszusein.
Ich weiß noch nicht wann und wie, aber soll ich einen Abschiedsbrief schreiben? Um nochmals alles zu wiederholen, jeden Grund, der mich dazu brachte? Und wie kann ich mich schnell und schmerzlos umbringen?
PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

Leben, Gesundheit, Tod, Gesundheit und Medizin, Selbstmord, Suizid, Abschiedsbrief
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angeblich in abschiedsbrief vor selbstmord erwähnt, wie gehe ich damit um?

hey ich hoffe mir kann jemand helfen. hab vor zwei jahren etwa mal auf einer ähnlichen seite wie hier ratschläge gegeben, insbesondere was suizid, jugendsorgen etc. betrifft. habe da mal mit einem mädchen mail adresse ausgetauscht und mit ihr geschrieben, weil sie selbstmordgedanken hatte etc.. sie hat sich sehr für meine hilfe bedankt und ich dachte auch, ihr wirklich geholfen zu haben.

jetzt erst habe ich gesehen, dass ich vor etwa nem jahr eine mail von ihrer adresse aus bekommen habe. geschrieben von ihrer großen schwester mit dem inhalt, dass sich ihre kleine schwester das leben genommen hätte. in ihrem abschiedsbrief hat sie wohl meinen namen erwähnt und wollte, dass man mir ausrichtet, wie dankbar sie ist für meine hilfe und dass sie das so sehr geschätzt hätte, weil ich für sie da war, als es ihr richtig schlecht ging.

jetzt bin ich echt verwirrt und das passt mir eigentlich gar nicht in den kram, weil ich morgen eine uni prüfung habe und mich darauf konzentrieren muss. aber das lässt mich nicht los. ich weiß nicht, wie ernst ich die mail nehmen soll (aber macht jemand wirklich spaß mit sowas?...), und erst recht habe ich kein plan wie ich mit sowas umgehen soll, wenn das der wahrheit entspricht. ich kannte das mädchen eigentlich ja gar nicht. ich habe ihr nur versucht wieder den sinn im leben zu sehen. und jetzt höre ich sowas... was sagt ihr dazu? :/ ich weiß echt nicht wie ich damit umgehen soll.

Gesundheit, Suizid, Abschiedsbrief
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Liebeskummer Brief abschicken?

Meinen Beziehung ist vor über 3 Monatenleider entgültig zerbrochen, würdet ihr diesen Brief abschicken ?

in diesen Brief schreib ich meine gedanken und gefühle auf...

An dem Tag an dem ich meinen Engel verlor,

...es ist nun ja schon einige Monate her als wir uns getrennt haben aber es kommt mir so vor als wäre es erst Gestern gewesen, dieses Gefühl in der Brust das brennen diese Unruhe und Ohnmacht die Gefühle belasten mich sehr... ich weiss ich habe auch nicht immer alles richtig gemacht aber an dem Tag an dem du gesagt hast das du keine Gefühle mehr für mich hast und du glaubst das ich auch so fühle war ich wie trance und konnte nicht verstehen was da grade passiert ist irgednwie hab ich es die ganzezeit gespürt aber als der tag kam stand ich unterschock und das ehrlichgesagt bin ich das noch immer... weil ich mir eigendlich gewünscht hab mit dir eine gemeinsame Zukunft zuhaben so wie du es auch gesagt hast mit allem Heiraten hausbauen kinder blah.....mich lassen diese Gedanke einfach nicht los.... jedesmal wenn ich versuche mit dir darüber zureden machst du es nur noch schlimmer weil du total abblockst und sagt du hast kein bock drüber zureden aber das zerfetzt mir jedesmal das Herz aufs neue... weißt du als wir uns das letztemal gesehn haben und ganz normal gerdet haben mal nicht über uns hab ich versucht stark zusein aber als ich dann wieder nachhause fuhr bin innerlich zusammen gebrochen weil du mir so fremd geworden bist mit dem wie du so warst und was du wie gesagt hast, so kenn ich dich nicht, ich kann mich verstellen, ich kann dich belügen das es mir gut geht aber ich werd nicht damit fertig das du mir das Herz gebrochen hast auch wenn du das nicht hören willst und es blöd ist, dass ich die Karten auf den Tisch lege und ich mich zum Nappel mache... weiss ich für mich das Ich dich liebe auch wenn du mich nicht mehr liebst viellt hast du das nie getan... ich wünschte ich könnte auch so kalt und belanglos reden über uns wie du das tust...ich hoffe ich kann es bald weil innerlich Tag für Tag Woche für Woche daran zerbreche auch wenn ich mir mühe gebe dich zuvergessen scheint es mir unmöglich, weil mich alles an dich an dich erinnert egal wo ich bin und was ich mache es ist alles so unwichtig geworden... ohne dich !!

Ich wünschte ich könnte die Zeit zurückdrehen...egal wo du auch grade mit wem bist ich wünsche dir alles Glück und Gesundheit auf dieser Welt, kein plan ob wir uns nochmal sehen werden .... leb wohl mein Engel und pass auf dich auf !!

Schmerzen, Brief, Liebeskummer, Kummer, Abschiedsbrief
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