Wozu sind Abschiedsbriefe da?

4 Antworten

Ich denke Abschiedsbriefe sind für den gestorbenen da. Er befreit damit alle seine Gedanken nocheinmal Ausdruck.

Die Reaktion kann er ja nicht mehr mitbekommen ;-)

Jemanden zu Lebzeiten die Meinung sagen ist durchaus sinnvoll, nur sollte es in einem respektvollen Ton geschehen. Manschmal sind es ja nur Missverständnisse. Und falls nicht ist es eh besser keinen Kontakt zu diesen Menschen zu pflegen und ihnen aus den Weg zu gehen. Es gibt genug nette Menschen!

Danke für die Antwort, nur leider ist es viel mehr als irgendwie ein Missverständnis oder nur mal so ein Streit. Die Person ist mein psychisch kranker Vater.

0
@Schlaumeierin1

Ist er wriklich krank? Dann wird er den Brief auch nicht verstehen, sondern vielleicht nur wütend werden. Ist er denn in Behandlung?

0

Ja er ist ernsthaft krank. er war in der Behandlung, hat dort aber die Leute angeschrien und geht da nicht mehr hin

0

Und du bist dir sicher, dass du keine Selbstmordgedanken hast? Lass das mit den Briefen. Abschiedsbriefe sind für feige Selbstmörder, die glauben, diese Briefe würden Bekannten und Verwandten über den Verlust hinweg helfen.

Solltest du tatsächlich Selbstmordgedanken haben, sprich bitte mit Leten, denen du vertraust!

Solltest du entgegen meines Eindrucks keine Selbstmordgedanken haben, lass das mit den Briefen trotzdem. Du wirst nämlich nicht sterben, welchen Sinn hätten sie also?

LG Florian

Ergänzung zu Absatz 3:

Regle deine Probleme doch lieber persönlich, das ist immer besser.

0

Ich habe wirklich keine Selbstmordgedanken, aber es ist so viel noch nicht gesagt und ich habe angst zu sterben bevor ich alles gesagt habe

0
@Schlaumeierin1

Ich hatte vor 4-5 Jahren, da war ich so 11, auch mal eine Zeit lang extrem Angst zu sterben, ich hab nächtelang dagelegen und meinen Puls gefühlt. :D Richtig lächerlich, ich weiß... :)

Wenn so viel nicht gesagt ist, kannst du das, solange du die Chance dazu hast, deutlich besser und schöner persönlich sagen!

1

hm, ok danke. ich lasse es mir noch durch den Kopf gehen

0

Das frage ich mich auch. 

Wenn es noch was zu sagen gäbe, sollte man das zu Lebzeiten regeln. Und nicht die Hinterbliebenen mit offenen Fragen zurücklassen. 

Sowohl in der vergangenen Liebe als auch bei einem Suizid ist der Abschiedsbrief mehr oder weniger die Hoffnung, dass man in den Arm genommen wird und die bösen Probleme verschwinden. 

Man hat die gewisse Hoffnung, dass man gerettet wird. 

Ich habe da mal einen lustigen Roman gelesen "für jede Lösung ein Problem". Die Suizidwillige hat auch Abschiedsbriefe hinterlassen. Der Suizid ging schief. Und statt Verständnis erntete sie nur noch mehr Vorwürfe. 

Also lass es lieber. Es könnte jemand den Abschiedsbrief zur falschen Zeit finden. 

Stimmt es das Betrunkene sagen was nüchterne denken?

Also stimmt es ist es so das wenn wer betrunken ist die person die wahrheit sagt und auch sagt was er denkt oder eher nicht so?

ist nähmlich eine naja eher wichtige sache

was denkt ihr?

danke im vorraus :)

...zur Frage

Was soll ich zum essen gehen anziehen

Ich gehe heute essen mit meiner Schwester weiß aber nicht was ich anziehen soll, eher eine Hose mit einer Bluse oder ein Kleid mit High heels danken für jede Antwort :-* ihr könnt mir aber auch andere Vorschläge schreiben

...zur Frage

Sind die meisten Intelligenten Menschen eher Einzelgänger?

...zur Frage

Ich will mich umbringen, wie? Abschiedsbrief?

An meinen anderen Fragen kann man erkennen, wie es mir geht.
Meine Mutter weiß das auch alles, aber es interessiert sie nicht, sie hasst mich, wie es jeder andere auch tut. Ich bin eine sch.. Person. Ich hasse mich selbt
Eine Sache, die nicht dabei steht und die sie nicht weiß, die einzige, da ich mich sehr dafür schäme, ist, dass ich seit mehr als einem Jahr eine Essstörung habe. Anfangs war es Magersucht, da ich mich runterhungerte, mehrere Wochen gar nichts mehr aß und eine Menge Sport trieb. Das führte dazu, dass ich eines morgens aufwachte und mir so schlecht war, aber keinen Hunger hatte, das Gefühl kenne ich schon lange nicht mehr, ich konnte nicht einmal mehr aufstehen und wollte schlafen, bekam dann aber Angst und habe etwas gegessen. Seitdem lasse ich es nicht so weit kommen, ich esse täglich etwas, mache kaum Sport, aber kann nicht normal essen. Je nach Gefühlslage mal mehr, mal weniger; deshalb habe ich auch starke Gewichtsschwankungen, bin aber aktuell, möchte ich wetten, im Normalbereicht. Auf die Waage traue ich mich nicht, es interessiert mich nicht und ich habe Angst, dass es zu viel sein könnte.
Ich stelle mir immer wieder vor, wie es sei, so zu sterben. Was wäre, wenn ich eingeschlafen wäre? Würde das klappen?
Aber so geht es nicht, selbst wenn es funktionieren würde, denn ab Mo "werde" ich wieder eine Lehrerin vom letzten Jahr haben, die einzige, die meine Essstörung bemerkte und ich will nicht, dass irgendjemand davon erfährt.
Aber sterben möchte ich, es hat keinen Sinn mehr. Ich habe keine Zukunft, ich sehe keine für mich. Würde ich weiterleben, ende ich als Hartzerin bzw. auf der Straße, allein.
Jeder hasst mich, ich hasse mich, selbst meine Mutter, die Person, die eigentlich immer hinter einem stehen und lieben sollte, hasst mich. Von meiner ganzen Familie ernte ich nur Spott und Hohn, denn ich mache alles falsch. Ich schaffe es nicht, etwas richtig zu machen, ich bin schlecht, eine Versagerin.
Ich sitze jetzt weinend in meinem Zimmer undwarte vergeblich auf einen Kontaktversuch ihrerseits nach einem Streit, aber ich bin ihr egal, wie immer muss ich auf sie zu gehen.
Zähle ich Pro und Contra auf, dann gibt es keinen Grund mehr am Leben zu bleiben, warum auch? Es würde niemand um mich weinen, niemand würde mich vermissen. Ich möchte wetten, die freuen sich sogar, mich loszusein.
Ich weiß noch nicht wann und wie, aber soll ich einen Abschiedsbrief schreiben? Um nochmals alles zu wiederholen, jeden Grund, der mich dazu brachte? Und wie kann ich mich schnell und schmerzlos umbringen?
PS: Mein Entschluss steht, es ist nur eine Frage der Zeit. Das einzige, das mich bisher zurückhält, ist die Angst vor der Zeit kurz vor dem Tod, vor den Schmerzen, vor dem Sterbensweg. Vor dem eigentlichen Tod nicht. Aber selbst diese Angst wird von Tag zu Tag kleiner. Es gibt auch keine Lösung für meine Probleme, außer diese eine. Ich kann mit niemanden darüber reden.

...zur Frage

Ist der Mensch ein Einzelgänger oder ein "Rudeltier"?

Ist der Mensch ein Einzelgänger oder ein "Rudeltier" (oder "Herdentier")? Damit meine ich, ob die Menschen eher ihre eigenen Sachen machen und sich um ihres kümmern, ihren Egoismus zufrieden stellen wollen oder ob sie in einem großen Schwarm zusammenziehen und -halten? Was denkt ihr, trifft mehr zu?

...zur Frage

Welche Berufe sind geeignet für introvertierte Menschen?

Welche Berufe sind gut geeignet für introvertierte, sehr schüchterne Menschen? Denn ich bin eben ziemlich introvertiert und ziemlich schüchtern. Ich bin auch ziemlich ruhig und normalerweise zurückhaltend. Aber für viele Berufe muss man wohl eher extrovertiert sein oder? Ich bin aber leider alles andere als extrovertiert, sondern ziemlich introvertiert ,deshalb bin ich ja auch so ein Versager denke ich? Ich bin einfach viel zu schüchtern. Ich ziehe mich auch gerne zurück und kapsle mich gerne ab von Menschen, ich bin auch in ziemlicher Misanthrop. Was soll ich dagegen tun? Ich bin ein absoluter Einzelgänger und liebe die Einsamkeit, und es gibt wohl kaum Berufe für absolute Einzelgänger oder?

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?