Abwarten oder verstehen Sich der Welpe und Ersthund nicht?

Hallo liebe Hundefreunde, ich habe ein ziemliches Problem meiner Sicht, brauche bitte Ratschläge.

Würde gerne erstmal alles erklären: Wir haben eine Hündin namens Luna (4Jahre alt) Sie ist ein Chairn Terrier Mix. Sie ist eine sehr liebe und verschmuste Maus, ist aber auch verspielt und ist gerne draußen, sehr anhänglich ist Sie auch. Jetzt vor 1 Woche haben wir einen Welpe geholt (Rüde) und der kleine Luki (Jack Russell Terrier) ist jetzt 9 Wochen alt.

Wir haben Sie an einem neutralen Ort kennenlern lassen und zwar draußen auf der Wiese. Die erste Begegnung war gut, Sie haben sich nur beschnuppert und unser Ersthund dann den kleinen dann erstmal ignoriert. Der kleine war natürlich noch ängstlich, aber jetzt wird er Aktiv (was natürlich normal ist) Er will denk ich mal spielen mit unserem Ersthund aber Sie will das nicht, Sie knurrt dann wenn der Welpe Sie anspringt. Jeden Tag geht der Welpe auf unsere Hündin los es kommt nicht zu beißerein aber unser Ersthund versucht zuzuschnappen.

Manchmal nehmen wir Sie auseinander und packen den Welpen auf sein Platz aber er geht immer wieder auf Sie los. Hunde nun, habe ich essen für mein Ersthund gemacht (lasse sie getrennt essen) und der Welpe geht zum Napf von Luna und drängt sich durch. Mein Ersthund lässt sich bisschen unterdrücken und tut nichts.

Zum beispiel geht Sie dann weg von Ihrem essen, Sie trinkt und der kleine trinkt dann und Sie geht weg, Sie kommt angerannt und bleibt dann stehen und lässt den kleinen vor rennen, Sie lässt sich Ihr Spielzeug von Ihm weggenehmen. Sie ignoriert den Welpen fast nur außer er springt Sie an, dann kommt es zu Zickerein.

Ist es normal, dass es nach einer Woche noch so ist, oder verstehen Sie sich nicht? Ich brauch unbedingt einen Rat. Freue mich über Antworten! :)

Tiere, Hund, Erziehung, Kinder und Erziehung, Welpen, Zweithund
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Kangal als zweithund?

Überlege einen Zweithund zu holen. Haus sowohl Garten ü. 200qm vorhanden mein Hund ist 3 1/2 Jahre alt und ein Pitt Mix. Habe keinerlei Probleme und sie hört 1a und ist total lieb. Da ich viel Erfahrung mit Hunden habe (hatten vorher einen Deutschen Schäferhund in der Familie der leider aufgrund seines hohen Alters verstorben ist. Nun würde ich gerne einen Kangal als 2 Hund holen. Kosten wie Tierarzt usw sind kein Problem da ich gut hinkomme. Mein Hund wird 3-4 Stunden am Tag ausgelastet und wir machen auch viele Spiele, dummytraining, gehe viel joggen und auch schwimmen, haben im garten viel Agility Spielsachen stehen und trainieren auch viel. Mein Hund liebt es mit anderen Hunden zu spielen und da Platz sowohl Zeit vorhanden ist würde ich mir den Wunsch gerne erfüllen. Und ein Kangal steht hierbei bei mir ganz oben auf der Liste . Die Hundeschule würde ich ganz klar besuchen. Ich habe wie gesagt aber nur Erfahrung mit einem Pitt Mix u. Schäferhund. Ich habe viel über den Kangal gelesen und würde gerne hier nochmal wegen pro und contra Argumenten fragen da ich mir zu 100% sicher sein will das dieser Hund zu mir passt. Hat jemand Erfahrung mit dieser rasse und kann mir sagen was genau ich beachten muss und ob dieser Hund sich eurer Meinung als zweithund eignet oder nicht?

Nein lieber nicht, weil 70%
Ja würde passen, weil 30%
Tiere, Hund, Haustiere, Hunderasse, kangal, Kinder und Erziehung, Zweithund
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Wann wäre der richtige Zeitpunkt für einen Zweithund?

Diese Entscheidung steht zwar nicht unmittelbar an, aber ich mache mir trotzdem Gedanken darüber:

Ich habe eine 2,5jährige Therapiehündin, mit der ich regelmäßig in Einsatz gehe. Eigentlich würde ich gerne einen zweiten Hund dazunehmen. Nun stellt sich die Frage, wie sich das auf meine Hündin auswirken würde und wann dafür der richtige Zeitpunkt wäre. Da ich auch den zweiten Hund als Therapiehund ausbilden würde, kommt für mich nur ein Welpe in Frage.

  • Wenn der zweite Hund jetzt zu uns käme, wäre meine Hündin selbst noch jung und hätte einen Spielkameraden. Andererseits übe ich zwischen den Einsätzen immer noch viel mit ihr (obwohl sie ein sehr gelassenes Wesen hat und Erlerntes mühelos abrufen und einsetzen kann) und wäre dann damit, mit den Therapieeinsätzen und mit der aufwändigen Ausbildung des neuen Welpen doch sehr beschäftigt.
  • Wenn der zweite Hund zu uns käme, wenn meine jetzige Hündin ca.5-6 Jahre alt wäre, hätte das den Vorteil, dass sie schon sehr erfahren wäre und der neue Welpe intuitiv viel von ihr lernen könnte. Andererseits könnte sie vielleicht mit Unverständnis reagieren, wenn ich mit dem neuen Welpen zum Training und später abwechselnd mit ihr und dem neuen Hund zum Einsatz gehe und sie nicht immer mitkommen darf. Die Rangordnung wäre vermutlich sehr klar und problemlos.
  • Wenn der zweite Hund zu uns käme, wenn meine Hündin schon eher alt ist, hätte dies den Vorteil, dass meine Hündin es vielleicht als Erleichterung empfinden würde, einen Teil der "Arbeit" abgeben zu können und in "Rente" gehen zu können. Der neue Welpe könnte von ihrer Erfahrung profitieren, hätte aber mit ihr als älterem Hund keine wirkliche Spielgefährtin mehr und könnte sie mit seinem Spieltrieb sogar "nerven". Auch die Rangordnung stelle ich mir mit einem alten Ersthund und einem neuen Welpen nicht ganz einfach vor: Da müsste man sicher gut aufpassen, dass der Neue, wenn er in die Pubertät kommt, die große "Schwester" nicht allzuviel ärgert!

Vielleicht ist jemand von euch in einer ähnliche Situation gewesen und könnte mir seine Erfahrungen berichten?

Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, weil... 76%
Der richtige Zeitpunkt wäre in 6-7 Jahren, weil... 18%
Der richtige Zeitpunkt wäre in 2-3 Jahren, weil... 6%
Tiere, Hund, Kinder und Erziehung, therapiehund, Zweithund, Abstimmung, Umfrage
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Thema Zweithund?

Hallo liebe Community,

dieses Thema wurde bereits oft auf anderen Plattformen diskutiert. Da ich mir aber wirklich viele Gedanken mache und es lieber 3 mal durchdenken möchte hier nun eine kleine Erklärung mit der Hoffnung auf eure Erfahrungen/ Meinungen:

Meine Hündin 1,5 Jahre alt, ein Whippet 50cm Höhe, liebt andere Hunde und deren Gesellschaft. Sie teilt gerne ihr Körbchen und Spielzeug und liebt das spielen mit Artgenossen. Sie hört sehr gut und ist auch vom Wild gut abrufbar. Grundkommandos sowie sehr gutes Leinen laufen kennt und beherrscht sie.

Das einzigste was sie macht ist extrem klammern an mir. Ist ein Besucherhund ( auch über Nacht) da lässt sie mich in Ruhe, entspannt sich auf ihrem Platz und will auch nicht mehr die extreme Aufmerksamkeit.

Da sie wenn der Hund weg war extrem nach ihm gesucht hatte und ich das Gefühl habe sie fühlt sich mit einem anderen Hund wohler denke ich über einen Zweiten nach.

Ich arbeite von Zuhause aus und muss nur 1x die Woche für 4 Stunden ins Büro. Die 4 Stunden könnte ich die beiden nach Eingewöhnung zuhause lassen oder mal mitnehmen.

Ansonsten haben wir viel Platz und Zeit. Wir haben einen Groß- oder auch Königspudel genannt im Kopf. Wir haben uns einen Welpen ( 4 Monate) angeschaut da uns gesagt wurde vom Wesen und der Ruhe würde es zu unserer passen. Der Welpe war ein sehr sehr ruhiger ( Hündin) und hat lieber alles von der ferne beobachtet und war kein kribbel. Die Züchterin meint auch das sie vom Charakter die ruhigere bleibt.

Ich wollte mal Fragen was ihr für Erfahrungen mit einem Zweithund gemacht habt und ob ihr mir eher davon abraten oder zuspruch geben würdet.

Vielen Dank! :-)

Hund, Pudel, Zweithund
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Ersthund und Zweithund?

Wir haben eine 7 jährige Leonberger Hündin und seit einigen Tagen einen 8 Wochen alten Leonbergerwelpen.

Die beiden verstehen sich meist ganz gut aber (vor allem gegen Abend) will die Kleine spielen und fängt an die Große immer heftiger zu beißen. (Pfoten Rute Leftzen Nase. Alles was sie erreichen kann) wenn die Große mal quitscht oder knurrt wird das ignoriert.

unsere Große versucht zwischendurch den Kopf auf die Kleine zu legen um sie zu beruhigen. Manchmal legt sie auch ne Pfote drüber und klemmt den Welpen leicht ein. Sie ist dabei aber vorsichtig und weiß genau, dass sie nicht ihr volles Gewicht einsetzten darf. (Da haben wir schon oft beim Spielen mit kleineren Hunden beobachtet)

Das regt die Kleine aber noch mehr auf. Sie fängt an zu quitschen, kläffen und Knurren. (Spielerisch aber laut ist es trotzdem) wenn die Große aufsteht und weggeht wird hinterhergedackelt und erneut angegriffen. Die einzige Möglichkeit den Welpen ‚loszuwerden‘ wäre vermutlich den Raum zu verlassen. Aber das sie die 7 jährige (verständlicherweise) nicht ein. Irgendwann fängt sie auch an mit zu spielen und wird mit der Zeit immer gröber (und auch lauter)

An sich: schön das sie spielen. Da spricht ja nix gegen.

Aber: der Welpe zampelt sich immer weiter auf und würde spielen bis zum umfallen (wortwörtlich)

Problem: wenn der Welpe mit uns spielen wollen würde könnten wir einfach abblocken. Aber alleine (zwischendurch ist halt nur ein Mensch da) kann man nicht beide Hunde voneinanderen einigermaßen fernhalten um ne Pause zu machen.

Die Kleine alleine einsperren können wir noch nicht. Sie hat noch nicht gelernt allein zu bleiben.

Die Große wegsperren fände ich falsch. Sie fängt nie an. Außerdem will sie immer bei uns sein und ich will nicht, dass sie Eifersucht entwickelt.

wenn man die Kleine auf den Arm nimmt strampelt sie und mit ihren 10kg kann man sie auch nicht lange festhalten. Außerdem quitscht sie einem dann direkt ins Ohr und fängt trotz Ermahnungen an in Hände arme Kinn und alles was sie erreichen kann zu beißen.

Wenn man sie auf dem Boden festhält ist es ähnlich, nur das die Große dann ankommt und provoziert. (Etwas was sie generell gern mal macht. Wenn n Hund festgehalten wird und nicht zu ihr soll rennt sie erst recht hin)

wisst ihr ne Möglichkeit den Welpen zu beruhigen? Ohne einen Hörsturz zu erleiden?

(Und mit nem anderen Spielzeug ablenken funktioniert auch nicht)

Tiere, Hund, laut, Welpen, respektlos, Zweithund
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ZZusammenführung Hunde?

Wir haben eine ältere Französische Bulldogge Hündin, die noch Top fit ist. Sie ist selbstbewusst,lässt sich nichts gefallen, aber ist auch nicht Dominierend. Ist aber mit allen Hunden verträglich. Nun wollten wir uns einen Zweithund zulegen. Haben auch einen gefunden. 2 Jahre alter Rüde, stürmisch, männer bezogen und sehr verspielt. Was es genau für eine RASSE ist, weiss keiner. Im Impfpass steht "Old Englisch Bulldog mix". Aber erfahre sagen, sie sehen keine Bulldogge, eher Stafford. Nun weiter zu meiner Frage. Wir waren mit unserem Bully Mädchen zum anschauen des zukünftigen Zweithundes, lief sehr gut zwischen den beiden. Haben uns draußen getroffen und sind dann in die Wohnung des vorbesitzers. Wenn es unserer Hündin mit dem spielen wollen zu viel wurde, sagte sie ihm Bescheid und er kuschte, versuche es zwar immer wieder aber übertrieb es nicht. (Dies geschah in der Wohnung). Sind dann nach hause und haben ihn 2 Wochen später abgeholt und bei einer Freundin von uns untergebracht. Zu dem Grund komme ich später. Am nächsten Tag, sind wir dann mit den beiden Hunden zu einer bekannten gefahren, die einen 7 o. 8 Monate alten rüden hat (husky mix).Garten und alle Leinen ab. Haben die Hunde machen lassen. Am Anfang liefen sie hin und her, haben dann gerangelt(da wollte unsere Hündin auch immer dazwischen gehen, haben sie aber zurück gehalten). Nachher wurde aus dem Gerangel ein Kampf der Dominanz, so heftig das ich unseren neuen Rüden von dem Husky mix runterziehen musste, weil er sehr aggressiv wurde und nicht mehr aufhörte. Bevor es blutig wird. Natürlich sind wir dann und den beiden wieder losgefahren zu einer Wiese, damit sie sich noch ein wenig bewegen können. Unsere Hündin frei, den rüden an einer langen Laufleine(die mein freund festhielt. Am Anfang ist er total aufgedreht hin und her gelaufen, auf uns zu und im letzten Moment zur Seite. Dachten er lässt ganz normal die sau raus. Nachher sollte er Sitz machen vor meinem freund, wo unsere Hündin dann auch gleich zu ihm hin ist und Sitz gemacht hat. Dachte es gibt leckerchen. Nachher sprang sie meinen Freund auch an, wo der rüde dann schon wieder am sprinten war. Als er das anspringen dann sah, ist er zu meinem freund gelaufen und hat (so sah es zumindest aus) unsere Hündin zum spielen aufgefordert. Diese hatte aber keine Lust dazu und wies ihn zurecht, was ihn überhaupt nicht interessiert hat, provozierte weiter mit bellen und knurren, ging immer wieder auf Sie los, nachher sah aggressiv aus worauf ich dazwischen ging um es zu beenden. Ich hatte Angst das er sie beisst, ein biss und sie war einmal). Bei dem Versuch ihn weg zuziehen, sah es so aus als wollte er mich beißen(ich weiss es nicht). Nun wissen wir nicht, ob wir sein spielen falsch verstanden haben oder er wirklich böses wollte. Da wir arbeiten und Angst um unsere Hündin haben, ist er jetzt in einer Pension. Sind uns unsicher, sollen wir eine Zusammenführung bei uns Zuhause versuchen oder ist es zu gefährlich?

Hund, aggressiv, stafford, Zweithund
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Verbessert ein Zweithund das Sozial Verhalten des ersten Hundes?

Hallo liebe Community,

da wir uns Gedanken darüber machen, einen Zweithund zu holen, stelle oder suche ich sehr viele Antworten auf meine Fragen, da das kein Kinderspiel ist. Hier eine kurze Auskunft: meine Hündin ist eine vierjährige Jack Russel Border Collie Mix Hündin und recht gut erzogen - aber nicht perfekt. Ich denke, kein Hund ist perfekt. Sie ist abrufbar, hört super auf Kommandos(vorallem wenn Leckerlies im Spiel sind😃) und benimmt sich auch fremden Menschen gegenüber und freut sich diese zu sehen (z.B Besuch von weitem Familie etc.) So, das Problem ist nun: Sie bellt. Sie bellt andere Hunde, NUR die Hunde die sie nicht kennt, an und zieht aggressiv an der Leine, mit der Rute oben und ebenfalls die Ohren Spitz. Bei Hunden von Freunden und Verwandten bellt sie nicht. Sie wurde mit 7 Wochen von Ihrer Mutter und Geschwistern getrennt. - damals hatten wir leider nicht reichlich Erfahrung- wie lange die Welpen bei der Mutter bleiben müssen und etc.. Die "Züchter" ( Vermehrer) hatten uns mit allem angelogen. Unsere Hündin war krank und etc.. Naja, wie auch immer. Liegt es vielleicht deswegen daran das ihr sozial verhalten zu anderen Hunden aggressiv ist? Kann ein Zweithund ihr sozial Verhalten da durch verbessern? Bitte NICHT falsch verstehen! Wir holen uns KEINEN Zweithund nur damit unsere erste Hündin das Bellen fremden Hunden gegenüber abgewöhnt. - Jedoch würde ich es vielleicht als Vorteil sehen! Viele Dank für die Antworten im Vorraus und einen angenehmen Tag noch! 😊❤

Tiere, Hund, Tierarzt, Vorteile, Welpen, Züchter, bellen, Nachteile, Zweithund
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Eltern von Zweithund überzeugen?

Hallo,

Ich hoffe ihr könnt mir helfen es geht darum dass, ich gerne einen Zweithund möchte. Zurzeit haben wir einen kastrierten Yorkshire Terrier und er ist auch schon ziemlich alt, macht viele Dinge nicht mehr mit oder kann sie einfach nicht mehr durch die Belastung. Treppensteigen wird für ihn immer schwerer und lange Spaziergänge kann man auch knicken. Unser Hund war aber schon von Welpe an vorbelastet da er ein doppelt so großes Herz hat wie normal.

Ich wohne noch Zuhause hatte aber vor Anfang nächsten Jahres umzuziehen und bin in der Ausbildung zu Altenpflegerin. Durch meine Berufung kann ich keine Hobbys machen in denen mir Zeitvorschriften vorgegeben werden. Ich gehe sonst eigentlich immer gerne raus egal wie das Wetter gerade ist und mache was mit Freunden. Dennoch kann ich die Arbeit nicht wegstecken. Nicht dass ich ungewissenhaft arbeite, eher gehe ich den Tag durch was war gut was weniger, was ist alles so passiert im Dienst. Ich finde kaum Ablenkung bei der Hausarbeit nicht und bei Freunden noch weniger. Wirklich nur wenn ich mit unserem bisherigen Hund etwas unternehme. Das ist ein Mitgrund warum ich einen Zweithund haben möchte.

Meine Eltern sind dagegen weil wir schon viele Haustiere haben, aber ich würde mit meinem Hund dann ausziehen nächstes Jahr. Niemand würde ihn stören. Zudem bin ich ja in der Ausbildung und hätte keine Zeit, ich solle mich auf das wichtige fixieren. Dazu muss ich sagen meine Gesundheit ist mir wichtig.Ich hatte vor ihn mit zur Arbeit zu nehmen und dann mit den alten Menschen Erinnerungspflege zu machen. Das ist auch schon geklärt mit meinem Chef. Wenn der Hund seine Begleithundprüfung hat , darf er ins Haus.

Ich muss noch sagen dass, ich wirklich relativ viel Zeit habe ich bin eigentlich nur arbeiten und den Rest vom Tag gestalte ich spontan. Mit dem Lernen klappt es eigentlich auch super. Mein kleines Examen habe ich mit 1 abgeschlossen und habe 3 Tage vorher gelernt und das auch nicht viel.

Vor meiner Mama hab ich eher weniger die Angst, sie merkt dass es mir nicht gut geht obwohl mir die Arbeit wirklich Spaß macht. Ich gehe wirklich gerne Arbeiten , trotzdem ist es eine Belastung. Ich war sogar beim Psychologen und hab ihn um Rat gebeten was ich machen kann damit ich meine Arbeit nicht ständig mit Heim nehme. Er meinte nur ich solle das finden was mir Spaß macht, wo ich Beschäftigung finde. Mein Vater ist da ganz anders drin, wir haben schon einen Hund meint er. Wird dabei sehr laut und ist direkt genervt. Er darf sich alles kaufen aber meine Mutter und ich nicht. Durch seinen Ton hab ich des öfteren sehr große Angst dass ich sogar heute noch anfange zu heulen sobald er mich anschreit. Somit ist keine normale Diskussion möglich. Meine Mutter will mit Ihm reden aber ich will dennoch nicht dass, sie wegen mir Anschiss kassieren muss.

Wie kann ich vorgehen? Was kann ich machen? Welche Argumente wären am besten?

Hund, Eltern, Argumente, überzeugen, Zweithund
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Zweithund wieder abgeben?

Hallo, wir haben hier derzeit ein Problem. Seit zwei Wochen haben wir einen 8 Monate alten Zweithund (kastrierter Rüde) zu unserem 7 Jahre alten Ersthund (Hündin) geholt. Der kleine ist ein echter Schatz.... Er ist super erzogen, kann auch überall ohne Leine laufen und scheint sich mit allen Hunden zu verstehen (er ist sehr unterwürfig gegenüber anderen Hunden). Nur leider versteht sich unsere Ersthündin überhaupt nicht mit ihm. Beim Kennenlernen auf einem Spaziergang verstanden sich die beiden sehr gut, doch als der Kleine mit ins Haus kam, wollte sich unsere Ersthündin sofort auf ihn stürzen. Wir mussten die beiden räumlich trennen, da sie sonst jeden Mal auf ihn losgegangen ist, wenn er ihr auf ein paar Meter "zu nahe kommt" und auch absolut nichts von ihm wissen will. Er hingegen möchte die ganze Zeit zu ihr und jault ihr hinterher, was sie natürlich auch nicht toll findet und weshalb sie von ihm genervt ist. Er möchte unbedingt mit ihr spielen, da er bei seinem Vorbesitzer mit mehreren Hunden aufgewachsen ist. Doch das einzige, wo sich die Beiden einigermaßen verstehen ist wenn sie draußen zusammen frei laufen. Ich bin mit meinen Nerven total am Ende, da ich einfach nicht mehr weiß, was ich noch machen soll. Ich habe langsam die Hoffnung aufgegeben, dass die beiden sich jemals verstehen werden. Trennen ist aber auch keine ständige Option, da wir wenig Platz haben und das ja auch nicht Sinn der Sache eines Zweithundes ist... Ich bin derzeit tatsächlich am Überlegen, den zweiten Hund schweren Herzens wieder abzugeben (auch wenn ich mich eigentlich schon in ihn verliebt habe und bei dem Gedanken direkt wieder anfangen muss zu Heulen). Was denkt ihr denn? Sollten wir es noch länger versuchen (auch wenn ich nicht weiß, in wie weit ich das mental noch schaffe, da mich die ganze Situation so fertig macht) oder denkt ihr, dass die beiden sich wohl nicht mehr verstehen werden? Habt ihr noch irgendwelche Tipps, was wir noch versuchen könnten? Sie ist sehr eifersüchtig auf ihn, obwohl wir sie immernoch genauso behandeln wie vorher.... Ich dachte niemals, dass ich je in die Lage kommen muss, einen Hund abgeben zu müssen.

Hund, Zweithund
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Zweithund ja oder nein, Wie sind eure Erfahrungen?

Hallo zusammen, ich habe jetzt schon unzählige Berichte gelesen, ob ein Zweithund schön für den Ersthund wäre, oder eher nicht. Zu meiner Situation, wir leben in einem Haus mit großem Grundstück, haben eine dreijährige Tochter, zwei Katzen und eine achtjährige Golden Retriver Hündin. Ich hätte gern einen Zweithund dazu, da ich denke, für einen Hund ist es immer schöner, wenn er einen Kameraden an seiner Seite hat. Einige Fachleute behaupten, ein Hund sollte nicht alleine gehalten werden, andere wiederum meinen, der Mensch ersetzt das Rudel. Meine Hündin ist Rüden gegenüber sehr aufgeschlossen und freut sich auch, tobt aber nicht oder zeigt Interesse am Spiel untereinander. Das war aber schon immer so :-) Wir hatten kürzlich einen sechsjährigen Cocker Spaniel in Pflege für zwei Tage. Es hat prima geklappt, meine Hündin hat sich so verhalten wie immer und der Rüde durfte sogar neben ihr auf einem seperaten Platz schlafen. Sie hat zwar nicht sonderlich großes Interesse an ihm gezeigt, war aber auch nicht komisch oder in irgendeiner Form böse oder verunsichert. Wie gesagt, sie war wie immer. Draussen im Garten schien sie sogar etwas wacher zu sein als sonst und hat ihn aufmerksam beobachtet, lief sogar manchmal zu den gleichen Stellen hin wie er und schnüffelte. Ich hätte wahnsinnig gern einen zweiten Hund, bin mir aber unschlüssig, ob ich meinem Hund tatsächlich einen Gefallen tue oder ob sie das total blöd finden würde. Um es noch zu erwähnen, sie ist sehr umgänglich, hat aber auch Hunde, die sie gar nicht leiden kann, die werden dann auch mal angeknurrt und weg gebellt. Selbstverständlich soll es kein quirliger Welpe sein, sondern schon ein Hund, der vom Wesen wie auch Alter passt. So wie unser Pflegehund eben. Ich würde mich sehr freuen, wenn mir der ein oder andere Hundekenner einen Tip geben könnte :-)

Hund, Zweithund
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Pudel, Goldi, Labi oder andere Rassen als Zweithund?

Hallo! Bin ganz neu hier im forum und möchte auch schon meine erste Frage stellen. Also ich besitze jetzt seit ca. 1 Jahr einen drei-vierjährigen Sibierischen Husky(adoptiert) Gut also wir wohnen am Land und besitzen zwei Gärten: einen kleinen für die Beete, Kleideständer und andere Haushaltsgegenstände(uneingezäunt) und einen ziemlich grossen Garten den wir nächsten Sommer höchstwahrscheinlich einzäunen werden was ziemlich hilfreich wäre für die Auslastung. Jedenfalls finden wir das unser Jamie ziemlich einsam ist und wir hätten auch gerne einen zweiten Hund. Am liebsten eine nicht so sture Rasse wenn ihr wisst was ich meine ;). Wir denken über ziemlich intelligente und leichtzuerziehende Rassen die auch mal mit Jamie am Rad nebenher oder vor uns rennen könnte. Nun sind wir uns nicht so sicher welche. Am liebsten hätten wir einen: Labi, Goldi, Pudel(mittlere Grösse), Aussie, Border Collie(obwohl wir uns wegen der Auslastung nicht so sicher sind), Weimaraner, Pitbull, American Staffordshire Bullterrier oder Australian Cattle Dog. Kennt sich jemand mit einer dieser Rassen aus bzw. Hatte schon mal Erfahrung mit ihnen? Oder könnte mir eine ähnliche Rasse wie diese genannten nennen? Und welche Erfahrungen habt ihr mit zwei Hunden bzw. Welche Vor- und Nachteile gibt es? Würde mich sehr über nette Antworten freuen!

LG Zoey

Hund, pitbull, Hunderassen, Border-Collie, Husky, Pudel, Rasse, zusammenhalten, Zweithund, Erfahrungen
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Für meinen Hund einen Zweithund

Hallo, seit Dezember habe ich einen 2 jährigen Mops. Er kam aus schlechter Haltung und lebte dort noch mit 3 anderen Hunden zusammen. Als ich ihn denn endlich dort rausgeholt und mit zu mir genommen habe, ging dann alles los. Ich muss noch dazu sagen, dass er auf ein Dorf in der hintersten Ecke gelebt hat, wo kein Auto langgefahren ist. Und ich wohne direkt an der Straße. Mein Problem ist jetzt eigentlich, dass sobald wir draußen unterwegs sind er einfach alles und jeden anbellt. Fußgänger, Kinderwagen, Fahrradfahrer, Jogger, Autos und und und. Das ging sogar schon so weit, dass sich meine Flexi irgendwie ausgeharkt hat und mein kleiner Spatz vor ein Auto gelaufen ist. :/ Zum Glück ist da nichts schlimmes passiert, nur wer weiß wie es das nächste Mal endet. Seitdem besuche ich auch eine Hundeschule und meine Trainerin meinte, dass er ein ziemlich unsicherer Moops ist. Wir haben einiges ausprobiert, nur rätseln wir immer noch was wir dagegen machen können. Die Trainerin meinte, ich sollte es damit versuchen, dass ich ihn sitzen lassen soll, wenn irgendetwas an uns vorbei kommt. Das habe ich ausprobiert, nur da ich an einer Straße lebe, die sehr gut befahren ist, würden wir nur an einer Stelle sitzen und nicht voran kommen und das 2. Problem bei dieser Sache ist, dass er durch sein altes Zuhause kaum hört und wenn er mal sitzt sofort aufspringt sobald er ein Auto oder sonstiges sieht. Dann schlug sie mir noch vor ihn mit Leckerlis, einen Dummy oder ihn mit irgendein seiner Lieblingsspielzeuge ablenke. Nur das funktioniert auch nicht so wirklich. Oder dass ich sobald er bellt, ihn mit Wasser bespritze. Mit den Autos klappt das jetzt schon, die geht er nicht mehr so an. Nur mit den anderen Sachen will das nicht so klappen.

Vor kurzem dann ist ein Freund von mir in die Stadt gezogen, der auch ein Hund hat. Wir gehen wenn er und ich zur selben Zeit gerade Zeit haben, zusammen gassi. Und da ist mir aufgefallen, dass mein kleiner Mops total ruhig ist. Er geht ganz ruhig an meiner Seite und hört auch super auf mich. Wir können beide zusammen von der Leine lassen ( natürlich auf dem Feld und nicht an der Straße) und er bleibt immer nur bei den anderen Hund und hört sogar aufs Wort. Ob da ein zweiter Hund für uns vielleicht besser wäre? Oder weiß jemand von euch noch andere Vorschläge?

Ich hätte nichts gegen einen zweiten Hund, nur die Sache ist eigentlich, dass der Mops ganz schön eifersüchtig sein kann. Sobald man einen anderen Hund berührt fängt er an zu jaulen und manchmal war es auch schon soweit, dass er einen anderen Hund schnappen wollte, nur weil man den anderen gestreichelt hat. Aber eigentlich müsste der Mops das ja kennen, da er mit 3 weiteren Möpsen aufgewachsen ist.

Mops, Zweithund
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Welpe als Zweithund zieht in 3 Wochen ein. Tipps?

Hallo Liebe Hundefreunde :)

Wir werden in ca 3 - 4 Wochen zuwachs von einem kleinen Welpenmädchen bekommen :) Habt ihr ein Paar Tipps wie wir die ersten Tage / Wochen managen sollen ??

Also zu unseren Ersthund: Er ist ein Labrador, 1 1/2 Jahre alt und noch nicht kastriert. Komplett verträglich, nicht dominant und hat auch keinen Futterneid und Teilt sein Spielzeug auch mit allen :) Manchmal ist er etwas stürmisch und ein wenig grob beim Spielen. Er geht mittlerweile super an der Leine ( da gab es anfangs ein paar schwierigkeiten, aber durch das Tägliche Training und unserer Hundetrainerin die wir jetzt jede Woche besuchen funktioniert es ganz gut.)

Das Welpenmädchen kommt von einer Bekannten und so hätten wir die möglichkeit die beiden schonmal aneinander zu gewöhnen. Sie ist jetzt 5 Wochen alt, aber kennengelernt haben sich die beiden bis jetzt noch nicht.

Wie sollte das erste Treffen / Kennenlernen aussehen ? Wo sollte es stattfinden ?

Wir hätten die Möglichkeit die beiden jetzt schon 2-3 mal die Woche zusammen zu lassen, denn wir möchten das sie sich jetzt schonmal aneinander gewöhnen.

Wenn die kleine Dame bei uns einzieht haben wir 2 Wochen Urlaub. Wie managen wir diese 2 Wochen am besten damit es danach, wenn sie dann Zuhause alleine bleiben müssen ( am Tag nur etwa 3-4 Stunden ) auch gut klappt ?

Villeicht habt ihr auch so noch ein Paar Tipps :)

Danke schonmal in Voraus.

Hund, Welpen, Zweithund
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Eltern zu Zweithund überzeugen

Hi,

mir ist durchaus bewusst, dass es schon dutzende dieser Fragen gibt, aber ich kann keine Antworten finden, die mir in meinem Fall helfen würden.

Zur Situation: Ich bin 14 Jahre alt und wir haben eine kleine 6-jährige Havaneserhündin, eine Katze und mein Bruder hat noch einen Hamster. Ich wünsche mir schon seit Jahren einen zweiten Hund, allerdings sind meine Eltern dagegen. Der Grund für meinen Wunsch ist, dass unser Hund ziemlich faul ist und nicht sonderlich intelligent, aber ich würde ihr echt gerne was beibringen, was sich aufgrund fehlender Intelligenz (seitens Hund XD) als ziemlich schwierig erweist. Am liebsten hätte ich also einen klugen, sportlichen Hund, dem ich viel beibringen kann (Agility, Trickdogging, ...). Am liebsten hätte ich einen Border Collie oder (da der ja schon ziemlich extrem ist) einen Australian Shepherd. Meine Mutter wäre auch nicht abgeneigt, sich noch einen Hund anzuschaffen, allerdings tendiert sie eher zu solchen Fellmonstern wie Briards. Mein Vater ist strikt dagegen, war aber auch damals beim ersten Hund zuerst "stur". Ich weiß sehr viel über Hunde und Hundeerziehung, habe viel Zeit, die ich für einen anspruchsvolleren als unseren investieren könnte, bin gut in der Schule, jogge gern (auch da würde ich den dann mit 1 1/2 Jahren mitnehmen) und auch finanziell hätten wir keine Probleme mit der Anschaffung eines Zweithundes. Wir wohnen in einem recht großen Haus mit eher mittelgroßem Garten, aber direkt angrenzendem Wald in einer Wohnsiedlung. Unser Havaneser kommt bei unserer Abwesenheit bei Oma unter, einen größeren würden wir entweder zu Freunden geben oder in eine Hundepension. Da wir oft mit dem Auto nach Dänemark und Österreich in Urlaub fahren, könnten wir einen sportlichen Hund auch gut dahin mitnehmen, finde ich. Mir ist durchaus bewusst, dass ich in vier bis fünf Jahren studieren gehen werde und den Hund wohl kaum mitnehmen kann, allerdings würde ich in der Nähe bleiben und den Hund nach dem Studium wahrscheinlich wieder mit zu mir nehmen.

Die Argumente meiner Eltern sind, dass meine Mutter (momentan) recht viel Stress mit der Arbeit hat, was aber in einem halben Jahr vorbei wäre, und mein Vater meint, dass er am Ende der einzige sei, der sich um den Hund kümmert. Dabei liegt das mir vorgeworfene Desinteresse daran, dass man mit unserem Hund eben nicht viel machen kann.

Wie kann ich meine Eltern also dazu überzeugen, einen Zweithund anzuschaffen?

Danke dafür, dass ihr euch die Zeit für mich nehmt xD Waterphoenix

Hund, Eltern, Argumente, Zweithund
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hund ist einsam- zweithund?

hallo,

Also es geht wieder um unseren hund (1 jähriger, unkastrierter rüde, labbi-bernersennen mix) also wir haben das problem das er wenn er auf andere hunde trifft nur noch den hund sieht dahin will, spielen, und so weiter...

naja wir hatten eine hundetrainerin bestellt die uns erzählt hat, er hält sich für den rudelchef, will uns dann beschützen, ist unsicher usw... naja aber er bellt ja keine anderen hunde an oder so, er will halt wirklich nur spielen, wenn wir zb an häusern vorbei gehen wo er weiss das dort ein hund lebt fiept er, will zu ihm usw...

jetzt hat uns ein erfahrener hundehalter gesagt das er einfach einsam ist, er braucht soziale kontakte, wir leben zwar auf dem land aber es klappt nicht das er regelmäßig kontakt zu anderen hunden bekommt, da ich aber keinen einsamen hund will, ich will ja das es ihm gut geht=) haben wir nun darüber nachgedacht uns einen zweithund zuzulegen.... meint ihr das ist eine gute idee? und wenn ja welcher? ( also welpe oder eher schon älterer hund? rüde oder hündin?

Sonst klappt alles super mit unserem hund, er lässt sich abrufen, geht super an der leine, kennt natürlich die grund kommandos, liebt suchspiele, und kennt auch so noch ein paar tricks... er ist ein total lieber hund der jeden freundlich begrüßt ( auch fremde hunde in seinem revier;)

danke im vorraus

Hund, einsam, Zweithund
3 Antworten
Zweithund knurrt unseren Ersthund an wenn er ein Leckerchen hat...was tun?

Wir haben eine 1 1/2 jährige Deutsche Pinscher Mix Hündin und 2 Katzen. Nun waren wir auf der Suche nach einem Zweithund und haben auch einen gefunden. Wir haben eine 5 Monate alte Deutsche Pinscher (reinrassig) Hündin gefunden. Unsere Hündin und sie verstehen sich blendend und auch mit den Katzen das wird immer besser.

Nun haben wir sie seit 2 Tagen und wenn wir beiden ein Leckerchen geben und unsere Ersthündin sich dann dem Körbchen von der kleinen nähert, fängt sie an zu knurren und ihren Knochen zu verteidigen. Unsere Ersthündin möchte gar nicht zu ihr sondern einfach nur an dem Körbchen dran vorbei gehen, doch dann flippt die Kleine aus.Was sollen wir tun, um dieses Problem in den Griff zu bekommen? Sollen wir eingreifen und das Lecker weg nehmen um zu zeigen, das wenn sie so reagiert, der Knochen als Strafe entfernt wird und wir die Rudelführer sind oder ist das in dieser Situation nicht angebracht? Sie hat auch beim füttern den Schwanz leicht eingeklemmt obwohl sie keine Angst haben muss, das sie nichts bekommt. Ich habe langsam das Gefühl, das sie bei der Züchterin, dort leben nämlich noch ihre Mutter und der Vater, ihre Leckers verteidigen musste. Wir brauchen dringend einen Rat. Unsere Ersthündin ist so eine Liebe und top sozialisiert, habe das Gefühl, das sie traurig ist, wenn sie von der kurzen angemacht wird. Obwohl Hunde ja eigentlich nicht so nachtragend sind. Alles andere klappt ja zu Zweit super.

Hund, ersthund, Futterneid, neuer Hund, Zweithund
12 Antworten

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