Zweithund gute Idee?

Ich entschuldige mich schonmal im Voraus für den langen Text, wusste allerdings nicht, wo ich ihn noch kürzen sollte.

Ich bin bereits besitzer einer 4 jährigen Jack-Russel Hündin (Sammy), die wir als Welpen vom Züchter geholt haben. Nun bin ich am überlegen, einen weiteren Hund aus dem Tierheim zu adoptieren. 

Ich lebe zusammen mit meiner Mutter in einem Haus mit abgezäuntem Garten. Wir wohnen auf dem Land, direkt am Acker mit Wiesen und sehr viel Spazier-Möglichkeiten. Wir gehen beide morgens halb 7 aus dem Haus und kommen spätestens um 2 wieder. In der Zeit ist unsere Hündin zur Zeit immer bei meiner Oma, allerdings kann diese sie in nächster Zeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nehmen. Das ist auch schon der erste Grund, weshalb wir über einen Zweithund nachdenken. Eigentlich war von Anfang an gedacht, dass Sammy, während wir arbeiten sind, draußen im Garten bleibt, allerdings wollte sie nie alleine bleiben, weshalb wir sie seitdem täglich zu meiner Oma bringen. Wir erhoffen uns, dass sie mit einem Spielkameraden endlich in der Lage wäre, alleine zu bleiben. Zum anderen ist sie trotz der sonst so agilen Rasse eher ein fauler Hund. Auch da erhoffen wir uns, dass ein Artgenosse sie etwas mehr zur Bewegung anregen kann, da sie in letzter Zeit etwas an Gewicht zugelegt hat, weil sie anscheinend den Spaß am spazieren gehen verloren hat, seit ihr (einziger) Fellfreund vor einem halben Jahr weggezogen ist. Im großen und ganzen hoffen wir einfach, dass ein zweiter Hund den Alltag für uns alle etwas einfacher macht. 

Nun haben wir uns in einen 2 jährigen Doggen-Mix aus dem Tierheim in der Nähe verliebt, den Sammy jedoch (noch) nicht kennengelernt hat. 

Nun zu meiner Frage. Ich habe bereits mit mehreren Leuten gesprochen, sowohl Hundebesitzer als auch hundelose Freunde, die größten Teils jedoch nicht sehr begeistert von der Idee waren. Zum einen kam oft das Argument auf, dass der Größenunterschied der beiden ein Unding wäre. Ist das der Fall? Darüber habe ich mir nicht wirklich Gedanken gemacht, da ich das nie für ein mögliches Problem gehalten habe. Könnte es zu einem werden?

Weiterhin wurden die Gründe, weshalb wir einen Zweithund möchten, oft als „selbstsüchtig“ bezeichnet, da es angeblich eher uns den Alltag erleichtert und es für Sammy nur „schlimmer“ macht. Meiner Meinung nach ist das Quatsch, aber manche Leute scheinen das anders zu sehen. Ist die Denkweise und Begründung wirklich selbstsüchtig und eher schlecht für den Hund? Sollten wir die Sache eher lassen, wenn es aus diesen Gründen passieren würde?

Ich weiß, dass ich auf diese Frage keine konkrete Antwort bekommen kann, ich möchte lediglich ein paar Erfahrungen und Vorschläge bzw. Meinungen hören. Platz- und Kostentechnisch machen wir uns keine Gedanken was das zulegen eines zweiten Hundes angeht. 

Hund, Haustiere, Tierhaltung, haustierhaltung, Hundehaltung, Zweithund
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Thema Zweithund?

Hallo liebe Community,

dieses Thema wurde bereits oft auf anderen Plattformen diskutiert. Da ich mir aber wirklich viele Gedanken mache und es lieber 3 mal durchdenken möchte hier nun eine kleine Erklärung mit der Hoffnung auf eure Erfahrungen/ Meinungen:

Meine Hündin 1,5 Jahre alt, ein Whippet 50cm Höhe, liebt andere Hunde und deren Gesellschaft. Sie teilt gerne ihr Körbchen und Spielzeug und liebt das spielen mit Artgenossen. Sie hört sehr gut und ist auch vom Wild gut abrufbar. Grundkommandos sowie sehr gutes Leinen laufen kennt und beherrscht sie.

Das einzigste was sie macht ist extrem klammern an mir. Ist ein Besucherhund ( auch über Nacht) da lässt sie mich in Ruhe, entspannt sich auf ihrem Platz und will auch nicht mehr die extreme Aufmerksamkeit.

Da sie wenn der Hund weg war extrem nach ihm gesucht hatte und ich das Gefühl habe sie fühlt sich mit einem anderen Hund wohler denke ich über einen Zweiten nach.

Ich arbeite von Zuhause aus und muss nur 1x die Woche für 4 Stunden ins Büro. Die 4 Stunden könnte ich die beiden nach Eingewöhnung zuhause lassen oder mal mitnehmen.

Ansonsten haben wir viel Platz und Zeit. Wir haben einen Groß- oder auch Königspudel genannt im Kopf. Wir haben uns einen Welpen ( 4 Monate) angeschaut da uns gesagt wurde vom Wesen und der Ruhe würde es zu unserer passen. Der Welpe war ein sehr sehr ruhiger ( Hündin) und hat lieber alles von der ferne beobachtet und war kein kribbel. Die Züchterin meint auch das sie vom Charakter die ruhigere bleibt.

Ich wollte mal Fragen was ihr für Erfahrungen mit einem Zweithund gemacht habt und ob ihr mir eher davon abraten oder zuspruch geben würdet.

Vielen Dank! :-)

Hund, Pudel, Zweithund
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Ersthund und Zweithund?

Wir haben eine 7 jährige Leonberger Hündin und seit einigen Tagen einen 8 Wochen alten Leonbergerwelpen.

Die beiden verstehen sich meist ganz gut aber (vor allem gegen Abend) will die Kleine spielen und fängt an die Große immer heftiger zu beißen. (Pfoten Rute Leftzen Nase. Alles was sie erreichen kann) wenn die Große mal quitscht oder knurrt wird das ignoriert.

unsere Große versucht zwischendurch den Kopf auf die Kleine zu legen um sie zu beruhigen. Manchmal legt sie auch ne Pfote drüber und klemmt den Welpen leicht ein. Sie ist dabei aber vorsichtig und weiß genau, dass sie nicht ihr volles Gewicht einsetzten darf. (Da haben wir schon oft beim Spielen mit kleineren Hunden beobachtet)

Das regt die Kleine aber noch mehr auf. Sie fängt an zu quitschen, kläffen und Knurren. (Spielerisch aber laut ist es trotzdem) wenn die Große aufsteht und weggeht wird hinterhergedackelt und erneut angegriffen. Die einzige Möglichkeit den Welpen ‚loszuwerden‘ wäre vermutlich den Raum zu verlassen. Aber das sie die 7 jährige (verständlicherweise) nicht ein. Irgendwann fängt sie auch an mit zu spielen und wird mit der Zeit immer gröber (und auch lauter)

An sich: schön das sie spielen. Da spricht ja nix gegen.

Aber: der Welpe zampelt sich immer weiter auf und würde spielen bis zum umfallen (wortwörtlich)

Problem: wenn der Welpe mit uns spielen wollen würde könnten wir einfach abblocken. Aber alleine (zwischendurch ist halt nur ein Mensch da) kann man nicht beide Hunde voneinanderen einigermaßen fernhalten um ne Pause zu machen.

Die Kleine alleine einsperren können wir noch nicht. Sie hat noch nicht gelernt allein zu bleiben.

Die Große wegsperren fände ich falsch. Sie fängt nie an. Außerdem will sie immer bei uns sein und ich will nicht, dass sie Eifersucht entwickelt.

wenn man die Kleine auf den Arm nimmt strampelt sie und mit ihren 10kg kann man sie auch nicht lange festhalten. Außerdem quitscht sie einem dann direkt ins Ohr und fängt trotz Ermahnungen an in Hände arme Kinn und alles was sie erreichen kann zu beißen.

Wenn man sie auf dem Boden festhält ist es ähnlich, nur das die Große dann ankommt und provoziert. (Etwas was sie generell gern mal macht. Wenn n Hund festgehalten wird und nicht zu ihr soll rennt sie erst recht hin)

wisst ihr ne Möglichkeit den Welpen zu beruhigen? Ohne einen Hörsturz zu erleiden?

(Und mit nem anderen Spielzeug ablenken funktioniert auch nicht)

Tiere, Hund, laut, Welpen, respektlos, Zweithund
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Hund rastet beim Gassi gehen aus?

Achtung, langer Text!

Hallo, wir haben seit ein paar Monaten zwei Hunde. Unser Ersthund ist eigentlich ein total lieber kleiner Frechdachs und geht gut Fuß beim Gassi gehen. Wir haben ihn vom Welpenalter an. Natürlich gibt es hier und da noch ein paar Defizite, aber für seine 10 Monate geht er eigentlich sehr souverän an Artgenossen vorbei und lässt sich auch gut abrufen. Im abgezäunten Garten bleibt er liegen, wenn der andere Hund ausser Sicht läuft. Am Anfang sind wir mit den Hunden einzeln gassi gegangen, da wir die beiden langsam daran gewöhnen wollten. Der Zweithund kam vor 2 Monaten zu uns und die beiden verstehen sich auch gut. Nun ist es so, dass mein Ersthund richtig "ausrastet", wenn wir versuchen mit beiden gassi zu gehen. Die beiden haben kein Rangordnungsproblem bei uns und teilen eigentlich alles (selbst Futter und Liegeplätze). Ist der Zweithund mal ein paar Zentimeter weiter vorne wird die gute Erziehung sofort vergessen und direkt vorgeprescht. Bleibe ich mit dem Ersthund stehen und mein Freund läuft mit dem Zweithund ein paar Meter weiter schmeisst er sich in die Leine, bellt und jault was das Zeug hält. Erfolg hatte er bisher damit keinen. Das Verhalten wird von uns unterbrochen, indem wir uns vor dem Hund befördern und belohnen, wenn er seine Aufmerksamkeit wieder ans andere Ende der Leine richtet. Ansonsten versuchen wir es so gut es geht zu ignorieren und ihm dafür keine Aufmerksamkeit zu schenken.Leider hilft das nichts. Kennt jemand eine gute Möglichkeit ihm in der Situation ruhe zu vermitteln? Und warum genau verhält er sich so? Wir hatten bis vor ein paar Jahren eigentlich immer mehrere Hunde und die Situation ist mir neu.

Tiere, Hund, Hundeverhalten, Kinder und Erziehung, Welpen, Zweithund
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Hundesteuer für Dritthund sparen?

Hallo,

wir haben bereits zwei Hunde die beide als Ersthund laufen. Einer läuft auf mich, einer auf meine Frau (selber Haushalt, bei Anmeldung noch unterschiedliche Namen), bisher hat es wohl auch niemanden gestört das es ja jetzt rein theoretisch 1. und 2. Hund wären und somit für den zweiten das doppelte fällig wäre?

Naja auf jedenfall bekommen wir bald Zuwachs und meine Bedenken liegen nun darin, dass wenn ich den neuen Hund jetzt als meinen Zweithund melde der andere ja auch "gesichtet" wird und es dann nochmal teurer wird.

Um den ganzen ärger zu ersparen könnte ich doch auch den neuen Hund auf meinen Cousin als Ersthund anmelden?Wohnt im nachbargebäude ( Wird haben einen größeren Hof nur mit unseren Zwei Häusern= zwei versch. adressen).Versicherung und co. sollte die Steuer ja sowieso nichts angehen, sofern ich dann wieder der Versicherungsnehmer bin ?

Ich würde auch den 2.Hundbetrag für das Kerlchen bezahlen aber ich sehe nicht ein das ich nacher evtl. dann den 3.Hundbetrag bezahlen muss, da es das 3x des ersthundes ist.

Zur Zusammenfassung unsere beiden Hunde laufen beide als Ersthund (Gemeinde scheint es nicht zu stören oder merken?)...waren ursprünglich auch aus zwei haushalten.

Kosten uns jeweils Ersthundbetrag 90€, ein zweithund wäre bei 180€. Würde das durch die anmeldung jetzt auffallen und die gemeinde umstellen wären wir bei 1.90€ 2.180€ und der dritte liegt tatsächlich bei 360€ .

Ich habe mit der Hundesteuer im Grunde kein Problem auch wenn ich sie als etwas fraglich ansehe aber dieses 2x und vor allem 3x Betrag sehe ich als reine Schikane/Abzocke an und möchte es dadurch auch "umgehen" (zumindest das 3x ist mehr als übertrieben), nur das sich die gemeinde ihre Goldbeutelchen füllen kann.

vielen dank mal

grüße

Recht, Hundesteuer, Zweithund
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Ab wann einen zweit Hund holen?

Guten Tag,

ich bin 20 Jahre alt und habe bereits eine am 16.03.2016 geborene Japanische Akita Hündin. Sie ist mein Ersthund allerdings habe ich davor schon viel Erfahrung mit den Hunden meines Papas gehabt. Ich wohne alleine in einer 78m² Wohnung in der Stadt aber bin in 10 Minuten Fußweg am Stadtrand mit vielen Bäumen, Feldern und Schwimmmöglichkeiten. Ein Balkon habe ich allerdings keinen Garten. Gut verdienen tu ich auch da brauch ich mir keine Sorgen ums Geld machen.

Ich arbeite in einem Büro wo Hunde erlaubt sind und teile mir das mit einem Kollegen, der selber keine Hunde hat. Und ich nehme meine Hündin seit sie 12 Wochen alt ist mit ins Büro. Sie vertägt sich super mit Rüden und hat eine gute Hündn als Freundin.

Sie hört richtig gut auf mich (so gut wie ein Akita das eben tut, Komando 3 mal sagen kommt nicht selten vor aber spätestens beim 3 mal tut sie es). Sie kann auch immer öfters ohne Leine laufen und hört auch da für einen Akita richtig gut, da sie zwar andere Hündinnen nicht mag aber nicht auf Kampf aus ist kommt sie sogar da, nur bei Vögel und Tieren die sie noch nicht kennt habe ich Probleme da hört sie imnmer besser aber noch nicht perfekt.

Ansonsten sind ihr fremde Menschen egal solange sie keine Bedrohung für mich darstellen und diese sie nicht versuchen zu streicheln. Sie hat noch nie einen Menschen oder ein anderes Tier verletzt. Ich kann ihre Körpersprache richtig gut lesen und weiß daher wann ich bei gewissen Situationen eingreiffen muss. Ich habe mich 3 Jahre lang beschäftigt bevor ich mir meine Hund geholt habe.

Jetzt hat mir mein Züchter mit dem ich mich sehr gut verstehe und auch ständig in Kontakt steh gerade mit geteilt das er Mitte bis Ende September einen Wurf bekommt.

Ich wollte von Anfang an zwei Hunde haben eine Hündin und einen Rüden aber ich weiß das man eigentlich noch warten sollte weil meine Hündin ja noch so jung ist. Meint ihr es würde trotzdem klappen? Mein Züchter meinte er traut es mir voll und ganz zu und würde mir einen Rüden verkaufen.

Tiere, Hund, Akita, Kinder und Erziehung, Zweithund
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ZZusammenführung Hunde?

Wir haben eine ältere Französische Bulldogge Hündin, die noch Top fit ist. Sie ist selbstbewusst,lässt sich nichts gefallen, aber ist auch nicht Dominierend. Ist aber mit allen Hunden verträglich. Nun wollten wir uns einen Zweithund zulegen. Haben auch einen gefunden. 2 Jahre alter Rüde, stürmisch, männer bezogen und sehr verspielt. Was es genau für eine RASSE ist, weiss keiner. Im Impfpass steht "Old Englisch Bulldog mix". Aber erfahre sagen, sie sehen keine Bulldogge, eher Stafford. Nun weiter zu meiner Frage. Wir waren mit unserem Bully Mädchen zum anschauen des zukünftigen Zweithundes, lief sehr gut zwischen den beiden. Haben uns draußen getroffen und sind dann in die Wohnung des vorbesitzers. Wenn es unserer Hündin mit dem spielen wollen zu viel wurde, sagte sie ihm Bescheid und er kuschte, versuche es zwar immer wieder aber übertrieb es nicht. (Dies geschah in der Wohnung). Sind dann nach hause und haben ihn 2 Wochen später abgeholt und bei einer Freundin von uns untergebracht. Zu dem Grund komme ich später. Am nächsten Tag, sind wir dann mit den beiden Hunden zu einer bekannten gefahren, die einen 7 o. 8 Monate alten rüden hat (husky mix).Garten und alle Leinen ab. Haben die Hunde machen lassen. Am Anfang liefen sie hin und her, haben dann gerangelt(da wollte unsere Hündin auch immer dazwischen gehen, haben sie aber zurück gehalten). Nachher wurde aus dem Gerangel ein Kampf der Dominanz, so heftig das ich unseren neuen Rüden von dem Husky mix runterziehen musste, weil er sehr aggressiv wurde und nicht mehr aufhörte. Bevor es blutig wird. Natürlich sind wir dann und den beiden wieder losgefahren zu einer Wiese, damit sie sich noch ein wenig bewegen können. Unsere Hündin frei, den rüden an einer langen Laufleine(die mein freund festhielt. Am Anfang ist er total aufgedreht hin und her gelaufen, auf uns zu und im letzten Moment zur Seite. Dachten er lässt ganz normal die sau raus. Nachher sollte er Sitz machen vor meinem freund, wo unsere Hündin dann auch gleich zu ihm hin ist und Sitz gemacht hat. Dachte es gibt leckerchen. Nachher sprang sie meinen Freund auch an, wo der rüde dann schon wieder am sprinten war. Als er das anspringen dann sah, ist er zu meinem freund gelaufen und hat (so sah es zumindest aus) unsere Hündin zum spielen aufgefordert. Diese hatte aber keine Lust dazu und wies ihn zurecht, was ihn überhaupt nicht interessiert hat, provozierte weiter mit bellen und knurren, ging immer wieder auf Sie los, nachher sah aggressiv aus worauf ich dazwischen ging um es zu beenden. Ich hatte Angst das er sie beisst, ein biss und sie war einmal). Bei dem Versuch ihn weg zuziehen, sah es so aus als wollte er mich beißen(ich weiss es nicht). Nun wissen wir nicht, ob wir sein spielen falsch verstanden haben oder er wirklich böses wollte. Da wir arbeiten und Angst um unsere Hündin haben, ist er jetzt in einer Pension. Sind uns unsicher, sollen wir eine Zusammenführung bei uns Zuhause versuchen oder ist es zu gefährlich?

Hund, aggressiv, stafford, Zweithund
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Verbessert ein Zweithund das Sozial Verhalten des ersten Hundes?

Hallo liebe Community,

da wir uns Gedanken darüber machen, einen Zweithund zu holen, stelle oder suche ich sehr viele Antworten auf meine Fragen, da das kein Kinderspiel ist. Hier eine kurze Auskunft: meine Hündin ist eine vierjährige Jack Russel Border Collie Mix Hündin und recht gut erzogen - aber nicht perfekt. Ich denke, kein Hund ist perfekt. Sie ist abrufbar, hört super auf Kommandos(vorallem wenn Leckerlies im Spiel sind😃) und benimmt sich auch fremden Menschen gegenüber und freut sich diese zu sehen (z.B Besuch von weitem Familie etc.) So, das Problem ist nun: Sie bellt. Sie bellt andere Hunde, NUR die Hunde die sie nicht kennt, an und zieht aggressiv an der Leine, mit der Rute oben und ebenfalls die Ohren Spitz. Bei Hunden von Freunden und Verwandten bellt sie nicht. Sie wurde mit 7 Wochen von Ihrer Mutter und Geschwistern getrennt. - damals hatten wir leider nicht reichlich Erfahrung- wie lange die Welpen bei der Mutter bleiben müssen und etc.. Die "Züchter" ( Vermehrer) hatten uns mit allem angelogen. Unsere Hündin war krank und etc.. Naja, wie auch immer. Liegt es vielleicht deswegen daran das ihr sozial verhalten zu anderen Hunden aggressiv ist? Kann ein Zweithund ihr sozial Verhalten da durch verbessern? Bitte NICHT falsch verstehen! Wir holen uns KEINEN Zweithund nur damit unsere erste Hündin das Bellen fremden Hunden gegenüber abgewöhnt. - Jedoch würde ich es vielleicht als Vorteil sehen! Viele Dank für die Antworten im Vorraus und einen angenehmen Tag noch! 😊❤

Tiere, Hund, Tierarzt, Vorteile, Welpen, Züchter, bellen, Nachteile, Zweithund
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Eltern von Zweithund überzeugen?

Hallo,

Ich hoffe ihr könnt mir helfen es geht darum dass, ich gerne einen Zweithund möchte. Zurzeit haben wir einen kastrierten Yorkshire Terrier und er ist auch schon ziemlich alt, macht viele Dinge nicht mehr mit oder kann sie einfach nicht mehr durch die Belastung. Treppensteigen wird für ihn immer schwerer und lange Spaziergänge kann man auch knicken. Unser Hund war aber schon von Welpe an vorbelastet da er ein doppelt so großes Herz hat wie normal.

Ich wohne noch Zuhause hatte aber vor Anfang nächsten Jahres umzuziehen und bin in der Ausbildung zu Altenpflegerin. Durch meine Berufung kann ich keine Hobbys machen in denen mir Zeitvorschriften vorgegeben werden. Ich gehe sonst eigentlich immer gerne raus egal wie das Wetter gerade ist und mache was mit Freunden. Dennoch kann ich die Arbeit nicht wegstecken. Nicht dass ich ungewissenhaft arbeite, eher gehe ich den Tag durch was war gut was weniger, was ist alles so passiert im Dienst. Ich finde kaum Ablenkung bei der Hausarbeit nicht und bei Freunden noch weniger. Wirklich nur wenn ich mit unserem bisherigen Hund etwas unternehme. Das ist ein Mitgrund warum ich einen Zweithund haben möchte.

Meine Eltern sind dagegen weil wir schon viele Haustiere haben, aber ich würde mit meinem Hund dann ausziehen nächstes Jahr. Niemand würde ihn stören. Zudem bin ich ja in der Ausbildung und hätte keine Zeit, ich solle mich auf das wichtige fixieren. Dazu muss ich sagen meine Gesundheit ist mir wichtig.Ich hatte vor ihn mit zur Arbeit zu nehmen und dann mit den alten Menschen Erinnerungspflege zu machen. Das ist auch schon geklärt mit meinem Chef. Wenn der Hund seine Begleithundprüfung hat , darf er ins Haus.

Ich muss noch sagen dass, ich wirklich relativ viel Zeit habe ich bin eigentlich nur arbeiten und den Rest vom Tag gestalte ich spontan. Mit dem Lernen klappt es eigentlich auch super. Mein kleines Examen habe ich mit 1 abgeschlossen und habe 3 Tage vorher gelernt und das auch nicht viel.

Vor meiner Mama hab ich eher weniger die Angst, sie merkt dass es mir nicht gut geht obwohl mir die Arbeit wirklich Spaß macht. Ich gehe wirklich gerne Arbeiten , trotzdem ist es eine Belastung. Ich war sogar beim Psychologen und hab ihn um Rat gebeten was ich machen kann damit ich meine Arbeit nicht ständig mit Heim nehme. Er meinte nur ich solle das finden was mir Spaß macht, wo ich Beschäftigung finde. Mein Vater ist da ganz anders drin, wir haben schon einen Hund meint er. Wird dabei sehr laut und ist direkt genervt. Er darf sich alles kaufen aber meine Mutter und ich nicht. Durch seinen Ton hab ich des öfteren sehr große Angst dass ich sogar heute noch anfange zu heulen sobald er mich anschreit. Somit ist keine normale Diskussion möglich. Meine Mutter will mit Ihm reden aber ich will dennoch nicht dass, sie wegen mir Anschiss kassieren muss.

Wie kann ich vorgehen? Was kann ich machen? Welche Argumente wären am besten?

Hund, Eltern, Argumente, überzeugen, Zweithund
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Zweithund wieder abgeben?

Hallo, wir haben hier derzeit ein Problem. Seit zwei Wochen haben wir einen 8 Monate alten Zweithund (kastrierter Rüde) zu unserem 7 Jahre alten Ersthund (Hündin) geholt. Der kleine ist ein echter Schatz.... Er ist super erzogen, kann auch überall ohne Leine laufen und scheint sich mit allen Hunden zu verstehen (er ist sehr unterwürfig gegenüber anderen Hunden). Nur leider versteht sich unsere Ersthündin überhaupt nicht mit ihm. Beim Kennenlernen auf einem Spaziergang verstanden sich die beiden sehr gut, doch als der Kleine mit ins Haus kam, wollte sich unsere Ersthündin sofort auf ihn stürzen. Wir mussten die beiden räumlich trennen, da sie sonst jeden Mal auf ihn losgegangen ist, wenn er ihr auf ein paar Meter "zu nahe kommt" und auch absolut nichts von ihm wissen will. Er hingegen möchte die ganze Zeit zu ihr und jault ihr hinterher, was sie natürlich auch nicht toll findet und weshalb sie von ihm genervt ist. Er möchte unbedingt mit ihr spielen, da er bei seinem Vorbesitzer mit mehreren Hunden aufgewachsen ist. Doch das einzige, wo sich die Beiden einigermaßen verstehen ist wenn sie draußen zusammen frei laufen. Ich bin mit meinen Nerven total am Ende, da ich einfach nicht mehr weiß, was ich noch machen soll. Ich habe langsam die Hoffnung aufgegeben, dass die beiden sich jemals verstehen werden. Trennen ist aber auch keine ständige Option, da wir wenig Platz haben und das ja auch nicht Sinn der Sache eines Zweithundes ist... Ich bin derzeit tatsächlich am Überlegen, den zweiten Hund schweren Herzens wieder abzugeben (auch wenn ich mich eigentlich schon in ihn verliebt habe und bei dem Gedanken direkt wieder anfangen muss zu Heulen). Was denkt ihr denn? Sollten wir es noch länger versuchen (auch wenn ich nicht weiß, in wie weit ich das mental noch schaffe, da mich die ganze Situation so fertig macht) oder denkt ihr, dass die beiden sich wohl nicht mehr verstehen werden? Habt ihr noch irgendwelche Tipps, was wir noch versuchen könnten? Sie ist sehr eifersüchtig auf ihn, obwohl wir sie immernoch genauso behandeln wie vorher.... Ich dachte niemals, dass ich je in die Lage kommen muss, einen Hund abgeben zu müssen.

Hund, Zweithund
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Zweithund ja oder nein, Wie sind eure Erfahrungen?

Hallo zusammen, ich habe jetzt schon unzählige Berichte gelesen, ob ein Zweithund schön für den Ersthund wäre, oder eher nicht. Zu meiner Situation, wir leben in einem Haus mit großem Grundstück, haben eine dreijährige Tochter, zwei Katzen und eine achtjährige Golden Retriver Hündin. Ich hätte gern einen Zweithund dazu, da ich denke, für einen Hund ist es immer schöner, wenn er einen Kameraden an seiner Seite hat. Einige Fachleute behaupten, ein Hund sollte nicht alleine gehalten werden, andere wiederum meinen, der Mensch ersetzt das Rudel. Meine Hündin ist Rüden gegenüber sehr aufgeschlossen und freut sich auch, tobt aber nicht oder zeigt Interesse am Spiel untereinander. Das war aber schon immer so :-) Wir hatten kürzlich einen sechsjährigen Cocker Spaniel in Pflege für zwei Tage. Es hat prima geklappt, meine Hündin hat sich so verhalten wie immer und der Rüde durfte sogar neben ihr auf einem seperaten Platz schlafen. Sie hat zwar nicht sonderlich großes Interesse an ihm gezeigt, war aber auch nicht komisch oder in irgendeiner Form böse oder verunsichert. Wie gesagt, sie war wie immer. Draussen im Garten schien sie sogar etwas wacher zu sein als sonst und hat ihn aufmerksam beobachtet, lief sogar manchmal zu den gleichen Stellen hin wie er und schnüffelte. Ich hätte wahnsinnig gern einen zweiten Hund, bin mir aber unschlüssig, ob ich meinem Hund tatsächlich einen Gefallen tue oder ob sie das total blöd finden würde. Um es noch zu erwähnen, sie ist sehr umgänglich, hat aber auch Hunde, die sie gar nicht leiden kann, die werden dann auch mal angeknurrt und weg gebellt. Selbstverständlich soll es kein quirliger Welpe sein, sondern schon ein Hund, der vom Wesen wie auch Alter passt. So wie unser Pflegehund eben. Ich würde mich sehr freuen, wenn mir der ein oder andere Hundekenner einen Tip geben könnte :-)

Hund, Zweithund
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Pudel, Goldi, Labi oder andere Rassen als Zweithund?

Hallo! Bin ganz neu hier im forum und möchte auch schon meine erste Frage stellen. Also ich besitze jetzt seit ca. 1 Jahr einen drei-vierjährigen Sibierischen Husky(adoptiert) Gut also wir wohnen am Land und besitzen zwei Gärten: einen kleinen für die Beete, Kleideständer und andere Haushaltsgegenstände(uneingezäunt) und einen ziemlich grossen Garten den wir nächsten Sommer höchstwahrscheinlich einzäunen werden was ziemlich hilfreich wäre für die Auslastung. Jedenfalls finden wir das unser Jamie ziemlich einsam ist und wir hätten auch gerne einen zweiten Hund. Am liebsten eine nicht so sture Rasse wenn ihr wisst was ich meine ;). Wir denken über ziemlich intelligente und leichtzuerziehende Rassen die auch mal mit Jamie am Rad nebenher oder vor uns rennen könnte. Nun sind wir uns nicht so sicher welche. Am liebsten hätten wir einen: Labi, Goldi, Pudel(mittlere Grösse), Aussie, Border Collie(obwohl wir uns wegen der Auslastung nicht so sicher sind), Weimaraner, Pitbull, American Staffordshire Bullterrier oder Australian Cattle Dog. Kennt sich jemand mit einer dieser Rassen aus bzw. Hatte schon mal Erfahrung mit ihnen? Oder könnte mir eine ähnliche Rasse wie diese genannten nennen? Und welche Erfahrungen habt ihr mit zwei Hunden bzw. Welche Vor- und Nachteile gibt es? Würde mich sehr über nette Antworten freuen!

LG Zoey

Hund, pitbull, Hunderassen, Border-Collie, Husky, Pudel, Rasse, zusammenhalten, Zweithund, Erfahrungen
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Für meinen Hund einen Zweithund

Hallo, seit Dezember habe ich einen 2 jährigen Mops. Er kam aus schlechter Haltung und lebte dort noch mit 3 anderen Hunden zusammen. Als ich ihn denn endlich dort rausgeholt und mit zu mir genommen habe, ging dann alles los. Ich muss noch dazu sagen, dass er auf ein Dorf in der hintersten Ecke gelebt hat, wo kein Auto langgefahren ist. Und ich wohne direkt an der Straße. Mein Problem ist jetzt eigentlich, dass sobald wir draußen unterwegs sind er einfach alles und jeden anbellt. Fußgänger, Kinderwagen, Fahrradfahrer, Jogger, Autos und und und. Das ging sogar schon so weit, dass sich meine Flexi irgendwie ausgeharkt hat und mein kleiner Spatz vor ein Auto gelaufen ist. :/ Zum Glück ist da nichts schlimmes passiert, nur wer weiß wie es das nächste Mal endet. Seitdem besuche ich auch eine Hundeschule und meine Trainerin meinte, dass er ein ziemlich unsicherer Moops ist. Wir haben einiges ausprobiert, nur rätseln wir immer noch was wir dagegen machen können. Die Trainerin meinte, ich sollte es damit versuchen, dass ich ihn sitzen lassen soll, wenn irgendetwas an uns vorbei kommt. Das habe ich ausprobiert, nur da ich an einer Straße lebe, die sehr gut befahren ist, würden wir nur an einer Stelle sitzen und nicht voran kommen und das 2. Problem bei dieser Sache ist, dass er durch sein altes Zuhause kaum hört und wenn er mal sitzt sofort aufspringt sobald er ein Auto oder sonstiges sieht. Dann schlug sie mir noch vor ihn mit Leckerlis, einen Dummy oder ihn mit irgendein seiner Lieblingsspielzeuge ablenke. Nur das funktioniert auch nicht so wirklich. Oder dass ich sobald er bellt, ihn mit Wasser bespritze. Mit den Autos klappt das jetzt schon, die geht er nicht mehr so an. Nur mit den anderen Sachen will das nicht so klappen.

Vor kurzem dann ist ein Freund von mir in die Stadt gezogen, der auch ein Hund hat. Wir gehen wenn er und ich zur selben Zeit gerade Zeit haben, zusammen gassi. Und da ist mir aufgefallen, dass mein kleiner Mops total ruhig ist. Er geht ganz ruhig an meiner Seite und hört auch super auf mich. Wir können beide zusammen von der Leine lassen ( natürlich auf dem Feld und nicht an der Straße) und er bleibt immer nur bei den anderen Hund und hört sogar aufs Wort. Ob da ein zweiter Hund für uns vielleicht besser wäre? Oder weiß jemand von euch noch andere Vorschläge?

Ich hätte nichts gegen einen zweiten Hund, nur die Sache ist eigentlich, dass der Mops ganz schön eifersüchtig sein kann. Sobald man einen anderen Hund berührt fängt er an zu jaulen und manchmal war es auch schon soweit, dass er einen anderen Hund schnappen wollte, nur weil man den anderen gestreichelt hat. Aber eigentlich müsste der Mops das ja kennen, da er mit 3 weiteren Möpsen aufgewachsen ist.

Mops, Zweithund
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Welpe als Zweithund zieht in 3 Wochen ein. Tipps?

Hallo Liebe Hundefreunde :)

Wir werden in ca 3 - 4 Wochen zuwachs von einem kleinen Welpenmädchen bekommen :) Habt ihr ein Paar Tipps wie wir die ersten Tage / Wochen managen sollen ??

Also zu unseren Ersthund: Er ist ein Labrador, 1 1/2 Jahre alt und noch nicht kastriert. Komplett verträglich, nicht dominant und hat auch keinen Futterneid und Teilt sein Spielzeug auch mit allen :) Manchmal ist er etwas stürmisch und ein wenig grob beim Spielen. Er geht mittlerweile super an der Leine ( da gab es anfangs ein paar schwierigkeiten, aber durch das Tägliche Training und unserer Hundetrainerin die wir jetzt jede Woche besuchen funktioniert es ganz gut.)

Das Welpenmädchen kommt von einer Bekannten und so hätten wir die möglichkeit die beiden schonmal aneinander zu gewöhnen. Sie ist jetzt 5 Wochen alt, aber kennengelernt haben sich die beiden bis jetzt noch nicht.

Wie sollte das erste Treffen / Kennenlernen aussehen ? Wo sollte es stattfinden ?

Wir hätten die Möglichkeit die beiden jetzt schon 2-3 mal die Woche zusammen zu lassen, denn wir möchten das sie sich jetzt schonmal aneinander gewöhnen.

Wenn die kleine Dame bei uns einzieht haben wir 2 Wochen Urlaub. Wie managen wir diese 2 Wochen am besten damit es danach, wenn sie dann Zuhause alleine bleiben müssen ( am Tag nur etwa 3-4 Stunden ) auch gut klappt ?

Villeicht habt ihr auch so noch ein Paar Tipps :)

Danke schonmal in Voraus.

Hund, Welpen, Zweithund
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Eltern zu Zweithund überzeugen

Hi,

mir ist durchaus bewusst, dass es schon dutzende dieser Fragen gibt, aber ich kann keine Antworten finden, die mir in meinem Fall helfen würden.

Zur Situation: Ich bin 14 Jahre alt und wir haben eine kleine 6-jährige Havaneserhündin, eine Katze und mein Bruder hat noch einen Hamster. Ich wünsche mir schon seit Jahren einen zweiten Hund, allerdings sind meine Eltern dagegen. Der Grund für meinen Wunsch ist, dass unser Hund ziemlich faul ist und nicht sonderlich intelligent, aber ich würde ihr echt gerne was beibringen, was sich aufgrund fehlender Intelligenz (seitens Hund XD) als ziemlich schwierig erweist. Am liebsten hätte ich also einen klugen, sportlichen Hund, dem ich viel beibringen kann (Agility, Trickdogging, ...). Am liebsten hätte ich einen Border Collie oder (da der ja schon ziemlich extrem ist) einen Australian Shepherd. Meine Mutter wäre auch nicht abgeneigt, sich noch einen Hund anzuschaffen, allerdings tendiert sie eher zu solchen Fellmonstern wie Briards. Mein Vater ist strikt dagegen, war aber auch damals beim ersten Hund zuerst "stur". Ich weiß sehr viel über Hunde und Hundeerziehung, habe viel Zeit, die ich für einen anspruchsvolleren als unseren investieren könnte, bin gut in der Schule, jogge gern (auch da würde ich den dann mit 1 1/2 Jahren mitnehmen) und auch finanziell hätten wir keine Probleme mit der Anschaffung eines Zweithundes. Wir wohnen in einem recht großen Haus mit eher mittelgroßem Garten, aber direkt angrenzendem Wald in einer Wohnsiedlung. Unser Havaneser kommt bei unserer Abwesenheit bei Oma unter, einen größeren würden wir entweder zu Freunden geben oder in eine Hundepension. Da wir oft mit dem Auto nach Dänemark und Österreich in Urlaub fahren, könnten wir einen sportlichen Hund auch gut dahin mitnehmen, finde ich. Mir ist durchaus bewusst, dass ich in vier bis fünf Jahren studieren gehen werde und den Hund wohl kaum mitnehmen kann, allerdings würde ich in der Nähe bleiben und den Hund nach dem Studium wahrscheinlich wieder mit zu mir nehmen.

Die Argumente meiner Eltern sind, dass meine Mutter (momentan) recht viel Stress mit der Arbeit hat, was aber in einem halben Jahr vorbei wäre, und mein Vater meint, dass er am Ende der einzige sei, der sich um den Hund kümmert. Dabei liegt das mir vorgeworfene Desinteresse daran, dass man mit unserem Hund eben nicht viel machen kann.

Wie kann ich meine Eltern also dazu überzeugen, einen Zweithund anzuschaffen?

Danke dafür, dass ihr euch die Zeit für mich nehmt xD Waterphoenix

Hund, Eltern, Argumente, Zweithund
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Hunde ist nicht stubenrein weil wir 2. Hund haben...wieso?

Hallo,

kurze Vorgeschichte, habe meinen Hund von meiner Freundin bekommen die nicht mit ihm klar kam (er ist seeehr aktiv) und er immer in die Wohnung machte, er sie tlw zerstörte und die ganze Zeit kleffte. Er kam ursprünglich aus einem Tötungslager. Sie sagte damals "Entweder du nimmst ihn oder er kommt ins heim". Zu dem Zeitpunkt hatte sie bereits einen anderen Welpen...

Ich nahm ihn, mein letzer Hund war gestorben, hatte zwar schon einen Dobermann im Auge (mein Traumhund!) aber wieso sollt ich einen Hund nehmen wenn der andere dafür ins Heim geht... ist ja auch nicht gerecht... gut ich habe ihn zurecht erzogen, er ist Stubenrein, machts (großteil) nichts mehr kaputt und klefft nicht. Ich habe ihn jetzt 3 Jahre (er ist 4 Jahre als). Gestern rief sie mich in ihrer Panik an, der Hundesitter ist krank, sie fahren heute in den Urlaub ob ich nicht die andre Hündin nehmen kann... Gut, sie ist meine Freundin, ich helfe gerne und kenne diese Situation aus eigener Erfahrung, sprach es mit meiner MiBo und meinem Freund ab und sie brachte sie gestern zu uns. Mein Hund und ihrer haben sich zwischendurch immer wieder gesehen, kannten sich also noch. Doch abgesehen davon das sie die ganze Nacht geheult hat und uns nicht schlafen lies (sie schlief im Zimmer meiner mega toleranten MiBo). Spielen die 2 die ganze Zeit, sie animiert MEINEN Hund immer, und auch wenn er nicht mehr will gibt sie keine Ruhe. Heute in der Früh nach dem Futter das erste Maleur, er machte nachdem er gefressen hat neben seinen Napf (das macht er nie, wirklich NIE!). Und nicht nur ein bisschen, sondern richtig lang sicherlich eine Minute (normal gehen wir nachdem er ne halbe Stunde verdaut hat das erste Mal raus). Gut ich dachte mir, er habe viel gesoffen vom Spielen und hat es halt mal nicht ausgehalten. Doch er macht das jetzt ständig!!! Eine halbe Stunde nachdem wir Gassi waren wieder! Und erlässt sich in dem Moment auch nicht davon abbringen.

Wir haben öfter andere Hunde bei uns zum sitten (alle 2-3 Monate mal), aber das hat er bisher noch nie gemacht!!! Was soll ich nun machen, ich will ja nicht das er sich das wieder angewöhnt. (Körperlich ist er topfit, wir haben den TA angerufen wo wir vor einer Woche waren, er meinte es sei Stress). Was soll ich nun tun?

Tiere, Hund, gassi, stubenrein, Zweithund
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hund ist einsam- zweithund?

hallo,

Also es geht wieder um unseren hund (1 jähriger, unkastrierter rüde, labbi-bernersennen mix) also wir haben das problem das er wenn er auf andere hunde trifft nur noch den hund sieht dahin will, spielen, und so weiter...

naja wir hatten eine hundetrainerin bestellt die uns erzählt hat, er hält sich für den rudelchef, will uns dann beschützen, ist unsicher usw... naja aber er bellt ja keine anderen hunde an oder so, er will halt wirklich nur spielen, wenn wir zb an häusern vorbei gehen wo er weiss das dort ein hund lebt fiept er, will zu ihm usw...

jetzt hat uns ein erfahrener hundehalter gesagt das er einfach einsam ist, er braucht soziale kontakte, wir leben zwar auf dem land aber es klappt nicht das er regelmäßig kontakt zu anderen hunden bekommt, da ich aber keinen einsamen hund will, ich will ja das es ihm gut geht=) haben wir nun darüber nachgedacht uns einen zweithund zuzulegen.... meint ihr das ist eine gute idee? und wenn ja welcher? ( also welpe oder eher schon älterer hund? rüde oder hündin?

Sonst klappt alles super mit unserem hund, er lässt sich abrufen, geht super an der leine, kennt natürlich die grund kommandos, liebt suchspiele, und kennt auch so noch ein paar tricks... er ist ein total lieber hund der jeden freundlich begrüßt ( auch fremde hunde in seinem revier;)

danke im vorraus

Hund, einsam, Zweithund
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