Wurmbefall beim Welpen?

Hallo zusammen,

mein 9 Wochen altes Goldie Weibchen hat sich gestern Nacht öfter übergeben müssen und Durchfall gehabt, woraufhin wir mit ihr in eine Notfallklinik gefahren sind.
Dort wurde sie kurz untersucht und über Nacht dort behalten, um Ihr eine Infusion zu geben, damit sie nicht dehydriert. Soweit so gut.

Nun habe ich heute mehrmals mit der Klinik telefoniert, anfangs wurde gesagt, dass es ihr wohl besser geht und ich Sie heute Nachmittag abholen kann, allerdings ohne eine Nennung wieso die Symptome überhaupt aufgetreten sind. Nach dem ca. 3. Telefonat wurde mir dann mittgeteilt, dass Sie Würmer ausgeschieden hat ( was man doch eigentlich bei der Untersuchung schon feststellen kann oder?).

Die Tierärztin meinte ich soll beim Züchter nachfragen was für eine Wurmkur gegeben wurde (die Antwort vom Züchter habe ich erst vor 10 Minuten bekommen und direkt der Klinik mitgeteilt).

Nun zu meiner Frage: Kann man ihr nicht einfach eine erneute Wurmkur geben? Man muss den Wurmbefall doch auch so schnell wie möglich stoppen, so dass es ihr auch besser geht, da hilft es doch nicht wenn man der kleinen nur Flüssigkeit zuführt, damit sie nicht dehydriert oder?

Ich vertraue der Ärztin leider nicht ganz, da sie im Internet viele schlechte Bewertungen bezüglich unnötiger Behandlungen hat und dass es ihr nur ums Geld geht. Leider war sie die einzige die gestern Nacht noch offen hatte.

Mir geht es in erster Linie auch nicht um den Preis, aber ich finde es müssen nicht unnötige Behandlungen gemacht und Medikamente verabreicht werden.

Schonmal vielen Dank für eure Antworten!

Hund, Tierarzt, Gesundheit und Medizin, Golden Retriever, Welpen, Wurmbefall, tierklinik
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Hundewelpe wie viel Besuch?

Hey,

wir bekommen in 5 Tagen unseren 10 Wochen alten Golden Retriever Welpen.Es ist unser erster Hund.

Ich habe mich schon viel informiert und momentan weiß noch niemand außer unserer Familie davon,da ich genau weiß, was die Freundinnen meiner Schwester dann machen würden.Wir hatten nämlich schonmal einen Hund zur Pflege und als die Freundinnen meiner Schwester kamen,wurde der Hund die ganze Zeit nur hin und her getragen,auch gegen seinen Willen,obwohl er sich zurückziehen wollte.Man hat auch richtig gesehen,dass der Hund Angst hatte,aber als ich dazwischen gehen wollte, wurde ich nur blöd angezickt.

Genau davor möchte ich unseren Welpen beschützen. Meine Mutter erzählt es nämlich jedem.

Das Positive ist,dass der Züchter unser Nachbar ist und der Welpe auch schon oft mit seiner Mutter hier bei uns war.Dann ist der Welpe am Tag,an dem er zu uns kommt auch sicherlich nicht allzu gestresst.Am nächsten Tag will meine Mutter aber gleich in die Hundeschule und danach auf eine Geburtstagsfeier,wo der Welpe das Highlight wäre und alle Kinder und Erwachsenen ihn streicheln würden.Wenn ich meiner Mutter davon abraten will,meint sie "Gerade in der Prägungsphase soll der Welpe doch an Alles gewöhnt werden,also auch an viel Besuch".Das stimmt ja,aber doch nicht in den ersten Tagen!!!Ich sehe es kommen,schon am ersten Tag wird meine Mutter meine Cousine einladen, die ungefähr so schlimm wie die Freundinnen meiner Schwester ist.Das ist meiner Meinung nach viel zu viel für den Welpen.

Und meiner Mutter ist meine Meinung wie sie sagt total egal,also frage ich hier nochmal ,um meiner Mutter zu beweisen,wie dumm ihre Idee ist...

Danke im Vorraus!

Hund, Golden Retriever, Welpen
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Milz OP oder nicht?

Hallo,

bei unserem 13 Jahre alten Golden Retriever wurde am Donnerstag bei einem Bauchultraschall ein ziemlich großer Milztumor festgestellt. Dieser könnte jederzeit reissen.
Er hat bereits seit 4 Jahren, lt. Tierarzt einen "bösartigen" Tumor am rechten Auge. Der stört ihn aber nicht und es gab bis jetzt nie Probleme. Einen Zusammenhang mit den zwei Tumoren besteht lt TA nicht.
Eine OP kam damals nicht für uns infrage, da diese nicht ausgereicht hätte und unser Hund zusätzlich eine Chemotherapie hätte machen sollen.
Das wollten wir ihm nicht antun und deshalb haben wir die Entscheidung getroffen, dass wir ihn mit dem Tumor am Auge solange leben lassen wenn es ihm gut geht, sollte es nicht mehr gehen, muss man ihn eh ins Regenbogenland schicken..
Nun hat uns der TA der das Ultraschall durchgeführt hat, zu einer Operation geraten. Er meinte, er operiert desöfteren sogar noch ältere Hunde als unseren und es gibt nie Probleme.
Unser eigentlicher TA möchte uns nichts einreden, er hat uns über beide Varianten aufgeklärt..
Mein Bauchgefühl tendiert einfach wieder wie vor 4 Jahren, also das wir ihn nicht operieren lassen und schauen wie lange es geht.
Er hat bis dato die üblichen Alterserscheinungen wie kleine Gelenksproblemchen etc.
Mit dem gut Luftkriegen happerts auch manchmal schon ein bisschen und natürlich der Wetterumschwung derzeit macht ihm auch nicht grade Freude.
Deshalb auch meine Bedenken wegen der OP.

Was meint ihr?
Hatte schon jemand vl so einen Fall?
Das einzige was mir noch große Sorgen bereitet: wenn der Tumor reisst - ist dass dann sicherlich kein schöner tod...

Danke im Voraus!
Lg

Medizin, Tiere, Hund, Menschen, Tierarzt, Gesundheit und Medizin, Golden Retriever, Veterinär
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