Zweithund Berner Sennenhund?

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4 Antworten

Hallo, wenn Eure Familie alle an einem Strang zieht ist der Berner Sennenhund ein guter Familien und Rudelhund. Also auch gut geeignet als 2. Hund. Selbst Katzen würde er als 2. Tier aktzeptieren.

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@ OfficialE

Da du erst 15 bist, kannst du dir gar keinen Welpen kaufen, sondern deine Eltern.

Wer kümmert sich denn um den Welpen, wenn du in der Schule bist und wer ist von euch zuhause und wer ist berufstätig?

Einen Welpen kannst du erst mal nie alleine lassen. Hoffe du hast nicht wie so viele das Argument parat: einen Zweithund, damit der andere nicht alleine ist und jemand zum spielen hat. Wenn alle zu lange ausser Haus sind, dann sind zwei Hunde alleine.

Wohnt ihr zur Miete oder im eigenen Haus. Wenn ersteres, liegt eine Genehmigung für einen zweiten Hund vor.

Ich werde dir gar keine Rasse vorschlagen, denn euer Hund soll sich seinen Kameraden aussuchen und warum muss es ein Welpe sein?

Deine Hündin kann mit Hunden draussen gut? Dann muss man einen Zweithund erstmal langsam an den Border heranführen und nicht einfach einen Welpen vor die Nase setzen.

Wenn ein Zweithund ins Haus kommt, dann wird der erste schon mal sein Revier für kurze Zeit verteidigen.

Geht ins Tierheim schaut euch dort erst mal alleine um. Dort werdet ihr beraten und dann nehmt euren Border mit und den wo sie sich aussucht, den könnt ihr zusammen öfters besuchen.

Dann könnt ihr den neuen Hund auch mal mit nachhause nehmen, ob er sich wohlfühlt.

Ihr habt schon ein Powerbündel, dann würde sich ein ruhiger Genosse eignen als Ausgleich.

Voraussetzung ist aber, dass euer Border sehr gut erzogen ist, aufs Wort hört, gut leinenführig und gut abrufbereit ist.

Ansonsten keinen Zweithund, weil der sich dann an dem ersten orientiert und dann hättet ihr zwei Hunde die nicht erzogen sind.

 

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Kommentar von OfficialE
02.05.2016, 22:47

Hallo Turbomann,

Wir sind in unserem Haus (inkl. eingezäuntem Garten, riesen Auslauf) zu dritt. Meine Mum arbeitet den ganzen Tag, ich bin nur Vormittags in der Schule, währenddessen kümmert sich meine große Schwester (18, arbeitet abends) ) Es wäre absolut mein Hund da ich das Finanzielle komplett übernehme und die Erziehung sowieso. Mein Border ist an der Leine super, Kommandos sowieso, woran ich noch sehr aktiv arbeite, ist das Ableinen im Wald ,wegen ihrem Jagdtrieb, da der Abruf dort nur zu 90% funktioniert. Ich danke dir für deine ausführliche Antwort und werde mir die Tipps zu Herzen nehmen. :) MvG E.

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Ich würde dir Berner Sennehunde nur empfehlen. Wir selbst hatten auch zwei, die beide liebevoll waren und super gehört haben. Der Letzte ist leider vor kurzem gestorben was uns das Herz gebrochen hat. Aber der nächste Hund wir auf jedenfall wieder ein Berner sein. Sie sind absolute Familienhunde außerdem treu und lieben ihre Herrchen und Frauchen abgöttisch. Ich kann sie dir nur wirklich empfehlen.

LG Lila

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Kommentar von OfficialE
02.05.2016, 22:31

habt ihr sie als Welpen bekommen? tut mir leid um den Tod deines Hundes..:/  Ich habe auch sehr viel Gutes gehört aber ich möchte mich sehr gut informieren bevor ich mir einen Welpen zulege mit dem ich noch nicht gearbeitet habe:)

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Ein Berner ist ein klasse Hund aber dir sollte klar sein dass er (meist) ganz anders als ein Border collie ist.

Ein Berner liebt im Normalfall laaaaange gemütliche Spaziergänge. Je nach "Ausführung" tobt er auch gerne mal aber meist nur kurz.

Auch Agility kann man mit einem Berner machen - im Winter wenn alle anderen vor dem Ofen liegen. Im Sommer wird eher im Schatten neben dem Wassernapf verweilt.

Friesbeescheiben mag ein Berner genau so gerne wie ein Border allerdings mit dem Unterschied, dass der Berner die Scheibe in ihre Einzelteile zerlegt.

Das was ein Berner einmal berührt hat geht automatisch in seinen Besitz über, egal ob Sofa, Katze oder Garten.

Ein Berner hört sehr gut und ist sehr lernfähig - wenn ER will.

Bitte nimm den Beitrag nicht allzu ernst!

Ein Border und ein Berner können durchaus sehr gut in einem Rudel sein aber dir muss halt klar sein, dass sie unterschiedliche Bedürfnisse haben.

Wende dich doch mal an einen der Nothilfevereine:

Z.B.

  • "Berner Herzen in Not" oder "Berner Sennenhunde Nothilfe"
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