Wir viel kostet ein Berner Sennenhund-Welpe?

15 Antworten

Seriöse Züchter gibt es wohl leider nur noch sehr selten. Und selbst wenn sie seriös sind, so kann man es als Tierfreund nicht gut heißen, einen Hundewelpen beim Züchter zu kaufen. Es gibt genug Hundewelpen in Tierheimen und bei (internationalen) Tierschutzorganisationen. Mit ein wenig Geduld und Mühe findet man dort sogar manchmal Rassehunde (dann natürlich ohne Stammbaum). Also solltest du in Erwägung ziehen, einem Welpen ein Zuhause geben zu wollen, dann überleg dir doch bitte noch einmal, ob es wirklich ein Welpe vom Züchter sein muss. Um deine Frage aber ansatzweise zu beantworte: Ich kann dir aus Erfahrung sagen, das ein Familienmitglied bei einem vermeintlich seriösen Züchter einen Neufundländer Welpen kaufte und dafür 1.500€ bezahlte. Ich denke da kannst du preislich auch einen Berner Sennenhund Welpen einordnen.

Ich finde es interessant, dass man auf GF immer sofort Kaufabsichten angehängt bekommt. Ich habe bereits einen Junghund, aber vom Züchter und mich interessiert einfach der Preis eines Berner Sennen. Trotzdem danke.

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"Niemand hat die Absicht eine Mauer zu errichten."

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Wenn du keine Kaufabsichten hast, umso besser! Jeder Welpe, der nicht beim Züchter gekauft wird ist ein Schritt in die richtige Richtung!

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@Pia309

Jeder Welpe, der NICHT bei einem verantwortungsvollen Züchter gekauft wird - ist ein Schritt in die FALSCHE Richtung.

Nur bei einem verantwortungsvollen Züchter bekommt man gesunde, sozialisierte und NICHT verhaltensgestörte und unter Mangelkrankheiten leidende, dafür fach- und sachgerecht aufgezogene und gezüchtete Welpen.

Wo kommen denn all die Billigwelpen her? Mal eben so - ohne Wissen und Kenntnis vermehrt, weil "Welpen ja so süß sind, oder von dubiosen "Züchtern", die ihre Hündinnen als Gelddruckmaschinen missbrauchen, oder aus dem Ausland, um dort Platz zu machen für weiteres Hundeelend ....

Jeder Welpe, der so gekauft wird, unterstützt nur das überaus fiese Geschäft mit totkranken Billigwelpen und ausgebeuteten Hundemüttern!!!


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@dsupper

Wo kommen denn all die Billigwelpen her?

 diese " billigwelpen " sind oftmals als überschuß von züchtern  in den tierheimen bzw. schutzorgas zu finden  unter  zbsp. berner sennen in not !

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@dsupper

@dsupper.....sorry, aber das ist absoluter Quatsch. Was nützt Dir ein Hund aus guter Zucht, wenn er danach von seinem Herrchen falsch erzogen wird ?

Ich habe selber einen Mischling von einem Bauernhof..einer reinrassigen Appenzeller-Hündin...welche von einem Rüden aus der Nachbarschaft...einem reinrassigen RR gedeckt wurde...dieser Wurf war alles andere als geplant, und die Bäuerin wollte auch kein Geld verdienen damit, weil sie nur die Unkosten wie Futter und Tierarzt zurückerstattet haben wollte...und sie war bei der Auswahl der neuen Besitzer der Welpen sehr wählerisch...sie hat sich das zukünftige Zuhause der Kleinen zuerst angesehen vor der Übergabe. 

Die 4 Welpen waren bestens sozialisiert und.kannten Kinder...Katzen...Kälber...Schweine etc...

DEN REST DER ERZIEHUNG MUSS ICH ÜBERNEHMEN !!!

D.h.  Hundschule, obwohl es mein 5. Hund ist...und nicht weil ICH das brauche, sondern damit mein Kleiner Kontakt zu Attgenossen hat.

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@eggenberg1

@eggenberg - kein verantwortungsvoller und seriöser Züchter hat "Überschuss" und schon gar nicht landen solche Hunde im Tierheim oder bei Tierschutzorgans. Bei den Rasse-Hilfsorganisationen sitzen die Hunde, die von ihren unbedachten Käufern nach einiger Zeit wieder abgegeben werden, weil man ja doch in den Urlaub will, oder umzieht, oder die Kinder sich doch nicht mehr um den Hund kümmern oder oder oder.

Diese speziellen Nothilfen sind vom jeweiligen Rasseverein eingerichtet und mit Pflegestellen bestückt, damit diese Hunde eben nicht im Tierheim landen oder als Wanderpokal im Netz vertickt werden. 

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. @dsupper Da muss ich dir Recht geben und genau deshalb habe ich mich für einen solchen Welpen entschieden.

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@PlaneFan

@PlaneFan: DU hast dich gar nicht entschieden - deine Eltern haben dir einen Mischlingshund mit dem eingetragenen Warenzeichen Elo spendiert um den du dich kümmern darfst... Du musst ja erst einmal erwachsen werden...

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@20amigo14

...aber 13jährigen pubertierenden Mädchen entschuldige ich viel...

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Warum kommt man immer gleich mit TH-Hunden (vorausgesetzt der FS will überhaupt einen Hund kaufen).

Es gibt Menschen, die wollen evtl Ausstellungen besuchen, Züchterseminare besuchen und züchten.

Auch die soll es geben.

Mein Hund kommt auch vom Züchter, obwohl ich nur einen Familienhund wollte und ich würde genau das wieder machen. Nicht, weil ein Hund ohne Papiere weniger wert ist, sondern weil ich wissen will, was drin steckt.

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JEDER Welpe (ebenso wie jeder junge oder ausgewachsene Hund) der vom Tierschutz adoptiert wird, ist ein Schritt in die RICHTIGE Richtung! Jeder der Hunde vermehrt, um damit Geld zu verdienen (auch "seriöse Züchter" verdienen an den Welpen!) sollte meiner Meinung nach nicht unterstützt werden.

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@Pia309

@Pia309 - genau! und du glaubst auch noch, was du schreibst? Alle (angeblichen) Tierschutzorganisationen holen die Hunde nur rüber, um den Hunden zu helfen?? Vielleicht solltest du dich mal darüber informieren, dass es mittlerweile ein ganz fieses Geschäft geworden ist. Im Ausland die Hunde einsammeln (denn die kosten dort oft noch nicht mal was!), mit Mitleidsbildern und Tötungsstationen den Leuten einen Hund "andrehen" (ein "gutes" Gewissen bekommt man gratis  dazu!!). Die 300 - 400 Euro für so einen Hund sind schnell verdientes Geld!!

Mit der großen Problematik, die solche Hunde häufig verursachen, sind viele Halter dann völlig überfordert - aber das ist der "Hunde-Mafia" völlig egal.

Auch ich habe mittlerweile zwei spanische Tierschutz-Hunde, züchte seit 1988 im VDH Windhunde - kenne also beide Seiten der Medaille aus eigener Erfahrung!

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@eggenberg1 Vorschlag, wie sich das Problem löst: nehmen sie doch statt eines Rassewelpen lieber einen Mischling. vielleicht aus einem Wurf eines ehemaligen Straßenhundes. was spricht denn für einen Rassehund? Das Geltungsbedürfnis? Ein rein rassiger Deutscher Schäferhund mit Züchtungspapieren als Statussymbol? @Wotan Dann dient das "Erschaffen" von Lebewesen also in diesem Fall also als menschlicher Zeitvertreib?

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@Oliver1909SG

@Oliver

Was hat Zucht mit Zeitvertreib zu tun?

Es dient der Erhaltung der Rassen.

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@Oliver1909SG

@Oliver1909SG: hättest du für mich vielleicht auch noch so eine tolle Empfehlung? Bei uns leben ständig mehrere Hunde und zwar welche aus dem in- und ausländischen Tierschutz sowie reinrassige Dackel aus jagdlich geführter DTK-Zucht und GSS aus ehrhafter FCI-Zucht...

Unseren Hunden ist es schön egal wer welche Papiere mitgebracht hat... -   mir aber nicht: denn nur gewissenhafte Rassehunde-Zucht dient der Gesunderhaltung der Rasse!

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@Oliver1909SG

@Oliver 1909 - der Wunsch nach einen Rassehund von einem seriösen Züchter hat doch nichts mit Geltungsbedürfnis zu tun. Aber da kauft man die Sicherheit eines ordnungsgemäß aufgezogenen Welpen mit - man braucht sein Geld hinterher nicht dreifach zum Tierarzt zu schleppen. Und manche Leute möchten eben auch ganz besondere Rasseeigenschaften - auf die man sich verlassen kann.

Nicht jeder Hund hat die gleichen Eigenschaften, das gleiche Wesen, die gleiche Optik etc. Dass viel natürlich an der Erziehung liegt - braucht man nicht zu diskutieren, aber das ist bei Rassehunden und Tierschutzhunden gleich.

Aber die Hunde aus dem Tierschutz haben meist nicht viel Schönes im Leben erlebt - waren meist keine geliebten Hunde, denn sonst wären sie nicht im Tierschutz. Oft haben solche Hunde ganz früh verinnerlicht, dass Menschen "Feinde" sind, denen man nicht vertrauen darf!! Solch eine Prägung aus einem Hund wieder abzuändern - dazu braucht man schon viel Geduld, Zeit und Wissen.

Ein Welpe aus einer verantwortungsvollen Zucht hat solch schlechten Menschenerfahrungen niemals machen müssen. Für ihn sind Menschen tolle Wesen, die Futter bringen, streicheln, spielen - sie sind also voller Vertrauen - und das macht die Haltung und die Erziehung und das Zusammenleben um ein Vielfaches leichter.

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@dsupper

@dsupper: Auch Rassehunde vom "seriösen Züchter" neigen zu bestimmten körperlichen Problemen (insbesondere an den Gelenken). Das sind Probleme, die du mit Mischlingshunden definitiv weniger hast.

Was verstehst du denn unter "Rasseeigenschaften"? Eine Bekannte hat sich vor einiger Zeit eine Devon-Rex Katze gekauft. Wieso? Weil die besonders anhänglich bei Menschen sein sollen.

Hier stellt sich definitiv die Frage, wieso schaffe ich mir bewusst ein anhängliches Tier an? Wenn man unbedingt kuscheln möchte, kann man sich ein Kuscheltier kaufen. Möchte man spielen, kann man sich Spielzeug kaufen ...
Tiere sind Lebewesen, die ihren eigenen Kopf haben. Und wenn sie sich dafür entscheiden, dass sie mit ihren Menschen nicht viel zu tun haben möchten, ist das in Ordnung.

"Aber die Hunde aus dem Tierschutz haben meist nicht viel Schönes im Leben erlebt - waren meist keine geliebten Hunde, denn sonst wären sie nicht im Tierschutz."

Richtig! UNd genau deswegen sollte man diese Tiere nehmen und ihnen ein besseres Leben geben.
Natürlich muss man sich mit dem Tier beschäftigen - das sollte man aber generell wenn man Tiere hat!!

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@Oliver1909SG

Grundsätzlich haben Rassehunde ganz spezielle Rasseeigenschaften - denn sonst gäbe es nur "den" Hund und nicht so viele speziell für bestimmte Aufgaben gezüchtete Rassen. Auch du wirst nicht abstreiten können, dass ein Herdenschutzhund, ein Jagdhund, ein Windhund, ein Wachhund etc. pp. ersteinmal nicht alle über den gleichen Kamm zu scheren sind.

Das Argument, dass Rassehunde (und ich nehme mal die Qualzuchten davon aus, denn das hat nichts mit der angeführten Seriosität zu tun!) gesundheitlich schlechter bestellt sind als Mischlinge - zieht schon lange nicht mehr. Denn dafür gibt es keinerlei wissenschaftlichen Studien. 

Warum müssen alle Menschen so denken wie du? Warum dürfen Leute nicht gerne ein Tier haben, das gerne kuschelt? Was ist daran verwerflich? Ich könnte z.B. nur schwer etwas mit Hunden anfangen,die ganz eigenständig leben und nichts mit mir zu tun haben wollen! Außerdem: schon alleine durch die notwendige Erziehung eines Hundes (denn ansonsten ist eine Haltung in unserer Gesellschaft und unseren Breiten gar nicht möglich) führst du den "eigenen Kopf" schon ad absurdum.

Ja, natürlich haben die Tierschutzhunde ein gutes, neues Zuhause verdient - ich habe übrigens selbst zwei, neben meinen anderen Rassehunden.

Aber ich kenne daher die überaus große Problematik, die solche Tiere auch häufig mit sich bringen. Ich "kämpfe" seit 6 Wochen um das kleinste Stückchen Vertrauen bei einer dieser Hündinnen. Und dass wir ausreichend Hunderfahrung besitzen, kannst du mir nach 35 Jahren mit eigenen Hunden schon abnehmen. Daher sind solche Hunde noch lange nicht für jeden der richtige Tipp. In eine Familie mit kleinen Kindern sollte man solche Hunde niemals geben, zu groß ist die Gefahr, was in so einer "Wundertüte" alles steckt, was man auf den ersten Blick und nach wenigen Tagen noch gar nicht beurteilen kann.

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@Oliver1909SG

OLiver   flasch verstanden ??   ICH gabe   6 hunde aus dem tierschutz  gehabt  -meine jetzige  kommt aus der  Tötung in Frankreich --  Ich würde mir nie ieenn rassehund  holen .

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@dsupper: Natürlich glaube ich an das was ich schreiben! Und ich werde auch nicht müde meinen Mitmenschen zu raten lieber einem Tier vom Tierschutz ein neues Zuhause zu geben, als einen Züchter bei seinem Drang, mit Welpen Geld zu verdienen, zu unterstützen. Es mag ja sein, dass du diese Erfahrungen mit dem Tierschutz gemacht hast, die du dort schilderst, aber die Regel ist das definitiv nicht! Auch im Ausland ist der Tierarztbesuch nicht umsonst. D.h. die Preise von 300-400€ decken meist die Tierarztkosten (Impfung, Chippen, meist sogar Kastration) und das Überleben weiterer Hunde, die vorerst kein neues Zuhause gefunden haben. (Auch diese brauchen z.B Futter und Notfall-Versorgung) Und wenn jemand keine "Wundertüte" vom Tierschutz haben möchte, dann besteht auch dort die Möglichkeit einen Welpen zu adoptieren - teilweise kann dort sogar gesagt werden, welche Rassen Mutter und/oder Vater sind. Mit dem Wissen kann also jeder in Erfahrung bringen, in welche Richtung sein Hund charakterlich "geht". Denn auch der Rassewelpe vom Züchter hat manche seiner Rassemerkmale ausgeprägter als andere. Ich nenne mich selber Tierfreund, besonders Hunde liegen mir am Herzen, egal ob aus dem Tierschutz oder vom Züchter. Ich mag es nur nicht, wenn Menschen versuchen an wehrlosen Geschöpften zu verdienen. In der Vergangenheit habe ich schon hinter einige Fassaden von "seriösen Züchter" geschaut und dabei große Wut und Verachtung "meiner Rasse" gegenüber empfunden! Das prägt! Man muss letztlich für sich selbst entscheiden, was das Richtige ist. Ich bleibe dabei, jeder Hund der vom Tierschutz adoptiert und nicht beim Züchter gekauft wird, ist ein Schritt in die richtige Richtung.

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@Pia309

@Pia - ja, natürlich kosten dem seriösen Tierschutz die Hunde auch Geld für TA etc. - aber das ist bei den mittlerweile überhaus fiesen Praktiken der "Tierschutz-Mafia" nicht der Fall. Informier dich mal darüber - da vergehen dir schnell Hören und Sehen.

Und glaubst du tatsächlich, ein seriöser Züchter würde viel Geld mit seinen Welpen verdienen? Dann hast du dich leider auch nicht wirklich informiert - denn das ist nicht der Fall. Ich könnte dir die Aufstellung meiner gesamten Zuchtkosten zeigen - und da ist meine Arbeit und mein Zeitaufwand noch nicht mal mit eingerechnet. Da gibt es Tätigkeiten, bei denen man schneller und leichter und mehr verdient.

Ich bleibe weiterhin bei meiner Kernaussage, dass Hunde aus dem Tierheim/Tierschutz noch lange nicht für Jedermann der ideale Hund ist. Die Problematik dieser Tiere - vor allen der älteren Tiere - ist nicht von der Hand zu weisen und nicht von jedem Tierliebhaber zu stemmen.

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@dsupper

@dsupper Es kann sicher sein, dass es auch unseriöse Tierschutzorganisationen gibt. Es gibt aber auch genug unseriöse Züchter.

Du bist Züchter? Wofür machst du das denn? Sicher hast du Spaß am Umgang mit Hunden, aber du möchtest damit doch auch nur deine Brötchen verdienen, oder?

Es wäre übrugens schön, wenn du mal irgendeinen Anhaltspunkt dafür geben könntest, dass die Mehrheit der Tierschutzorganisationen der "Hunde-Mafia" angehören.
Lobbyarbeit ohne Beweise liefern zu müssen kann jeder.

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@Oliver1909SG

@Oliver - stell dir vor, ich verdiene sicher nicht mit der Hundezucht mein Geld, sondern ich bin in der wunderbaren Lage, von Zuhause aus arbeiten zu können. Im Zeitalter von Internet und Co. geht das bei manchen Berufen ganz fantastisch, so dass man Beruf und Hobby prima miteinander kombinieren kann.

Ich habe auch nirgendwo geschrieben, dass die Mehrheit der Tierschutzorgas unseriös wäre - sondern, dass es diese "Mafia" gibt. Da ich selbst in einer Tierschutzorga für spanische Hunde tätig bin, kenne ich die Hintergründe sehr gut. Wie geschrieben - mir sind beide Seiten aus eigener Erfahrung gut bekannt, daher kann ich mir auch entsprechende Urteile erlauben.

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@Pia309

Und mit genau dieser Einstellung unterstützt man weiterhin die Massen an Hunden, die aus dem Ausland, unser Land überfluten.

dsupper hat da durchaus recht, mein Tierarzt hat das erst vor kurzem bestätigt. Im Ausland gezüchtete Hunde werden hier als Tierschutzhunde verkauft (gegen Schutzgebür) weil es sich dort herumgesprochen hat, das die Deutschen die Tiere dann kaufen, weil es in Deutschland so "in" ist einen Hund aus dem Tierschutz zu haben.

Bei der Diskusion mit den Tierärzten haben die gesagt, wenn jemand seinen Hund in Anzeigen versucht abzugeben, hat er keinen Interessenten - stellt er den gleichen Hund als Tierschutzhund in die Anzeigen würden sich über 10 Leute am Tag melden. Was läuft da falsch?

Auch Welpen aus Massenzuchten finden ihren Weg nach Deutschland über Tierschutzorganisationen - meinst du wirklich, das wenn die Abnehmer finden, das die dann mit der Massenzucht aufhören.

Ich habe und werde immer nur einen Hund von einem Seriösen Züchter in Deutschland holen, da wird nicht wild drauf los gezüchtet um schnell Geld zu machen (auch wenn du was anderes behauptest) habe ich in 50 Jahren nichts negatives mit Züchtern erlebt.l

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Mich ärgert es echt immer wieder das man sofort irgendwem TH Hunde andrehen will. Ich habe meinen Dobermann auch vom Züchter und brauche nunmal die Ahnentafel und dcm und andere Erbkrankheiten beim Kauf ausschliessen zu können und um den Hund auszustellen etc. Es ist natürlich eine gute Tat, ein Tier aus den Heimen zu holen aber ich rate auch zum züchter, wenn man gewisse Erwartungen hat. Natürlich nur zu seriösen, die dann auch ihren Preis haben.

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@ 20amigo14: Was ist der Sinn deiner Kommentare? Ich habe diesen Hund SELBER bezahlt, also meinen Eltern das Geld dafür gegeben. Und der Elo ist eine Rasse, nur aber eine nicht anerkannte. Definition Elo auf Wiki: Eine deutsche, nicht anerkannte Hunderasse... . Klingelts??? @ alle anderen: Ein guter Züchter bezahlt bei jedem Wurf mehr, als er einnimmt. Sozialisierung hat eben ihren Preis... .

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Super geschrieben, genau meine Meinung!

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Unser kam vom Bauernhof an der Holländischen Grenze. Die Mutter war super lieb.Also für mich geht es nicht seriöser, da er uns immer seine ,,Kontrollscheine" vom Tierarzt etc. gezeigt hat. Unser süßer hat 400 gekostet, und bevor jemand was sagt, es war keine Massenzucht, es war die erste.

Mit Papieren ca. 1000-2000€

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Vielleicht wäre es ohne Löschungen abgegangen wenn du die Frage ohne Rechtschreibfehler eingestellt hättest...

Aber zur Zeit ist das auch keine Garantie...

Jedenfalls kann ich dir empfehlen: wenn du dich über Preise für Berner Sennenhunde von ordentlichen Züchtern informieren möchtest, dann geh mal auf diese Seite:   www   ssv.ev   de

Und dann gibt es auch noch:   www   dcbs   de

Das ist der Deutsche Club für Berner Sennenhunde

(die haben sich vor ein paar Jahren vom SSV abgenabelt)

Was für Rechtschreibfehler? Hab meinen letzten Ende der ersten Klasse gemacht...

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@PlaneFan

Deine Frage lautet:

Wir viel kostet ein Berner Sennenhund-Welpe?

und es müsste ja wohl heißen: Wieviel kostet ein ...

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Wie viel wurde schon immer auseinander geschrieben. Haben wir schon in der ersten gelernt. :/

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@PlaneFan

...und mit den Augen hast du's auch? Frag mal deinen Papa ob er dir einen guten Augenarzt empfehlen kann, oder einen Optiker... Wir viel kostet eine Brille?

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Och menno! Habt ihr euch schon mal auf dem Handy vertippt? Es gäbe da nämlich noch diesen kleinen Unterschied zwischen Rechtschreib- und Tippfehler ;)

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Unsere Berner Sennenhündin hat 600,-- Euros gekostet und sie hatte sogar Papiere dazu, obwohl wir darauf keinen Wert legen, wir wollen nicht züchten, sie ist HD frei, hatte die ersten Impfungen und war die letzte Hündin im Wurf. Wir haben es bis heute nicht bereut, sie ist sogar ohne Hundeschule zu einem sehr braven Hund geworden und wir würden uns jederzeit wieder einen Berner holen, der Preis sagt nicht unbedingt etwas über die Qualität des Hundes aus, dazu gehört schon auch etwas Glück und eine glückliche Hand mit Hunden dazu.

Zw. 0 - ? Ohne Papieren ! Mit Papieren zw. 1200 - 2000€ ! Jährlicher unterhalt ( Futter, Leckerlies, Spielzeug, Tierarzt ) zw. 1800€ - 3000€, auf jeden fall nicht darunter !!!

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