Ist der Konflikt mit Zweithund anfangs normal oder sollte ich die neue Hündin wieder zurückgeben?

Rechts daisy (erster hund)
Links gina ( zweithund) - (Hund, Konflikt, Zweithund)

10 Antworten

Sory, ich kann mich bitterkraut nur anschließen: Ganz schlechte Idee, gib den zweiten Hund so schnell wie möglich zurück damit die in Hände kommt wo sie ausgelastet und gefördert werden kann.

Schon einen Junghund gut aufzuziehen ist ein Vollzeitjob, das TRaining von einem zweiten dazu zu koordinieren macht bestenfalls Sinn wenn man hauptberuflich Hundetrainer ist und wirklich über den ganzen Tag vertteilt abwechselnd und in Kombination stundenlang mit den Hunden arbeiten kann.

Einen Zweithund dazu zu holen macht frühestens dann Sinn wenn der erste so gut im Gehorsam steht dass man sich 100% auf ihn verlassen kann und ihn in allen Situationen dauerhaft einschätzen kann.

Die Hunde orientieren sich auch so schon eher aneinander als an dir da sie einfach innerartk´lich besser kommunizieren. Nun hast du einen der noch nicht fertig ist und den du nur eingeschränkt lenken kannst. Rent der los ist der andere auch mit weg, zerrt oder kläfft der eine (und nur weil er es im Moment vielleicht nicht macht bedeutet das nicht dass das während und nach der Pubertäzt so bleibt) zieht er dir den anderen mit. Dann stehst du mit zwei Hunden da auf die du nicht (gleichzeitig) einwirken kannst.

Du müsstest also erst mit dem einen, dann mit dem anderen den perfekten Gehorsam dir gegenüber auftrainieren und dann den ganzen Aufwand nochmal von vorne damit die beiden auch noch als Team funktionieren.

Das ganze ur damit die mal miteinander spielen? Ganz ehrlich, bei einer vernünftigen Hundehaltung haben die Hunde draußen ausreichend Gelegenheit Artgenossen zu treffen und zu toben und zu spielen.

Im Haus sollte ohnehin eher Ruhe herrschen, sonst dekoriren dir zwei tobende Labbis die Bude um. Und was die Gesellschaft angeht sollten Hunde nicht so lange alleine sein dass es notwendig ist einen zweiten "zur Gesellschaft" zu habn. Wenn das klappt und der Hund wirklich stärker auf den Artgenossen als auf dich fixiert ist hast du draußen wieder ein Führungsproblem da du dann dort auch die zweite Geige spielst, ist er stärker auf dich fixiert hast du dann zwei trauernde HUnde die gemeinsam einsam sind.

Also konzentrier dich lieber auf deinen ersten Hund und warte mit Überlegungen zu einem Zweithund, wenn es denn unebdingt sein muss, mindestens noch 2 Jahre ab. Wenn du dann immernoch meinst einen zweiten haben zu müssen kannst du realistisch einschätzen was da auf dich zukommt in der Führung und Haltung.

***Einen Zweithund dazu zu holen macht frühestens dann Sinn wenn der erste so gut im Gehorsam steht dass man sich 100% auf ihn verlassen kann und ihn in allen Situationen dauerhaft einschätzen kann.***

Ganz genau , du sprichst mir aus der Seele, fettes Daumen hoch. 👍🏻

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man sollte sich erst eine 2. hund anschaffen, wenn der erste ausgewachsen ist  9das dauert kopfmaessig nocht etwas bei deinem aelteren labbi)!und keine probleme im gehorsam etc auftreten..

der abstand dieser hunde ist ganz unguenstig - das sollte nicht so dich zusammen legen!

bitte binge den juengern hund unbedingt zureuck. dann informiere dich gruendlichst ueber mehrhundehaltung und dann kannst du in 2-3 jahren evtl einen 2. hund holen!

ja   so sollte sie es machen !!!

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Stimme bitterkraut ebenso zu.

Hund Nr.1 Ist ein Jahr alt, mitten in der Pubertät, der Hund ist geistig noch nicht mal ausgewachsen. Und vermutlich habt ihr noch etliche Baustellen was die Erziehung betrifft.

Beide Hunde sind vermutlich nicht kastriert, da wird es früher oder später knallen.

Zwei Rüden geht, wenn man richtig macht. Aber zwei Hündinnen, die beißen sich tot unter Umständen.

Und wer meint Hund Nr.2 dominiert Hund Nr.1 der hat nicht viel Erfahrung. Jemand der sich gut auskennt, glaubt nicht an Dominanztherorien.

Knurren, ist eine Drohgebärde, wenn man da falsch handelt als Halter , irgendwann fetzt es da zwischen den beiden.

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