Du hast halt einen Spätzünder.

wie zb Blätter abzulecken, schnüffelt intensiv und markiert dann darüber. wie würdet ihr damit umgehen?

Wie ich damit umgehe? Das ist normales Rüdenverhalten. Was ist so schlimm daran? Klar er wird auch Urinstellen aufschlecken.

Hast du dich nie mit Rüdenverhalten auseinander gesetzt? Das markieren, intensiv Duftspuren auflecken und rammeln dazu gehört?

Wenn er Menschen anrammelt hat das keinen sexuellen Hintergrund sondern ist eine Übersprungshandlung die ausgelöst wird druch Stress. Was der Stressauslöser ist , könnt nur ihr beantworten.

Was passiert denn so unmittelbar bevor?

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Was die Leute meckern euch an,weil eher Hund keinen Kontakt möchte?

Bring mal gescheite Argumente rüber,das sie schon eine reife Hundedame ist und eben klar und deutlich kommuniziert mit anderen Hunden. Es gibt nichts besseres.

Das knurren oder weg schnappen, sagt den anderen Hunden "hey bleib auf Abstand und lass mich in Ruhe" niemals sollte man da schimpfen oder gar in die Kommunikation eingreifen. Völlig normales Hündisches Verhalten.

Wegen sowas werdet ihr angemotzt? Kann ich kaum glauben. Was sagen denn die Leute zu euch?

Kein Hund muss ständig und überall mit anderen Hunden auskommen und Brauch permanent Hunde-Kontakt.

Sie weiß wie man richtig und deutlich kommuniziert und tobt halt mit Artgenossen die sie besser kennt, ist doch vollkommen ausreichend und da braucht man auch nichts zu ändern.

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Komisch das so viele Tierärzte keinen Ahnung von ihrem Job haben.

Niemand der Ärzte kommt mal auf die Idee eine Probe zu nehmen, diese im Labor untersuchen zu lassen. Oder mal ein Ultraschall oder Röntgenbild zu machen.

Solche unfähigen Tierärzte die einen ohne Befund nach Hause schicken, findet man immer nur bei gutefrage.net.

Hör auf zu flunkern und belüge dich nicht selbst,und geh zum TA und lass den Hund ordentlich untersuchen.

Wenn nicht einmal die Ärzte eine Ahnung haben,wie sollen das denn irgendwelche Leute im Netz wissen können?

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Wieso wird mein Hund nicht akzeptiert?

Folgende Situation in der wir Hilfe benötigen!

Mein Freund und ich haben seit circa 4 Monaten einen nun 1 jähren American Staffordshire Terrier (Rüde) . Er ist ein herzensguter, lieb zu ALLEN Lebewesen und gehorcht uns auch gut. 

Meine Schwester hat eine ca 4 jährige kleine Chihuahua Hündin auf die wir, bevor wir unseren Ivar hatten, auch schon oft bei uns Zuhause aufgepasst haben. 

Nun steht die Option im Raum, dass wir die kleine (Lucy) bei uns aufnehmen da meine Schwester aufgrund der Geburt ihres Sohnes nicht mehr beiden gerecht werden kann und wie eh einen kleinen zweithund haben wollten, damit Ivar nicht „alleine“ ist.

Testweise haben wir Lucy jetzt seit gestern zu uns geholt. Draußen beachtet sie Ivar kaum und hält sich zurück da er doch noch ziemlich wild, verspielt und tollpatschig ist. Zuhause allerdings ist Lucy sehr sehr „zickig“ zu Ivar. Sobald er sich ihr oder uns nähert wird geknurrt, gezickt und sie zeigt auch mal ihre Zähne und schnappt in seine Richtung. Ivar bleibt ruhig und entfernt sich wieder von ihr. Sie will ALLES für sich beanspruchen. Spielzeug, Knochen, Fressnäpfe usw...obwohl es ja nichtmal ihr Zuhause ist sondern seins! Wenn die beiden alleine sind (waren eben eine Stunde alleine zuhause, in einem Zimmer) oder wir anderweitig beschäftigt sind (kochen, Computer usw) liegen sie schon gemeinsam auf dem Bett und Lucy zickt nur zu Beginn. Nach einer Weile gibt sie Ruhe und beide schlafen friedlich, sobald wir oder ein Spielzeug etc. mit dazu kommen ist vorbei und sie will am liebsten dass er weg ist 😕

Der nächste Punkt wird sein dass wir Oktober umziehen...und zwar in die Wohnung meiner Schwester, sprich in das Zuhause von Lucy 😬 ich glaube da wird es dann noch schlimmer mit verteidigen und zicken...sie ist ein richtiges Einzelkind 🙄😅

Wie sollen wir nun handeln wenn sie ihn anknurrt und er sich ihr und uns überhaupt nicht nähern darf? Aus sagen? Bestrafen? Ignorieren?

Wir sind etwas ratlos und hoffen auf eine hilfreiche Antwort 😊 Danke! 

Ps. Sie zeigt keine Angst, das erkenne ich. Bei Angst reagiert sie ganz anders und nässt sich auch mal ein. Das war noch nie der Fall. Sie spielt sich eher auf und er hat Angst 🙈

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Die Hündin kommuniziert mit ihm,ist doch nicht verwerflich.

Sie möchte ihm sagen "hey lass mich in Ruhe und bleib auf Abstand" und euer Rüde versteht das,alles gut. Das sie ihn draussen ignoriert ist ja auch nicht schlimm. Würde dennoch die beiden nicht alleine lassen in einem Zimmer. Noch ist euer Rüde nicht geistig und körperlich ausgewachsen. Er richtet sicherlich mehr Schaden an ,bei diesem Größenverhältniss. Finde das sehr fahrlässig.

Sie will ALLES für sich beanspruchen. Spielzeug, Knochen, Fressnäpfe usw...obwohl es ja nichtmal ihr Zuhause ist sondern seins! 

Das was Lucy zeigt ist Ressourcenverhalten, Ressourcen sind alles Dinge die für den Hund wichtig erscheinen,das kann alles mögliche sein wie Futter,beliebte Liegeplätze,Spielzeug (Beute) oder auch die Menschen (die dem Hund Futter, Streicheleinheiten oder Aufmerksamkeit geben) zudem Hunden es ziemlich wurscht ist,ob das ihr Zuhause ist oder ein anderes. Vermutlich hat sie Hündin nie richtig gelernt damit umzugehen.

Hier sollte sich unbedingt ein Fachmann die Situation vor Ort anschauen,bevor ihr alles falsch macht was man falsch machen kann.

Bitte Sachen die Konflikte auslösen können Weg räumen, wie Spielzeug und gefüttert wird in getrennten Zimmern.

Dann holst du dir einen gewaltfrei arbeitenden Hunde und Verhaltenstrainer nach Hause der sich bestens mit Hundeverhalten auskennt,der ohne Schreckreize arbeitet und mit Druck oder Gewalt. Solche Trainer findest du hier.

https://www.trainieren-statt-dominieren.de/unterstuetzer

Zu deiner Freundin, ich finde es ein Unding,das bei Geburt eines Kindes der Hund einfach mal abgeschoben wird. Ich plane im Moment auch eine Familie zu gründen,aber niemals käme es für mich in Frage ,meinen Hund weg zu geben. Es gibt nichts schöneres,wenn Kinder mit Hunden aufwachsen und den richtigen Umgang lernen. Sorry die würde was von mir zu hören bekommen.

Stell dir vor das läuft nicht mit Lucy,weil ihr das falsch händelt und dann muss sie weg und wird zum Wanderpokal. Drum holt euch Hilfe und dann wird das auch was mit einem schönen zusammen leben.

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neuer Nachbar will meinen Hund nicht was kann ich tun?

Hallo ich bin gerade erst in eine neue Mietwohnung in der Schweiz gezogen. Mein Vermieter hat mir erlaubt, dass der Hund mit einziehen darf. Im Mietvertrag steht auch, dass es nach Absprache mit dem Vermieter erlaubt wäre. So nun habe ich heute auf meinen Nachbar getroffen, der genau gegenüber von mir wohnt. Er ist übrigens der Eigentümer von seiner Wohnung. Er gab mir ohne ein Hallo lautstark bekannt, dass er in seinem Wohnraum keine Hunde duldet und es angeblich auch mit den restlichen Mitbewohnern so ausgemacht wäre. Ich habe ihm daraufhin gesagt, dass ich die Erlaubnis von meinem Vermieter habe und mein Hund wirklich sehr pflegeleicht ist. Sie kann sehr gut für paar Stunden alleine bleiben ohne lautes gebelle. Aber er meinte nur das interessiere ihn nicht ich solle doch wieder ausziehen, wenn es mir nicht recht wäre, er habe da mehr zu sagen, da er ja schließlich Eigentümer wäre und ich nur eine blöde Mieterin. Ich bin dann daraufhin zu einer Nachbarin im oberen Stock, die ich paar Tage zuvor kennengelernt hatte, sie hat auch meinen Hund gesehen und war sehr begeistert von ihr. Sie meinte daraufhin, dass der Herr keinen blödsinn erzählen soll so etwas wurde niemals ausgemacht mit den Mitbewohnern und eigentlich wären auch alle ganz tierlieb im Haus. Meinem Vermieter habe ich auch schon eine Mail geschrieben, da ich ihn telefonisch nicht erreichen konnte. Nun meine Frage kann dieser Nachbar irgendwas gegen meinen Hund unternehmen oder muss er sich damit zurecht geben, wenn es mir vom Vermieter erlaubt ist?

PS: mein Hund ist wirklich sehr ruhig und bellt evtl. nur wenn ich nach Hause komme vir freude aber das dauert nicht mal ne Minute und dann ist sie wieder still.

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Hallo Dogsmom

Bei deiner Frage habe ich sofort ein Degavü. Einen ähnlichen Fall hatte ich vor 10 Jahren als ich mit meinem Freund zusammen zog,der Eigentümer einer Wohnung war.

Der Typ gegenüber von dir hat rein garnichts zu melden.

 dass er in seinem Wohnraum keine Hunde duldet und es angeblich auch mit den restlichen Mitbewohnern so ausgemacht wäre

Ich hätte ihn daraufhin geantwortet "mein Hund lebt ja in meiner angemieteten Wohnung und nicht in ihrer gekauften"

Die Hausflure die gemeinschaftlich genutzt werden, ist nicht sein Eigentum,er zahlt für die Müllentsorgung, pflegen der Wohnanlage und der Hausreinigung und alle anderen anfallenden Nebenkosten genauso wie du.

Der kann dir garnichts und das er Lügen verbreitet, in dem er sagt ,das ist mit allen anderen Leuten im haus zu abgesprochen auch nicht.

Frage ruhig die Nachbarn die du im Haus triffst,ob dies der Wahrheit entspricht irgendwer wird quatschen und der Typ wird als Dummer da stehen.

Problematisch finde ich eher, das dein Hund bellt,sei es nur eine kurze Zeit bei der Begrüßung ,sowas kann gerade für solche Leute die sich wichtig machen wollen und Ärger suchen genau der richtige Anreiz sein.

Übe das mit deinem Hund und kehre 1x die Woche den Flur und die Treppe die du nutzt von der Haustür zu deinem Eingang. So kann dir niemand was sagen der Hund bringt so viel Dreck mit rein.

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Antibiotika Hilfe gegen Entzündungen oder beugt Entzündungen vor.

Eine Wunde die vom Arzt gut gereinigt wurde,da braucht man nicht gleich Medikamente geben. Kühle die Wunde und halte sie sauber und in wenigen Tagen ist das vergessen.

Sollte es morgen mehr schmerzen oder die Wunde noch mehr anschwillen,dann bitte nochmals beim Arzt vorstellig werden.

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Das Hunde sich gelegentlich mal übergeben ist nicht weiter tragisch.

Das dein Welpe gestern Abend zwei mal hintereinander erbrochen hat finde ich schön bedenklich ,ebenso heute früh nochmals.

Heute früh nochmals,da er versucht hat sein erbrochenes zu essen.und ja auch das ist normal, das sind Urinstinkte,wo sie alles beseitigt wollen.

Bitte unterbinde das aber,das er sein erbrochenes Futter wieder aufnehmen will,da es ja der Grund ist warum er sich übergibt.

Bitte geh heute mit deinem Hund zum Tierarzt, er scheint krank zu sein und gerade Welpen dehydrieren sehr schnell.

Nein übliche Hausmittel wirken nicht immer gleich wie bei uns Menschen. Kamille braucht kein Hund der sich innerhalb kürzester Zeit 3 x erbricht.

Vielleicht ein Fremdkörper verschluckt der nicht raus will oder oder.

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Wenn du dir Sorgen machst,geh doch zum Tierarzt,wie sollen denn irgendwelche Leute dir im Netz sagen können,was mit deinem Hund los ist?

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Hundebiss - Schmerzensgeld?

Guten Tag Leute,

ich war vor 5 Stunden im Park, um zu lernen. Es ist schönes Wetter, Sonntag, also dachte ich mir, wieso nicht Lernen mit Rausgehen kombinieren.

Jedenfalls kam eine jüngere Frau meines Alters (Ich kenne sie, da ich in einer Kleinstadt wohne und man hier jeden kennt) mit ihrem Hund, welcher nicht angeleint war. Sie schaute zu mir, winkte mir zu, woraufhin ich zurückwinkte und weiter in meinem Anatomiebuch laß. Daraufhin kam ihr Hund angerannt und biss mir volle Kanone in den Unterarm. Ich fing natürlich an zu schreien, die Tränen kamen mir und ich wusste nicht wohin. Die "Bekannte" schrie, ihr Hund ließ meinen Unterarm los und ging zurück zu ihr. Ich, völlig entsetzt unter Tränen schaute sie nur an.

Sie meinte dann zu mir, dass er eigentlich nicht so drauf sei und ein Lieber ist. Ich fing panisch an zu schreien und sagte, dass sie gefälligst den Krankenwagen anrufen soll. Sie entgegnete mir nur mit den Worten "Ganz ehrlich, wenn du hier auch frei im Park sitzt, musst du dich nicht wundern! Einen Teufel werde ich tun und den Krankenwagen rufen! Sollte durch dein Gepetze mein Hund eingeschläfert werden, mache ich dich richtig kalt!" und ging, ohne sich zu entschuldigen, ohne mich zu fragen, ob alles in Ordnung sei oder geschweige denn, den Krankenwagen anzurufen.

Ich rief den Krankenwagen an und es wurde alles soweit ärtzlich versorgt. Nun stelle ich mir die Frage, ob mir sowas wie Schmerzensgeld zusteht. An sich bin ich ich nicht scharf auf die Kohle, aber bei so einem respektlosen Verhalten will ich es der Alten so richtig heimzahlen, damit sie auch einen Denkzettel verpasst bekommt. Generell will ich in Zukunft andere Leute vor ihrem bissigen Hund, der FREI rumläuft, schützen.

Wie soll ich verfahren und was brauche ich? Anzeige erstatten und Gutachten vom Arzt?

Ich bedanke mich schon mal.

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Deine Story klingt sehr eigenartig.

Wenn du so wie du sagst, den Krankenwagen gerufen hast, wird der Arzt dich aufgeklären,das so ein Biss dokumentiert werden muss.

Sehr seltsam das dieser das nicht getan hat. Und als nächsten Schritt gehst du natürlich zur Polizei,und machst eine Anzeige wegen Körperverletzung.

Da du ja die Bekannte kennst,ist es einfach sie ausfindig zu machen . Hat sie eine Hundehalterhaftpflicht-Versicherung,um so besser . Diese kommen für die ärztliche Versorgung auf. Ebenso wirst du vermutlich deiner Krankenkasse noch Rechenschaft ablegen müssen, denn diese will ihr Geld haben vom Verursacher.

Schmerzensgeld zahlt normalerweise auch die Hundehalterhaftpflicht-Versicherung deiner Bekannten. Viel wird das aber nicht sein. 150 Euro ca.wenn du keine weiteren Einschränkungen hast oder aufgrund des Bisses Arbeitsausfall hast.

Also ärztlichen Befund einholen des Bisses ,am besten mit Fotos. Dann zur Polizei. Sollte sie den Schaden an dir nicht ihrer Versicherung melden musst du das Schmerzensgeld einklagen.

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Hundesteuer nachzahlen. Wie kann ich dagegen vorgehen?

Hallo zusammen!

Meine Freundin und ich hatte einen Hund der als Listenhund eingestuft wurde. Nun müssen wir jede Menge Hundesteuern nachzahlen.

Wie es dazu kam!

Wir haben die Szuki als Welpe in Ungarn im Straßengraben gefunden und dort aufgeppelt. Die Szuki konnte aber nicht auf dem Hof bleiben, wo wir für ein drei Viertel Jahr für Kost und Logie gearbeitet haben. Wir beschlossen also Sie mit nach Deutschland zu nehmen. Beim Tierarzt wurde sie gechipt, geimpft und sterilisiert. Sie wurde auch dort als Mischling identifiziert. So steht es auch in Ihrem Pass.

Die Probleme fingen mit der Geburt unseres Sohnes an. Wir bekamen ein bescheid von der Gemeinde das wir die Papiere von unserem Hunde vorlegen sollen, da sich Bürger über unseren Hund beschwerten. Dies taten wir ohne das es weitere Folgen gab.

Ein Jahr später kam es zu einem Vorfall wo die Szuki mit Maulkorb auf ein kleinen Hund zu gerannt ist und dieser von der Frau hoch genommen wurde. Die Szuki spranng hoch und gekratzt Sie anscheinend.

Die Frau hat meine Freundin wegen Körperverletzung angezeigt. Es hat sich herausgestellt das Sie es nur getan hatte weil sie "Angst um unseren Sohn hat ".

Das hat natürlichen das Ordnungsamt mit bekommen und hat sofort gehandelt und die Szuki als Listenhund eingestuft. Uns wurde mit dem Jugendamt gedroht. Wir sollen doch unseren Hund bitte weg geben was wir schlussendlich auch schweren Herzen Taten.

Der Sachbearbeiter des Ordnungsamt versicherte uns mündlich das wir lediglich nur zwei Monate wo Szuki als Listenhund geführt wurde zahlen müssen. Nun kam der Hundesteuerbescheit dass wir komplett die ganzen drei Jahre rückwirkend zahlen müssen.

Der Sachbearbeiter hat das Amt gewechselt und die Hiesige Bearbeiterin weigert sich nur die zwei Monate zuberechen.

Gibt es eine Möglichkeit dagegen vorzugehen?

BITTE UM HILFE!!!

Vielen Dank im voraus!

Gruß Max

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Fassen wir mal zusammen ihr habt einen Listenhund Mischling (du gehst ja selber davon aus) aus dem Ausland illegal nach Deutschland gebracht.

Wahrscheinlich ist schon ein Staff oder so mit drin. Ich weiß es nicht.

Warum hast du deine Vermutung nicht schon damals beim Tierarzt kund getan ,ein Test hätte Klarheit verschafft. Gerade ,wenn der Hund ausgewachsen ist sieht man doch sowas.

Unwissend schützt vor Strafe nicht.

Ein Jahr später kam es zu einem Vorfall wo die Szuki mit Maulkorb

Warum trägt ein nicht eingestufter Mischling einen Maulkorb? Da muss doch schon was schief gelaufen sein, in der Erziehung und/oder ihr habt Auflagen bekommen.

Die Szuki spranng hoch und gekratzt Sie anscheinend.

Die Frau hat meine Freundin wegen Körperverletzung angezeigt. Es hat sich herausgestellt das Sie es nur getan hatte weil sie "Angst um unseren Sohn hat ".

Das verstehe ich auch nicht so ganz,euer Hund rennt auf eine Frau mit kleinem Hund zu, sie nimmt ihren hoch (ob das nun richtig war) spielt keine Rolle. Euer Hund springt die Frau an,kratzt sie und sie meldet das. Zu Recht meiner Meinung nach,ein Hund darf keine Leute anspringen. Schon diese Kleinigkeit und der Kratzer ,da kann ein Hund als gefährlich eingestuft werden. Und eine andere Frage was hat dieser Vorfall mit eurem Sohn zutun? Warum hatte die Frau mit dem kleinen Hund Angst um euren Sohn???hää?

Dann das nächste:

da sich Bürger über unseren Hund beschwerten

Den Bescheid den ihr bekommen habt,da muss ja etwas zu den Gründen vorliegen oder weswegen sich die Bürger beschwert haben. Magst du dazu was sagen?

Das hat natürlichen das Ordnungsamt mit bekommen und hat sofort gehandelt und die Szuki als Listenhund eingestuft

Nach so vielen Vorfällen ja da kann das Ordnungsamt handeln.

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Zwischen dem 6-16 Lebensmonat. Das merkst du dann,wenn dein Hund schlechter hört,mehr interesse an seiner Umwelt zeigt, Hündinnen interessanter findet und allmählich das markieren beginnt (dazu müssen Rüden nicht zwingend das Bein heben)

Pubertät hat rein garnichts mit Dominanz zutun. Das ist eine sehr sensible Phase für einen Hund, wo Gehirnstränge neu gebildet und sortiert werden.

Bitte beschäftige dich mit dem Lernverhalten und der Körpersprache von Hunden,das du deinen Hund besser lesen und verstehen lernst und ihn kräftig unterstützt in der sensiblen Phase und er sich auf dich weiterhin verlassen kann. Bleib an der positiven Erziehung dran und mach keine Fehler das du auf biegen und brechen alles druchsetzen musst, mit Druck oder Gewalt oder Schreckreiz Erziehungsmethoden.

Hier ein sehr guter Link dazu.

https://www.trainieren-statt-dominieren.de/blog/21-welpen/88-hirn-wegen-umbau-geschlossen

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Irgend wem gehört dieses Huhn..

Kennst du evtl.jemanden der eine Hühner Herde dort hat? Hörst du es gackern wo das Huhn war?

Einzigst vernünftige ist,das du den Schaden (das Huhn) ersetzt. Und lass deinen Hund der andere Tiere tötet bitte an der Leine.

Sowas macht ein Verantwortungsvoller Hundehalter.

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Hund macht regelmäßig in meinen Vorgarten und Besitzer macht nichts dagegen - Was tun?

Hallo, vor ca. einer Woche sah ich um diese Uhrzeit auch (6 Uhr) aus dem Küchenfenster einen Mann mit einem größeren Hund, welcher auf den Rasen in unserem Vorgarten machte. Der Mann rauchte dabei eine Zigarette und schaute nach links und rechts, sah mich aber nicht. Als der Hund fertig war, lief er weiter.

Sofort zog ich mir Latschen an und lief raus, ich sagte: "Schon mal was von Kot Beuteln gehört?". Der Mann machte mit der Hand eine Geste an Mund und Ohren und gab einen Laut von sich nach dem Motto: "Ich verstehe nichts" und lief weiter.

Ich ging dann zurück zum Haus, da die Haustür offen war. Jetzt machte ich mir gerade wieder Kaffee und dachte sogar noch an die Situation, während ich aus dem Fenster starrte, als auf einmal der Mann auftauchte. Er kam aus dem öffentlichen Waldweg direkt am Haus Richtung Straße, also Vorgarten.

Ich beobachtete, wie er an dem Rasen vorbei lief, ich dachte mir noch: "Bleib ja nicht stehen, lauf weiter". Der Hund schnüffelte jedoch an einer Laterne und schlich dann langsam auf die Rasenfläche. Dann machte er erneut sein großes Geschäft. Der Mann hatte auch dieses mal keine Beutel dabei und machte irgendeinen Anstand etwas zu machen. Er räusperte sich sogar noch (zog die Nase hoch) und spuckte auf den Rasen, dann lief er weiter. Ich lief los um mir ein T-Shirt und Schuhe zu holen. Als ich nach 30 Sekunden zurück kam war der Mann jedoch weg, und das Telefon klingelte.

Was würdet ihr machen?

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Guten Morgen Elke

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Dog Dance für einen 5 Monate alten Hund? Sorry wie wäre es erstmal mit Grundgehorsam?

Sicherer Rückruf,Bleib Kommando, Unterordnungsübungen wie Sitz und Platz. Umwelttraining? Leinenführigkeit so das der Hund entspannt an Umweltreize vorbei laufen kann und vorallem Impulskontrolle und Frustrationstolleranz steigern,und Ruhe lernen und wie langweilig die Welt doch ist,das er weiß wie man sich bei Besuch verhält.

Für Tricks hast du alle Zeit der Welt das lernt der Hund auch in 1-2 Jahren.

Und ja 20 Minuten sind viel zu viel. Lieber kurze Trainingseinheiten und mit positiven Anschluss. Da lernt der Hund viel mehr.

Beschäftige dich mit Körpersprache und Übersprungshandlungen das du Stress und Überforderungsanzeichen erkennst.

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Bandscheibenvorfall Hund, Hilfe?

Hallo, mein Jack Rüssel Mix Rüde Yesco ist 5 Jahre jung und hat nun den vierten Bandscheibenvorfall. Bis jetzt wurde dies immer mit  Tabletten behandelt. Dann waren die Beschwerden nach spätestens einer Woche wieder weg und er war ganz der Alte. Ist sehr aufdreht, spielt und tobt gerne und ärgert meinen Hundeopi.

Nun hatte er vor über zwei Wochen erneut die bekannten Symptome (wackliger Gang, starkes zittern, schonhaltungen, Katzenbuckel, und Angst vor Berührungen Bzw Schmerzensschreie. Also zum Tierarzt. Diesmal haben die spritzen und Tabletten aber immer nur kurz etwas gebracht. Kurz war es nun die Tage besser. Er war wieder fitter und fast wieder der alte. Nun hat er gestern eine Spritze bekommen und eine neue Therapie mit Anabolika wurde angefangen. Montag muss er wieder hin. Er leidet nun aber schon seid ca 18:00 Uhr. Man darf ihm nicht einmal über den Kopf streichen. Zittern etc, alles wieder da. Ich bin total verzweifelt. Der arme kleine Kerl quält sich nun schon seid Wochen und es ist immer nur temporär etwas besser. Über eine OP wurde mit dem Tierarzt schon gesprochen. Die Frage ist in wie weit die anderen Bandscheiben sich einen Schaden haben. Ich weiß langsam nicht mehr, was ich machen soll.

In meiner Familie wird nun das Wort einschläfern immer Kliniker erwähnt. Der kleine wurde von der Mutter nicht angenommen und mit de Fläche groß gezogen. Ist im allgemeinen sehr schlacksig und seid er ein halbes Jahr alt ist nicht weiter gewachsen. Also sehr klein und zierlich.

Ich möchte meinen kleinen nicht quälen aber mit 5 Jahren ist er auch noch sehr jung. Gibt es noch irgendwas was helfen würde? Ist eine OP sinnvoll und erfolgsversprechend?

Tut mir leid, sehr viel Text. Aber ich musste mir das von der Seele reden/schreiben.

Und nein ich möchte ihn nicht einschläfern und alles tun was für ihn ist. Bevor ich nun böse Kommentare bekomme.

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Also nimm es mir nicht übel, wurde der Bandscheibenvorfall auch mal richtig diagnostiziert? wurde einmal ein kostenspieliges CT gemacht? Vermutlich nein, dann ist es nämlich Verdacht auf Bandscheibenvorfall und euer Hund wurde die ganze Zeit blind gehandelt.

Per Röntgenbild ist ein Bandscheibenvorfall nicht zu erkennen.

Ich würde mich an eine Tierklinik wenden die einen Ortopäden hat,und das richtig abklären lassen. Gangbildanalyse und ein CT sind da angebracht.

Alles andere ist unnützes rumdoktern an dem Hund und es wäre für mich kein Grund den Hund einzuschläfern,erst Recht nicht mit 5 Jahren und keiner sicheren Diagnose.

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Stimme der Antwort von Virgilia vollkommen,dem gibt es nichts mehr hinzuzufügen.

Eine Frage an,was hat sich bisher an eurem Mietverhältnis geändert?

Solltet ihr noch dort wohnen,denkst du ein weiteres Haustier gibt nicht noch mehr Probleme? Wie alt ist deine Hündin?

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