Meinst du die überleben in einer ganz neuen Gruppe? Gerade wenn die zu früh geboren wurden wegen Stress der Mutter überleben die nicht.

Eine Meerschweinchengruppe sollte schon seit einiger Zeit zusammen sein wenn das Nachwuchs kommt - sonst sind die zu sehr im Stress und dann muß der Nachwuchs darunter leiden, das der Mensch so dumm ist und die Vergesellschaftet wenn dir Mutter tragend ist.

Wenn diese 5 Babys aber alle von einer Mutter stammen, dann haben sie vermutlich schon deshalb nicht überlebt, weil sie alle unterentwickelt waren. Kaum eine Meerschweinchenmama bringt 5 Welpen zur Welt, die dann auch noch alle überleben.

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Es kommt darauf an wie das Wohngebiet ausgewiesen ist.

Reines Wohngebiet

Mischgebiet

Industriegebiet

Landwirtschaftliches Gebiet usw.

In einem reinen Wohngebiet darf man keine Großtiere halten. In einem Mischgebiet dagegen schon. Je nach dem wo genau du wohnst kann auch ein Wohngebiet direkt an ein landwirtschaftliches Gebiet angrenzen, dann hast du schlecht gewählt beim Kauf, wenn dich die Tiere stören.

Ich wohne in einem ehemaligen Mischgebiet - nun reines Wohngebiet wo alle landwirtschaftlichen Betriebe abgewandert sind - mein Haus selbst ist ein ehemaliges Bauernhaus - auch die Stallungen sind teilweise noch da, aber umgebaut. Ich dürfte also trotdem keine Pferde hier halten.

Auch kommt noch hinzu, das wenn da schon seit vielen Jahren Großtiere gehalten wurden (ein einzelner Bauer der noch nicht aufgegben oder ausgesiedelt ist) darf natürlich auch im Wohngebiet weiterhin seine Tiere halten - das wird dann vom Rathaus speziell so genehmigt.

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Einfach deshalb, weil wir intelligenter sind (Außnahmen bestätigen die Regel).

Aber du kannst so pauschal natürlich nicht sagen, das alle Tiere gequält und misshandelt werden, das wäre nämlich ganz gegen das was wirklich passiert.

Nur weil einzelne Haltungen nicht gut sind oder manche Tiere schlecht leben heisst das nicht das es allen so geht.

90 % unserer Haustiere geht es überdurchschnittlich gut, sogar so gut, das sie schon wieder krank werden weil man es zu gut mit ihnen meint.

Selbst Schlachtvieh leidet nicht bei der Aufzucht - zumindest die meisten nicht - würden sie doch so gar kein gutes Fleisch produzieren. Die Haltungen die ich hier so sehe sind alle gut (bin im ländlichen Raum) und da leidet kein Tier.

Ganz sicher meint man auch nicht man ist "besser" man ist anders eben. Wir sind Menschentiere und das sind Tiere - es ist halt schon so, das wir uns zu dem entwickelt haben was wir heute sind.

Wenn wir alles kaputt gemacht haben (sollte das so sein) dann übernehmen wieder die Einzeller und fangen wieder von vorne an, was soll da schon anders sein als in der bisherigen Erdgeschichte, da sind schon etliche Bewohner der Erde vollkommen ausgestorben und neue entstanden - das wird immer wieder so sein.

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Beobachte mal ob dein anderes Meerschweinchen den an den Haaren zupft. Das macht mein Weibchen mit unserem Männchen (kastriert) auch immer - der sieht immer bisschen aus wie ein gerupftes Huhn.

Ich habe auch keine Ahnung warum sie das macht (übertriebene Fellpflege vielleicht) weil die mögen sich richtig gerne und es gibt auch keine Kämpfe.

Wenn die Haut unten drunter normal ist würde ich darauf tippen, wenn die Haut drunter schuppig, rot oder entzündet wirkt (sieht man aber auf dem Bild nix davon) würde ich zum TA gehen, dann können es Milben, Pilze o.ä. sein.

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Kein Problem - unserer war jetzt auch in einem Zimmer bis die anderen Tiere im Haus sich an ihn gewöhnt haben. Ist ja meist bei der Gewöhnung so, das die nicht gleich zusammen kommen können.

Unserer musste sich erst mal an Hunde gewöhnen (kannte er gar nicht) und meine Große ist eine sehr skeptische Katze - die hat jetzt sehr lange gebraucht den Kleinen zu akzeptieren.

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Nassfutter hinstellen und wenn sie in 30 Minuten nichts gefressen hat - das ganze in Kühlschrank - 2 Stunden später wieder hin stellen usw. Dier Leckerlie weg lassen.

Meine frisst nur Rohfutter - da kannst du mal ausprobieren ob sie rohes Huhn oder Rindfleisch annimmt (meist fressen alle Huhn oder Pute).

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Doch das könnt ihr 2 Wochen so machen - einfach eine Gittertür dazwischen und extra mit dem Gassie gehen. Ich würde da weder für den eigenen Hund noch für die Katzen eine Beisserei riskieren.

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Da würde ich nicht warten bis der Notfall eintritt sondern sofort zum Tierarzt Notdienst fahren.

Ist es sicher das er die Socke gefressen (abgeschluckt) hat oder liegt die vielleicht irgendwo?

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Barf für Katzen (das Buch) ist sehr Hilfreich.

Einlesen - Ausprobieren.

So schwer ist es bei Katzen nicht, weil die sind reine Fleischfresser.

Momentan bekommen meine Rind, Pute und Huhn (Muskelfleisch), Herz, Leber, Mägen (Innereien), Hühnerhälse und Hühnerflügel (Knochenanteil). Natürlich bekommen die auch ganze Fische (Makrelen, Hering)

Unser Neuzugang war 14 Wochen alt als er zu uns kam ist jetzt 5 Wochen da und komplett auf Rohfutter umgestellt (war davor Trofu und Nafu). Gelegentlich bekommte er noch Nassfutter - dann Premiere Meat Menu oder Select Gold Pur (nur die Pur Sorten - alle anderen sind Mist).

Meine 2 jährige hat noch nie etwas anderes gefressen als Rohfutter.

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Wie kann natürliche Ernährung (die schon seit 1000 den von Jahren dem Hund seine Entwicklung erlaubt hat) falsch sein?

Gerade das Kochen nimmt dem Fleisch das was es zur richtigen Fütterung macht, man zerstört durch kochen sehr viel Vitamine und Nährstoffe, die man dann wieder künstlich zuführen muß - macht irgendwie keinen Sinn und Energieverschwendung ist es obendrein.

Meine Hunde und Katzen werden roh gefüttert und das ausschließlich und schon seit vielen Jahren. Positiv ist, das noch keiner je krank war, keiner am Futter rummäkelt, keiner Probleme wegen Rohfutter hatte, keiner Würmer hat und alle super tolles (viel belobtes) Fell haben.

Rohfütterung ist aber nicht einfach irgendwelches Fleisch hin werfen, es ist schon auch wichtig tatsächlich mit Einzelteilen wieder ein ganzes Beutetier nachzubauen, also Fleisch, Häute, Knochen, Innereien und was noch so alles darn ist.

Dazu kommt bei allem ein Auge das sehen kann ob es irgendwo mangelt oder zuviel ist - wie bei allem eben.

Super ausgewogen muß das ganze auch nicht sein, kein Mensch ernährt sich genau nach Bedarf und Grammangaben, da reicht es wenn die Woche über stimmt mit den Nährstoffen die zugeführt werden - das gleiche beim Tier.

Wenn der Hund aus dem Tierheim kommt füttert man erst mal bis zur fertigen Eingewöhnung das was er im Tierheim auch bekommen hat, danach kann man langsam versuchen eine Ernährungsumstellung zu machen, wenn es nicht ein Tierheim war das nach Rohfutter füttert (super selten). Meist sind die da an Trockenfutter und Nassfutter gewöhnt.

Es muß nicht Rohfutter sein, schon gar nicht wenn man sich das evlt. nicht zutraut, dann gibt es super gute Nassfutter (Reinfleischdosen) die ganz o.k. sind.

Die sind zwar auch gekocht (Autoclav) und die Vitamine wieder künstlich zugegeben, aber die sind meist schon ganz o.k. von ihrer Zusammensetzung her. Viel anders ist da meine Rohfütterung nicht zusammengesetzt.

Allerdings rate ich immer und jedem von der Verfütterung von Trockenfutter ab, einzig schon allein deshalb weil es keine artgerechte Nahrung fürs Tier ist und alles komplett totverarbeitet wurde.

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Keine Leckerlies mehr füttern.

Ein gutes Nassfutter auswählen - hinstellen - wird gefressen gut, wird nicht gefressen wandert es in den Kühlschrank und wird zur nächsten Mahlzeit wieder hingestellt.

Das er das Trockenfutter nicht will kann ich zu 100 % gut verstehen - wer will schon Müll fressen.

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Sie essen auch tierisches - besonders bekannt sind Fisch und Krabben, auch Insekten werden mit dem regulären Futter mit aufgenommen.

Wenn sie mal Fleisch fressen passiert nix, wir hatten einen der regelmäßig Eintagsküken gefressen hat oder Eier und einen der liebend gern die Wurstwecken geklaut hat.

Sie sind aber trotzdem Pflanzenfresser und die ständige Nahrung sollte auch aus Pfanzen bestehen.

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Weizenmehl verklebt den Darm und man vermeidet es in allen Pferdefuttern - daher ist es sehr unsinnig das dann in Leckerlies rein zu packen.

Füttere normale gesunde Leckerlie: kleine Stückchen Kartotte - hie und da, Rote Beete (auch Rote Beete Chips), getrocknete Apfelstücke (wenig), Hagebutten. Es gibt so vieles was man geben kann.

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Also 11 Wochen ist definitiv zu früh für den Freigang, ich würde bis zum Ende Frühjahr warten.

Meine dürfen immer ab dann raus, wenn sie kastriert sind, das ist meinst 5 Monate alt.

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Welpen sind niemals - wirklich niemals aggressiv.

Das ist ein stink normaler Welpe, der die Beisshemmung lernen muß und die verrückten 5 Minuten (immer mal wieder) hat - all das hat mit aggressivität nichts zu tun.

Beishemmung lernt man (siehe Lehrbuch) indem man den Hund wenn er beisst "aua" sagt (am besten sehr quitschig) und das Spiel beendet und weg geht - so würden das auch Geschwister oder Mutter machen. Niemals greift man dem Welpen in den Nacken oder Haut ihn oder gibt ihm auch noch ein Leckerlie oder ein Spielzeug alla Toll gemacht !!!

Hol dir mindestens 3 gute Hundeerziehungsbücher - such dir einen Hundeerziehungsfachmann bzw. Hundeschule und gehe lernen.

Anfänger und dann noch vollkommen uninformiert? Warum nur?

Man kann schon im Vorfeld sehr viel lernen - man sitzt ja auch nicht ungeschult in ein Auto und fährt das.

Bitte mach dich schnellstens dran mit jemandem der Hunde erziehen kann dran zu arbeiten. (An dir, der Hund ist i.O.)

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