Film "the wild child" Moral?

Ich glaube alle die in der Oberstufe Pädagogik hatten, sind mit diesem Werk von Francois Truffaut vertraut.

Es geht ja um einen Jungen, der seit der frühesten Kindheit allein in einem Wald lebt und auch eigentlich zurecht kommt. Eines Tages wird er von Passanten gesichtet die andere alarmieren. Ein Forscher nimmt ihn dann mit um Erziehungsmaßnahmen zu ergreifen und ihn zu untersuchen. Man versucht ihm die Sprache zu vermitteln und ihn zivilisiert zu erziehen.

Ständig wehrt er sich und wird dann vom Forscher bestraft (Konditionierung). Er wird gezwungen sich irgendwie einzuleben und wird natürlich überall an der Öffentlichkeit angestarrt (negativ). Er versucht auch oft abzuhauen, zurück in den Wald aus dem er kam und aufgewachsen ist.

Ich hatte mir beim sehen damals echt gedacht, dass man ihn hätte da lassen sollen, wo er war, immerhin ist der Wald sein Zuhause gewesen und er wollte ständig zurück. Ich hielt/halte den Forscher für egoistisch und die Entscheidung zur "Erziehung/Zivilisierung" sehr arrogant, weil er unfreiwillig seiner Heimat entrissen wurde nur weil ein paar Menschen der Auffassung waren, es sei besser, weil IHRE Lebensweise besser wäre.

Auf der anderen Seite ist es da Draußen gefährlich und er muss die Umweltbedingungen ertragen. Da sind bestimmt viele der Meinung, man würde ihm einen Gefallen tun. ABER letztendlich hat man auch im Film gesehen, dass ihm Schmerzen nicht viel ausmachen und er hat ja Jahre dort Draußen überlebt und sich super angepasst hat. Vielleicht wäre er nicht so alt geworden, aber dafür frei und das ist meiner Meinung nach wichtiger (Leben statt Überleben).

Wie seht ihr das? Ich glaube, meine Wortwahl und generelle Ausdrucksweise war dann doch nicht so objektiv und meine Haltung sollte klar sein, aber ich sags trotzdem noch einmal: Ich wäre dafür gewesen, dass man ihm zumindest dann wieder zurück lassen hätte sollen, nachdem jegliche Anpassungsversuche fehlschlugen und er immer wieder versuchte zu entkommen. Es war eine Quälerei in meinen Augen.

Hättet ihr ihn im Wald gelassen, wo er glücklich war, oder zwangsweise mit in die Gesellschaft gebracht?

Kinder, Film, Erziehung, Psychologie, Filme und Serien, Moral, werte und normen, Zivilisation, Moral und Ethik, Philosophie und Gesellschaft
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Wird es in ferner Zukunft möglich sein, alles was jemals auf der Erde passiert ist, in ein Computer einzuspeisen (Umfrage)?

Der Fortschritt von Computer, Technik usw. entwickelt sich immer weiter, wird es irgendwann Computer mit unbegrenzten Speicherkapazität geben?

  • Wird es irgendwann möglich sein, alles was jemals auf der Erde passierte in ein Computer einzuspeisen, also die Komplette Weltgeschichte bis zum aktuellen Datum?
  • Wird es in ferner Zukunft möglich sein für dem Schlaf eigene Träume auszusuchen? Also das man etwas aus dem vielen Informationen raussucht und man dann davon träumt.

Beispiel:

Mal angenommen in Jahr 10.000 wäre es so weit und all die Informationen der Erdgeschichte von Anfang bis jetzt wären alle in einem Computer, also wie folgt:

  • Beispielperson greift auf Informationen aus dem Jahr 2020 zu und speichert es für dem nächsten Schlaf.
  • Beispielperson geht schlafen und sieht kure Zeit später nun etwas was in Jahr 2020 passiert ist, aber aus der Perspektive einer Person die zu der Zeit gelebt hat.
  • Wäre es irgendwann auch möglich z.B. vergangene Fußballspiele aus anderen Perspektiven zu betrachten? also aus der Perspektive eines bestimmten Fußballers, aus der Perspektive eines Balls usw.

Wenn es irgendwann sowas gibt und es gäbe ein Gerät fürs schlafen, das man sich bestimmte Informationen raus sucht und man auch einstellt wann man wieder wach werden soll.

Beispiel:

In Jahr 10.000 stellt Beispielperson die Schlafenszeit auf 23:00, die Weckzeit auf 6:15 und sucht sich 10 verschiedene Situationen aus dem Jahr 2020 aus.

Um 22:55 legt sich Beispielperson ins Bett, schließt sich ans Gerät an und schläft um 23:00 ein. Bis zur Weckzeit um 6:15 sieht Beispielperson nun 10 Verschiedene Szenen aus dem Jahr 2020 aus der Perspektive einer bestimmten Person.

Was meint Ihr? Könnte es sowas irgendwann mal geben?

Nein 47%
Weiß ich nicht 31%
Ja 21%
Computer, Leben, Technik, Menschen, Energie, Informationen, Gehirn, Entwicklung, Erdgeschichte, fortschritt, Menschheit, Technologie, Unterbewußtsein, weltgeschichte, Datenträger, Zivilisation, Abstimmung, Umfrage
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Wird die Menschheit untergehen?

Ich denke, es ist sehr wahrscheinlich, das die Menschheit nicht dazu in der Lage ist, eine auf Dauer anhaltende Zivilisation zu erschaffen. Der Mensch hat zwei große Probleme:

1. Menschen sind im Kern egoistisch, jeder handelt direkt oder indirekt zu seinem eigenen Vorteil. Selbst Menschen, die anderen Menschen helfen, haben zu mindest unterbewusst die Intension, damit ihr ansehen zu verbessern. Zudem, wird meist die eigene Bevölkerungsgruppe, als die Überlegende angesehen, was früher oder später zu Kriegen führt.

2. Menschen denken sehr lokal. Das lässt sich auch gut an der erhöhten Anzahl an AFD Wählern beobachten. Menschen sind nur willig, gegen Probleme vor zu gehen, welche sie direkt vor Augen haben. Probleme, welche sich ihrer Aufmerksamkeit entziehen und nur durch Nachhaltigkeit bewältigt werden können, werden oft zu spät oder überhaupt nicht gelöst.

Ps. Wer einen Rechtschreibfehler findet, darf ihn gerne behalten.

Sonstiges 42%
Ja, durch eine Kombination dieser Szenarien. 25%
Nein, die Menschheit findet immer einen Weg. 14%
Ja, Atomkriege werden die Menschheit auslöschen. 8%
Ja, die Menschheit wird dem Klimawandel erliegen. 8%
Nein, wir werden Am Ende von Gott (oder ähnlichen) erlöst. 0%
Ja, durch Überbevölkerung wird die Menschheit verhungern. 0%
Medizin, Gesundheit, Menschen, Krieg, Politik, Psychologie, Gesellschaft, Menschheit, Weltuntergang, Zivilisation, Philosophie und Gesellschaft
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Wäre das eigene Leben um einem leuchtschwächeren Stern in einer kürzerem Fassung möglich gewesen?

Wenn unsere Erde statt um einem gelben Stern, um einem orangen Stern kreisen würde, die Jahreslänge nur 182 Tage lang und die Tageslänge kürzer wäre, z.B. nur 12 Stunden.

Wenn die Bedingungen ebenfalls so wären wie hier, also das sich eine Menschheit entwickeln konnte und die Biologische Voraussetzung entsprechend angepasst wäre.

Wäre das Leben aller Menschen in einer kürzeren Fassung möglich gewesen? Aufgrund der kürzeren Jahres- und Tageslänge würde auch einiges wegfallen z.B. Fußball EM/WM, Bundesliga usw.

Beim Wegfall der Bundesliga, würden viele Bundesligisten in Amateurbereich kicken z.B. Kreisliga. In der Kreisliga hätte man auch nicht so lange Anfahrtswege und es würde auch mehr Kreisligen geben, nämlich Aufgrund der kürzeren Jahres- und Tageslänge.

Der Abstand zwischen verschiedenen Situationen wäre geringer, man würde vieles weniger machen usw.

Beispiel:

gelber Stern (z.B. unsere Sonne)

Situation A: am 06.12.2017 wird eine Schriftliche Äußerung für die Anzeige gemacht, also als Betroffener/Betroffene.

Situation B: am 04.02.2018 wird ein Mandala gemalt z.B. mit dem Farben blau, grün, gelb, rot mit jeweils 2 Farbtönen und grau.

^ Zwischen beiden Situationen liegen 60 Tage, beim oranger Zwerg, würde der Abstand zwischen Situation A + B nur 15 Tage betragen, da die Jahres- und Tageslänge kürzer sind.

Beispiel:

Im Laufe des Lebens sind folgende Zahlen:

  • gelber Stern (z.B. unsere Sonne): 100 Mandalas gemalt
  • oranger Stern: 25 Mandalas gemalt
  • gelber Stern (z.B. unsere Sonne): insgesamt 100 verschiedene Aufträge in einer WfbM gemacht.
  • oranger Stern: insgesamt 25 verschiedene Aufträge in einer WfbM gemacht.
  • gelber Stern (z.B. unsere Sonne): nach 100 Stunden Aura Kingdom in Gebiet Geierplateau
  • oranger Stern: nach 25 Stunden Aura Kingdom in Gebiet Geierplateau

usw.

Leben, Sterne, Astronomie, Entwicklung, Menschheit, Physik, Planeten, Situation, Zivilisation, Kurzfassung
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Ist es möglich das wir alle Variationen am Systemen durchleben?

Wenn das Universum sich immer und immer wieder zusammenzieht und sich mit einem Urknall wieder ausdehnt, ist es möglich das wir jedes mögliche System durchleben?

Also wir leben quasi immer dasselbe Leben, aber durch die Jahres- und Tageslänge variiert das Leben immer, da entweder neue Situationen hinzukommen oder etwas wegbleibt. Je nach System müssen auch die Biologischen Voraussetzungen entsprechend angepasst sein und auch die Bedingungen dafür geschaffen sein das eine Menschheit entstehen kann.

Beispiel:

  1. Universum: oranger Stern mit Erde ohne Mond
  2. Universum: gelber Stern mit Erde ohne Mond
  3. Universum: weißer Stern mit Erde ohne Mond
  4. Universum: oranger Stern, Erde mit 1 Mond
  5. Universum: gelber Stern, Erde mit 1 Mond
  6. Universum: weißer Stern, Erde mit 1 Mond

usw., also mit noch weiteren Varianten:

  • mit mehr als einem Mond
  • mit Ring (ohne Mond)
  • mit Ring (mit mindestens ein Mond)
  • als Mond eines größeren Planeten
  • als Mond eines Gasriesen
  • als Mond eines Ringplaneten

und dann auch mit Doppelstern- und Mehrfachsystemen mit allen möglichen Kombinationen.

Wenn mit diesen Universum und auch mit dem darin befindlichen Physikalischen Gesetzen alle möglichen Variationen durch sind, also wo eine Zivilisation mit unserer Menschheit möglich wäre, dann würde als nächstes ein anderes Universum dran kommen, wo ebenfalls alle Möglichkeiten durchgenommen werden.

Leben, Sterne, Variation, Universum, Menschheit, Möglichkeiten, Philosophie, Planeten, Urknall, Schöpfer, Zivilisation
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Wäre bei solchen Bedingungen auch eine Zivilisation mit Menschen möglich?

In unseren Universum gibt es viele viele Milliarden verschiedene Sonnensysteme und Planeten und vielleicht auch viele Möglichkeiten wie eine Zivilisation entstehen kann.

Wären bei folgenden Bedingungen auch eine Zivilisation mit Menschen möglich? Natürlich müssen auch die Biologischen Voraussetzungen angepasst sein.

  • rote Zwerge: Keine Menschliche Zivilisation möglich, da der Planet Rotationsgebunden ist.
  • oranger Stern: Jahreslänge beträgt 182 Tage, Tageslänge beträgt 12 Stunden, wäre ok, Menschliche Zivilisation wäre möglich, da Planet wie unsere Erde ist und einem Mond hat..
  • gelber Stern: Jahreslänge beträgt 365 Tage, Tageslänge beträgt 24 Stunden, ist ebenfalls ok, Menschliche Zivilisation ist möglich, unsere Erde.
  • weißer Stern: Jahreslänge beträgt 730 Tage, Tageslänge beträgt 48 Stunden, Planet wie die Erde mit Mond und Menschliche Zivilisation möglich?
  • blauer Stern: Kein Leben möglich, da Stern zu kurzlebig ist, also keine Menschliche Zivilisation möglich.

erdähnlicher Planet mit folgenden Bedingungen:

  • ein Mond (z.B. unsere Erde)
  • mit mehr als einem Mond
  • mit Ring (ohne Mond)
  • mit Ring (mit mindestens ein Mond)
  • als Mond eines größeren Planeten
  • als Mond eines Gasriesen
  • als Mond eines Ringplaneten
  • ohne Mond

und alle diese Erdähnliche Planeten um folgende Sonnensysteme:

  • oranger Stern
  • gelber Stern
  • weißer Stern
  • Doppelsternsystem (oranger Stern mit roter Zwerg)
  • Doppelsternsystem (oranger Stern mit oranger Stern)
  • Doppelsternsystem (oranger Stern mit gelber Stern)
  • Doppelsternsystem (oranger Stern mit weißer Stern)
  • Doppelsternsystem (oranger Stern mit blauer Stern)
  • Doppelsternsystem (oranger Stern mit weißer Zwerg)
  • Doppelsternsystem (gelber Stern mit roter Zwerg)
  • Doppelsternsystem (gelber Stern mit oranger Stern)
  • Doppelsternsystem (gelber Stern mit gelber Stern)
  • Doppelsternsystem (gelber Stern mit weißer Stern)
  • Doppelsternsystem (gelber Stern mit blauer Stern)
  • Doppelsternsystem (gelber Stern mit weißer Zwerg)
  • Doppelsternsystem (weißer Stern mit roter Zwerg)
  • Doppelsternsystem (weißer Stern mit oranger Stern)
  • Doppelsternsystem (weißer Stern mit gelber Stern)
  • Doppelsternsystem (weißer Stern mit weißer Stern)
  • Doppelsternsystem (weißer Stern mit blauer Stern)
  • Doppelsternsystem (weißer Stern mit weißer Zwerg)

und Mehrfachsysteme, also Systeme mit 3. 4, 5 und 6 Sternen mit allen Kombinationen, außer Systeme die nur aus roten Zwergen und/oder aus blauen Sternen bestehen.

^ Wenn all diese Systeme eine bewohnbare Zone mit einem erdähnlichen Planeten haben, wäre es möglich das all diese erdähnlichen Planeten Bedingungen für eine Menschheit wie wir erfüllen? Also das auch die Biologische Voraussetzung entsprechend angepasst ist, da sich sonst statt Menschen, etwas anderes entwickeln würde.

Leben, Entstehung, Menschen, Universum, Bedingungen, Entwicklung, Menschheit, Planeten, Zivilisation
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Bei welchen Sternentyp würde sich eine Zivilisation am schnellsten entwickeln (Umfrage)?

Es gibt 5 Sterntypen, also roter Zwergsterne, oranger Zwergsterne, gelber Zwergsterne, weiße Sterne und blaue Sterne.

Bei 4 Sterntypen könnte ein Planet mit Leben möglich sein, außer bei roten Zwergsternen, da die Planeten dort Rotations gebunden sind.

Mal angenommen alle 4 Sterntypen hätten jeweils einem bewohnbaren Planeten, auf denen sich eine Zivilisation bilden kann, also wie folgt:

oranger Zwergstern: Die Jahreslänge eines erdähnlichen Planeten beträgt 209 Tage, die Tageslänge beträgt ca. 16 Stunden.

gelber Zwergstern: Die Jahreslänge eines erdähnlichen Planeten beträgt 365 Tage, die Tageslänge beträgt 24 Stunden.

weißer Stern;: Die Jahreslänge eines erdähnlichen Planeten beträgt 730 Tage, die Tageslänge beträgt ca. 24 Stunden.

blauer Stern: Die Jahreslänge eines erdähnlichen Planeten beträgt 1460 Tage, die Tageslänge beträgt ca. 24 Stunden.

Bei allen 4 Planeten gelten folgende Bedingungen:

  • Bei allen 4 Planeten sind jeweils die Biologischen Voraussetzungen entsprechend angepasst.
  • Auf allen 4 Planeten ist Zeitgleich eine Menschliche Zivilisation entstanden.

Also welche Zivilisation würde sich am schnellsten entwickeln? Wenn z.B. 2019 als Ziel wäre, wer würde am schnellsten unseren jetzigen Entwicklungsstand erreichen oder sogar noch viel weiter bis man dem nächsten Stern erreichen kann?

Was meint Ihr? Bei welchen Sternentyp würde sich eine Zivilisation am schnellsten entwickeln?

Wenn alle 4 Planeten auch beim Entwicklungsstand von 1981 beginnen würden, wie schnell wären sie jeweils bis zum heutigen Entwicklungsstand?

gelber Zwergstern (Zivilisation 2) 60%
weißer Stern (Zivilisation 3) 20%
oranger Zwergstern (Zivilisation 1) 20%
blauer Stern (Zivilisation 4) 0%
Schnelligkeit, Menschen, Entwicklung, fortschritt, Menschheit, Planeten, Zivilisation, Umfrage
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Seht ihr das Üben von Kritik allgemein als kulturelle Errungenschaft der Aufklärung in Gefahr? Was bedeutet das für die Demokratie und die Meinungsbildung?

Ich habe das Üben von Kritik an Ideologien, Prozessen, politischen Themen oder Institutionen immer als einen Teil der Aufklärung betrachtet und diese kulturelle Errungenschaft sehr bewundert. Sei es die Kritik am Marxismus, Christentum oder gar ganz konkret an der katholischen Kirche. Die Kritik als Teil der Aufklärung, der Meinungsfreiheit, als wesentlicher Bestandteil der Meinungsbildung und als besonderes Merkmal der parlamentarischen Diskussionskultur und der erlesenen europäischen Zivilisation. Auch die Wissenschaft entwickelt sich durch Kritik ständig weiter und ich muss mit Bedauern feststellen, dass wir hier in Deutschland eine Art "umgekehrte Aufklärung" durchleben.

Es gibt anscheinend Themen, die nicht mehr kritisiert werden dürfen, ohne einen übertriebenen Shitstorm an Hass auszulösen, dass es regelrecht durch meinen Monitor trieft und geifert.

Der Buddhismus lehrt, sich selbst zu hinterfragen und somit lernt jeder Buddhist, die Welt kritisch zu betrachten und ein kritisches Denken zu entwickeln. Der Buddhismus lehrt auch, den Hass als ein Übel in der Welt zu betrachten, das bekämpft werden soll.

Folgende Themen können meiner Meinung nach anscheinend nicht mehr kritisiert werden, ohne viel Hass zu erzeugen: Islam, Feminismus und die Multikulti-Ideologie.

Warum genießen diese Ideologien einen solchen Sonderstatus? Kennt ihr noch weitere Ideologien, die nicht kritisiert werden "sollten"? Findet ihr das nicht bedenklich, wenn Gegenmeinungen nicht mehr der europäischen Diskussionskultur entsprechend zugelassen werden, um so zu einer möglichst objektiven Meinungsbildung beizutragen? Was bedeutet das für die Demokratie und die Zukunft Europas?

Über kritische Literaturempfehlungen zu den Themen Feminismus und Multikulti würde ich mich sehr freuen.

Europa, Politik, Aufklärung, Demokratie., Kritik, Philosophie, Zivilisation, Ideologie
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Gibt es eigentlich Länder in denen nicht-kaukasische (weiße) Ethnien Wahlrecht erwerben können?

Es geht um die ethnische Wahl und die gesellschaftlichen Mitgestaltung für Migranten. Es ist ja nun schon seit einigen Jahren in intelektuellen Kreisen längst Thema und wird noch erforscht, da bis dato keinerlei Fälle aus der Geschichte existieren, bei denen die Machtverhältnisse durch Migration über einen Rechtsweg wie das Wahlrecht verändert wurden. Es ist ja nun kein Geheimnis, dass Menschen für eigene Interessen und weniger dem Allgemeinwohl abstimmen. Eine Wahl nach ethnischen Interessen birgt damit die reale Gefahr, das Gesellschaftsstrukturen von anderen Kulturen ausgehöhlt und übernommen werden. Nun stellt sich für mich schon die Grundfrage, ob es überhaupt außerhalb der kaukasischen Volksgemeinschaften demokratischen Gesellschaften gibt, bei denen es möglich ist als Einwanderer das Wahlrecht zu erwerben und unter welchen Voraussetzungen. Ich könnte mir eventuell noch Japan oder Südkorea vorstellen, wo ich als Europäer z.B. das ehrenvolle Privileg der gesellschaftlichen Mitbestimmung in Form eines Wahlrechts erwerben kann, nur wissen tue ich es nicht. Ich halte es für wichtig sich darüber mal Gedanken zu machen, da wir möglicherweise im Begriff sind eine der fortschrittlichsten transnationalen Zivilisationen aufs Spiel zu setzen, bei der das Menschenrecht in Anlehnung an das Naturrecht durch einen langen Lernprozess zum gesellschaftlichen Grundkonsens geworden ist und in Verfassungen verankert wurde. Insbesondere die westlichen und mitteleuropäischen Völker zeichnen sich anhand von weltweiten Umfragen durch den höchsten Akzeptanz- und Freiheitsgrad aus, die über die eigenen ethnisch-kulturellen Werte- und Normenschemen hinaus gehen. Auch wenn sicher noch vieles in Bezug auf Nachhaltigkeit und Vernunft ausbaubar ist, so erlebe ich darin auch etwas Wertvolles, was durch viele Opfer und Fehlschläge in der Geschichte zustande gekommen ist und allein deshalb geschützt und bewahrt werden sollte.

Gesellschaft, Zivilisation
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Konnten sich auch aus allen anderen Tieren etwas intelligentes entwickeln?

Es wird gesagt das Menschen von Affen abstammen, hätte aus jeden anderen Tier auch etwas werden können, statt aus dem Affen?

Es gibt auch UFO Sichtungen, mal angenommen es sind Zeitreisende von Alternativen Erden, könnten die Aliens von verschiedenen Tieren abstammen.

Wenn z.B. Fische, Quallen, Rochen, Oktopusse oder andere Meerestiere sich zu intelligenten Lebewesen entwickelt hätte, hätte es eine Unterwasser Zivilisation gegeben? Wenn die irgendwann auch Raumschiffe und UFOs gebaut hätten, wären auch mit Wasser gefüllte UFOs möglich gewesen?

Hätten sich auch Vögel zu Intelligente Lebensformen entwickeln können?

Hätten sich auch alle anderen Landtiere zu Intelligenten Lebensformen entwickeln können?

Hätten sich auch Insekten zu Intelligenten Lebensformen entwickeln können?

Wenn all diese intelligenten Lebensformen auf dem Alternativen Erden so weit entwickelt sind, das sie mit UFOs fliegen, wäre die Form der UFOs abhängig von dem Aussehen der Intelligenten Lebensformen?

Beispiel:

http://archiv.mufon-ces.org/text/deutsch/typen.htm

^ Mal angenommen das wären alles wirklich gesichtete UFOs, also wie folgt:

  • Menschen: Fliegen mit fliegenden Untertassen
  • Intelligente Katzen: bevorzugen das Objekt mit der Nr. 9.26
  • Libellenartige: Besitzen das Objekt mit der Nr. 9.10
  • Spinnenähnliche: Fliegen mit Objekt Nr. 9.25 (Innen sind dunkle Spinnfäden zu sehen, die quer durch dem Raum sind)
  • Intelligente Bienen: fliegen mit Wabenförmigen Objekten, also Nr. 9.11 oder Nr. 9.24
  • Intelligente Rochen: haben das Objekt Nr. 7.24 als UFO
  • Seesternartige: Fliegen mit Objekt Nr. 9.5
  • Pfauenartige: Bevorzugen das Objekt mit der Nr. 7.11
  • Oktopusähnliche: Fliegen mit Objekten die aus Wolkenfetzen bestehen, die mit Strängen miteinander verbunden sind.

usw.

Bei unendlich viele Variationen an Alternativen Erden würde die Evolution auch verschiedene Wege gehen.

Erde, Aussehen, Außerirdische, Entwicklung, Evolution, UFO, Zivilisation, Philosophie und Gesellschaft
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Verhindert der Mensch die natürliche Selektion bei der eigenen Spezies?

Findet heutzutage überhaupt noch natürliche Selektion statt oder wird sie durch den medizinischen und gesellschaftlichen Fortschritt verhindert? Menschen, welche es aufgrund ihrer genetischen Ausstattung früher niemals ins fortpflanzungsfähige Alter geschafft hätten, und ihre Gene somit nach und nach auf natürlichem Wege "aussortiert" wären, überleben dank der modernen Medizin und einer zivilisierten Gesellschaft trotz Krankheit und Behinderung, sodass sie ihre Gene weitergeben können. Sorgt der Mensch somit dafür, dass genetische Mängel und Behinderungen immer wieder vorkommen, anstatt die Anzahl der Menschen die unter genetischen Mängeln leiden zu reduzieren? Was lässt sich dagegen unternehmen? Natürlich sollte man diese Menschen nicht einfach ihrem Schicksal überlassen sondern sie medizinisch versorgen und ihnen Leid ersparen, doch was kann man Unternehmen dass die natürliche Selektion effektiver wird und weniger Menschen behindert oder krank zur Welt kommen? Ich weiß, das ganze ist ein sensibles Thema und kann schnell missverstanden werden, würde mich aber über eine konstruktive und sachliche Debatte freuen.

Medizin, Gesundheit, Menschen, Krankheit, Biologie, Psychologie, Behinderung, Ethik, Evolution, Fortpflanzung, Gene, Genetik, Gesellschaft, Gesundheit und Medizin, Philosophie, Erbkrankheit, Selektion, Zivilisation, Vererbung, Philosophie und Gesellschaft
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Ich verstehe die Erwartungen der Gesellschaft nicht...

ich bin 16 Jahre alt und ein ziemlich ruhiger und sehr nachdenklicher Mensch. Mir wird von Bekannten als auch Familienmitgliedern und Lehrern vorgeworfen, ich würde mich komisch verhalten, ich seie zu ruhig, ich seie zu "unhöflich", ich seie zu unbedacht, ich seie dies und das (nach meiner Auffassung zusammengefasst). Aber gerade diese "Selbstverständlichkeiten" der westlichen Gesellschaft widern mich ja gerade so an. Ständig dieses erzwungene Begrüßen und Verabschieden von Leuten, egal wo man ist. Ständig dieses Bitte und Danke Geheuchle, ständig dieses Frohe Weihnachten (passt gerade zu der Zeit) und immer wieder die selben ausgelutschten Phrasen voller leerer Worte. Es kotzt mich an. Und dennoch werde ich ausgestoßen, nur weil ich mich an diese primitiven Verhaltensregeln nicht halte. Ich kann Smalltalk nicht leiden, weil es in meinen Augen einfach nur sinnlos ist und Zeitvertreibung ist (es sei denn Zeitvertreibung ist in einer Situation notwendig, so kann ich dies verstehen). Ich bin eigentlich ein ganz netter, gesprächiger Typ, aber wenn die "einfachen Leute" immer nur Niveaugeringes und Standardfloskeln vor sich hin labern, so wird mir einfach öde. Und das ist keine pubertäre Phase von mir, diese Kritik wurde mir in Laufe von Jahren immer mehr bewusst. Und ich meine dies hier auch nicht verallgemeinernd, diese Frage ist nur an die Mehrheit gerichtet. Wenn ich mit Freunden oder Leuten rede, die mir auch sympathisch sind, die auch wirklich etwas "anders" und offener sind, die auch mal über disskusionswerte Themen reden, so bin ich ganz glücklich und normal. Aber wiegesagt, ist die grobe Masse an (mehr oder weniger ungewollten) Menschen mir einfach zu wenig "unabhängig" und langweilig. Als würde man immer den gleichen Alltag haben, und nur noch aus Verzweiflung lachen und Spaß haben, und ab und an mal einen Urlaub oder ein Familientreff machen zur geringsten Abwechslung. Und dann noch diese ganze Leier mit der Höflichkeit...Diese altmodischen Benimmregeln, als wäre das Bürgertum vom Adelsein besessen. Immer dieses indirekt erzwungene Guten Tag und Auf Wiedersehen-Gesage, ich kann es nicht mehr hören, und sage es auch nur im äußersten Notfall. Das sind für mich einfach Worte ohne Inhalt. Und dann meint man, ich seie unhöflich oder unfreundlich, nur weil ich diese paar bekloppten Wörter nicht zum Millionstenmale gesagt habe, die Welt ist doch krank....Und Bitte und Danke hat meiner Meinung nach auch seinen Wert völlig verloren, die Leuten sprechen es einfach nur aus Gewohnheit aus, statt wirklich aus Überzeugung oder Empfinden. Für die kleinsten, selbstverständlichsten Dinge soll man Bitte und Danke sagen, ich finde das übertrieben, als müsse ich für jede Sekunde meines Lebens Danke sagen, dass ich Luft atmen darf....Klar geht es in manchen Gebieten oder bei anderen Leuten schlechter, aber das ist kein Grund, warum ich für jeden würdigen Kram ehren soll.

Ich hoffe ihr versteht mich und sorry, dass ich alles in einem Block geschrieben habe.

Verhalten, Menschen, Psychologie, Benehmen, Gesellschaft, Höflichkeit, Leute, Philosophie, Zivilisation
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