Kann es sein das Asexualität auf eine Störung zurückzuführen ist?

Falls du dich trotzdem verlieben kannst in männlich oder weiblich und dich zu einem der beiden Geschlechter mehr hingezogen fühlst,

müsste das dann nicht bedeuten dass das nicht vorhanden sein dieses verlangens eine störung ist.

man nehme an eine kuh mit einer pigmentstörung

sie ist gleich wie die anderen kühe, das gleiche geschlecht und trotzdem ist sie anders.

Heißt also, zu einem gewissen % satz müssten wir alle eine störung haben,

deshalb fühlt sich der oder die eine zu viel oder zu wenig hingezogen zum anderen geschlecht.

Das gestört sein verleiht uns unsere Einzigartigkeit.. aber wenn die Störung zu stark ist sodass bestimmte Funktionen nicht vorhanden sind, dann ist es eine Beeinträchtigung.

Wir werden alle (normalerweise) mit einem männlichen Stück oder weiblichen stück zwischen unseren Beinen geboren..

Das hat mit Sicherheit einen Grund und dient einer Funktion für die jeweilige Person.

Wenn man als Mensch geboren wird kann man also faktisch auch nicht sagen ich ein ein Salamander.

Natürlich geht das schon, nur kann das dann auf eine Störung zurückzuführen sein.

Ob diese Störung erlernt z.B. durch eine schlechte Kindheit ist oder genetisch

bedingt durch einen Mangel an irgendwas, sodass es zu dieser Entwicklung kommt ist vermutlich von Person zu Person unterschiedlich.

Man kann aber Menschen körperlich identifizieren, da gibt es nur zwei unterschiedliche Bauweisen. Eine asexueller Mann braucht vermutlich kein Glied, obwohl er

damit geboren ist. Also fällt eine der Basisfunktionen aus.

Versteh mich nicht falsch, dass heißt nicht, das man andere Geschlechter nicht akzeptiert, ich bin froh darüber das jeder so sein darf wie er ist.

Das ist und sollte selbstverständlich so bleiben.

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