Wie findet ihr den Text?

Ich muss am Mittwoch mit 3 weiteren Freunden von mir ein Referat über ,,Eine lebenswerte Stadt" halten. Wir haben uns 4 kleine Themen überlegt und meins ist ,,Warum sind Bäume in den Städten so wichtig?" Ich habe jetzt mein Text fürs vortragen geschrieben und wollte fragen wie ihr in findet.

Vielen Dank im voraus für die Antworten :)

Warum wir Bäume in den Städten brauchen? Die Bäume reinigen bzw. filtern die verschmutze Luft. Genau, weil sie Sauerstoff produzieren. Außerdem spenden die Bäume Schatten auf die Straßen, Gehwege und Häuser. Dadurch verhindern sie, dass z.B. Stein und Beton sich im Sommer stark aufheizen. Wenn das passieren sollte, dann dehnen sich die Steine und Betone etwas aus. Übrigens reißen die auch öfter. Genauer gesagt wird CO2 reduziert und O2 produziert. Weiterhin helfen Bäume dabei, die Häufigkeit von Lungenkrebs, Asthma oder auch Allergien zu reduzieren. Bäume bieten auch in der Stadt Wohnraum für Insekten und Tiere, zum Beispiel Schmetterlinge, Vögel, Eichhörnchen und Fledermäuse. Das hebt die Lebensqualität der Anwohner. Eine unverschmutzte Natur und eine saubere Umwelt sind die größten Helfer des Menschen. Denn die Natur hat alles, was der Mensch braucht. Solange wir unsere Umwelt nicht verschmutzen und andere Lebewesen in der Natur gut behandeln, wird die Welt für uns Menschen ein lebenswerterer Ort sein.
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Kein Ziel im leben?

Ich weiß nicht wieso ich lebe. Klar, weil ich geboren wurde und noch nicht verhungert oder durch einen Unfall gestorben bin. Aber ich meine, ich habe kein richtiges Ziel und nichts wofür ich aufstehen kann.

Jeden Morgen seit einem Monat stehe ich auf und aufgrund meiner Zahnschiene, losen zahnspange und Pollenallergie fühle ich mich sofort suuper ausgelaugt. Ich brauche 30 Minuten mich alleine fertig zu machen, aufs Klo gehen, Nase 4 Mal putzen, was trinken damit der durch die Spangen dehydrierte Mund ein wenig Feuchtigkeit bekommt. Und erst nach dem Duschen fühl ich mich wieder normal

Dann werde ich ohne Pause angeschrien dass ich jetzt endlich Mal Gassi gehen soll und mir ist aufgefallen dass ich nach 5 Jahren es hasse mit dem Hund raus zu gehen.

Die Schule macht zwar wieder einigermaßen Spaß bloß sitze ich alleine in der ersten Reihe was nach ner Zeit ein wenig langweilig wird.

Mit dem Training höre ich auch langsam auf da seit 4 Wochen gar keine Ergebnisse mehr kommen. Meine Wiederholungen werden nur weniger und weniger obwohl ich seit 8 Monaten jeden 2ten Tag trainiere und richtig meine kalorien zähle.

Die einzigen Momente in meinem Leben, bei denen ich Glück verspüre ist, wenn ich mit dem Fahrrad nach einem langen schönen Tag bei nem Kumpel Zuhause abends bei schönes Wetter mit dem Fahrrad und guter Musik nach Hause fahre.

Sobald ich aber wieder Zuhause bin heißt es, "geh sofort Gassi sonst nehme ich dir dies und jenes weg" (weil um ehrlich zu sein zöger ich das Gassi gehen auch aus weil ich es einfach nicht mehr mag sondern es einfach eine Aktivität geworden ist die ich schnellstmöglich hinter mir haben möchte wenn ich damit anfange).

Wenn ich Zuhause bin dann muss ich noch Zähne putzen dann evtl duschen je nachdem ob ich schwer schwitzte und Zähne putzen. Ich will gar nicht mehr schlafen weil dann wieder alles von vorne beginnt. Duschen muss ich morgens sonst schaue ich immer aus wie als hätte mich eine Biene gestochen.

Ich mag mittlerweile einfach den Alltag nicht mehr. Ich hab es satt denn 2 Jahre ist das schon alles genau das selbe, genau das selbe..

Hat jemand einen guten Ratschlag für mich?

Danke fürs lesen das bedeutet mir sehr viel wenn jemand meine Frage ausführlich liest. :-)

Leben, Schule, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Sinn, Sport und Fitness, Ziele
Warum bin ich nie zufrieden mit meiner Zukunftsperspektive?

Hallo,

ich bin 22 Jahre alt und wollte seit ich 8 bin, schon immer Tierärztin werden. Es ist alles andere als einfach einen Studienplatz zu bekommen aber ich war hartnäckig und bin mittlerweile im 4. Semester. Ich habe hart dafür gearbeitet und viel Rückschläge und Enttäuschungen in Kauf genommen. Ich liebe mein Studium und will in diesem Job später arbeiten.

Seit einiger Zeit hege ich jedoch Zweifel, beziehungsweise erscheint mir nichts gut genug. Ich hab viel darüber nachgedacht, wie ungerecht der Job bezahlt wird (z.B. im Vergleich mit der Humanmedizin). Zudem macht es mich traurig und wütend, dass der Beruf oft sehr wenig geschätzt wird und man oft hingestellt wird, als ob es für Humanmedizin halt nicht gereicht hätte.

Deshalb habe ich in den letzten Wochen auch öfter mit dem Gedanken gespielt in die Human zu wechseln, und das nachdem ich so hart für meinen Studienplatz gekämpft habe. Es geht mir aber glaube ich dabei weniger um den Job an sich, als um die Anerkennung.

Generell habe ich immer das Gefühl, das nichts was ich erreiche mich zufriedenstellen wird. Ich habe Angst, dass ich immer nach mehr streben werde (in krankhafter Weise) und nie glücklich mit meinen Erfolgen werden kann.

Es sollte mir egal sein, aber ich habe den Drang in meinem Leben etwas fundamentales zu schaffen und zu bewegen. Was natürlich sehr unrealistisch ist. Allein schon im medizinischen Sektor ist es eher unwahrscheinlich, dass man z.B. in der Forschung den ultimativen Jackpot knackt und etwas entdeckt, das revolutionär ist.

Ich weiß einfach im Moment nicht, wie ich mit diesen Gefühlen umgehen soll. Ich stehe unter Druck, den mir keiner ausser ich selber mache. Es fühlt sich an als würde mir etwas die Luft abdrücken.

Kennt jemand dieses Gefühl und kann das Ganze einordnen?

Leben, Medizin, Tiermedizin, Karriere, Psychologie, Erfolg, Druck, Gesundheit und Medizin, Humanmedizin, Ziele, Zufriedenheit, Leistungsdruck
Welche Ziele soll ich mir setzen? 4 Monate Urlaub?

Ich bin M/19 und studiere im zweiten Semester BWL. Dieses Studium werde ich aber abbrechen, da ich eine Zusage für ein duales Studium als Beamter im gehobenen Dienst bekommen habe. Es beginnt im September, daher habe ich bis dahin frei.

Jetzt ist die Frage, wie ich diese Zeit sinnvoll nutzen kann. So viel Freizeit werde ich nämlich nie wieder in meinem Leben haben...

Derzeit habe ich zwei Nebenjobs, in einem arbeite ich 2x pro Woche für 3-4 Stunden im Discounter und räume Regale ein. Außerdem habe ich einen Nachhilfeschüler, ihm helfe ich in Deutsch, Englisch und Mathe. Damit verdiene ich deutlich mehr, als ich ausgeben kann. Monatlich spare ich dadurch knapp 90% des verdienten Geldes.

Aktuell lerne ich in meiner Freizeit Schwedisch und Niederländisch, was auch gut funktioniert. Zusätzlich gehe ich regelmäßig laufen (aktuell immer nur 5-10km), im Sommer möchte ich einen Halbmarathon laufen. Dies gelang mir bereits vor zwei Jahren, seitdem ließ ich den Sport aber schleifen. Außerdem spiele ich 1x wöchentlich Futsal in einem Verein.

Im Sommer verbringe ich 6-8 Wochen im Ausland. 3 Wochen Niederlande, dann zwei Wochen in die Türkei und anschließend wieder Niederlande.

Was soll ich mir noch für Ziele setzen und unternehmen?

Ich möchte nämlich nicht jeden Tag drinnen am PC verbringen, wie es jetzt der Fall ist. Obwohl ich einige Dinge mache, bin ich oft allein Zuhause und verschwende meine Zeit hier...

Freizeit, Leben, Urlaub, Beruf, Psychologie, Ziele, Ausbildung und Studium, mentale gesundheit
Kann man das wirklich schaffen, ist das REAL?

Hi,

Als erstes möchte ich mich dafür entschuldigen das ich darauf was ich meine nicht im Detail eingehe, eingehen werde.

Meine Frage: Ich habe mit etwas zu kämpfen, etwas das ich lösen muss. Der Weg erscheint in meiner Lage beinahe unmöglich. Ich weis das man immer gerne starke Sprüche klopft und gerne sagt das alles zu erreichen wäre was man sich vornimmt. Aber ist das wirklich so? Oder ist diese Ehre nur einer ganz kleine Gruppe in ganz besonderen Fällen zuzusprechen? Kann ich wirklich mein Ziel erreichen? Oder wird man systematisch auskategorisiert? Kann ich wirklich gerade das schaffen? Ich bin ein normaler Junge. Habe Geldsorgen und viel erlebt, wie etwa Verlust, Freiheitsentzug und Schmerz, jeglicher Art. Werde ich bald sterben und alles ist umsonst? Ich meine. Nicht jeder kann es schaffen. Nebenbei bemerkt. Ich lege meine Hoffnung auf Jesus aber ich habe verstanden das meine Lebensumstände mir den gewissen Spielraum nicht lassen. Mit anderen Worten: Ich bin nicht stark genug und die Zeit läuft. Kann ich das wirklich schaffen? LG Euer Freund.

PS. Meine Frage ist ob das REAL ist, etwas zu erreichen was nicht REAL erscheint. Mein Glaube an Jesus hat mich gelehrt das man eben das "unreale" erreichen kann. Dennoch wird mich mein Glaube auf die Anklagebank schicken, meine Hoffnung wird dann Gnade bedeuten. Also werde ich wohl versagen. Sollte ich weiter daran festhalten? Oder auf die Gnade hoffen?

Psychologie, Möglichkeiten, Ziele

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