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Ich habe nichts im Leben erreicht. Ich fühle mich verzweifelt und brauche am besten ein Rat von Älteren Menschen mit viel Lebenserfahrung (am besten ü30)?

Hallo allerseits, ich fühle mich aktuell sehr schlecht und verzweifelt, der Grund dafür ist das ich Aktuell 22 Jahre alt bin und das Gefühl habe das ich nichts erreicht habe und auch nichts erreichen werde in der Zukunft. Ich habe kaum Ziele fürs Leben die mich motivieren Gas zu geben, andere in meinem Alter haben Ziele an denen sie jeden Tag hart arbeiten um die zu erreichen aber ich hab keine.

Nochmals Kurz zu mir: Ich habe vor drei Jahren Mein Fach Abi gemacht, ich hatte bis jetzt weder eine Beziehung oder was intimes mit einer Frau gehabt, ich habe keine Talente und ich besitze auch nur ein Hobby und das ist das Spazieren gehen aber dadurch habe ich keine besondere Vorteile außer das mein Körper vielleicht Fit bleibt mehr auch nicht. Ich hab auch nichts im Leben worauf ich stolz bin, mein Fach Abi bedeutet mir ehrlich gesagt auch nichts, weil ich kein Interesse ans Studieren habe oder an die ganzen Ausbildungen die man mit dem Abschluss machen kann. Ich habe vor einem Jahr meine Ausbildung als mediengestalter abgebrochen. Und beim Thema Dating weiß ich auch nicht, ob mich überhaupt jemand will, weil ich keine Ziele habe, ambitionslos bin und auch nicht viel Geld hab. Andere in meinem Alter oder Jünger haben in ihrem Leben viel mehr erreicht als ich und ich fühle mich schlecht deswegen. Mein Leben fühlt sich sinnlos an und das ist das Problem.

Daher Bitte ich um ein Rat an die Älteren, ist es normal das ich mit meinen 22 Jahren kein Plan habe was ich mit meinem Leben machen soll, soll ich mich deswegen schlecht fühlen oder ist es normal? Und falls ihr auch in so einer Lage wart würde mich interessieren wie ihr damit umgegangen seid.

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Alles Planen?

Hallo mein Name ist Yosef, ich bin 15 und spiele gerne Fußball und wie ihr wisst ist es ja Sommerferien und fast die 1 Woche ist vorbei. Ich habe viele Ziele für diesen Sommer und ich bin an einem Punkt wo ich nicht mehr weiter komme sodass ich finde ChatGPT hilft mir oder versteht mich nicht genug. Naja wie gesagt spiele ich gerne Fußball und habe viele Ziele aber bisher habe ich finde ich in dieser Woche nichts, Absolut garnichts gemacht. Ich habe einen Tages Plan aber der ist wie soll ich das beschreiben… naja halt nicht gut oder halt so ein Gedanke kommt zu mir dass ich das verbessern muss. Ich will in diesen Sommerferien auch Calisthenics machen und lesen und etc… aber ich komme nicht weiter und ich prokrastiniere sehr oft. Also meine Pläne finde ich nicht gut genug (also wirklich schlecht) und ich frage auch ChatGPT und es ist ebenfalls nicht mir angepasst und Fußball trainiert habe ich bisher auch nicht gemacht. Ich habe keine Bestimmten Zeiten und einen Wochenplaner habe ich ebenfalls nicht. Ich habe auch solche digitalen Planer probiert aber dort werde ich auch verwirrt da ich z.B Notion haben muss aber auch Google Kalender und etc… und ich komme echt nicht mehr weiter und anstatt jetzt was zu machen mache ich das hier weil ich wirklich hierbei Hilfe brauche…. Ich will mich in diesem Sommer verändern aber ich mache mir ebenfalls Sorgen das ich das nicht heraus finde ob ich es schaffe oder nicht…

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Schwierige Entscheidung im Leben- was tun?

Moin. Ich bin 19, gehe noch zur Schule und mache nächstes Jahr Abi. Kurz zu mir; Ich bin ein sehr zielstrebiger, disziplinierter und sportlicher Mensch. Ich habe sehr große Ziele im Leben und bin auch bereit, sehr hart dafür zu arbeiten. Da ich seit knapp 5 Jahren ins gym gehe und sehr muskulös bin, hab ich mir nun das Ziel gesetzt einen Ironman zu machen. Zudem will ich zum Unternehmertum hinarbeiten und studiere deshalb bald auch Wirtschaft. Kleingewerbe ist auch in ca einem Monat angemeldet, um erste Erfahrungen zu machen.

Vor einem Jahr hab ich mich von meiner narzisstischen Ex getrennt, was mich mental sehr ans Limit gebracht hat. Mittlerweile ist das schon lange her und langsam erhole ich mich davon. Daher stehe ich jetzt vor der Entscheidung:

a) ich ziehe extrem durch; optimiere alle Bereiche meines Lebens im Sinne von Schule; Ziele, Sport; Unternehmen; Disziplin... und habe allgemein einen sehr strukturierten Tagesplan -> Vorteil hier wäre das ich in kurzer Zeit extrem weit komme. Nachteil wäre eben, dass ich oft sehr viel arbeiten werde...

b) Ich mach einen entspannten; ruhe mich aus und mache ganz langsam alles. Ohne Druck; Nachteil: Ich erreiche definitiv nicht meine Ziele bis zu dem gesetzten Datum. Vorteil: Ich bin ausgeruhter

Ich hab mir das Ziel gesetzt bis 40 Porsche zu fahren, bis 30 5 Wohneinheiten zu besitzen und ein gewisses Vermögen aufzubauen. Das ist zwar noch lange hin, aber absolut möglich in diesen Jahren.

Was meint ihr?

P.S: Ich brauche keine Antworten wie: "Unrealistisch" oder was auch immer. Bitte nur antworten, wenn ihr wisst wovon ich rede.

Liebe Grüße

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Zählt im Berufsleben eher das Ergebnis oder der Weg?

Ich habe mal eine interessante Frage. Und zwar möchte ich wissen, auf was im Berufsleben grundsätzlich mehr Wert gelegt und was eure Meinung dazu ist.

Es geht grundsätzlich um Situationen, in denen man eine bestimmte Aufgabe hat, ein Projekt realisiert oder ein Problem löst.

Unter dem Ergebnis versteht ich in diesem Kontext grundsätzlich das magische Dreieck (Sachziel, Terminziel, Kostenziel). Es geht also darum, was man erreicht hat, in welcher Zeit man das erreicht hat und welche Kosten die Erreichung des Ziels in Anspruch genommen hat. Daran lässt sich feststellen, ob und wie rentabel das Projekt oder die Aufgabe war.

Unter dem Weg verstehe ich eher Aspekte, die vor der Erreichung des Ziels eine Rolle gespielt haben, sich aber im Endergebnis kaum erkennen lassen. Zum Beispiel sowas wie "Wie lief die Zusammenarbeit im Team?" oder "Wie wurde kommuniziert?"

Ich bin grundsätzlich der Meinung, dass das Ergebnis wichtiger ist. Das Ergebnis hat ja schließlich direkte Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg und sollte daher maximiert werden. Der Weg ist für mich nicht wirklich ausschlaggebend, solange er zu einem guten Ergebnis geführt hat. Dazu hat ja jeder seine eigene Arbeitstechniken. Also gibt es beim Weg wohl kaum ein Richtig und ein Falsch, weil das von Mensch zu Mensch komplett individuell ist.

Gerade im Berufsleben gibt es auch sehr viele Leute, die eher anderer Meinung sind. Vorallem Personalabteilungen achten z.B. bei Assessment Center eher darauf, wie der Bewerber die Aufgabe gelöst hat anstatt wie gut am Ende das Ergebnis war. Oder im Interview wird z.B. nicht nur darauf geachtet, was der Bewerber sagt sondern auch wie er es sagt.

Andere Antwort... 71%
Das Ergebnis 29%
Der Weg 0%
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Ich stelle mir keine Zukunft vor mit partner?

Hallo,

erstmal danke falls ihr euch mein Anliegen durchliest, und wenn möglich noch beantwortet.

Mein Freund ist 20 Jahre alt, und ich bin 17.

Mein Freund hatte eine sehr schwere Vergangenheit, und hatte nie wirklich eine Chance auf höhere Bildung, was auch nicht so schlimm ist. Er hat weder Ausbildung noch Schulabschluss. Er wurde diesen Monat auch gekündigt. Aber das Schlimmste meiner Meinung nach ist, dass er den Führerschein nicht machen will.

Mein Freund ist auch ein Motorrad „Fanatiker“. Er verdient schon sehr wenig Geld, und das Geld was er hat gibt er meistens für sein Motorrad aus. Manchmal ist es so schlimm, dass ich ihm sogar Essen und Trinken kaufen muss.

Jetzt zu mir, ich hatte keine schwere Vergangenheit. Ich bin gerade dabei mein Abitur zu machen, und Führerschein werde ich noch dieses Jahr anfangen. Nach dem Abitur würde ich gerne Studieren. Mein Ziel ist es einen guten Job zu kriegen, wo ich gutes Geld verdiene, und dass ich mich nicht immer fragen muss ob ich mir bspw. Essen kaufe oder Kleidung.

Es hört sich zwar komplett materialistisch und oberflächlich an, aber ich sehe mit ihm einfach keine Zukunft. Von der Persönlichkeit her ist er perfekt, aber er macht halt einfach nichts für sich Selbst. Wenn er sich mal vornimmt für den Führerschein was zu machen, geht er am Ende raus mit Freunden, und ist dann erst sehr spät wieder da.

Er kann überhaupt nicht mit Geld umgehen, weil er der Meinung ist sich um Finanzen zu kümmern ist die Aufgabe der Frau, aber meiner Meinung nach wäre es nur meine Aufgabe wenn wir verheiratet wären. (Wir sind „erst“ seit 5 Monaten zusammen.) Er macht nichts den ganzen Tag außer Motorrad fahren, und sich mit Freunden treffen. Und mit so einem Verhalten kann ich mir weder eine gemeinsame Wohnung noch Kinder vorstellen.

Ich kümmere mich auch um mein Aussehen. Ich gehe derzeit ins Fitnessstudio und achte sehr auf meine Ernährung . Ihm ist es jedoch komplett egal ob er einen „gesunden Lifestyle“ hat, und so war er nicht als ich ihn kennengelernt habe vor einem Jahr. Damals ging er täglich ins Fitnessstudio. Heute isst er wirklich NUR ungesundes jeden Tag(!).

Seid ihr der Meinung ich soll wegen so „oberflächlichen“ Dingen die Beziehung beenden, oder ich sollte nochmal mit ihm reden? Ich habe zwar schon 2 mal mit ihm geredet, dass es mir wichtig ist, dass er den Führerschein macht, aber naja. Ich habe auch anfangs die ganzen Sachen akzeptiert, aber ich sehe mit ihm leider einfach keine Zukunft..

danke

Gefühle, Beziehungsprobleme, Partnerschaft, Ziele

Wo finde ich eine Partnerin?

Hallo Freunde,

ich stelle seit Längerem fest, dass ich mir beim Thema Beziehung schwertue.

Worauf ich zB schaue, ist Emanzipation. Das bedeutet für mich, dass sie selbstbewusst als Frau ist, eigene Ziele hat und diese verfolgt. Es soll kein Gefälle innerhalb der Partnerschaft geben, zB im Sinne einer bereits vordefinierten Rollenverteilung nach altmodischem Vorbild. Ich verstehe eine Partnerin eben als genau das: eine gleichgestellte Partnerin inkl. einer gesunden Portion Respekt voreinander.

Jetzt ist es mit meinem nahöstlichen Migrationshintergrund so, dass ich eine ziemliche Abneigung vor Alkohol und anderen Drogen empfinde. Klar, jedem das seine. Wenn Freunde das machen, dann behalte ich das für mich und gut ist, aber bei einer Partnerin könnte ich mir schon vorstellen, dass mich das stört. Rauchen, insb. auch Shisha, finde ich auch nicht besser. Es gibt da einfach bestimmte Punkte, die sich einprägen, wenn man aus einem entsprechenden Elternhaus kommt. 

Jetzt könnte man sagen, dass ich doch einfach mal nach jemandem Ausschau halten kann, die auch einen muslimischen Hintergrund hat und diese Dinge so ähnlich sieht.

Nun ja, da sind mir auch welche über den Weg gelaufen, aber diese Damen waren für meinen Geschmack dann oft ein Stück zu konservativ. 

Das bedeutet, dass sie sich für meinen Geschmack zu sehr am Beziehungsmodell orientieren, dass sie keine wollen, sondern dass sie sich das so vorstellen, relativ baldig zu heiraten, um keine sündhafte Beziehung einzugehen. 

Häufig dann auch mit der Tendenz Richtung altem Rollenbild, dass es doch okay wäre, wenn sie als Frau zu Hause bleibt und der Mann arbeiten geht. Ich habe kein Problem, wenn sich ein Paar entscheidet, so zu leben. Mich stört nur die Einstellung, dass sie als Frau(!) auch einfach daheim bleiben könne.

Zuletzt steckt für mich hinter dem Kopftuch auch oft die Einstellung, dass eine Frau als potentielles Lustobjekt durch das Tuch beschützt werden müsse. Oft verbunden mit der Metapher der Frau als Juwel, das vor Dieben geschützt gehört, was mir persönlich zu abstrus ist. 

Mir persönlich ist es bisher sehr schwer gefallen, im echten Leben eine nach obigen Maßstäben emanzipierte Frau kennenzulernen, die aber auch meine Einstellung zum Drogenkonsum teilt.

Hier eben die Frage, ob ihr das auch so seht, dass diese Einstellung eher selten ist und ob ihr eine Idee habt, wo man diese antrifft.

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