Mit Anfang 15 solche Beschäftigungen?

Ich schreibe hier frei heraus, was mir in den Kopf schießt. Also bitte keinen äußerst sachlichen Text erwarten.

Bin 15/m und befasse mich in letzter Zeit sehr viel mit Dingen wie Persönlichkeitsentwicklung und "Mindset".

Ich hab halt so circa vor 15 Monaten angefangen "selbstständig" zu denken. Ein Vorfall, der nicht mich direkt betrifft, aber mich sehr mitnahm, war der Auslöser. Ich hatte halt nicht mehr diese Einstellung "alles-ist-super-und-ich-schlender-durchs-Leben-ohne-mir-Gedanken-zu-machen".

Ich war dann für ein Jahr lang ziemlich negativ eingestellt, weil ich mir immer dachte, wie schlecht die Welt doch sei und wie grausam Menschen sind, Typisches eben. Dazu kamen noch andere Dinge, die mir ernsthaft zugesetzt haben, aber das würde zu lang dauern, ums zu erklären. Ich habe mich Monate lang einfach leer gefühlt und sehr traurig. Ob das irgendwie leichte Depressionen waren, kann und möchte ich gar nicht sagen. Ist ja irgendwie so ein Trend geworden diesen "Deepen-Lifestyle" im Netz auszuleben.

Irgendwann im Sommer gings mir so räudig, dass ich mir dachte, entweder zieh ich mich jetzt selbst aus dieser Sche.. oder ich geh darin unter und verbitter einfach.

Ich habs geschafft, dass es mir jetzt blendend geht und ich so sehr gelernt habe, dass so vieles einfach eine Kopfsache ist. Ich habe angefangen zu meditieren, Bücher über Persönlichkeitsentwicklung zu lesen und mich über Selbstmotivation und Autosuggestion schlau gemacht, was mir unfassbar hilft.

Aber es ist so komisch, weil ich mit keinem darüber reden kann. Meine Freunde interessiert sowas nicht und ich denk mir dann immer, ich sei irgendwie viel zu "spirituell" oder so etwas in der Art.

Ist das wirklich so, dass man sich in dem Alter nicht mit solchen Sachen wie Persönlichkeitsentwicklung und Mindset beschäftigt oder denken andere das Gleiche und dann kommts halt dazu, dass keiner so wirklich darüber redet.

Fühlt sich irgendwie weird an.

Danke für jede Antwort

Schule, Freundschaft, Psychologie, 15-jahre, Liebe und Beziehung, Motivation, Persönlichkeitsentwicklung, Mindset
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Habe ich eine Angst vor dem Leben an sich entwickelt?

Hallo ich w/19 mache mir momentan Gedanken dazu was ich überhaupt mit meinem Leben anfangen soll. Ich komme aus normalen/guten Verhältnissen und wohne momentan aufgrund meines Studiums seit 3 Monaten 3 1/2 Stunden von Zuhause entfernt.

Was ich letztens an einen Freund schrieb:

Ich glaube ich müsste nicht mal viel verdienen in meinem Leben, nur so viel dass es zum Leben gut ausreicht. Nur immer wenn ich darüber nachdenke, dass ich finde dass das Leben an sich im Prinzip sinnlos ist weil wir alle am ende ohnehin sterben (nein keine Sorge, ich habe keine Depressionen) und ich dann darüber Nachdenke was die Wurzel meines Problems ist, komme ich immerwieder dahin zurück, dass der Sinn meines Lebens ist glücklich zu sein (denn sonst bringt ja alles andere nichts) und ich manche Dinge in meinem Leben einfach nicht tue weil ich fürchte dadurch unglücklich zu werden oder mir den Weg zu einem späteren Glück zu verbauen. Nur bei diesem Vorgang selbst werde ich immer unglücklich.

Ich studiere unter anderem Psychologie weil man damit am Ende so schön viel machen kann und ich damit so viele mögliche Wege zum Glück habe wie es geht. Nur der Vorgang selbst macht mich unglücklich. Nur ich weiß auch, dass meine Eltern zu enttäuschen (auch wenn sie sagen dass es sehr schwer ist sie zu enttäuschen) etwas ist was mich ebenso unglücklich machen würde. Nur meine Eltern sagen immer ich soll das machen was mich glücklich macht.

Nur da sind wir wieder beim Ausgangsproblem: Ich weiß nicht was mich glücklich macht und habe vermutlich auch Angst neues auszuprobieren aus vermutlicher Angst es könnte mich unglücklicher machen als es müsste.

Kann es sein, dass ich eine Angst vor dem Leben an sich entwickelt habe?

Leben, Psychologie, Glücklich sein, Liebe und Beziehung, Motivation, Sinn, Sinn des Lebens, Sinnlosigkeit
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Übergewichtig und Spielsucht, hin zu?

Wollte mal fragen wie ihr den Text findet.

Ich hatte schon lange dieses gefühl das ich enttäuscht werde, alles war für mir so perfekt auf dieser erde. als mein vater abends zu mir kam und sagte mein sohn wir müssen reden. ich weiß noch jedes wort das aus seinem mund kam, ich weiß noch genau wie wir dort saßen und er mir sagte: baba und mama gehen jetzt gehen jetzt getrennte Wege. Mein Blick war eiskalt und voller Trauer zu gleich. Ich fraß meine trauer in mich rein. Ich ging nichtmehr raus, hatte nur das Interesse an Computerspiele und Essen, wobei ich vergaß was ich mir da antat. Dann später kam die erste Schandtat danach die erste Straftat, die erste Liebe die ersten richtigen freunde. Aber leider wieder nur Enttäuschung und Verzweiflung. In der Schule therapiert von einer netten Dame, ihr Name Rosenberg, sie gab mir das gefühl das sie weiß was mir wiederfuhr, es brauchte viel Überwindung darüber zu reden aber ich merkte zwischen mir und ihr liegt eine gemeinsame Verbindung. Ich fühlte mich zu dieser zeit gut. Als die Therapie mit ihr zu ende war ging der selbe Kreislauf von vorne los. Ich aß wieder mehr und mehr zockte wieder mehr. Ich wurde Übergewichtig und war später nur in mich verzweigt. Ich ließ keinen an mich ran, denn es war auch besser so weil ich nur noch Enttäuschung und Trauer kannte. Setzte keiner Schritt mehr vor die Tür. Das Ende vom Lied 73kg auf der Waage als 13 Jähriger. Doch Schluss damit! Ich fand die Liebe zum Sport .Auf einmal als 15 Jähriger 63 kg gewogen. Aber irgendwas fehlte mir. Als eines Tages mein Vater zu mir kam und sagte ich gehe jetzt zum Sport mit dir. Der Anfang war schwer und hart aber was dich nicht töten macht dich stark, also begann ich hart zu ackern. Jeden Tag! Nach den ersten Trainingseinheiten der erste richtige Klimmzug ich weiß noch ganz genau was es für ein Gefül war. Ich war so stolz auf mich selbst und plötzlich wurde dieser Sport zur Sucht. All die Sorgen und der Trauer verschwanden. Meine Freunde sahen meine Resultate und mein neues ICH. Ich war wie ausgetauscht. Mein Körper, meine Denkweise. Endlich traute ich mich aus meiner Haut und ging seit Jahren wieder an den Strand. Keiner guckte mich jetzt mehr an weil ich übergewichtig war. Nein ganz und garnicht. Ich fühlte mich so toll und schön. Ich wurde zu einem positiven und fröhlichen Menschen. Es war hart diese Reise aber es hat mich zu dem geformt was ich heute bin und darauf bin ich stolz. Sport ist nicht nur irgendwas mit dem man Kalorien verbrennen und abnehmen kann um besser auszusehen. Nein es ist viel mehr als das. Es motiviert dich, gibt dir Antrieb und Durchhaltervermögen im Alltag und vorallem Selbstbewusstsein. Nach einem langen und stressigen Arbeitstag es ist ein Ausweg den Kopf frei zu bekommen. Jeder kann es schaffen, das einzige was zählt ist das du an dich selbst glaubst und einen eisernen Willen hast wie ich es habe!

Sport veränderte mich, Sport war mein Weg aus dieser Zeit, Sport ist meine Liebe.

Sport, traurig, Sucht, Kraftsport, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Motivation, Übergewicht
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Motivationsschreiben Praktikum bei der Polizei?

Hallo, sagt mir doch einfach mal eure Meinung zu meinem Text (siehe Überschrift) (gern auch kritisch).

ich weiß es fehlt noch ne Einleitung aber bis dahin erstmal..

Sehr geehrte Frau XY,

nach meiner erfolgreichen Anmeldung für ein Schülerpraktikum bei der Polizei folgt nun meine Bewerbung. In diesem Text möchte ich gern erzählen, warum ich ein Praktikum bei der Polizei absolvieren möchte.

Hierbei wichtig ist vor allem mein frühes Interesse für den Beruf des Polizeibeamten. Spätestens als einer meiner Onkel Polizist wurde, festigte sich dieses Interesse, da er mir seinen Beruf sehr gut näherbringen konnte.

Nachdem wir im fächerverbindenden Unterricht zum Thema Bewerbung auch den Beruf Polizist genauer betrachtet haben, stand für mich fest, wo ich mein Praktikum absolvieren würde.

In meiner Freizeit beschäftige ich mich mit graphischer Bildmanipulation am Computer sowie Sport. Meine Fitness stelle ich zweimal in der Woche im Sportunterricht und in der AG Floorball am Dr. Wilhelm – André – Gymnasium unter Beweis, außerdem beim gelegentlichen Fahrradfahren und Basketball spielen mit Freunden. Dies wird mich beim Beruf des Polizisten unterstützen.

Meine persönlichen Stärken sind Teamfähigkeit, Belastbarkeit und Organisationstalent. Diese stelle ich seit 4 Jahren in meinem Job als Klassensprecher unter Beweis. Außerdem liebe ich es, anderen Menschen zu helfen und möchte das zu meinem Beruf machen.

Verlässlichkeit wird man bei mir auch nicht vergeblich suchen: meine Aufgaben erledige ich stets ausführlich und gut.

Schule, Bewerbung, Polizei, Motivation, Praktikum, Motivationsschreiben, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Warum sind einige Leute in einem Wahn von Fitness Zielstrebigkeit, usw.?

Mir ist des öfteren hier im Internet aufgefallen, dass es Menschen gibt, die jeden Tag über Fitness, Motivation oder irgendwelche Konzepte reden. Es kommt sogar bei vielen von den Leuten immer ein und der selbe Satz, wenn jemand sein Ziel erreicht hat, wo sie denjenigen drin markieren und dann schreiben:

,,* schau mal was die mit diesem Konzept erreicht hat 😊 und das beste daran? 😌 das schaffen wir gemeinsam auch 😍🚀 durchlesen und durchstarten.‘‘

Ich finde überhaupt nichts verwerfliches dran, wenn man Ziele hat in seinem Leben und jemand sich bereiterklärt, dabei zu helfen. Zum Beispiel, einen guten Beruf, was für seinen Körper tun, o.Ä. Bitte nicht falsch verstehen. Aber es nervt schon so ein bisschen. Für diese Leute existiert nur Fitness, Ernährung, Zielstrebigkeit, usw. Tag und Nacht. Wirklich. Was ich mal wissen wollte, ob es ganz normal ist so ein Verhalten? Da ich es bei einigen Leuten total extrem finde und es fast als Sucht deute. Denn, wer sich NUR Tag und Nacht, NonStop damit auseinandersetzt, das finde ich nicht normal. Ich würde mal gerne eure Meinungen dazu hören. Wurdet ihr von solchen Leuten auch schon mal angeschrieben und genervt, bzw. habt ihr mal deren Beiträge verfolgt? Und wie steht ihr dazu, wenn sowas total extrem ist? Geht das schon in so einer Art Sucht rüber, wenn man an nichts anderes mehr denkt?

Sport, Fitness, Ernährung, Training, Körper, Erfolg, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Motivation, Zielstrebigkeit
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Weshalb habe ich kein Durchhaltevermögen und weshalb werde ich so schnell aggressiv?

Ich bin jetzt 21 Jahre alt. Wenn ich zu Hause beispielsweise Mathematik Aufgaben löse, um mich auf einen Test vorzubereiten werde ich nach kurzer Zeit innerlich sehr aggressiv, weil ich die Aufgabenstellung nicht verstehe oder weil ich bei der Aufgabe nicht weiter komme. Bei mir stellt sich eine Blockade auf und es geht gar nichts mehr. Es ist auch schon vorgekommen, dass ich meine Schulbücher durchs Zimmer geworfen habe. Diese Aggression lässt sich bedingt durch Sport abbauen. Bereits beim nächsten Versuch diese Aufgabe zu verstehen kommt die Aggression erneut hoch. Als ich noch ein kleiner Junge war hatte ich diese Aggressionen bei allen möglichen Sportarten die ich ausprobiert habe. Sobald etwas wie z.B. Federball spielen nicht auf Anhieb funktionierte erlitt ich einen Wutanfall. Ich schlug den Schläger durch die Gegend und lief frustriert davon. Als man mich als kleiner Jungen nach einer langen Autofahrt aufweckte, schrie ich etwa eine Stunde am Stück. Solche Aggressionen hatte ich aber nur in meinem Familienkreis. In der Aussenwelt war ich immer ein sehr schüchterner Junge. Ich war so schüchtern, dass ich mich beim Fussball spielen immer sehr zurückhielt und dementsprechend auch nicht mit Glanzleistungen brillierte. Meine Frustrationstoleranz war und ist sehr gering. Meine geringe Frustrationstoleranz bezieht sich heutzutage hauptsächlich nur noch auf Denkarbeit. Bei den sportlichen Betätigungen kann ich mich viel besser beherrschen. Kann mir jemand sagen, wie ich diese unkontrollierbare Aggression in den Griff bekomme. Welche Strategien muss ich da angehen?

Gesundheit, Psychologie, Durchhaltevermögen, lebenshilfe, Motivation, Aggressivität
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Wie kann ich mich wieder motivieren weiterzumachen und nicht alle Erfolge zu „vernichten“?

Guten Morgen :( 

ich bin m/19 und habe vor 7 Monaten eine Ernährungsumstellung vorgenommen die bis heute sehr gut hält. Generell hält sich die Umstellung eigentlich sehr gut, da ich alles esse und trotzdem abnehme. Ich esse täglich 1854kcal und durch das Defizit gehen die Kilos langsam aber kontinuierlich runter. 

Ich habe jetzt in 7 Monaten 30kg abgenommen (128kg) und wiege jetzt 98 bei 1,85m Größe. Mein Ziel ist es bis Mai/Juni mein Zielgewicht von 77kg zu erreichen aber in letzter Zeit bin ich in ein tiefes Loch gefallen und merke wie schwer es mir jetzt fällt das Defizit aufrecht zu halten. Ich hatte jetzt 3-4 schon den ein oder anderen Tag wo ich Mindestens 3200kcal aß. Ich will wirklich nicht wieder zunehmen aber iwie denke ich mir in den down-Phase immer: „schß drauf, und iss. Interessiert ja sowieso niemanden“ 

Dann bevor ich zuschlage mache ich mir mein erfolge immer wieder bewusst in der Hoffnung sie tragen dazu bei mich zu stoppen aber das tun sie nur selten. Ich habe bestimmt wieder 800-1000g zugenommen und würde gern die reißleine wieder ziehen bevor es eskaliert. Habt ihr Tipps wie ich mich trotz schlechter, kalter und ungemütlicher Zeit wieder aufrappeln kann? Ich Danke euch für eure Antworten :) 

Ernährung, Gewicht, abnehmen, Diät, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Motivation, Sport und Fitness
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Ich bin extrem müde und zu träge um was zu tun was soll ich machen?

Hallo

ich bin seit ca einem Jahr irgendwie immer so müde und träge, egal worum es geht.

Zb ist es mir oft schon zu anstrengend mal den Müll raus zu bringen oder wenn ich am nächsten Tag wohin fahre den Rucksack zu packen oder einfach nur mal den Schreibtisch aufzuräumen. Da komme ich meist nach 10 Min drauf dass ich eigentlich lieber Fahrrad fahren möchte und schon haue ich mich wieder über die berge.

Außerdem tue ich mich oft sehr schwer irgendwo dabei zu bleiben und konzentriert zu bleiben, auch bei irgendwas was ich gerne mache aber das ärgert mich oft extrem.

Was schule angeht ist es das gleiche. Da schalte ich irgendwie immer ab nach einer Weile und habe keine Ahnung mehr wo wir gerade waren.

Bei den Tests und Schularbeiten bin ich zwar immer gut aber nicht weil ich irgendwas gelernt habe sondern nur weil ich mich grundsätzlich leicht tue mit allem. In denen Fächern die mich nicht interessieren verhaue ich auch oft mal was.

Im Schnitt bin ich aber bei 2 (die Aufgaben habe ich auch nie) also schon überdurchschnittlich gut, also Ahnung habe ich schon um was es geht.

Ich habe das auch gemerkt als ich in den Ferien gearbeitet haben, da habe ich mich immer in der Früh auf die Couch gelegt und tat irgendwie gar nicht was ich tun sollte weil ich mich einfach nicht dazu aufraffen konnte. Zb sagte man mir was in den ganzen Tag über machen sollte und irgendwie erledigte ich gar nichts davon so richtig, höchstens mal irgendwie alibimäßig. (waren auch langweilige Arbeiten)

Kann man da irgendwas machen? Oder was genau kann das sein? Also es hat halt nichts mit dem Herbst zu tun weil ich das immer habe. Ich würde das mal beschreiben als so einen Zustand dass ich extrem erledigt und erschöpüft bin aber ohne irgendwas gemacht zu haben. Bevor jemand damit kommt, ja ich schlafe meistens genug und trinke keinen Alkohol.

mfg

Lisa

Schule, müde, faul, Motivation, Trägheit, erschöpft, motivationslos, träge
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Azubi motivieren, wie soll ich das machen, wenn ich merke, dass er absolut keinen Bock hat?

Ganz ehrlich..ich bin momentan am Ende meines Lateins!

Mir sind ja schon viele Azubis zu gewiesen worden, damit ich ihnen mein Wissen vermitteln kann und es macht mir wirklich Spaß, auch wenn es manchmal nicht einfach ist!

Aber im Moment weiß ich nicht mehr, was ich mit dem Bengel noch machen soll!

Ich erkläre ihm etwas,frage noch mal nach, ob er auch alles verstanden hat, er sagt "Ja"....dreht sich um und macht das komplette Gegenteil!

Leider bekomme ich keinerlei Informationen seitens der Geschäftsleitung(Datenschutz).

Aber wie soll ich mit eventuellen Defiziten um gehen, wenn sie mir nicht bekannt sind?

Ich habe keine Ahnung, was passiert ist, aber irgend wie hatte ich von heut auf morgen einen völlig veränderten Jungen vor mir!

Seit gestern fragt er mich die sprichwörtlichen Löcher in den Bauch und ich nehme mir dann auch die Zeit, obwohl ich sie eigentlich gar nicht habe, um sie zu beantworten.

Irgend wo hat da jemand einen Schalter um gedreht.

Eigentlich habe ich ihn nur kurz bei Seite genommen und ihm gesagt, dass er absolut keinen Ärger bekommt, wenn er noch mal nach fragt, sondern nur, wenn er Mist baut und mir in die Hand versprechen lassen, dass er sich bei der geringsten Unsicherheit an mich oder irgend einen anderen Mitarbeiter wendet!

...da frage ich mich jetzt wirklich, was in seinem eigentlichen Lehr-Betrieb ab geht?

Er macht ja nur sein Praktikum bei uns und zieht in Erwägung, seine Ausbildung bei uns zu beenden oder sogar noch ein Jahr dran zu hängen um den erweiterten Abschluss zu machen.

Ich habe absolut keine Ahnung, wie viele Fremd-Praktikums ein Azubi heut zu Tage absolvieren muss, kann, darf...

Aber wenn ich höre, dass ein Lehrling nur gucken, aber nichts anfassen darf und ansonsten nur putzen muss...

Dann wundert es mich nicht, dass es so viele "Abbrecher" gibt!

Schule, Ausbildung, Motivation
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Inneren Schweinehund überwinden?Motivation beibehalten?

Hey,

also folgender Gedankengang.

Ich nehme mir sehr oft vor mich Sportlich mehr zu betätigen. Doch oft nehme Ich mir wohl von vorne rein sehr viel vor. Ich gehe noch zur Schule, muss meine Zeit also einteilen. Dadurch schaffe Ich es dann vielleicht mein Trainingsprogramm eine Woche lang durch zuziehen.Dann verlässt mich die Motivation.

Jetzt habe Ich mir vorgenommen, jede Woche zwei mal Laufen zu gehen. Heute habe Ich das auch geschafft und bin zuversichtlich das es in Zukunft auch machbar ist.

Nur hatte Ich beim Laufen diese innere Stimme die mir sagt das Ich nicht mehr kann. Das die Beine doch schon erschöpft sind und Ich anhalten soll. Ich habe dem nicht nachgegeben und mein Trainingspensum absolviert. Aber Ich frage mich wie viel mehr Leistung noch möglich wäre wenn man diese Erschöpfung vom Kopf aus,ausblenden kann.

Wie schafft Ihr das über diese Grenze hinweg? Oder einfach Zähne zusammenbeißen und durchhalten?

Längerfristig möchte Ich meine Ausdauer Leistung auch mit Blick auf das Rennrad verbessern, wird nur im Winter schwer mehrstündig draußen zu Trainieren. Rollentrainer habe Ich schon probiert, aber angenehm und mit vollem Einsatz kann Ich nur draußen fahren. Sobald es nächstest Jahr wieder Wärmer wird möchte Ich unbedingt auch Längere Touren unternehmen.

Vlt. habt Ihr ja ein paar Tipps wie Ich es schaffen kann meinen inneren Schweinehund zu überwinden, beim Training zu bleiben und mich immer wieder neu zu Motivieren.

Oft habe Ich große Ziele ( wenn Ich z.b. meine Idole sehe, irgendwann an Ihrere Stelle zu stehen) aber scheitere an der Umsetzung weil Ich mich nicht aufraffen kann. Und das Ärgert mich und Ich will das ändern.

Ich esse im allgemeinen sehr ungesund ( Fetthaltig) das habe Ich schon umgestellt. Mal schauen ob sich das Langfristig positiv bemerkbar macht.

Also schon mal Danke für eure Antworten

Sport, Training, joggen, Idol, Motivation, Radsport
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wie schaffe ich es mich zu motivieren?

Also ich habe eine Angststörung und war deshalb in den letzten Wochen leider nicht so gut in der Schule. Habe mich eher wenig beteiligt usw, weil ich mich oft nicht gut gefühlt habe und einfach nur nach Hause wollte. Hatte leider auch Panikattacken und hab irgendwann dann auch bewusst nicht mehr so viel gemacht um meinem Stresspegel möglichst gering zu halten (Panikattacken fühlen sich so ekelhaft an, ich würde alles tun um das nicht zu fühlen).

Jetzt sind Ferien und ich will alles irgendwie besser machen. Ich will lernen. Das Problem ist nur, dass ich mich immer noch schlecht fühle. Ich dachte durch die Ferien werde ich mich besser fühlen aber naja das ist eher weniger so. Ich versuche seid Montag mich zum lernen zu bringen, aber ich schaffe es einfach nicht auf zustehen. Die kleinsten Dinge fallen mir momentan echt schwer. Wenn ich es schaffe mich an meine Hausaufgaben dran zu setzen bekomme ich Panik und muss weinen. Dann höre ich auf, lege mich in mein Bett und bin deprimiert. Der Stoff an sich ist nicht schwer, ich verstehe alles. Normalerweise lerne ich auch gerne. Aber seid dem ich die Angststörung seid ca 5 Monaten habe schaffe ich es nicht.

Ich habe noch 1 Woche Ferien und habe danach eine Klausurenphase, aber ich schaffe es einfach nicht zu lernen.. und ich gehe erst in 2 Wochen wieder zu meinem Psychiater (mache eine Therapie, aber hatte erst eine Sitzung).

Bin apropos in der 11 Klasse.

Was soll ich tun?

Schule, Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Motivation
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Vorstellungsgespräch- keine Motivation?

Ich hab morgen ein Vorstellungsgespräch und bin wie immer aufgeregt und weiß nicht wie ich so früh aufstehen soll. Ich weiß nicht mal mehr wo ich mich beworben habe.

Ich will den Job nicht mal unbedingt. Hab mich nur beworben um die Auflagen für die Agentur für Arbeit zu erfüllen. Der Grund ist, dass ich ein Fern-Studium angefangen habe und meine ganze Motivation darein investiere. Es ist ein Traumberuf und am liebsten würde ich jetzt schon da drin arbeiten. Aber ich muss mich 2 Jahre gedulden.

Weil ich dem Arbeitsmarkt noch 20 Stunden zur Verfügung stehe bekomme ich 50% von meinem ALG.

Ich kann mich nicht motivieren für den Job morgen alles zu geben. Es ist eine Arbeit mit Schülerbetreuung und eigentlich wollte ich mit Schule als Arbeit nichts mehr zu tun haben. Zu große traumatische Erlebnisse in der Vergangenheit deswegen gehabt.

Ausserdem finde ich laufen Vorstellungsgespräche nicht immer gut: meistens entspricht man nicht dem Ideal-Kandidaten und dann diese dämlichen Fragen "warum, weshalb" bezüglich des Lebenslaufs. Man kommt sich vor wie der letzte Idiot und muss sich rechtfertigen. Und die wissen noch nicht, dass ich studiere. Ich wusste nicht wie ich das in das Anschreiben reinpacke und hab es weggelassen.

Klar der Job macht mich auch unabhängig usw. Reich werde ich da nicvt). Aber irgendwie wird mir alles zu viel. Ich kann nicht auf mehreren Hochzeiten gleichzeitig tanzen.

Arbeit, Studium, Schule, Bewerbung, Arbeitslosengeld, Pädagogik, Arbeitgeber, Psychologie, Arbeitsamt, Motivation, Vorstellungsgespräch, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Wie kann Ich besser tanzen (verschiedene Stile)?

mir ist aufgefallen das ich etwas sehr unsauber tanze oder zu steif bin und es komisch aussieht, aber was bringt es mir Choreografien zu lernen? Damit lerne ich doch nur zu einem bestimmten Lied zu tanzen und nicht wie man allgemein tanzt. Ich will auch freestyle können. Mich interessieren Hip Hop, Breakdance, Jazz, Vogueing, Popping, Krumping etc., aber z. B bei Popping weiß ich nicht wie ich das lernen soll, es gibt auch keine Tanzlehrer die sowas unterrichten, zumindest in meiner Nähe nicht..Hilft es weiter Choreografien zu lernen oder soll ich es anders angehen? Und wie kann ich an meinen Gesichtsausdruck arbeiten? Ich dachte immer das es gut aussieht wenn ich tanze, aber wenn ich in den Spiegel gucke sieht mein Gesichtsausdruck echt komisch aus. Außerdem kann ich beim tanzen nur alleine 100% geben, wobei ich alleine auch manchmal cringen und stoppen muss weil ich das Gefühl habe ich sehe komisch aus. Aber wenn ich mit mehreren tanze achte ich mehr auf andere und habe das Gefühl dass ich es nicht kann und das demotiviert mich ganz schön, meist gebe ich dann nur 50%, weil ich so schüchtern bin. Also muss ich was an meinem Selbstbewusstsein machen, aber wie ändere ich das? Ich weiß es sind einige Fragen, sorry. Aber das Hauptthema steht in der Überschrift. Danke ..

Musik, tanzen, Hip Hop, Breakdance, Selbstbewusstsein, Vogue, Ausdruck, Choreografie, Jazz, Motivation, streetdance, Krumping, Popping
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Warum mache ich nichts aus mir?

Ich habe so überhaupt keinen Antrieb was aus mir zu machen. Ich habe vielleicht den Wunsch etwas fitter zu werden und bringe mich auch öfter dazu ins Fitnessstudio zu gehen aber nicht so regelmäßig wie ich sollte. Die Uni zieh ich leider auch nicht so richtig durch obwohl es jetzt langsam echt eng wird und ich mein Sudienfach eigentlich auch mag. Nur hab ich wirklich auf garnichts Lust. Statt was produktives zu tun hänge ich am Handy (allein heute 9 Stunden lang auf Instagram, Twitter, YouTube etc.). Viele Menschen finden mich langweilig, weil ich nicht (mehr) so gerne Party machen gehe seit ich nicht mehr trinke (bin meißtens nach 1 Stunde komplett fertig und schäme mich ein wenig dafür das ich nicht tanzen kann). Bin auch nicht komplett ungepflegt, im Gegenteil, ich gehe eigentlich jede Woche zum Friseur und lasse mir die Haare und den Bart machen aber trotzdem muss ich mich aufrappeln mich richtig zurecht zu machen. Mit Freunden langweile ich mich auch meißtens nach 1 Stunde. Irgendwie macht mir kaum etwas extrem viel Spaß. Ich wäre gerne etwas engagierter, aktiver & interessanter aber mir fehlt die Motivation wirklich etwas zu tun. Bin ansonsten auch etwas abwesend wenn es um Pflichten geht. Alles was nicht zwingend getan werden muss, mache ich meißt garnicht. Habe übrigens auch kein so großes Verlangen danach Frauen kennenzulernen (bin Heterosexuell und finde Frauen attraktiv) aber wenn ich Interesse habe, finden mich Frauen oft (nach einer Zeit) langweilig. Es gibt auch nichts wirklich worüber ich reden kann.

Kann mir jemand sagen was ich machen könnte? Ich will mich endlich aufrappeln aber es ist wie als würde ich nicht schalten können.

Liebe, Arbeit, Freundschaft, Sex, Psychologie, Faulheit, Liebe und Beziehung, Motivation, Uni
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