Eingliederungsvereinbarung trotz Vollzeitstelle unterschreiben?

Hallo Leute, ich habe da ein Problem bei dem ich einfach nicht weiter weiß. Ich habe nun im Juli eine Ausbildung beendet und habe während dieser Zeit Bafög erhalten. Da ich leider noch keine neue Stelle gefunden habe in der ich nun auch erlerntes in monatliches Einkommen umwandeln kann. Da i.wie die Rechnungen trotzdem gezahlt werden müssen, habe ich mich letzten Donnerstag beim Job Center angemeldet und Alg 2 beantragt. Bzw. den Antrag mitbekommen und einen Termin am 31.07. an dem ich diesen Antrag angeben muss. Ein Anspruch auf Alg 1 besteht nicht da ich eine Schule besucht habe. Nun lebe ich seit 3 Jahren mit meinem Partner und meinem Sohn zusammen. Er ist aber nicht der leibliche Vater und wir sind nicht verheiratet. Da ich alles Korrekt machen will habe ich das auf dem Job Center schon erwähnt. Mein Partner hat allerdings einen Vollzeitjob und verdient für sich als einzelne Person genug. Allerdings fehlt uns mein Beitrag zu den monatlichen Kosten. Woraus sich ein Anspruch auf Alg 2 ergibt. Nun zu meiner Frage: Heute fand ich einen Brief vom Job Center an meinen Partner adressiert. Darin eine Eingliederungsvereinbarung. Natürlich der Standard. Das übliche mit Terminwahrnehmung und dem üblichen bla bla... Ohne meinen und damit meine ich meinen Antrag überhaupt abgegeben zu haben (ich weiß dass er zur Bedarfsgemeinschaft gehört), ohne dass er jemals einen Termin dort bekommen hatte, mit einem Vollzeitjob der unbefristet ist, also schon eingegliedert ist und meiner Meinung nach er das auch nicht braucht, da mehr wie 40 bzw. 45 Std./Woche er wirklich nicht arbeiten gehen kann. Was können wir da nur tun? ich wollte jetzt dass er vorerst dieses Schreiben nicht unterschreibt. Ist klar ich werde meine eigene natürlich unterzeichnen. Ich will arbeiten gehen und wenns was bringt warum nicht. Aber warum er? Es reicht doch dass ich sein komplettes Privatleben wie Kto.-Auszüge usw. darlegen muss obwohl er es ja nicht benötigt. Aber wenn er dieses Ding nicht unterzeichnet, kann uns da i-was passieren? Können die mir dann die (NOCH NICHT BEWILLIGTEN) Leistungen kürzen???

ALG II, eingliederungsvereinbarung, Jobcenter, Vollzeit
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Verliert das Kind die Bindung, wenn es zu oft bei der Oma ist?

hallo zusammen, also kurz zu unserer Familie. Ich bin Vollzeit Berufstätig, da ich mein letztes Ausbildungsjahr fertig machen muss, nach einer 2jährigen Pause. Mein Mann arbeitet auch Vollzeit. Und meistens noch mit Überstunden. Unser Sohn 21 Monate ist dann die ganze Zeit bei der Schwiegermutter. Und es kam auch vor, dass er eine ganze Woche dort schlafen musste, da wir einfach nicht unsere Schichten so schieben konnte, dass einer von uns Elternteilen zu Hause ist. Es geht schon ein Monat so und ich habe noch fast ein Jahr vor mir und ich habe jetzt schon das Gefühlt, dass mein Sohn mich nur als Babysitter sieht. Er hört wirklich gaaaaaaaaaaaaaaaaaaaar nicht. Ich mein ich weiß er ist noch klein und trotzig, aber so wie er ist, ist wirklich schlimm für mich. Ich versuche trotzdem meine Erziehung so weiter zu führen wie die letzten Jahre auch, aber irgendwie klappt rein gar nichts mehr. Ich habe Angst ihn zu verlieren. Mein Mann sagt ich soll nur das eine Jahr durchhalten, dann sieht alles schon ganz anders aus. Weil ich dann nur noch Teilzeit arbeiten werde oder vielleicht gar nicht mehr. Kann ich das Kind, dann noch umerziehen? Kann ich die Kontrolle über die ganze Situation noch bekommen? Oder wird das wieder lange dauern und eine extrem große Umstellung fürs Kind sein? Ein paar Tipps würden mir vielleicht auch helfen.

Ich danke schon mal im voraus. liebe grüße

Arbeit, Kindererziehung, Kinder, Familie, Erziehung, Oma, Kleinkind, Eltern, Vollzeit
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Seröse Arbeit (von Zuhause) *VOLLZEIT*

Hallo ich hoffe ich finde hier passende antworten.

Ich bin gelernte Einzelhandelskauffrau und arbeite Vollzeit in einem kleinen Geschäft. Da dieses auf einem Dorf ist gibt es da nicht viel Kunden am tag daher sehr zäh... davor war ich in einem großen Kaufhaus tätig wo jedoch das zwischen menschliche der Chefs sehr zu wünschen übrig lies... gerne möchte ich mir meinen langersehnten Wunsch eines Hundes erfüllen was bei meinem Job natürlich nicht machbar ist. Nun bin ich auf die Idee gekommen eventuell mich im Direktvertrieb einzubringen. jedoch gibt es da ja sehr viele Firmen habt ihr da schon positive oder negative Erfahrungen gemacht? Für mich wäre auch sehr wichtig zu wissen ob man da eine Chance hat seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Überall lese ich nur was von Nebenjob. Ich habe mal bei Tupper regagiert da bekommt man 24% vom Umsatz das heißt bei 400€ wären das 96€ pro Party bei 15 Partys im Monat sind das 1440€ womit ich sehr gut leben könnte:) jedoch wie groß ist die wahrscheinlichkeit mindestens 3-4 Partys in der Woche zu machen? Also an meinem Verkaufstalent sollte nicht gezweifelt werden das kann ich nach fast 7 Jahren :) jedoch bin ich 22 und möchte nicht unbedingt Töpfe oder Staubsauger verkaufen...:) Ich hoffe ihr könnt mir folgen und freue mich auf Antworten! Vielen dank im vorraus!

Arbeit, Hund, Job, Geld, Direktvertrieb, Heimarbeit, Tupper, Verkauf, Vollzeit
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