Französische Bulldogge trotzt Berufstätigkeit?!?!?

13 Antworten

Also, ich habe seit 13 Jahren eine Golden-Retriever Hündin. Ich war (jetzt in Elternzeit) auch voll berufstätig. Allerdings konnte ich in der Mittagspause immer nach Hause um mit ihr Gassi zu gehen. Wenn Du jemanden hast, der das für Dich übernimmt, ist das schonmal gut. Du mußt halt dann abends und am Wochenende die Zeit nutzen, Dich mit dem Hund zu beschäftigen (längerer Spaziergang, spielen, etc.). Toll wäre es, wenn Du morgens einen längeren Spaziergang machen könntest, bevor Du zur Arbeit gehst. Dann ist der Hund ersteinmal "ausgepowert".

einen Bully kann man nicht auspowern, der holt nicht unbedingt Stöckchen.... und morgens einen langen Spaziergang - im Winter bei Eis, Schnee, Kälte? So ein Wetter mögen Bullys nicht unbedingt und 9 Stunden Alleinsein sollte man keinem Hund zumuten.

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@guterwolf

Klar ist es nicht "ideal". Aber wenn man jemanden hat, der Mittags mit dem Hund Gassi geht, ist er ja nicht 9 Std. am Stück alleine. Mit der Rasse franz. Bulldogge kenn ich mich nicht so aus. Vielleicht sollte er/sie sich mal beim Tierarzt oder Tierheim beraten lassen. Ich kann nur von meiner Erfahrung sprechen, daß ich einen tollen, ausgeglichenen Familienhund habe! Man muß sich halt in der Zeit wo man Zuhause ist, sich um den Hund kümmern und nicht einfach die Beine hochlegen.

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@ina76

nee, 9 Stunden nicht -. selbst wenn 1 Stunde gegangen wird bleiben 8 Stunden Alleinsein über. Ich habe seit 38 Jahren Hunde - aber das hätte ich keinem einzelnen von ihnen an tun wollen.

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kurz mal raus - das sollte mindestens eine Stunde sein. Hier geht es nicht nur um ein kurzes Geschäftchen erledigen, sondern auch um geistige Beschäftigung. Auch wenn die Frz Bulldogge nicht gerade ein Arbeitstier ist, ist es doch ein Hund mit seinen Bedürfnissen nach artgerechter Beschäftigung und Sozialkontakten. Bitte denke nochmal über ein Stofftier nach. Die gibt es auch in vielen Arten und Rassen.

Ich habe auch eine französische Bulldogge und das sind sehr anhängliche, personenbezogene Hunde, die nicht gerne alleine sind, wie auch andere Rassen. Ich habe schon ein schlechtes Gewissen, wenn ich meine mal 3 - 4 Std alleine lassen muss, obwohl sie glaube ich dann nur schläft. Es ist jedenfalls nie etwas zerstört. Aber im Falle einer vollen Berufstätigkeit finde ich es nicht so gut für das Tier. Und mittags nur mal kurz raus ist auch keine Lösung, die Tiere wollen einfach die Gesellschaft , und das nicht nur zum PIPI machen. Ich würde es persönlich nicht machen...

Das geht nur wenn Du den Hund an deinen Arbeitsplatz integrieren kannst. Ansonsten geht Hundehaltung und Vollzeitstelle nicht zusammen. Wir haben auch schweren Herzens warten müssen bis wir Arbeit und Hunde kombinieren konnten.

habe mir mal die Zeit genommen: seit 2011 hat die Fragerin 9 die Frage für Katzenhaltung gestellt und 7 x für Hundehaltung und 2 x für Chinchilla. 2011 hatte sie wohl mal eine Katze, die extrem haarte...keine Ahnung wo die verblieben ist, nach Katze ohne Krallen wurde auch angefragt.

Alle raten von Hundehaltung ab - aber die Dame scheint es nicht zu verstehen!!!!!!!

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Damit tust du dir und dem Hund kein Gefallen.

Würdest du ihn auf die Arbeit mitnehmen können, würde ich sagen hm.. ok.

So auf keinen Fall. Der Hund braucht Zuneigung, die du ihm mit 9 Stunden am Tag Abwesenheit nicht gewähren kannst.

Mal 1-2 Stunden kann der Hund alleine bleiben in Ausnahmefällen auch mal länger aber eine kontinuierliche Abwesenheit ist für kein Haustier schön!

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