Wie würdet ihr so ein politisches System finden?

Hallo

also ein genereller Staat wo es aber nur wenig Staat gibt und man nur sehr wenige Steuern zahlt. Die Bürger die dort leben sind keine Weicheier sondern ziemlich abgebrüht. Also zB Weißheitszahn ziehen ohne Spritze ist für sie keine große Sache oder Schlägereien gehören auch zum guten Ton.

Es gibt lediglich private Sozialversicherungen für alles aber keine staatlichen, man kann beitreten wenn man will, muss aber nicht. Wenn man dabei ist dann helfen die inem einen neuen Job zu finden falls nötig oder finden eine Lösung dass man sich geld ausborgen kann solange man keinen Job hat.

Gesetze gibt es relativ wenige, also wenn sich zB ein paar Leute verprügeln wird keiner bestraft dafür. Generell eine eher liberale Gesetzgebung, zB ist Drogen nehmen erlaubt oder Homsexualität ebenfalls und Waffen darf auch jeder haben soviele wie er will. Bei der Homosexualität gibt es allerdings wirkliche Toleranz, im Gegensatz zu unserer Gesellschaft wo man bei jeder Gelegenheit betont das das iO ist, ist es dort tatsächlich jedem egal und keiner schaut homosexuelle schief an.

Lediglich zB Morde und so werden hart bestraft oder Terrorismus, als Hinrichtungsmethode gitb es in erster Linie erschießungen, aber der Verurteilte kann selbst wählen was er will.

Von den 20% Flat Tax die was es gibt werden 10% fürs Militär und die anderen 10 Przent für die Polizei ausgegeben die auch Pferde hat.

Da man sehr wenige Steuern zahlt muss man auch nicht so besonders viel Arbeiten um zu überleben. Es wird eher so die Einstellung vertreten dass man genug Geld erarbeiten muss für sich und für seine Kinder. In der Freizeit ist fast jeder bei mehreren Vereinen dabei wo man zB mit Pistolen oder Gewehren schießt oder Kampfsportarten lernt. Es gitb auch regelmäßig Wettbewerbe wo mit den Fäusten oder mit Schwertern gekämpft wird bis jemand am Boden liegt.

Je mehr Kraft und Mut jemand hat desto höher ist seine Stellung in der Gesellschaft. Als Richter bzw. als Vorinstanzliche Richter fungieren Männer mit viel Lebenserfahrung und natürlicher Autorität. Man kann aber auch andere Richter entscheiden lassen.

Demokratie gibt es keine sondern eine Art Aristokratie die sich aus einigen libertären Experten zusammen setzt die die wichtigen Entscheidungen treffen.

Politik, Freiheit, Gesellschaft, konservativ, traditionell, Philosophie und Gesellschaft
Sollte man religiös motivierte Beschneidungen verbieten?

Hallo

es gibt da die ein oder andere Religion wo Babys oder kleine Kinder Genitalverstümmelt werden.

Ich beziehe mich hier in dieser Frage auf die Genitalverstümmelung von Jungen. (dass jene von Mädchen noch viel schlimmer und wirklich extrem barbarisch ist da wird mir hoffentlich jeder zustimmen, nicht zuletzt denke man daran fass manch eine daran auch verblutet)

Zum Glück ist die Beschneidung von Mädchen in den europäischen Ländern überall verboten und geächtet (ändert leider auch nichts an der Situation in Afrika)

Ja jedenfalls ist die Beschneidung von Jungen ja hier nicht verboten, zwar gibt es manchmal Verurteilungen wegen Kurpfuscherei aber dafür gibts leider keine Haft sondern meist eher nur eine Geldstrafe.

Da wird immer von freier Religionsausübung gesprochen - ich meine ich habe ja nichts dagegen wenn jemand seine Religion frei ausübt indem er zB regelmäßig fastet oder betet etc. aber unter diesem Deckmantel dürfen keine Genitalverstümmelungen statt finden wie ich finde.

Viele Jungen gibt es die durch Beschneidungen ziemlich traumatisiert sind, das Sexualleben ist glaube ich dann auch nicht das gleiche wie in Zustand Natura.

Eine so tiefgreifende Entscheidung sollte jeder mit 18 selbst treffen und nicht die Eltern eines Babys/Kleinkindes über dessen Kopf hinweg.

In diesen Religionen wo es Beschneidungen gibt ist ja ein Argument dafür dass durch die Beschneidung Jungen den Penis eher mit Schmerz statt mit Lust verbinden und Beschneidungen daher sinnvoll sind weil sie dann eher nicht masturbieren.

In einer anderen Religion werden Jungen bereits kurz nach der Geburt - meist ohne Betäubung - beschnitten. Hier wird oft rechtfertigend gesagt dass diese sich dann später eh nicht erinnern können daran, oder dass Babys keinen Schmerz wahrnehmen (wobei es mich wundern würde wenn jemand der angeblich keinen Schmerz wahr nimmt da wie am Spieß schreit)

Also ohne jetzt gegen Religionen wo das üblich ist hetzen zu wollen, in meinen Augen sollte man religiös motivierte Beschneidungen bei Minderjährigen generell verbieten, Ausnahmen wären etwa eine Vorhautverengung die eine Operation notwendig macht, und da sollte auch nur soviel weggeschnitten werden wie notwendig ist)

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Sollte Russland die Wehrpflicht abschaffen?

Hallo

ich denke Russland dürfte eines derer Länder sein wo die Staatssklaverei für die betroffenen am schlimmsten ist.

Misshandlungen sind an der Tagesordnung, körperliche Gewalt die oft soweit geht dass viele bleibende Schäden erleiden oder gar sterben ist keine Seltenheit (man sagt ja "sobald du deinen Dienst beim russischen Militär antrittst bist du deine Menschenrechte los"). Dazu kommt dass es sehr viele Selbstmorde gibt weil viele der jungen Männer diesen schlimme Situation nicht ein ganzes Jahr lang aushalten.

Bei einem Berufsheer welches dazu gezwungen ist ein attraktiver Arbeitgeber zu sein wären diese Probleme nicht oder zumindest nicht so extrem vorhanden. Also ich rede hier nicht von einer harten militärischen Ausbildung - eine solche halte ich für sehr sinnvoll - sondern schlicht und einfach eben von den Misshandlungen und Schikanen bzw. dass die Betroffenen auch in Friedenszeiten wie Menschen zweiter Klasse oder eher wie Abfall behandelt werden (gut dies ist eh in den meisten Wehrpflichtarmeen nicht anders, aber in Russland ist es besonders schlimm).

Dass eine Berufsarmee ein Vermögen kostet ist mir klar, aber ich finde ein Staat sollte da schon ordentlich rein investieren, im Gegensatz zu anderen Staatsausgaben finde ich dies ziemlich sinnvoll. Soldat sollte ein harter und zeitintensiver aber gut bezahlter Job sein, aber keine Sklavenarbeit.

Was denkt ihr?

lg Lisa

Asien, Gewalt, Armee, Ausbeutung, Menschenrechte, Militär, misshandlung, Russland, Sklaverei, Wehrdienst, Wehrpflicht, zwangsarbeit, Philosophie und Gesellschaft
Wäre die Welt ohne Religionen eine bessere, oder wäre sie nur anders?

Hallo

also ich finde ja manche Religionen schlimmer als andere, das Christentum ist seit der Aufklärung die harmloseste wie ich finde (Hinduismus und Buddhismus kenne ich kaum). Also das Christum finde ich stirbt eh aus, ich kenne ein paar gläubige Christen aber die tun ja keinem weh, wenn die bis zur Ehe warten wollen und wenn die ein paar mal im Jahr fasten wollen dann finde ich das zwar nicht sinnvoll aber in Ordnung. (gut das Christen meist Abtreibungsgegner sind finde ich echt toll, aber das war es dann auch schon mit dem was ich am Christentum toll finde)

Andere Religionen gibt es ja mit denen noch immer Menschen unterdrückt werden, sowohl innerhalb einer Familie als auch innerhalb eines Staates. Weiters sind ja Genitalverstümmelungen auch etwas das Religionen zuzuordnen ist (die weibliche Genitalverstümmelung wird wenigstens bei uns als schlimmes Verbrechen angesehen, die männliche hingegen wird kaum bis gar nicht geächtet, leider)

Ganz allgemein bin ich aber der Ansicht dass viele Menschen an sich keine schlechten Menschen wären aber durch Religionen zu schlimmem bereit sind.

Weiters glaube ich auch das bei hohem Wohlstand die Religionen immer mehr an Nährboden verlieren. Und dieser Entwicklung stehe ich positiv gegenüber. Also eine Religion an sich zu verbieten finde ich geht nicht klar.

Beschneidungen bei minderjährigen sollte ohne Wenn und Aber verboten werden, Kopftücher bei erwachsenen Frauen sollte man auch nicht verbieten, Kopftücher bei kleinen Mädchen kann ich nicht beurteilen (wenn die innerhalb der Familie unterdrückt werden bringt das Verbot halt auch nix)

Was denkt ihr wie wäre eine Welt ohne Religion? Oder ist das überhaupt nicht möglich?

Und was ich auch noch sagen muss, mir ist klar dass vielen religiösen Leuten das nicht schmecken wird. Es sei dazu gesagt dass es nicht gegen religiöse Menschen an sich gerichtet ist. Ihr könnte mich natürlich gerne widerlegen wenn ihr wollt.

Was ja leider immer unter den tisch fällt ist dass man nur weil man selbst gegen etwas ist, nicht unbedingt den Wunsch haben muss es zu verbieten (Verbote sollten nur dann her wenn es unerlässlich ist es zu verbieten)

Religion, Islam, Christentum, Philosophie, Religionskritik
Fändet ihr diesen Krieg moralisch in Ordnung?

Hallo,

mal schauen ob diese Frage lange lebt oder nicht.

Also das ist eine rein fiktive Frage eher philosophischer Natur

Nehmen wir an es gibt da zwei Staaten, der eine (Staat A) ist ziemlich zivilisiert und wohlhabend und modern und militärisch stark aufgestellt, weiters auch ziemlich liberal also es sind Drogen erlaubt und jedermann darf Waffen besitzen und es gibt wirtschaftliche Freiheit sowie das Recht auf ein Privatleben etc.

Der andere (Staat B) ist auf einem niedrigen Wohlstandsniveau und eher archaisch (ich weiß nicht genau was dieser Begriff bedeutet) und von Religion geprägt und es finden grausame religiöse Rituale statt. Die dort lebenden Menschen sehen sich nicht als Menschen die halt da zufällig leben sondern als angehörige ihres jeweiligen Stammes. Es wird zB Homosexualität mit dem Tode bestraft und wen man sich von ihren Göttern abwendet dann ebenfalls, Sklaverei gibt es ebenfalls.

Findet ihr dass Staat A das moralische Recht hat eine Invasion zu starten und mit Gewalt und Besetzung sein Staatsmodell Staat B aufzunötigen? Also dass es dort keine grausamen religiösen Rituale mehr gibt und Homosexuelle nicht mehr umgebracht werden etc. Wenn die Invasion mit freiwilligen Soldaten statt findet und erstmals zu sehr viel Blutvergießen führt aber langfristig sich etwas ändern zum positiven.

Auf der einen Seite kann man hierbei davon sprechen dass ja jedes Volk kollektiv für sich entscheiden dürfen sollte, auf der anderen Seite kommt in diesem Land ja dann die Rechte des Individums komplett drunter. Kollektive Rechte ist in meinen Augen ein sehr schwammiger Begriff da nach meiner Meinung nur Individuen überhaupt Rechte haben können. Aber ich will meine Meinung gar nicht kund tun sondern mich würde eure Interessieren.

Was würdet ihr sagen?

Krieg, Gewalt, individualismus, Philosophie, invasion
Wie findet ihr Demokratie?

Hallo

Also was sagt ihr so zur Demokratie?

Die allgemeine Meinung dazu ist ja "Demokratie ist toll da kann jeder ein bisschen mitbestimmen, zwar ist sie nicht perfekt und ein bisschen mehr direkte Demokratie wäre toll doch es ist ein fortschrittliches System und das gerechteste."

Zu einem gewissen Grad muss ich anerkennen dass die Demokratie die einzige mir bekannte Regierungsform ist in der Grundrechte halbwegs stabil sind.

Das ändert nichts daran dass es ein miserables System ist.

Man stelle sich mal vor jemand eröffnet eine Firma, und es gibt keinen Chef sondern alle heiligen Zeiten wieder gibt es ein paar Leute die den Menschen bestimmtes Versprechen um dann als Firmenleiter gewählt zu werden. Ich meine jetzt nicht sowas wie zB in der Schulklasse der Klassensprecher - der eh eine reine Witzfigur ist - sondern dass diese dann entscheiden, also keine Unternehmer sind sondern für diese Zeit die Firma verwalten.

Ich denke es liegt auf der Hand dass so eine Firma den Bach runter geht.

Ähnliches sieht man auch bei uns bei den Staatsschulden insbesondere, und daran dass ständig wieder neue noch kurzsichtigere Gesetze kommen und jede Menge Rechtsunsicherheit herrscht.

Einerseits mischt sich der Staat in Bereiche ein die ihn nichts angehen, auf der anderen Seite funktioniert er komplett ineffizient, also das erste Problem wurde aus der Monarchie übernommen, und das zweite aus dem Sozialismus.

Weiters haben sich der Feminismus und der Egalitarismus und die politische Korrektheit und all jenes was unsere Kultur zerstört hat auch erst in der Demokratie so richtig ausgebreitet.

Ein bisschen ist der Staat so wie eine Pflanze die immer stärker wuchert, immer höhere Staatsquote eintreibt/ausgibt und sich immer stärker überall einmischt, also wenn man die jetzige Situation mit der vor 150 Jahren vergleicht halt.

Was denkt ihr so?

Geschichte, Politik, Demokratie., Monarchie, Staat, Staatsform
Wie findet ihr diese Art des Emotional aufdringlich seins?

Hallo

mich würde das mal interessieren wie ihr das seht.

Ich weiß jetzt kein wirklich gutes Beispiel aber ich denke man erkent was gemeint ist.

Also ich rede von diesen Leuten die es nie schaffen mal was beim Namen zu nennen.

Also nehmen wir an ich und eine Freundin von mir würden uns irgendeine Konsole kaufen, und kommen aber nie dazu zu zocken, sie spricht das Thema nie an sondern schreibt mir irgendwann dass sie diese jetzt vermutlich verkauft oder wegwirft weil nie jemand mit ihr da zockt, und will damit im subkontext mir vorwerfen dass ich nie mit ihr da zocke.

Etwas anderes wäre es zB wenn einen jeman zB nit um Hilfe gebeten hat - worum auch immer es geht - und irgendwann so indirekt darauf aufmerksam macht jetzt voll enttäuscht zu sein dass man von sich aus nicht geholfen hat, am besten noch wenn man zB gerade selbst im Stress ist und diese Person weiß dass man allerhand um die Ohren hat oder - der Klassiker - einem das im besoffenen Zustand schreibt, also während diese Person besoffen ist.

Ich denke mir bei so Leuten immer die sollten doch einfach rechtzeitig mal was sagen statt stänig zu hoffen dass man ihnen nachrennt und einen dann emotional dramatisch anzustänkern dass man ihnen nicht nachrannte.

Wie gesagt, die Beispiele sind jetzt nicht die besten, aber ich hoffe man weiß worauf ich ca. hinaus will.

Wie findet ihr sowas? Also ich muss sagen da finde ich es wirklich besser wenn jemand klipp und klar sagt was er will statt dann so um den Brei herum zu reden.

Es ist ja fast so eine Art Nice Guy Eigenschaft, jemand traut sich nicht den Mund aufzumachen worum es auch geht und wird dann auf richtig widerliche Weise giftig/unangenehm. Meine ich jetzt nicht unbedingt im sexuellen Sinne. (wäre natürlich auch ein typisches Beispiel dass jemand in einen verlibet ist und sich nichts sagen traut und dann irgendwann damit ankommt ach so enttäuscht zu sein)

lg

Lisa

Freundschaft, Psychologie, Emotional, Liebe und Beziehung, aufdringlich