Vorstellungsgespräch, unsicher. Hingehen oder absagen?

Hallo 🙋🏼‍♀️ Ich brauche Euren Rat.

Am Montag 03.10.22 (Feiertag) habe ich ein Vorstellungsgespräch & bin mir sehr unsicher, ob ich hingehen oder absagen soll.

Es handelt sich um ein Restaurant, welches eine Bürokraft sucht.

Leider wurde die Stellenanzeige, die schon etwas länger online geschaltet ist, nun auf Vollzeit (40 Std.) geändert, wobei ich aktuell auf der Suche nach einer Teilzeitbeschäftigung (max. 30 Std.) bin, da ich meinen Abschluss im Winter 2022 nachholen möchte & mich dementsprechend viel auf‘s lernen konzentrieren möchte.

In der Stellenanzeige steht auch, dass man flexibel Arbeitszeiten hat & der/die Ansprechpartner*in für die Mitarbeiter etc. ist (zum Verständnis; das Restaurant hat zwischen 08:00 Uhr - 01:00 Uhr geöffnet.)

Ich befürchte, dass ich somit in diesem Zeitraum flexibel eingesetzt werde.

Auch scheint es üblich zu sein, dass die Kollegen aus dem Büro auch an Feiertagen (wie Montag 03.10.22) arbeiten, evtl. auch samstags und sonntags… das passt in meine aktuelle Situation leider gar nicht rein, da mir das lernen & vorbereiten wie gesagt sehr, sehr wichtig ist.

Ich möchte unbedingt diese Abschlussprüfung schaffen.

Leider habe ich am Anfang vieles übersehen und mich „blind“ beworben.

Was meint ihr?

Hingehen 🚶🏼‍♀️oder absagen? ❌

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Abitur in der Tasche - berufliche Orientierungslosigkeit?

Hallo liebe gutefrage.net - Community, vielleicht könnt ihr mir einige Tipps zur Berufswahl geben. [Mein Umfeld konnte mir leider nicht weiterhelfen.]

Zu mir: ich habe mein Abitur (2022) erfolgreich mit der Endnote 1,5 bestanden. Mein stärkstes Fach ist Mathematik. Auch in den restlichen Fächern habe ich, mit einer einzigen Ausnahme im Fach Chemie, Noten im 1er-/2er-Bereich.

Das grundlegende Problem ist, dass ich kein außergewöhnliches Talent in einem Gebiet besitze und besonders in meinem Ausdruck häufige Male schwächle, was es mir schwer macht, einen passenden Beruf zu finden, gar überhaupt einen. Es gibt auch keinen, zumindest keinen mir bekannten Bereich, der Interesse in mir weckt, wenn dann hält der "interessierte Zustand" nur für wenige Tage an. So plötzlich wie das Interesse gekommen ist, so plötzlich schwindet es auch.

Fazit: bis jetzt konnte kein Beruf mich (ansatzweise) begeistern, es hat immer etwas gefehlt. Nun weiß ich nicht, wie ich meine nächsten Jahre planen soll, ganz ohne irgend' Plan. [Ich will meine Zeit natürlich sinnvoll nutzen und nicht endlos im Hamsterrad verweilen.]

Danke im Voraus :) Ich hoffe ihr versteht meinen Standpunkt, vielleicht wart/seid ihr in einer ähnlichen Lage.

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Darf das Jobcenter „vorsichtshalber“ Zahlungen einstellen?

Servus!

ich bin seit Mitte August aus der Elternzeit raus. Während der Elternzeit war ich beim Jobcenter, da ich kurz nach der Geburt damals meinen Job verloren habe.

ich habe mich selbstständig auf eine TZ stelle beworben und wurde dann auch direkt eingestellt.

Das habe ich dem Jobcenter sofort mitgeteilt und auch direkt geschrieben, dass die Bearbeitung des Arbeitsvertrages etwas dauert und sobald ich diesen habe den natürlich einreichen werde. (Angefangen habe ich am 01.09. und einen Monat ohne unterschrieben AV kann man arbeiten)

Heute habe ich ein Schreiben vom JC erhalten, dass meine Leistungen „vorläufig“ komplett eingestellt sind, da ich ja meinen Lebensunterhalt selbstständig bestreiten KÖNNTE.

Solche Schreiben lösen bei mir leider eine Panikattacke aus. Ich habe mir nichts vorzuwerfen, da ich ja stets alles gemeldet und mitgeteilt habe.

Einen Widerspruch habe ich direkt geschrieben, da ich ja selber noch nichts handfestes habe (ich laufe wirklich meinen Vorgesetzten hinterher). Und selbst wenn der Vertrag da ist kann es ja immernoch sein, dass etwas geändert werden muss (wenn man sich nicht einig ist etc.)

Da kein Vertrag unterschrieben wurde bin ich langsam kurz davor einfach nicht mehr zur Arbeit zu gehen, da ich Mitte des Folgemonats erst mein Gehalt bekommen würde.

Also wenn ich keine Leistungen erhalte kann ich weder meine Kinder ernähren, Miete, Strom, Kredite bezahlen….

Da Widerspruchsbearbeitungen auch etwas Zeit in Anspruch nehmen bin ich jetzt innerlich sehr unruhig, da in ein paar Tagen der Zahlungslauf des JC stattfindet.

Wenn ich wirklich keinen Cent mehr bekomme und ich nichts bezahlen kann haftet dann das Jobcenter?

Ich finde nichtmal 2 Wochen vorher Bescheid zu sagen ist schon viel zu knapp. Ich hatte jetzt auch keine Möglichkeit irgendwie etwas zur Seite zu legen um wenigstens etwas überbrücken zu können.

Zusätzlich habe ich einen 2. Brief erhalten, dass ich bis Anfang Oktober alles einreichen soll (Vertrag, Abrechnung und Gehaltseingang) andernfalls KÖNNEN mir Leistungen gestrichen werden.

Also die Frist läuft ja noch aber trotzdem wurde mir alles gestrichen.

kennt sich jemand aus? Kann ich noch was tun?

Die vom „Kundenservice“ waren leider auch keine Hilfe….

ich bedanke mich schonmal

Arbeit, ALG II, Arbeitslosengeld 2, Hartz IV, Jobcenter, Teilzeit
Welche Ausbildung macht Sinn in dieser Situation?

Hey,

ich brauche einen job den ich als fest angestellte, für Mindestlohn würde reichen, in teilzeit und von zuhause machen kann. Idealerweise freie Zeiteinteilung. Wenn freie Zeiteinteilung wäre vielleicht sogar vollzeit möglich.

Aus privaten Gründen, die ich nicht weiter erläutern möchte, ist es anders nicht möglich. Hat nichts damit zu tun das ich faul bin, also sparrt euch solche Kommentare.

Wenn dafür eine Ausbildung nötig ist müsste ich diese auch als Fernstudium, teilzeit und von zuhause machen können und bräuchte dafür entweder einen Bildungsgutschein oder Bildungskredit da ich es sonst nicht finanzieren kann. Bei einer dualen Ausbildung müsste ich das Haus verlassen und das ist nicht möglich.

Ich dachte daran als Grafik Designerin mich weiterzubilden da ich zumindest ein abgeschlossenes Studium in dem Bereich habe und dann in diesem job zu arbeiten unter eben genannten Bedingungen. Aber leider sieht es so aus das es sehr schwer bis unmöglich ist ohne Berufserfahrung in diesen job einzusteigen und dann müsste man sich auf unbezahlten Überstunden und Wochenende und Nacht Arbeit einstellen. Nichts mit teilzeit. Das kann ich eben leider auch nicht da ich so viel Zeit nicht habe. Ich habe jemanden zu betreuen und das ist bereits ein fulltime job.

Deswegen war meine zweite Idee Call Center Agentin. Geregelte Arbeitszeit, teilzeit und homeoffice absolut möglich. Leider muss ich dafür meine Telefonie Phobie überwinden und lernen mit stress umzugehen und ruhig zu bleiben. Das wäre allerdings auch für mich privat durchaus nützlich und vielleicht würde ich es genau durch diesen job lernen.

Habt ihr sonst irgendwelche Vorschläge was ich machen könnte?

Selbständig machen wäre auch eine Idee. Da gibt es ja viele Sachen die ich auch ohne Ausbildung von zuhause machen könnte und als selbständige auch meine Zeit frei einteilen könnte. Z. B online pole dance Kurse (pole Trainer schein ist vorhanden), Grafik design (wie gesagt, hab ich mal studiert aber keine Berufserfahrung), Schneiderin (war mal eine idee... Erotik Kostüme von zuhause entwerfen und nähen und per eigenem Onlineshop verkaufen - hab ja selbst früher meine Kostüme von solchen Designerin gekauft), YouTuber und influencer hab ich schon probiert, kein plan was ich machen könnte... Bei Selbständigkeit muss man immer schauen das man genug Aufträge bekommt um davon leben zu können.

Irgendwelche Ideen?

Selbständigkeit, Homeoffice, Jobsuche, Teilzeit
Was tun, wenn man alleine in der Abteilung einer Firma ist und ein Chef sagt, man müsse Überstunden machen und solle auch bei Krankheit von zu Hause arbeiten?

Unsere Firma wurde verkauft. Ich bin mit meinem ursprünglichen Arbeitsvertrag in die kleinere Tochterfirma hinüber gegangen und habe mich für eine Abteilung beworben, die aus 2 Personen bestehen sollte:

Einem Manager (mein Chef) und ich als Sachbearbeiterin.

Wir wären vorerst die einzigen beiden Mitarbeiter der Abteilung, nur leider findet sich für die Stelle meines Chefs niemand.

Es handelt sich um eine Abteilung, die eine übergeordnete Rolle spielt und die Firma bei externen Kontrollen repräsentiert.

Im Vorstellungsgespräch hiess es, das sei eine Sachbearbeiterstelle mit jenen Aufgaben.

Ich sollte ausgiebig eingearbeitet werden, was nicht passiert, da die Mentoren der Mutterfirma nie Zeit haben.

Deren Chef, der in der Anlernphase mein Fachvorgesetzter ist, später aber nichts mehr mit uns zu tun hat, hat nun gesagt ich müsse die fachlich anspruchsvollen und verantwortungsvollen Aufgaben des fehlenden Managers übernehmen, da sonst diese Arbeit liegen bleibt.

Ich habe eine 35 h Woche und bin seit Beginn ständig länger in der Firma.

Es wird festgelegt, dass ich, obwohl ich um 8h angefangen habe, spontan um 17/18 Uhr noch an langen Meetings teilnehmen muss.

Falls ich mal krank werde, so dieser Chef, wäre es gut, wenn ich von zu Hause weiter arbeite, da sonst niemand die Arbeit machen kann und ich ja dann nach der Genesung doppelt so viel zu tun hätte, wenn ich wieder komme.

Es wird auch laufend etwas nach 17h geplant, obwohl im Vorstellungsgespräch davon die Rede war, dass das nur in Notfällen länger Bleiben (Kundenbesuch, Revision...) notwendig wäre.

Fakt ist, dass ich das sehr regelmäßig machen muss und sich das langsam etabliert.

Ich habe 100€ mehr im Gegensatz zu vorher brutto. Überstunden werden nicht bezahlt, sondern müssen abgefeiert werden.

Wenn ich mal frei haben oder pünktlich gehen muss, lamentiert die Kollegin, die mich anlernt (auch aus dem Mutterkonzern).

Meine echte Vorgesetzte (oberhalb meinem fehlenden Chef) ist selber mit dem Verkauf der Firma ins kalte Wasser geworfen worden und wird den ganzen Tag bis in die Freizeit hinein gefordert.

Ich finde die Aussage mit dem krank arbeiten, weil halt keine Vertretung da ist, echt krass und bin auch nicht dazu bereit, das zusätzlich zu den Überstunden durchzuziehen.

Nicht mit einem 35h Vertrag. Einfach weil es so nicht vereinbart war.

Vereinbart war, dass, da ich ein Kind, 12, habe, 35 Stunden ausreichend seien und nur in dringenden Fällen länger gearbeitet werden muss.

Eine Anweisung in der Firma lautet, Überstunden müssen vom Vorgesetzten angewiesen werden. Dieser Chef ist aber nicht mein Vorgesetzter, er darf lediglich fachlich anleiten. Sie sind auch nicht in unserer Firma, sondern im Mutterkonzern, von dem wir bald ganz getrennt werden.

Ich kann nicht fehlendes Personal dauerhaft kompensieren und habe Sorge, dass man dem zukünftigen Chef sagt, die arbeitet eh immer, wie wir es wollen.

Was würdet Ihr tun? Betriebsrat gibt es noch nicht.

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