Findet ihr es auch super, wenn auf Arbeit nichts zu tun ist?
Ich finde das hervorragend und bilde mich dann weiter.
2 Antworten
Wenn ich auf Bereitschaft im Bergungsdienst bin, ist es auch vollkommen Objektiv gesehen, es besser desto weniger ich zu tun habe.
Nee, das ist totlangweilig. Wenn ich nichts zu tun habe fahre ich nach Hause.
Ich hab' nix zu lernen. Wenn es Neues gibt für meine Arbeit lese ich mir das durch und wende es an. Kommt nicht so oft vor, höchstens beim Jahreswechsel oder nach Tarifverhandlungen. Aber da bin ich meist eh' auf dem Laufenden.
Selbst wenn man absoluter Profi in seinem Fachgebiet ist, kann man doch immer noch etwas dazulernen und natürlich auch anwenden; das ist auch wichtig.
Da gibt es aber tatsächlich nichts. was ich in der Praxis auch anwenden könnte... wie gesagt, über Änderungen werde ich laufend informiert, das sehe ich mir an und gut ist. Zu Hause ein Buch zu lesen ist wesentlich interessanter.
Okay. Es ist vielleicht auch von Beruf zu Beruf unterschiedlich. Bei mir wäre es nicht möglich, alles zu lernen, selbst wenn ich 200 Jahre alt werden würde. Aber das Anwenden in der Praxis ist definitiv das Wichtigste, sonst nützt es einem ja auch nichts.
Lernen ist langweilig?