Alles fühlt sich komisch an, so seltsam?

Hey,

Seit längerer Zeit ich würde sagen seit ein paar Wochen hab ich das Gefühl alles fühlt sich komisch an. Jeder Tag ist gleich aber doch irgendwie anders es ist alles komisch und ich fühle mich so sinnlos und nutzlos. Ich mache dieses Jahr meinen Abschluss und habe letzte Woche bereits zwei Prüfungen geschrieben. Klar viele würden jetzt mein das es sich deshalb komisch anfühlt weil meine Schulzeit zu Ende geht da kann ich auch zustimmen denn das ist auf jeden Fall ein Teil weshalb es sich bestimmt so anfühlt aber zum anderen muss ich auch eine Person vergessen, einen Jungen mit dem ich mein erstes Mal hatte für Den ich Gefühle entwickelt habe und weiß erfüllt nicht das selbe. Ich habe also Liebeskummer, sehe wie er problemlos ohne mich leben kann mache mein Abschluss und habe Angst vor meiner Zukunft, fühle mich unvollkommen, alles fühlt sich komisch an als wäre ich auf der Welt aber ich würde nicht leben.

viele würden jetzt sagen dass ich übertreibe, aber ja so bin ich halt. Ich sitze gerne die rosarote Brille auf und ich denke viel, ich fühle viel und das zeige ich auch. Ich weiß ehrlich gesagt nicht was für Antworten ich auf diesen Text erwarte beziehungsweise erwarte ich gar nichts konkretes ich wollte nur meine Gedanken teilen weil es mir aktuell wirklich komisch und nicht wirklich gut geht

ich hoffe das vergeht schnell, denn eigentlich bin ich ein total munterer und positiver Mensch und mir gefällt meine Art und Weise gerade überhaupt nicht. Ich weiß natürlich dass das normal ist sich manchmal so zu fühlen aber ich fühle mich einfach so komisch und ich hab das Gefühl keiner versteht mich.

Liebe, Leben, Freundschaft, sinnlos, Liebeskummer, Gefühle, Menschen, Gedanken, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Lebensfreude, lebenslage, Liebe und Beziehung, lieben, Philosophie, Psychologe, Sinn des Lebens, Verständnis
Komische Beziehung zwischen mir und meiner Familie?

Hey,

kurz zu mir:

Ich bin m/19 und habe letztes Jahr mein Abi gemacht, bis vor kurzem dual Bauingenieurwesen studiert und werde ab Oktober Game Development an einer privaten Hochschule studieren. Ich bin eine sehr ausgelassene Person. Ich zocke - treibe Sport, ich lese Bücher - schmeiße Partys, ich pflege Bonsai - springe Fallschirm.

kurz zu meiner Familie:

-Vater, 50, selbstständiger KFZler mit Werkstatt direkt am Haus (hat keine Freunde, eher gute Bekannte (ist aber nicht sozial behindert) und laut Oma noch nie über Gefühle geredet und hat als einziges richtiges Hobby die Jagd)

-Mutter, 45, Hausfrau, hilft Vater im Büro (hat gute Freundinnen, steht Corona stark aber nicht extrem entgegen (auch Bill Gates,... schlechter Einfluss durch Freundin), hat seit letztem Jahr bestimmt 10 Kilo zugenommen und läuft seitdem auch sehr schlecht)

-Bruder, 23, macht im Moment seinen KFZ-Meister (ist objektiv gesehen nicht die hellste Leuchte, wird überraschender Weise in ein paar Jahren doch Papas Werkstatt übernehmen, seine Freundin und er sind dieses Jahr auf unserem Dachboden (vtl 150m²) zusammengezogen, er hatte davor schon ein 80m² Zimmer auf diesem)

-Schwester, 22, studiert im Moment Pädagogik (hatte eigentlich immer online Unterricht und war deshalb viel Zuhause bis sie Weihnachten erfahren hat dass sie ihr Dachbodenzimmer (30m²) verlassen und in mein Nachbarzimmer (10m²) wechseln muss, weil ihre Freundin = Freundin meines Bruders zusammen ziehen wollten. Nachdem sie gefragt wurde ob es für sie ok wäre "umzuziehen" hat sie diese Anfrage verneint (nach 2 Jahren wäre sie eh ausgezogen da Studium fertig) -> sie fühlte sich rausgeschmissen/hintergangen und hat Kontakt zu Eltern und Bruder sehr stark eingeschränkt)

Meine Mutter hat sehr oft geweint wegen der Situation mit meiner Schwester (ich habe zu meiner Schwester gestanden, weil sie von meiner ganzen Familie und Verwandtschaft dauerhaft angepöbelt wurde, warum sie so sauer sei und nicht einfach in den 10m² Raum ziehen möchte. Long story short - jeden Abend Mutter umarmen und trösten. Mein Dad ging das ganze am Arsch vorbei wie immer.

Ich habe extra den Jagdschein gemacht um auf ihn zuzukommen und von ihm kommt nichts - er interessiert sich nicht für mich. Das ist mir klar geworden als ich ihm von meinem Studiengangwechsel erzählt habe - "ich würde dir das gerne etwas näher erklären dass du verstehst warum ich das machen will und ich weiß auch dass es mich später glücklich machen wird" - keine Sekunde später : "Du bist volljährig das ist deine Entscheidung" - das wars.

Also ich ziehe mein Ding durch aber meiner Mutter geht's psychisch irgendwie garnet gut, sie hat jedes mal Augenringe etc. und wie gesagt meinem Dad interessiert selbst das nicht (vielleicht will er es auch gar nicht merken?). Ich denke auch viel darüber nach, dass mein Dad für mich eigentlich schon immer nur der Geldgeber und nicht mehr war.

Was haltet ihr von der Situation, Familie am Arsch, ich weiß :)

mfg, Silas

PS:keineZeichenmehrübrig

Mutter, Familie, Vater, Liebe und Beziehung, Streit, Verständnis, seltsam
Wieso sind manche Menschen so hinterhältig und besch*ssen?

Ich hab das Gefühl ich treffe nur auf Idioten. Langsam nimm ich es mit Humor. 🤣

Jetzt hab ich einen Typen kennengelernt gehabt, der echt nett und verständnisvoll war. Wir haben uns viel unterhalten. Ich fand es mega nett, dass er für mich da war usw. Hab mich dafür auch bedankt. Jedenfalls hab ich generell Vertrauensprobleme zu männlichen Personen, weil ich einfach die Hölle erlebt hab und traumatisiert bin. Ich bin bereits in ambulanter Therapie und nehme Medikamente und war 2x in der Psychiatrie. Irgendwann hatte ich dann das Gefühl, dass er mir was vorspielt und hab ihn grob darauf hingewiesen, ob er mich v e r a r s c h t. Hab mich dann später entschuldigt, als wir Das geklärt haben. Ich hab mit ihm auch über Suizidgedanken von mir gesprochen und weiss jetzt, dass es falsch war. Dass es meine Sache ist und er die falsche Person für das Thema war.

Ich hab versucht auch Interesse für ihn zu zeigen, aber es war scheinbar zu wenig. Ich hatte mit meiner Familie darüber geredet, dass ich ihn kennengelernt hab und da meine Familie teils weiss von meinen schlechten Erfahrungen.. vor allem mit männlichen Personen aus dem Internet, meinten sie, ob ich nen Beweis hab, dass er auch wirklich Der ist für Den er sich ausgibt. Eigentlich wollte ich ihnen ein normales Foto zeigen. Das hatte er dann aber gelöscht. Er hatte von mir auch normale Fotos, die ich nicht gelöscht hatte.

Hab ihn dann darauf angesprochen, wieso er das Foto gelöscht hat.. da ich dadurch verunsichert war und meinte, ob er Vertrauensprobleme hat (Paranoia, dass ich was mit seinem Foto machen würde) oder er es einfach nicht ist. Daraufhin meinte er nur : Ich schwöre Ich bin Das auf dem Bild.

Ich hab dann den Kontakt abgebrochen, weil ich es komisch fand und kindisch. Später hab ich ihn dann nochmal kontaktiert weil ich eine Antwort haben wollte wieso er mich überhaupt kontaktiert hat und er meinte, dass er kein Fake ist. Ebenso meinte er, dass er sich Mühe für den Kontakt gegeben hatte und ich ihn wie Scheisse behandelt hab, dabei war Das nur einmal und ich hab mich entschuldigt. Und ich hab mich immer ernsthaft entschuldigt, auch wegen den belastenden Dingen, die ich ihm erzählt hab.

Ich kann nicht verstehen wie man auf so verständnisvoll tun kann und dann am Ende wegen der normalen Frage was mit dem Foto ist so kindisch reagiert und mich so abwertet, dass ich ihn Scheisse behandelt hätte. Er hatte mich im Kontakt übrigens auch einmal nach Nacktbildern gefragt. Er meinte auch, dass er Mal in 2 oder 3 Monaten, wenn man sich besser kennt vorbei kommen könnte für n Wochenende oder so, woraufhin ich meinte er müsste dann auf ner Matratze schlafen.. weil ich Das nicht kann direkt neben nem Typen zu schlafen und ich mein er ist dann trotzdem noch fremd. Er hat darauf dann echt komisch reagiert und klang irgendwie aufgebracht und verständnislos.

Hab den Kontakt abgeschlossen mit einer Beleidigung, obwohl ich nie beleidigend war, aber hab einfach das Gefühl nicht verstanden worden zu sein.

Verhalten, Freundschaft, Menschen, Sex, Psychologie, Liebe und Beziehung, lügen, nacktbilder, Psychiatrie, Suizidgedanken, Trauma, Verständnis, hinterhältig
Findet ihr das auch respektlos oder übertreibe ich?

Gestern war die Hochzeit meiner Tante und meinem neu dazugewonnenen Onkel :D

Ich durfte, habe ich selber auch angeboten, Fotos von der Trauung/Hochzeit machen.

Bisher habe ich leider noch kein einziges "Dankeschön" erhalten. Meine Tante hat dann nur gefragt ob ich schöne Fotos gemacht habe und ob ich bei denen im Garten bei der Feier weiter fotografiere. Ihre beste Freundin war aber auch da mit ihrer Kamera und hat fotografiert. Habe es dann also nicht gemacht aufgrund dass ich es unnötig fand und wegen meiner sozialen-und Ergophobie.

Ihre beste Freundin meinte dann noch ob ich ihr die Fotos dann zuschicken könne da sie als Geschenk ein Fotoalbum machen will und von vorne bei der Trauung ja keine Fotos hat (nur ich war als Fotograf eingetragen wegen Corona).

Das fand ich schon irgendwie unverschämt. Vielleicht hatte ich ja schon was ganz anderes geplant...Ich habe auch Bedenken dass es dann so ausgelegt wird als wäre das IHR Geschenk.

Die Feier ging sehr lange und ich war erst so um 02:00 Uhr morgens zu Hause. Musste mich dann noch um meine Tiere kümmern um dann ins Bett gehen zu dürfen.

Da ich so KO war, habe ich bis Mittags gepennt. Habe mit mir selber dann ausgemacht dass ich morgen am Sonntag durch die Fotos schaue, aussortiere und bearbeite. Was ja auch nicht verwerflich ist🤷🏻‍♂️

Jetzt hat sie meine andere Tante (die Schwester von der die geheiratet hat) angeschrieben und mich darum gebeten ihr NOCH HEUTE die Fotos zu schicken damit sie da durch schauen kann wegen dem Album. Sie hat erst vor einer Stunde sich bei meiner Tante gemeldet...

Ich habe heute einfach keine Zeit dafür da ich noch sau viel zu erledigen hatte und auch noch habe. Dazu wollte ich auch bald in 3-4 Stunden ins Bett gehen und nicht den Abend mit Fotos bearbeiten verplempern. Das wollte ich wie gesagt morgen in aller Ruhe machen.

Denn ich schicke ihr die Fotos, jedenfalls einige, nicht unbearbeitet zu. Da kann ich nämlich jetzt schon hören was da kommt... Und wieso sagt sie erst JETZT bescheid und nicht schon heute Mittag/frühen Nachmittag?

Kann das nicht auch noch bis morgen oder ein paar wenige Tage länger warten? Ich mein...Die Hochzeit war doch erst gestern!

Wärt ihr da der selben Ansicht oder übertreibe ich? Ihr müsst wissen dass meine Familie, auch wenn diese Frau nicht dazu gehört, sehr komisch. Ich habe jetzt schon Angst dass da Beschwerden kommen weil ich angeblich etwas "falsch" gemacht habe. Und wie gesagt...Ein Danke habe ich auch noch nicht erhalten.

Kamera, Familie, Fotografie, Hochzeit, Stress, Ruhe, Psychologie, Außenseiter, Konflikt, Liebe und Beziehung, negativ, Respekt, schüchtern, Soziale Phobie, Streit, Verständnis, Zeitdruck, negative Gedanken, respektlos, Respektlosigkeit, unverständlich, Unverständnis
Hat er vll doch etwas Gefühle und will es sich nicht eingestehen?

Hallo,Ich weiß nicht weiter…

normalerweise würde ich sowas direkt auf Eis legen. Aber was ist wenn man jemanden kennenlernt der einen irgendwie nicht loslässt? Der einem irgendwie so ein vertrautes Gefühl gibt was man eher selten hat!?

Wir kennen uns seit knapp über nen Monat ein Mann und ich, er meinte letztens er könnte noch keine neue Beziehung beginnen da seine letzte noch nicht ganz verarbeitet ist.
Ich merke aber wie er mich anschaut. Wenn ich wegschaue merke ich das er mich beobachtet, ich merke das er mich immer wieder zufällig berührt und mich oft neckt.

wir sind freundschaftlich in Kontakt, wir verstehen uns super gut, wir fühlen uns beide zueinander hingezogen nur irgendwie will es nicht. Gestern war er besoffen und hat mir gebeichtet das er mich sowohl charakterlich als auch körperlich sehr sehr anziehend finden würde und das ich nicht wie all die anderen Frauen wäre, er hätte so jemanden wohl angeblich noch nicht kennengelernt. Er ist eig ein super lieber Kerl, aber was das angeht sehr kompliziert. Ich mach mir keine Hoffnungen weil er anscheinend sehr mit sich und seinen Gefühlen zu kämpfen hat oder was auch immer.
als er gesagt hat das er in Moment keine Beziehung führen kann, hat er danach die Freundschaft Plus (die er vor mir schon laufen hatte) komplett beendet aus Respekt zu mir.
Ich kenne die Person von jemanden anderes daher weiß ich das das stimmt.

Ich hab das Gefühl er findet mich wirklich toll aber kämpft dagegen an.

jetzt will er Kontakt abbrechen…

ich verstehe nicht.

ich ziehe mich zurück halte mich neutral sage ihm das alles gut ist, aber denken tue ich trotzdem oft an ihn.

was soll ich nur tun? Einfach so verbannen geht halt nicht.

Männer, Freundschaft, Gefühle, Psychologie, Liebe und Beziehung, Verständnis
Warum ist er manchmal so nett und dann ignoriert er mich wieder?

Hellooo,

es gibt da so einen Jungen mit dem ich mich eigentlich ganz gut verstehe und wir uns eine zeitlang sogar relativ oft gesehen haben (zurzeit leider eher weniger). Jedenfalls sind wir an einem Abend zusammen an so einem See entlanggelaufen hinter uns waren noch paar andere, aber wir sind vorne zu zweit gelaufen und dann wollte er irgend so ein Spiel spielen und dann meinte er so ,,Ich liebe dich“ , hat dann aber so gegrinst und weggeschaut und ich hab einfach nichts gesagt und dann sind wir einfach weitergelaufen. Und davor an dem Tag sind wir uns irgendwie näher gekommen und meinten auch dass wir unbedingt mal zusammen in den Urlaub müssen.

Aber nach dem Tag war alles komisch, er hat mich ignoriert, sogar in der schule (wir standen in einer Gruppe) und hat einfach so komisch weggeschaut. Später hatten wir dann nochmal eine Gelegenheit und haben alleine geredet, da war er dann wieder mega aufgeschlossen und nett.

Wir machen auch den gleichen Sport (Tennis) und als ich dran war mit Spielen, schauen normalerweise immer alle zu und er hat sich weggedreht und am Schluss hat er nichtmal richtig Ciao gesagt… Seitdem haben wir uns auch nicht mehr gesehen oder geschrieben.

Ich versteh ihn einfach nicht. Was denkt ihr warum er sich so komisch verhält?

Sorry für den langen Text

Schonmal Danke im Voraus! <3

Liebe, Freundschaft, Liebeskummer, ignorieren, Liebe und Beziehung, Verständnis
Was tun wenn man nicht verstanden wird?

Hallo Zusammen. Ich bin an einem Punkt angekommen wo sich gerade aus Beruflicher Sicht die Freundeskreise trennen da einige weit weg gehen. Habe daher leider gerade keinen mit dem ich mich unterhalten kann. Ich habe dann mehrere Male versucht neue Kontakte aufzubauen übers Internet und hatte mehrere Leute kennengelernt mit denen ich über nen Jahr dann schon Kontakt hatte und die Vertrauenswürdig meines Gefühls nach waren. Habe dann oft mit manchen über meine Sorgen und Probleme geredet und es kam immer aufs selbe hinaus.Meistens wurde ich nur ausgenutzt. Zuletzt hatte ich meinen noch bisher besten Kontakt mit dem ich schon seit fast 2 Jahren auch immer geredet hatte. Diese Person war eigentlich immer da und ich konnte mit ihr gut reden bis eines Tages mit mir ohne jemals etwas gesagt zu haben den Kontakt Abbruch. Nach etwas Nachfrage erfuhr ich dann das sie meine Probleme an irgend wen schon einfach so verriet und lästerte nur noch über mich. Für mich war ab dem Tag auch Kontakt Abbruch. Ich weis einfach nicht mehr weiter. Das war nun immer so bei mir bisher das ich so einfach abgewiesen wurde. Nun hab ich keinen mehr wirklich mit dem ich über Probleme reden kann und bin in diesem Gebiet durch diese ganzen Rückschläge einfach Skeptisch und Hoffnungslos geworden was das angeht. Ich kann einfach nicht mehr mich trauen jemanden etwas anzuvertrauen.

Freundschaft, Selbstbewusst, Psychologie, Liebe und Beziehung, Selbstwertgefühl, Verständnis
Kann mir jemand diese Punkte/Argumente erklären? Kann sein, dass es leicht ist, jedoch verstehe ich es trotzdem nicht?

Ein Historiker nennt Chancen die für Deutschland durch den Versailler Vertrag ermöglicht worden sind :)

Danke für jede Hilfe, Antwort und Erklärung!

  • Zweitens stand Deutschland nicht mehr der geschlossenen Front der Kriegsgegner gegenüber: Im Gegenteil ergab sich die Chance, die tiefen Gegensätze, die nach der bolschewistischen Revolution zwischen Russland und den westlichen Siegermächten herrschten, zugunsten der deutschen Politik zu nutzen; und nach der Ablehnung der Ratifizierung des Versailler Vertrages durch das amerikanische Repräsentantenhaus und dem Abschluss eines deutsch-amerikanischen Friedensvertrages 1921 spielten die USA eher die Rolle eines Mittlers denn eines Siegers. 
  • Viertens sprach der Zeitfaktor für eine allmähliche Lockerung der harten und diskriminierenden Friedensbestimmungen, etwa hinsichtlich der Bewaffnung und der Reparationen. Die mittel- und langfristigen Perspektiven der deutschen Politik sahen demnach keineswegs nur düster aus – vor allem wenn man sie mit der Sackgasse verglich, in die die wilhelminische „Weltpolitik“ 1914 geführt hatte. Eine solche Betrachtungsweise lag aber außerhalb der seinerzeit vorherrschenden nationalistischen Selbsttäuschung.
Deutsch, Schule, Geschichte, Sprache, Krieg, 1. Weltkrieg, Abitur, Erster Weltkrieg, Grammatik, Historie, Verständnis, Kaiserreich, Versailler Vertrag
Sie konnte keine Gefühle entwickeln, aber es hätte einfach perfekt gepasst. Was nun?

Hallo zusammen, ich hatte nun circa ein dreiviertel Jahr eine Art Beziehung mit einer Frau die ich bereits seit knapp 3 Jahren kenne.

Irgendwie hatte es sich im Sommer letzten Jahres so ergeben das wir mehr Zeit miteinander verbracht haben und dann schließlich auch miteinander geschlafen haben. Mit der Zeit führten wir mehr oder weniger eine Beziehung in der wir gemeinsam etwas unternahmen, Freunde/Familien trafen oder ganz einfach gemeinsame Abende verbrachten. Kommuniziert haben wir alles immer total offen.

Und so war es von Anfang an klar, dass sich bei ihr dieses typische "verliebt" sein nicht ergab. Wir einigten uns dann darauf es einfach weiter zu versuchen und zu schauen wo es hinführt. Wir gewöhnten uns immer mehr aneinander und für uns beide hat sich genau das ergeben, was wir uns in einer Beziehung wünschen. Bei mir war es dann auch so das mehr und mehr Gefühle ins Spiel kamen und ich es mir mit ihr wirklich hätte vorstellen können längerfristig etwas einzugehen.

Naja, es kam dann wie es kommen musste und sie stand eines Abends weinend vor meiner Tür und sagte das sich bei ihr ein Gefühl ergeben hat, dass bei ihr einfach das Gewisse extra fehlt um diese Beziehung weiterzuführen.

Ich bin mir nun nicht sicher ob sie aufgrund einer kleinen persönlichen Krise, die sie gerade hat, das ganze einfach nur auf unsere Situation geschoben hat. Ich weiß das ich versuchen muss loszulassen, aber diese Hoffnung, dass sie es sich eines Tages ander überlegt ist trotzdem immer wieder da...

Was meint ihr.. Gibt es ähnliche Erfahrungen? Soll ich es einfach abhaken oder irgendwie um sie kämpfen?

Freundschaft, Beziehung, Trennung, Psychologie, Liebe und Beziehung, Trennungsschmerz, Verständnis
Was würdet ihr von einem Abiturienten halten,welcher zwar kaum noch 4en oder 5en auf dem Zeugnis hat,aber zugleich auch in (fast) keinem einzigen Fach toll ist?

Angenommen kennt ihr bereits jahrelang einen schüchternen/nicht-sozialen Abiturienten (13. Klasse), welcher „zwar“ recht durchschnittlich bis teilweise sehr fleißig zu sein scheint und in einem der mathematischen Fächer Nachhilfe erhält, jedoch im Gegensatz zu jedem seiner/ihrer Mitschüler quasi in (fast) jedem einzelnen Kurs durchgehend mit 6-9 Notenpunkten bewertet wird bzw. für jeden Lehrer als „der 3er-Schüler“ gilt. ... Somit „müsst“ ihr logischerweise gelegentlich durch einen reinen Zufall eher immer wieder erfahren, wie extrem häufig diese/r nur „befriedigende Noten“ erhält... Was ihr währenddessen angenommen NIE mitbekommt ist, dass dieser Mitschüler/in von euch auch mal GUTE Noten erzielt, da dies ja kaum bis selten stattfindet. Dass er/sie trotz der Tatsache, dass dieser leistungsmässig „eigentlich ein reiner 3-er Schüler ist“, bereits 4 oder 5en hatte, ist euch angenommen ebenfalls völlig unbekannt.

Achja, und kommt bitte nicht mit dem Thema Faulheit etc. an oder gar der sehr oberflächlichen sowie rein subjektiven Aussage „Schulnoten generell sagen rein gar nichts über die Intelligenz aus... Selbst jeder Id***t, welcher das reine Auswendiglernen ansatzweise beherrscht, kann locker und mit ein kleinwenig Mühe (s)ein Abi schaffen.“ usw. usw. ... Denn erstens haben auch die „schulischen Leistungen“ MEINER persönlichen Erfahrung nach an sich eher eine ganze Menge mit Intelligenz, dem IQ sowie der Auffassungsgabe zutun. Somit kann ein Mensch generell, rein schulisch gesehen, meiner Meinung nach schon „dumm“ (nicht intelligent) sein. Und zweitens geht es in dieser Frage von mir hier nicht um Faulheit, Bequemlichkeit oder Motivationslosigkeit.

Jedenfalls würde es mich sehr interessieren, was ihr von „solchen“ Personen (siehe oben), welche kurz vor dem Beenden ihres Vollabis stehen, grundsätzlich haltet und ob IHR euch als ein Loser oder gar Versager sehen würdet, wenn ihr an ihrer/seiner Stelle wärt?

Naja, es gibt eben Schlimmeres... 33%
Keine von diesen Antworten 24%
Ach,so ein Quatsch,natürlich nicht / Nein..ich glaube, eher nicht 18%
Ja, klar. Natürlich würde ich mich als Versager/Loser fühlen .... 13%
Meine Noten sind/waren mir ziemlich egal 13%
Leben, Beruf, Englisch, Wissen, Lernen, Studium, Allgemeinwissen, Mobbing, Schule, Freundschaft, Mathematik, Bewerbung, Job, Prüfung, Angst, Mathe, Leistung, Sprache, Einsamkeit, Allgemeinbildung, Menschen, Handwerk, Kurs, Fremdsprache, Bildung, Freunde, Noten, Talent, Unterricht, Stärke, Gehirn, Psychologie, Intelligenz, keine-freunde, Abitur, Ausbildungsplatz, Begabung, Bewerbungsgespraech, Dummheit, Erwachsene, Fachabitur, Fachhochschulreife, Fächer, Fleiss, Hochschulreife, Intellekt, IQ, Klausur, Lehrer, Logisches Denken, Mobbingopfer, Notendurchschnitt, Oberstufe, schlechte noten, schüchtern, Schüchternheit, Schulabschluss, Sozialkompetenz, studieren, Theorie, unbeliebt, Vektoren, Verständnis, Zeugnis, Fähigkeiten, 13 klasse, Abiturnote, Abiturprüfung, Abiturzeugnis, Abschlusszeugnis, intelligenzquotient, Kontakte knüpfen, lehrkraft, Mitschüler, Mündliche Mitarbeit, Ausbildung und Studium
Ist es eurer Meinung nach sehr frustrierend, wenn man (während der Q3) im Mathe-LK hockt, dann in diesem bei der Zeugnisnote 07 Notenpunkte / ner 3- landet ..?

... und somit notenmäßig (mit den Mathe-Klausurnoten 4+ und 4- ) quasi zu den Schlechtesten aus dem gesamten Mathe LK-Kurs gehört. Zusätzlich zu dem Ganzen hat/hätte „man“ angenommen trotz dieser Tatsache weder teilweise Lust auf irgendein anderes Leistungsfach noch irgendeine Alternative zu Mathe noch ist man in einem der Grundkurse aktuell zumindest deutlich besser.

Der 2. Leistungskurs, in welchem man ganz davon abgesehen noch bis vor kurzem auch MAL zur Abwechslung kurz vor 13/14 Notenpunkten bzw. einer 1- stand, ist angenommen viel mehr die größte Ausnahme 😔

Medizin, Deutsch, Wissen, Lernen, Studium, Schule, Mathematik, Mathe, Leistung, Sprache, Allgemeinbildung, Menschen, rechnen, Fremdsprache, Noten, Trauer, Gehirn, Intelligenz, Abi, Abitur, Abitur nachholen, Analytische Geometrie, Dummheit, Erwachsene, Frust, Frustration, Grammatik, Hochschulreife, Lehrer, Lernschwierigkeiten, Logik, Logisches Denken, Naturwissenschaft, NC, Notendurchschnitt, schlechte noten, Schulabschluss, studieren, Vektoren, Vektorrechnung, Verständnis, verstand, grundkurs, Abiturprüfung, Ausreichend, Demotivation, Demotiviert, Leistungsdruck, Leistungskurs, lernschwaeche, Ausbildung und Studium, Schule und Studium
Wie sollte ich mich dafür entschuldigen?

Hallo,

Ich versuche das jetzt so kurz viel möglich zu fassen.

Ich habe sehr starke Verlustängste und habe dann angefangen, meine Freundin immer mehr damit zu belasten und sie unter Druck zu setzen, ohne dass ich es bemerkt habe.

Heute habe ich sie angelogen, weil ich nicht zugeben wollte, dass meine Ängste so stark sind, dass ich geglaubt habe, keine Pause zwischen ihr und mir machen zu können. (Mein Verhalten durch diese Ängste belastet sie sehr und sie hat momentan viele eigene Probleme.)

Ich bin davon ausgegangen, dass sie kein Interesse mehr an Kontakt zu mir hätte, weil mir in der Vergangenheit ziemlich viele Leute gesagt haben, dass sie wiederkommen und es dann nicht getan haben.

Sie möchte jetzt erstmal Abstand und ich werde das respektieren, weil ich verstanden habe, dass sie nicht so ist. Aber es ist wie ein Feflex, wenn ich das Gefühl habe, dass ein Mensch mich verlassen könnte, fange ich an, diese Person so sehr zu verletzen, dass sie automatisch gehen wird. Das tue ich unterbewusst. Ich möchte dieses Verhalten ändern und werde das auch bei meinem Psychologen ansprechen, allerdings weiß ich nicht, wie ich das ihr erklären soll, sodass sie es verstehen kann.

Ich werde jetzt respektieren, dass sie Zeit für sich braucht und möchte ihr, falls sie sich meldet, auch sagen, dass mir leidtut, dass ich das so lange nicht getan habe.

Sie hat mir extra gesagt, dass sie den Kontakt nicht abbrechen möchte, aber Abstand braucht.

Ich habe mich immer wieder für die gleichen Dinge entschuldigt, weil ich ihr gegenüber ein schlechtes Gewissen habe, ich arbeite an diesen Dingen, aber ich habe es ewig nicht eingesehen.

Wie könnte ich ihr das verständlich erklären?

Medizin, Schule, Freundschaft, Erklärung, Psychologie, Entschuldigung, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Verständnis, Fragen
Wäre das eine gute Idee?

Hallo,

Ich versuche jetzt zu beschreiben, worum es geht.

Vor ca. zwei Jahren habe ich jemanden kennengelernt und wir waren seitdem befreundet. Wir haben uns über das Internet kennengelernt und dann auch Nummern getauscht.

Es ist so, dass sie schon sehr lange eine Essstörung (Anorexie) hat und sie die Freundschaft auf dem Glauben aufgebaut hat, dass ich ihr helfen könnte.

Ich hatte diese Essstörung auch in der Vergangenheit, habe es aber (mit Hilfe) dort wieder herausgeschafft. Ich habe ihr auch von Anfang an gesagt, dass ich nicht glaube, dass ich ihr sehr helfen kann, aber habe ihr versichert, dass ich immer da bin und ihr zuhören werde, wenn sie möchte.

(Sie ist in Behandlung und war dann auch in einer Klinik.)

Auf jeden Fall wurde das Verhältnis immer besser, aus der Freundschaft wurde mehr. Sie hat mir immer mehr von sich erzählt und sich sehr weit geöffnet. Sie hat auch angedeutet, dass sie wohl eine Persönlichkeitsstörung hat.

Ich wusste, auf was ich mich einlasse und sie wusste auch, dass ich meine Probleme habe. Wir haben oft Nachrichten miteinander geschrieben, Audios hin und her geschickt, telefoniert...

Und der Inhalt dieser Nachrichten war nicht immer fröhlich. Während der Zeit, die sie in der Klinik verbracht hat, hat sie mir auch viele Audios geschickt und ich habe mir sehr große Sorgen um sie gemacht, weil es ihr immer schlechter ging und sie Suizidgedanken hatte und mir auch davon erzählt hat.

Seitdem sie aus der Klinik entlassen wurde, geht es ihr sehr schlecht, ich habe ihr gesagt, dass ich für sie da bin.

Vor ein, zwei Wochen hat es angefangen, dass sie gar nicht mehr über sich reden wollte und nur noch wissen wollte, wie es mir geht. (Sie weiß aber, dass es mir durch verschiedene Umstände nicht gut geht und die Antwort im Prinzip jeden Tag die Gleiche ist, ich habe auch versucht, sie anzulügen und zu behaupten, dass es mir gut gehen würde, aber das hat natürlich nicht funktioniert.)

Ich liebe sie und sie sagt auch, dass sie mich liebt. An manchen Tagen sagt sie, dass ich ihre ''Freundin'' wäre und sie mich über alles liebt, an anderen Tagen bin ich nicht existent.

Ich habe viel Verständnis und Geduld für sie und habe mich daran gewöhnt, bzw. weiß, dass sie Probleme mit Bindungen hat.

Allerdings haben wir uns vor ein paar Tagen zum ersten Mal gestritten, sie möchte jetzt einen Monat Abstand, und scheint jetzt daran zu zweifeln, ob es die richtige Entscheidung war.

Ich würde das alles am liebsten in einem Gespräch klären, sollte ich sie einfach fragen? Ich weiß nicht, ob dieser Monat etwas bringen wird. Man kann seine Probleme nicht einfach tot schweigen.

Sie verdreht die Realität, ich bin für sie der Mensch, um den man sich sorgen müsste, sie wirft mir vor, dass ich mich selbst zerstören würde, dabei ist es umgekehrt.

Ich habe eine Freundin um Rat gefragt und sie hat gesagt, dass sie zurückkommen wird und ich die Zeit abwarten soll und mich dann erst mit ihr aussprechen soll.

Was würdet ihr mir raten?

Liebe, Freundschaft, Liebeskummer, Psychologie, Liebe und Beziehung, Verständnis
Hat sich euer Umfeld nach einer Trennung auch so verhalten?

Ich (26) habe mich nach vier Jahren Beziehung, von denen wir drei Jahre zusammengewohnt haben, von meinem Freund (29) getrennt.

Grund für die Trennung war, dass er nun auf einmal kein Kind mehr möchte, ich mir hingegen eins wünsche.

Vorübergehend bin ich wieder bei meinen Eltern eingezogen, habe aber zum 1. Mai eine eigene Wohnung.

Es geht mir schlecht! Ich trauere um die Beziehung, denn ich liebe ihn immer noch sehr.

Aber ich fühle mich von ihm mit falschen Versprechungen hingehalten und betrogen, denn er wusste immer, dass ich Kinder möchte und sagte sie mir zu.

Als er seine Meinung nun urplötzlich änderte, musste ich mich trennen.
Es ging für mich nicht anders.

Meine Eltern sagen mir, ich soll nicht so ein Gesicht ziehen, schließlich habe ich mich getrennt.

Mein Bruder steht ganz auf der Seite meines Exfreundes und versteht sowieso nicht, warum man sich Kinder anschaffen sollte.

Meine Freundinnen verhalten sich ähnlich.
Ich habe mich getrennt, also ist es meine Schuld, dass es mir schlecht geht und ich soll mich nicht so anstellen.
Wenn mein Freund mit mir Schluss gemacht hätte, wäre es etwas anderes, sagen sie. Dann könnten sie verstehen, dass es mir schlecht geht! Aber so? Nein, das war ja meine Entscheidung!

Ist es so unverständlich, dass es einem schlecht geht, obwohl die Trennung von einem selbst ausging und man Liebeskummer hat?

Ich will gar nicht in Watte gepackt werden, aber dieses Gefühl, dass ich kein Recht habe, traurig und unglücklich sein zu dürfen, verletzt mich sehr. Ticke sich so falsch?

Kinder, Familie, Freundschaft, Liebeskummer, Trennung, Familienplanung, Liebe und Beziehung, Verständnis
Hochsensibilität Reizfiterschwäche?

Guten Tag, mich hat neulich jemand gebeten, einen Text zu lesen und zusammenzufassen, weil die Person das nicht verstanden hatte. Es sollten nur die wichtigsten Informationen zusammengefasst werden.

Ich habe eine Reizfilterschwäche und es fällt mir sehr schwer, auf den Punkt zu kommen, bzw. die wichtigsten Tatsachen zu finden.

Dementsprechend lang wurde meine Zusammenfassung auch.

Ich bin eigentlich ziemlich gut befreundet mit der Person, aber es weiß kaum jemand davon, dass ich diese Filterschwäche habe.

Auf jeden Fall glaubt die Person jetzt leider, dass ich ''zu dumm'' wäre, um auf den Punkt zu kommen, allgemein ist sie etwas genervt von mir, weil man mir wohl anmerkt, dass ich ''nie anwesend bin und immer um den heißen Brei herum rede.''

Ich habe schon einmal vorsichtig versucht, ihr zu erklären, dass ich Reize nicht so filtern kann, wie sie es kann und dass ich, wenn es zu viel wird, relativ oft Panikattacken bekomme, weshalb ich dann ''unaufmerksam'' bin.

Inzwischen nehme ich meine Probleme auch in Angriff, die Panikattacken sind leichter und weniger geworden, weil ich Wege gefunden habe, um besser klarzukommen und weniger schnell eine Reizüberflutung zu bekommen.

Allerdings habe ich sehr oft das Problem, dass ich nicht fokussieren kann, nehme zwar (fast) alles auf einmal wahr, aber weiß nicht, auf was ich reagieren soll.

Von dieser Person höre ich sehr oft als Vorwurf, dass mir alles egal wäre und ich meine Umwelt nicht bemerken würde, dabei ist es im Prinzip genau das Gegenteil.

Auch darf ich mir oft anhören, dass ich zu emotional wäre und das anstrengend wäre.

Ich weiß, dass ich kein leichter Mensch bin, aber ich kann leider nicht meine Gefühle abstellen und so tun, als wäre da nichts.

Habt ihr eventuell einen Ratschlag, wie ich es der Person erklären kann?

Oder sollte ich das Verhalten ignorieren und mir meinen Teil denken und auf Dauer den Kontakt beenden?

Vielen Dank für jede Antwort.

Schule, Familie, Freundschaft, Stress, Lösung, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hochsensibilität, Konflikt, Liebe und Beziehung, Verständnis
Kopftuchverbot — ist es richtig?

Ich bin ein Mädchen,16 Jahre alt und bin Christin. Ihr habt bestimmt gerade auch von dem Gutachten gehört, das Arbeitgebern Frauen das Kopftuch verbietet, zu tragen. Ich verstehe bis jetzt nicht, was so schlimm sein soll, wenn eine Frau ein Kopftuch bei der Arbeit trägt. Mensch ist Mensch und es kann doch allen egal sein, welcher Religion man sich angehörig fühlt. Es beeinträchtigt doch nicht, was dieser Mensch gelernt hat und was er kann.

Was mich auch nervt, ist, dass kleine religiöse Gegenstände erlaubt sind, also kann es nicht auf Glaubensneutralität zurückzuführen sein. Ich persönlich finde es diskriminierend. Ich habe also meinen Vater gefragt was der Grund ist. Und jetzt gibt es Streit. Sie glauben, alle muslimische Frauen sind gezwungen, Kopftuch zu tragen, zu heiraten oder sind intolerant und respektlos gegenüber Christen. Natürlich gibt es sowas, aber das gibt es in allen Religionen. Ich bin so verdammt traurig. Es ist überhaupt kein Verständnis da. Es tut mir so leid. Ich sitze hier und schreibe diese Zeilen mit Tränen in den Augen.

Ich wurde von meinen Eltern angeschrien und sie hatten nicht mal den Artikel gelesen. Immer wenn ich ihnen diese eine Frage gestellt habe... Warum gibt es dieses Kopftuchverbot überhaupt?... haben sie keinen einzigen Grund nennen können. Ich wollte das normal diskutieren, aber irgendwie haben sie mich als dumm und naiv abgestempelt. Vielleicht bin ich das auch, aber ist es so falsch, das beste für jeden zu wollen?

Mein Valter meinte, dass er sich wünschen würde, dass ich zwangsverheiratet werden würde, damit ich verstünde, dass ich mich nicht mehr für solche Menschen einsetzen müsste. Ich hoffe, ich mache hier nix falsches, aber ich wollte es euch gerne erzählen. Bitte glaubt an euch und eure Werte und Prinzipien. Wenn mir jemand einen plausiblen Grund nennen kann, warum das Kopftuch am Arbeitsplatz verboten sein sollte, höre ich gerne zu.

Ich hab euch alle Lieb <3.

Islam, Christentum, Verständnis, Kopftuchverbot
Gutes Verhältnis aufbauen?

Also, meine Eltern sind schon ewig getrennt und meinen Vater sehe ich immer aller zwei Wochenenden. Er holt mich von zu Hause ab und fährt mit mir dann zu ihm nach Hause. Meine Mutter hat also nichts damit zu tun. Die beiden sind übrigens nicht zerstritten aber eben nicht mehr zusammen.

Nach all den Jahren ist es also nichts neues, dass mein Vater eine neue Freundin hat. Bisher habe ich mich mit seinen bisherigen Freundinnen auch immer echt gut verstanden bloß haben seine Beziehungen immer nicht so lange gehalten.

Jetzt hat er wieder eine neue Freundin (sie ist 6 Jahre älter als er). Als er sie mir das erste Mal vorgestellt hat, war sie mir schon irgendwie unsympathisch. Jetzt bringt er Sie immer mit. Nach dem ersten Sehen sind nun schon ein paar Monate vergangen und ihre ganze Art wurde mir irgendwie immer unsympathischer. Es ist nicht so, dass sie irgendwas falsch macht... es passt nur einfach nicht. Jetzt rede ich aber von Natur aus nicht gerade sehr viel, bin sehr schüchtern, ruhig und introvertiert. Manchmal ist Sie auch komisch zu mir, ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll.

Ich denke, dass sie vielleicht denkt, da ich wie gesagt sehr ruhig bin und nicht viel rede, dass ich arrogant bin oder so, bloß möchte ich aber nicht, dass das so rüber kommt.

Eigentlich wöllte ich ja auch, dass wir uns einigermaßen gut verstehen. Wir haben noch nie ein richtiges Gespräch geführt, das war meistens alles nur „Smalltalk". Mal nebenbei erwähnt war Sie mal Lehrerin.

Mittlerweile finde ich Sie ja auch nicht mehr sooo unsympathisch wie am Anfang und ich möchte nicht, dass sie denkt, dass ich sie hasse oder sie irgendwas falsch macht und ich nichts mit ihr zu tun haben will. Ich möchte wirklich ein gutes Verhältnis mit ihr aufbauen und nicht arrogant oder so wirken. Wie kann ich ihr zeigen, dass ich wirklich gerne ein gutes Verhältnis mit ihr haben möchte ? Ich meine, mein Vater scheint glücklich mit ihr zu sein also möchte ich ja auch, dass ich mich einergermaßen gut mit ihr verstehe.

Habt ihr vielleicht eine Idee ?

Liebe, Familie, Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, Verständnis, Vertrauen, unsympathisch
Wie könnte mich meine Mutter besser verstehen?

Also ich hab eigentlich echt nichts gegen meine Mutter und sie ist die beste überhaupt. Sie hilft mir bei allem und lässt mich nirgendwo alleine stehen. Aber ich habe zwei Sachen wo ich bei ihr so halbwegs auf taube Ohren stoße :-/

Einmal bin ich Transgender, bin seit knapp über einem Jahr geoutet, bekomme seit kurzem Testo. Eigentlich nennen mich alle schon beim neuen Namen und haben auch kein Problem damit. Nur meine Mutter. Sie akzeptiert zwar dass ich so bin wie ich bin, geht mit mir zusammen den Weg, aber sie kann mich einfach immer noch nicht beim neuen Namen nennen. Ich habe schon ganz oft ruhig und verständnisvoll mit ihr gesprochen, aber dann blockt sie ab und wird wütend. Sie müsse sich noch daran gewöhnen. Und wenn ich ihr sage dass mir das schon innerlich weh tut und auch wütend macht, was ich ihr so eigentlich nicht zweige da ich ja schon auch Verständnis für sie habe, dann sagt sie immer dass ich übertreiben würde.

Genauso habe ich eine soziale Phobie die schon extrem ist. Bin auch in Therapie. Aber wenn sie dann erfährt dass ich eine Panikattacke bekommen habe aufgrund von gezwungener mündlicher Mitarbeit in der Schule, dann wird sie sauer und sagt ich soll nicht so übertreiben.

Was kann ich tun damit sie mehr Verständnis für mich und meine Situation hat?.

Freundschaft, Angst, Konflikt, Liebe und Beziehung, Panik, Soziale Phobie, Streit, Transgender, Verständnis, Wut, neuer-name
Kants Ethik und der Nationalsozialismus Text Verständnisfrage?

hallo,

Im online Unterricht behandeln wir momentan das Thema Eichmann und Hannah Arendt. Wir haben ein Text über Eichmann bekommen, wo er sich im Verhör auf die Ethik Kants berief. Anschließend äußerte sich Hannah Arendt dazu. Das war ein Ausschnitt aus dem Text. Nur leider verstehe ich es nicht. Kann mir bitte jemand das kurz erklären. Ich soll nämlich noch eine Aufgabe machen und ich gehe stark davon aus, dass sich die Aufgabe genau auf diese Textstelle bezieht. Diese lautet: "Welche problematischen Konsequenzen ergeben sich für Hannah Arendt aus dem typisch deutschen Verständnis von Pflicht und Gesetzestreue? Diskutieren Sie, ob man für dieses Verständnis auch bestimmte Elemente von Kants Ethik verantwortlich machen kann."

Die Textstelle lautet folgendermaßen:

"Viel von der gespenstisch peniblen Gründlichkeit, mit der die „Endlösung" in Gang gesetzt und gehalten wurde - einer Gründlichkeit, die auf Beobachter meistens als typisch deutsch oder doch als Charakteristikum des perfekten Bürokraten wirkt -, lässt sich auf die eigentümliche, in Deutschland tatsächlich sehr verbreitete Vorstellung zurückführen, dass Gesetzestreue sich nicht darin erschöpft, den Gesetzen zu folgen, sondern so zu handeln verlangt, als sei man selbst der Schöpfer der Gesetze, denen man gehorcht. Daraus entwickelt sich leicht die Überzeugung, mehr als seine Pflicht zu tun sei das mindeste, was man von sich verlangen müsse."

Danke im Voraus :D

Deutsch, Schule, Geschichte, Unterricht, Abitur, Ethik, Kant, Nationalsozialismus, Verständnis, Ausbildung und Studium, Moral und Ethik, Philosophie und Gesellschaft

Meistgelesene Fragen zum Thema Verständnis