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Thema Umsatzsteuer
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Umsatzsteuer auf Fahrtkosten als Freiberufler?

lange Frage mit vermutlich kurzer Antwort…

Ich bin ab dem 1.1.19 erstmals mit meiner Selbstständigkeit umsatzsteuerpflichtig, da ich im Jahr 2018 deutlich mehr als die 17.500€ habe.

Das habe ich dem Finanzamt auch schon gemeldet … und die gebeten, mir dann alles bzgl. dieser Umsatzsteuerabführung 2019 mitzuteilen.

Ich arbeite freiberuflich für verschiedene Organisationen…

Wenn ich da jetzt einen Vortrag halte und dafür zB 500€ Tagessatz + Fahrtkostenerstattung vereinbare – muss ich dann neben den 95€ Umsatzsteuer auf die 500€ Honorar auch noch für die Fahrtkosten (Bahn-Ticket (im Ticketpreis ist ja auch schon eine Umsatzsteuer enthalten, oder?) oder PKW 0,30€ pro Km) eine Umsatzsteuer draufschlagen in meiner Fahrtkostenabrechnung?

Oder kann ich das separat machen/abrechnen – Honorar mit Umsatzsteuer und dann eine separate Fahrtkostenabrechnung, in der ich die angefallenen Kosten 1:1 fordere?

Da die meisten meiner Auftraggeber umsatzsteuerbefreit sind, zahlen diese in den meisten Fällen auch keine Umsatzsteuer – ich muss dann also quasi die Umsatzsteuer in meinen vereinbarten Tagessätzen ausweisen und verdiene deutlich weniger. Bei den Fahrtkosten wäre es ja dann ähnlich, sodass ich ja dann quasi meine entstandenen Fahrtkosten gar nicht mehr zurückbekomme, wenn ich vom Bahnticket die 19% Umsatzsteuer noch innerhalb des Preises auseisen muss, weil die Auftraggeber grundsätzlich sagen, dass sie keine Umsatzsteuer „on top“ bezahlen.

Die Antworten, dass ein Steuerberater helfen würde, brauche ich nicht ;-) Ich will das gern SELBST verstehen :-)

Finanzen, Steuern, Selbstständigkeit, Recht, Freiberufler, Rechnungswesen, Steuerrecht, Umsatzsteuer, Fahrtkostenerstattung, Wirtschaft und Finanzen
4 Antworten
Welche Bank kann einen Prozentsatz X einer jeden eintreffenden Gutschrift automatisch als Rücklage auf ein Nebenkonto verschieben?

Welche Bank kann einen Prozentsatz X einer jeden eintreffenden Gutschrift automatisch als Rücklage auf ein Nebenkonto verschieben? 

Nein. Ich rede nicht von Daueraufträgen!!!

Als Selbstständiger hat man in der Regel sehr unregelmäßige Einnahmen, sowohl zeitlich als auch in der Betragshöhe.

Für einen guten Überblick über firmeninterne Finanzen wäre es hilfreich wenn das Konto gleich die Spreu vom Weizen trennen bzw. die Umsatzsteuer vom Netto könnte.

So hätte man jeder Zeit und auf einen Blick sichtbar was einem sicher gehört. Richtig Steuererstattungen wären dabei nicht berücksichtigt aber ein Plus stellt in dem Sinne kein solches Dauerproblem dar wie der immer wieder schlecht abzuschätzende Abzug (auch Steuerfalle genannt).

Die Sparkasse bietet so etwas nicht an. Kennt jemand eine Bank die mitbekommen hat das wir im 21 Jahrhundert leben und die ihren Kunden ermöglicht Automatismen anzulegen? Letztenendes muss es sich ja nicht mal um die Verschiebung auf ein Fremdkonto handeln sondern kann ja Kontointern bleiben. Diese Konton bieten viele Banken wiederum bereits an.

Zudem suche ich nach einer Möglichkeit bzw. nach einer Bank die mir zugriff auf meine Kontobewegungen gewährt, idealerweise live. So daß ich sie bspw. in Excel einbinden kann. Damit wäre die vorangegangene Frage hinfällig, da man sich eigene Regeln erstellen könnte um die gewünschte Übersicht zu bekommen. Das Argument der Datensicherheit meiner Bank kann man hier nicht gelten lassen schließlich ist es bei den Apps der Banken auch möglich. Mit Datev ist so etwas anscheinend möglich aber das ist nichts für Startups oder kleinere Betriebe.

Ich bin um jeden Tipp dankbar.

Steuern, Bankkonto, Konto, Umsatzsteuer, Kontobewegungen, Transaktion, ruecklagenbildung, Wirtschaft und Finanzen
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Werden Einkünfte aus im EU-Ausland erbrachten Dienstleistungen (Rechnung=reverse-charge) auf die dt. Umsatzgrenze von 17500 für Kleinunternehmer angerechnet?

Folgende Situation:

Ich bin freiberuflicher Artist und nutze seit vielen Jahren die Kleinunternehmer-Regelung mit der bekannten Umsatzgrenze von 17.500 Euro. Somit weise ich auf meinen Rechnungen keine Mehrwertsteuer aus was mir sehr gelegen kommt, da ich sehr häufig für Privatpersonen Auftritte veranstalte. Die Umsatzgrenze habe ich in den vergangenen Jahren nie ausgereizt.

Nun bietet sich mir die Möglichkeit, im nächsten Jahr für mehrere gut bezahlte Auftritte in einem niederländischen Zirkus zu arbeiten. Aufgrund des dort erzielten Einkommens würde ich die Umsatzgrenze von 17.500 Euro überschreiten und aus der Kleinunternehmerregelung herausfallen. Dem niederländischen Zirkus würde ich eine Rechnung mit reverse-charge Verfahren schreiben (Umkehr der Umsatzsteuerlast auf den Leistungsempfänger = Zirkus, da Ort der Leistungserbringung im Land des Leistungsempfängers).

Daher meine Frage: Werden die in den Niederlanden erzielten Einkünfte auf das in Deutschland erzielte Einkommen angerechnet und somit für die Bestimmung der Einhaltung der Umsatzgrenze mitgerechnet oder sind für die Kleinunternehmerregelung nur die in Deutschland erzielten Umsätze relevant? Das auch der Umsatz aus NL in der Einkommenssteuererklärung trotzdem mit angegeben werden muss ist mir klar, mir geht es einzig um die Kleinunternehmerregelung.

Steuern, Recht, Freiberufler, Kleinunternehmer, Steuerrecht, Umsatzsteuer, Reverse Charge, Wirtschaft und Finanzen, Beruf und Büro
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Google App Verkäufe - Rechnung mit EU-Umsatzsteuer?

Hi zusammen,

ich vertreibe auf Google eine App und bin Ust-Pflichtiger Unternehmer. Nach dem Reverse-Charge-Verfahren führt Google bereits die USt. in die jeweiligen Länder der Endverbraucher ab. Soweit so gut.

Beispiel: Ich mache bei Google 100€ im Monat "Umsatz". Google führt ca. 15€ MwSt. ab, es bleiben 85€. Jetzt behält Google noch 30% Provision (25,50€) ein und ich erhalte 59,50€ als Überweisung "netto" (klar, da gehen dann noch Gewerbesteuer, etc. ab).

Jetzt habe ich gesehen, dass Google nochmal jeden Monat 1-4% (immer anders) einbehält. Bei den 100€ im einen Monat sind es 2,44€, im anderen Monat 1,91€, dann mal wieder 3,32€... Dies ist genau der Betrag, der im PDF-Dokument "Rechnung mit EU-Umsatzsteuer" ausgewiesen ist. Dort steht dann aber auch "Rechnung Google Play Apps - 2,44€ und 0% Mehrwehrsteuer i.H.v. 0,00€". Woher genau kommt dieser Betrag?

Ich weiß, dass ich auf den Provisionsbetrag von Google USt.-Voranmeldungen machen muss und diese Steuer dann auch wieder zurückbekomme. Aber bei diesen Kleinbeträgen kann es sich unmöglich um die in Rechnung gestellte Provision handeln.

Wäre super, wenn mir jemand helfen könnte. Ich könnte meinen Steuerberater beauftragen, das zu recherchieren, aber dann kostet es mich gleich 3 Monatseinnahmen. Es ist ja nur ein Mini-Business.

Vielen Dank schon mal
Christian :)

Google, Umsatzsteuer, Wirtschaft und Finanzen
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Kleinunternehmerregelung und Digistore24: Was passiert, wenn die Umsatzgrenze überschritten wird?

Hallo liebes Community,

ich habe ein kleines Nebengewerbe (natürlich auch angemeldet) aufgebaut, mit dem ich über den Bezahldienstleister digistore24 etwas Geld dazu verdiene. 

Der Verkauf bei digistore24 läuft nach dem Resellermodell ab, d.h. es kommt zu einem Vertrag zwischen dem Käufer und Digistore24 als Verkäufer (nicht mit mir als Verkäufer). Das heißt also ich stelle Digistore24 mein Produkt zur Verfügung und die verkaufen es in Ihrem Namen, wickeln die Rechungsstellung sowie Abführen von Steuern etc. ab und erhalten dafür natürlich auch eine Provision. Am Ende des Jahres habe ich mir dann immer meine "Verdienste" überweisen lassen und diese über meine normale Steuererklärung und Einkommenssteuerzahlung versteuert bzw. muss Einkommenssteuervorausszahlungen vierteljährlich leisten. Soweit so gut.

Da alle Umsätze immer unter der Kleinunternehmerschwelle von 17500 € lagen habe ich noch keine Berührungspunkte mit einer Umsatzsteuervoranmeldung gehabt.

Jetzt meine Frage: Eigentlich kann ich doch gar keine Umsatzsteuervoranmeldung machen, weil das Digistore24 ja prinzipiell schon macht und ja sowieso auch die Umsatzsteuern automatisch abführt etc. Wenn ich jetzt über die 17500 € Umsatz kommen sollte und Umsatzsteuervorrauszahlungen leisten müsste wäre das ja "doppelt gemoppelt", da Digistore24 dies ja ebenfalls schon macht. Wie würde es in diesem Fall ablaufen, wenn ich die Schwelle von 17500 € durchbreche? Muss ich dann Umsatzsteuervoranmeldungen / -zahlungen machen?

Kurz gesagt bekomme ich ja von digistore24 das, was am Ende nach USt-Steuern und Abzug von Provisionen übrig bleibt. Auf diese Einnahmen rechne ich dann in der EÜR über Elster meine Abzüge/Ausgaben an und muss dann dementsprechend nur noch die Einkommenssteuer bezahlen.

Ich hoffe Ihr wisst, was ich meine. Vielen Dank schonmal im Voraus für Eure Antworten.

LG, beth01

Steuern, Recht, Steuererklärung, Finanzamt, Gewerbe, Kleinunternehmer, Steuerrecht, Umsatzsteuer, Unternehmen, Unternehmensgründung, Auto und Motorrad, Wirtschaft und Finanzen
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Steuern, Umsatzsteuern, Umsatzsteuervoranmeldung HILFE?

Hallo, ich habe am 17.9.18 mein Unternehmen gegründet (Online Marketing) und hätte einige sehr wichtige Fragen zu den Steuerregelungen!

Fragen:

Kann ich als Online Marketer Unternehmer, Steuern für bsw:

- Bücher

- Hörbücher (Audible)

- Coachings

- Videocoachings übers Internet

- Strompreis (Vattenfall) mtl

- Internetpreis mtl

- PlugIns, wie bsw. Digimember oder Themes

- E-Mail-Marketing-Anbieter, wie Klick-Tipp

- Monatskarten

- Beratungen

- Weiterbildungen

- Miete? Weil, ohne eine Whg. Unterkunft für mein Unternehmen, kann ich nicht arbeiten! Warum? Keine Ruhe, Strom, Internet etc. Inernetcafee geht nicht!

- Telefonate? Z. B. Guthabenkarten!

- Lebensmittel (Essen & Trinken)? Weil, wenn ich bsw. mich nicht gesund ernähre, kann ich nicht für mein Unternehmen arbeiten!

etc. ABZIEHEN?

Mit ABZIEHEN meine ich, wenn ich die Umsatzsteuervoranmeldung ausfülle, dort dann die Mehrwertsteuern, die ich für die obigen angaben bezahlt habe wieder zurückverlangen?

Ich mache das über Elster.de

Weil, ich dies alles ja FÜR mein Unternehmen kaufe bzw. gekauft habe!

Weil, wenn ich diese nicht kaufen würde, könnte ich auch nicht die passenden INFOPRODUKTE anbieten, da ich dann nicht die nötigen Informationen hätte aus Büchern/ Hörbüchern, Coachings etc!

Und wie sieht es mit Ratenzahlungen aus bezüglich den 19% Mehrwertsteuern?

Muss ich da einfach die komplette Summe eintragen?

Oder nur den mtl. Abschlag? Kommt es da drauf an, ob ich kaufe oder verkaufe?

Bsw. hab ich ca. 2000€ für ein Coaching investiert und muss jetzt den Betrag mtl. abbezahlen!

Und was ist, wenn ich es dann storniere oder jemand anderes die Ratenzahlung von meinem Angebot storniert, dann stimmen ja die Angaben beim Finanzamt nicht mehr, wenn ich bereits die Umsatzsteuervoranmeldung abgeschickt habe, weil ich das Geld ja dann zurück erhalte oder halt, wenn ich eine Ratenvereinbarung verkauft habe, sie dann meinem Kunden wieder zurück bezahlen muss!

Muss ich es dann wieder korrigieren?

Und hier beim ausfüllen über Elster.de steht:

Postfach:

Postfachpostleitzahl:

Ort (Postfach):

Was soll ich hier oben angeben z. B. Bei Postfach?

Soll da irgendeine Zahl rein?

Und kann ich dort aussuchen, ob ich mein 2. Postfach oder mein 1. Postfach, das zu meiner Adresse gehört wähle?

Hoffe jemand kennt sich da gut aus...

Steuern, Steuererklärung, Finanzamt, Steuerrecht, Umsatzsteuer, Umsatzsteuererklärung, umsatzsteuervoranmeldung, finanzamt-steuererklaerung, finanzamt steuern
8 Antworten
Kleinunternehmer Regelung etwas überschritten?

Guten Tag,

ich habe mit meinem besten Freund eine Garten- und Landschaftsbau Firma aufgemacht am 20.07 und die Kleinunternehmerregelung geltend gemacht. Kleinunternehmerregelung besagt ja: "...entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 17.500 Euro nicht überstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 50.000 Euro voraussichtlich nicht übersteigen wird.“...

Wir haben auch nicht abgesehen das wir das überschreiten aber 2 große Aufträge haben uns jetzt schon auf 25000 Euro Umsatz gebracht (Quasi die hälfte von den 50000 Euro wenn wir bis Dezember nicht mehr arbeiten).

Ich dachte immer das wenn wir jetzt weitere Aufträge annehmen und mehr Umsatz generieren, dass eine Nachzahlung nur für die überschrittene Summe in Frage kommt (das wir quasi von jedem neuen Auftrag ab jetzt! immer 19% zurücklegen).

Mein Steuerberater sagt aber (weiß auch nicht ob er dort richtig liegt und wie weit der sich auskennt), dass wenn das Finanzamt bei der Steuererklärung die Kleinunternehmerregelung nicht akzeptiert wir dann für die komplette! Summe Umsatzsteuer nachzahlen müssen. Das wären bei den 25000 Euro schon ca. 5000 Euro + das was noch kommt.

Er sagte mir das wir am besten bis Dezember nichts mehr annehmen sollten, wobei auch fast nichts mehr anfällt. Nur das es jetzt schon auf das Finanzamt ankommt ob die sagen ist ok oder ob die sagen das wir bei der Summe schon nachzahlen müssen.

Bitte um einen kleinen Ratschlag.

MfG

Steuern, Selbstständigkeit, Recht, Finanzamt, Firma, Umsatzsteuer, Kleinunternehmerregelung, Wirtschaft und Finanzen
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Wie berechnet man die richtige Umsatzgrenze der Kleinunternehmerregelung (Österreichisches Gesetz)?

Hallo,

ich wollte eine kleine Frage zur Kleinunternehmerregelung in Österreich klären. Und zwar geht es um die Berechnung des maximalen Umsatzes von EUR 30.000,00. Erst ging ich davon aus, dass diese EUR 30.000,00 so stimmen, also dass man mit Umsatzsteuer gar nichts mehr anfangen muss.

Bis ich dann auf ein Berechnungsbeispiel gestoßen bin:

Der Unternehmer erzielt im Jahr 2010 Gesamteinnahmen von € 34.400,--, die aus zwei Bereichen stammen:
Einnahmen als selbständiger Graphiker:€ 30.000,-- (20% USt.)
Einnahmen aus der Vermietung einer Wohnung:€ 4.400,-- (10% USt.)
Betriebliche Umsätze € 30.000,--/1,2 =€ 25.000,--
Vermietung € 4.400,--/1,1 =€ 4.000,--
-------------------------------------------------------
Nettoumsatz €29.000,--

Also man rechnet von seinen Umsätzen den Nettobetrag ohne "Umsatzsteuer" aus und verwendet diesen dann als Grenzumsatz von EUR 30.000,00.

Heißt dann also: Die "echte" Grenze der Kleinunternehmerregelung liegt bei EUR 36.000,00, oder? (Ich gehe jetzt von 20% USt. aus) Weil 36000/1,2 = 30000

Also ich kann dann Produkte im Wert von EUR 36.000,00 verkaufen (20% USt.) und noch immer Kleinunternehmer sein, richtig?

Bin gerade einfach etwas verwirrt. Vielen Dank!

Steuern, Recht, Firma, Österreich, Umsatz, Umsatzsteuer, Umsatzsteuerbefreiung, Unternehmen, Kleinunternehmerregelung, Wirtschaft und Finanzen
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Fragen zu Kleinunternehmer mit Umsatzsteuer ID?

Hallo ich suche dringend etwas Aufklärung zu meiner Situation wäre nett wenn jemand Ahnung von Steuern hat und mir helfen könnte :)

Ich bin gerade dabei mich selbstständig zu machen genauer gesagt will ich Amazon FBA betreiben. Nun ist es so dass ich vor 3 Tagen den Fragebogen zur steuerlichen Erfassung beim FA abgegeben habe. Ich will die Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen und gleichzeitig auch eine ust ID, da dies sehr vorteilhaft für FBA ist (Leistungen von Amazon werden sonst doppelt versteuert). Jetzt hat mich gestern eine Frau vom FA angerufen und gefragt weshalb ich die Nummer brauche und ich habe es ihr erklärt. Sie sagte mir dadurch sei ich Erwerbssteuerpflichtig sprich ich muss monatlich eine Umsatzsteuervoranmeldung abgeben (richtig ?) Das habe ich vorher leider garnicht gewusst und nun kommt mir etwas Panik auf denn einen Steuerberater habe ich nicht und wollte eigentlich vorerst darauf verzichten unter anderem wegen nicht allzu großem Budget. Nun kommen mir ein paar Fragen auf die hoffentlich jemand beantworten kann:

  • Ab wann ist eigentlich die erste Umsatzvorsteuervoranmeldung fällig ? (Das Gewerbe habe ich bereits am 20.06.18 angemeldet, zählt das schon ab da?)
  • Muss ich auch eine Umsatzvorsteuervoranmeldung einreichen wenn ich noch keinen Umsatz gemacht habe? (werde vermutlich erst im November/Dezember die ersten Umsätze erzielen)
  • Gibt es noch etwas spezielles zu beachten bei der Umsatzvorsteuervoranmeldung als Kleinunternehmer?
  • Bekomme ich noch irgendeine Rückantwort oder Infos vom FA jetzt nachdem ich den Fragebogen abgegeben habe?

Danke sehr für kommende Antworten !!

Steuern, Amazon, Selbstständigkeit, Business, Kleinunternehmer, Steuerberater, Umsatzsteuer, umsatzsteuervoranmeldung, Fba
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