Wenn ich eine UG gründe um neben bei selbständig zu sein kann ich Geld welches ich Privat reinstecke jederzeit wieder rausnehmen?

Hallo

ich will auf der einen Seite eine UG gründen um selbständig neben meinem Hauptjob noch ein wenig Geld dazu zu verdienen denn mit dem Hauptjob verdiene ich zu wenig .

Auf der anderen seite muss ich auf einige Dinge sparen wie einen neuen PC und Führerschein.

Daher meine Fragen 1. wenn ich jetzt mein gesammtes Geld in die UG stecken würde welches ich habe, könnte ich dieses später der UG für die genannten Käufe auch wieder entziehen oder würde das Probleme geben ?

2.Und könnte ich monatlich auch privat jederzeit Geld an die UG einzahlen um Rechnungen zu Zahlen falls kein Umsatz da währen oder auf die genannten Dinge zu sparen oder würde das einer Kapital erhöhung gleich kommen und erheblichen Aufwand bedeuten ?

3.Muss ich bei einer UG Gründung mehr an die Krankenkasse zahlen oder bleibt der Beitrag solange kein Umsatz / Gewinn da ist bzw. der gering ist gleich und wird nur vom Hauptlohn abgezogen beim Arbeitgeber

4.ich habe noch schulden von Meisterbafög , wenn ich später Mitarbeiter einstellen würde falls es besser läuft als ich denke, könnte davon dann ein Teil erlassen werden ?

5.welche Bank würdet ihr empfehlen ?

6.Habt ihr erfahrung mit einem gründerportal z.b. Fasoon und wenn ja positiv oder Negativ ?

7.Muss ich als UG der IHK beitreten oder irgend welche Versicherungen abschliessen ?

Ich freue mich auf Deine Antworten und Danke Dir.

Mfg

Trend4

Existenzgründung, Steuern, Selbständigkeit, Rechtsanwalt, Recht, Existenzgründer, selbständig machen, Steuerberater, Wirtschaft und Finanzen
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Kleinunternehmer oder Kleingewerbe?

Hallo,

Ich kämpfe mich durch die Gesetze, finde aber noch keine konkrete Antwort auf die Frage,wie genau ich meine Tätigkeit anmelden soll. Bevor ich zum teuren Steurberater rennen muss, versuche ich hier mein Glück:)

Ich habe einen Vollzeitjob als Architektin und einen 450-Job, will aber mein Hobby zu meinem Nebenverdienst machen. Den Nebenjob will ich noch nicht kündigen, weil ich das Geld natürlich brauche bis mein Einkommen durch das Hobby zumindest gleich hoch sein kann.

Ich Male Bilder, Porträts etc.und mache es ab und zu mal wieder gegen Honorar. Da ich etwas Werbung für mich machen (öffentlich werden) und mehr Aufträge bekommen will, überlege ich ob ich deswegen mich anmelden muss. Als weiteres stehen z.B. Postkarten, Flyeres oder Plakate mit meinen auch digitalen Bildern im Angebot an.

Voraussichtlich soll das Einkommen durch Verkauf von meinem Kunst keine 5-6 Tausend im Jahr übersteigen.

1) Kleingewerbe klingt von allgemeiner Beschreibung für mich zu kompliziert für das,was ich eigentlich vor habe. Kleinunternehmer - schon besser.

Oder soll ich mich bei diesem Einkommen gar nicht anmelden und einfach Steuern vom Verkauf an Finanzamt als Privatperson zahlen?

2) Spricht die Anmeldung für Minijob gegen Anmeldung meines Hobbys? Darf ich laut Gesetz nur eine Tätigkeit nebenberuflich haben? Oder geht Vollzeitjob+450-Job+Verkauf von Kunstwerken, sprich evtl. weitere Anmeldung...

Lieben Dank im voraus für die Hilfe!

MfG

Lena

Steuern, Hobby, Einkommen, Anmeldung, Gesetzeslage, Kleingewerbe, Kleinunternehmer, Steuerberater
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Steuerberater, was kann man verlangen. Was macht dieser alles?

Hallo.

Kann man mit einem Steuerberater "gemütlich" zu zweit am rechner drüber reden, wie was auf welcher website z.b. gemacht werden muss.

also dass man mit dem steuerberater am rechner sitz und vielleicht sogar die website öffnet, auf/mit der man geld verdienen möchte und er einem alles in ruhe erklärt?

würde das kosten? wenn ja, gibt es da einen festen betrag, oder richtet sich das an mein gehalt. ich verdiene übrigens noch kein geld.

wie ist das wenn ich mal geld verdiene, selbstständig bin und will das er meine steuern macht. gibt es da feste beträge oder richtig sich dort alles nach meinem gehalt.

erklärt ein steuerberater einem, wie man seine steuern selber "machen"/erledigen kann?

hilft ein steuerberater einem in die selbständigkeit zu kommen? sagt er mir zu welchen anlaufstellen ich muss.

ich würde z.b. gerne mit einem sogenannten "support a creator" programm von FORTNITE (PC-spiel) geld verdienen. und später auch mit youtube.

  • "Affiliate Agreement und Creator Code of Conduct muss ausgefüllt und zugestimmt werden!"

dies muss man z.b. dafür unteranderem tun.

man bekommt in diesem "programm" einen code, den man teilen kann. pro kauf im spiel (FORTNITE), mit diesem von anderen eingegebenen code, bekommt der creator geld ab.

der gewinn kann von ein paar hundert EURO pro monat bis hinzu ein paar tausend pro woche/tag gehen.

Danke im Voraus

Steuerberater
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Online Buchhaltung, was mach ich mit dem Kontoauszug?

Guten Tag zusammen,

ich nutze ein Online-Programm um meine Einnahmenüberschussrechnung zu machen, die Rechnungen zu schreiben und natürlich die Kunden anzulegen.

In dem Programm kann man sein Bankkonto anbinden und die Rechnungen (Eingang und Ausgang) uploaden und dem Transaktionsverlauf aus dem Onlinebanking verbuchen mit passendem Beleg. Geht sogar automatisch.

Ich frage mich aber nun folgendes. Was passiert denn jetzt mit dem Kontoauszug? Mir fehlt in dem Online-Buchhaltungsprogramm der Kontoauszug. Ich tue dort ja quasi nur die Rechnungen die ich geschrieben und bekomme habe verbuchen.

Muss ich den Kontoauszug aus dem Onlinebanking dennoch analog ausdrucken und mit allen Rechnungen sortiert abgeheftet im Aktenordner aufbewahren? Ich dachte dass man die Rechnungen nun nicht mehr analog aufheben muss, sondern nur in dem Buchhaltungsprogramm?

Ich weiß nicht was mit dem Kontoauszug passiert? Wenn ich 6 Monate rückwirkend noch die Buchhaltung machen muss, komme ich soweit gar nicht mehr zurück mit dem Transaktionsverlauf aus dem Onlinebanking. Der verknüpfte Transaktionsverlauf ist ja nur der Verlauf, das ist ja kein Kontoauszug. Als Beleg brauche ich doch aber den Kontoasuzug zu der Rechnung.

Hab ich einen Denkfehler?

Hab zuvor die EÜR immer in einer Exceltabelle gemacht und Belege (Rechnungen Kontoauszüge) brav abgeheftet, nicht digital.

Danke euch :)

P.S. Ich hab keinen Steuerberater und bei dem bisschen EÜR brauch ich den sicher auch noch nicht und leisten kann ich mir das auch nicht.

Buchhaltung, Steuern, Finanzamt, Rechnungswesen, Steuerberater, Wirtschaft und Finanzen
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Von der Ausbildung beim Finanzamt im mittl. Dienst zum Steuerberater. Jemand Erfahrung? Ist der Sprung zu abwegig?

Guten Abend,

ich möchte gerne Steuerberater werden.

Kurz zu mir, ich bin 22 und beende im Sommer meine Ausbildung im mittl. Dienst beim Finanzamt. Durch die Ausbildung hat sich eine große Sympathie in mir zu Steuerrecht entwickelt und dies spiegelt sich in meinen Noten wider. Erst dachte ich mir, ja, ich möchte gerne mit einer guten Abschlussnote bestehen und dadurch mit großer Motivation zufrieden starten.

Aber dann dachte ich mir, warum sollte ich mich nicht in dem Bereich weiterentwickeln, indem mich die Thematik interessiert? Im Amt kann man sich auch nicht komplett beruflich entfalten, des Weiteren sind die Aufstiegsmöglichkeiten ebenfalls sehr eingeschränkt. (sehe ich bereits jetzt bei meinen Arbeitskollegen, speziell im mittl. Dienst)

Doch ich dachte mir, warum sollte ich nicht versuchen im geh. Dienst die Ausbildung zu beginnen, da man da auch viel interessantere Sachverhalte bearbeiten kann.

Mit dieser Motivation habe ich mich anschließend zur Ausbildungsleitung gewendet und gefragt, ob es möglich wäre im Anschluss der Ausbildung das Studium im gehobenen Dienst zu absolvieren. Jedoch lehnen sie dieses strikt ab mit der Begründung , dass in der Zukunft sehr viel Personal im mittl. Dienst benötigt wird.

Durch diese Ablehnung habe ich mir weiterhin Gedanken gemacht, ob es die Möglichkeit gäbe in der freien Wirtschaft mit meinem bisher erlangten Wissen und dem Interesse sich weiterzuentwickeln.

Klar gibt es eine Option, undzwar der Weg zum Steuerberater.

(Versuche mich noch bisschen kürzer zu halten)

Ich könnte in einem Ort (40 km entfernt) Wirtschaftsrecht in Steuerrecht berufsbegleitend studieren (ich habe die Fachhochschulreife in Wirtschaft) und parallel beim Finanzamt arbeiten um auch die Voraussetzung für die STB- Prüfung zu erfüllen.

Jetzt kommen die Fragen, die ich zu diesem Beitrag habe..

Hat irgendwer grundsätzlich diesen Weg auch eingeschlagen und kann mir sagen, ob dieser Weg absurd klingt ?

Lehne ich mich zu weit aus dem Fenster ? Natürlich ist der Wille, die Motivation und gewisse Disziplin gefragt, wenn man sich ein (hohes) Ziel setzt. Aber so rein von der Idee her.

Zu den Voraussetzung für die Steuerberaterprüfung zählt auch 3 jährige Berufserfahrung auf dem Gebiet des Steuerrechts. Die Frage ist, weil es sein kann, dass man nach der Ausbildung zunächst in der Aktenverwaltung tätig sein wird, ob diese Zeit Evtl mit angerechnet wird für die Voraussetzung ? Bzgl dieser Frage geht es mir darum, dass ich unmittelbar nach dem berufsbegleitenden Studium mich der Steuerberaterprüfung widmen kann.

Sorry, habe versucht meine Gedanken in einem Beitrag zusammenzufassen und leider konnte ich mich nicht kürzer halten.

Danke schonmal im Voraus für die Antworten.

Schönen Abend.

Schule, Steuerberater, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Geschäftsführer ohne Wissen?

Hallo Leute!

Eine arbeitsrechtliche Frage, die mich im Moment unmittelbar betrifft und daher auch beschäftigt.

Ich bin gewerberechtlicher Geschäftsführer in einem Unternehmen und als normaler Dienstnehmer auch dort angestellt. Nun habe ich einen eingeschriebenen Brief bekommen, in welchem ich als "handelsrechtlicher Geschäftsführer" einer Tat bezichtigt werde (verspätete Anmeldung von Dienstnehmern), ohne dass ich damit auch nur irgendwas zu tun hätte. Das war nämlich ein Fehlverhalten seitens des Eigentümers, der Gesellschafter und Geschäftsführer zugleich ist.

Aus Neugier habe ich dann einen aktuellen Firmenbuch- Auszug meines Unternehmens angefordert und siehe da: Ich bin seit April 2018, ohne mein Wissen, handelsrechtlicher Geschäftsführer. Ich habe nie einen Dienstvertrag als Geschäftsführer unterschrieben, sondern lediglich einen Arbeitsvertrag mit meiner Verwendung als Gewerberechtlicher Geschäftsführer.

Abgesehen davon, dass ich somit bei der Solzialversicherung in Österreich komplett falsch angemeldet bin (Arbeiter statt Angestellter), bin ich ja was das Unternehmen betrifft für weit mehr verantwortlich und juristisch angreifbar als wenn ich nur gewerberechtlich das Unternehmen vertrete.

Gibt es hier nun Ratschläge, wie das weitere Vorgehen meinerseits aussehen könnte? Arbeiterkammer, Rechtsanwalt?

Vielen lieben Dank für eure Antworten

Arbeit, Recht, Arbeitsrecht, Geschäftsführer, GmbH, Jura, Österreich, Rechtsberatung, Rechtslage, Steuerberater, Unternehmen
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