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Thema Finanzamt
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Passives Einkommen strafbar?

Guten Tag,

vor einpaar Wochen wurde mir die Möglichkeit gestellt mein Konto zu „verleihen“. D.h also, dass ich ein Konto habe, welches von mir nicht genutzt wird, allerdings von jemand anderen. Es läuft über meinen Namen. Dort gehen monatlich ca. 5000€ ein, die dann anschließend auf ein weiters Konto abgebucht werde. Ich kann alles nachverfolgen und mir die Kontoauszüge auch ausdrucken lassen. Von dem Geld bekomme ich im Monat 600€, als Entschädigung. Und alles kam mir seriös rüber, denn ich habe vorsichtig alle meine Fragen abklären lassen.

nun meinte jemand zu mir, ich solle da wohl aufpassen, wegen Finanzamt und Steuerhinterzeihung, da es ja über meinen Bamen läuft und es so viel Geld ist, dass es sich dann um Steuerhinterziehung handelt. Das hat mich beunruhigt und ich weiß auch nicht, was ich dazu googlen soll. Ich habe die Person, die mein Konto nuntz gefragt und meinte „du hast weder mit meinen Kunden noch Händler zutun - das würde am ende sowieso auf mich fallen und du würdest ja sagen dass ich das konto genutzt habe. alles was auf dem Konto kommt wird versteuert zwar in meinen namen aber egal. sollte irgendwer fragen werde ich dir meine unterlagen von steuerberater schicken. wenn es dich beruhigt kann ich dir einmal im Monat alle abrechnungen im zusammen mit den einnahmen und ausgaben auf deinem Konto schicken. zu jedem 5 oder 6th des Monats bekomme ich von steuerberater eine komplette liste. wenn was sein sollte hast du den beweis das ich der nutzer bin. ich werde dir mal mit einem Freund reden der ist Rechtsanwalt ob man nicht so einen geheimen Vertrag machen kann der aber nur gezeigt wird wenn das wirklich nötig ist.“ wie geht das, dass er das Geld versteuert, welches ja auf meinem Konto ist? Kann man das so lassen und muss ich es zusätzlich irgendwo anmelden? Reichte es, wenn ich all seine Unterlagen und die Kontoauszüge vorlege und sage, dass ich nicht das Konto führe?

muss ich auf irgendwas achten?

vielen Dank!

und liebe Grüße

Gefahr, Finanzen, Schulden, Recht, Finanzamt, Geldwäsche
17 Antworten
Kleinunternehmerregelung und Digistore24: Was passiert, wenn die Umsatzgrenze überschritten wird?

Hallo liebes Community,

ich habe ein kleines Nebengewerbe (natürlich auch angemeldet) aufgebaut, mit dem ich über den Bezahldienstleister digistore24 etwas Geld dazu verdiene. 

Der Verkauf bei digistore24 läuft nach dem Resellermodell ab, d.h. es kommt zu einem Vertrag zwischen dem Käufer und Digistore24 als Verkäufer (nicht mit mir als Verkäufer). Das heißt also ich stelle Digistore24 mein Produkt zur Verfügung und die verkaufen es in Ihrem Namen, wickeln die Rechungsstellung sowie Abführen von Steuern etc. ab und erhalten dafür natürlich auch eine Provision. Am Ende des Jahres habe ich mir dann immer meine "Verdienste" überweisen lassen und diese über meine normale Steuererklärung und Einkommenssteuerzahlung versteuert bzw. muss Einkommenssteuervorausszahlungen vierteljährlich leisten. Soweit so gut.

Da alle Umsätze immer unter der Kleinunternehmerschwelle von 17500 € lagen habe ich noch keine Berührungspunkte mit einer Umsatzsteuervoranmeldung gehabt.

Jetzt meine Frage: Eigentlich kann ich doch gar keine Umsatzsteuervoranmeldung machen, weil das Digistore24 ja prinzipiell schon macht und ja sowieso auch die Umsatzsteuern automatisch abführt etc. Wenn ich jetzt über die 17500 € Umsatz kommen sollte und Umsatzsteuervorrauszahlungen leisten müsste wäre das ja "doppelt gemoppelt", da Digistore24 dies ja ebenfalls schon macht. Wie würde es in diesem Fall ablaufen, wenn ich die Schwelle von 17500 € durchbreche? Muss ich dann Umsatzsteuervoranmeldungen / -zahlungen machen?

Kurz gesagt bekomme ich ja von digistore24 das, was am Ende nach USt-Steuern und Abzug von Provisionen übrig bleibt. Auf diese Einnahmen rechne ich dann in der EÜR über Elster meine Abzüge/Ausgaben an und muss dann dementsprechend nur noch die Einkommenssteuer bezahlen.

Ich hoffe Ihr wisst, was ich meine. Vielen Dank schonmal im Voraus für Eure Antworten.

LG, beth01

Steuern, Recht, Steuererklärung, Finanzamt, Gewerbe, Kleinunternehmer, Steuerrecht, Umsatzsteuer, Unternehmen, Unternehmensgründung, Auto und Motorrad, Wirtschaft und Finanzen
11 Antworten
Steuern, Umsatzsteuern, Umsatzsteuervoranmeldung HILFE?

Hallo, ich habe am 17.9.18 mein Unternehmen gegründet (Online Marketing) und hätte einige sehr wichtige Fragen zu den Steuerregelungen!

Fragen:

Kann ich als Online Marketer Unternehmer, Steuern für bsw:

- Bücher

- Hörbücher (Audible)

- Coachings

- Videocoachings übers Internet

- Strompreis (Vattenfall) mtl

- Internetpreis mtl

- PlugIns, wie bsw. Digimember oder Themes

- E-Mail-Marketing-Anbieter, wie Klick-Tipp

- Monatskarten

- Beratungen

- Weiterbildungen

- Miete? Weil, ohne eine Whg. Unterkunft für mein Unternehmen, kann ich nicht arbeiten! Warum? Keine Ruhe, Strom, Internet etc. Inernetcafee geht nicht!

- Telefonate? Z. B. Guthabenkarten!

- Lebensmittel (Essen & Trinken)? Weil, wenn ich bsw. mich nicht gesund ernähre, kann ich nicht für mein Unternehmen arbeiten!

etc. ABZIEHEN?

Mit ABZIEHEN meine ich, wenn ich die Umsatzsteuervoranmeldung ausfülle, dort dann die Mehrwertsteuern, die ich für die obigen angaben bezahlt habe wieder zurückverlangen?

Ich mache das über Elster.de

Weil, ich dies alles ja FÜR mein Unternehmen kaufe bzw. gekauft habe!

Weil, wenn ich diese nicht kaufen würde, könnte ich auch nicht die passenden INFOPRODUKTE anbieten, da ich dann nicht die nötigen Informationen hätte aus Büchern/ Hörbüchern, Coachings etc!

Und wie sieht es mit Ratenzahlungen aus bezüglich den 19% Mehrwertsteuern?

Muss ich da einfach die komplette Summe eintragen?

Oder nur den mtl. Abschlag? Kommt es da drauf an, ob ich kaufe oder verkaufe?

Bsw. hab ich ca. 2000€ für ein Coaching investiert und muss jetzt den Betrag mtl. abbezahlen!

Und was ist, wenn ich es dann storniere oder jemand anderes die Ratenzahlung von meinem Angebot storniert, dann stimmen ja die Angaben beim Finanzamt nicht mehr, wenn ich bereits die Umsatzsteuervoranmeldung abgeschickt habe, weil ich das Geld ja dann zurück erhalte oder halt, wenn ich eine Ratenvereinbarung verkauft habe, sie dann meinem Kunden wieder zurück bezahlen muss!

Muss ich es dann wieder korrigieren?

Und hier beim ausfüllen über Elster.de steht:

Postfach:

Postfachpostleitzahl:

Ort (Postfach):

Was soll ich hier oben angeben z. B. Bei Postfach?

Soll da irgendeine Zahl rein?

Und kann ich dort aussuchen, ob ich mein 2. Postfach oder mein 1. Postfach, das zu meiner Adresse gehört wähle?

Hoffe jemand kennt sich da gut aus...

Steuern, Steuererklärung, Finanzamt, Steuerrecht, Umsatzsteuer, Umsatzsteuererklärung, umsatzsteuervoranmeldung, finanzamt-steuererklaerung, finanzamt steuern
8 Antworten

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