Krankenversicherung für Beamte Gesetzlich oder Privat?

Durch meine große Familie (3Kinder) habe ich, als kleiner Beamter einen ziemlich hohen ml. Beitrag für meine Restkrankenversicherungen zu zahlen.Den Hauptteil erhalte ich von der Beihilfe des Landes.50-80% je nach ärztlicher Maßnahme.Da wir aber auch (dem Alter entsprechend )mehrere Krankheiten haben, verlangt unsere Privatversicherung auf unsere Rest- kranken Versicherung Risikozuschläge. Das heißt also, für 5 Personen 5 Versicherungen, plus Zuschläge.Ein großer Teil meines Einkommens geht als Monatsbeitrag, an die private Krankenversicherung als Rest -Absicherung.Nun habe ich einen bekannten der ebenfalls am Landgericht ist.Er riet mir alle privaten Krankenversicherungen zu kündigen. Die freiwillige Mitgliedschaft in einer gesetzlichen Krankenversicherung käme für mich nur in Frage.Der Beitragssatz müsste ich allerdings voll bezahlen, (ohne Arbeitgeberzuschuss ca 50%)dazu kommen etwa 3% Pflegeversicherung das heißt ml.3%+15,5%=18,5%jeden Monat.Somit bin ich 100% versichert mit meiner ganzen Familie(5 Personen) Brauche keine Rechnung des Arztes mehr vor zu bezahlen,und habe jeden Monat eine gute Summe an Beitrag gespart.Im Senioren- alter allerdings bleibt der Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung( wenn die Kinder mal raus sind) auch nur für zwei oder eine Person bestehen.Um wieder in die gesetzliche Krankenversicherung zu kommen gibt es verschiedene Möglichkeiten. Lohnt sich der Wechsel?

Recht, Krankenversicherung, Beamte
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Welche Versicherungen wird in diesem Fall benötigt?

Guten Abend zusammen!

Ich habe mich heute mal in Dschungel der Versicherungen meiner Freundin gewagt und muss feststellen, dass es unglaublich kompliziert ist zwischen sämtlichen Versicherungen zu unterscheiden und vor allem die Notwendigkeit einzelner Verträge festzustellen. Hinzukommt dass ihr Ansprechpartner für sämtliche Versicherungsangelegenheiten bei der Versicherung ein ehemaliger Familienangehöriger ist (Ex von einer ihrer Tanten), der in meinen Augen nicht besonders vertrauenswürdig erscheint. Dieser Ex-Mann hat damals auch alle Versicherungen meine Freundin abgeschlossen.
Meine Freundin ist 23, gelernte Familienpflegerin, holt derzeit allerdings ihre Mittlere Reife nach und möchte anschließend das Abitur machen. Während dieser Zeit wird sie ganz sicher nicht mehr in ihrem Beruf arbeiten und Schülerin sein. Als sie ihre Berufsausbildung beendet hat, bot der damalige Mann ihrer Tante ihr eine Berufsunfähigkeitsversicherung. Für diese zahlt sie 75€ im Monat. Außerdem wurde vor über 10 Jahren eine private Krankenversicherung für sie abgeschlossen, für die sie weitere 65€ bezahlt. Als Schülerin hat sie allerdings nicht mehr all zu großes Einkommen und würde die Berufsunfähigkeitsversicherung gerne pausieren. Der Ansprechpartner sagt allerdings, dass dies nicht möglich sein und sie die Beiträge weiterhin bezahlen muss. In den Vertragsbedingungen habe ich allerdings nachgelesen, dass es möglich ist, von den Beiträgen freigestellt zu werden bzw. diese zu pausieren. Meine eigentlichen Fragen sind: 1) ist eine Berufsunfähigkeitsversicherung wirklich notwendig? 2) Gibt es die Möglichkeit mit irgendeiner neutralen Person über Versicherungen zu sprechen, um evtl herauszufinden, ob der Ex-Onkel sie hier und da mal etwas beschissen hat? 3) Welche Versicherungen benötigt eine 23 jährige Schülerin eurer Erfahrung nach, wenn sie ein eigenes PKW besitzt und eine eigene Wohnung bewohnt?
Vielen Dank für eure Zeit und Mühe!

Beruf, Finanzen, Versicherung, Ausbildung, Recht, Versicherungen und Finanzen
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Samenspender möchte anonym bleiben und nicht in die Geburtsurkunde eingetragen werden. Wie mache ich weiter?

Hallo Leute!

Ich probiere mithilfe der privaten Samenspende (die Entscheidung, ein Kind alleine zu erziehen, ist frei gewählt) bald 2 Jahre schwanger zu werden - leider bisher ohne Erfolg.Auch pflanzliche, homöopathische und hormonelle Stimulationen führten zu keiner Schwangerschaft.

So, wie es aussieht, muss ich dann wohl in die KiWu-Klinik. Dazu wollte ich meinen Samenspender auch bewegen, doch nun hat er sich nach langem hin und her doch dagegen entschieden. Der Grund wäre, dass die Spende nicht anonym ablaufen könnte und er befürchte, dass sein Name und seine ganzen Daten gegen seinen Willen in der Geburtsurkunde des Kindes vermerkt stehen würden.

Ich verstehe seine Befürchtungen voll und ganz, nur, jetzt stehe ich da und weiß einfach nicht weiter! Mir ist es wichtig, ein Kind von einem mir gut bekannten Mann zu bekommen, da ich bei der Samenspenderauswahl in der KiWu-Klinik praktisch kein Mitspracherecht habe und keine weiteren Infos bzgl. des Spenders erhalten würde. Gleichzeitig möchte ich auch gar nicht, dass der Name des Spenders in der Geburtsurkunde steht und werde es dort auch nicht eintragen lassen. Dieses habe ich ihm auch kommuniziert, doch vergebens.

Deshalb meine Frage:

Stimmt es, dass der Name des Samenspenders nach der Geburt des Kindes womöglich sogar gegen seinen Willen von Dritten, wie z.B. Jugendamt (weil das ist nämlich das, was ihn am Meisten Sorgen bereitet) in die Geburtsurkunde eingetragen werden könnte und er somit unterhalts - und sorgerechtspflichtig wäre? Bzw. kann das Jugendamt oder eine andere Instanz von der Kinderwunschklinik, die seine Daten hat, diese dann einfach einfordern? Ich denke mal, nicht?

Wie verfahre ich nun weiter, was würdet ihr mir raten?

anonym, Recht, Unterhalt, geburtsurkunde, Kinder und Erziehung, Samenspende
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Kann man wegen -50 Euro Kassendifferenz in der Probezeit gekündigt werden (bei Lidl)?

Ich hab schon oft von Kassiererinnen gehört, dass es früher oder später fast jedem mal passiert, dass man eine hohe Kassendifferent hat, weil irgendwie ein Schein abhanden gekommen ist. Mich hats jetzt leider noch während meiner Probezeit (arbeite erst seit 1 Monat dort) erwischt und mir fehlten gestern 50 Euro in der Kasse. Es kann eigentlich nicht sein, dass ich versehentlich 2 50er rausgegeben habe, da ich die Scheine immer vor dem Kunden nocheinmal auseinanderziehe, damit genau das nicht passiert. Es gab eine Situation, von der ich denke, dass es dort passiert ist. Und zwar hatten sich 3 Herren beim Einräumen ihres Einkaufs schon komisch positioniert. Einer stand schräg vor mir, einer neben mir und einer so komisch hinter mir. Sie haben für über 100 Euro eingekauft. Der neben mir hat mir dann zum bezahlen 2 50er und noch etwas anderes Geld zum bezahlen hingelegt. Als ich die Kasse dann geöffnet habe, um das Wechselgeld rauszugeben, fing der Mann vor mir plötzlich an darüber zu diskutieren, dass der Porree xy pro Kilo kostet, sie aber nur eine Stange gekauft haben und das niemals ein Kilo ist. Ich hab ihm ruhig erklärt, dass wir die pro Stück berechnen und er gerne nachschauen kann bzw es nicht kaufen muss, wenn es ihm zu teuer ist. Als ich dann das Wechselgeld gegeben habe und das Geld der Kunden in die Kasse legen wollte, ist mir aufgefallen, dass nur noch 1 50er da lag. Ich hab die Kunden darauf angesprochen, aber diese wurden direkt aggressiv and behaupteten, dass ich den einen Schein schon in die Kasse gelegt hätte, während ich mit ihrem Freund diskutiert habe. Ich wollte dann über headset einen Kollegen dazu rufen, aber von denen hat niemand auf mein mehrfches Fragen reagiert. Dann hat sich noch ein Kunde aus der Reihe eingemischt und behauptet, er hätte gesehen, wie ich den einen Schein in die Kasse gesteckt habe. Ich wusste nicht, was ich machen sollte, also bin ich eingeknickt und hab einfach angenommen, dass die Kunden recht hatten. Es war schließlich 4 gegen 1. Mein Chef weiß noch nichts von der ganzen Sache und ich weiß auch nicht, ob ich ihm diese Situation schildern soll oder einfach nur sagen soll, dass ich mir nicht erklären kann, wie das passiert ist. Letztendlich kann es ja wirklich sein, dass die Männer die Wahrheit gesagt haben und wann anders einen Fehler gemacht habe. Kann er mich wegen so einer Sache rauswerfen? Und sollte ich ihn persönlich kontaktieren bevor er es am Monatg erfährt, weil ich bin erst wieder nächte Woche Samstag arbeiten.

Kündigung, Recht, Kasse, Probezeit
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Darf der Vermieter bei Untervermietung die Kaution erhöhen?

Hallo werte Gemeinde ,

ich habe Schwierigkeiten mit meinen Vermieter. Ich habe schriftlich um Erlaubnis der Untervermietung mit berechtigten Interesse, aufgrund befristeter Auslandsbeschäftigung, gestellt. Im persönlichen Gespräch machten sie mir eindeutig klar, dass sie es einfach nicht wollen ... ohne eigentliche Begründung. Sie meinten lediglich das ich mich bereichern will etc.

Habe Ihnen trotzdem mein Schreiben in die Hand gedrückt, mit Paragraphen und alles was da so reingehört inkl. Androhung meiner Interessen gerichtlich durchzusetzen...

Ich habe zudem eine Frist zur schriftliche n Antwort gesetzt . Am letzten Tag kam dann die Antwort, dass Sie halt Information haben wollen, wer einzieht und und und ...

Zudem wollen sie, dass ich einfach meine Mietkaution nach knapp 3 Jahren von 2NKM auf 3NKM erhöhe. Ohne irgendwelche Begründung .

Habe mich mal bissl schlau gemacht und gesehen, dass ein Mietvertrag einseitig nicht verändert werden darf .

Richtig?

Zudem wollen sie den Untermietvertrag ebenfalls haben. Da ich als Hauptmieter weiterhin für Zahlung der Miete zuständig bin, bin ich doch nicht in der Pflicht meinen Vermieter Auskunft über die Solvenz der Untermieter, sowie die Höhe der Miete Auskunft zu geben.

Ich will mich daran nicht bereichern und lege alles 1zu1 um, obwohl die Wohnung voll möbliert und in bester Ostseelage befindet.

Verhalte ich mich korrekt, oder habt Ihr Tipps für mich ?

Vielen Dank, Alex

Recht, Mietrecht, Untervermietung
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OWi? , Bußgleder? , Erzwingshaft?

Hallo ,

Habe 2015 ein OWi mit Blitzerfoto erhalten. Da ich nicht der Fahrer war. Widerspruch eingelegt.

Dennoch bei Amtsgericht Verurteil worden. Seitdem kämpfe ich um Gerechtigkeit. Habe seit 2015 das Bußgeld von 170 Euro nicht gezahlt. Da erstens nicht der Fahrer. Und B beziehe ich SGB2 Leistungen. Privat Insolvenz , Diabetes . Geld reicht hinten und vorne nicht.

Werde seit 2015 immer wieder Ladungen zur Erzwingungshaft. Immer zwischen 2 und Tage.

Nach §96 OWIG Abs.-4 müssen alle 4 Punkte zutreffen. Bevor Erzwingungshaft Rechtsmäßig ist.

Dieses Trifft bei mir nicht zu. Da ich meine Wirtschaftliche Situation mehrfach da gelegt habe.

Auch dem Auftraggeber der Erz.Haft. Landkreis Leer.

Dennoch jetzt erneut Erz.Haft.

Ist dieses Rechtsbeugung von der Staatsanwaltschaft/ Rechtspfleger ?

Was kann ich tun? (außer zahlen )

Strafantrag auf Grund Rechtsbeugung durch Mitarbeiter im Amt StGB §339 ?

Amtshaftung , Entschädigung ?

Selbst im rahmen der Erzwingungshaft werden Straftaten an uns schutzbefohlenen durch JVA Beamte an uns verübt. Diese werden selbst bei Strafanträgen nicht wirklich erfolgt.

Bin auf die Antworten gespannt...

PS .Das Verfahren ist immer noch nicht beendet.

Gnadengesuch gestellt nach OWIG §63 Bürgermeisterin der Stadt L... und Niedersächsische Staatskanzlei. ( Ohne Ergebnis )

Derzeitig versuche ich eine Muster Feststellung Klage bei Gericht zu erwirken.

Antrag auf Wiederaufnahme Verfahren gestellt.

Hinter Grund Mess beamte und auch Polizei bewegen sich in Grau Zonen.

Damit ist das Messverfahren oftmals nicht Rechtsmäßig.

Recht, Ordnungswidrigkeit, Strafrecht, Auto und Motorrad
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Schenkung/ Erbe: sind die folgenden Annahmen richtig?

Wenn ich ein Haus von meinem Vater erbe, erbe ich auch seine Schulden. Ich hafte grundsätzlich unbegrenzt mit meinem Vermögen für alles was mein Vater verzapft hat. Es können unkalkulierbare Risiken auftreten.

Wenn ich ein Haus von meinem Vater geschenkt bekomme (auch (!) unmittelbar vor Ableben meines Vaters), hafte ich nur in Höhe des Schenkungswertes, also in Höhe des Marktwertes des Hauses. Das Risiko ist somit kalkulierbar. Ich bekomme das Haus geschenkt und werde im Grunde genommen im Laufe der Zeit sehen können, wie viel von diesem monetär übrig bleibt. Einen finanziellen Verlust werde ich nicht erleiden können. Ich lande höchstens bei 0/ bin das Haus wieder los und denke mir "einen Versuch war es ja wert". Desweiteren sind jegliche Regresse nur innerhalb von 10 Jahren möglich, weswegen ich nach 10 Jahren das Haus guten Gewissens als mein geschütztes Eigentum betrachten dürfte.

Macht es Sinn, sofern man die Absicht verfolgt, kalkulierbare Risiken gegen nicht kalkulierbare Risiken (und diese Risiken sind grundsätzlich vorhanden) einzutauschen, eine Schenkung (sei diese auch kurz vor dem Ableben des Erblassers!) dem Erbe vorzuziehen? Oder habe ich einen Denkfehler? Wird das ganze vielleicht doch wie ein Erbe behandelt, da die Schenkung kurz vor Ableben geschehen könnte?

Das soll keine Rechtsberatung darstellen, will nur prüfen, ob meine ersten Grundgedanken stimmig sein könnten.

Für jegliche Anregungen wäre ich sehr dankbar!

Haus, Finanzen, Steuern, Geld, Schulden, Recht, Erbrecht, Erbe, gläubiger, Jura, Notar, Schenkung, Vermögen, Wirtschaft und Finanzen
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