Derealisation, Realitätsverlust und Ängste?

Hallo zusammen,

ich wende mich hier an Leute die eventuell etwas mit den Begriffen Derealisation/Depersonalisation anfangen können. Seit einigen Tagen geht es mir echt beschissen. Ich befinde mich in einem Zustand der sich richtig unangenehm anfühlt. Angefangen hat das als ich irgendwann angefangen habe mir Gedanken zu machen über die Welt und meine Existenz. Ich habe mich immer weiter reingesteigert und bin jetzt völlig benebelt davon. Ich denke mir ständig das alles unreal ist und das die Welt und meine Existenz ferngesteuert sind. Dann kommen so fragen auf wie: „Warum bin ich auf der Welt“, „Warum bin gerade ich in diesem Körper, in diesem Moment in diesem Zeitalter“. „Warum bin ich der der ich bin und wie kommt es das ich dieses Bewusstsein hab“. Mache ich diese Bewegungen, erzeuge ich diese Gedanken? Usw. - Dann gerate ich in Panik und eine Angst durchströmt meinen Körper. Ich bin dann wie gelähmt und mein Kopf fühlt sich an als würde er brennen. Das geht so weiter bis dann dieselben Fragen sich wiederholen und mir Angst machen. Ich denke plötzlich das nix von alldem was ich erlebe real ist oder ich in einer Art traum bin, völlig neben mir. Dann fang ich an mich und meinen körper anzufassen oder leicht zu kneifen damit ich irgendwie ne Sicherheit habe das ich da bin. Das geht dann teilweise so weit das ich komplett alles in Frage stelle. Ich denke so alles wäre eine Erfundene Realität und wer weiss ob alles so ist wie es scheint. Manchmal wirds besser wenn ich mich ablenke und Videos schaue oder Filme etc. Was mir noch hilft ist der Gedanke „ich denke also bin ich“. Also es ist ja jemand da der das alles hinterfragt...nur dann will ich halt verstehen warum ich? Nur ich erlebe dieses Ich wie es ist und kein anderer. Alles fühlt sich dann taub und verzerrt an bzw. so unecht. Da wird mir schon Ohnmächtig bei solchen Gedanken. Ich verzweifle langsam, weiss auch nicht warum das auf einmal da ist und was ich dagegen tun kann. Eventuell ne Therapie? Hatte schon immer mit Panikattacken und Ängsten zu kämpfen seit meiner Jugend. Bin jetzt 26. Ich hab Angst um meine Engsten und Freunde. Sie wissen noch nix davon. Die schlimmste Vorstellung ist für mich immer wenn ich sogar an ihren Existenzen zweifele. Sind es vielleicht verdrängte Ängste oder Trauma? Hab jetzt erstmal einen Urlaub vor mir wo ich für 2 Wochen wegfliege. Hoffe das ich meine Lebensqualität verbessern kann, da ich die grade einbüße. Komme zu fast gar nix mehr, nur noch im Kopf gefangen. Vermisse die Zeit wo ich mir um sowas keine Gedanken gemacht hab und einfach gelebt habe...kennt das jemand? Hoffe ich stoße auf Hilfe.

Angst, Psychologie, Depersonalisation, derealisation, Gesundheit und Medizin, Realitätsverlust, Trauma, verzweifelt
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Was sind die tatsächlichen Intentionen von Klimawandelleugnern?

In einer Fachzeitschrift zum Thema ist vor ein paar Tagen ein Artikel erschienen, in dem Untersuchungen zu den tatsächlichen Intentionen der Klimawandelleunger thematisiert wurden. In dem Artikel wird folgende Erkenntnis vermittelt :

Die Bewegung der Klimawandelleugner ist von fundamentalistischen religiösen Fanatikern unterwandert, deren Ziel es ist, die Naiven und Unfähigen, denen die Eigenschaft abhanden gekommen ist Freund und Feind zu unterscheiden, für ihre Zwecke einzusetzen, indem sie dazu gebracht werden den Tag des jüngsten Gerichts herbeizuführen, belegbar dadurch, dass die Anhänger der Klimawandelleugnungsbewegung ausschliesslich angebliche Christen sind, denn diese leugnen nicht nur den Klimawandel sondern verbünden sich auch gegen andere Religionen - hetzen zB. gemeinsam gegen den Islam oder das Judentum - das reicht faktisch aus um daraus zu folgern, dass das Kerninteresse der Klimawandelleugner religiöse Wahnvorstellungen und Prohezeiungen sind, und die Klimawandelleugnung nur ein Werkzeug ist, um sich Anhänger zu verschaffen, die eigentlich gar keine religiösen Interessen vertreten wollen und nichts davon wissen, für solche Zwecke instrumentalisiert zu werden.

Was denkt ihr ?
Ist das die geheime politische Agenda der AfD ?
Sind Klimawandelleugner ansich eine Sekte oder dienen sie lediglich einer Sekte ?

Religion, Verschwoerung, Klimawandel, Wissenschaft, Fanatismus, Realitätsverlust, Sekte, Verantwortung, Fridays For Future
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Meine Psychichen Probleme werden nicht ernst genommen (Suizid)?

Moin,

ich bin ein gewöhnliches Teenager Mädchen, naja auf den ersten Blick. Seit Jahren verletze ich mich selbst und meine Psyche treibt mich immer mehr in den Wahnsinn. Ich fühle mich durchgehend Emotionslos und leer. Für mich ist die Welt nicht real und dieser Gedanke zerstört meinen Kopf ich will mich umbringen um diesen Psycho Spiel ein Ende zu setzen. Sobald ich anfange am das Leben zu denken stürmt etwas in meinen Koof rein das mir sagt das alles nicht echt bin und ich die einzige Person hier bin ja das klingt komisch. Ich war ein Jahr clean jetzt verletze ich mich wieder selber und ja Reaktionen interessieren mich nicht mehr wirklich da das Leben für mich nicht existiert. Ich weiß nicht warum aber ich verbinde den Suizid mit etwas schönem auch wenn das falsch ist. Mich Verfolgen permanent Suizidgedanken und ich esse nichts mehr. Ich sehe einfach keinen Grund da es im Endeffekt alles nicht echt ist das Leben ist nicht echt und mein dummes Gehirn sagt mir die ganze Zeit das ich mich umbringen soll und ich sehe immer Szenarien wie ich mich umbringe oder wie die ganze Welt verschwindet. Ich habe keine Emotionen zu meiner Familie ich hänge nur an einer Person und die will ich nicht verlieren ich habe irgendwie Angst allein zu sein aber ich will es irgendwie doch ich will leben aber wie wenn das alles nicht echt ist. Ich kann nichts mehr tun ohne daran zu denken und es macht mich fertig. Ich habe es meinem Vater erzählt aber nur das mit dem nicht real sein und er meinte das das normal sei er hätte auch so gedacht aber wie kann ich ihm glauben wenn ich nichtmal weiß ob er echt ist er kann mir ja nichts sagen. Alle halten mich für verrückt wenn ich das Thema anspreche von dem Rest weiß keiner aber ich bin am Ende und werde es vermutlich auch bald beenden Achso ja ich bin minderjährig aber ich weiß nicht mal ob das echt ist deswegen ja. Kann sein das ich verrückt oder so bin aber trotzdem danke für alle antworten. Achso ich war noch nie in Behandlung

Leben, Freundschaft, Angst, Psychologie, Liebe und Beziehung, Panikattacken, Realitätsverlust, Selbstmord, Suizid, Suizidgedanken, Gefühlskalt
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Realitätsverlust durch Cannabis/Flüssigkeitsmangel?

Meine beste Freundin und ich haben gestern einen Joint geraucht. Es war schon relativ dunkel, das Umfeld in dem wir uns befanden war auch sehr hektisch, war an einem Bahnhof und es kamen ständig Züge vorbeigefahren, was sehr laut war. An dem Tag habe ich kaum was getrunken noch gegessen, weshalb ich nach dem Rauchen einen sehr großen Durst bekam. Dieser Durst war größer als ich es normalerweise von mir kannte nachdem ich einen geraucht habe. Ich konnte kaum noch aufrecht stehen, musste mich zurücklehen und bin laut meiner Freundin umgekippt, also auf den Boden gefallen und habe dann dort gesessen. Das habe ich aber überhaupt nicht mitbekommen, alles was ich noch weiß ist, dass ich auf einmal auf dem Boden saß und ich kann mich auch nicht mehr dran erinnern, dass ich 'umgekippt' bin. Aufeinmal saß ich halt einfach da. Ich denke, dass ich einen Realitätsverlust hatte, da ich meine Gedanken der Wirklichkeit überhaupt nicht zuordnen konnte. Zwar wusste ich noch wer ich bin, jedoch wusste ich nicht was ich machen musste und war sozusagen in meiner eigenen Welt gefangen. Ich musste mich eigentlich auf den Weg nach Hause machen, und das mag jetzt verrückt klingen, aber ich habe mir in meinem Kopf vorgestellt, wie ich mich gerade auf dem Weg nach Hause befinde und habe auch für einige Minuten gedacht, dass das alles wahr ist, dass es wirklich passiert, ich wirklich im Bus nach Hause bin. Meine Freundin hat zu mir gesprochen, zwar hab ich sie gehört, aber sie nicht verstanden. Mein Kopf konnte was sie gesagt hat, und auch alles andere was um uns herum passiert ist nicht verarbeiten, so dass ich gar keine Ahnung von nirgendwas mehr hatte. Nach circa 15 Minuten habe ich versucht aufzustehen, was auch klappte, dann musste ich aber kotzen. Ich war komplett blass im Gesicht und habe laut ihr sehr komisch mit meinen Augen geschaut. Sie brachte mich dann nach Hause, wo ich sofort was getrunken und gegessen habe und dann ins Bett bin. Als ich heute morgen aufgewacht bin, war alles wieder normal.

Woran liegt das? An Flüssigkeitsmangel, oder vielleicht auch einer Überdosis THC? Habe nur so an die 5 Züge gemacht, weshalb ich mir schwer vorstellen kann, dass ich deshalb so abgekackt bin. Eigentlich vertrage ich auch einiges an Gras, aber gestern war alles ganz anders. Meiner Freundin ging es gut, denke nicht dass das Zeug mit irgendwas gestreckt war. Oder kann das auch am Set/Setting liegen? Vor dem Rauchen ging es mir gut, also ich hab mich dazu in der Lage gefühlt jetzt einen zu rauchen, und eigentlich kann ich auch relativ gut einschätzen wann ich lieber verzichten sollte. Was sind eure Gedanken dazu? 

Drogen, Cannabis, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Realitätsverlust, Überdosis
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Entfremdung der Realität?

Moin ich bin Mia 16 aus Hamburg und habe folgendes in meiner Schule und Umgebung beobachten können

1 Ich habe einer Freundin ein Video gezeigt wo ein Löwe ein Baby Gnu gerissen hat... Meine Freundin brach daraufhin in Tränen aus und fragte mich warum ich ihr so etwa zeige. Ist es nicht normal im der Natur? Naja abgesehen davon das ich keine Empathie empfinden kann (Schweres Trauma) kann ich es nicht nachvollziehen warum man da heult... Wie nennt man so ein Verhalten wenn man sich vollkommen von der Natur gelöst hat? Wie stellen die sich die Natur vor?

2 Ich beobachte sehr oft das mein Umfeld den Islam mit etwas positiven assoziiert... Wieso ist das so? Auch meine Lehrer fangen schon mit diesem Islam, Öko, und Gender Schwachsinn an... Ich verstehe nicht wieso man so etwas grausames so verharmlosen kann...

3 Ich bekomme sehr häufig offenbar wegen meiner kritischen Denkweise das Wort Nazi an den Schädel geworfen... Dabei habe ich selber Jüdische vorfahren mein ur Großvater wurde in einem KZ umgebracht... Wie kann man nur solch ein schreckliches Wort mit Nichtigkeiten wie Kritik an illegalen Flüchtlingen in Verbindung bringen?

So das sind die Fragen die mich am meisten beschäftigen und ich möchte nicht zuhören bekommen das ich ein Troll oder eine Hetzerin sei... Ich möchte auch keine großartige Diskussion entfachen ich möchte nur meine Fragen möglichst Objektive beantwortet bekommen.

Rechtschreibfehler könnt ihr stecken lassen ich habe eine anerkannte Rechtschreibschwäche wird aber immer besser :)

Natur, Islam, Politik, Psychologie, Realitätsverlust, Philosophie und Gesellschaft
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Realität Wirklichkeit?

Stimmt das:

"Auch die Quantenphysiker können die Wirklichkeit nicht kennen lernen. Sie beobachten nur ihre Wirkung auf uns (und unsere Messgeräte). Wie sie wirkt, ist Teil unserer Realität. Da Realität also nur Wirkung der Wirklichkeit (auf uns) ist - aber eben nicht die Wirklichkeit selbst - sagt man, unsere Realität sei nur Illusion. Das Wort Wirklichkeit steht für den Teil der Natur, der keine Illusion ist (seine Eigenschaften sind uns aber nicht bekannt, wir wissen nur welchen Eindruck sie in uns hervorrufen).lllusion ist fast alles, was wir unserer Realität an Eigenschaften zuschrieben (Farbe etwa, der Eindruck, den Materie auf uns macht und Vieles mehr), kurz also: Es ist die Realität, die wir allzu leicht mit Wirklichkeit verwechseln. Vor solcher Verwechslung zu warnen, sagen wir, sie sei Illusion bzw. sei nur unser Bild der Wirklichkeit. Nach dem Tod unseres Gehirn (und nach dem Zerfallen unseres toten Körpers) ist unser Ich mit Methoden, die uns heute zur Verfügung stehen, nicht mehr nachweisbar. Es ist dann also aus der Realität unserer Mitmenschen verschwunden. Ob das nun bedeutet, dass es auch als etwas wirklich Vorhandenes (d.h. als Teil der Wirklichkeit der Natur) aufgehört hat zu existieren, wissen wir nicht (genauer: kann heutige Wissenschaft uns weder beweisen noch widerlegen)."

Aber dass ich mich an das nichts vor der Geburt erinnere und jetz die Wirklichkeit kenne rede ich mir ein oder..

Was sagt ihr dazu vor allem zu dem letzten mit dem Tod?

Religion, Psychologie, Panik, Physik, Quantenphysik, Realität, Realitätsverlust, Wahrnehmung, Wirklichkeit, Philosophie und Gesellschaft
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Seit Cannabiskonsum fühl ich mich nicht mehr lebend und habe Angst das ich für immer keine Gefühle mehr hab?

Ich hab vor ca 48 Stunden mit einem Kollegen Gras geraucht es war ein Blunt mit ca 0.8 gramm Gras ich hab ziemlich heftig und oft dran gezogen, die ersten 2min merkte ich nichts doch dann fing alles an:Ich hab aufeinmal das Gefühl gehabt ich träume und will jetzt aufwachen doch ich konnte nicht aufwachen da ich ja gar nicht gefschlafen hab ich bekam extreme Panik mein Herz fing an extrem schnell zu schlagen ich hab alles verschwommen wargenommen und mein Kolleg dachte ich wäre einfach nur stoned, wir sind dann nachhause gegangen und ich hab glaub ganze Zeit nur gesagt ich kann so nicht weiter leben und das ich es extrem bereu dieses Blunt geraucht zu haben.Jedenfalls hab ich bis jetzt also wie gesagt 48h danach nur. och ein Gefühl der unrealität mein Kopf fühlt sich gestressr an ich kann mich auf nichts mehr konzentrieren alles fühlt sich fremd an und ich habe ganze Zeit suicid Gedanken weil ich extreme Angst hab das dies nie wieder vorbei geht, meinem Kolleg geht es prima und das Zeug ist nicht gestreckt gewesen es war mein glaub 6tes mal kiffen und ich hatte bis dahin eigentlich nur gute Erfahrungen mit Gras. Kann es das wirklich geben und werd ich dieses Gefühl wieder los oder muss ich für immer so leben denn wenn ja ist das nichtmehr lebenswert. Ich bitte um hilfreiche Antworten ich bin menschlich am Ende und will nur noch weg von diesem Gefühl.

Freundschaft, Angst, Drogen, Psychologie, Cannabis, derealisation, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Realitätsverlust, horrortrip
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Ist das Gerede vom "Fachkräftemangel" nur ein Zeichen dafür, dass die Menschen sich etwas wünschen was es nicht gibt anstatt das zu nehmen was es wirklich gibt?

Also sobald ich die Nachrichten anschalte wird von nächsten "Mangel" berichtet, zuerst waren es zu wenig Informatiker, dann zu wenig "Mechatroniker für Kältetechnik", inzwischen sind wir soweit, dass wir einen generellen "Handwerkermangel" haben, also offenbar generell ein Mangel an Leuten gesehen wird die irgendwas mit der Hand machen.

Ja was ist das denn? Sitzen da denn nur noch Beamte und Dienstleister rum, die Geld wie Heu haben, aber handwerklich total unbegabt sind und wünschen sich, dass sie sich mit ihrem Geld Leute kaufen können um diesen Mangel auszugleichen, diese Leute gibt es aber gerade nicht?

Ja warum geben diese Leute dann das Geld nicht für andere tolle Sachen aus, die es in der Realität auch gibt?

Kann das sein, dass dieses ganze Klagen über irgendwas das fehlt einfach nur ein Anzeichen einer Vorphase einer tiefgreifenden wirtschaftlichen und kollektiven geistigen Depression ist, an dessen Ende irgendwelche Leute die aus irgendwelchen Gründen Geld haben dasitzen werden und sagen werden:

"Ich wünsche mir einen Raumfahrer der mich zum Mond fliegt, mir dort einen Sonnenstuhl aufstellt und mich die Erde vom Mont aus betrachten lässt, aber ich finde keinen obwohl ich Geld habe um ihn zu bezahlen, es herrscht Raumfahrerfachkräftemangel, ganz schlimm!"

Ist das nicht total absurd? Nur weil man Geld hat und sich etwas wünscht was es nicht gibt redet man von einem "Mangel"? Nur weil man Geld hat und sich einen Menschen wünscht der einem alle Arbeit abnimmt redet man von "Fachkräftemangel"? Je mehr ich darüber nachdenke desto seltsamer erscheint mir das alles. Und als ich heute diese Sache mit dem "Handwerkermangel" hörte, da fiel es mir auf: Kann es sein, dass wir einfach nur bequem und verwöhnt geworden sind und uns in irgendwelchen unrealistischen Tagträumen verlieren? Ja klar, es wäre schön wenn jeder der auch Geld hat sofort einen Tischler findet der einem einen tollen Tisch baut, ganz individuell. Aber wenn das nicht möglich ist müssen wir ihn halt selber bauen, oder halt einen von der Stange kaufen, vielleicht bei einem Unternehmen für den die Tischler lieber arbeiten als für mich.

Bedeutet dieses ganze Gerede vom "Fachkräftemangel" also einfach nur, dass bestimmte Leute in diesem Land aus welchen Gründen auch immer zuviel Geld haben und sich Sachen wünschen die es halt nicht gibt? Und wäre es dann nicht besser wenn diese Leute sich die Realität anschauen und das Geld dann halt für Sachen ausgeben die es auch gibt? Dann könnte die EZB auch ihre Niedrigzinspolitik beenden wenn die Leute endlich wieder konsumieren und vor allem investieren anstatt dass sie darauf warten, dass der Traum-Mechatroniker vorbei schaut, der nicht nur ihre Kälteanlage repariert sondern am besten auch ihr Raumschiff auf dem Mond...?

Psychologie, investieren, Realitätsverlust, Fachkräftemangel
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Haben wir wirklich "Fachkräftemangel" oder in Wirklichkeit eher zu viele Unternehmen ohne Fachkräfte?

Ich meine, was soll das denn? Überall höre ich, dass ganz viele "Unternehmen" nach Fachkräften suchen. Ja was machen die denn jetzt, ohne Fachkräfte? Wer macht denn da jetzt die Arbeit? Sitzen da etwa Geschäftsführer, Bürokräfte und Kapitalinhaber lustig zusammen und sagen sich "Oh, wir haben ein tolles Unternehmen, aber der blöde Fachkräftemangel verhindert, dass wir auch Produkte produzieren können!". Soll das ein Witz sein? Wenn ich nur Geld und ein Gewerbe aber keine Fachkräfte habe, dann bin ich doch kein tolles Unternehmen das dringend Fachkräfte braucht, dann bin ich ne Lachnummer!

Woher kommt diese schräge Erwartungshaltung? Jeder Heini der Kapital und ein paar Maschinen rumstehen hat, aber nicht weiß wie man sie bedient, nennt sich "Unternehmer", stellt Bürokräfte ein, macht ordentlich Werbung und ein tolles Unternehmens-Logo und Webseite, und wenn ein Käufer kommt dann sagt er "Ja, ich weiß, wir sind ein ganz tolles Unternehmen, aber leider, der Fachkräftemangel verhindert, dass wir etwas für Sie produzieren können". Wieso zeigt man solchen Typen nicht den Vogel? Stattdessen sitzen die in Talkshows und werden als tolle "Unternehmer" gefeiert. Bin ich der einzige der das Gefühl hat, dass das total schräg ist?

Deshalb meine provokative Frage: Kann es sein, dass wir gar keinen wirklichen Fachkräftemangel haben sondern einfach nur in vielen Branchen zu viele Möchtegern- oder abgehalfterte Unternehmer, die nicht wahr haben wollen, dass ihr Unternehmen am Scheitern ist?

Wirtschaft, Realitätsverlust, Unternehmen, Fachkräftemangel, Ausbildung und Studium, Beruf und Büro
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Hat der Hass in Teilen der Gesellschaft schon solche Ausmaße angenommen, dass diese Menschen blind für Objektivität und Realität geworden sind?

Der Hintergrund:
In Erfurt kam es heute zu einer Entführung und einer schweren Körperverletzung/Mordversuch durch einen Litauer.
Der Litauer drang in die Wohnung seiner Ex-Freundin ein, entführte diese und stach im weiteren Verlauf einen 24-Jährigen nieder der möglicherweise helfen wollte.
Die Frau ist wieder frei, der 24-Jährige außer Lebensgefahr, der Täter immer noch auf der Flucht.
https://www.mdr.de/thueringen/mitte-west-thueringen/grossfahndung-polizei-100_zc-9f390c9f_zs-d19b8d82.html

Zur Frage:
Es dauerte nicht lange und mehrere besorgte Bürger machten ihrem Ärger auf Facebook Luft. Da fielen schnell Worte wie "Danke Merkel", "Ausländer raus", "Migrantengoldstück beschenkt uns Deutsche mit Gewalt" usw.

Wissen diese Menschen nicht, dass Litauen schon seit 2004 zur EU gehört?
Der Mann war also völlig legal hier, er hatte nichts mit der Flüchtlingssituation seit 2015 zu tun, und natürlich konnte auch Merkel seine Einreise nicht verschuldet haben.

Ist es nur eine Bildungslücke, wenn diese Menschen keinen Unterschied zwischen der Herkunft machen sondern verallgemeinern? Gehen die Scheuklappen sofort runter, wenn es sich um einen Ausländer handelt? Wird eine solche Tat sofort als Ventil für aufgestauten Hass verwendet und dann kommt alles raus, egal ob passend oder nicht?

Politik, Hass, Realität, Realitätsverlust, Objektivität
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Cannabis-Realitätsverlust, wann muss ich mir ernsthaft sorgen machen?

Hallo

zurzeit bin ich 16 Jahre alt und vor genau 1 Woche habe ich Cannabis in Form eines joints konsumiert, aber nicht weil ich das Zeug krass Hype, sondern weil ich mir eine eigene Meinung darüber bilden wollte und einen oder mehrere Effekte davon kennenlerne wollte, für die Erfahrung und Meinung eben. Nach den ersten paar malen habe ich nie was gemerkt, wodurch ich kein richtiges Bild von dem Zeug bekam, also habe ich es cF genau einer Woche erneut konsumiert. Ich bekam kurz nach dem Rauchen (5-7 Züge) herzrasen und wenig später auch Anzeichen eines Realitätsverlustes. Ich nahm meine Umwelt optisch zwar gleich war, jedoch war ich quasi über meinem Bewusstsein, komisch zu beschreiben, hatte aber auch keine Wahnvorstellungen oder ähnliches, alles kam mir aber vor wie ein Traum und das es gerade nicht passieren würde. Nach 2 Stunde verging dieses Gefühl und ich wurde sehr relaxed bis es dann für den Tag „komplett“ verging. Jedoch am nächsten Tag war dieser Realitätsverlust wieder da, ich weiß zwar welchen Tag wie haben usw und nehme optisch alles gleich war, Zweifle allerdings an der ganzen Realität und meiner eigenen Existenz und denke alles wäre nicht echt oder wie ein Traum. Das geht jetzt 1 Woche so und ich möchte eigentlich nur das das aufhört, weil es mich total verwirrt und ich alles hinterfrage. Hat jmd vllt ähnliche Erfahrungen oder weiß, was ich machen kann, also erstmal noch abwarten oder muss ich mir ernsthafte Sorgen machen ?

Danke schonmal im Voraus :)

Drogen, Psychologie, Cannabis, Gesundheit und Medizin, Realitätsverlust
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Flashbacks oder Pyschose?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt und weiblich. Ich habe zum ersten mal Gras geraucht vor ca. 5 Monaten. Als ich da zum ersten mal Geraucht habe, war der Ablauf wie folgendermaßen: zuerst war mir sehr übel, danach sind wir raußgegangen und ich musste anfangen zu lachen, ich hatte kurz ein Blackout und danach traf es mich mit voller Wucht. Ich hatte einen Trip. Ich hab mich Gefühlt als wenn ich nicht mehr existieren würde und dazu sah alles komisch aus, als wenn ich als kleine Person aus meinem Kopf rausgucken würde. Mein ganzer Körper war Taub, wenn euer Fuß einschläft und dann wieder "aufwacht" dann spürt man ein taubes kribbeln, oder wenn unter einen heißen Strahl Wasser fässt dann fühlt es sich so an als wäre er kalt. So hat sich mein ganzer Körper angefühlt. Ich hab Panik bekommen da ich meine Mitmenschen nicht mehr erkannt habe, sie sahen aus wie Fremde. Ich hatte den krassesten Realitätsverlust. Ich hab (meine besten freundin, 2 Kumpel) gesagt es ginge mir zu schlecht und bin zu mir nach oben in mein Bett. Ich lag viele Stunden wach da es sehr schwer war einzuschlafen. Als ich nächsten Morgen aufwachte war alles wieder okay, ich fühlte mich ein bisschen komisch. Viele Monate verstrichen dann, am 20.4 dachte ich mir, es passiert bestimmt kein 2. Mal. Aber das tat es, ich rauchte wieder Gras, diesmal aber etwas Stärkeres, es war fast der selbe Ablauf; mir war übel, kurze Zeit nichts und dann das Lachen. Diesmal bekam ich das Lachen aber gar nicht mehr so richtig mit, bei mir war sofort wieder der Trip da. (Angemerkt, meine Beste Freundin hat das gleiche geraucht und da ist nichts passiert ausser das sie bekifft war.) Ich bin sofort ins Bett und hab geschlafen. Nächsten morgen wache ich auf und es ist alles gut, ich hab mich mit meiner bf unterhalten und wir haben angefangen zu lachen. Boom, schon wieder. Ich meine Hände sind Taub geworden und ich wusste nicht ganz wo ich war, ich hab mich gefühlt als wenn ich im Universum schweben würde (auf einer negativen Weise) da dachte ich mir nichts böses bei, weil es ja mal passieren kann. Gestern dann (2.mai) war ich bei meinem Vater und hab mit ihm ganz normal geredet und aufeinmal war es wieder da. Ich hab angefangen zu schreien und zu weinen, der Trip war schlimmer als alles andere. Obwohl ich kein Gras geraucht hatte, fast über 2 Wochen. Als ich zuhause war bin ich wieder schlafen gegangen und heute früh aufgewacht. Es hat aber einfach nicht aufgehört, die Taubheit und der Realitätsverlust war immer noch da. Ich schreibe morgen eine wichtige Prüfung und hab Angst das es da noch ein mal passiert. Könnte es wirklich eine Pyschose sein? Wann geht das weg? bitte helft mir es macht mir ziemliche angst. Danke im Voraus.

Gras, Drogen, psychose, Arzt, kiffen, Panik, Realitätsverlust, Trip, Flashback
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Folgen von K.O Tropfen?

Hallo liebe Community.. heute benötige ich eure Antworten auf eine etwas ernstere Frage.. ich war gestern Abend feiern (vor ca 24 stunden genau) es war eine Hausparty mit ca 70 leuten, aber doch relativ überschaubar. Ich habe nicht viel getrunken.. 1 Bier und 1 Vodka-O, aber schon nach kurzer Zeit ging es mir wirklich schlecht und mir wurde schlecht.. alles hat sich gedreht und ich konnte mich kaum auf den Beinen halten. Kurz nach mir ging es auch 6 anderen Mädels so und 2 von ihnen wurden dann ins Krankenhaus gefahren weil sie bewusstlos waren und atemaussetzer hatten. Auch mir wurde es dann schnell schwarz vor Augen und meine Freunde haben sich zum Glück um mich gekümmert. Später wurde einer der Barkeeper dann dabei erwischt wie er Tabletten in die Drinks geworfen hat. Während ich bewusstlos habe soll der Typ dann auch zusammengeschlagen worden sein, aber sicher weiss ich das nicht. Mein Kumpel, der eines der Mädchen ins Krankenhaus gefahren hat, da er nichts trinkt, hat mir dann heute erzählt dass sie nur 1,4 Promille hatte als ihr Alkoholpegel im Krankenhaus gemessen wurde und auch die Ärzte sagten dass ein solcher Körperlicher Zusammenbruch kaum von dem bisschen Alkohol kommen kann. Ich hatte das Glück, dass ich meine Getränke schnell wieder los geworden bin weil ich mich übergeben habe.. wer weiss was das zeug mit mir sonst noch angerichtet hätte.. heute früh ging es mir dann verhältnismässig gut, aber über den Tag hin wurde mir schnell schwindelig, mein Herz hat ungewöhnlich schnell und stark gepocht und alles kam mir so surreal vor... als würde ich träumen.. ich will nicht dass es mir so geht und ich fühle mich überhaupt nicht wohl. Ich weiss nicht was ich machen soll. Sind das Folgen von den vermeintlichen KO- tropfen und denkt ihr es waren tatsächlich welche? Was könnte das sonst gewesen sein? LG annanymouss

Party, Krankenhaus, Realitätsverlust, ko tropfen
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Kann man sich nach einem Fillmriss sachen Einbilden oder Träume für real empfinden?

Hallo,

es ist mir wirklich wirklich peinlich.. ich hab so gefeiert, dass ich einen Filmriss habe... Ich weis selber Schuld usw.. ich bin auch wirklich nun mit dem Thema Alkohol durch..

ich war mit ner Freundin feiern und haben Bekannte getroffen, sind dann auch zu einem von denen und haben da weiter gefeiert.

Dann reißt alles ab.. und ich wach am nächsten morgen neben einen von denen auf. In einer anderen Wohnung... und weiß nichts mehr bin dann auch fluchtartig abgehauen..

den tag über kamen mir bilder wie er auf mir drauf lag und wir knutschten und gerade sex beginen. dann wieder alles weg..

ich hab ihn dann gefragt was passiert ist und er meinte gar nix wir ham gepennt. ich hab schon 3 mal gefragt und er meinte da war nix!! Er war in der Früh nackt ich in Unterwäsche es war auch ziemlich warm da.. kp ob ich mich vorm pennen ausgezogen hab... er hat gemeint er pennt immer so..

Meine Frage kann man sich sachen wirklich so einbilden... oder träumen bei einem Filmriss? ich seh nur verschwommene bilder und kann mich an kein Gefühl erinnern.. Aber trotzdem sind diese kurzen Bilder da.. und auch irgendwie real.. woher kommen die? Lügt er.. aber warum sollte er das bringt ihm ja nix .. er müsste ja dann auch angst haben das ich nicht verhüte .. danach hatte ich auch gefragt und er meinte da war nix ..

War das ein Traum? Kennt das jemand

Danke schonmal.

Gruß Rose

Ja ich hab mir auch schon sachen eingebildet wasi ch heute noch fast glaube.. 100%
Nein meine Bilder waren immer real 0%
Realitätsverlust
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reallitätsverlust/psychose vom kiffen?

Hallo, ich habe ein Großes Problem und viele Fragen dazu. Aber zuerst zu meiner Person: Ich heiße Michael, bin 15 Jahre alt und habe über ein halbes Jahr gekifft (bis zu den Sommerferien). Ich bin auch ein Mensch, der ziemlich schnell depressive Stimmungen bekommt, wenn es mal im Leben bergab geht.

Ich hab schon immer gewusst, dass ich viel stärker auf cannabis/THC reagiere als andere (Vergleich: während ich nur 3 Zünge brauche, brauchen andere 7 Züge) und bin auch viel länger high während andere schon wieder auf dem "boden der tatsachen" ankamen. Ich hatte normalerweise immer am nächsten Tag nach dem kiffen "Flashbacks",(ein Flashback ist, wenn man nüchtern ist und plötzlich sich für 3-5 sekunden (fast) wie bekifft anfühlt) was mich damals aber nicht gestört hat. Ich habe unter der Woche JEDEN (!) Tag (auch während der schule) einen Joint geraucht und am Wochenende musste ich mich entspannen, weil es dann doch zu anstrengend wird. Ich habe also über ein halbes Jahr bis zu den Sommerferien gekifft und wollte es dann während den Sommerferien auch seinlassen, was ich auch ohne entzugserscheinungen geschafft habe, denn ich war ja nicht Süchtig.

Ab da fing alles irgendwie an Schlimm zu werden, ich hab mich die ganze zeit irgendwie gefangen gefühlt in meinem Körper, alles was ich machte kam mir wirklich unreal vor und ich musste mich immer anstrengen, mit meinem Kopf in der realität zu bleiben. ich bin in den urlaub gefahren und hab mich am nächsten Tag gewundert wieso ich in Frankreich bin weil mir der Tag davor wie ein Traum vorkam. Das hört sich jetzt irgendwie seltsam an oder wie aus einem schlechten Film aber es ist so wie ich es euch beschreibe und ich kann es nicht richtig ausführlich beschreiben weil es schwer ist. Ich hab es mir so erklärt, dass sich das im Körper "abgelagerte" THC wieder freigesetzt wird und ich sozusagen permanent THC im Blut und Gehirn habe. Bis jetzt (2 Monate später) fühle ich mich jeden Tag noch so wie im Traum, mittlerweile hab ich sogar vergessen wie es sich anfühlt in der Realen Welt. Ich habe schon sehr oft und lange versucht meinen Körper vom THC zu entgiften aber bis jetzt hat nichts geklappt was im Internet stand und ich habe schon viel gelesen und ausprobiert.

Ich möchte es nun mit Medikamenten versuchen und zum Arzt (vlt. auch zum Psychologen) gehen aber meine Eltern wissen von all dem nichts (Niemand merkt von außen was in mir los ist). Ich bin nicht depressiv sondern habe nur realitätsverlust und anzeichen für eine psychose. Zu meinen Fragen:

  1. Werden meine Eltern was mitbekommen, wenn ich zum Arzt gehe?
  2. Wird mich der Arzt sofort zu einem Psychologen schicken/ Eltern informieren?
  3. Sollte ich vlt eine Blutanalyse machen um zu gucken ob da noch THC drin ist?
  4. Kann ich eine Therapie machen, ohne dass meine eltern was davon bemerken?
  5. Hat jemand von euch das schonmal durchgemacht? Ich möchte wissen, wie es andere geschafft haben/damit leben können.
psychose, Cannabis, Realitätsverlust
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Starker Realitätsverlust ( Unechte Wahrnehmung )

Guten Tag Comunty

Ich beschreibe am besten erstmal was ich habe:

Und zwar kommt mir alles sehr unreal vor. z.B Wenn ich mich unterhalte denke ich überhaupt nich nach und es ist als würde jemand anderes für mich reden. Auch kommen mir Ereignisse die ich am Tag gemacht habe so vor als wären sie nur geträumt egal ob ich z.B vor einer Minute den Fernseher eingeschaltet habe oder vor 5 Stunden fast von einem Auto überfahren wurde. Es kommt mir einfach so vor als wäre alles ein Film der unreal ist. Seit ich das habe denke ich auch nonstop über alles und jenes nach und fühle mich als gibt es nur meine Gedanken das Umfeld um mich ist Nebensache. Ich habe auche keine Glücksgefühle wie wenn jemand sich schon tierisch auf einen Tag freut weill er weiß das es ein schöner Unterhaltsamer wird, genauso ist es auch andersrum das es mich nicht interissiert was ich mache. Es ist mir egal ob ich irgendwo in einer anderen Stadt spazieren bin oder zuhause den ganzen Tag rumsitze. Höre auch immer wenn es möglich ist Musik via Kopfhörer weill ich mich dann wie in einer Art Kapsel fühle nur meine Gedanken die Musik und sonst nichts. Mein Umfeld kommt mir sehr traumhaft vor wenn ich z.B auf den Computer schaue sehe ich den Computer aber das restliche Umfeld ist sehr verschwommen. Auch meine Gedanken kommen mir oft so vor als wären sie hinter einen Schleier. Frühere Ereignisse werden immer dunkler und schwächer egal obs in der Kindheit war oder vor 2 Tagen. Ich hatte dies nie wirklich stark gehabt sonder eher nur ab und zu für kurze Momente doch seit mein Vater vor 5 Monaten 2 starke Krampfanfälle erlitt wo ich dabei war und ich im Schock war weill ich da noch nicht wusste was da mit ihm passiert (stirbt er jetzt grade? Verdammt er läuft blau an und spuckt Blut was passiert hier ?!) sind diese Realitätsverluste in voller kraft eingetreten. War daraufhin bei einem Neuropödiater (weill ich dazu auch noch Zuckungen hatte und Panickattacken) der aber nichts gefunden hat und mich darauf hin zum Psyschologen überwiesen hat. Angerufen habe ich dort jedoch nicht weill ich vermutete dass es schon von selbst nach einer Zeit verschwindet. Ich habe mich damit eig auch langsam abgefunden doch als mein Vater vor kurzem wieder einen Krampfanfall erlitt kam das alles wieder in vollem gange hoch und hat sich sogar alles verschlimmert. Mir ist alles egal geworden mein ganzes Umfeld interissiert mich einfach nicht mehr.

Meine Frage daraufhin: Werde ich diese Wahrnehmungsstörrungen für immer haben ? Verbessert es sich vielleicht oder wird es sogar schlimmer ?

Zu mir: Ich bin 16 Jahre alt konsumiere keine Drogen habe jedoch vor 2 Jahren ein paar mal Gras gerraucht. Habe auche keine Selbstmordgedanken eher habe ich Angst das mir oder jemanden aus meiner Famile was zustoßen könnte. Und bin sonst auch oft mit Freunden unterwegs.

Sry für den langen Text

Ich würde mich auf eure Antworten freuen.

Und bitte lasst es mit blöden Kommentaren das Thema liegt mir wirklich sehr am Herzen.

LG

Angst, Bewusstsein, Depression, krampfanfall, Realitätsverlust, EGO-BEWUSSTSEIN
8 Antworten
Traumwelt oder schon Realitätsverlust?

Ich hatte eigentlich überhaupt oder habe vielleicht jetzt keine Einsicht mehr dass ich vielleicht langsam krank werde. Ich stelle mir vor wie ich dünn umherlaufe u alles um mich herum nicht wichtig ist. Wie ein Wahn laufe ich an Schaufenstern vorbei u sehe mein eingefallenes Gesicht, was ich hübsch finde, nicht mehr pummelig oder dick.Drehe mich im Kreis u verlier die Kontrolle. (Vielleicht sind Drogenabhängige so ähnlich.)Ich sehe keine drohende Gefahr nur die Schönheit des 'Dünn Seins'.

Ich will irgendwie glaub ich im Moment nichts von negativen Seiten in dem Sinne von Magersucht hören, da ich mich nicht so sehe. Mit 1.70m u 65kg bin ich laut bmi: Normal! :/ .. -10kg wäre perfekt für mich. Ich wollte mich zuerst abschotten, aber will nicht als depressiv wirken u vielleicht will ich im Moment diese Aufmerksamkeit nicht. Tue dann einfach vor Freunden u Familie wie immer: nett ruhig zurückhaltend hilfsbereit vielleicht perfekte Fassade. Es kommt sowieso nichts von Krankheit gegenüber mir von Freunden warum sollte ich es dann sein? ..

Nach kürzerem Zeitraum u abgenommenen 15kg's kamen zahlreiche Bemerkungen u Kommentare, Komplimente usw. Doch irgendwann hörte es zum Glück auf wollte das nicht mehr hören. Ob es dann nach Anstrengung u abgenommenen .... kilos wieder so sein wird.. schon schön sowas zu hören, aber irgendwie auch unangenehm bis lächerlich u nervig..

Vorstellung, Krankheit, Rausch, Realitätsverlust, Wahn
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In eine fiktive Person verliebt. Ratlos

Hey Leutchens, ich denke diese Frage wurde schon des öfteren gefragt, aber ich finde es immer schwer Sachen auf einen selbst zu übertragen. Also mein quasi Problem ist,dass ich immer wenn ich von der Schule wieder komme anfange in meiner eigenen kleinen welt zu leben. Das bedeutet, dass ich mir Freunde vorstelle so wie etliche Vereher. Ich rede mit ihnen und meine Gefühlslage passt sich den Gesprächen immer an. Ich fantasiere zwar nur ,aber es wird immer realer. Die fiktiven Personen basieren auf kleine "Berühmtheiten" wie aus Filmen oder Serien o.ä. Inzwischen habe ich mir eine Geschichte gebaut ,wo ich seit 5 Jahren mit einer Person zusammen war. (In meiner Fantasie bin ich älter). Aus vielen Gesprächen welche sich im meinem Kopf gebahnt haben, haben wir uns getrennt. Ich fing an mit anderen fiktiven imaginäre Dates zu haben(nein,ich blieb zu hause) um von der Anfangs Person weg zu kommen und nun ist meine Gefühlswelt komplett zerstört. Da mir die Figuren es nicht leicht machen. Fazit Ich bin verliebt, bin aber hin und her gerissen. Ich habe mich heute meiner besten freundin und meinem Besten Freund anvertraut. Sie meinte sie fände es cool ,da man manchmal aus der Realität rauskommen muss. Mein bester Freund meinte aber, sofern es mir schadet müsse ich mir Hilfe suchen. Ich bin echt besorgt und weiß nicht was ich machen soll. Es kann gut sein,dass es nur schwämerei ist ,da ich ja erst 14 bin , dennoch fühlt es sich so unglaublich real an. Die ganze Sache verletzt mich auch, da ich diese Nähe ,welche ich mir vorstelle ,nicht wirklich bekomme. Das kränkt mich immer sehr. Ich weiß nicht ob mein Bester Freund überreagiert ,denn es kann gut aus sein,dass er sich nur sorgen macht, da ich mich eine zeit lang selbstverletzt habe und das nicht zu gering. Dennoch habe ich mich wieder gefangen. Aber mein Herz tut echt weh, wegen der Situation mit den fikitven Personen. Es ist echt ein großer Stich im Herzen. Ich habe gelesen ,dass man aufpassen muss, dass kein Realitätsverlust eintritt und ich bin mir nicht sicher ob ,dass bei mir schon der Fall ist.

Ich entschuldige mich wegen des Langen Textes und ich hoffe ,dass das welche lesen, dir mir helfen können.

Danke :)

Realitätsverlust
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Psychische Probleme durch Cannabis-Entzug?

Zu meiner Person,
ich bin im November 17 geworden, hatte nur selten familiäre Probleme und auch sonst keine Krisen in meinem Leben. Seit meinem 15. Lebensjahr habe ich gekifft, zunächst gelegentlich bis selten und seit etwa einem 3/4 Jahr täglich und meist größere Mengen. Alkohol habe ich ebenfalls seit ich 15 bin, zum feiern getrunken, lange Zeit wöchentlich und exzessiv. Zu allem Überfluss habe während letzter Zeit auch oft beides mit Pep konsumiert, bzw. anderes wie Ecstasy und (schwaches) Koks ausprobiert. Ich habe mich lange Zeit wohle gefühlt und viele wilde Nächte erlebt. Allerdings fühlte ich mich mehr und mehr beschränkter in meinem Denken und Fühlen, nahm die Welt nicht mehr so intensiv wahr und hatte des öfteren Probleme und Angst, Realitätsverlust zu haben. Aus Angst vor irgendwelchen psychischen Problemen habe ich vor 6 Tagen den Entschluss gefasst meinen Drogenkonsum einzustellen. Süchte befürchtete ich keine, ich machte mir nur ein klein wenig Sorgen um meinen Cannabis-Konsum.

Die ersten 2-3 Tage verliefen entspannt, ich machte mal etwas Sport und blieb bei meiner Familie. Doch ich fing langsam an immer mehr Probleme in meinen Gedanken zu bekommen. Ich fühlte mich mehr und mehr benebelt, schlecht gelaunt, orientierungslos und hatte extreme Schwierigkeiten, mir Sachen zu merken, mich zu konzentrieren und hatte insgesamt das Gefühl nicht in der Realität zu leben. Deutlich schlimmer als zuvor, als ich noch konsumierte.

Mittlerweile hat mein Zustand einen Tiefpunkt erreicht. Vor 2 Tagen lag ich Abends im Bett und bekam auf einmal panische Angst, psychisch krank zu sein. Ich war verwirrt, traurig und verzweifelt zugleich. Mein Herz raste wie verrückt und ich lief wie gestört durchs Haus, kurz vor den Tränen.

Ich recherchierte ein wenig und entdeckte, dass Panikattacken durch einen Cannabisentzug bedingt sein könnten. Ich habe seitdem auch genau die Sympthome festgestellt wie z.B.der völlige Konzentrationsverlust: Ich bin unaufmerksamer, verpeilter und verwirrter als die schlimmsten Kiffer die ich kenne. Dazu habe ich mega Stimmungsschwankungen. Mal geht es mir ganz gut und ich komme einigermaßen klar, mal vergesse ich völlig dass ich lebe, wo ich bin, was ich fühle etc. Es ging soweit, dass ich verzweifelt die Drogenberatung anrief und einen Termin vereinbarte.

Meine ganzen Sympthome, wie die Depressionen und der damit verbundene Realitätsverlust (der ja wohl durch Depressionen kommen kann) passen theoretisch genau in das schema des Cannabis-Entzugs. Da ich allerdings etliche Leute kenne die weitaus mehr und länger gekifft haben mache ich mir sorgen, ob es denn wirklich daher kommt. Ständig schiebe ich Panik, ob ich eine Psychose oder ähnliches bekomme. Mittlerweile gehe ich nervlich an meinen eigenen Gedanken kaputt und kann das leben kaum noch genießen.

Was sollte ich eurer Meinung nach tun ? Kann mir eine Drogenberatung wirklich weiterhelfen ? Habe ich eine Psychose ? Wäre sehr dankbar für Antworten ._.

Gesundheit, Drogen, psychose, Depression, Realitätsverlust
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Realitätsverlust als Folge von Cannabis und nachgrübeln über Realität,Wahrnehmung und Bewusstsein

Einen schönen guten Abend zusammen, vor 4 Tagen hatte ich ein Erlebnis,welches mich sehr beschäftigt und traumatisiert hat. Ich rauche regelmäßig Cannabis und bin generell ein Mensch der oft Dinge denkt wie:"In dieser verrückten Welt voller Paradoxe wirkt Wahnsinn viel nahliegender als Vernunft" oder "Es wirkt so zufällig ob ich mich entscheide das eine zu mögen oder das Andere"Als ich an diesem Abend einen rauchte dachte ich darüber nach,dass ich eine sehr unschöne Handschrift habe und wollte versuchen dies zu ändern.Ich strengte mich sehr stark an und wahr überzeugt,dass ich die Macht hätte meine Handschrift zu ändern und es nur eine innere Blockade ist,die meine Schrift so hässlich werden lässt.Plötzlich begann mein Kopf zu Zittern und ich hatte das Gefühl,dass sich meine Nerven im Kopf verkrampfen.Ich hatte plötzlich einen Realitätsverlust und wusste nichtmehr wer ich bin und das ich eine eigene Person bin,meine Gedanken wirkten nicht mehr wie meine eigenen und Ich geriet in furchtbare Panik.Seit dem habe ich starke Angst,dass dieser Zustand noch einmal zurückkommt und das Gefühl immer noch nicht wieder vollständig in meinem Ich und der Realität angekommen zu sein.Seitdem habe ich nichts mehr konsumiert weil Ich zu viel Angst davor habe meinen Bewusstseinszustand zu ändern.Wenn etwas anders ist,als ich es erwartet hatte steigt Panik in mir hoch(Zum Beispiel wenn etwas,dasss ich suche nicht an der Stelle ist an der ich es erwartet habe).Seitdem versuche ich viel draußen an der frischen Luft zu sein,Sport zu machen,mir Ziele zu setzten(Bin grade kurz davor entscheiden zu müssen wo,und was ich studiere und hänge ein quasi ein wenig in der Luft) und viel Dankbarkeit und Wertschätzung für mich selbst zu üben und Ich habe das Gefühl,dass es besser wird.Trotzdem bin ich noch sehr verunsichert und brauche Hilfe zu verstehen was mit mir an diesem Abend passiert ist und wie ich es verarbeiten soll.Deswegen die Frage ob jemand bereits ähnliche Erlebnisse hatte oder Psychologe ist und sich mit solchen Sachen auskennt.Bitte nur ernste und qualifizierte Antworten und vielen Dank im vorraus.

Psychologie, psychose, Cannabis, Realitätsverlust
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Neben sich stehen, Konzentrationsstörungen, sich wie betrunken fühlen

Hey ihr lieben,

Seit geraumer Zeit habe ich nun schon das Gefühl, dass Ich keine klaren Gedanken fassen kann. Ich hab riesige Konzentrationsschwierigkriten und in Unterhaltungen stammle ich nur "Ääh.. Und dann.. Wo war uch. Gerade?.." vor mich hin. Ausserdem, habe ich manchmal das Problem, dass Ich mich wie betrunken fühle ohne auch nur einen Tropfen Alkohol (und schon garkeine Drogen) angerührt zu haben. In der Schule kann ich mich auf Texte und Aufgaben nicht konzentrieren oder sie gar erfassen, egal wie simpel sie sind. Manchmal habe ich das Gefühl ich wäre garnicht da. Es fühlt Sich wie Realitätsverlust an. Ich habe einmal Speed/Amphetamine genommen und dabei Wurde mir erst richtig bewusst wie unzusammenhängend meine Gefanken Sind, denn unter der Droge waren alle Symptome verschwundrn Und ich fühlte mich nüchtern, normal und klar. Allerdings hatte ich nach dem Konsum solche Entzugserscheinungen Dass ich von Drogen wohl immer die Finger lassen werde. Manchmal sage ich zu meinen Freunden mein Kopf wäre zu klein.

Ich weiss wie verrückt das klingt und es macht mir riesige Angst ! Ich kann mir nichteinmal die kleinste Kleinigkeit merken und dazj kommen Leichte Panikattacken vor dem einschlafen.

Ich habe auch Phasen in denen alles normal ist (Abgesehen von dem miserablen Kurzzeitgedächtnis) Aber diese Phasen halten nicht lange an..

Weiß jemand was ich tun kann? Ich hab manchmal Angst Mich selbst zu verlieren..

Lg Annie (20)

Angst, Borderline, Panikattacken, Realitätsverlust, konzentrationsschwierigkeiten, Wahrnehmungsstörung
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Realitätsverlust? Ich brauche Hilfe!

Hallo alle zusammen. Ich bin 15 bald 16 und naja seit ein paar wochen kommt mir alles so irreal vor, wie in einem Traum oder einem Spiel. Meine Erinnerungen egal ob 2 Monate oder 2 Minuten zurückliegend sind von einer Art Schleier verhüllt. Sie kommen mir vor als wären sie nicht so wirklich passiert. Sie sind auch nicht wirklich real. Zumindest erscheinen sie nicht so. Seit zwei Tagen ist die Schule wieder dran aber so wirklich realisiert hab ich das nicht. Ich geh zwar hin aber es ist so komisch irgendwie. Ich bin immer müde aber das war ich vorher auch schon. Wenn ich von der Schule komme setz ich mich direkt vor den pc und fang an zu zocken. Aber nicht alleine. Meine Schulnoten sind auch nicht wirklich gut mein letztes Zeugnis war 3,7. Kommt dieser realitätsverlust davon das ich zu viel zocke??? Ich befürchte schon fast das ich süchtig bin. Nur es war mal schlimmer. Ich hab jetz so eigentlich keine Freunde, bzw. Hab ich meine beste freundin und ansonsten vertrau ich den Personen nicht so weit als das ich die als Freunde bezeichnen würde bzw. Die meisten, es gibt auch Leute mit denen ich mich gut verstehe aber außerhalb der Schule nichts mit denen zu tun hab. Ich mach fast ausschließlich nichts außer zocken, außer einmal in der Woche zu den Pfadfindern. Über mich wird sich gern lustig gemacht, meistens nicht so ernst gemeint aber wenn das so oft kommt macht das schon depressiv. Mein Selbstbewusstsein ist gleich null, was dazu führt das ich recht selten frage ob ich mal wohin mitkommen darf. Alles in allem ist mein großes Problem, dass ich durch all diese Faktoren nichts anderes mache außer zocken, wie bereits erwähnt befürchte ich das ich unter realitätsverlust leide. Könnt ihr mir helfen?

Psyche, Realitätsverlust
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