Mit 22 gegen die Eltern rebellieren?

Ich bin 22 Jahre alt und kann Momenten nicht ausziehen.

mein Leben ist sehr geregelt mit Sport, Schule …

doch ich will nichtmehr der liebe Junge meiner Eltern sein. Seit einem Jahr rebelliere ich und lebe mich aus.

ich gehe feiern, rauche gerne mal Shisha und am joint wird auch mal gezogen wenn er rum gereicht wird.

doch meine Mutter will es einfach nicht einsehen. Dass ganze geht sogar soweit dass sie die Eltern meiner Freunde anruft und meine Freunde beauftragt mich auszufragen oder auszuspionieren. (Da bekommst die allerdings immer Kontra und den Vogel gezeigt)

ich musste auch immer gehorsam sein weil ich sonst in Ihren Augen krank war. Ich musste immer „ihr Junge“ sein. Bloß nicht auffallen.

und falls mich mal jemand beleidigt hat musste ich immer alles runterschlucken ob in der Schule oder auf der Arbeit. Ich darf mich nicht wehren. Ich muss ein lieber Junge sein. Wenn mich jemand beleidigt oder schleckt behandelt muss man es über sich ergehen lassen.

und wenn ich mal Musik höre heißt es

  • du hast früher nie Musik gehört

mich um ein gepflegtes und gutes Aussehen sorge

  • du hast früher nie sowas gemacht

oder mal ein Bier nach dem Studenten Job trinke. (Dann erzählt sie auch überall rum ich sei Alkoholiker)

  • alle anderen sind normal und du bist Krank weil du ein Bier trinkst. Früher hast du nie getrunken

ich lasse mir dass alles nichtmehr gefallen. Diese ständige Kontrolle und Zwingerei zu einem Menschen der ich nicht bin und nicht sein will.

mache ich es richtig dass ich rebelliere? Ich will dieses leben genießen, man lebt nur einmal!

Studium, Stress, Seele, Spiritualität, Eltern, Psychologie, Abitur, Borderline, familienprobleme, Liebe und Beziehung, Narzissmus, psychisch-krank, PTBS
Wie breche ich den Kontakt mit meinen Eltern ab?

Hallo ich bräuchte mal euren Rat, vielleicht hat jemand hier mal soetwas ähnliches erlebt. Erstmal kurz zu meiner Situation: ich bin 22 und bin bald im 3. Semester meines Masterstudiums. Mit dem Studium werde ich im nächsten Sommersemester fertig sein. Meine Eltern sind seitdem ich 3 war geschieden und ich wohne seither bei meiner Mutter. Ich wohne auch jetzt noch mit meiner Mutter zusammen, da ich es mir nicht leisten könnte alleine zu Wohnen. Sie bezieht ALG II und ich kriege Bafög. Ich möchte mich 100% ig auf das Studium konzentrieren um schnell fertig zu sein, arbeiten zu gehen und endlich ausziehen zu können.

Meinen Vater sehe ich nur selten. Ihm geht es psychisch nicht gut, daher kann und will er sich auch nicht oft treffen. Er war schon immer sehr aggressiv, daher sind meine Mutter und ich auch als ich 3 war vor ihm geflüchtet. Unter anderem hat er uns zum Beispiel bei seinen Wutausbrüchen gedroht, uns umzubringen. Als wir ihn verlassen haben, hat er einen Selbstmordversuch begangen. Er kriegt professionelle psychische Unterstützung und seitdem ist er auch nicht mehr aggressiv. So war das zumindest bis Corona angefangen hat. Manchmal besuche ich ihn in unserem alten Zuhause. Er redet nur noch über die Vergangenheit und darüber, dass alles heutzutage viel schlechter ist. Alles, was "modern" ist, lehnt er ab und möchte unbedingt von mir, dass ich mich seiner Kirchengemeinde anschließe. Er ist auch ein Querdenker geworden. Alles, was mit den Corona Maßnahmen zu tun hat, macht ihn so sauer, dass man eigentlich nicht mehr mit ihm raus gehen kann, weil er seine Wutausbrüche bekommt. Außerdem ist es ihm gleichgültig was ich in meinem Leben mache oder erreiche, wobei er sich das bei anderen Menschen spielend leicht merken kann. Ich würde gerne den Kontakt mit ihm abbrechen, aber habe Angst, dass er das psychisch nicht aushält und dann einen weiteren Selbstmordversuch begeht. Ich kann nicht einschätzen, wie er reagieren würde. Vielleicht würde er so sauer werden, dass er mir oder meiner Mutter etwas antut.

Auch mit meiner Mutter habe ich kein gutes Verhältnis. Für sie muss ich nur Leistungen bringen und ihr ständig bei allem helfen. Sie sieht mich nicht als Person mit Gefühlen oder Interessen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich nur ihre Gehilfin bin. Es war schon seit der Schulzeit so: wenn ich nicht die von ihr gewünschte Leistung bringe, ist das der Weltuntergang. Ich bin ihren ständigen Bewertungen ausgesetzt und muss Leistung bringen. Wenn das nicht passiert, rastet sie komplett aus, wird laut und wirft mit Beleidigungen um sich. Ich fühle mich wie ihre Assistentin und nicht wie ihr Kind. Die Situation ist noch umfangreicher, aber das lässt sich hier schwer zusammenfassen. Sobald ich einen Job habe, will ich so schnell wie möglich weg und den Kontakt abbrechen.

Habt ihr einen Rat für mich, wie man den Kontakt mit seinen Eltern abbricht? Gerade bei meinem Vater weiß ich nicht, wie ich das anstellen soll.

Danke und liebe Grüße

Familie, Psychologie, aggression, Liebe und Beziehung, psychisch-krank, Streit, Kontaktabbruch
Was genau habe ich?

Ich bin 21 Jahre alt und habe mich bereits beim Psychologen angemeldet. Aber die Warteschlange ist momentan sehr groß, und es könnte noch ein paar Monate dauern, bis ich dahin kann.

Deswegen wollte ich schon einmal hier fragen, ob jemand weiß, was das sein könnte. Jeden Morgen, wenn ich aufstehe, fühle ich mich enorm schlecht, und zwar nicht nur psychisch, sondern sogar körperlich. Im Kopf denke ich oft, dass alles keinen Sinn hat (keine Suizid-Gedanken, sehe dann einfach nur keine Chance auf ein glückliches Leben). Körperlich habe ich oft Gliederschmerzen, und mir ist teilweise schlecht.

Das Ganze wird dann immer besser, je länger ich wach bin. Nach 4-5 Stunden ungefähr fühle ich mich normal. Danach geht es aber immer weiter bergauf, sodass ich mich am Abend so fühle, als könnte ich alles schaffen. Ich habe dann enorm viel Energie. Also wirklich, es ist unbeschreiblich, wie gut ich mich dann immer fühle. Und wenn ich dann ins Bett gehe, fällt es mir sehr schwer einzuschlafen, weil ich noch so voller Energie bin, und auch, weil ich weiß, dass es mir am Morgen dann wieder so beschissen geht.

Ich habe momentan keinen Job, und morgens bin ich mir zu 100% sicher, dass ich irgendwann obdachlos bin, während ich mir abends zu 100% sicher bin, dass ich mal reich und berühmt werde.

Weiss jemand, was das sein könnte? Ich werde das natürlich alles mit professioneller Hilfe abklären lassen, aber würde mich trotzdem freuen, schon einmal ein bisschen zu wissen, was es sein könnte.

Gesundheit, Psychologie, depressiv, Gesundheit und Medizin, Motivation, Psychiater, psychisch, psychisch-krank, psychische Krankheit
Warum sind angeblich biophile Filme schädlicher für die Jugend als nekrophile Filme?

Also ein pornofilm ist ja ein biofiller Film..... Biophil heißt ja ja sagen zum Leben und zur Fortpflanzung........ Und sowas in der Richtung sieht man ja in pornofilmen... Also man tut sich etwas Gutes mit Sex also positive Gefühle also schöne Gefühle...........Aber es heißt wenn Jugendliche solche Filme sehen dann werden sie davon psychisch krank..... und warum werden sie von nekrophilen Filme nicht psychisch krank ? nekrophil heißt nein sagen zum Leben und zur Fortpflanzung....... Nekro heißt Tod ! Und Bio heißt leben ! Also nekrophil heißt auch Lust am Tod ! Und biophil heißt Lust am Leben !

Es heißt das nekrophile Filme wo man Mord und Totschlag sieht.... also gewaltverherrlichende Filme wie Rambo nicht schädlich für die Psyche von Jugendlichen sind...... Also wenn Jugendliche Filme sehen wo sich Menschen gegenseitig auf eine menschenverachtende Art und Weise gegenseitig abschlachten wie das in Rambo Filmen der Fall ist.... Dann gilt das nicht als schädlich für Jugendliche...... Aber wenn du Jugendliche Filme sehen wo sich Menschen nicht gegenseitig umbringen sondern etwas schönes sich gegenseitig tun wie Sex... .. dann werden Jugendliche davon psychisch krank...... DAS KAPIERE ICH NICHT.... IST DAS NORMAL? Also nach meiner Ansicht läuft da etwas mit dem Denken der Menschen vollkommen schief......IST VIELLEICHT DIE SEXUAL FEINDLICHE KIRCHE DARAN SCHULD AN DIESEM DENKEN? IN DEN RELIGIONEN SIND MORD UND TOTSCHLAG ERLAUBT UND AUCH OFT ERWÜNSCHT.... SO WIE DIE HEILIGEN KRIEGE...... Und die kreuzritter und Missionare haben damals mit dem Schwert in der Hand missioniert........ Auch heute noch findet die Religion es gut wenn Ungläubige auch getötet werden......... Also wenn es um Motten und Gewalt geht erlauben die Religionen sehr viel...... Aber wenn es um Sexualität geht verbieten sie fast alles.... Wie zum Beispiel Onanie.......Also ich bin mir sicher dass die Religionen die immer noch extrem sexual feindlich sind daran schuld sind das Sexualität in der Gesellschaft immer noch als feindlich angesehen wird und schädlich auch im fernsehen..... Wie seht ihr denn das? also mir persönlich ist es lieber wenn ich in der Gesellschaft auf den Straßen lauter Menschen sehe die sich sexuell austoben.... Als wie im Gegenteil: wenn ich Menschen auf der Straße sehen würde die sich gegenseitig totschlagen oder schlimme Gewalt antun...... Also auf deutsch gesagt stört es mich weniger wenn ich in der Öffentlichkeit Personen sie hätte etwas sexuelles machen..... Als Menschen die etwas gewalttätiges machen.... vielleicht sogar töten ..... WEIL: GEWALT FINDE ICH MENSCHENVERACHTEND ABER SEXUALITÄT NICHT...... GEWALT IST ABER ANERKANNTER IN UNSERER WELTKULTUR ALS SEXUALITÄT....... ALSO GEWALTTÄTIGE DINGE WERDEN VOR ALLEM IM FERNSEHEN KAUM VERBOTEN..... Ständig sieht man Menschen im TV die sich gegenseitig tot schießen.... ABER SEXUELLE DINGE WERDEN IM FERNSEHEN NICHT GEZEIGT weil sie psychisch krank machen?

Religion, Fernsehen, Kino, Sexualität, Gewalt, psychisch-krank
Was will sie damit bezwecken?

Mein Freund und ich haben eine Freundin, die etwas seltsam reagiert im Moment und wir wissen nicht so recht warum ...

  • Sie sagte das sie Kinder will, aber ohne einen Vater dazu. Daher hat sie meinen Freund gefragt ob er mitmachen würde.
  • Sie meinte sie sei in uns beide verliebt und wünsche sich eine Beziehung mit uns beiden.
  • Wir schreiben eigentlich immer in unseren Gruppenchat, aber sie schreibt auch immer wieder meinen Freund einzeln an, obwohl ich gesagt habe das mich so was stört.
  • Sie schrieb meinem Freund letztens das sie sich umbringen will und Hilfe braucht, im Gruppenchat klang sie dagegen als wäre sie nur etwas aufgewühlt und würde sich wieder beruhigen.
  • Sie ist in psychischer Behandlung und sagt immer wieder das sie abbrechen will, ob wir sie aufnehmen würden kurzzeitig, etc.

Ich weiß nicht ob sie einfach einen besseren Draht zu meinem Freund hat und ich mir da keine Sorgen machen muss. Oder vll ist sie auch wegen ihren psychischen / emotionalen Problemen auf der Suche nach einem "Beschützer" und will meinen Freund an sich binden.

Wir wissen nicht wie wir reagieren sollen, da wir für sie da sein wollen, aber befürchten das sie sich in irgendwas verrennt oder das sie die Behandlung abbricht, weil sie jederzeit bei uns unterkommen könnte im Notfall.

Habt ihr Ratschläge / Tipps oder eine Vermutung warum sie so drauf ist im Moment?

Freundschaft, Psychologie, Freundin, Liebe und Beziehung, psychisch-krank
24 jähriger Bruder trinkt morgens schon nüchtern Bier, Sekt, etc. (weil er allein in seine Wohnung ziehen muss?)? Was da denn los?

Unsere Eltern haben sich vor ca. 11 Jahren scheiden lassen. Danach bin ich mit meinem Bruder und Mutter weggezogen in ein Mietshaus in dem wir bis vor einem Jahr wohnten. Weil mein Bruder das Mietobjekt zerstörte und sich nicht an Hausordnung hielt, hat der Vermieter uns dann die Wohnung vor 1 Jahr gekündigt.

Ich bin dann zu meinem Vater gezogen und mein Bruder und unsere Mutter sind zu einer Tante gezogen (die hat ein großes Haus, ist sowieso nur am Wochenende Zuhause und konnte beide aufnehmen). Besuche die beiden kaum

Die konnten dort ja nicht ewig bleiben. Unsere Mutter wollte sich alleine eine Wohnung nehmen und nicht dass wir wieder zu ihr ziehen. außerdem sind wir erwachsen und müssen eh irgendwann allein zurechtkommen.

Mein Bruder hat dann vom Jobcenter die Genehmigung bekommen sich eine Wohnung zu nehmen. Er hat nun schon seit paar Monaten eine Wohnung mitten in der Stadt. Er ist dort aber kaum und hält sich nur im Haus seiner Tante auf. Er kommt wohl kaum allein zurecht, ist es nicht gewohnt allein zu leben. Er iist psychisch krank (soziale Phobie, Panikattacken, Depression) und hat sogar einen Pflegedienst der 2 mal pro Woche kommt. Der Peflegedienst ist für ihn eine Fremde Person und er macht deshalb lieber alles allein. Freunde hat er gar keine (außer mal einen festen Freund und eine Freundin,, ist aber schon sehr lange her...).

Unsere Tante kann beide nun nicht länger aufnehmen. Unsere Mutter hat auch schon eine Bleibe. Als mein Bruder erfahren hat, dass er raus muss und dann dauerhaft in seiner Wohng bleiben muss hat er die Krise gekriegt. Seitdem trinkt er jeden Tag schon morgens nüchtern Alkohol, sogar ziemlich viel. Er hat schon vorher häufig fast täglich gesoffen! Gearbeitet hat er noch nie. Er hat wohl keine Lust und schafft es nicht wegen seiner psyche... Er hat seinem Hauptschulabschluss einfach nix mehr gemacht.

ICh denke er kriegt sein leben nicht geregelt. Wurde mal zwangseingeliefert, hat Schulden, etc. und er wird wohl alkoholkrank oder wird früher oder später wahrscheinlich Drogen nehmen. Er war schon beim Facharzt der ihm nur Neuroleptika geben wollte. Das wollte er nicht. Er trinkt also lieber Alkohol oder überdosiert Schlafmittel (wirken ähnlich wie Benzos), ist deshalb schon mal auf der Intensivstation gelandet...

Was da denn los? Ist das normal? Greifen viele zur Flasche wenn sie zuhause ausziehen müssen und dann allein zurecht kommen müssen und das Verhältnis zu den Eltern schlecht ist? Ist das normal?

Bier, trinken, Familie, Alkohol, Assi, Gesundheit und Medizin, Hartz IV, Jobcenter, Obdachlosigkeit, psychisch-krank, saufen, asozial
Welche psychische Störungen treten auf?

Zurzeit bin ich an einer Story dran zu schreiben, wobei… das kann man nicht sagen. Ich entwickle grade die grundlegenden Charaktere, und dabei habe ich einen mit einer schlimmen Vergangenheit.

nun stellt sich mir aber die Frage, welche psychischen Erkrankungen kriegt er davon? Also sowas wie Depressionen , PTBS oder sowas..

Die Vergangenheit grob zusammengefasst:

Er lebte bis 9 friedlich bei seinen Eltern auf dem Land, dann wurde jedoch sein Vater vor den Augen der beiden ermordet dadurch, das er ungenügende Ernte hatte, und das schon seit Monaten. Ein Mann welcher von dem oberen Staat ist, ermordete ihn somit, 'vergewaltigte' aber auch die Mutter um sie zu schwängern mit der Begründung sie soll mehr Kinder erzeugen, die ihr beim Farmen helfen.
Der Vergewaltiger lebte mit auf dem Hof dann, um die Frau später dann immer zu schwängern, während sie den normalen Tag machen mussten (Farmen, Ernten..). Als dann diese Art Zwangs Hochzeit zwischen den beiden war, brachte sich die Mutter davor um, hatte davor aber noch den neuen Sohn gebärt.
Der eigentliche Sohn hatte mit sein neuen Bruder ab, und weiter weiß ich noch nicht 😅

Wenn es was bringt: diese Story spielt im 18-19 Jahrhundert.

Ihr könnt mir ja gleich nebensächlich zu den psychischen Krankheiten schreiben wie ihr die Vergangenheit allgemein findet, was ihr ändern würdet oder wie ihr das am Ende machen würdet

im jenen Fall, danke fürs helfen ^^

Psychologie, Folgen, Psyche, psychisch-krank, psychische Krankheit, psychische-stoerung
Mutterkindheim. Soll das so?

Hi.. Ich bin vor kurzem von jetzt auf gleich in eine mutterkind Einrichtung gekommen. Weil ich nicht konsequent genug bin und mein Sohn ein kleiner Wirbel Wind und nicht so leicht ist...Ich komme aus einer Gewalt Beziehung (ich habe ihn schon angezeigt) er hat mich vergewaltigt und schlimm geschlagen und auf übelste erniedrigt.. Wodurch ich jetzt auch unter einem post Trauma leide und psychisch stark angeschlagen bin... Ich bin hier sehr gut angekommen... Es war alles okay. Jetzt vor kurzem ging es aber um die Tabletten....die ich nehmen muss. Sie machen mich komplett schlapp nicht nur abends sondern tagsüber. Ich muss wegen jeder kleinig keit weinen. Ich erledige alle meine Sachen die ich tun muss. Ich bin nicht faul.... Ich muss halt noch 4 Wochen warten bis zum Psychologen Termin... Und solange zwingen sie mich die Tabletten zu nehmen aber sind gleichzeitig sauer darauf das ich so kaputt bin und angeschlagen und meckern mich nur an und sagen ich soll mich zusammen reißen und für mein Kind mich anders verhalten. Ich gebe mir so mühe... Aber wie soll ich mich zusammen reißen und das einfach abstellen... Sie sind seitdem nur noch mehr an meiner pelle. Meckern wegen jeder Kleinigkeit wenn ich Sachen häufig vergesse oder anfange zu weinen . Mir wurde untersagt das ich meine Mutter besuchen darf... Ich sollte am Wochenende hin. Aber da es mir nicht gut geht soll ich nur hier bleiben... Ich kann nirgends mehr hin... Ich habe weder Freunde hier noch Familie... Ich fühle mich einfach nicht verstanden und alleine gelassen... Den Umzug obwohl es spontan war musste ich auch komplett alleine innerhalb vor 3 Tagen machen.. Und dann bekomme ich Ärger wenn ich es nicht sortiert eingepackt habe und meine medis nicht finde... Ich habe hier einfach keine Luft mehr zum atmen 😢😢 vielleicht übertreibe ich... Wahrscheinlich sogar. Hat jemand eine Idee wie ich mich verhalten soll. Mein Herz tut einfach weh.. Ich habe hier niemanden der verstehen tut was in mir vorgeht. Und ich habe angst das sie mir mein kind wegnehmen oder ich vor weinen zusammen breche :'(..

Mutterkindheim, psychisch-krank
Sollte ich das Jugendamt einschalten?

Meine Mutter hat mir gerade den Weg versperrt, mich gestauckt und gekniffen - und das alles wegen einem Streit. Sie hat mich in die Ecke getrieben und blieb weiterhin angriffslustig stehen. Also versuchte ich mich an ihr vorbei zu drängen, als das nicht klappte schob ich sie leicht weg, da ist sie nur noch mehr ausgetickt. Sie hat mir gedroht, dass sie mir in meine Hackfresse schlagen wird. Da sowas schon häufiger vorgekommen ist, wollte ich natürlich noch schneller weg, doch sie blieb weiterhin stehen und brüllte mich an. (Ich kann mich aber nicht mehr erinnern was sie sagte) Ich hab dann meine Umgebung nach einem 2. Ausgang abgesucht und gefunden.

Da das mehrmals vorkommt und ich auch schon mehrmals physisch als auch psychisch von ihr verletzt wurde stellt sich mir jetzt die Frage, ob es schlau wäre das Jugendamt einzuschalten. Ich halte es einfach nicht mehr aus mit ihr. Ständig sucht sie Sachen, wo sie sauer auf mich sein kann.

Zum Beispiel heute morgen: Ich hab meine kleine Schwester gewickelt und dabei erzählt, dass ich in Geschichte einen Vortrag über die Jugend in der DDR halten soll. Ich hatte vor Papa zu interviewen und sie ist gleich an die Decke gegangen, warum denn Papa und nicht sie. Da hab ich ihr dann erklärt, dass sie ja noch zu jung war (3 Jahre oder so). Ab da war sie dann halt beleidigt und hat mich ignoriert.

Vor Zwei Tagen hat sie mich auch schon gekratzt an der Hand, was dann geblutet hat, weil sie wieder sauer auf mich war. Ich will nicht mehr mit ihr zusammen leben. Aber wenn ich dann sowas mal Papa erzähle glaubt er mir nicht oder nimmt sie in Schutz. Von ihm selber bekomme ich auch Schimpfwörter an den Kopf geknallt und kneifen sowie ach schubsen ist normal wenn sie sauer auf mich sind.

Einmal hat meine Mutter mein ganzes Zimmer verwüstet und mich auch geschlagen, nur weil sie mein Handy haben wollte. Ich kann das einfach nicht mehr, sie tut danach immer so als wäre alles super, aber für mich sind es einfach nur noch Qualen. Das klingt jetzt vielleicht blöd, aber mir ist es echt scheißegal ob ich sie ab jetzt nie wieder sehen würde. Dann würde es mir vielleicht endlich besser gehen. Ich ertrag es nicht mehr. Ich hab so viele Selbstzweifel und ich glaub es selber, was sie alles beleidigendes zu mir sagen.

Aber ich muss an meine 3 kleinen Schwestern denken. Und an Papa! Wenn wir Kinder dann weggenommen werden, würden sie mir das nie verzeihen und nie wieder mit mir reden. Dann bin ich ganz allein als ohnehin schon. Was soll ich machen? Ich bin 15 und danke, dass du bis hierhin gelesen hast! Ich hoffe mir kann hier irgendwer helfen. Tut mir übrigens leid für die Wortwahl falls die nicht so schön klingt und tut mir leid, das es so lange geworden ist. Ich zittere immer noch.

Familie, Jugendamt, psychisch-krank, Soziale Phobie
Warum mach ich mich selbst so verrückt?

Ein Klassenkamerad möchte seid fast 3 Jahren von mir nackt Bilder und fragt mich ständig per WhatsApp. Früher war er mein bester Freund.  Er machte mir dann per whatsapp immer mehr tolle Komplimente ich bin und war zu dem Zeitpunkt keine selbstbewusste Person und natürlich gefielen mir die Komplimente. am Anfang dachte ich naja ein junge in der Pubertät halt aber ich merkte nicht das es zu weit ging er fragte immer wieder warum ich es nicht mache und bettelte mich immer wieder an. Es macht mich sehr fertig ich weis ich kann ihn einfach blockieren allerdings geht das aus bestimmten Gründen nicht.Aber ich Fühl mich seid das angefangen hat einfach scheiße so ecklig und dreckig eben voll ausgenutzt ( ich hab ihn nie was geschick ). Naja ich mach mir immer so Gedanken. Nach dem Motto was wäre wenn. Und bekomme echt schlimme Panikattacken, Albträume, Angst, Paranoia und sowas. Ich weis er wird nie nach Hause zu mir kommen oder mich verfolgen. Aber ich hab trotzdem Angst davor, obwohl sowas nie passieren wird. Warum mach ich mich selbst dann so verrückt?

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Bin ich Psychisch krank?

Ich hab halt da so ein Problem... Ich bin nicht wirklich beliebt und so und dann habe ich irgendwann angefangen in meinen Gedanken mit jmd zu reden. Irgendwie mit meinen beiden crush ... Auf jeden Fall weiß ich das sie es nicht hören aber ich kann nicht aufhören ich rede mit ihnen in meinem Kopf immer wieder und immer wieder ... Selbst in der Schule . Ich hab mir iwie eingeredet das ihr Geist bei mir ist kp also mein keine Ahnung was ich da in meinem Kopf denke aber ja ich weiß das die nicht da sind aber ich kann nicht aufhören. Ich habe noch niemanden was davon erzählt weil ich nicht in die Psychiatrie will da ich nicht so bin. Ich will aufhören mach es aber nicht weil es nicht geht. Jeden Tag rede ich in meinen Kopf mit ihnen was am Tag passiert ist und wie ich mich fühle oder so. Selbst vor dem Schlafen gehen 😭

Wisst ihr was das ist?

Kennt ihr das?

Wieso macht ich das?

Helft mir bitte... Ich es ist halt nicht nur das ich denke manchmal auch ob ich mich umbringen soll . Heute kam ein Auto über die Straße es war langsam und ich bin auch langsam über die Straße gegangen und mein Kopf hat einfach verrückt gespielt ich habe gedacht wenn ich sterbe ist es vorbei... Wenn es mich überfährt bin ich frei ... 😭 Natürlich ist das Auto abgebogen ... Zum Glück

Ich weiß echt nicht was ich machen soll ich kann mich nicht zusammen reißen . Es gibt auch diese Momente wo ich denke das wenn ich iwie an etwas denke oder denke wie dumm eine Person ist oder so das mein Hirn sich einbildet jmd hört mich.

Oder auch das wo ich denke das ich mit meinem geist mit anderen komonuzieren kann und iwie ist das komisch ! ICH WILL DAS NICHT ! SO BIN ICH NICHT DAS BIN NICHT ICH

Deswegen kommt eine kindheits Geschichte was auch komisch war in meiner Kindheit ...

Ich hatte jeden Tag Albträume wo jemand stirbt oder ich verfolgt werde . Manchmal habe ich dann geweint. Und einmal ist etwas passiert es klingt verrückt aber ich dachte ich habe Aliens gesehen eine Alien Mänge Nachts in unserem Garten. Sowas wie Menschen mit diesen Elfen Ohren es hat sich so echt angefühlt ich hab früher geschwört ich sah sie aber es war wahrscheinlich nur ein sehr realistischer Traum ... Und dann noch als ich dachte ein „ Mädchen mit der Brille" sitzt in meinem Zimmer das macht mir immernoch Angst .

Helft mir bitte

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Psyche, psychisch-krank, ROBLOX
Warum bezeichnen wir Menschen als psychisch krank?

Hallo :)

Ich glaube nicht, dass es psychisch kranke Menschen gibt. Dieser Ausdruck ist völlig falsch. Bevor ihr meine Meinung als Unsinn abtut, lest euch zuerst meine Erklärung durch :)

Als psychisch kranken Menschen bezeichnen wir oft eine Person, die sich anders verhält, anders denkt als die anderen Menschen. Bei dem Begriff schwingt entweder Mitleid oder Abwertung mit. Doch woher nehmen sich die Menschen das Recht heraus, ihre Realität über die von anderen zu stellen? In dem Moment wo wir eine Person als psychisch krank bezeichnen, tun wir unserer Realität einen größeren Wert, eine größere Bedeutung zumessen und tun die Realität der anderen Person als falsch ab. Doch gibt es überhaupt eine richtige und eine falsche Realität? Nein, die gibt es nicht, und zu glauben man selbst hätte die einzig wahre Realität ist Arrogant. Nehmen wir die Realität einmal auseinander. Für uns ist das Realität, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen können. Fühlen, Sehen, Riechen, Schmecken, Hören. Ohne diese Sinne gäbe es keine Realität. Ohne diese Sinne wäre alles nichts. Es würde nichts existieren. Ein Philosoph, dessen Namen ich vergessen habe, hat diese Dinge vermittelt und meint, die Sinne können und sind fehlerhaft. Als Beispiel nehmen wir mal eine kleine Lüge. Du hast eine kleine Lüge über eine Person erfahren und glaubst sie. Es ist nichts wichtiges, aber diese Lüge prägt unterbewusst deine Meinung zu dieser Person. Du machst es zu deiner Realität. Deshalb kann man mit Fug und Recht behaupten, dass die Realität etwas individuelles ist und nicht auf Fakten beruht (zumindest hat niemand die "richtige" auf Fakten beruhende Realität).

Das Bild unserer Realität basiert also auf sehr unzuverlässigen Sinnen, die sich leicht täuschen lassen. Die Sinne sind das, was uns ausmacht. Also wenn eine "psychisch kranke" Person bspw. etwas sieht, wer sagt, dass nur weil man selbst es nicht sehen kann, es nicht da ist? Nur weil man selbst etwas nicht hören kann, heißt es nicht, dass es nicht da ist. Wir leben doch sowieso alle in unserer eigenen Realität. Woher nehmen sich die Menschen das Recht heraus, ihre Realität über die von anderen zu stellen?

Ok, vielleicht kommt es auf die Masse an. Wenn die Realität der Menschen in mehreren Punkten übereinstimmt, muss es also richtig sein, oder? Wer sagt, dass die Realität der großen Masse nicht auch falsch ist? Wer sagt, dass etwas, was eine psychisch kranke Person hört, nicht da ist, nur weil es die große Masse nicht hören kann? Wir haben meiner Meinung nach kein Recht, unserer Realität größeren Wert beizumessen. Wie sieht es denn bspw mit der Religion aus? Viele Menschen glauben an Gott, obwohl er gar nicht "da". Die breite Masse kann ihn nicht hören, sehen, fühlen, etc. Wo ist der Unterschied zu dem, was eine psychisch kranke Person denkt oder hört oder fühlt. Wieso ist es in diesem Fall auf einmal ok? Weil dir der Glaube an ihn etwas bringt? Wer sagt, dass die Dinge, die ein psychisch kranker hört ihm nicht auch etwas bringen?

Religion, Menschen, Psychologie, psychisch-krank, Philosophie und Gesellschaft
Kann ich meine Psychiaterin nach antidepressiva fragen?

Hallo,

vor gut 2 Monaten habe ich Fluoxetin 10mg angefangen zu nehmen. Ich hab diese aber nach einer Woche wieder abgesetzt, da bei mir Su!z!dgedanken entstanden sind. Ich muss dazu sagen, dass ich die ohne vorherige Therapieanfänge genommen habe. Das heißt, ich hab nebenbei nicht mal meine Psychotherapie angefangen. Meine Psychiaterin hat mir gesagt, dass ich es mal damit versuchen soll, und mir nebenbei bitte einen Therapieplatz suchen soll. Ich hab auch die niedrigste Dosis bekommen.

Nun nehme ich diese wie oben geschrieben nicht mehr. Mittlerweile habe ich auch seit einer Zeit einen Therapieplatz, aber die Therapie schlägt wirklich kaum an. Ich kann Tipps und Ratschläge der Therapeutin eigentlich kaum umsetzen, auch wenn ich mich bemühe. Aber jeder mit Depressionen weiß nun mal, wie schwer sowas ist . Ich hab immer noch keinen Antrieb, bin Hoffnungslos, bekomme ständig Panikattacken, und mir geht es generell richtig miserabel.

Mir wurde erklärt, und so steht es auch in der Packungsbeilage, dass man Fluoxetin (oder generell antidepressiva, ich weiß nicht ob das bei anderen Psychopharmakas auch so ist) eigentlich einnehmen kann, wenn nach einem Therapieversuch von 4-6 Sitzungen immer noch keine Erfolge zu sehen sind.

Mittlerweile bin ich soweit dass ich es vielleicht nochmal mit dem Fluoxetin ausprobieren würde. Diesmal aber mit Begleitung meiner Therapeutin, und nicht nur meiner Psychiaterin.

Meine Frage: könnte ich meine Psychiaterin kontaktieren, und nochmal mit ihr über die Medikation reden, bzw denkt ihr, sie würde sowas nochmal machen?
Ich fand das vor ein paar Monaten etwas zu früh mit dem Medikament, und da ich jetzt die Therapie habe, könnte das eventuell besser klappen (???)

Gesundheit, Therapie, Psychologie, Antidepressiva, Gesundheit und Medizin, Psyche, psychisch-krank, Depressionen besiegen, Fluoxetin, psychiaterin
Wo kann ich mir Hilfe holen?

Guten Morgen

Der Text wird bißchen länger aber ich hoffe auf gute Antworten.

Ich bin w25 und ich lebe mit meinem Freund seit 7 Jahren zusammen. Wir haben einen gemeinsamen Sohn der 5 Jahre alt ist. Seit knapp 4 Jahren läuft unsere Beziehung nicht gut. Wir haben es immer wieder versucht aber es klappt nicht. Da er mich all die Jahre psychisch und seelisch kaputt gemacht hat, habe ich keine Kraft mehr. Ich bin überfordert mit meinem Haushalt, also wirklich sehr sehr überfordert das meine Küche nicht mehr wirklich so schön aussieht und schon an messie Küche ran kommt. 🙁 Ich wurde sehr oft geschlagen von meinem Freund, die Polizei musste auch schon öfters vorbei kommen. Aber ich hab mich nie getraut den nächsten Schritt zu gehen und ihm anzuzeigen. Er droht mir immer wieder und er denkt das ich die Schläge verdient hätte weil ich nicht hier sauber mache. Er ist momentan daheim und macht selbst hier kein Finger krumm. Ich versuche das alles so gut wie es geht in Ordnung zu halten. Also Wohnzimmer, Kinderzimmer und Badezimmer. Nur mit meiner Küche hab ich Probleme und wollte mir schon oft Hilfe suchen. Aber mein Freund will das nicht. Da ich aber was ändern will brauch ich Hilfe! Ich möchte nicht das mein Kind mir weg genommen wird! Meinem Sohn geht's gut! Er hat immer jeden Tag was warmes zum essen und auch genug Spielsachen und saubere Kleidung. Ich möchte aus diesem Teufelskreis raus! Ich möchte mit meinem Sohn alleine in eine andere Wohnung ziehen. Wo kann man sich da Hilfe suchen? Und wie bekomme ich meine messie Küche schnell sauber? Ich habe Probleme damit mit der Motivation und wenn ich das alles sehe schaffe ich das nicht 10 Minuten sauber zu machen.

Ich bitte um eure Hilfe 😕😕

Beziehung, psychisch-krank
Ist es sexuelle Belästigung?

Hey ähm das Thema ist mir sehr unangenehm aber ehrlich gesagt ich fand im Internet nicht viel dazu. Ich war 12/13 begann mein damals bester Freund kam wegen mobbing gründen nicht mehr in die Schule er schwänste sie einfach meine Lehrerin meinte ich solle doch trotzdem im Kontakt bleiben mit ihm Damian er das Gefühl hat jederzeit wieder willkommen zu sein in unserer Klasse. Er machte mir dann per whatsapp immer mehr tolle Komplimente ich bin und war zu dem Zeitpunkt keine selbstbewusste Person und natürlich gefielen mir die Komplimente und ja ich verliebte mich in ihn. Aber er hatte eine Beziehung dann vor zwei Jahren fing er an mir ständig die Frage zu schicken ob ich ihn nacktfotos von mir schicke ich hab abgelehnt aber er fragte immer wieder und am Anfang dachte ich naja ein junge in der Pubertät halt aber ich merkte nicht das es zu weit ging er fragte immer wieder warum ich es nicht mache und bettelte mich immer wieder an. Es macht mich sehr fertig ich weis ich kann ihn einfach blockieren allerdings hat er das schon vor ein zwei tagen gemacht als ich wieder abgelehnt hab. Aber ich Fühl mich seid das angefangen hat einfach scheiße so ecklig und dreckig eben voll ausgenutzt ( ich hab ihn nie was geschick ) ich hab als es anfing auch angefangen mit Panikattacken und anderen Problemen wie waschzwang nach einer Nachricht von ihm usw. Aber jetzt wollte ich fragen ist das eine Straftat er ist ein paar Monate jünger als ich aber im gleichen Geburtsjahr und wenn ja welche Straftat kann ich sowas anzeigen und vor allem wie spreche ich kit jemanden im "echten" leben damit bisher weis es eine Freundin aber der Druck wird immer stärker und ich weis alleine schaffe ich das nicht

Vielen dank

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Ich bin psychisch krank, aber niemand weiß genau, was ich habe, bzw. ich werde nicht ernst genommen.?

Was meint ihr dazu?

Ich erzähle euch einmal meine Geschichte in Kurzfassung.

Es ist schon klar, dass ich eine Angststörung habe. Die ist diagnostiziert, aber ich glaube, noch andere Probleme zu haben, werde aber nicht wirklich ernst genommen.

Es hat angefangen, als ich klein war. Ich war schon immer ganz anders als andere Kinder in meinem Alter.

Ich hatte schon immer zwei Seiten an mir, die gegensätzlicher nicht sein könnten.

Im Kindergarten hatte ich 1 Jahr lang keine Freunde, da ich die Kinder seltsam fand. Ich hatte Angst vor ihnen und hatte/habe immer noch große Schwierigkeiten, Freundschaften aufzubauen. Außerdem war ich sprachauffällig und konnte bestimmte Lippenbewegungen oder auch Körperhaltungen meiner Mutter nicht ab. Ich bin dabei immer aggressiv geworden. Damals war ich ca. 3 Jahre alt. Irgendetwas tut sich da in meinem Gehirn. Heute geschieht das Gleiche bei Geräuschen. Ich kann Atemgeräusche und Geschnarche nicht ab. Bei diesen Geräuschen empfinde ich das Gleiche wie bei bestimmten Körperhaltungen, als ich 3 war.

Irgendetwas muss sich ja in diesen Momenten in meinem Gehirn abspielen, weshalb so viel Adrenalin ausgeschüttet wird. Ich habe das auch bei Ärzten und Psychologen angesprochen. Die hielten das aber nicht für schlimm oder außergewöhnlich. Groß was dazu gesagt haben sie nicht.

Damals, als ich noch ganz jung war, war ich mit einem autistischen Jungen befreundet, der seine Eltern oft beleidigte. Irgendwann habe ich mir das auch angewöhnt, und das ist bis heute so. Mittlerweile bin ich 16 und tue das seit über 10 Jahren. Warum, das weiß ich nicht. Das passiert automatisch, wie ferngesteuert. Ich beleidige meine Eltern nur, wenn ich genervt bin. Das ist oft der Fall bei den lauten Geräuschen, die sie von sich geben, wie z. B. Atemgeräusche und Geschnarche.

Ich habe den Psychologen schon erzählt, dass ich meine Eltern beleidige, nicht aber, dass ich bei bestimmten Geräuschen aggressiv werde.

Sie haben das ganz gelassen aufgenommen, obwohl ich ihnen sogar gesagt habe, dass ich das schon seit meiner Kindheit tue.

Ich hatte schon immer zwei Seiten an mir, die gegensätzlicher nicht sein können. Um das zu verstehen, müsst ihr das lesen, wovon ich Screenshots gemacht habe. Also bitte bis zum Ende lesen!

Ich war im Kindergarten, wie gesagt, sehr schüchtern und hatte Kontaktschwierigkeiten. Aber von heute auf morgen hat sich das gelegt, und ich war genauso aufgedreht und hyperaktiv wie zu Hause.

Ich hatte schon als kleines Kind ein starkes Selbstbewusstsein. Ich war zwar schüchtern und ängstlich, wusste auch nie, wie man auf Menschen zugeht und wie man Gespräche anfängt, aber auf der anderen Seite war ich hart wie Stein.

Ich hatte schon immer sehr viel Empathie und konnte gut analytisch denken.

In der Schule wurde ich eine Zeitlang gemobbt. Da war ich in der 2. Klasse. Mich hat das damals aber nicht interessiert. Ich war nie traurig, obwohl man mir die übelsten Beleidigungen an den Kopf geworfen hat.

Ich bin psychisch krank, aber niemand weiß genau, was ich habe, bzw. ich werde nicht ernst genommen.?
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Komisches Nachbarskind warum ist die so?

Hallo, ich wohne in ein Haus, und neben uns wohnt ein Mädchen, die ein Jahr jünger als ich ist.

ich bin 17.

Wir sind 2007 hier hergezogen, das Mädchen war immer sehr laut und hat oft von klein auf an schon ihre Eltern beleidigt da war sie 3 oder so wo das angefangen hat.

Wir kennen ihre Eltern Und die sind ganz normal aber die Tochter nicht.

Da durch das sie immer sehr laut redet und so kriegen wir einiges mit über was sie reden, heute ist es immer noch so das sie ihre Eltern beleidigt mit den unterschied zu damals dasGanz früher kam das immer nur von der Tochter kam dieses Laute geschreie ihre Eltern sind Jetzt genauso laut, wie sie früher waren ihre Eltern garnicht zu hören

sie war damals so mit 4 mit ein Kind befreundet der Autismus hatte und deswegen in Therapie war, und der hat damals oft Kinder geärgert und seine Mutter beleidigt da war er auch so alt wie sie zwischen 3-4. Jahre alt.

Ich habe mitbekommen das immer wenn sie wütend ist es um Atemgeräusche oder irgendwelche Körpergeräusche geht die sie aggresive machen wie zb, beim Essen deswegen streiten die nur, und deswegen beleidigt sie auch meistens.

Ich war ganz früher Mal mit ihr befreundet sie war ganz nett, und schüchtern konnte aber manchmal auch aufgedreht sein, und hat sich immer um jeden sorgen gemacht wenn irgendwas war, bei Kleinigkeiten.

Heute, habe ich mitbekommen das es anscheinend immer noch so ist, das sie wegen Kleinigkeiten sich große Sorgen macht und gleich in Panik verfällt, unsere andere Nachbarin hat uns erzählt die oft mit den Eltern so redet das, die Tochter eine Angstörung hat, soll die Mutter von ihr gesagt haben und das sie bestimmte Geräusche aggresiv machen sollen weswegen sie so laut ist.

Das Mädchen geht auch nie raus, habe die seit 2 Jahren mit keiner Freundin draußen gesehen, da durch das sie sich so laut immer unterhalten hat habe ich mitbekommen, das, das Thema oft fallen tut das sie Schwierigkeiten hat Kontakte und so zu knüpfen und sich nicht traut.

darüber streiten die sich auch echt oft.

Die reden echt ziemlich laut und bei uns ist es so das wenn man in der Stube ist und normal redet selbst leite von draußen die Gespräche hören können

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Könnte es sein dass ich eine seltene Angstörung oder so habe?

Fakt ist das ich wahrscheinlich ne Angstörung habe da ich seit 2015 Panikattacken habe in bestimmten Situationen.

Aber man keine Angstörung trifft voll auf mich zu.

Die es gibt.

War auch schon bei vielen psycholgen und jetzt in einer Tagesklinik zur Diagnostik und die sind sich überall unsicher und meinen es sei bei mir kompliziert.

Trotzdem werde ich wahrscheinlich auf der Tagesklinik aufgenommen welche Angstörung ich aber genau habe weiß niemand.

Ich kriege Panikattacken bei Streit und wenn ich mich überfordert fühle in Situationen aber auch wenn ich zb Angst habe alleine zu sein oder ich mich alleine in den Pausen gefühlt habe.

Aber mittlerweile kriege ich keine Panikattacken mehr in pausen Situationen nur noch ganz selten wenn ich dann Panik bekomme. Und ich mich irgendwie alleine oder so fühle.

Habe auch Probleme Kontakte aufzubauen und habe seit August 2020 keine Freunde aber ne soziale Phobie kann es nicht sein da ich keine Angst habe was andere von mir denken daran liegt es nicht weswegen ich soziale Kontakt Schwierigkeiten habe.

Meine letze Panikattacke war in Dezember.

Haben ja kaum Schule und nur ganz kurz. Und die Klasse ist ja geteilt.

Seit November 2020 habe ich ein Leerschluckzwang psychisch.

Und Misophonie habe ich vllt auch da ich. aggresiv auf bestimmte Geräusche reagiere wie pust Geräusche, Tür Geräusche, geschnarche usw. Habe ich schon seit Jahren. In letzten paar Jahren ist es aber schlimmer geworden

Richtig in einer Behandlung wie Verhaltenstherapie war ich noch nie da es in meinen Umfeld keine richtige Therapien exestieren für meinen alter nur für Erwachsene oder klein Kinder.

Ging über 1 Jahr wöchentlich zum Psychologen Tipps hat er mir eigentlich keine gegeben sondern es ging nur um schule, wie es weiter geht was man machen kann wie es mir geht. Dann ging ich zum anderen psychologen mit Psychiater und Facharzt Praxis die nur alle 6-8 Wochen anbieten können ist größte Praxis in mein 40 km Umkreis. Die hat mir so paar Tipps gegeben aber wirklich wissen was ich genau habe also was für eine Angstörung wissen die auch nicht.

Das Arbeitsamt will eine gesicherte Diagnose haben wegen den Berufsbildungswerk Anmeldung.

Habe zwar eine Diagnose bekommen da stand Panikstörung aber als ich bei Oberarzt bei der Tagesklinik war und ich ihn von mir erzählt habe meinte er die Diagnose kann nicht stimmenm

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Zur Zeit bin ich sehr verzweifelt?

Durch mein ständiges Alleinsein tagein tagaus, habe ich immer wieder mit quälenden Gefühlen zu kämpfen. Da kommt soviel zusammen, ich habe echt Angst, dass ich mir etwas antue, weil ich den seelischen Schmerz nicht mehr aushalte. Dann sind da immer so Gedanken, dass ich allen egal bin, dann denke ich mir, was soll ich hier dann noch, wenn ich sowieso allen egal bin. Spreche ich mit den Ärzten, sage diese mir das ich in Ordnung wäre, dass einzigste Problem das ich habe sei meine emotionale Instabilität und das ich mir alles zu Herzen nehmen, was andere sagen, weil durchlässig bin. Ich will ja leben, es ist der Schmerz und die psychomotorische Unruhe die ich nicht mehr aushalte, was stundenlang anhält, dass widerum ist auf die Einsamkeit zurückzuführen. Wenn man dann noch kritisiert oder nicht beachten wird, potenziert sich der Leidensdruck umso mehr, es macht sich Verzweiflung breit. Ich kann echt nicht mehr. Ich bin doch genauso viel wert wie jeder andere auch, oder? Die Stimmen von außen sagen aber das Gegenteil, also Dritte aus dem Netz. Ich bin in psychiatrischer Behandlung, aber mit der Krankheit werde ich laut der Ärzte leider leben müssen. Die Ärzte haben mir nahegelegt, dass ich mehr soziale Kontakte brauche, was aufgrund von Corona nicht möglich ist. Ich kämpfe, aber ich kann langsam nicht mehr stark sein, es ist zermürbend, jeden Tag diesen Kampf durchzuleben. Wie sehr sehne ich mich nach einer Umarmung, nach einem lieben Wort oder ein "ich verstehe dich" doch stattdessen hagelt es Schelte, wegen Lappalien z.B Musik oder Account im Forum löschen.

Bitte helft mir, ich möchte noch nicht gehen, aber der seelische Schmerz ist unterträglich!

Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, psychisch-krank
Zittern am Kopf, Körper und Händen - mögliche Diagnose?

Hallo zusammen,

schon seit einiger Zeit habe ich vor allem am Kopf und im Oberkörper immer wieder ein Zucken/Zittern, sobald ich mit Leuten rede bzw. in soziale Situationen komme, die mir unangenehm sind.

Auch wenn ich die Personen, mit denen ich rede, mag und mir selber einrede, nicht nervös sein zu müssen, zuckt mein Kopf oder auch mein Oberkörper immer wieder kurz.
Es ist egal, mit wem ich rede, jedesmal merkt man, wie nervös ich bin und wie ich zucke. Nur bei meiner Familie ist mir das Zittern/Zucken noch nicht aufgefallen. Doch sobald jemand etwas „distanzierter“ ist, sei es selbst mein eigener Onkel oder Schulkameraden, habe ich angesprochene Probleme.

Wenn ich vor der Klasse präsentieren muss, fängt mein ganzer Körper an zu zittern, meine Beine hören nicht mehr auf sich zu bewegen und ich kann die Bewegung nicht mehr kontrollieren.
Mir wird komplett heiß, ich bin schweißgebadet und die Situation wird zu einer Höllenfahrt.
Teilweise war es so schlimm, dass ich nur eine Minute präsentieren konnte und dann abbrechen musste, weil ich nicht mehr aufgehört habe zu zittern.
Dies führt auch dazu, dass ich mich mündlich im Unterricht nicht mehr so beteiligen kann, wie ich es gerne tun würde.
Werde ich zum Beispiel für eine Sache „gelobt“, tritt wieder diese Unruhe auf und das Zittern/Zucken setzt ein, da ich mich davor fürchte, im Mittelpunkt zu stehen.

Auch wenn ich jemandem zum Beispiel einen Gegenstand überreichen möchte oder einen Gegenstand in Empfang nehme, zittern meine Hände.

Wenn zum Beispiel Lehrer Blickkontakt zu mir aufbauen, würde ich diesen gerne halten, mein Kopf fängt aber wieder unwillkürlich an zu zucken, was sowohl den Lehrern, als auch mir, auffällt. Das ist mir jedes Mal extrem unangenehm.

Ich kann mir nicht erklären, woher das kommt. Ich war früher super gesellig, mir hat präsentieren sehr viel Spaß gemacht, ich konnte mit jedem Menschen ungehemmt reden, ohne mir Sorgen zu machen.

Eigentlich bin ich sehr extrovertiert und mache einen offenen Eindruck:
Doch seit die Sache mit dem Zittern angefangen hat (ca vor 1,5 Jahren), ziehe ich mich immer mehr zurück, versuche Gespräche zu meiden und traue mich nicht mal mehr, alleine einkaufen zu gehen.

Ich rede mir jedes Mal ein, dass es doch gar nicht so schlimm ist und dass die Leute mich gar nicht so, wie ich mir das vorstelle, in den Fokus nehmen, etc.

Selbst Beruhigungsmittel stoppen diese Bewegungen nicht.
Ich dachte, dass ich es irgendwie alleine schaffe, doch ich befürchte mittlerweile, dass ich nie mehr so aufgeschlossen wie früher sein kann.

Zu mir: Ich bin 19 jähriger Schüler und mache bald Abitur. Vor 1,5 Jahren ist meine beste Freundin bei einem Motorradunfall gestorben und wurde somit aus meinem Leben gerissen: ist das eine mögliche Ursache?

Hat jemand aus der Community eine Idee, was mit mir falsch sein könnte, und sollte ich eher einen Arzt (körperliches Problem) oder einen Psychologen (geistiges Problem) aufsuchen?

Schonmal danke im Voraus! :)

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Ist meine zweite Persönlichkeit wirklich ein Schutzreflex?

Im internet steht das es einer ist.

Also meine Persönlichkeit spiegelt das Verhalten von den leuten wieder die Böse zu mir sind.

Er verhält sich ziemlich Bösartig und er will viele in den Selbstmord treiben. Er ist fast IMMER aktiv. NIE ist er 100% weg. Er ist IMMER da.

Viele leuten sagten immer ich soll mich umbrinfen und das verhalten spiegelt er auch wieder.

Er kommt immer wenn ich Aggressiv bin oder angst habe vor jemanden. Wenn er da ist verschwindet meine Angst und alle Emotionen komplett. Nur wenn er 100% da ist kann ich mich GARNICHT mehr daran was er tut. Das passiierte oft. Ich screenshotte immer chatverläufe und SEHR oft sehe ich Chats an die ich mich nicht erinnern kann. Auch wenn ich in Chats gehe. Deswegen lösche ich die oft wenn ich merke das da was gescheieben wurde weil ich keine lust habe es zu sehen.

Ich kann kaum Beschreiben wie er sich verhält weil ich nicht unterscheiden kann wenn er mal Handelt oder ich. Es GEHT nicht. Nur manchmal weiß ich zu 100% das er es war.

Eine Therapie ist unmöglich da er Tagsüber IMMER aktiv ist wenn ich alleine bin ist er weg.

Als ich im Krankenhaus war (2-3 Tage nach Ausbruch) war er Konstant da. Er beleidigte die Krankenschwestern und Manipulierte meine Eltern dazu das ich nicht 1 Tag länger bleibe (musste herz scannen lassen und wollte des nt)

Danach war er Wochenlang nurnoch Aktiv und hat sachen gelernt. Den ganzen Tag über verbringt er damit seine "Taktiken" zu verbessern.

Wenn ich an seine Erinnerungen denke sind es nicht meine, es sind die von jemand anderen.

Ich rede auch sehr Stark mit mir selbst. Aber das bin nicht wirklich ich. Er redet aber ich bin da noch normal irgendwie

Er redet sowas wie

,,gott bist du nervig biitte geh dich umbringen habahahaah keiner mag dich du dumme n*tte ich werde dich Vergiften und niemand wird dich vermissen" Das ist sogar noch Krankhafter als es wirkt. Damit sind außenstehende Personen gemeint.

Dabei habe ich Starke zuckungen und muss die ganze Zeit lachen. Danach habe ich Starke erschöpfungssymptome (heute das erste mal heute war derr heftigste ausbruch)

Wie entsteht diese Persönlichkeit?

Sie war immer da. Aber sehr selten. Sie kam nur wenns mir kacke ging.

Seit meinen "Badtrip" ist sie ANDAUERND da.

Geht sie auch weg? Zurzeit ist der höhepunkt erreicht. Aber desto netter man zu mir ist desto mehr geht sie weg.

Sie ist sozusagen nur in solchen Zeiten da in denen es mir schlecht geht.

Zum Psychologen geht auch nicht. Das geht wirklich nicht. Wenn jeder weiß das ich Krank bin gibt es nixmehr was ich verbergen muss und dann werden andere darunter leiden (glaub mir verhindern geht nicht)

Ich muss warten bis die Persönlichkeit weg geht. Wenn ich mit ihn Komminiziere geht er weg.

Aber ich kann ihn auch Gezielt auslösen indem ich nicht dagegen ankämpfe. Wenn ich ihn jetzt machen lasse dann macht er das was zu machen ist.

Ist das ein Schutzmechanismus?

Wird das weggehen?

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Was denkt Gott über Menschen die sich böse Sachen ansehen oder daran denken obwohl sie selber wissen, dass sie sowas niemals selber tun würden bzw. könnten?

(Ich rede über den Gott an den die Christen glauben.)

Ich wollte als Kind schon mal sehen wie es aussieht wenn ein Mensch nicht auf natürliche Weise verstirbt sondern durch die Hand eines anderen Menschen.

Als ich älter war hab ich dann tatsächlich mal so ein Video gefunden und war erstaunt darüber das man solche Videos so einfach findet und habe ich mich gefragt wie ich als kleineres Kind keins finden konnte. In dem Video wurde ein lebender Mann mit einer Machete enthauptet und naja, ich musste das Video abbrechen da ich herausgefunden habe das ich einfach kein Blut sehen kann.

Am Anfang war dies der einzige Grund warum ich diese Videos nicht mehr schauen wollte, doch mittlerweile werde ich irgendwie richtig aggressiv wenn ich sehe wie ein Mensch stirbt obwohl er das garnicht möchte. Mir ist nämlich klar geworden, dass das Leben so ein großes Geschenk ist und wie unwahrscheinlich es ist das man die Möglichkeit hat zu leben.

Und aus irgendeinem Grund habe ich trotzdem manchmal das Verlangen einfach auf so solchen Seiten herumzustöbern obwohl ich weiss das ich sowas weder sehen kann noch möchte.

Ich weiss das ich niemals einem anderen Menschen sowas zufügen könnte da mich die Schuldgefühle einfach nur fertig machen würden und ich wahrscheinlich nicht mehr glücklich sein könnte da ich nur noch daran denken könnte wie schlimm das für diese Person gewesen sein muss oder wie glücklich sie darüber war zu leben und ich habe es ihr einfach kaputt gemacht.

Und das ist dass was mich so unglaublich verwirrt und mich extrem oft zum Nachdenken bringt da ich mir sowas durch irgendein Verlangen immer wieder angucken will.

Deshalb interessiert mich was Gott darüber denken würde da ich manchmal einfach sehr böse Gedanken habe, ich aber gleichzeitig eigentlich niemanden Schaden würde da ich es nicht übers Herz bringen könnte weil es meine Psyche wahrscheinlich komplett zerstören würde wenn ich wissen würde, wie viele andere Menschen durch den Tod dieser Person traurig wären oder wie diese Person das Leben geliebt hat und ich es einfach kaputt gemacht hätte.

Religion, Gott, psychisch-krank
Ist das Verstellen bzw eine Maske wenn ja wie Stark ist die Maske ausgeprägt?

Zurzeit ist meine Persönlichkeit echt komisch - Ich habe mich innerhalb 1-2 Wochen KOMPLETT verändert. Ich bin nichtmehr der selbe..

Also... Ich tue so.einen.auf Lieb.

,,Ich bin immer für dich da"

Usw. Ich wirke halt wie die Empathischte person.die es gibt.ich interessiere mich für probleme von nderen und gebe ihnen unmengen Mitleid und ich sage ihnen das ich für sie da bin.

Ebenfalls mache ich einen auf "Süß"

In wirklichkeit sind mir die Personen 100% egal und ihre Probleme auch. Aber ich tu so als wäre ich traurig und so. Ich sage auch das Personen mir sehr wichtig sind.

Ich sage leuten das ich für immer für sie da sind, dass sie mir wichtig sind usw.

Ich verstelle mich aufjedenfall sehr sehr Heftig. Aber ich merke es nichtmal - so als ob das meine echtr Persönlichkeit wäre - es passiert einfach so. Ich habe ein verlangen sowas zu schreiben. Aber ich intreressjere mich in wirklichkeit 0 für das alles und Lüge sehr heftig

Ich bin zurzeit auch HOCH manipulativ. Innerhalb 7 Tage habe ich mir 3 Mädchen geklärt die ich in eine Beziehung locken kann. (Eine Person habe ich fast im Sack aber ich will niemanden Verletzen)

Ich möchte nur meine "Manipulativen fähigkeiten" verbessern und ich lerne jeden Tag dazu. In meinem Leben dreht sich alles um Manipulation, Masken. Ich sehe mir Mimik von anderen an. Traurige gesichter usw und ahme sie nach. Das tue ich stundenlang.

https://www.gutefrage.net/frage/ist-es-normal-das-ich-oft-leute-als-ziele-anvisiere

Dieses Symptom ist zurzeit auch SEHR SEHR heftig Ausgeprägt. Ich habe in dieser Stunde 4 Leute als Ziel anvisiert.

Wieso als Ziel? Gegen langeweile und um meine Manipulativen fähigkeiten zu Trainieren bzw zu "Perfektionieren" ich bin KURZ davor sie zu PERFEKTIONIEREN.

Ich bringe leute dazu Drogen zu nehmen und dazu für mich zu "Arbeiten" und dazu mich zu Lieben.

Innerhalb eines Monats habe ich 60 Mädchen angeschrieben um meine "Taktiken" an ihnen zu Verbessern.

Ich frage die Personen am anfang aus und passe mich ihren meinungen an. Ich gebe ihnen das Gefühl das ich wie sie bin und das sie mir Vertrauen können.

Ich beschreibe meine Maske (Sorry das ist der beste ausdruck) als

Selbstbewusst,Empathisch,Süß,Liebevoll,Hilfsbereit,Selbstsicher,Intelligent.

Das sind die Charaktermerkmale die JEDER mag und diese zeige ich stark ausgeprägt. Besonders stark ausgeprägt zeige ich.

Hilfsbereitschaft

Selbstbewusstsein

Liebevoll (?)

Empathie

Süß

Diese zeige ich sehr Stark ausgeprägt.

Dabei passe ich mich dem Mädchen sehr an. Das passiert automatisch. Ich analysiere ebenfalls wieso sie mir was schrieb und wie die dazu bringe das zu tun was ich will.

Meine 3 Hauptziele sind

Drogen, ein Mädchen zum Drogen nehmen ist genau mein Ding.

Sex, Sex zu haben ist schön.

Beziehung, eine Beziehung ist Perfekt um seine Maske zu verbessern weil das Mädchen dann vorzeigt wie es richtig geht.

Ist das eurwr meinung nach Verstellen? Wenn ja wie Stark ist die Maske ausgeprägt

Liebe, Freundschaft, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, Maske, Narzissmus, Psyche, psychisch-krank, psychopathie, Verstellen, antisoziale persönlichkeitsstörung

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