Ich habe das Gefühl Psychisch Krank sein zu wollen?

Ich habe keine Ahnung wie es dazu gekommen ist ich hatte/habe zwar gewisse Symptome einer Art Sozialen Phobie (was keine Psychische Krankheit ist) obwohl ich mir auch gut vorstellen kann das ich mir diese Teilweise auch nur eingebildet habe denn ich bin vor genau einer Woche in eine neue Schule gekommen und hatte schon bei der Hinfahrt Angst Augenkontakt zu halten, dachte immer ich wirke wie der größte Idiot und hatte angst alleine mit und vorfallen vor fremden Menschen zu sprechen und habe mir eingebildet andere reden hinter meinem Rücken über mich. Diese Probleme hatte ich Teilweise schon vor ungefähr ein oder zwei Jahren wo ich von meinen Freunden und Klassenkameraden wegen meinem Aussehen, meiner Unkonzentriertheit, und in fast allem schlecht zu sein was größtenteils durch meine Nervösität kam weil ich Angst hatte ausgelacht zu werden, geärgert oder vllt auch eher gerobbt wurde. Doch genau heute wahren diese Symptome größtenteils weg trotzdem habe ich das Gefühl das nicht gut zu finden wie gesagt ich glaube ich möchte das es mir Psychisch nicht gut geht das gleiche habe ich auch mit Depressionen die ich aus irgendeinem Grund haben möchte darunter auch Selbstmord Gedanken und so etwas. Ich habe mich auch zweimal geritzt einfach nur weil ich das verlangen danach hatte aber mache Ich es nicht mehr weil ein paar meiner Freunde es gesehen haben und es mir extrem Peinlich war. Es hat rein Gar nichts mit Aufmerksamkeit zu tun ich möchte nicht mal das jemand davon weiß ich mache das alles aus irgendeinem Grund einfach nur für mich, Ich kann aber auch nicht direkt dagegen etwas tun weil ich es ja so haben will. 🤦🏻‍♂️

es tut mir im übrigen wirklich leid, für jeden der es wirklich hat und diejenigen die ich damit verletzt habe. Ich möchte einfach ein paar andere Meinungen einfangen und mich öffnen. Ich habe diese Gedanken halt und etwas anderes bleibt mir auch nicht übrig

Psychologie, Gesundheit und Medizin, psychisch-krank, psychische Krankheit
2 Antworten
Wie kann ich dem Ärzten und psychlogen das so erklären, daß sie das ernst nehmen?(bestimmte Geräusche machen mich wahnsinnig)?

Ich konnte als ich ein kleines Kind war so so ca 3 Jahre alt nicht ab wenn meine Mutter eine bestimmte Bewegung mit den Mund gemacht hat oder beim Laptop Tastatur tippen eine bestimmte Haltung mit der Hand hatte. das hat mich als Kind aggressiv gemacht ich habe dann immer gesagt das sie damit aufhören soll und das es ein eckelig anfühlt. Habe dann immer versucht da nicht hinzugucken.

Das hat mich wahnsinnig gemacht.

irgendwann ist das Wieder weg gegangen wie weiß ich nich, doch jetzt seit ein paar Jahren habe ich das gleiche Problem bloß mit Geräuschen bei jmd der laut atmet da drehe ich durch das tut mir weh und macht mich wahnsinnig.

War beim Ohrenarzt gewesen und habe total gute Ohren.

Ich bin halt auch hochsensible in verschiedenen Bereichen, aber das ich bestimmte Geräusche wie geschlürfe gepustet, Schnarchen mich aggressiv machen hat damit ja nichts zu tun.

Habe es auch meinen psychlogen erzählt irgendwie nehmen die das nicht so ernst.

Meint ihr ich sollte die beiden psychlogen das Mal richtig erklären?

Bekomme nämlich deswegen Probleme Zuhause da mein Vater Kurzatmig ist und voll die lauten Lust Geräusche von sich gibt, die mich wahnsinnig machen.

ich muss dann meistens schreien oder sofort raus gehen mit Ohren Schützer habe ich es versucht, hat geklappt aber heute habe ich es durchgehört war zwar leiser aber die Geräusche waren da. was ich noch nie hatte, und das war keine Einbildung.

Vorher habe ich das nie durch die Ohrenschützer gehört aber heute konnte ich es leicht wahrnehmen. Auch wenn ich es leider gehört habe hat es mich wahnsinnig gemacht.

Es fließt dann total viel Adrenalin ins blut., Ich merke das richtig und es fühlt sich Eckelhaft an.

Es tut mir auch irgendwie weh, wenn ich diese Geräusche höre die mich richtig wütend machen.

Was ich auch nicht so mag ist, wenn ich oben in meinen Zimmer bin und einer die Tür oder sonstiges aufmacht und durch die Gegend läuft ich höre das so extrem und das stresst mich total, bin dann danach total gereizt und genervt.

Bin total gestresst deswegen.

Bin eine Person die oft ihre Ruhe braucht, wenn ich viel irgendwo draußen unterwegs war bin ich tot erschöpft wegen den Geräuschen wenn da viele waren.

Das Ding ist das, mich die Ärzte psychlogen was das angeht nicht wirklich ernst nehmen die meinen liegt an der Pubertät.

Oder liegt an meiner hochsensiblität.

Aber das mich bestimmte Geräusche mich richtig wütend machen und ich die eckelig finde, ist doch nicht normal.

Wie kann ich den psychlogen das richtig erklären habe es Mal angesprochen aber nicht so richtig ins Detail weil ich mich nicht getraut habe das richtig zu sagen.

Familie, Freundschaft, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Kindheit, Ohr, Psyche, psychisch-krank, Psychologe, Wut, eckelig, Geräuschempfindlichkeit, Misophonie
9 Antworten
Präsentiere ich mich zu langweilig (keine freunde)?

Hallo gehe seit Anfang August wieder zur schule.

Habe wegen meiner Angstörung ne langezeit gefehlt. Gehe in die gleiche Klasse von vorher.

In der klasse schaffe ich es nicht wirklich kontakte zu knüpfen wir haben eine neue die nicht sehr viel redet, weniger als ich und sie hat es geschafft in dem sie halt öfters gelacht hat oder halt nicht langweilig geredet hat sondern so wie diggah und so geredet hat.

Ich bin zur allen nett stehe in den Pausen bei den anderen rede manchmal bisschen mit.

Bin aber eher still, lachen tue ich halt nie da ich irgendwie nie wirklich glücklich bin.

Empfinde ich auch nicht so.

Die neue klassenkameradin

Hat sich mit jmd aus meiner klasse getroffen.

Und ich kriege das einfach nicht hin da keine wirkliche Bindung da ist

Wenn ich Leute anschreibe kommen halt so von mir aus nur Standard Fragen wie geht's dir so was machst du so.

Weiß halt nicht was ich schreiben könnte.

Habe einfach kein plan.

Mein einziger Freund der mit mir bis anfang August 2020 Kontakt hatte, hat Anfang august Kontakt abgebrochen da er ne freundin hat, und er halt weiß das ich noch auf ihn stehe, und er meinte das er das nicht kann.

Waren mal zusammen gewesen von 2017 bis 2018 und ab 2018 bis April 2020 hatten wir was am laufen gehabt. Waren mehr als nur Freunde.

krank, Schule, Freundschaft, Alkohol, Freunde, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Hochsensibilität, Liebe und Beziehung, psychisch-krank, Langweilig
8 Antworten
Ich habe schizophrenie gefaket was soll ich jetzt tun?

Ich hatte letzten Sommer 19 mich viel mit psychischen Krankheiten befasst und schizophrenie hat mich fasziniert.

Ich war ein schwieriges Kind habe 3 mal die Schule gewechselt und war 4 Jahre im Internat. Habe dann die Oberstufe abgeschlossen und hab meine Lehre als Informatiker begonnen. Alles gut soweit mein Leben schien ich wieder in den Griff zu bekommen.

Ich stellte jedoch fest das obwohl mir der Beruf gefallen hat Ich mir nicht vorstellen kann 50 Jahre zu arbeiten. Ich dachte viel über suizid nach deswegen würde mich aber nicht als depressiv bezeichnen.

Nunja ich kam dann in eine Klinik da ich einen Wutausbruch hatte und meine Mutter geschlagen habe, dazu möchte ich sagen das es auf die Schulter war und nicht mit voller Gewalt. Klingt jetzt dumm aber es hat mich einfach wie mitgerissen in dem Moment. Ich denke ich liebe meine Mutter und es tat mir 3 sekunden danach auch extrem leid und ich hab mich sehr oft bei ihr entschuldigt.

Ich kam dann in ne Klinik. In dieser habe ich dann geschildert das ich unteranderem Dinge Sehe. Tatsächlich sah ich einmal eine Spinne im augen Winkel und als ich hinsah war sie weg. vermutlich wegen Schlafmangel. Ich redete mir jedoch die ganze Zeit ein das ich krank sein muss da ich anders bin und habe dann komplett den Bezug zwischen was passiert wirklich und was erzähl ich nur verloren. In der Klinik begann ich auf die Decke zu starren minutenlang beim Essen und ich tat so als ob ich etwas sehen würde.

Ich war fähig auf kommando zu weinen was ich auch öfters beim Nachtessen tat um Mitleid und Aufmerksamkeit zu bekommen. Ich habe dann einen Anfall gefaket In dem Ich so tat als ob ich extreme Angstzustände hatte ich zitterte überall schrie herum und weinte die bösen Männer sollen weggehen. Alles nur fake. Ich war komplett im Film und kann absolut nicht nachvollziehen warum ich das tat.

Ich ziehe das durch nahm Medikamente und bekam die Diagnose die ich wollte (paranoide Schizophrenie). zu dem Zeitpunkt wollt ich die gar nicht mehr.

Nunja ich arbeite zur Zeit nicht und Meine Mutter die immer für mich da ist und so viel zu tun hat wegen meiner angeblichen Krankheit tut mir so unglaublich Leid. Ich Lüge meine ganze Familie an ich schreibe das grade mit Tränen in den Augen und ich weiss nicht wie ich aus diesem Loch wieder rauskomme hatte viele Nebenwirkungen von Medikamenten und ich merke wie sie mein Gehirn zerstören. Hab sie nun einfach abgesetzt und erlebe gelegentlich brainzaps.

Ich weiss nicht was ich tun soll das einzige was mir noch Hoffnung gibt sind psychedelics welche ich in 2 Tagen mit Werd nehmen werde. Ich habe so viele exestenzielle Fragen und ich weiss nicht mehr was ich aus meinem Leben machen soll bzw wie ich da jemals wieder rauskomme.

Angst, Psychologie, schizophrenie, Depression, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, lügen, Psychiatrie, psychisch-krank, Schizophren, Psychatrie-Klinik
8 Antworten
Schlafprobleme nach Erlebnis?

Hallo, vor gut 3 Monaten hatte ich ein Ereignis, über welches ich ungern rede. Ich wurde erpresst. Tatverdächtiger war ein Mitschüler, allerdings wurden keine Beweise gefunden. In der ersten Woche habe ich immer nur 3-5 Stunden geschlafen.

Ich konnte nur mit Musik einschlafen, da mein Kopf so voll mit Gedanken und Bilder war. Ich hatte auch regelmäßig Alpträume von diesem Mitschüler oder von dem Erpressergut. In der zweiten Woche wurde es besser, habe da auch mit meinen Eltern geredet usw. Dann ging es mir immer besser. In der vierten Woche musste ich noch einmal über alles detailiert sprechen, hatte dabei einen Nervenzusammenbruch. Das schlafen wurde besser.

Dann in der 5. Woche musste ich wieder in die Schule (Ferien & Coronafrei waren vorbei). Ich nahm mir vor mit dem Mitschüler zu sprechen. Habe es aber so lange heraus gezögert bis die Woche vor den Sommerferien war. In dieser Woche konnte mich überhaupt nicht konzentrieren. Ich hatte Kopfschmerzen, aber mega extrem, Übelkeit und Bauchschmerzen. In dieser Woche war ich nur 3 Tage in der Schule, die beiden anderen musste ich zu Hause bleiben, da ich keine Konzentration hatte und es eine enorme Qual war. Ich habe nie mit ihm geredet.

Die Tage danach schrieb er mit auf WA und irgendwann antwortet ich ihm und erklärte ich ihm warum ich so gehandelt hatte. Es fühlte sich gut an es jemanden zu erzählen. Ich bat ihm um eine Zeit Pause, damit ich damit zurecht kommen kann und er akzeptiere das. Für ein paar Wochen. An manchen Tagen schlief ich allerdings immer noch schlecht und so habe ich mein Schlafzimmer gewechselt, ich zog ins Gästezimmer um.

Mein Schlaf war super. Es ging mir gut. Ich war die Ruhe selbst, tiefenentspannt, gechillt, lebensfroh und sogar ein wenig mehr selbstbewusst, als in der Zeit vor dem Vorfall.

Dann schrieb er mir wieder, er wolle befreundet sein, oder gerne auch mehr, er sei für mich da, wir sollten uns bald mal treffen, usw. Für mich war klar, ich will das nicht. Ich habe daraufhin gesagt, ich will das nicht und er solle mich in Ruhe lassen. Wir gehen jetzt noch 1 Jahr in die selbe Klasse, und nächste Woche beginnt die Schule wieder.

Ich habe wieder Schlafprobleme und bin gestresst, habe Kopfschmerzen des Todes und mir ist übel, ich musste brechen. Ich hatte Alpträume über ihm auch wenn alles gegen ihn spricht und ich nicht glauben will, dass er der Erpresser war/ist.

Mein Vertrauen zu Menschen ist jetzt allgemein ziemlich kaputt, sodass ich kaum neue Bekanntschaften schließen kann. Ich bin übervorsichtig und paranoid und habe Angst einzuschlafen und in die Schule zu gehen.

Danke an alle, die das gelesen habe & helfen wollen :)

psychisch-krank, Schlafprobleme
2 Antworten
Was würdet ihr wenn ihr in so einer Situation wärt.?

Wenn ihr Grade Mal 15 seit, und in der Kindheit schreckliches erlebt habt und sozusagen keine Kindheit hattet weswegen ihr ne Essstörungen habt, emotionale Belastungsstörung, Depressionen, Angstörung.

Ihr wurdet letztes Jahr, von der Familie weg geholt eure Geschwister sind noch, kommen bald weg, ihr wart in einer psychatrie jetzt seit ihr in eine WG bzw Wohneinheim die für euch wie eine Familie ist.

Und ihr enge Freunde habt.

Ihr raucht viel am Tag da ihr abhängig seit und trinkt oft Alkohol.

Aber plötzlich erfahrt, ihr auch noch das ihr schwer krank seit, und eure Lunge wie bei einer 80 Jährigen ist.

Aber nicht von rauchen sondern vererbtbare Krankheit

Und es Lebensgefährlich werden kann.

Und ihr deswegen wahrscheinlich in einer Rehaklinik müsst für 13 Wochen oder länger Wegen eurer Lunge.

Ihr seit erst vor kurzem auch auf ne neue Schule gewechselt, und ihr wollt nicht aus eurer WG raus die für euch wie eine Familie ist.

Die ihr nie richtig hattet.

Was würdet ihr tun in so einer Situation?

Ich erlebe das zum Glück nicht , aber meine Klassenkameradin bzw Freundin.

Erlebt das Grade und ihr geht es deswegen sehr sch..

Das ist wirklich viel.

Wie soll sie das schaffen?

Kinder, krank, Schule, Familie, Freundschaft, Polizei, Alkohol, Teenager, Missbrauch, sterben, Rauchen, Eltern, Pubertät, Zigaretten, Drogen, Psychologie, tot, Depression, Essstörung, Gesundheit und Medizin, Jugendamt, Krankenhaus, Liebe und Beziehung, Lunge, Psyche, Psychiatrie, psychisch-krank, Psychologe, Selbstmord, WG, rehaklinik
9 Antworten
Ist das Verhalten meiner Eltern normal oder sollte ich mir Hilfe holen?

normalerweise stelle ich fragen in diese richtung nicht aber ich weiß echt nicht mehr weiter. ich hoffe, hier kann mir jemand weiterhelfen.

ich habe einen jüngeren bruder, der jetzt vierzehn jahre alt ist. seit seiner geburt bekam er die komplette liebe und aufmerksamkeit meiner eltern, ich hingegen wurde seitdem von keinem meiner elternteile wirklich beachet. er war immer ein kind, was mehr probleme machte, ich hingegen war stiller und "funktionierte". nun, als ich elf war, bekam ich die ersten anzeichen einer starken depression und begann, kaum noch zu essen. dies entging meinen eltern vollends, ich bekam weder hilfe, noch bemerkte es jemand. mir ging es - bzgl. des essens - mit zwölf jahren wieder besser, die depressionen jedoch blieben und verstärkten sich. die liebe meiner eltern galt noch immer nur meinem bruder, ich wurde weiterhin kaum beachtet. mit dreizehn bekam ich die ersten suizidgedanken, ich lag jeden abend weinend im bett und wusste nicht mehr weiter. den rat, eines damals guten freundes, ich solle zum arzt gehen und mich durchchecken lassen, ignorierte ich aus angst, er könne mich nicht ernst nehmen.
im sommer 2017 - ich war vierzehn - kam ich immer schlechter aus dem bett, ich lag tagelang im bett. mit fünfzehn fehlte ich ein dreiviertel jahr in der schule, weil ich nicht aufstehen konnte. ich habe damals versucht, mit meinen eltern zu sprechen aber es hatte keinen effekt. ich bekam lediglich täglich vorwürfe, wie ich solle nicht so faul sein und endlich aufstehen.

ich bekam - psychisch bedingte - migräne und mein damaliger hausarzt schickte mich in eine klinik, wo ich mich vorstellen solle, um weitere behandlungsmethoden einzuleiten. dort hieß es - ohne dass ich irgendwas erzählte - dass ich dringend in eine klinik müsse. dies hat keinen meiner elternteile interessiert, es wurde auch nicht weiter thematisiert.
ich entwickle eine esstörung, ich begann wieder damit, nichts mehr zu essen.
ich nahm innerhalb ein paar monaten drastisch ab und halte derzeit mein gewicht von 38,4 kilogramm bei 1,60 metern.
meine familie weiß, dass ich sehr schwer essen kann und trotzdem kommen von meiner mutter und meinem bruder sprüche, wie ich sei fett (bruder), ich solle nicht soviel essen (mutter) oder "findest du das schön" zu meinen frischen ritznarben" (mutter)

ich habe derzeit starke suizidgedanken, komme kaum aus dem bett und esse des öfteren tagelang nichts, weil ich angst vor einer gewichtszunahme habe. meine blutwerte sind aktuell okay, ich habe aber des öfteren hohe fieberschübe oder kippe um. mein freund und seine eltern haben angst, dass ich bald sterben könne, aufgrund dessen ich so krank sei. meine familie interessiert sich weiterhin nicht für mich, ich bin an allem schuld.

nun meine frage: ist es berechtigt, dass ich hilfe annehmen soll oder stelle ich mich wirklich nur an und ich bin in wahrheit gesund? bitte um hilfe.

Liebe, Gesundheit, Therapie, zunehmen, abnehmen, krank, Familie, Freundschaft, Kopfschmerzen, Migräne, Behandlung, BMI, Fieber, Familienrecht, Krankheit, Müdigkeit, müde, Eltern, Pubertät, Psychologie, Anorexia Nervosa, Anorexie, Arzt, Bulimie, Depression, Essen und Trinken, familienprobleme, Freundeskreis, Freundin, Geschwister, Gesundheit und Medizin, Klinik, Körperbau, Körpergewicht, Körpergröße, körperliche Beschwerden, Liebe und Beziehung, Magersucht, Psyche, Psychiatrie, psychisch-krank, Psychische Erkrankung, psychische Krankheit, Pubertätsprobleme, Ritzen, Schuld, Schuldgefühle, selbstmordgedanken, selbstmordversuch, Sport und Fitness, THERAPEUT, Untergewicht, bmi rechner, bulimia-nervosa, labil, Esstörugen, Sterben wollen, nichts essen
14 Antworten
13. Klasse vorzeitig beenden?

Hallo,

kurz zu meiner Situation: Ich besuche jetzt seit einer Woche die 13. Klasse. Schon immer war ich mir nicht ganz sicher, ob ich nun Fachabi, oder doch Abitur mache.

Seit dem ganzen Corona ist die Schule für mich eine psychische Belastung. Morgens ist mir schlecht und ich muss mich übergeben, während der Schule habe ich auch ständig Übelkeit. Jetzt seit der 13. habe ich auch so ein Kloßgefühl, was immer kommt, wenn es etwas zu machen gibt. Mittlerweile ist das so enorm, dass ich ich bei schönen Dingen meine Probleme habe. Ich war vor den Sommerferien in Polen über das Wochenende. Dort hatte ich Dauer Übelkeit. Generell sobald etwas ansteht war das schon zu viel, egal was es war.

Drei Tage der ersten Schulwoche waren richtig schlimm. Brechen, Übelkeit und Matsch in der Birne. Mittwoch und Donnerstag waren meine Tage erstaunlich gut, aber Freitag war wieder einfach nur ein Krampf.

Hin und wieder, so wie heute morgen, denke ich mir, ist ja alles nicht so schlimm. Aber wenn man sich vorstellt, dass die kleinsten Sachen für mich schon eine Stresssituation darstellen und ich nur bei den Dingen, die mir Spaß machen ordentliche Ergebnisse liefern kann, ist das schon etwas schlimm. Ebenso denke ich mir, ich habe noch den ganzen Stress vor mir. Mündliche, sowie die lange Abiturprüfungen, in denen mir dann einfach nur schlecht ist.

So oder so habe ich vor eine Ausbildung zu machen und anschließend Fahrzeugtechnik zu studieren.

Beim Arzt war ich schon. Es ist klar, dass es sich um reine Kopfsache handelt und nicht um eine Krankheit oder ähnliches.

Hat jemand mit sowas Erfahrung, ist nach der 12. Klasse abgegangen, und sieht dies als eine gute Entscheidung?

Schule, Fachabitur, Gesundheit und Medizin, psychisch-krank, Belastung, schule abbrechen
1 Antwort
Ich denke ich bin nicht normal?

Hallo,

Ich weiß nicht recht wie ich das hier anfangen soll deshalb fang ich einfach irgendwo an.

Ich bin W/17 Jahre alt und habe einige "Probleme". Ich leide seit ich etwa 13 bin an Depressionen und einer sozialen Phobie was mir das rausgehen (in Menschen) sehr schwer macht. Mittlerweile bin ich dabei was zu ändern in der Hinsicht. Seit 1 Woche nehme ich neue Anti-Depressiva, bald fange ich eine Psychotherapie an und kriege einen Betreuer. Außerdem gehe ich jetzt mehr raus sei es mal shoppen oder spazieren. In der Hinsicht wird es also gerade besser.

Jetzt zu meiner eigentlichen "Frage".

Ich denke wirklich das ich nicht normal bin. Klar, jeder hat eine andere Sicht dazu was normal ist, aber ich weiß es irgendwie will es aber nicht aussprechen.

Als ich Ende 13/Anfang 14 war empfiel mir eine Freundin eine Serie die ziemlich brutal zuging. Da ich so etwas vorher nie geguckt habe fand ich es ziemlich heftig. Ab diesem Zeitpunkt allerdings fing ich an mich für Horrorfilme und so ein Zeug zu interessieren. Irgendwann habe ich gemerkt (vielleicht war ich da 15/16) das es mir absolut nichts ausmacht wenn Menschen in diesen Filmen/Serien was passiert. Wenn ich mal eine Brutale Stelle mit meiner Familie oder so sehe tue ich extra so als wenn ich es schlimm finde und Mitleid habe dabei rührt es in mir kein Stück. Wenn ich Nachrichten höre das jemandem etwas schlimmes passiert ist tue ich ebenfalls so. Aber ich habe einfach kein Mitleid bei sowas. Es ist mir egal. Bei Tieren ist das anders. Die kann ich nicht leiden sehen. Wenn ich im echten Leben Menschen sehe die Hilfe brauchen helfe ich natürlich und ich kann auch Mitleid empfinden. Aber wenn in Filmen/Serien/Nachrichten Leute brutal umgebracht werden macht es mir garnichts. Manchmal muss ich darüber lachen. Meine Mutter sagte schon öfter das ich verrückt bin und deshalb sage ich ihr nicht mehr was ich schaue.

Das ist allerdings nicht das einzige. Egal welche Person ich sehe, (außer Eltern) auch bei Verwandten und wir nebeneinander stehen ect. Stelle ich mir vor mit ihr Sex usw zu haben. Das ekelt mich so an das ich schnell an etwas anderes denke. Ich habe auch schon dran gedacht wie es wäre jemanden zu töten. Aber ich würde es nicht tun.

Was meint ihr dazu? Soll man sowas bei einer Psychotherapie ansprechen? Ich habe Angst das der Therapeut mich auch für verrückt hält.

Freundschaft, Gehirn, Psychologie, Liebe und Beziehung, psychisch-krank, Psychotherapie
12 Antworten
Familie Schuld an psychischer Erkrankung?

Ich bin kein Mensch, der die Schuld immer bei anderen Menschen sucht, aber in diesem Fall ist es so. Mein Vater hat mich in meiner Kindheit und Jugend geschlagen, nicht nur mich sondern auch meine Mutter und meine Geschwister. Ich kann mich noch daran erinnern wie er fast täglich schlechte Laune hatte, uns alle beleidigt und geschlagen hat. Er hat seine ganze Wut und seinen Frust immer an uns rausgelassen. Mein Vater hat jedes Problem immer mit körperlicher und verbaler Gewalt versucht zu lösen. Noch bis heute ist seine Art zum 🤮. Er ist einfach nur abartig. Aber nicht nur mein Vater hat mich extrem verletzt sondern auch meine Mutter. Sie hat mir damals immer gesagt dass ich schuld daran gewesen bin dass sie zwei Fehlgeburten nach mir hatte weil es ein Zeichen ist dass ich ein schlechter Mensch bin (ich war noch ein Kind, ich habe nichts gemacht). Meine Eltern haben mir noch nie gesagt dass sie mich lieben. Kein einziges Mal. Außerdem hat meine Mutter ständig zu mir gesagt dass ich so sein will wie meine große Schwester, aber das war noch nie so und wird auch nie so sein. Sie haben sie ständig in meinen Fokus gerückt. Ich hasse das alles so sehr. Alles was ich will ist hier zu verschwinden, denn ich habe absolut keine Bindung zu diesen Menschen. Hier gibt es keine Liebe, Wärme, Unterstützung, nichts.. Außerdem habe ich mir einige Verhaltensweisen von meinem "Vater" abgeguckt. Ich werde auch oft aggressiv und beleidige, obwohl ich das nicht möchte. Ich finde das alles so schlimm.

Na ja, jetzt bin ich psychisch total am Ende. Und ja, ich bin bereits in therapeutischer Behandlung aber meine Therapeutin hat noch keine Diagnose stellen können.

Jetzt ist meine Frage: denkt ihr auch, dass meine Familie bzw. Eltern Schuld daran sind dass ich psychisch erkrankt bin?

Familie, Erziehung, Menschen, Eltern, Psychologie, psychisch, psychisch-krank, depressionenen
7 Antworten
Bin ich psychisch krank?(Familie)?

Guten Abend!

Ich bin M/17

Sorry für den langen Text.

Bitte spart euch Kommentare, wie z.b das ist eine Kindergarten Geschichte oder sonst was.... Es ist alles so wahr wie ich es beschrieben habe.

Diese Frage Stelle ich mir schon lange und hat nichts mit meinen vorherigen Fragen zutun.

Erstmal zu mir: ich versuche jeden Menschen zu helfen sowiet wie möglich! Ich kann Menschen ansehen, ob sie traurig oder glücklich sind. Meine Kindheit bestand aus einsamkeit in der Familie, ich habe wirklich nie etwas mit meinen Eltern gemacht wie z.b Ausflüge. Sie haben mich nie gefragt wie es mir geht, sondern nur immer ein auf den Deckel bekommen. Ich bekomme immer Ärger und habe viel Streit mit meiner Mutter, ich muss alles alleine machen wie Z.B eine Ausbildungsstelle suchen oder Bewerbungen schreiben und vieles mehr! Meine Eltern helfen mir so gut wie nie! wenn ich Mal was gutes gemacht habe wird das entweder ignoriert oder wird nur als selbstverständlich gezeigt... Ich habe eine kleine Schwester und mit ihr machen sie andauernd Ausflüge (hinter meinem Rücken) sie bekommt fast alles und ist halt der liebling in der Familie! Sie ist 12. Meine Oma wohnt nicht weit weg und bin sehr oft bei ihr, so gut wie fast jedes Wochenende und fühle mich wohl und angenommen, anstatt Zuhause. Meine Oma hat mir bei vielen Sachen schon geholfen, wie z.b Mal über meine Bewerbung schauen und vieles mehr, worüber ich sehr dankbar bin! 

Meine Frage ist bin ich psychisch krank, weil wenn bei Freunden bin und deren Eltern sind so nett zu mir, das ich bei vielen Sachen einfach zurückhaltend bin wie z.b wenn es um Sachen geht, die man angeboten wird, das ich das immer ablehne, weil ich denke das es unfreundlich ist und ich es von Zuhause einfach nicht kenne... Ich sehe so viele Familien die ihre Kinder in den Arm nehmen und das sie geliebt werden und das Gefühl habe ich Zuhause nicht. Bei Geburtstagen wird mir nichtmal gratuliert. 

Ich gehe zur Zeit in einen Verein und da hat der Trainer uns eine Cola Ausgeben, weil wir ein Spiel gewonnen haben und da hatte ich das Gefühl das es für alle selbst verständlich war und ich sehr dankbar dafür war. 

Ich fühle mich komisch wenn ich von anderen Leuten (Liebe) bekomme. Wisst ihr wie ich das meine?

Ich habe das Gefühl das meine Eltern mich hassen.... Ich habe auch das Gefühl das meine Oma meine Mutter ist und nicht meiner richtige Mutter. 

Reden mit meinen Eltern habe ich schon versucht, aber Erfolg los.

Ist man nach so einer Kindheit, anders als andere Jugendliche?

Danke für's Lesen, ich weiß das sehr zu schätzen!

LG Jonas526

Freundschaft, familienprobleme, Freundeskreis, Liebe und Beziehung, psychisch-krank, psychische-stoerung, Kindheitstrauma, Jugendlicher Junge
9 Antworten
Psychisch gestört durch Freund?

Hey Leute,

weiß nicht ob ich hier ganz richtig bin aber mich belastet etwas dermaßen...der Sex mit meinem Freund und mir. Ich bin 16 Jahre alt geworden und mache gerade meinen Realschul-Abschluss und er ist 19 Jahre alt Hat einen Realschul-Abschluss und ist Immernoch Arbeitslos. Wir sind jetzt 2 Jahre ungefähr zusammen und ich weiß nicht mehr weiter, ob ich übertreibe oder es wirklich schlimm ist...es war so das er am Anfang der Beziehung ständig nach sex fragte und ich immer wieder meinte ich bräuchte Zeit..(ich war zu dem Zeitpunkt 14 Jahre) jedenfalls nach ca einer Woche Beziehung habe ich ihn dann den ersten Blowjob gegeben. Ich habe ihm von vornherein gesagt, dass ich es nicht möchte das er in meinen Mund kommt..Jedenfalls fängt es jetzt richtig an. Beim zweiten blowjob hat er mir in den Mund...ich habe ihm gesagt er soll ein Zeichen geben das er kommt, hat er nicht und einfach gemacht. Ich habe fast gekotzt! Jedenfalls hat er mich ungelogen jeden Tag gefragt wann wir denn sex haben wollen und wieso ich es nicht möchte und so etwas eben.Ich habe ihm das klar gesagt das ich es noch zu früh finde und ich einfach Noch nicht bereit dazu bin. Nach 3 Monaten ungefähr hatten wir unser erstes Mal...also sein erstes Mal. Es fing an, ich habe geschlafen und er hat sich an mich gekuschelt er hat mich angefasst ich war wie erstarrt an dem Zeitpunkt ich konnte nix machen da ich so unter Schock war! Er hat meine Hose runtergezogen und mich anal genommen. Ich hatte schmerzen und habe aber so getan als wäre ich am schlafen weil ich einfach nicht wusste was ich tun solle. Ich hatte dann schon nach 3 Monaten Beziehung Immernoch kein sex weil er mich so sehr unter Druck gesetzt hat da er mich jeden Tag fragte und wieso weshalb und ich könnte ihn jetzt wenigstens ein blasen oder halt mein arsch präsentieren damit er sich ein runterholen kann darauf.....ich so naiv und dumm wie ich bin habe es getan weil ich dachte es wäre meine Pflicht sonst kann ich keine Beziehung weiterführen. Das mit dem schlafen „missbrauchen“ geht manchmal Immernoch so...und das nicht gerade kurz (Mindestens 1 Stunde Penetration). Naya ich hatte dann auch freiwillig sex mit ihm nur das der sex so dermaßen geschmerzt hat....aber Trotztem haben wir jetzt jeden dritten Tag ca. und immer wieder schmerzen. Ich habe keine Lust auf sex und sex ekelt mich an mit ihm. Es ist so schlimm immer wieder aufs neue aber wenn wir mal eine Woche keinen haben dann vergleicht er unsere Beziehung mit anderen und meinte „alle anderen haben gefühlt jeden Tag sex und wir fast garnicht“ „wir sind wie ein altes Ehepaar was nie sex hat“ „ich bin doch kein Opa ich bin ein Mann der auch seine Bedürfnisse hat was normal ist“....ich fühle mich dazu verpflichtet mich zu präsentieren. Auch wenn er will und ich ihn bewusste sage ich möchte nicht dann nörgelt er so lange und fasst mich Trotztem an und ich sage nein aber ihn interessiert es nicht..das ich mein arsch hinhalten muss damit er sich ein runterholen kann...help

Freundschaft, Beziehungsprobleme, Liebe und Beziehung, psychisch-krank, Sexuelle Belästigung
17 Antworten
Räumung der Wohnung wie viel Zeit beansprucht das?

Sehr geehrte Community!!!

Herzlich willkommen zu meinem Beitrag wie ihr schon in anderen Fragen mitbekommen habt geht es um meinen Psychoterror Nachbar! Dieser der in Vergangener Zeit gegen meine Türe Urinierte. So eine Intelligenzbestie, jedenfalls schickte ich heute die Bilder zur Hausverwaltung mit der Aufforderung diese zurechtzuweisen. Die Hausverwaltung schrieb das die Kosten für die Räumungsklage bereits bezahlt wurden und die Räumung ansteht.

Andere frage aber, wie lange dauert denn sowas nach Bezahlung? So Genaue Informationen konnte ich nicht herausnehmen wollte aber nicht bei der Inkompetenten Mitarbeiterin nachfragen.

Der Grund für die Räumung ist KV; und weitere Delikte wie das Urinieren ins Treppenhaus und alles drum und dran.

Überschüssige Infos über die Unbelehrbaren:

Beide Arbeitslos bzw. Harz4 Empfänger, 2 Kinder in Besitz, eines davon trägt eine Behinderung. Ein Kind davon müsste 17-18 sein. Und sehr sehr schlechte Deutschkenntnisse + eine Tonlage die einem Krähengeschrei ähneln

Jede Antwort mit ein bisschen Grips wird schon Hilfreich sein!

Ich Bitte um Sorgfalt etwas Humor ist im Text eingebaut jedoch nicht an den Taten der gegnerischen Partei! Wir leben im 22. Jahrhundert und nicht im Mittelalter das wir die Latrine kurze Hand ins Treppenhaus verlegen.

Von allen anderen Spaß-Antworten wird abgesehen, da Zeitverschwendung!

Mit Freundlichen Grüßen

Future Germany's

Wohnung, Recht, Mietnomaden, Nachbarschaftsstreit, psychisch-krank, Räumungsklage
2 Antworten
Was ist mein Recht als Mieterin?

Hallo,

ich möchte um meine Rechte kämpfen. Ich lebe vom Sozialamt mit meinen Katzen. Die einizigen Nachbarn denen ich zwar nicht vertraue, aber trotzdem zu denen Kontakt habe, sind ein alter Opa und ein homosexueller Friseur. Der Rest der Nachbarschaft mag mich nicht und ich die auch nicht! Weil ich heftig veräppelt wurde von einer angeblichen Freundin und die hat das alles rumerzählt...

So jetzt zum Punkt, als ich hier eingezogen bin betrug meine Gesamtmiete von 313 Euro, dann wurde Sie nur um 10 Euro erhöht, weil hier eine neue Tür eingebaut wurde, darüber hat mich meine Betreuerin auch informiert!

Dann wurde ich aufmerksam, das mein alter Nachbar eine Betriebskostenabrechnung erhalten hat, auch der schwule Nachbar. Ich habe meine Betreuerin gefragt, Sie hat nichts erhalten! Ich mir von dem alten Nachbarn die Betriebskostenabrechnung angeschaut und er bekommt ca 10 Euro wieder und er zahlt unter knapp 300 Euro an Miete.

So jetzt habe ich eine Abrechnung vom Jan. 2020 vom Sozialamt, da steht der Unterkunftsanteil beträgt 386 Euro, das sind 63 Euro mehr! Ich wurde darüber von meiner Betreuerin nicht informiert! Jeder normale Betreuer würde einen Anwalt einschalten. Sie hats eh immer verpasst mir Informationen zu zu schicken! Und wenn ich mit ihr reden wollte, hieß es "beschweren Sie sich beim Amtsgericht", sie haben Ihre Unzufriedenheit zum Leben gemacht o.ä." auch werden Sie selbstständiger! Wofür wurde die bezahlt? Mein einziger Fehler war Sie ständig vollzuheulen. Ich musste durch meine Nachbarn erfahren, dass da irgendwelche Briefe angekommen sind. Jetzt habe ich eine neue Betreuerin seit kurzem, ich glaub nicht das das Besser wird.

Es nimmt mich doch keiner mehr ernst! Aber eigentlich ist eine Betreurin da um die meine Bedürfnisse zu erfüllen, um meine REchte zu kämpfen, die ich selbst nicht hinkriege. Sie kriegt mächtig Kohle dafür!

Was machen?

Deutschland, Recht, Vermieter, gesetzliche Betreuung, gesetzlicher-betreuer, psychisch-krank, Vermieterrecht, Mieterin
15 Antworten
Wann ist ein Mensch geistig krank?

Zählt es schon zu psychischen Krankheiten, wenn ein Mensch aus seinen Fehlern nicht lernen möchte (auch als alter Mensch) und bei Diskussionsrunden immer sehr emotional und wütend eine Diskussion schnell mit einem Streit beendet, statt sich Zeit nimmt und sachlicher zu kontern? In der Medizin wird glaube ich sowas als normales, menschliches Verhalten konstatiert bzw. sehr viel wird nicht als psychische Krankheiten registriert, sondern sehr erhebliche geistesgestörte Fälle. Solche „Kleinigkeiten“ werden eher schnell als Macken (sowie in der Medizin als auch in der Gesellschaft) hingestellt und gut ist. Aber ich finde auch Macken, kann man ruhig als ein ernstzunehmendes Problem und Geisteskrankheit ansehen. Die leider bei vielen schon in sehr frühem Alter leider durch Gesellschaftsproblemen entstanden sind (die Mehrheit der Menschheit mittlerweile sind meiner Meinung erheblich geisteskrank und das auf der ganzen Welt) {ist halt das kapitale System meiner Meinung nach}
und keiner mehr sich um diese Menschen kümmert, stattdessen sich als Außenstehende nur lustig machen und als „der ist doch nur dumm geboren“ oder als Beteiligter/e darunter oder sich erschrecken aber sich die Ursachen nicht anschauen möchte, weil es anstrengend ist oder viele nicht daran glauben.

  • Ich weiß zu viel Empathie und Einsicht alles gelten zu lassen, weil man glaubt, Menschen hätten in der aktuellen Zeit immer keine Schuld, weil man überzeugt ist, dass die Ursache alleine das System ist, ist manchmal auch nicht einfach und naiv. Was denkt ihr darüber?
Nein Krankheit ist nur das was die Medizin diagnostiziert. 63%
Auch ein zu emotionaler und immer schnell wütender Mensch ist kra 38%
Sind nur Macken 0%
Leben, Gesundheit, Deutschland, Politik, Krankheit, Biologie, Psychologie, Emotionen, Gesellschaft, kapitalismus, Menschheit, psychisch-krank, psychische Krankheit, Ursache, Aggressivität, Philosophie und Gesellschaft, Abstimmung, Umfrage
8 Antworten
Psychische Ängste (Schule)?

Ich, W, 16 gehe in die 8. Klasse & habe Schwierigkeiten mit Menschen, ich traue mich vieles nicht zu fragen, mir ist vieles peinlich, ich habe Angst etwas falsch zu machen oder peinliche Bemerkungen zu machen. Ich bin schon ca. Seit 2 Jahren in psychologischer Behandlung. Ich wurde vor ca 3 Jahren in der Schule gemobbt, weshalb ich 2 mal die weiterführende Schule gewechselt habe. Jetzt haben wir 1 mal in der Woche Schule, jeden Donnerstag. Lehrer und Schüler sind von meinem Problem informiert. Ich habe letzten Donnerstag unberechtigt Ärger bekommen wegen einer Internetseite für die Schule (aufgr. Corona) weil ich in einer Gruppe noch nicht drin war, ich wurde angemeckert, in dem Moment ging es mir nicht gut. Ich musste auch noch auf Toilette, traute mich aber nicht zu fragen, also habe ich es unterdrückt, meine menschliche Eigenschaft, was natürlich noch mehr Stress macht meinte meine Psychologin. Mein Körper reagiert bei Stress und Angst immer mit Herzrasen, Piepen oder Schall im Ohr & mir wird warm und dann möchte ich eigentlich so schnell wie möglich aus dem Raum. Ich hatte solche "Anfälle" schon öfter in der Schule, sodass ich raus gelassen wurde. Bei jeder Sache die mich wütend macht, kann ich die Wut meistens nicht rauslassen und dann kommt sie bei einer Situation mal so krass raus dass ich auch weinen muss. Jetzt stehe ich vor morgen (donnerstag) ich habe Angst dass meine Lehrerin wieder so ist und die Angst lässt mich nicht in ruhe. Ich möchte da nicht hin, wobei ich auf der anderen Seite auch möchte aber ich weiss nicht was ich jetzt machen soll..... ich komme nach den Sommerferien zum Glück in eine Gruppe wo ich meinen Abschluss mit nur 5 Schülern machen kann, was mir dann bestimmt viel einfacher fällt.

Was soll ich morgen machen? Meine Angst ist so stark dass ich die ganze zeit weine und nicht schlafen kann....

Therapie, Schule, Verhalten, Angst, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Liebe und Beziehung, psychisch-krank, Psychologe, Angst vor Schule
1 Antwort
Wieso können Menschen nicht unterscheiden zwischen der Wahrheit und das was sie interpretatieren aber in echt garnicht so ist?

Mir fällt das immer mehr auf.

Was für mich ein Problem darstellt.

Beispiel, man hat wegen ne Krankheit gefehlt will aber gleichzeitig mit seiner besten Freundin nicht mehr befreundet sein und hat die Freundschaft beendet.

Dann kommen kiddys und denken das man die Person hassen würde obwohl es in echt garnicht so ist.

Und man es noch nie gesagt hat, behaupten daß die Personen weil sie dein Handeln nicht nachvollziehen

Warum behaupten Menschen das was sie hinein Interpretatieren was aber in echt garnicht so ist. Und was man noch nie gesagt hat. Die Personen denken dann sie wissen mehr als über ein selbst.

Nervig diese Menschen die können ein auf den Zeiger gehen!

Bei Erwachsenen kann es auch auf den Zeiger gehen. Nicht nur bei kiddys

Ich kenne noch unzähliger noch genauere Beispiele. Wie Beispiel man hat einen Text geschrieben wo man eigentlich von alleine denken kann das es so und so gemeint Ist

dann kommen Leute und meinen das so und so stimmt nicht obwohl man es noch nicht Mal geschrieben hat, das war das was sie denken, aber nicht wie es wirklich ist.

Kinder, Schule, Freundschaft, Menschen, Teenager, Deutschland, Jugendliche, Krankheit, Schüler, Psychologie, Gesundheit und Medizin, Interpretation, Liebe und Beziehung, Psyche, psychisch-krank, Unterbewußtsein, verstand, verstehen, Wahrnehmung
13 Antworten
Grundlose angst vor Familienmitgliedern?

Hallo. Ich hoffe auf Aufklärung und das mir einer sagt, warum ich so war und ob diese Störung einen Namen hat. Meine frühesten Gedanken meiner Kindheit an die ich mich erinnern kann (3. Lebensjahr) bestehen aus:

"Ich muss immer leise und unauffällig sein, am besten ich verziehe mich in eine Ecke, ich darf niemanden stören"

"Ich nenne meine Eltern nicht Mama und Papa weil es mir peinlich ist"

"ich nenne meinen Vater "Onkel" wie es meine Cousine tut, weil es unpersönlicher ist".

"ich unterhalte mich lieber nicht mit meinen Großeltern weil ich keinen Fehler machen möchte".

"Ich traue mich nicht zu sagen was ich denke, selbst wenn es angebracht ist".

"Ich Stelle meinem Vater lieber keine höflichkeits Fragen da ich zu interessiert/uninteressiert/komischusw wirken könnte."

"Ich antworte fast nur mit nicken, Kopfschütteln, Schultern zucken, da ich niemanden meine Meinung aufbinden möchte, da ich für Dumm gehalten werden könnte oder ich damit allen nerve".

"Wenn meine Familie sich bemühte ein Gespräch mit mir anzufangen, kamen von mir höchstens ein kurzer Satz und sonst nur ein nicken, weil ich sie nicht nerven wollte. Dabei wollte ich reden, ich konnte nur einfach nicht. Ich wusste immer genau was ich sagen möchte und habe jedesmal überlegt ob der Satz mich in ein schlechtes Licht stellen oder missverstanden werden könnte. Meistens habe ich so lange überlegt dass das Thema längst vorbei war und ich wieder nichts gesagt habe. Meine Eltern haben NIEMALS "sei leise, verzieh dich usw" zu mir gesagt. Das war auch nie nötig da ich immer ruhig war. Das kam alles von mir selber und wie gesagt seit ich denken kann rede ich mir selber ein nicht auffallen zu dürfen. Meine Mutter war die einzige der ich von mir erzählte. Bei ihr wirkte ich schüchtern und abwesend, aber mit Vertrauen. Bei den anderen wirkte ich wohl dümmlich. Ich muss dazu sagen das ich einen IQ von 125 habe und zwar schlecht in der Schule war, aber immer schneller denken konnte als Freunde und Familie. Habe auch ADS.

Da ich nicht so ankam wie ich ankommen wollte, redete ich kaum mehr (Ich wollte unsichtbar und nett wirken) Das ging so weit das ich bis zu meinem 15 Lebensjahr so gut wie nie mit meinem Vater und meinen Großeltern geredet habe. Über die Jahre haben sich ein paar Gespräche gesammelt, aber nie ein Alltagsgespräch, bei dem ich meine Erfahrungen und Meinungen preisgeben konnte. Mit 15 fing ich an beliebter in der Schule zu werden. Ich fing an nicht mehr 100Mal über einen möglichen Satz nachzudenken sondern ca. 10 Mal. Ich konnte Smalltalk und kurze unpersönliche Gespräche mit meinen Großeltern führen und Interesse am Leben meines Vaters zeigen. (Eltern sind getrennt)

Mit 16 hatte ich meinen 1. Freund. Das war für mich ein Crashkurse im Selbstbewusstsein. Ich lernte "nein" zu sagen, zu bestimmen und zu reden ohne nachzudenken. Seit dem kann ich fast normal mit meinen Großeltern und meinem Vater reden.

Warum war ich so?

Angst, Eltern, anderssein, psychisch-krank, psychische-stoerung, Schüchternheit, Störung, komisches Verhalten
1 Antwort
Depressionen & Ausbildung?

Heey, ich habe ein ziemlich großes Problem...

seit ich 14 bin, leide ich an Depressionen und seit 2 Jahren habe ich eine schlimme Angst und Panikstörung dazu bekommen (bin jz fast 20)

ich war schon in der Psychiatrie und in der Tagesklinik, aber auf lange Zeit hin hat mir leider nichts geholfen.
Ich möchte AUF KEINEN FALL stationär in die Psychiatrie, es war der absolute Horror...

Ich habe eine Therapeutin, aber durch die jetzige Situation mit Corona kann ich sie nur telefonisch erreichen und keine richtigen Sitzungen mehr führen.

Ich hätte diese Woche meine MSA Prüfungen schreiben sollen, aber auf Grund von meinem Problemen ist mir das leider nicht möglich & ich bin wirklich verzweifelt. Von meinen Eltern kommt leider absolut keine Unterstützung und sie wollen mich sogar rausschmeißen, weshalb ich jetzt erst einmal bei einem Kumpel untergebracht bin.

das ist meine “Vorgeschichte” nun zu meiner Frage:

Ich kann so leider keine Ausbildung anfangen, da ich durch die Angstzustände nicht einmal Bus fahren kann, einkaufen gehen kann oder mit Fremden reden mag... ich weiß leider nicht was ich machen soll, irgendwie muss ich mich ja finanzieren. Meine Mutter ist der Meinung, ich sollte zum Arbeitsamt gehen und ein psychisches Gutachten machen (ich weiß nicht wie man das nennt, tut mir leid) aber was passiert da genau oder hat jemand eine andere Idee? Ich bitte ganz dringen um hilfe😔

Ausbildung, Angststörung, Angstzustände, Panikattaken, psychisch-krank
2 Antworten
Ich brauche dringend Hilfe wegen meiner Mutter?

Hallo Leute,

Also um meine Geschichte zu verstehen braucht ihr ein paar Informationen zur Vorgeschichte. Meine Mutter hatte es in ihrer Kindheit nicht so ganz leicht. Ihr Vater hat sie mit ein paar Monaten tagelang alleine gelassen zuhause und meine uroma hat sie schließlich aufgenommen bei sich. Ihre Mutter ist gestorben bei der Geburt. Sie ist dann irgendwann in Therapie gekommen um das alles zu verarbeiten aber als sie dann schwanger mit mir war hat sie es abgebrochen und so es nie wirklich verarbeitet was alles passiert ist. Zudem achtet sie sehr auf ihr Gewicht und putzt täglich 3 Stunden. Mein Vater sagt sie wäre krank aber will es nicht einsehen und wenn meine Schwester und ich nicht wären hätte er sich schon längst getrennt.

Nun ist das so das ich selbst viel scheiße gebaut habe aber ich mich seit ungefähr einem Jahr schon geändert habe. Früher hatte ich viel Stress zuhause durch die Sachen und das sehe ich ja selbst auch ein. Seit ich 14 bin habe ich Stress nicht nur weil ich die scheiße gebaut habe auch zwischendurch mit meiner Mutter. Am Anfang waren das alle paar Monate mal wo wir Streit hatten, irgendwann jeden Monat, dann jede Woche und jetzt fast täglich. Aber nicht nur ich habe mit ihr Streit auch mein Vater. Sie fängt wegen jeder Kleinigkeit an Streit zu suchen und das macht mich total fertig. Ich bin mittlerweile 17 und mache das schon 3,5 Jahre mit. Bald werde ich 18 und darauf freue ich mich am meisten da ich dann machen kann was ich möchte nicht das ich jetzt scheiße wieder machen möchte aber wegen jeder Kleinigkeit Stress zu haben das habe ich halt dann nicht mehr. Wenn es dann nämlich wieder zum Streit kommt kann ich abhauen zu Freunden oder meinem Freund. Das Wochenende war ich bei ihm und habe 2 Tage dort geschlafen. Nun als ich dann nachhause kam hatte ich wieder riesigen Stress da sie es anscheinend nicht wollte das ich da 2 Tage schlafe und sie es nicht versteht wieso er mich in Arbeitskleidung nach Hause gebracht. Ich habe gelogen damit ich nicht noch mehr Stress habe und meinte das er kurz bei seinem Auto bei gewesen wäre da mein Freund schon 19 ist und er schließlich auch samstags arbeiten muss aber das versteht sie nicht. Mit seinen Eltern verstehe ich mich gut und mein Freund hat über die Geschichte auch schon mit seiner Mutter geredet und sie versteht es auch nicht warum meine Mutter wegen jeder Kleinigkeit Streit anfängt. Gestern war mein Freund hier und hat selbst gesehen wie sie immer ausrastet er war für mich da zum Glück.

Kann ich irgendetwas tun? Ich würde ja auch wohl zum Jugendamt oder so mal gehen aber ob das hilft keine Ahnung. Und was soll ich denen sagen? Das geht schon so lange so und ich halte es einfach nicht mehr aus zudem macht sie mein Vater auch total fertig aber er läuft ihr einfach trotzdem ständig hinterher da er wegen meiner Schwester und mir die Familie zusammenhalten möchte. Meine Schwester ist 9 und sie muss das alles auch täglich mitmachen.

ich bedanke mich im voraus bei jedem!!

Familie, Freundschaft, familienprobleme, Liebe und Beziehung, psychisch-krank
5 Antworten
Wg Mitbewohner ist psychisch krank darf man ihn rausschmeissen?

Hallo Guten Tag, wir wohnen zu 5. in einer Wohngemeinschaft für Studenten. Die Wg gehört offiziell der evangelischen Kirche. Im vergangenen August waren 3 der Bewohner nicht zuhause, weil wir Semesterferien hatten. Daher hatte nur unsere Mitbewohnerin die Wahl sich für einen neuen Mitbewohner zu entscheiden. Sie wurde direkt zum Essen eingeladen von einem Bewerber, der 32 Jahre alt ist, aus der Türkei kommt und seit 4 Jahren hier in Deutschland ist. Er spricht aber so als wäre er 2 Monate in Deutschland, Mann kann nichtmal eine normale Konversation führen. Alle anderen Mitbewohner sind 21 oder 22.Nun seit den letzten Tagen werden zwei der Mitbewohner unteranderem ich von ihm bedroht. Ich habe gestern mein brotaufstrichmesser in der Küche liegen lassen daraufhin hat er bei mir an der Tür geklopft, ich habe natürlich nicht aufgemacht. Daraufhin hat er gesagt, dass er die Tür gleich einschlagen will. Nun heute Morgen hatte ich wieder eine Konferenz mit meinem Professor wegen eines Forschungsprojekt, dann kam er wieder und hat wieder auf meine Tür zu und meinte er bricht sie auf... ich fühle mich sehr unwohl, und jeder aus der Wg hasst ihn und will ihn loswerden. Bei dem anderen Mitbewohner ist es so, dass er mit einer Frau schreibt, die verheiratet ist, aber die schon seit Jahren befreundet sind. Jetzt sagt er zu ihm er schickt ein paar Leute rüber die den fertig machen sollen, und droht uns die ganze Zeit mit solchen Sachen. Vor einigen Tagen hat er sich auf einer online Plattform mit einem Mädchen getroffen, die eine Freundin von uns aus der Uni ist. Sie hat sich bei ihm anfangs schon unwohl gefühlt und wollte sofort gehen, daraufhin hat er sie festgehalten und meinte hingegen, sie soll nicht gehen... hat man für solche Sachen das Recht jemanden aus der Wg zu schmeißen, wenn wir das dem Besitzer des Hauses sagen würden? Liebe grüsse

Drohung, psychisch-krank
2 Antworten
Lohnt sich eine Freundschaft noch?

Hi!

Frage steht bereits oben im Titel, allerdings bringt sie eine lange Geschichte mit sich. Ich habe vor einem Jahr in einer Psychiatrie 2 wirklich gute Freunde gefunden (beide eine Generation über mir, aber trotzdem tolle Gesprächspartner). Wir drei waren super dicke und sind mit der Zeit sehr eng zusammengewachsen.

Jetzt aber das Problem: Der eine ist Borderliner, zwangsgestört und sehr impulsiv, der andere geschädigt durch Drogenkonsum, Alkoholkonsum, hat dazu noch ab und an depr. Phasen, ist sehr narzisstisch, aufbrausend und ein notorischer Lügner. Und ich mitten drin mit Borderline, Paranoia, Depressionen und Traumafolgestörung - ganz klar eine tödliche Kombination. Wir alle sind im Prinzip tickende Zeitbomben...

Nun gab es ab und an Reibereien untereinander, die sich zunehmend gehäuft haben. Es wurde viel gelogen, es wurden Dinge verdreht und dann stand es oft 2 gegen einen, es kam zu heftigen Auseinandersetzungen, sowohl mit Suizidgedanken als auch Mordgedanken. Am Ende hat keiner mehr dem anderen über den Weg getraut. Jeder von uns dreien hat seine Schwierigkeiten, nur in einem anderen Bereich. Und man muss darauf gefasst sein, dass es auch mal Tage geben wird wo bei einem psychisch Erkrankten die Sicherungen rausfliegen. Damit muss man entweder umgehen können und lernen das Ganze zu verzeihen, oder man beendet die Freundschaft. In dem Fall bin ich wirklich die einzig vernünftige gewesen, die sich im Nachhinein noch für alles 100 mal entschuldigt und gekämpft hat und erklärt hat, warum wieso weshalb... die beiden anderen sind sehr nachtragend und würden sich nie einen Fehler eingestehen, sonders suchen grundsätzlich die Schuld bei anderen. Sie trichtern einem so lange und so energisch ein, dass es an einem selber liegt - bis man es glaubt!

Aber zwischen den beiden besteht weiterhin die Freundschaft, zu mir wahren sie Distanz und erzählen meinem Rücken a) nur negatives und b) zu 90% Lügen. Lohnt sich da eine Freundschaft noch?? Am Anfang waren wir alle ganz anders zueinander.

Freundschaft, Psychologie, Liebe und Beziehung, misstrauen, psychisch-krank
4 Antworten
Von Ausbildung krankschreiben lassen wegen Mobbing?

Ich habe einen Kollegen, der derzeit seine Ausbildung zum Maler und Lackierer macht. Er ist nun im 3. Lehrjahr und hätte normalerweise im Mai seine Prüfungen gehabt.

Nun sind die voraussichtlich auf September verschoben worden.

Jetzt besteht der folgende Fall:
Er war nun wegen einer Rückenverletzung 2 Monate krankgeschrieben (MRT hatte sich ewig verzögert usw.). Ab Montag müsste er wieder zur Arbeit.
Allerdings hat er große Angst zurück in die Firma zu gehen, da er dort schon von Anfang an gemobbt wurde. Über Ihn wird sich dauernd beim Chef beschwert und es werden Videos von ihm während der Mittagspause gemacht mit dem Hintergrund diese "als Beweis" dem Chef zu zeigen, dass er den ganzen Tag nichts arbeitet.

Allerdings (so sind zumindest seine Aussagen) stimmt das absolut nicht. Der Chef nimmt diese ganzen Beschwerden auch nicht richtig ernst, weil es sowas ständig mit neuen Azubis gibt. Es gab wohl sogar mal ein Gespräch mit ihm, dem Chef und allen Mitarbeitern in denen mein Kollege einfach mal im direkten Gespräch klären wollte, was eigentlich das Problem sei. Allerdings wurde er da von den anderen Mitarbeitern nur ausgelacht nach dem Motto "was will mir der kleine Junge eigentlich sagen".

Viel ausführlicher will ich da aber auch nicht drauf eingehen. Es ist aber psychisch alles sehr belastend für ihn.

Nun ist es so, dass er neuerdings einen Psychologen besucht (derzeit noch über Skype). Bisher hat er nur über seine PTBS (hat er auch noch) mit dieser Psychologin gesprochen, die Situation auf der Arbeit hat er noch gar nicht erwähnt.

ZUR FRAGE:
Besteht die Möglichkeit, dass er sich aufgrund seiner Psychischen Erkrankung für den Rest der Arbeitszeit bis September krankschreiben lässt? Also dass er nur noch die Prüfung macht? Oder wird er dann nicht zur Prüfung zugelassen oder ähnliches? In der Schule läuft bei ihm alles wunderbar, sowohl mit den Mitschülern als auch mit den Noten.
Er hat richtig Herzrasen wenn er dran denkt am Montag wieder zu dieser Firma gehen zu müssen. Er hatte das bisher immer verdrängt und versucht sich so durchzukämpfen aber er merkt nun nach dieser längeren Pause, dass es einfach nicht mehr geht. Er hat sich psychisch in den 2 Monaten die er krank geschrieben war super erholt und will sich nicht wieder runterziehen lassen.

Keine Ahnung ob mir hier jemand helfen kann, aber vielleicht hat jemand Tipps, wie er diese Ausbildung noch abschließen kann, ohne zu seinen alten Arbeitskollegen zu müssen.

Vielen Dank.

Mobbing, Schule, Prüfung, Ausbildung, Psychologie, Krankschreibung, psychisch-krank, Ausbildung und Studium
7 Antworten
Matura schaffen, wenn man mental am Ende ist?

Ich habe furchtbare Angst, dass ich meine Matura nicht schaffe.

In der ersten und zweiten Oberstufenklasse hatte ich nur 1er und 2er. Dann ab der dritten Klasse wurden meine Noten langsam schlechter, weil ich einfach nicht mehr lernen konnte. Meine ganze Motivation war komplett weg und ich hab NICHTS mehr gemacht. Nicht mehr gelernt, keine Hausübungen gemacht, nix. Durchgefallen bin ich nur nicht, weil....ich weiß es ehrlich gesagt nicht.

Jetzt ist es sogar so, dass ich mehrere 3er und 4er im Zeugnis haben werde, kaum 2er und 1er.

Ich kann mich einfach nicht aufrappeln zu lernen. Mir geht es psychisch einfach extrem schlecht, sodass ich zu kaum etwas fähig bin, weil ich an Konzentrationsstörungen leide und einfach nur faul bin. Dadurch, dass ich mich generell nicht konzentrieren kann, brauche ich für alle Aufgaben immer deutlich länger als andere Menschen. Stress ist bei mir auch ein Dauerzustand, ich weiß WIRKLICH nicht, wie es ist, entspannt zu sein. Das macht mich extrem müde, deswegen bin ich auch sehr viel und oft am schlafen, was mir nicht gerade dabei hilft produktiv zu sein.

Normalerweise liebe ich es zu lernen, aber ich kann einfach nicht mehr und ich weiß echt nicht was ich machen soll.

Würde ich meine Matura nicht schaffen, wäre ich am Boden zerstört. Gegen einen zweiten Versuch hätte ich nichts, aber die Scham vor meinen Eltern, Mitschülern und Lehrern wäre mir VIEL zu groß, vor allem, weil die meisten (vor allem meine Eltern, die immer prahlen wie fleißig ich doch bin, was eigentlich seit 2 Jahren nicht mehr stimmt, sie bekommen es nur nicht mit) mich für klug halten und NIEMALS von mir erwarten würden, dass ich die Matura nicht schaffe.

Ich hab so Angst, was soll ich tun? Hatte jemand vielleicht ein ähnliches Problem und hat es aus dieser Lage dann erfolgreich rausgeschafft?

Schule, Stress, Psychologie, Abi, Abitur, Matura, psychisch-krank, konzentrationsprobleme
3 Antworten
Was hat sein Verhalten zu bedeuten, warum tut er das?

Mein Arbeitskollege fragte mich, ob er mir was zum trinken kaufen soll. Er gab einen aus, obwohl ich ablehnte, versuchte er mich so lange zu überreden, bis ich ja sagte. Dann an einem anderen Tag fragte er mich, ob ich aus seiner Flasche trinken möchte, was ich ablehnte, da ich nicht gerne mit fremden aus einer Flasche trinke. Als ich krank bei der Arbeit war, brachte er mir Tee und Hustenbonbons, obwohl ich ablehnte. Dann meinte er einmal, dass er seine Arbeit toll findet, da er mit einer wunderschönen Frau (mich) spricht. Dann kam es öfters vor dass er mich fragte, wann ich wieder Dienst hätte, dabei sah er extra in seinem Dienstplan nach um sich zu vergewissern, dass er auch da ist wenn ich da bin.

Mein Verhalten ihm gegenüber hat sich geändert. Ich zeigte Interesse. Nun hat er gemerkt dass ich auf ihn stehe und seitdem quält er mich, er sagt immer z.B. bis Mittwoch obwohl er am Mittwoch keinen Dienst hat. Er geht nun immer auf Pause, sobald ich in seiner Nähe bin, was er noch nie getan hat. Dann meinte er mehrmals, dass wir etwas gemeinsam in der arbeit erledigen werden, am nächsten Tag hat er die Arbeit schon ohne mich erledigt. Warum tut er das? War sein Kompliment ein fake und er findet mich gar nicht so hübsch? Denn wenn er mich attraktiv finden würde, dann würde er nicht so reagieren?

Freundschaft, Arbeitsplatz, Liebe und Beziehung, psychisch-krank, Verhaltensweisen
6 Antworten
Was denkt ihr, was die Ziele im Leben sind und wie der Lebensweg aussehen könnte, wenn man jung, psychisch krank und erwerbsgemindert ist?

Ich habe mir noch nicht wirklich Gedanken über die Zukunft gemacht. Ich glaube das ist normal in dem Alter. Andere im Alter zwischen 15 bis 25 werden sich sicherlich auch noch keine großen Gedanken um ihre Zukunft machen?

Ich bin immerhin je nachdem wie man es sieht, erst oder schon 23 Jahre alt. Ich bin erwerbsgemindert, konnte keine Ausbildung machen und habe mir über die Zukunft noch nicht wirklich Gedanken gemacht. Es wird sich sicherlich für mich auch irgendwann eine Tätigkeit finden, wo ich ein soziales Arbeitsumfeld und zumindest ein geringes Gehalt verdienen würde. Ich schätze aber, die meiste Zeit auf irgendwelche Ämter und generell dauerhaft auf (ärztliche) Behandlung und Unterstützung angewiesen zu sein.

Das heißt also für mich schon einmal, dass ich nicht so wie andere ein 0815 Leben führen werde. Dazu noch meine psychische Krankheit und dass ich eben nicht kontaktfähig bin. Ausbildung, Familienplanung, Hauskauf, Vollzeittätigkeit, Urlaubsreisen und viele 0815-Dinge die für andere normal wären, stehen für mich überhaupt nicht zur Debatte.

Ich habe allerdings schon viele Menschen gesehen, die noch weiter unten sind als ich. Manche sind in meinem Alter bereits obdachlos. Einige bekommen im Teeniealter Kinder und haben sich somit das Leben ein wenig verbaut. Andere haben mehr Schulden als ich usw...

Ich glaube, mein Lebensweg könnte ganz gut aussehen, wenn ich zumindest sehe, eine Unterkunft (Wohnung o. Ä.) zu haben und nebenbei eine Tätigkeit wenn auch nur Minijob zu haben. Zumindest wäre das ein gutes Ziel für die nächsten 5-10 Jahre. Man sollte auch bedenken, dass viele in meinem Alter schon obdachlos oder drogensüchtig sind und einige sitzen im Gefängnis oder in der Psychiatrie. Ich glaube also meine aktuelle Situation und die Ziele wären relativ normal und gut dafür dass ich eine psychische Erkrankung habe.

Leben, Psychologie, Gesundheit und Medizin, psychisch-krank, Ausbildung und Studium, Philosophie und Gesellschaft
4 Antworten

Meistgelesene Fragen zum Thema Psychisch-krank