Haus bereinigen Pfarrer?

Guten Abend,

Ich und meine Familie haben ein kleines Problem, es mag sich bescheuert und krank anhören, Ich 24 Soldat und meine Freundin 24 Bäckerin und zwei Hunde sind ein ein Haus gezogen das lange leer stand. Seit geraumer Zeit bringt uns etwas in Schwierigkeiten oder eher bereitet uns Schwierigkeiten. Ich will hier auch keinen verarschen oder sonst irgendwas. Habe ich nicht nötig. Aufjedenfall spielen sich in diesem Haus Sachen ab die wir nicht erklären können da wir alle Möglichkeiten bei jeden Vorkommen untersucht haben. Wir haben es lange einfach ignoriert so lange es ging. Es bekommen wir aber Nachwuchs und ich wir machen uns jetzt doch Gedanken. Ich habe mit meiner Familie darüber geredet seit langem weil wir dachten die halten uns für gestört was ich auch verstehen kann, so dachte ich auch bis es mich uns selbst traf. Aufjedenfall haben die uns geraten Kreuze schonmal im Haus aufzuhängen um dem etwas zu zeigen auf welcher Seite wir stehen. Des Weiteren sagte er mir ich solle einem Katholischen Pfarrer unsere Lage erklären da evangelische in seinen Worten"in der Richtung nichts drauf haben. Katholische würden das besser können. Jetzt zu meiner Frage meine Freundin und ich sind beide evangelisch können wir trotzdem einen katholischen Pfarrer bitten Uns unser Haus zu segnen / bereinigen oder geht das nicht da wir EV sind? Ich wäre auch lieber für den Katholiken. Geld spielt da keine Rolle aber bei einem Kind hört dann auch bei uns der Spaß dann auf.

Bitte nur ernstgemeinte Antworten. Wir sind nicht dumm oder sonst was sondern suchen wirklich Rat. Polizei etc kann man ja bei sowas nicht gehen die denken direkt man ist reif für die klappse. Auch Aussagen wie das sind hirngespenste oder sonstiges einfach bitte sein lassen. Wie oben erwähnt haben wir schon alles bei jedem Vorfall gründlich geprüft da wir bis dato auch immer nach natürlichen Ursachen gesucht haben. Ist ja auch egal. Über eine hilfreiche Antwort würde ich mich freuen.

Danke und bleibt gesund

Haus, Wohnung, Elektronik, Wissenschaft, Architektur, Exorzismus, katholisch, Pfarrer, Spuk, Parawissenschaft
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Gottesbild Jesu anhand von einem Gleichnis erzählen?

Hallo liebe Community,

in unserer Religionsklausur kommt die o. g. Frage dran. Ich weiß aber nicht genau, in wie weit ich das Gottesbild anhand der Aufzeichungen meines Lehrers erklären soll. Ich habe den Text über das Gottesbild Jesu mal zusammengefasst:

-         Jesus = vollkommenes Bild Gottes und ihm wesensgleich

-         er ist Gottes Gegenwart in seinem Verhalten, Handeln und Reden

-         hat jedoch nicht die Theodizee-Frage beantwortet

-         Jesus zeigt Wege, wie der Mensch Gott nahekommen kann und umgekehrt

-         Jesus Botschaft ist der Weg, der zu Gott hinführt

-         charakteristisch dafür ist die Polarität zwischen der Nähe Jahwes und dessen Unverfügbarkeit

Wie soll ich das o. g. an einem Gleichnis erklären? Ich habe mir das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg herausgesucht und folgendes geschrieben. Passt das so oder würdest ihr etwas ändern?

Ein Gleichnis gliedert sich in Bildhälfte (was man liest) und in Sachhälfte (was es bedeutet), der springende Punkt ist die theologische Kernaussage.

Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg (Mt 20,1-16):

Wichtiges Gleichnis Jesu für die Erfahrbarkeit Gottes, denn hier gilt gerade der Mensch etwas, der bedürftig ist, aber keine Leistungen aufzuweisen hat. Gott ist wie der Herr von den Arbeitern im Weinberg. Er ist gerecht, denn er hat jedem den versprochenen Lohn und im übertragenen Sinn die gleiche Liebe zukommen lassen. Auf religiöser Ebene stehen sie für Gottes wahre Kinder und finden zu unterschiedlichen Zeiten zum Glauben, erfahren trotzdem alle die gleiche Liebe. Wenn man so barmherzig handelt und so viel Nächstenliebe zeigt wie der Arbeitgeber, dann kommt man Gott nahe, denn das ist es, was Gott (durch Jesus) will.

Gott (als Besitzer des Weinbergs) erscheint hier als der zuverlässige und unverfügbare, denn er macht Zusagen (1 Silberstück), was er einhält, lässt sich aber auch nichts vorschreiben.

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Aber hier habe ich ja nur erklärt, wie Gott wirkt und nicht speziell das Gottesbild Jesu oder?

Religion, Schule, Jesus, Kirche, Christentum, Bibel, Gott, Pfarrer, Religionsunterricht, Gleichnis
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Gotische Kirchen-Heilsbedeutung Christi?

Hallo,

in einer womöglich morgen stattfindenden Stegreifaufgabe in römisch katholischer Religionslehre könnte mir folgende Frage bevorstehen:

Inwiefern ist der Gegensatz von lichtdurchstrahltem Gotteshaus (gotischer Dom) und der Darstellung Christi darin als Leidensmann zu verstehen?

Meine Gedanken in Kurzform:

Rahmenbedingungen des alltäglichen Lebens: Hunger, Krankheiten und damalige Migrationsbewegung bedrohten die Menschen

Flucht in Gotteshäuser im gotischen Baustil: Lichtdurchflutete Räume, Hinterglasbemalte Fenster, -> erwecken Eindruck des himmlischen Jerusalems, sozusagen als "Hoffnungsort".

Da Jesus als unsagbar leidend dargestellt wird, sollen sich die Menschen mit Jesus identifizieren können, daher die oftmals extrem schmerzhafte Jesusdarstellung.

Aber das Wissen von der Auferstehung Christi trotz all der Erniedrigungen, die der Heiland kurz vor seinem Kreuzestod erleiden musste, fuhr er in das Himmelsreich Gottes auf.

Summa summarum: Genau diesen Hoffnungsschimmer sollen die Menschen wahrnehmen können. Sie leiden, aber werden durch die Auferstehung von aller Schmach befreit. Der Hoffnungs-"Schimmer" könnte hierbei als Metahper für das durch die gotischen Fenster einfallende, schimmernde Licht dienen.

Sind meine Gedanken theologisch begründet richtig/nachvollziehbar oder sogar verbesserungswürdig?

Ich würde mich über Anregungen sehr freuen!

Gruß

Religion, Kirche, Christentum, katholisch, Katholizismus, Pfarrer, Priester, Theologie
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Hilfe! 8-9 jährige Tyrannisieren uns! Was können wir tun?

Hallo. Ich bin 13/W und bin eine sehr treue Ministranten. Ja letztes Jahr im September sind neue Ministranten dazu gekommen. Eigentlich nichts schlimmes, sie lernen immer schnell brav zu sein und auch ein bisschen Disziplin zu haben, jedoch haben wir letztes Jahr auch Pfarrer gewechselt. Er lernt ihnen gar nichts mehr und sagt sie seinen einfach nur ein bisschen unreif und wir sollen uns ändern! Aber diese kleinen sind extrem frech, nerven, spielen Menschen kochen und sie tun das alles extra! Es macht ihnen Freude uns zu nerven!

Heute war aber der Höhepunkt(leider musste ich das erleiden😭😭)

Sie verfolgten mich, nehmen mich mit(nahmen meine Füße und Arme und ecct. ), Warfen mich auf den Boden und beschlossen mich mit Gras!

Ich hatte überall Gras und der Boden war vom Regen noch total nass! Ich konnte nichts mehr tun!

Sie wollten mich kochen und mit dem Gras WÜRZEN!

Als unser Pfarrer vorbei kam um zu schauen wie es uns ging, erzählte ich ihm alles, jedoch spielte er alles ab und sagte ich solle meinen Ausdruck ändern und ich solle diesen Kindern etwas lernen! Ich bin erst 13!!! Weder Betreuerin (erst ab 16)noch BetreuerLehrling! Das sagte ich ihm auch, aber er sagte nur dass ich den Beruf schon kennen lernen sollte!

Er versteht uns alle nicht! Die kleinen hören einem nicht einmal zu, sondern schreien und lachen dass es sie gar nichts juckt! !!

Bitte! Wir brauchen Hilfe! Wie können wir ihm ernsthaft erklären dass ministrieren so keinen Spaß mehr macht?! Bitte 😭😭

PS ministrieren heißt Messdiener sein oder so (sagt überall anders)

Religion, Kinder, Mobbing, Schule, Kirche, Messdiener, Pfarrer
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Berufswahl Studium Entscheidung?

Hallo Leudes... ich frage mich in letzter Zeit immer öfter, was ich später einmal werden könnte. Ich strebe momentan mein Abitur an und es gibt mehrere Themengebiete für die ich mich interessiere und begeistere: Philosophie, Psychologie, Journalismus, Ethnologie, Soziologie, Sprachen (englisch,spanisch,französisch) , Theologie, Erziehungswissenschaften. Irgendwie hängen die ja schon zusammen diese Teilgebiete, aber ich weiß irgendwie nicht, wonach ich entscheiden soll, auf was ich mich "spezialisieren" will... Ich hab mir schon mal so ein bisschen angeschaut, für welche Berufe man die jeweiligen Studiengänge so gebrauchen könnte. Aber irgendwie kann ich mich da gar nicht entscheiden bzw. kann ich mir bei keinem dieser Berufe vorstellen, die so eine halbe Ewigkeit zu machen. Ich bin leider so jemand der viel Abwechslung braucht und den manche Dinge nach einiger Zeit erschöpfen und am liebsten würde ich ganz viele verschiedene Berufe ausprobieren. Vorallem geht es mir aber um das Wissen... ich weiß gar nicht so genau, ob Psychotherapeut etc. etwas für mich ist und ob ich das wirklich machen wollen würde, aber ich hätte einfach gerne das Wissen eines Psychotherapeuten versteht ihr, wie ich meine? ...Ich würde auch Theologie studieren einfach nur um mich damit auszukennen weil mich die Inhalte des Studiums interessieren, auch wenn ich damit am Ende nichts anfangen kann, weil mich die Berufe, für die man das braucht nicht so ansprechen...😬Was mach ich?

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Mit katholischem Pfarrer über Probleme sprechen ohne das Eltern den Termin mitbekommen. Was soll ich tun?

Ich (14 Jahre und Katholikin) hatte jetzt schon mehrmals einen Seelsorgegespräch mit dem Pfarrer und Priester unserer Geminde, da ich ein paar seelische Probleme habe und ich viele Fragen zu meiner Religion habe. Ich bin sehr oft traurig und diese Gesprächstermine helfen mir. In unserer Familie ist das Thema Krebs gerade ein sehr großes Thema. Es sind insgesamt 5 Krebsfälle bekannt und 3 davon tödlich. Meine Tante hat gerade einige OPs und ich brauche gerade jemandem mit dem ich über das und meine Religion (weil das damit zusammenhängt) reden kann und dann das alles was passiert und passiert ist verarbeiten kann. Das Problem ist, dass ich das nicht meinen Eltern erzählen kann, dass ich ab und zu mit dem Pfarrer spreche. Sie würden meine Probleme damit nicht verstehen, da sie das was passiert nicht so schlimm finden wie ich und sich einfach um ihr eigenes Leben kümmern und weiter leben. Teilweise würde ich das auch tun wollen, aber ich glaube ich habe ein Problem damit loszulassen und habe von früher ein paar schlimme Erfahrungen mit Krebs in der Familie gemacht. Außerdem würden mir meine Eltern diese Seelsorgegespräche vielleicht verbieten oder es zumindest nicht so gut finden, da sie mittlerweile eine schlechte Einstellung zu der katholischen Kirche haben. Sie vertrauen zwar auch unserem Pfarrer und glauben auch, dass er solche Fehler nicht machen würde, aber sie könnten nicht verstehen, wieso ich mit dem Pfarrer sprechen möchte. Wenn ich ihnen das alles erzählen würde, würden sie sich nur noch zusätzliche unbegründete Sorgen um mich machen, was ich nicht will. Also bitte schreibt nicht, dass ich es meinen Eltern erzählen soll, denn das ist komplizierter, als es aussieht. Ich vertraue dem Pfarrer und er hilft mir mit den Problemen und hat auch gesagt, dass ich jederzeit nochmal einen Termin mit ihm vereinbaren kann. Das Problem gerade ist aber, dass ich nicht wie eigentlich die male davor am Dienstag kann. Ich habe 2 mal 2 Wochen hintereinander für das Gespräch Nachhilfe geschwänzt und meinen Eltern davon nichts erzählt. Leider, hat mich die Chefin von der Nachhilfe gefragt, ob ich auch Dienstags noch kommen würde. Ich habe ihr gesagt, dass ich schon komme, aber die letzten zwei Wochen einen anderen Termin hatte. Ich habe Angst, dass sie meine Eltern benachrichtigt, wenn ich nochmal fehle. Ich schaffe das alles aber nicht ohne diese Seelsorgegespräche mit dem Pfarrer.

Also, brauche ich jetzt einen anderen Tag für einen Termin, was aber meistens nur Nachmittags bis Abends geht, aber was kann ich dann meinen Eltern erzählen (meine Mutter ist immer zuhause), wenn ich Abends oder Nachmittags so für ein- und halb Stunden weggehe? Was soll ich tun?

Der Text ist etwas länger geworden als gedacht, aber Danke fürs durchlesen und ich hoffe auf viele Antworten.

Gesundheit, Religion, Schule, Familie, Angst, Trauer, Eltern, Christentum, Psychologie, Gespräch, katholisch, katholische Kirche, Krebs, Liebe und Beziehung, Pfarrer, Priester, Seelsorge, Traurigkeit, Verlust, Verlustangst, Termin
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Mit wem kann ich alles über Probleme reden?

Ich bin seit ein paar Monaten echt traurig und will über meine Probleme reden. Ich hoffe zumindest, dass reden helfen könnte. Meine Probleme, die etwas kompliziert sind haben mit Trauer und der katholischen Religion zu tun. Ich glaube ich bin nicht depressiv und will auch nicht meinen einem Psychologen/Psychiater reden. Es fällt mir außerdem schwer über diese Probleme zu sprechen und ich bjn auch ziemlich schüchtern, habe aber gemerkt, dass nur mit jemandem schreiben nicht hilft und will mit jemandem unter vier Augen sprechen. Die Frage ist mit wem ich über Probleme sprechen kann? Meinen Eltern, Familie will ich das nicht sagen, da die Trauer auch sie getroffen hat , ist etwas kompliziert. Meinen Freunden habe ich das ganze auch (noch) nicht erzählt. Sollte ich denen das sagen, aber wie? Ich habe erst ein einziges mal mit unserem Pfarrer darüber gesprochen und würde eventuell gerne nochmal mit ihm reden. Es war win Seelsorgegespräch.

Sollte ich es nochmal beim Pfarrer versuchen?An wen kann ich mich sonst noch alles mit meinen Problemen wenden? Mit Freunden darüber sprechen? Hilft es nur über Probleme zu reden? Sind solche Seiten wie Kummer Kasten oder Telefonseelsorge gut? Habt ihr schon erfahrungen mit sowas?

Ich weiß, dass ich schonmal so eine ähnliche Frage gestellt habe.

Danke im Vorraus für eure Antworten und je mehr desto besser.

Religion, Hoffnung, Freundschaft, Angst, traurig, Trauer, Psychologie, depressiv, Gott, katholisch, Liebe und Beziehung, Pfarrer, Seelsorge, Sorgen
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Will mit Pfarrer über Probleme reden?

Wie im Titel schon genannt will ich( katholisch, 14 Jahre) mit unserem Pfarrer über meine Probleme reden. Ich hatte bei ihm schon ein seelsorgliches Gespräch und fand das auch sehr hilfreich. Der Pfarrer ist auch nett und ich habe auch mal bei ihm ministriert. Er hat zugehört und mir auch geantwortet. Meine Probleme sind über den Verlust und die Trauer von Familienmitgliedern durch Krebs und über Fehler der katholischen Kirche und dass ich deswegen das vertrauen zur Kirche verliere. Das mit meiner Familie und dem Krebs habe ich ihm schon erzählt, aber ich will nochmal darüber reden und habe einige Fragen. Ich sehne mich auch oft nach der Traurigkeit und diesem Gespräch mit dem Pfarrer. Es ist aber nicht so, dass ich auf den Pfarrer stehe oder sowas. Ich denke ich kann ihm vertrauen und will auch der Kirche vertrauen, was sie uns aber schwer macht, durch Missbräuche, veraltete Gesetzte, etc. Ich will unbedingt nochmal ein seelsorgliches Gespräch mit ihm vereinbaren, habe aber Angst, dass das komisch wirkt. Habt ihr schon Erfahrungen mit seelsorglichen Gesprächen gemacht? Sollte ich nochmal zu ihm gehen? Wann kann man jemandem vertrauen? Ist es normal wenn man sich nach Traurigkeit und das sprechen über Probleme sehnt?

Danke im Vorraus für die Antworten und bitte nur ernstgemeinte.

Religion, Freundschaft, traurig, Psychologie, katholische Kirche, Krebs, Liebe und Beziehung, Pfarrer, Seelsorge, Vertrauen
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