Welches Öl auf der SC57 ist die richtige Wahl?

Vorweg, tut mir Leid, wenn ich erneut mit dem Öl Thema nerve.

Ich wollte die Tage mal einen Ölwechsel machen. Bisher bin ich auf meiner CBR 1000RR SC57 das Castrol Power 1 10W-40 gefahren und habe so alle ~4500km gewechselt, da ich häufiger höhere Drehzahlen fahre. Nun hat das 10-W40 ja einen weiten Temperatur-Einsatzbereich, wobei ich eigentlich nur im Rahmen von 6°C-30°C fahre. Leute aus den 600er Foren schreiben ja, dass bei häufigen höheren Drehzahlen ein 10-W40 schnell zu dünn werden würde, klar fahre ich keine 600er und auch nicht in diesem Drehzahlbereich, da nun aber der Sommer kommt und es deutlich wärmer wird frage ich mich ob nicht ein 15-W40/15W-50 oder sogar ein 20W-40/20-W50 besser wäre.

Noch einmal zum Thema das 10-W40 zu dünn werden könnte, kann ich dies an der Temperatur fest machen? Mein Öl ist in der Regel nach einem Warmfahren von etwa 7km bei Drehzahlen bis 4000U/Min auf 60 grad und pendelt sich nach etwa 10km auf der Landsstraße bei etwa 70 grad ein. In der Stadt geht es eigentlich nicht weit über 80 grad und nach der Autobahnfahrt mit gutem Gas sinkt die Temperatur schnell wieder von 100 grad auf 80 Grad. Da ich häufiger mal die Bahn benutze um schnell an die passenden Strecken zu kommen und daher auch mal längere Zeit das Öl bei ca 95-100 Grad beanspruche stellt sich mir die Frage ob dann nicht ein 15-W40/15W-50 oder 20W-40/20-W50 für weniger Verschleiß sorgen würden.

Hat da jemand von euch Erfahrungen mit gemacht? Wenn jemand keine Lust zum schreiben einer Antwort hat, wäre ich zumindest über das Tätigen der Abstimmung sehr dankbar!

10-W40 100%
15-W40 0%
15W-50 0%
20W-40 0%
20-W50 0%
Motorrad, Öl, Temperatur, Motor, Ölwechsel, Auto und Motorrad
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Kupplung - 1 & 2 Gang gehen deutlich leichter rein, nachdem ich herumgefahren bin und paar mal durchgeschaltet habe?

Hi, es handelt sich um einen Mercedes W203 C180 Kompressor, den ich bereits besitze, mit manueller Schaltung. Ich hoffe, dass meine Schilderung im Folgenden einigermaßen verständlich erklärt ist :D

Folgendes: wenn ich nach einem Tag das Auto anmache, dann gehen zunächst alle Gänge schwer rein, aber wenn ich die Kupplung durchtrete und dann durch alle Gänge schalte, dann gehen die schon mal leichter rein. Wenn ich etwas herumgefahren bin, geht der zweite Gang auch ohne Probleme rein, allerdigs muss man den ersten Gang manchmal mit bisschen mehr Kraft reindrücken. Wenn ich zuerst anfahre und schnell (ohne Leerlauf) in den zweiten gang schalte, dann macht es beim Schalten "krrrrrr". Das tritt auch auch, wenn ich nach dem Anfahren vom Ersten in die "Mitte" (links zwischen 1 & 2, nicht Leerlauf) schalte, und dann runter in den Zweiten gehe. Hört dann nach dem 3x anfahren auch wieder auf. Der zweite Gang geht (abgesehen vom 1. Gang) zwar immer noch minimal schwerer rein als der 3,4,5 & 6. Kann das am Ausrücklager liegen?

Ansonsten gibts keine komischen Geräusche, das Auto macht nach wie vor einen guten Eindruck. Z.B. muss ich beim 3/4/5/6 Gang auch aus dem Stand zu Beginn (Motor zu diesem Zeitpunkt an) minimal mehr Kraft aufwenden (auch hier nach dem ersten Start, wenn das Auto länger nicht gefahren wurde. Damit der reingeht, sobald ich Kupplung kurz davor trete. Aber auch das hört nach einem bisschen Fahren auf. Wenn das Pedal unten ist und ich 1-2 Sekunden warte, geht auch dieser Gang noch besser rein. Woran liegt das? Ich habe eine Kupplung ohne Seilzug.

Oder: Ich stehe an der Ampel, wenn ich nicht die ganze zeit auf der Kupplung stehen will, nehme ich den Gang raus... Wenn ich bei grün wieder losfahren will und die Kupplung trete, geht der Gang deutlich schwerer rein. Wenn ich beim Anfahren zuerst in den zweiten und dann in den ersten Gang schalte, ist das dann auch dtl. leichter.

Gruß

Auto, Kupplung, Getriebe, Mercedes Benz, Ölwechsel, Auto und Motorrad
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