Neues Autoradio in Oldtimer?

Hallo ihr Schrauber.

Wie bereits in einem anderen Post erwähnt , habe ich mir einen Oldtimer angeschafft.

Um den Zweitakt Sound etwas zu vergessen, hat der Vorbesitzer einige Stromkabel gelegt, dessen Bedeutung mir heute erklärt wurden.

Ich hab mir ein neues Autoradio gekauft und möchte es nun an diese Kabel anschließen, aber da ich heute schon zwei Sicherungen zerstört hab, trau ich mich aktuell nicht mehr Ran, vllt könnt ihr mir da ja helfen.

Seine Nachricht war die folgende:

Hey

So, die braunen Leitungen sind für die Boxen.

Blau ist - , Schwarz müsste der Dauer + sein (auch bei ausgeschaltetem Zündung immer Spannung ) und weiß der geschaltete + über den Schalter ganz links. Bei einem normalen Auto wäre die weiße Ader über die Zündung.

Bei deinem Stecker sind die Adern lila,grau,weiß und grün die Lautsprecher. Da du aber nur zwei Boxen hast kannst du dir 2 Farben aussuchen.

Bei der Spannungsversorgung am Radio ist rot immer + und schwarz immer der -. Was für eine Farbe bei deinem Radio über die Zündung läuft kann ich dir nicht sagen.

Pass auf das die LED Anzeigen am Radio beim abstellen aus sind, sonst zieht es dir die Batterie leer. Baue zusätzlich noch eine kleine Antenne ein.

Es müsste noch eine etwas dickere sw Ader dort liegen, diese ist mit dem gesamten Trabbigehäuse verbunden, das war meine Antenne. Ich glaube an der Beifahrerseite am Rahmen.

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So weit so gut. Könnte mir bitte nochmal jemand erklären, wie genau ich diese Kabel jetzt anschließe ?

Die sehen komplett Unterschiedlich aus. Danke für eure Hilfe!

Gruß 1Student

Die Frage konkret ist also, wie ich diese Stecker an die Kabel bekomme ^^

Neues Autoradio in Oldtimer?
Auto, Technik, Oldtimer, Mechaniker, Technologie, Autoradio Einbau, Auto und Motorrad
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Yamaha ABS leuchte an?

Hallo Leute,

Gestern fuhr ich mit meiner Yamaha XJ6 eine kleine Runde nach der Arbeit. Ich fuhr bergab, wo mir die Vorfahrt genommen wurde und ich eine ABS Gefahrenbremsung gemacht habe. Dann fuhr ich weiter. Nach zwei Haarnadelkurven überholte ich ein Auto mit etwa 80kmh und alles funktionierte supi.

Etwa einen Kilometer nach der ABS Bremsung klemmte plötzlich der Bremshebel der Hinterrad Bremse. Dann ließ der Druck nach und ich konnte die Bremse durchtreten. Das ABS löste aus, ein leichtes ruckeln kam zu stande, aber die Bremse hatte keine Bremswirkung. ABS leuchte schaltete sich ein.

Daraufhin drückte ich die Bremse erneut. Nun hatte die Bremse weniger Bremsweg als normal, war sehr viel bissiger und aggressiver und das ABS funktioniert nun nicht mehr. Das Rad blockiert einfach.

Ich schaltete also während der Fahrt die Zündung aus, und wieder ein. Die ABS leuchte ist nun wieder aus. Das ABS funktioniert einwandfrei, nur die Bremse hinten hat immernoch viel mehr Druck als normal. Der Bremsweg des Bremspedals ist viel kürzer und die Bremse spricht früher an.

Nach etwa 15km wieder das selbe Spiel. Bremse versagte, ABS leuchte an.

Also habe ich die Batterie abgeklemmt, die Sicherung getauscht und sensoren gereinigt sowie Kabel überprüft. Nichts hat Wirkung oder einen Defekt gezeigt. Die ABS Leuchte ging heute nach etwa 40km Fahrt wieder an. Selbe Symptome. Die Kontakte der Sicherung waren leicht oxidiert, mehr nicht.

Sobalt die ABS leuchte an ist spinnt auch mein Tacho. Die Geschwindigkeit wird manchmal richtig angezeigt, manchmal hängt der Tacho aber und zeigt null an und springt hin und wieder auf beliebige Werte.

Das Hinterrad war vor etwa einem Monat zum Reifenwechsel zuletzt ausgebaut. Seither fuhr ich 2000km mit dem Motorrad ohne Probleme. Bremsflüssigkeit wurde August 2019 getauscht und sieht noch top aus.

Sobald die ABS Lampe ein mal an ist, geht sie bis zum Neustart des Motorrads nicht mehr aus.

Hat jemand eine Ahnung was es sein könnte? Über nette Antworten freue ich mich immer sehr!

Motorrad, KFZ, Technik, Elektronik, ABS, bremsen, Mechaniker, Technologie, Auto und Motorrad
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Ford KA RU8 Zentralverriegelung wegen Kontakproblem der Heckklappe außer Betrieb?

Hallo an alle :)

Mein Sorgenkind Ford Ka RU8 (2009) hat mal wieder ein neues Wehwehchen. Kleine Warnung vorweg: jetzt kommt ein meeegatext. Wenn den nicht jeder lesen möchte ne Kurzfassung zu meinem Problem.

Zu- und aufschließen per funkschlüssel geht nicht mehr. Beleuchtung blinkt wie immer, aber Türen und Heckklappe gehen nicht auf. Kofferraumbeleuchtung erlischt öfter nicht da wohl ein kontakproblen wegen eines minimalen Stückchens abgebrochenen Plastik in dem schloss-einraster vorliegt.

Und nun der ausführliche Ablauf:

Gestern Morgen viel mir auf dass das Licht in meinem Kofferraum während der Fahrt brannte. Auf zum nächsten Parkplatz. Mein partner und ich haben festgestellt das an dem kontakt-schnapper der Heckklappe (der sich um den metallhaken im Kofferraum schließt) ein kleines Stück Plastik angebrochen ist, aber bei Betätigung mit dem Finger funktionaufwies. Wir haben dann so lang per Hand die Stellung des Mechanismus bearbeitet bis das Licht beim schließen der klappe erlosch. Erstmal happy!!

Zuhause angekommen blieb dann schon beim drücken des knopfs für die Heckklappe das typische "ratsch" aus. "Ochnöö...schloss wohl doch nen Schaden?!...mal Schlüsselloch testen." Das hat auch funktioniert. Happyness leicht gedämpft, aber verkraftbar.

Beim entfernen vom Auto den "Zu-knobb" des Schlüssels gedrückt, das fröhliche Blinken der Beleuchtung begann doch das vertraute "ratsch" der Zentralverriegelung blieb aus. Wieder drücken! Es blinkte ohne Geräusch. Am Griff gezogen...tür unverschlossen. "Schei...benkleister! Hier jetzt auch noch per Hand abschließen." Fahrertür zu, licht im Kofferraum aus...check! Gesistesblitz mal noch nach der Beifahrertür zu schauen...offen! Dann eben wie früher...knopf runter (beim Ka Türgriff rein) machen und für schließen. Griff betätigt...offen! Wieder ums Auto, Fahrertür öffnen, rein ins Auto, Knopf/ Griff Beifahrerseite rein, aussteigen und per Hand zu schließen. Alles zu...licht aus! Ab ins Haus und auf Verdacht die knopfzelle im Schlüssel gewechselt. Wieder ans Auto, Auf-knobb gedrückt, fröhliches Blinken, Tür zu! Von Hand aufgeschlossen, reingesetzt und erstmal doof geguckt warum meine bessere Hälfte nicht einsteigt. Beifahrertür zu! "Oh Alteeerrr...!" Von innen öffnen. "Mal Kofferraum-knobb am Schlüssel testen." Das bekannte aufleuchten der blinkeranzeige im amaturenbrett war da, aber geräuschlos, Kofferraum zu.

Lange Rede, gar kein Sinn...bevor ich jetzt Unmengen in der Werkstatt für Fehlersuche hinlege erstmal die Frage ob jemand von euch das Problem kennt und mir nen Tipp zur Lösung geben kann.

Danke fürs Lesen :P und für eure Ratschläge.

Viele Grüße Jenny

KFZ, tuerschloss, Werkstatt, defekt, Autobatterie, Automobil, Ford, Kfz-Mechatroniker, Mechaniker, funkschlüssel, Zentralverriegelung, Auto und Motorrad
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