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Thema Opel
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Auto (Opel Astra H) quietscht?

Hallo Leute,

mein Opel Astra quietscht seit einiger Zeit.

Und zwar kommt das Geräusch aus der Gegend der Vorderreifen und hört sich nach einem Reiben (Metall auf Metall oder Metall auf Keramik?) an.

  • Es beginnt nach ca. 6,5km (also wenn das Auto warm ist?)
  • Wenn ich bremse, ist das Geräusch weg
  • Wenn ich das Lenkrad etwas mehr einschlage (~ >45°), ist es auch weg
  • Wie schnell ich fahre ist nach beginn des quietschens egal (wenn ich langsam bin hört man es natürlich lauter, da der Fahrtwind fehlt)

Mir wurde telefonisch von einem Mechaniker gesagt, dass es daran liegen kann, dass der Bremssattel beim Lösen der Bremse nicht mehr ordentlich zurück geht, weil die Führung(?) rostig oder dreckig ist und somit der Bremsbelag immer etwas (schief) an der Bremsscheibe hängt und somit quietscht.

Da macht in meinen Augen auch der Beginn nach einigen km Sinn, da sich die Teile ja aufwärmen und ausdehnen und es dann vielleicht zum Kontakt kommt.

Aber dass beim Einschlagen dann das Geräusch weg ist, verstehe ich nicht, da sich die Teile dabei ja nicht relativ zueinander bewegen... deswegen finde ich die Erklärung doch eher nicht plausibel.

Kann mir hier vielleicht jemand weiterhelfen? Vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen gemacht.

Das Auto ist BJ 2009 und hat 105.000km drauf.

Vielen Dank schon mal!

Edit:

Ton: https://soundcloud.com/user-354778264/opel-astra-quietschen/s-VbAFg

Auto, KFZ, Werkstatt, Bremse, Mechanik, Mechaniker, Mechatronik, Opel, Auto und Motorrad
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Exorbitanter Ölverbrauch Opel Astra 1.6?

Hallo zusammen. Ich möchte mal wieder euer Schwarmwissen bzw. eure Meinung zu etwas wissen. Ich habe mir Anfang Oktober einen Opel Astra G 1.6 mit 150Tkm geholt. BJ 2000. Die Umstände sind erstmal egal 😀 Jedenfalls hat der Wagen TÜV neu gehabt und auch die AU bestanden. Das mit der AU erwähne ich deshalb, weil ich für meinen Laienverstand etwas übles befürchte. Zuallererst, er zieht für seine Verhältnisse gut, verbraucht "natürlich" viel. 9L in der Stadt. Kann aber auch an mir liegen.

Nach ca. 2 Woche ging die Öl Leuchte kurzzeitig an. Ich ließ den Wagen stehen und habe dann den Ölstand gemessen. Der Ölstand lag unter dem Minimum. Also füllte ich 1L nach und machte einen Termin für einen Ölwechsel. Vllt war ja irgendwas defekt. Gesagt getan. Nach 4 Wochen ging die Leuchte wieder an. Seit dem fülle ich jede Woche 1L nach. Ich fahre in der Zeit nicht mal 500km. Einen Termin bei meinem Mechaniker habe ich erst kommende Woche.

Natürlich kann hier keine Ferndiagnose erfolgen, aber vllt gibt es die eine oder andere Idee? Was mir noch aufgefallen ist, dass das Kühlwasser in dem Behälter bräunlich / schwarz ist. Die Motortemperatur steigt schnell auf 90...92 Grad. Er riecht etwas stärker, dass würde ich schon sagen. Aber schwarzer Qualm kommt nicht hinten raus. Hätte die AU aber nicht schon was feststellen müssen? Meine größte Befürchtung wäre ja ein angehender Motorschaden oder was anderes, was eine Reperatur nicht mehr rechtfertigen würde.

Viele Grüße aus dem hohen Norden

Micha

Auto, Gebrauchtwagen, Opel
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Zuverlässiges Auto für älteren Herrn?

Hallo!

Ich wollte fragen, ob eine Mercedes E-Klasse W211 als E200 Kompressor als tendenziell langlebiger, zuverlässiger, robuster und wartungsfreundlicher bezeichnet werden kann als ein Opel Omega B 2.2-Liter oder das Gegenteil der Fall ist.

Das Auto ist für einen älteren Herrn bestimmt (knappe 10000 Kilometer pro Jahr). Es kommt ihm auf einen klassischen und zuverlässigen Alltagsbegleiter an, der nicht dauernd Stress macht und die Zuverlässigkeit eines wegen Rost außer Gefecht gesetzten, 25 Jahre lang gefahrenen Mercedes W124 toppt.

Der Mann ist sehr konservativ, akzeptiert keinerlei "Fließheckautos" oder "Hochdachfahrzeuge", will er einfach nicht. Es muss eine größere Limousine sein wie sein E220 war, nur neuer. Er findet Autos mit Heckklappe - so sind die Leute verschieden - komisch, der W210 wird von ihm wegen Rost abgelehnt, der W211 oder der (späte) Omega gefallen ihm.

Die beiden Fahrzeuge sind "Rentnerautos" mit Automatikgetriebe jeweils knappen 100000 Kilometern und vollen Serviceheften. Die E-Klasse kostet 6000 Euro, der Omega noch 4000. Geld spielt bei dem Mann nur eine untergeordnete Rolle, aber die Frage ist, ob sich die 2000 Euro mehr wirklich in irgendeiner Weise lohnen.

Ich kenne nur den Omega (habe ich selber und ihm empfohlen), mit dem W211 hatte ich außer einer Probefahrt keine Berührungspunkte und mein Bekannter kennt sich überhaupt nicht aus.

Auto, Gebrauchtwagen, Geld, Autokauf, Mercedes Benz, Opel, Auto und Motorrad
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