Öl – die neusten Beiträge

Warum ist Palmöl und Palmfett ungesund?

Ein Bäcker sagte :

Palmfett ist keineswegs ungesund. Das steht nur in der Kritik, weil für die Ölpalmen der Urwald abgeholzt wird. Das kann man wie jedes andere Fett verzehren.

Wir brauchen für den Mürbeteig ein festes Fett, flüssiges Öl funktioniert da nicht. Palmfett ist das einzige Pflanzenfett, das von Natur aus fest ist. Rapsöl oder Sonnenblumenöl müssen künstlich gehärtet werden, und das ist eher schädlich für die Gesundheit. Deswegen nehmen wir Palmfett. Alternativ könnte man auch Butter nehmen, aber dann wird der Kuchen deutlich teurer, und das will keiner bezahlen.

Nochwas zum Palmfett: Das ist wahrscheinlich das weltweit meistverwendete Fett. Auch und gerade für vegane Produkte ist es ein wichtiger Grundstoff. Alle verwenden es, und alle verteufeln es, weil dafür Urwälder abgeholzt werden. Aber wenn anstelle von Palmfett nun Rapsöl oder Sonnenblumenöl verwendet werden würde, woher sollen dann diese riesigen zusätzlichen Anbauflächen kommen? Dafür müsste wahrscheinlich noch mehr Wald vernichtet werden, aber darüber redet niemand...

Alles übermäßige führt irgendwann zu einer ungesunden Ernährung. Aber ein Stück Kuchen jeden Tag ist auf keinen Fall übermäßig, das kann man völlig bedenkenlos essen. Und davon wird man auch nicht dick. Dafür sorgen eher Fastfood, Cola, Chips & Co..

Stimmt das ?

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Wie findet ihr Indian-Streetfood?

Ich habe mir gerade mal wieder ein Video über indisches Streetfood reingezogen, und was soll ich sagen? Die Inder wissen einfach, wie man mit Hingabe und Leidenschaft kocht!

Zuerst wird der Teig liebevoll mit den bloßen Händen durchgeknetet schließlich soll die volle Essenz der Handflächen, inklusive aller aromatischen Rückstände des Tages, in den Teig übergehen. Dabei gönnt sich der Meisterkoch natürlich genüsslich eine Zigarette, denn was wäre ein guter Teig ohne die feine Note von Nikotin und Tabakaroma? Die Fingerspitzen, kunstvoll von Rauch und unzähligen ungespülten Berührungen veredelt, geben dem Ganzen erst den richtigen Kick!

Aber Moment, da geht noch mehr! Für ein unvergleichlich intensives Geschmackserlebnis wird der Teig als krönender Feinschliff noch einmal mit den verschwitzten Achselhöhlen durchmassiert sozusagen die Geheimzutat für eine besonders saftige Konsistenz.

Dann gehts ab ins heiße Öl, natürlich nicht irgendein schnödes, frisches Öl, sondern eine wahre Rarität der Frittierkunst! Ein Öl, das seit Monaten oder gar Jahren durch unzählige kulinarische Abenteuer gereift ist, und eher an Motor-Öl statt Sonnenblumen-Öl erinnert. Und mit jeder neuen Ladung noch mehr Charakter entwickelt hat.

Die kleinen schwarzen Punkte auf dem goldbraunen Fladen? Keine Sorge, das sind nur die sterilen, geschmacksintensiven Überreste vergangener Köstlichkeiten, quasi ein Stück kulinarische Geschichte, das sich nun auf deinem Teller wiederfindet!

authentischer geht echt nicht!

Schmeckt euch indisches Streetfood?

Ja und wie! 60%
Nein danke! 20%
Anderes 20%
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