Ölverdünnung Benziner Qualm?

Hallo. Ich fahre einen VW Golf 4 1.6 SR Bj 99 AKL. Ich habe Probleme mit Ölverdünnung und mir wurde immer Lambdasonde angezeigt. Die war falsch und wurde ausgetauscht. Seitdem qualmt er nicht mehr so direkt nach dem Starten. Wenn das Öl allerdings auf Temperatur ist, fängt er wieder an so dolle raus zu qualmen und es stinkt tierisch verbrannt. Wir konnten bis jetzt noch keinen Ölwechsel machen. Der ist nachher dran. Aber könnte es sein, weil er noch zu viel Sprit (ist immer zu fett gelaufen und unter 11L/100km ging nichts) im Öl hat, das er das alles verbrennt und somit so raus qualmt? Es wurde ja alles getauscht und er zieht keine Falschluft mehr, da er das auch tat und wir gestern behoben haben. Die Farbe vom Qualm ist eine Mischung aus Weiß, Grau und dezent Blau. Kann ich mir nur so erklären: Da der Sprit anfängt bei Temperatur zu verdampfen, entsteht so Kondenswasser, was sich auch am Öldeckel mit den beigen Schleim bemerkbar macht. Da er aber so viel Sprit drinne hat, das er sich das über die Kolbenringe usw zieht, verbrennt er das alles. Also das Kondenswasser, Öl und Sprit. Deswegen diese gemischte Farbe und der verbrannte Geruch. Der Auspuff ist Knochen trocken mit leichter Feuchtigkeit, aber nicht schmierig. Er qualmt auch nur, wenn ich los fahre oder wenn ich voll aufs Gas gehe sonst gar nicht. Im Stand qualmt er nur ganz leicht. Was habt ihr noch für Theorien? Liege ich mit meiner Vermutung richtig, das es vom Öl kommen kann? Verbrauch liegt jetzt zwischen 8-9L/100km und VW gibt 10,6L/100km an. Danke schon mal :)

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Ist es schädlich ein Liter falsches Motoröl nachzufüllen?

Hallo,

Ich habe folgendes Problem oder besser gesagt Angst: Ich habe vor einem Jahr einen Audi A3 mit knapp 4.000 km gekauft. Das Fahrzeug hat noch 3 Jahre Garantie.

Dann wurde vor einigen Monaten im Display die Meldung angezeigt ich solle Öl nachfüllen. Da ich bei sowas immer nervös werde und genau an dem Tag einen längeren Weg vor mir hatte, bin ich zur Tanke, hab vorher im Auto etwas gegoogelt und bei einem Öl-Finder wohl im Eifer des Gefechts etwas falsches ausgewählt, so dass ich einen Liter 5W-30 gekauft habe. Habe das auch nicht hinterfragt, weil alle meine Autos vorher 5W-30 brauchten. der Wagen hat jetzt 23.000 km gelaufen und in der Zeit wollte er immer mal wieder etwas Öl haben. so dass ich jetzt vor einer Woche den letzten Rest der 1 Liter Flasche nachgefüllt habe. Da war aber kaum noch was drin, so dass er dann nach 50 km doch noch etwas haben wollte. Diesmal habe ich aber in der Bedienungsanweisung geschaut und darauf geachtet welche Normen es sind (war mir eigentlich sicher, dass ich dort nur bestätigt werden) war etwas erschrocken und habe dann noch mal gegoogelt und tatsächlich, das Auto braucht eigentlich 0W-20. Das weicht allein von den Zahlen schon deutlich von 5W-30 ab, aber so genau kenne ich mich da nicht aus. Wäre es jetzt 5W-40 gewesen hätte ich gesagt das kann nicht so wild sein.

Naja jetzt bin ich auch hinsichtlich der Garantie nervös geworden. Habe dann erstmal nen halben Liter von dem 0W-20 reingekippt (natürlich habe ich den Ölstand im Auge behalten) um das quasi auszugleichen.

Meine Frage ist jetzt natürlich wie sehr habe ich dem Auto mit dem einen Liter geschadet und kann die Werkstatt das einfach herausfinden? Bei 30.000 km würde eh ein Ölwechsel anstehen den ich immer Fachgerecht von Audi bzw. VW durchführen lasse. Wenn danach Motorschäden aufkommen kann doch niemand mehr diesen einen Liter Öl nachvollziehen oder? Mir geht es im wesentlichen um den Verfall der Garantie.

Beschwerden hat das Auto übrigens nie gemacht seit dem Öl, habe es ja auch verteilt über ein Jahr nachgefühllt. (ungefähr 3 mal 1/3 Liter)

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