Helfen euch Fremde beim Koffertragen die Treppe nach oben/unten?

Hallo,

Helfen euch Fremde beim Koffertragen die Treppe nach oben/unten? Oder machen euch zumindest das Angebot?

Falls die nicht von sich aus fragen, fragt ihr andere dann um Hilfe?

Habt ihr auch den Eindruck, dass es vor Corona häufiger Hilfe gab?

Ich hab den Eindruck, dass es sowas vor Corona viel häufiger gab. Selbst wenn ich nur einen kleinen Koffer dabei hatte, hat mir oft ein Typ angeboten, den zu tragen. Sich bedanken und ablehnen konnte man ja immer noch. Das waren fast immer welche mit Migrationshintergrund. Die meisten Deutschen wirken generell immer in Eile.

Während Corona und auch danach war ich ab und zu mit 2 Koffern und Tasche unterwegs. Da kamen solche Angebote nicht mehr. Ich glaube, Ende der 2010er das letzte Mal. Man wurde eher ignoriert oder angerempelt. Man kann auch Leute um Hilfe bitten, aber wenn gefühlt alle die Treppen hoch- oder runterrennen oder mit sich selbst beschäftigt sind oder selber Gepäck haben, will ich das nicht. Ich hab auch schon Leuten Hilfe angeboten und was getragen.

Klar hab ich es auch ohne Hilfe geschafft, mit 2 Koffern und Tasche die Treppen zu laufen, den Zug zu erwischen usw., aber es war mega anstrengend. Ich bin damit meistens auch noch zum Zug oder nach Hause gelaufen, weil weder Bus noch Taxi kamen. Ich dachte, die Arme fallen gleich ab. Ich mache sowas zurzeit nicht mehr.

LG!

Nein, noch nie 61%
Andere Antwort: ... 22%
Naja, eher selten 15%
Ja, sogar oft 2%
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Meinung des Tages: Köln entkriminalisiert das Schwarzfahren - was denkt Ihr über diese Regelung?

Fürs Schwarzfahren ins Gefängnis? Das ist in vielen Städten Deutschlands weiterhin Praxis. In Köln ist damit jedoch ab sofort Schluss. Ziel sei es, das Schwarzfahren zu entkriminalisieren und am Ende des Tages auch die Justiz zu entlasten… 

Entkriminalisierung des Schwarzfahrens

Bislang war es durchaus möglich, dass Menschen, die den öffentlichen Nahverkehr zu häufig ohne gültiges Ticket genutzt haben, im schlimmsten Falle dafür auch ins Gefängnis kommen konnten. Deutschlandweit betrifft das jährlich mehrere hunderte Menschen. Im Dezember des vergangenen Jahres beschloss der Stadtrat in Köln, für das Schwarzfahren künftig keine Strafanzeige mehr zu erstatten. Das geplante Vorhaben wird nun in die Tat umgesetzt.

In der bisherigen Praxis wurden Personen, die drei mal innerhalb eines Jahres oder vier Mal binnen von zwei Jahren beim Schwarzfahren erwischt worden sind, angezeigt. Laut Matthias Pesch, dem Leiter der Unternehmenskommunikation der Kölner Verkehrsbetriebe, soll damit nun Schluss sein. Die Strafe von 60€ für das Fahren ohne Ticket allerdings bleibt bestehen.

In der Regel betrafen die Gefängnisstrafen Menschen, die angesichts des Schwarzfahrens zu Geldstrafen verurteilt wurden, diese allerdings nicht bezahlen konnten. Hierbei handelte es sich überwiegend um Wohnungslose, Suchtkranke und arme Menschen. FDP-Ratspolitiker Volker Görzel verwies im Dezember 2023 auf die Diskrepanz zwischen dem Fahren ohne Ticket sowie dem Falschparken in der Stadt: Während Falschparker lediglich mit Knöllchen rechnen mussten, konnten Schwarzfahrer unter Umständen im Gefängnis landen.

Durch den Vorstoß des Kölner Stadtrats bzw. den Verzicht auf Strafanzeigen könne zudem die Justiz entlastet werden. Linken-Politikerin Güldane Tokyürek verwies ferner auf den Umstand, dass durch Anzeigen bei der Staatsanwaltschaft keine Zahlungsfähigkeit hergestellt werde. Menschen, die ihre Tickets nicht bezahlen können, sind i.d.R. auch nicht imstande, für die Geldstrafen aufzukommen.

Reaktionen auf die neue Regelung

Vor allem auf Seiten des Verbands Deutscher Verkehrsbetriebe blickt man eher skeptisch auf den Vorstoß aus Köln, da man befürchtet, das Schwarzfahren könne verharmlost werden. Obgleich regelmäßig flächendeckende Kontrollen stattfinden, sind die jährlichen Einbußen von ca. 300 Millionen Euro immens. KVB-Sprecher Pesch befürchtet, dass hinsichtlich der wegfallenden Strafverfolgung "eine negative Signalwirkung" ausgeht, die zu einer höheren "Quote der Fahrgäste ohne gültigen Fahrausweis" führen könnte.

In der Folge müssten die Ticketpreise des ÖPNV durch die fehlenden Einnahmen sukzessive erhöht werden, worunter auch all diejenigen leiden, die regelmäßig und pflichtbewusst ihre Tickets bezahlen. Letztendlich müsse aber abgewartet werden, inwieweit sich die neue Regelung tatsächlich auf das Fahrgastverhalten auswirke, so Pesch.

Einer Umfrage von infratest dimap zufolge sprechen sich c.a. 2/3 der Deutschen dafür aus, das Fahren ohne Ticket zu entkriminalisieren.

Unsere Fragen an Euch:

  • Was denkt Ihr über die Regelung aus Köln?
  • Sollten regelmäßige Schwarzfahrer im Gefängnis landen dürfen?
  • Welche Strafmaßnahmen wären für überzeugte Schwarzfahrer Eurer Meinung nach angebracht?
  • Gibt ein Tarifsystem überhaupt noch Sinn, wenn harte Sanktionen entfallen?
  • Sollte der ÖPNV für Ärmere grundsätzlich kostenlos sein?
  • Würdet Ihr bei solch einer Regel häufiger ohne Ticket fahren?

Wir freuen uns auf Eure Antworten

Viele Grüße

Euer gutefrage Team

Quelle:

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/schwarzfahren-koeln-100.html

Ich finde die Regelung aus Köln gut, weil... 49%
Ich finde die Änderung nicht gut, da... 42%
Andere Meinung und zwar... 9%
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Dürfen Lehrer einfach Fahrkarten konfiszieren?

Unzwar habe ich nämlich damals ein Formular von der Schule für meine Fahrkarte (Die ich brauche da ich von der besagten Schule ziemlich weit weg wohne) ausgefüllt. Und bin ins Sekretariat gegangen, und habe bezüglich der Fahrkarte nachgefragt. Daraufhin wurde mir dann gesagt, dass die Fahrkarte sogar bereits angekommen ist. Und, dass die Fahrkarte meine Klassenlehrerin hatte. Daraufhin habe ich dann meine Klassenlehrerin gefragt, doch sie meinte sie hat meine Fahrkarte unserem Schulsozialarbeiter gegeben. Damit ich die Fahrkarte direkt bei ihm im abholen könnte. Doch der Schulsozialarbeiter weigert sich nun mir meine Fahrkarte die 1. auf meinem Namen ist und 2. Die von meiner Klassenlehrerin gegeben wurde auszuhändigen. Weil dieser Schulsozialarbeiter es einfach scheinbar für witzig hält Fahrkarten zu konfiszieren. Denn der Schulsozialarbeiter hat nämlich auch einer anderen Schülern nicht ihre Fahrkarte gegeben mit der Begründung, dass sie ja so 20 Minuten von der Schule entfernt wohnt. Und somit keine Fahrkarte bräuchte. Obwohl sie ebenfalls das Formular für die Fahrkarte ausgefüllt hatte, und die Schule wieder dem Schulsozialarbeiter ihre Fahrkarte gegeben hatte. Woraufhin der Schulsozialarbeiter (Wie bereits erwähnt) ihr nicht ihre Fahrkarte gegeben hatte. Aufgrund ihres „Schulwegs“. Und es ist im übrigen auch so, dass Schüler (Die von ihm gefühlt geliebt werden) direkt (ohne diese banalen Ausreden) ihre Fahrkarte vom Schulsozialarbeiter bekommen haben. Und ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht rechtens ist was dieser Schulsozialarbeiter da eigentlich abzieht. Meine Frage wäre jetzt an wen ich mich denn wenden sollte? Sollte ich mich am besten an das Sekretariat der Schule wenden, oder sollte ich mich an die Bezirksregierung wenden, oder sollte ich mich an die Deutsche Bahn wenden, da die Deutsche Bahn sich ja schließlich die Mühe gemacht hat die Fahrkarten auszustellen. Da es sich hierbei um das Deutschlandticket handelt.

Schule, Fahrkarte, ÖPNV, öffentliche Verkehrsmittel
Umweltmoralapostel auslachen gerechtfertigt?

Ich fahr immer mit dem Auto an die Uni weil bei den öffentlichen musste ich 1,5 Jahre lang erst 2 km zum Bahnhof laufen oder bringen lassen, Zug warten mit Verspätung, Zug 15 min fahren oft stehen, Straßenbahn 7 min warten, Überfüllte Straßenbahn 10 min stehen bis Uni nach der Uni wieder 7 min Straßenbahn warten 10 min Überfüllte Straßenbahn stehen, 5-30 min Zug warten mit Verspätung 15 min Zug fahren und dann warten bis man abgeholt wird oder heimlaufen. Ich hab mir jetzt extra ein tolles Auto gekauft, einen Audi A3 8V, man setzt sich 20 min rein, hört seine Lieblingsmusik und ist frei und ungebunden, statt blöd an der Haltestelle rumzustehen und sich in die überfüllte Straßenbahn zu quetschen. Man muss keinen Rucksack übers Campus schleppen sondern läuft voll frei herum und kommt zum Trinken immer ans Auto. Ist einfach toll so ein Auto zu haben. Man kann danach noch zum Eis essen oder Kumpel gehen, und nach Lust und Laune im Sommer Fenster auf und mit 200 km/h über die freie Autobahn oder im Auto lernen wenn nirgendswo ein Platz ist. Jetzt hat aber jemand aus dem Nachbarort, der immer mit meinem Zug gefahren ist, gesagt dass ich ein dreister Unweltverpester bin und mir Umwelt scheissegal ist wenn ich mit dem Auto fahre und nicht den Zug nutze. Ich hab ihn dann ausgelacht weil er dann jeden Autofahrer also 90% aller Menschen so nennen müsste und die wahren Klimaverbrecher meiner Meinung nach die Urwaldholzer und Leute die Tonnen Müll ins Meer werfen sind. Ich glaube dass er einfach nur neidisch ist. Sehr schade halt weil wir hätten vielleicht ab und zu zusammen fahren können und Kumpels werden können aber so nicht. Findet ihr, dass Auslachen gerechtfertigt ist?

Nein 72%
Ja 28%
Auto, Lernen, Studium, Menschen, Autofahren, Psychologie, Autokauf, Öffentlichkeit, Student, studieren, Universität, öffentliche Verkehrsmittel
Übersehe ich hier etwas oder bin ich berechtigt etwas verletzt?
  1. Sauer auf mich, weil ich bin ich bin und es somit irgendwie auch selbst zulasse
  2. Sauer auf sie, weil sie nichts falsches an ihrem Verhalten sieht, sondern mir Egoismus und Überempfindlichkeit vorwirft

Ich bin nicht mobil. Starke Sehschwäche (fast blind). Daher immer die Öffis.
Sie eigenes Auto.
Wir wohnen gerade mal 17km auseinander.
Sie Stadt, ich Land.
Mit dem Auto ist sie in 20 Min. bei mir - gerade Strecke. Zeitunabhängig.
Mit den Öffis brauch ich gesamt 70-90 Min. 45 Min. - umsteigen Wartezeit abhängig von der Uhrzeit - 10 Min bis zu ihr. Zeitabhängig da Landleben.
Das günstigste Ticket ist 12€.
Ihr Verbrauch 10€ reichen für 150 km.

Trotz der geringen Entfernung lässt der Alltag oft nicht zu, dass wir uns oft sehen. Schaffen es auf 1x im Monat. Zumindest von meiner Seite her. Da ich wegen der Öffis und der Arbeitszeiten nicht so flexibel bin. Ach das Geld spielt eine Rolle. Wenn ich also weiß dass ich in ihrer Gegend bin, dann frag ich sie ob wir uns treffen könnten. Zeit verbringen. Gleiches macht sie nicht. Ihre Eltern wohnen 2 Ortschaften von mir weiter. Zu denen sie es 3-4x im Monat schafft.

Als ich sie fragte, warum sie denn nicht bescheid gibt oder das wir auch was machen könnten wenn sie schon da ist oder ob sie einfach mal meinetwegen herkommt, ist ihr einziges Argument der Spritpreis. :-/ Ach ja und das wäre ihr zu stressig, sich aufzuteilen. Aber gezielt nur für mich, wäre es ja auch der Sprit. Ihr versteht oder?

Vor kurzem war ich noch soweit mir das 49€ Ticket zu holen, dann würde quasi nicht "nur sie" fahren müssen. Aber das tut sie ja so auch nicht. Also bin ich jetzt zickig.^^

Ich hab das Gefühl sie würde mir meine fehlende Mobilität vorwerfen und die hohen Kosten für mich runterspielen. Ich komme bei alledem doch viel teurer und stressiger weg als sie. Ich suche bewusst die Zeit, stecke zurück und dann bin ich egoistisch und unsensibel? Was übersehe ich? Außer dass ich vielleicht etwas dumm bin.^^

Verhalten, Psychologie, Freundin, Logik, Streit, öffentliche Verkehrsmittel
Busfahrer stellt mich bloß?

Hallo,

heute ist im mir Bus was extrem peinliches passiert.

Ich wollte heute in den Bus einsteigen, aber ich musste noch was mit meiner jüngeren Schwester abklären. Der Bus blieb länger als gewohnt stehen und ich dachte mir, dass ich einfach den nächsten nehme, weil unser Gespräch noch nicht zu Ende war.

Unser Gespräch ging dann doch relativ schnell zu Ende und ich hatte vor in den Bus einzusteigen, da die Türen nur offen war und der Bus direkt vor mir war. Plötzlich haben sich die Türen verschlossen, obwohl ich nur noch ein Fuß in den Bus setzen musste. Ich dachte mir nur: ,,Okay, jetzt fährt er ab“ und es war mir egal. Aber anstatt abzufahren, funkelte der Busfahrer mich aggressiv an. Ich änderte meine Meinung und hebte meine Hände fragwürdig in die Schulterhöhe, um ein ,,was soll das?“ darzustellen. In dem Moment dachte ich mir genau das selbe, wie vorhin: ,,er fährt ab.“ Ich habe nichtmal erwartet, dass er die Tür für mich aufmacht, sondern nur sofort abfährt, wie er es sollte. Aber nein, er öffnete die Tür und ich trat hinein. Das geschieh alles direkt vorne an der Tür. Doch dann…

Kein Schritt machte ich in den Bus und der Busfahrer schrie mich an. Ich weiß nicht mehr genau was er sagte, aber es war sehr aggressiv gesagt. Der Bus war voll, es waren Eltern mit ihren Kindern, andere Erwachsene, Jugendliche und vieles mehr (typisch für einen Werktag). Alle Blicke wurden auf mich gerichtet, von all‘ diesen Menschen.

Ab dem Punkt lies‘ ich mir nichts mehr gefallen. Ich bin eine Art Mensch, die sich nicht von anderen bloß stellen oder einschüchtern lässt.

Ich schrie zurück und sagte: ,,Sie können nicht einfach die Tür zu machen, während ich meinen Fuß in den Bus setzen wollte!“ Ich weiß, dass es meine Schuld war und hatte nicht erwartet, dass der Busfahrer mich reinlässt, aber hätte ich gewusst, wie es enden würde, hätte ich einfach auf den nächsten gewartet. In Stress war ich sowieso nicht. Er schrie noch lauter und ich kann mich so gut wie garnicht mehr dran erinnern, was er sagte. Das einzigste woran ich mich erinnern, was er sagte war, als ich aggressiv schrie: ,,Ich habe eine kleine Schwester und habe meinen wichtigen Satz beendet.“, daraufhin schrie er: ,,das ist dein Problem“. Ja, es ist mein Problem, aber wieso öffnest du denn die Tür für mich? Es ist doch ,,mein Problem“.

Naja jedenfalls schrie er mich weiterhin an und ich lies‘ ihn nicht ausreden und meinte aggressiv weiterhin: ,,Das gibt’s doch nicht!“, ,,So reden Sie nicht mit mir!!“, So respektlos reden Sie nicht mit ihren Fahrgästen!!“, während dessen ging ich arrogant zum hintertesten Platz. Der Busfahrer fuhr 1 Meter und bremste plötzlich, bzw. Parkte kurz. Dann hebte er seinen dreckigen Zeigefinger und zwang mich nach vorne zu ihm. Ich dachte erstmal, er zwingt meine Schwester in den Bus, die eigentlich nicht mein Weg nehmen wusste. Also meinte ich laut: ,,Nein sie fährt NICHT mit!“. Doch es war schlimmer. Nein, er hat mich nicht aus dem Bus geworfen.

Es war viel respektloser.

Vor den ganzen Menschen, die schon von Anfang an geschockt zugesehen haben, hetzte er mich nach vorne, als wäre ich seine Tochter und verlangte mit einem respektlosen Ton meine Fahrkarte. Das schockierte mich extrem. Ich holte meine Jahreskarte raus und meine Stimme wurde noch aggressiver und noch lauter, ich antwortete: ,,soll das ein Witz sein!? Was unterstellen Sie mir hier gerade ?“ er verlangte von mir, dass ich meine Karte in das Gerät da einstecke und schrie mich weiterhin an. Ich steckte meine Karte in das Gerät und meinte: ,,NA SEHEN SIE? DIE KARTE IST SOGAR GÜLTIG.“

Nun unterstellte der Kerl mir, dass ich illegal fahren würde, weil ich mich vor ihm verteidigte😂 Ich meinte dann noch öfters: ,,Also das ist so unverschämt!!“. Er kontrollierte niemand anderes, außer mich.

Wir schrien uns ständig an und ich meinte öfters die ganze Zeit nur: ,,So respektlos reden Sie nicht mit mir!“ ,,Unverschämt!!“ und zeigte mein Zeigefinger auf ihn, als würde ich ihn ausschimpfen.

Ich ging auf meinen Platz, während Busfahrer noch etwa 5 min auf seine Sprache fluchte und plötzlich schrieb mir eine Freundin: ,,Ich bin auch im Bus! Was ist passiert?“. Sie sahß relativ weit vorne und ich ging zu ihr, um ihr alles genauer zu erzählen. Bevor ich Ausstieg, wollte ich dem Busfahrer eins sagen: ,,Ich Beschwerde mich bei Ihrem Chef, dann werden Sie sehen“, natürlich tue ich das nicht, aber ich wollte ihm nur eine Lektion erteilen. Meine Freundin erlaubte mir das aber nicht.😂

Ja, ich bin 16, aber trotzdem kenne ich meine Rechte und lasse mich von keinem anderen bloß stellen.

Ich war sehr sauer, aber nur schäme ich mich, weil der Bus voll war und die Bühne und das Licht auf mich gerichtet waren (nur ein Spruch, aber alle starten mich an).

Ich weiß, dass es mein Fehler war und dass ich eigentlich pünktlich einsteigen sollte, aber 1. hätte er weiterfahren können, ohne ein Theater zu machen 2. hätte er nicht schreiben sollen.

Was ist eure Meinung?

LG

Schule, Verkehr, Menschen, Bus, busfahrer, Gesellschaft, Streit, Busfahrt, öffentliche Verkehrsmittel
Ist es in Ordnung, dass mich der Busfahrer so vorgeführt hat?

Also ich (w 17) bin letztens mit dem Bus nach Hause gefahren und ja eigentlich muss man hier immer vorne beim Busfahrer einsteigen weil man halt sein Ticket vorzeigen muss. Allerdings wollte ich so schnell wie möglich in den Bus, da es echt kalt draußen war und ich befürchtet hatte keinen Sitzplatz mehr zu kriegen, so dass ich schnell hinten eingestiegen bin, als andere Leute aus dem Bus raus wollten.

Der Busfahrer hat das irgendwie mitbekommen, denn gerade nachdem ich mich hingesetzt hatte kam über den Lautsprecher eine Durchsage "Das Kind mit der türkisen Mütze, das gerade ganz hinten am Fenster sitzt, hat anscheinend immer noch nicht kapiert, dass im Bus immer vorne einzusteigen ist. Bitte einmal den Bus verlassen und vorne bei mir einsteigen, dann ist die Sache für mich erledigt" und meinte dann noch, dass er vorher nicht los fährt. Naja hab ich dann auch gemacht.

Die Situation war natürlich echt peinlich für mich, da mich alle angestarrt haben und manche der jüngeren Leute auch gelacht haben. Ich bin eigentlich schüchtern und mag es nicht im Mittelpunkt zu stehen. Fand auch komisch, dass er mich noch als Kind bezeichnet hat, obwohl ich 17 Jahre alt bin und meiner Meinung nach auch so alt aussehe.

Ich finde der Busfahrer hat überreagiert und es war ziemlich unnötig mich so vorzuführen nur weil ich hinten eingestiegen bin. Ich sehe fast an jeder Haltestelle Leute hinten einsteigen und da sagt niemand was dazu. Was ist eure Meinung dazu?

Ja der Busfahrer hat richtig gehandelt 62%
Nein die Aktion war unnötig 30%
Andere Meinung 8%
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Habt ihr Tipps für 1 Woche Urlaub in Deutschland?

Wir suche wieder mal einen Urlaubsplatz, in einem Hotel für 1 Woche, Halbpension, iwo. im Zentrum oder so von dem Ort. Supermarkt nicht ganz so weit weg. Wollen Wasser, Schokolade, Knabberzeug, Obst oder so kaufen. Bissl was zum angucken usw. soll auch da sein.

Waren schon 2 x wo, da war so waber Art wie "Tote Hose" Haben extra aufgepasst, aber das es z. Bsp. in "Bad Köstritz", keine normale Gaststätte, keinen Klamottenladen, keinen Elektroladen, oder was man so gucken möchte gibt, war doof! Netto + EDEKA gab es, eine Eisdiele, eine Pizzeria (Mag mein Freund nicht so!) + zum Leidwesen meines Freundes, eine wunderschöne Dahliengärtnerei (Paul Panzer), wo ich 2 x ewig + 3 Tage gesucht habe, was ich will!

Das Hotel war an der Brauerei + wir haben sie besichtigt.

Sind mit dem Bus, (Da wir kein Auto haben!) mal in die Nachbarorte.

Konnten 2023 14 Tage fahren, aber das wird diesmal nichts, da wir nur ca. 800, -, für 2 Einzelzimmer mit, wie gesagt, Halbpension zur Verfügung haben. Lieber noch bissl weniger, da von unseren 1.000,- noch das Fahrgeld ab geht, genau so wie mal was für paar Ausflüge in einen Nachbarort. Mittagessen oder Kaffee trinken (Mein Freund macht bloß 1 was ich bezahle dann das was ich immer brauche extra!)

Haben Oberhof geguckt + das billige Hotel, war am Stadtrand + wäre weit zu laufen für mich!

Habe auch was billiges in Boží Dar/Gottesgab gefunden, weiß aber da ist nicht viel los!

Danke, eine schöne neue Woche! 🐏

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Informationen über einen Notarzteinsatz?

Hallo zusammen,

heute früh auf dem Weg zur Arbeit ist an einer U-Bahnstation ein Mann zusammengebrochen. Schlagartig beim Ausstieg aus der U-Bahn. Ich hatte noch gesehen, wie er schnell mit einer Art Tunnelblick raus ist und zack, wie ein Fingerschnipsen... Sofort waren viele Leute da und haben geholfen und Arzt gerufen.

Ich wollte nicht auch noch da bleiben und "neugierig" sein. Aber mein erster Gedanke war: "So schnell kann's gehen". Er hatte sich nicht mehr bewegt. Ich weiß nicht, ob seine Augen offen waren oder er sich dann bewegt hat...

All das beschäftigt mich jetzt irgendwie. Vielleicht kann ich nachher an der anderen Station die Sicherheitskräfte fragen, die wohl dort auf Bereitschaft waren und zu dem Fall bestimmt gerufen wurden.

Weiß nicht, ob sie Auskunft geben dürfen. ich weiß auch nicht, ob solche Fälle im Internet zu finden sind. Da werden ja eher Unfälle oder Gewalttaten erwähnt.

Wart ihr mal in so einer Situation, wo ihr etwas gesehen habt, das Schlimmste befürchtet habt und nicht wusstet, wie es später ausgegangen war? Hat euch so etwas lange beschäftigt? Diese Ungewissheit? Oder wart ihr sofort wieder woanders mit euren Gedanken?

Kann man als Unbeteiligter Informationen über solche Fälle bekommen?

Danke fürs Durchlesen. Ich wollte es mir mal von der Seele schreiben.

Bleibt gesund und passt aufeinander auf.

Medizin, Unfall, Polizei, Menschen, Alltag, Psychologie, Arzt, Sicherheitsdienst, öffentliche Verkehrsmittel

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