Wie im Hartz 4 Wohnbereich, den Leuten Mülltrennung beibringen?

Hallo,

ich bin durch meine Krankheit zu einer Hartz4 Bewohnerin geworden bzw. im einem Viertel.

Wir haben nun mal diese einzige Erde, Mutter Natur, obwohl die NASA schon auf dem Mars nach Leben checkt bzw. sucht wegen Überbevölkerung...

Was mich ärgert, dass die Bewohner zahlreichen Nachwuchs haben, trotzdem ihren Müll nicht trennen können. Diese haben genug Zeit zahlreiche Berichte zu sehen, vor allem über Plastikmüll in den Weltmeeren.

Ein Bsp. Streit mit meinem Nachbarn. Er machte mich für die Fliegen oder Larven im Biomüll verantwortlich, weil ich Katzenfutter reingeschmissen habe...Darauf sagte ich, bei meinen Eltern gehört es da rein und die Fliegen oder Larven sind auch in der schwarzen Tonne vorhanden, die finden ihren Weg. Dass er eh alles in die schwarze Tonne schmeißt, selbst Glas und Elektromüll landet da, bestimmt auch Batterien...Einmal habe ich für ihn seine Batterien weggebracht sogar...

Heute habe ich von meinen Katzen benutzes Katzenstreu in die schwarze Tonne gebracht und mich macht es wütend, was ich da sah! Da lagen nicht zerquetschte Milchplastiktüten, wo man eigentlich weiß, dass mehr als 16 Bewohner eine schwarze Tonne benutzen...Und die gehört da nicht rein!

Trotz Fakten nehmen die mich nicht ernst, weil ich eh viele Stempel auf der Stirn habe...Und dann wundern sie sich wenn ich sage die Natur kann ohne Mensch überleben und Natur wehrt sich mit Naturkatastrophen...

Was sagt ihr?

Hartz IV, Mülltrennung, Nachbarn, Nachwuchs, Naturkatastrophen, Plastikmüll, Umweltschäden, Umweltverschmutzungen
6 Antworten
Was für eine Entscheidung würdet ihr in diesem Fall treffen?

Servus und guten Abend Leute.

Diese Frage ist so ernst gemeint, wie ich auf dem Klo hocke!

Stellt euch vor ihr seid das Staatsoberhaupt eures jeweiligen Heimatlandes ..., in Deutschland Herr Steinmeier, in der Schweiz Herr Berset und bei mir in Österreich Herr Van der Bellen ..., wie gesagt: Ihr seid das jeweilige Staatsoberhaupt und habt in dieser Frage das letzte Wort!

Es geht um folgendes: Die Irdischen Raumfahrtagenturen entdecken einen Killerasteroiden mit einem Durchmesser von 35 Kilometern und es ist klar, wenn er auf der Erde einschlägt, bedeutet das den Tod allen Lebens! Und es bleibt nur mehr 1 Woche zum Handeln und es binnen Tagen fest, dass eine 99 %ige Wahrscheinlichkeit vorherrscht, dass der Asteroid auf der Erde einschlagen wird!

Und ihr, das Staatsoberhaupt werdet vor die Entscheidung gestellt: Sollen wir so viel Menschlichkeit zeigen und am letzten Tag, der uns noch zu Leben bleibt alle Gefängnisse im Land zu öffnen und allen Häftlingen einen letzten Tag in Freiheit gewähren? Oder hoffen sie auf das Wunder von 1 % Wahrscheinlichkeit, dass der Killerasteroid an der Erde vorbeizieht und die Erde ihrem Untergang entgeht!

Nun die Frage: Wie würdet ihr euch Entscheiden, wenn ihr als das jeweilige Staatsoberhaupt die letzte Entscheidung fällen müsst, ob JA oder NEIN! Wie würdet ihr euch Entscheiden?

Meine Meinung wäre: Nein! Denn ich würde trotzdem auf das 1 % Wunder hoffen!

Danke fürs Antworten

Politik, Naturkatastrophen
6 Antworten
Warum lässt Gott Naturkatastrophen zu und jetzt Achtung, wofür der Mensch NICHTS kann?

Warum lässt Gott z.B zu, dass es Erdbeben gibt, oder im dem Weltall kosmische Strahlung einen Menschen sofort auslöschen könnte? Ich meine ein 10 KM Asteroid könnte die ganze Menschheit auslöschen, eine super Nova könnte die Erde komplett verbrennen etc.

Und an alle Gläubigen die sagen: die Szenarien kommen sowieso nicht, dann setzt euch mal ordentlich mit Astrophysik auseinander, die Wahrscheinlichkeit ist garnicht gering!

Unsere Dinosaurier hat's zum Beispiel getroffen, ist euer Gott vielleicht doch kein "Eingreifer" der alles bewusst steuert, sondern nur (angenommen einen Gott gibt es), Zuschauer ist? Aber das wäre doch auch vollkommen sinnlos und zu alledem wäre dann dieser Gott extrem gewalttätig, in der Bibel wird dieser Gott als die Liebe beschrieben, warum sollte dieser Gott liebe sein, wenn er mit seiner angeblichen Schöpfung spielt?

Jetzt mal ehrlich das Universum ist riesig, warum sollte einen Gott interessieren, was mit der Erde ist , bzw mit den Lebewesen darauf ?? Das ist ungefähr so wie ein Stein im Sand aller Strände auf der Welt. Ein Stein ist die Erde.

Angenommen so eine Naturgewalt würde uns treffen und kein Gott würde eingreifen!!! Was wäre dann der letzte Gedanke eines Gläubigen, der darauf gehofft hat, dass der Herr eingreifen würde, aber es nicht getan hat, sodass die Erde und das Leben darauf komplett vernichtet wird?

Da hilft auch kein beten mehr, sondern einfach Akzeptanz.

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Angenommen ein Asteroid mit 50KM Durchmesser würde unmittelbar auf die Erde zu steuern und man könnte ihn NICHT aufhalten, wie würden die Menschen reagieren?

Angenommen die Wissenschaft das Pentagon etc. würden den Asteroiden sprengen wollen, aber er zerteilt sich nur und beide Stücke dreschen ein. Im Klartext eine Kollision wäre ausgeschlossen! Wie würde die Menschheit reagieren? Würde es zu einer Massenpanik kommen? Wird uns Gott davor beschützen weil ja in der Bibel steht, dass Gott nicht die Erde vernichten will sondern nur die Menschheit die schlecht war und die anderen werden verrückt. Aber wie soll das gehen? Letzendlich stirbt doch jeder dabei? In der Bibel steht auch nicht, dass ein Asteroid einschlägt, oder wir durch ner Super Novae sterben werden o.ä sondern eben nur Katastrophen auf der Erde wie Erdbeben. Jetzt stellt sich mir die Frage, wussten die Apostel das früher nicht? Es war dann natürlich nichts umsonst die Technik der Fortschritt etc. aber für einen kleinen Moment würde man das doch denken oder? Wenn man sieht, wie Jahrtausend Geschichte einfach zugrunde gerichtet werden.

Ich hoffe, dass Gott uns helfen wird und es nie soweit kommt, denn er versprach uns, dass wir Gläubigen nicht leiden müssen sondern davon verschont bleiben. Was meinen die nicht Theisten dazu? Ich hab irgendwie Probleme, mich damit abzufinden, dass es jeden treffen kann.

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