Wenn euer Kind eine Lernschwäche hätte würdet ihr die Lernschwäche abklären lassen?

Meine Schwester w/17 leidet mit hoher Wahrscheinlichkeit an einer Lernschwäche und ich vermute auch Unterforderung (Verdacht auf sehr hohen IQ).

Im Gegensatz zu mir hat Sie sehr wenig Selbstvertrauen und kann sich nicht durchsetzen. Ich würde ja die Verantwortung übernehmen, aber Sie lebt bei unseren Eltern daher geht es nur über Sie.

Sie halten von Abklärungen allerdings nichts und sehen es nicht als notwendig, weil Sie sagen: „dann ist Sie einfach schlecht in Mathe, solange Sie auf 4 in Mathe bleibt ist alles gut“. Abgesehen von Mathematik ist Sie überall top.

Obwohl Sie keine gute Leistung (für sich) erreichen konnte war ihre schlechteste Note eine 4-5 (in Deutschland 3 in Mathe und sonst bei mindestens 2,0). Sie war auf Medikamenten eingestellt und findet ihr eigenes Zeugnis schlecht (wollte sogar weinen).

Sie findet sich selber dumm und obwohl Sie eine gute Kombinationsgabe besitzt, empfindet Sie sich als nicht fähig logisch zu denken.

Sie ist bei ihrer Ausbildung unzufrieden und will zurück aufs Gymnasium (aber dann müsste Sie zwei Schuljahre wiederholen).

Ich weiss selber wie es ist eine Lernschwäche zu haben (ich habe selber Legasthenie in der vollen Ausprägung und Dyskalkulie), dazu bin ich schwer unterfordert (laut Gutachten). Hätte man die Unterforderung früher entdeckt würde ich an der naturwissenschaftlichen Fakultät Physik an der ETH studieren (PR: >98%, testpsychologisch ermittelt).

Ich will nicht das Sie auch solche Probleme hat. Ohne Logopädie, wäre ich auf der Sonderschule geblieben.

Auf dem Gymnasium hatte Sie Prüfungsangst und Panikattacken (wahrscheinlich liegt das an der Lernschwäche), in der Berufsschule ist Sie unterfordert und unglücklich.

Was würdet ihr als Eltern tun und wenn, wieso würdet ihr etwas tun?

Soll Sie auf der Berufsschule bleiben oder wieder ins Gymnasium eintreten?

Schule, Eltern, legasthenie, Psychologie, hochbegabung, Dyskalkulie, Famile, Gefühlskalt, lernschwaeche, Unterforderung, Ausbildung und Studium
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Was soll ich gegen mein Familien- / Beziehungsproblem tun?

Hallo zusammen,

ich bin 17, weiblich, und habe seit ca. einem Jahr eine Essstörung. Eine Zeit lang habe ich gehungert (von pummelig auf normal -10kg) , jetzt esse ich (täglich) phasenweise extremst (extremst!) viel und bin total unglücklich mit Allem. Ich liebe meine Mutter über alles auf der Welt, nur hält sie immer zu meinem Vater, der ein stinkfauler Volltrottel ist. Er lässt sich den ganzen Tag von ihr bedienen, isst nur den größten Mist und meine Mutter macht natürlich alles für ihn. Gesundheitlich leidet sie sehr darunter, da raste ich manchmal aus, wenn er seinen Ar* nicht hochbekommt und meine Mutter die Putzfrau und Rundumservicekraft ist. Ich bin in der Schule lieber als zu Hause, obwohl für mich Schule immer furchtbar war. Mein Anderssein und meine Langeweile hat niemand verstanden (nicht mal meine Eltern), ich wollte nie Kontakt zu meinen Mitschülern - ich kann mit denen nichts anfangen. Wenn meine Lehrer mich nicht so sehr wertschätzen und fördern würden, hätte ich wirklich gar keine Motivation. Früher war ich noch ein ,,normales" Kind, in der 8. habe ich dann angefangen, zu merken, dass ich anders bin. Freundschaft ist für mich ein Alptraum. Zwei Klassen durfte ich phasenweise überspringen, um in den höheren Klassen zu schnuppern. Da das aber Oberstufe war, durfte ich die Noten nicht zählen lassen und muss jetzt 2 Jahre nochmal machen (wie die in meinem Alter). Ich bin einfach schlecht gelaunt, wenn ich im Kopf nicht ausgelastet bin. Manchmal habe ich Gedanken, mich selbst zu verletzen und schäme mich dabei, weil ich eigentlich kein Problem habe. Ich habe materiell alles was ich möchte, darf Bildung genießen, meine Mutter ist der tollste Mensch auf Erden und ich mache aus allem ein Problem und habe eine Essstörung, während andere Kinder auf der Welt nichts zu essen bekommen oder jemand an Krebs stirbt. Kann mir jemand vielleicht Impulse geben, wie ich da wieder herauskomme ??

Krise, Schule, Familie, Jugendliche, Psychologie, hochbegabung, Essstörung, Psychiater
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Bin ich hochbegabt und falls ja, was soll ich tun?

Hallo alle zusammen!

Ich bin 19 Jahre alt , weiblich und stecke zur Zeit in einer Krise. Ich studiere Biologie und überlege, ob ich den Studiengang wechseln soll oder nicht.

Mir macht im Moment der Gedanke zu schaffen , ich könnte hochbegabt sein. Denn ich habe das Gefühl, dass ich meine Hochbegabung (wenn es zutrifft) nie wirklich ausschöpfen und nutzen kann, da ich sehr viele verschiedene Interessen habe und sowohl sehr schnell Fremdsprachen lernen kann (Englisch,Latein,Französisch,Italienisch und Portugiesisch) , als auch künstlerisch-kreativ bin und außerdem liegen mir Naturwissenschaften und Mathematik. Ich bin mit meinem Studium unzufrieden, weil es nur einen Bereich ausfüllt und mir während des Studiums die Zeit für die anderen Bereiche fehlt. Mir wäre wichtig zu wissen, ob ich hochbegabt bin , damit ich herausfinden kann, wie es weitergehen soll. Also:

Ich habe früher eigentlich nie daran gedacht hochbegabt zu sein, im Gegenteil hielt ich mich sogar immer für ziemlich dumm, da ich schlechte Noten in der Grundschule hatte (Ich habe mich nie gemeldet). Beim Einschulungstest wurde schon festgestellt , dass ich extrem gut rechnen kann und wurde ab der dritten Klasse speziell gefördert. Auf dem Gymnasium hat es sich dann gebessert. In der sechsten und siebten Klasse bin ich in Mathematik richtig aufgegangen , habe 11 Einsen nacheinander geschrieben , ohne zu lernen und fand Lösungen für die schwierigsten Aufgaben. Meine Lehrerin hat mich als einzige aus der Klasse zu einem Förderprogramm auf die Uni geschickt. Wir waren dort 30 Kinder , aber nur die besten 15 konnten in das Programm aufgenommen werden. Ich schaffte es ins Programm. Ich kam wieder nicht auf den Gedanken hochbegabt zu sein.

Meine Noten sackten in der Mathematik erheblich ab , ich schrieb nur noch vieren und wählte trotzdem den MatheLK und den BioLK. Ab da fiel auf, dass ich ein sehr gutes Lang- und Kurzzeitgedächtnis habe. Für Biologie brauchte ich kaum zu lernen und ich kann mich an sehr vieles vor meinem dritten Lebensjahr und sogar an manches vor dem zweiten erinnern. Zwei meiner Lehrer nannten mich Genie , aber ich habe es nicht ernst genommen, weil ich mich nicht wie eins gefühlt habe.Ich bin perfektionistisch und dennoch total chaotisch. Allerdings habe ich nie gerne gelesen.

Ich weiß, dass Internet-IQ-Tests vergleichsweise schlecht sind, aber bisher konnte ich mir keinen offiziellen leisten. Bei den Tests im Internet kam immer mindestens 122 heraus , oft war es höher und bei den ganz billig gemachten kam 160 heraus. Ich könnte mir auch vorstellen nur zwischen 120-130 zu liegen. Ich bin eigentlich ein sehr selbstkritischer Mensch und habe mich eigentlich immer eher für dumm gehalten. Ich wäre sehr dankbar für eure Einschätzung!

Vielen Dank an alle , die sich meinen unendlich langen Text bis hierhin durchgelesen haben und an Alle die mir antworten werden :)!

Schule, Psychologie, hochbegabung, IQ, Ausbildung und Studium
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Hochbegabung als Belastung - was tun?

Hallo,

ich bin hochbegabt (iq über 130) & komme damit nicht klar.

Mein Leben verlief schon immer anders - ich fing sehr früh an zu sprechen, hinterfragte alles & hatte einen wahnsinnigen Wissensdurst.

Festgestellt wurde das erst vor einiger Zeit. Meine Noten waren ein auf und ab, nicht zuletzt begründet durch meine bipolare Störung und soziale Phobie.

Eine Ursache für meine psychische Verfassung wurde nie gefunden, meine Kindheit war recht normal.

Nun habe ich in letzter Zeit vermehrt das Problem mit meiner ‚Gabe‘ klarzukommen. Klar bringt es manche Vorteile, aber für mich ist sie einfach nur anstrengend.

Ich langweile mich im Unterricht so sehr, dass ich fast immer geistig abwesend bin. Verstehe nicht, wieso meine Mitschüler Dinge nicht verstehen, die für mich offensichtlich sind. Meine Interessen sind komplett andere, ich hasse Smalltalk. Aus dem Grund habe ich in der Schule nur oberflächliche Kontakte. Ich hinterfrage immer noch sehr viel - die Menschheit, das Schulsystem, die Politik etc. Meine Gedanken kreisen und kreisen & ich komme zu keinem Ergebnis.

Meine Noten sind momentan eigentlich recht gut. Im Sommer möchte ich ein Frühstudium anfangen, habe jedoch Angst, dass die Schule mir das nicht bewilligt (durch meine Erkrankung -> Begründung: zu hohe Belastung?). Meine Mitschüler denken ich wäre dumm & ein soziales Wrack, was ich in der Schule auch bin.

Momentan ist mein Leben einfach nur eine Belastung - ich fühle mich unausgelastet und unverstanden. Vor einigen Wochen habe ich diesen Druck nicht mehr ausgehalten und versucht mir das Leben zu nehmen - die Notärzte waren noch rechtzeitig da und waren überzeugt dass es kein Suizidversuch war (in einer Klinik würde ich schlichtweg verrückt werden).

Was kann ich dagegen tun?

Schule, Psychologie, hochbegabung, Gesundheit und Medizin, Unterforderung
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Mutter Krebs , traurig , wütend , Streit?

Hey Leute, ich befinde mich gerade in einer sehr verkackten Phase und möchte irgendwie meine Gedanken mit jemandem Teilen. Meine Mutter hat vor einer Woche die Diagnose Hautkrebs bekommen, der aber nicht gestreut hat . In meiner Familie ist die ganze Zeit depri Stimmung , alle heulen rum und es ist einfach nur schrecklich. Ich weiß das sich darüber jetzt wieder einige aufregen werden aber ich habe das bedürfnis es dazu zu schreiben . Ich bin dazu Hochbegabt und checke alles was hier abgeht. Vorallem werde ich die ganze Zeit angelogen , erst heißt es alles wird gut dann wieder nicht. Wisst ihr wenn mir jemand alles erklären würde wo es ist , oder so . Dann würde ich das ausmaß schnell checken. Mittlerweile sieht es für mich so aus , das es nicht schlimm sonndern ur oberflächig ist und nur etwas Haut wegschnitten werden muss. ( ich bin natürlich keine Ärztin, ich kanns mir auch nur zusammenreimen.

Momentan will ich mich nicht so in dieses ganze geheule einmischen, nicht so im Wohnzimmer abhängen weil alle nur so mega depri sind , obwohl noch niemand weiß was Sache ist. Natürlich bin ich auch Traurig! Und unglaublich Wütend. Mein Zimmer war nicht so aufgeräumt weil mich das gamze schon auch ziemlich mitnimmt ihr glaubt nicht was es da für einen Ausraster gab. Dann hatte ich einmal gut Laune und hab etwas Musik gemacht , und dann wurde die schnell abgedreht nur um die Depri Stimmung nicht zu zerstören. Ich bin etwas depressiv und hatte auch schon öfters Selbstmordgedanken, was mit meiner Familie der Schule und dem ganzen Scheiß zu tun hat. Pupertät und Hochbegabt ist denke ich mal nicht so eine gute Mischung. Nach diesem Musik Streit war ich erstmal bockig, was ich eigentlich immer bin obwohl man das nicht so als boxking bezeichnen kann. Das ist so meine Art um Hilfe zu schreien. Meine Mutter meine danach das sie um ihr Leben kämpft , und mir das ja scheiß egal ist. Dann hat sie mir erklärt wie in Begräbnis funktioniert und sowas , Ich bin innerlich ausgerastet. Sie eissen doch noch nichtmal was sie hat ! Meine Familie ist einfach sooooo unlogisch. Dann hat sie versucht mir einzureden zu beten, obwohl alle genau wissen das ich Atheistin bin. Ich halt das nicht mehr aus. Meine Mutter sagt das ich ein Monster bin . Sie will mich in ein Internat stecken!

Ich hoffe das war jetzt nicht zu lang. Achja und ich bin 13, denke das ist relevant.

LG PHIAMAUSI

Familie, Freundschaft, traurig, Gefühle, Psychologie, hochbegabung, Krebs, Liebe und Beziehung
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Soll ich die 9. Klasse auf einen Gymnasium überspringen?

Hallo! Zu meiner Situation: Ich bin mir nicht sicher ob ich überspringen sollte oder es lieber bleiben lassen sollte. Und zwar steht auf meinem Letzten Zeugnis, dass ich überspringen könnte (NC 1,4 und besuche btw 8. Klasse eines Gymnasiums) jedenfalls habe ich letztes auch, aber wegen einem anderen Grund einen IQ Test machen. Ich habe einen IQ von 125 und es wurde noch Schnelligkeit ausgewertet. Ich weiß dass ich ein sehr sehr schnelles Arbeitstempo habe und es kam 99 raus. Das heißt dass 98 Leute von 100 schlechter bzw langsamer als ich abgeschnitten habe und nur eine Person schneller. Jedenfalls langweile ich mich sehr viel in der Schule da ich einfach oft nur herumsitze da ich die Aufgaben schon längst beendet habe. Ich habe auch in keinem Fach (außer Kunst) Schwierigkeiten und lerne für gute Noten Vergleichsweise sehr wenig. Meinen Eltern würde das Überspringen schonmal in der zweiten klasse vorgeschlagen aber wir haben immer abgelehnt. Ich glaube meine Eltern merken das aber auch gar nicht so. Die Langeweile fällt mir aber auch noch nicht immer auf. Die letzten Monate habe ich immer mehr darüber nachgedacht. Von der Reife her wäre ich auf jeden Fall auch soweit einen Jahrgang höher zu kommen. Ich bin sowieso ein wenig anders. Ich freue mich so halb Hausaugaben zu machen und setze mich (, da ich sehr gut rechnen kann) auch privat mit mathematischen Themen höherer Jahrgänge auseinander.

Was soll ich tun????

schlau, Schule, Mathematik, Mathe, Freunde, hochbegabung, Gymnasium, IQ, klasse 10, Ratschlag, Begabt, Klasse8, Klasse9, Ausbildung und Studium
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Schlechte Impulskontrolle durch Unterforderung?

Hallo,

kennt ihr das Phänomen, dass Jugendliche und junge Erwachsene bei Unterforderung manchmal durch aufsässiges Verhalten auffallen, das heißt also, z.B. gerade in der Schule, beginnen, Lehrkräfte zu provozieren und das eigentlich gar nicht so meinen? Bei mir fußt das auf meiner komplexen Denkstruktur, die mit einfachen Sachverhalten nicht klar kommt. Manche Lehrer verstehen meine Ansätze dann nicht und ich stoße auf Unverständnis und Spott. Beispiel: Was brauchen wir alles, um die Reaktionszeit eines Menschen zu messen? Versuch: Lineal, zweite Hand, Mensch, der das Lineal auffängt und dessen Reaktionszeit gemessen werden soll. Jedenfalls meinte ich dann, wir bräuchten den Luftwiderstandskoeffizienten des Lineals, um den Luftwiderstand messen zu können. Unser Lehrer meinte dann spöttisch, dass diese Antwort falsch sei, da er dann seinen ganzen Unterricht hätte umkrempeln müssen. Daraufhin schrieb er die Formel des freien Falls nach t gelöst, an. Und die beachtet den Luftwiderstand nicht. Jedenfalls mag ich das Gefühl überhaupt nicht, missverstanden zu werden und erst recht nicht, wenn sich Lehrer über meine Antwort lustig machen. Direkt lasse ich mir das nicht anmerken, aber es staut sich irgendwann und platzt mir dann praktisch durch unkontrollierte, freche Sprüche raus, die ich gar nicht so meine. Vielleicht kennt das jemand und hat Tipps für mich, wie ich besser mit diesem unangenehmen Gefühl umgehen kann. Vielen lieben Dank für ehrliche Antworten.

Lara

Schule, Gefühle, Psychologie, Intelligenz, hochbegabung, Lehrer, Provokation, Unterforderung
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Warum fällt es mir so schwer, an einen persönlichen Gott zu glauben?

Hallo GF Community,

zuerst einmal zu meiner Person bin männlich, U20 und interessiere mich allgemein für sehr viele Dinge. Nun auch für Gott.

Ich bin im allgemeinen eine sehr skeptische und hinterfragende Person. Vertrauen fällt mir schwer, sei es in Liebe und Beziehung oder im alltäglichen Leben. Ich bin jemand, der viel nachdenkt, manchmal ich gestehe mir's ein ;-), zuviel.

Nun zur Frage:

seit langem schon (Ca.2 Jahre) unterhalte ich mich mit Christen über das Thema Glaube.
Ich wollte einfach wissen, gibt es einen Gott? Und wie kann man ihn erkennen bzw warum glaubt ihr?

Ich solle beten und mich mit der Bibel vertraut machen. Solle in Demut leben.

Jetzt kommt aber das Problem.
Ich weiß nicht wie ich's genau erklären soll. Aber ich versuche es mal so einfach wie möglich darzustellen.

Ich denke automatisch wie eine Art Tabelle. Ich höre eine Aussage ordne diese sofort in logisch und unlogisch ein und bestätige die Aussage dann entweder oder verneine diese. - Ich habe nur eine vielleicht schnellere Auffassung als andere "normale", aber bin nicht gleich intelligenter, nein ich bezeichne mich sogar nicht als schlau.

Auch bei dem Thema stellt sich mein Verstand mir in den Weg. Ich denke immer, dass kann doch nicht stimmen die Geschichten aus der Bibel etc. auch meinte man zu mir, dass ich Gott nicht mit dem Verstand erfassen kann und mir mein "Wissen" bzw mein Drang dazu alles logisch erklären zu wollen im Weg.

Ich frag mich ständig, warum es für mich so schwer ist bzw wie man an Gott glauben kann ihn aber dennoch in Zweifel stellen müsse.

Ich möchte mich bzw mein Wesen auch nicht verändern für etwas, was ich nicht weiß sondern glauben muss. Alleine das Wort "Glauben" klingt für mich nicht erträglich, ja es hört sich komisch an und es wirkt auch so, aber ich als Person kann es einfach nicht! Wenn ich anfange zu beten, hab ich nie einen klaren Gedanken. Ich komme mir dabei total dämlich vor.

Ich bin so wie ich bin, ich bin ein Besserwisser ohne dabei andere zu erniedrigen zu wollen ( meine Fähigkeiten nutze ich nicht dazu, andere zu erniedrigen sondern stehe u.a für Gleichberechtigung)

Irgendwie hab ich das Gefühl, dass meine Begabung alles wissen zu wollen und LongLifeLearning zu betreiben, mehr Nach als Vorteile mit sich bringt. ( An alle die das auch haben, ihr wisst was ich meine).

Mein Wissensdurst ist unersättlich, mir schwirren jeden Tag tausende fragen durch den Kopf, manche habe bzw konnte ich nie richtig abarbeiten, unter anderem das mit Gott. Problem, jeden Tag kommen immer neue dazu. Nicht falsch verstehen, ich liebe es Probleme zu lösen, aber solch Probleme wie die mit Gott, die man weder messen noch nachweisen kann, gehen schon an die Substanz.

Hindert mich mein Gedanke, mein Streben nach Wissen meine "Intelligenz" an einen persönlichen Gott zu glauben?

LG

Liebe, Religion, lernen, Geschichte, Menschen, Beziehung, Gehirn, Wissenschaft, Psychologie, Intelligenz, hochbegabung, beten, Bibel, Christen, Demut, Emotionen, geisteswissenschaften, Glaube, Gott, Jesus Christus, Liebe und Beziehung, Logik, Neugier, Problemlösung, verstand, Vertrauen, Zweifel, Monotheismus, Philosophie und Gesellschaft
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Kopfschmerzen bei Hochbegabung durch Unterforderung?

Hi,
mein Problem ist, dass ich hochbegabt bin und nicht so recht weiß, wie ich mit meinem Kopf so richtig umgehe. Da ich mich im Abitur langweilte, hatte ich mir damals zwei Instrumente beigebracht. Das schaffte einen ganz guten Ausgleich. Später im Studium ging es, weil ich durch Arbeit+Studium+Selbstständigkeit eine ganz gute und vielseitige Auslastung hatte (teilweise aber etwas zu viel von meinem Körper abverlangte).

Nun bin ich in der ganz komfortablen Situation, einen Job zu haben, den ich Teilzeit ausübe und auch gern mache. Ein freischaffendes Projekt geht nun auch zu Ende und ich dachte mir, dass Erholung ja eine ganz gängige Vorgehensweise nach paar anstrengenden Wochen ist.

Aber ich merke immer wieder, dass bei Erholung so ein dumpfer Druck in meinem Kopf einsetzt. Irgendwie dezent nervige Kopfschmerzen. Während des Arbeitens/Lernens/Übens habe ich das eigentlich nie. Nur wenn ich versuche, mal ein paar Tage abzuschalten.

Ich versuchte es mal damit, dass ich mehr Sport nebenbei machte, mehr unterwegs bin und sowas. Hab es auch damit versucht, mehr auf ein Sozialleben einzugehen, mehr Freunde treffen oder auf öffentliche Veranstaltungen zu gehen. Aber der Sport hat keinen Effekt und mich mehr als üblich unter Menschen begeben frustriert mich eher, je häufiger/länger ich das mache. Irgendwie entwickelt sich auch so eine unbefriedigende Trägheit bei mir, wenn ich das so weitermache.

Hat jemand Erfahrung damit? Falls ja, wie schafft ihr einen Ausgleich für euch oder habt ihr etwas Anderes als Ursache der Kopfschmerzen gefunden?

Kopfschmerzen, hochbegabung, Beschäftigung, Förderung, auslastung, Unterforderung
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Ich weiß seit einer Woche, dass ich hochbegabt bin, was tun?

Hi ihr Lieben,
Ich bin 12 Jahre alt und weiß seit einer Woche, dass ich hochbegabt bin und weiß noch nicht so recht, wie ich damit umgehen soll. Also ich fang einfach mal an zu erzählen: Letzte Woche haben meine Freundinnen und ich über den IQ gesprochen und wollten einen IQ Test im Internet machen. Ich hab dann also so einen IQ Test im Internet gemacht und bei mir kam 128 raus. Ja ich weiß man ist erst ab einem IQ von 130 hochbegabt, aber wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, war der Test auch falsch! Als meine Mutter von der Arbeit kam, habe ich ihr auch erzählt, dass ich einen IQ Test im Internet gemacht habe. Meine Mutter hat mir daraufhin gesagt, dass der Test falsch ist, da ich schon mal einen richtigen IQ Test beim Kinderarzt gemacht habe. Daraufhin ist es mir dann auch eingefallen bloß wusste ich das Ergebnis nicht. Meine Eltern sagten mir dann, dass mein IQ 140 ist!!!
Ich war etwas überrascht, aber irgendwie würde mir in dem Moment so einiges klar: Ich hab mich schon immer(vor allem in der Grundschule) sehr im Unterricht gelangweilt(jetzt nicht mehr so, da ich auf einem schwerem Gymnasium bin aber mir fällt es trotzdem nich schwer). Meine Mutter sagte, sie wollte mir es nicht sagen, da sie nicht wollte, dass ich das jemandem erzähle, da sie nicht wollte, dass ich falsch rüberkomme. Mittlerweile halte ich es irgendwie nicht aus, dass es nicht mal meine besten Freunde wissen. Ich weiß noch nicht so recht, wie ich damit umgehen soll. Soll ich eher mein Leben ganz normal weiterleben oder gefördert werden? Soll ich es meinen besten Freundinnen erzählen, denn ich möchte nicht angeberisch rüberkommen? Ich habe gehört, dass man mit einem IQ von 140 an Höchstbegabung grenzt, stimmt das? Es wäre sehr nett, wenn mich jemand ein bisschen aufklären könnte.

Schule, Freundschaft, Psychologie, hochbegabung, hochbegabt, IQ-Test, Liebe und Beziehung
18 Antworten
Bin ich vielleicht Hochsensibel/Hochbegabt Synasthäsisth?

Hi,community!

Eine Frage an die Psychologen/Experten da draußen!

Ich fände es wirklich schön, wenn ihr euch die Zeit nehmt, die ganze Frage zu lesen und ehrlich zu antworten, besonders, wenn ihr irgendwie "Experten" darin seid!!!

BITTE ANTWORTET!

Also, die "Umstände" sind die:

Als ich klein war, war ich sehr 'perfekt ionistisch' z.B. Wollte ich im Kindergarten eine Schüssel mit Obst nicht weitergeben, weil die Erzieher meinten, sie sollte im Kreis rumgegeben werden aber der Tisch war Viereckig und ich wollte sie nicht hergeben... sowas ist dann noch öfter passiert. Ein befreundeter Psychologe hat uns damals gesagt, ich wäre "Hochbegabt".

 Jetzt bin ich immer noch sehr perfektionistisch, aber nicht so krass. In der Schule habe ich nach 1 Woche die erste übersprungen und auch fast die zweite. Aber im Übergang von der 3. zur 4. trennten sich meine Eltern und ich fühlte mich plötzlich schrecklich einsam unter all den älteren.

 Ich ging dann wieder zurück in die 3.Klasse.

Ich bin jetzt in der 7. Klasse, ich bin Eindeutig sehr gut in der Schule aber jetzt nicht sooooo krass.

Ich nehme mir Dinge SEHR zu herzen, ich weine sehr schnell, fühle mich sehr oft und schnell angegriffen. Oft weine ich auch weil einfach zu viele Dinge auf mich "einfließen". Ich kriege schnell Platzangst und fühle mich schrecklich in Menschenmengen. Ich sehe zwar nicht zu jeder Zahl eine Farbe, aber manchmal muss ich bei bestimmten Wörtern an etwas ganz anderes denken. Wenn ich 2 Dinge gleichzeitig mache, bleiben sie für ewig in meinem Kopf verbunden. Z.B.: wenn ich etwas lese und dabei Musik läuft, höre ich ab da immer dieses Lied in meinem Kopf wenn ich dass Buch sehe. Ich sehe viele Dinge oder Gerüche Bildlich/gestalich auch wenn sie dass nich sind, z.B. Die Luft nach regen. Geschmacks und Geruchssinn sind bei mir SEHR Ausgeprägt und SEHR verbunden, viel mehr als z.B.: meiner Familie. Manchmal wenn ich etwas sehe verbinde ich es mit einem Geruch, der nicht da ist, wie z.B. Ich sehe ein Bett und "rieche" Sonnencreme.

Ich habe ein sehr, komisches Langzeitgedächtnis, z.B. Erinnere ich mich zum Teil an ganze Gespräche, die ich mit drei hatte.ich spüre oft den Drang, Dinge zu riechen, ohne Grund. Ich habe KEIN ADHS oder so. Letztens bin ich bei einer Recherche für ein Aufsatzthema auf folgende Begriffe gestoßen: Hochbegabung, Holchsensiblität und Synasthäsie. Ich habe die "Syntome" gelesen und mich zum Teil einfach verstanden gefühlt. 

Was meint ihr,könnte ich eine von diesen Sachen haben?

Respekt, wer es bis hier gelesen hat! 

Ich fände es wirklich suuuper, wenn ihr ehrlich antworten würdet, es würde mir wirklich helfen!

PS:Danke fürs lesen und & und sorry für die Rechtschreibfehler! :-)

Psychologie, hochbegabung, bitte um hilfe, Experten, hochbegabt, Hochsensibilität, Hochsensibel
6 Antworten
Hilfe für '' Erwachsene'' Hochbegabte? (ohne abitur studieren?)?

Also erstmal einen angenehmen Tag oder so, es gibt da ein klitzekleines Problem mit dem ich nicht mehr fertig werde und zwar geht es um meine Hochbegabung und daraus zu schließenden Autismus, welche mir den Schulalltag immer aufs neue vermiesten. Durch die ständige unterforderung entstand eine regelrechte lernverweigerung für alles was nicht in meinem interessen Bereich lag (bio, Chemie einzige fächer die ich liebe). Ich bin jetzt 18 alt und besitze anscheinend einen IQ von 146 was zwar nichts aussagt meiner Meinung nach jedoch merke ich wie schlechter mein Zustand wird. Meine Versuche und bitten bei den Lehrern wurden meist nicht ernst genommen und da meine Noten nicht im einser Bereich lagen sahen sie keinen sinn daran mich etwas mehr zu fördern. Ich besuche noch die 11 klasse denke aber daran abzubrechen da die unterforderung mich quasi psychisch krank macht und ich nicht wieder depressionen bekommen will. Meine frage an euch wäre was ihr glaubt das ich tun könnte? Ich würde sehr gern studieren oder ähnliches jedoch will ich kein stumpfes Abitur mehr machen sondern nur noch meine Stärken und quasi Begabungen fördern gibt es eine Alternative für mich oder eher gesagt gibt es Einrichtungen die mir helfen könnten. Ich hoffe ihr versteht mein Problem und haltet mich nicht für irgendeine idiotin die einfach zu faul für Schule ist. Naja freue mich auf Antworten.

Studium, Schule, Psychologie, hochbegabung, Ausbildung und Studium
7 Antworten
Hochbegabt - und plötzlich das Potenzial verloren?

Hey, ich bin 14 Jahre alt und hochbegabt mit einem IQ von 136. Getestet wurde ich aufgrund der Empfehlung meines Lehrers in der 3. Klasse, also mit etwa 8 Jahren, ärztlich. Für mich war es irgendwie auch immer ganz klar, dass ich intelligenter als viele Andere bin, auch wenn ich weiß, dass sich das irgendwie arrogant anhört. Das Problem ist halt, dass ich nie irgendwie gefördert würde, obwohl mir auch mehrmals geraten würde zu überholen, usw. und laut neuen Studien der IQ sich während der Pubertät ja noch stark verändern kann. Ich würde gerne etwas aus meinem Potenzial machen, aber besonders in letzter Zeit haben sich meine Noten verschlechtert und ich merke auch dass ich mich immer weiter von meinem sozialen Umfeld distanziere. Ich bin eh etwas kompliziert, was soziales miteinander angeht und habe unter anderem auch Angst, dass ich plötzlich "dumm" geworden bin, weshalb ich mich auch irgendwie davor fürchte, den Test zu wiederholen. Ich bin besonders gerade sehr an vielen wissenschaftlichen Fächern interessiert und habe so viele Vorstellungen, aber mir fehlt unter anderem auch Motivation, Fleiß und Konzentration, weshalb ich auch bildungstechnisch einige Lücken aufweise.

Ich frage mich also:

Bin ich also immernoch hochbegabt?

Was würdet ihr mir raten und habt ihr Erfahrung damit oder mit ähnlichen Problemen?

Wie wäre es möglich, mich zu fördern?

Ich würde mich sehr über jeden Rat freuen, je genauer, desto besser!

Schule, Freunde, Psychologie, hochbegabung, hochbegabt, IQ, IQ-Test, schlechte noten, Soziales, Zweifel
7 Antworten
Ich (hoch)begabt?

Erstmal möchte ich klarstellen, dass mir klar ist hier keine differenzierten Antworten bekommen zu können. Trotzdem würde mich euer Eindruck von mir interessieren, und ich suche trotzdem keine "Bestätigung" in meiner Vermutung! Nun zu mir, ich bin 15 Jahre alt, gehe auf ein Gymnasium und habe einen Schnitt von 1,3. Klar kann das absolut jeder schaffen ohne hochbegabt zu sein, indem er einfach rechtzeitig lernt und ordentlich mitarbeitet. Ich beschäftige mich jedoch erst am Tag vor der Arbeit so richtig mit dem Thema und wiederhole nur intensiv, weil ich vieles bereits verstanden habe. In "Lernfächern" wie Geschichte und Erdkunde komme ich so locker auf eine 1. In Mathe und Physik fallen mir die Überprüfungen auch sehr leicht und oft komme ich mir so vor als hätte ich viel zu viel gelernt, am Ende habe ich dann als einziger eine 1 mit voller Punktzahl. Zudem macht es mir auch noch Spaß, mich mit Mathe z.B zu beschäftigen, was viele meiner Freunde komisch finden. Vor einer Mathe Arbeit mach ich z.B einfach irgendwelche Aufgaben, die ich unbedingt lösen will.

Letztes Jahr habe ich in den Sommerferien an der Juniorakademie teilgenommen, einem Programm "zur Förderung besonders leistungsfähiger und motivierter Schüler". Nun frage ich mich schon über längere Zeit, ob ich hochbegabt bin oder einfach nur so gute Noten habe, da ich so intensiv (am Tag vor der Arbeit) "lerne". Oft kommt es mir so vor als würden meine Mitschüler Sachen, die der Lehrer sagt nicht so schnell vetstehen wie ich. Am Ende will ich noch gesagt haben, dass ich noch "erschwerte" Bedingungen habe: Meine Eltern sind nicht aus Deutschland und können kaum ein Wort Deutsch, im Kindergarten konnte ich sehr schlecht Deutsch sprechen, Ende der Grundschule hatte ich dann einen 1,0er Schnitt. Ich will hier nicht angeben, eure Meinungen interessieren mich ... Am Ende soll noch gesagt sein, dass ich viele kenne die schon eine Woche oder länger vor einer Überprüfung anfangen zu lernen und dann nicht so "gut" sind wie ich, in Deutsch lerne ich 30 min für eine Arbeit und habe dann am Ende eine 1 oder eine 2.

Schule, hochbegabung, Begabung, Ausbildung und Studium
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Ahnt mein Lehrer was?

Hallo :)

Ich gehe momentan in die 9 Klasse. Schon in der 8. Klasse gab es mal eine ungünstige Situation mit meinem Mathelehrer, sodass ich mal mit ihm reden musste. Dabei habe ich ihm gebeichtet, dass mir im Unterricht langweilig ist und er hat mir für einen kurzen Zeitraum extra Aufgaben mitgebracht. In der 9. sterbe ich momentan vor Langeweile. Außerdem fragt mich mein Lehrer wenn er unsicher ist, ob ich das auch so habe und ich korrigiere ihn oft. Leider kam es zu mehreren unschönen Ereignissen. Also ich habe schon seit langem das Melden eingestellt, außer meine Klasse steht auf dem Schlauch. Mein Lehrer hat mich in letzter Zeit einfach so drangenommen. Ich habe ihm jedes Mal gesagt, ich weiß es nicht, obwohl das Schwierigkeitsstufe 0 war und ich es könnte. Immer fragte er mich ob alles in Ordnung sei.( Warum ich das mache? Weiß ich nicht. Es ist einfach ein Reflex :( .) Zudem hat es auch mal solche Situationen gegeben, dass nur  ich mich gemeldet habe und er mich nicht drangenommen hat, sondern praktisch die Lösung sogar wie an die Tafel geschrieben hat, damit es dir anderen aus meiner Klasse lösen. Ich habe natürlich meinen Arm runtergenommen weil es wie ein Kreuzworträtsel für dumme ist:) Er hat mich gefragt, ob mir das zu dumm ist. Ich hätte nein sagen sollen, aber mir ist zwei mal ein Ja rausgerutscht:(  Es war einfach ein Reflex. Außerdem bin ich Hochbegabt ( ich hasse das Wort, falls andere denken ich möchte angeben kann ich nur nein sagen. Ich hasse es sogar, weil ich nur Probleme damit habe) und bin sogar deshalb in Therapie. Ich habe beschlossen nichts meinen Lehrern zu sagen( meine Eltern sind einverstanden). Nun habe ich Angst, das mein Lehrer etwas ahnt. Ich möchte nicht, dass es jemand weiß, weil viele denken man muss viel leisten.:( Was würdet ihr sagen? Vielleicht? Oder nicht? Was würdet ihr von mir denken, wenn ihr nicht das Ende gelesen hättet?
Vielen Dank im voraus:)

Schule, Freundschaft, Psychologie, hochbegabung, Liebe und Beziehung
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