Werde ich hochbegabt?

Hallo,

Ich bin 16 und gehe momentan noch zur Schule und mir ist in den letzten Jahren aufgefallen, dass ich ganz anders bin als andere.

Ich denke meistens logisch. Zum Beispiel versuche ich alles schnell zu machen, was schneller geht, wie z.B. Aufgaben machen, Hausaufgaben machen, Bücher lesen und noch Vieles mehr, damit ich am Ende mehr Zeit habe.

Außerdem bin ich im gegensatz zu anderen Menschen sehr vorsichtig und habe ganz andere Meinungen über bestimmte Themen. Eine Sache wäre, dass ich versuche so gut wie möglich, meine Daten im Internet zu schützen.Ich benutzte also kein Instagram, Facebook usw.

Dazu kommt noch, dass ich sehr gut mit Geld umgehen kann. Obwohl ich viel Taschengeld bekomme und die Möglichkeit hätte viel mehr auszugeben, spare ich und gebe mein Geld nur für wichtige Dinge aus.

Meine wichtigste Eigenschaft ist, dass ich sehr schnell lerne.

Seit dem ich sehr lange verlängerte Sommerferien wegen dem Covid 19 Virus habe, ist mir aufgefallen, dass ich mich plötzlich viel mehr für das Lernen interessiere, was davor nicht so war. Ich habe mir Bücher gekauft und dadurch viele neue Dinge gelernt. Außerdem habe ich meine schlechten Merkmale losgeworden und gute Merkmale dazugewonnen. Ich versuche immer mehr zu lernen und verliere seit 2 Monaten nicht die Motivation dafür, sie steigt sogar immer mehr. Ich habe schon Pläne wie ich reich werden könnte und plane mein Leben voraus. Kurzgefasst ich will alles können. Ich lerne von Tag zu Tag immer mehr. Es fühlt sich so an, als wäre ich mein ganzes Leben eingeschränkt worden und habe erst jetzt mein wirkliches "Ich" gefunden. Ich habe in der letzten Zeit viel mehr geträumt und jeder Traum, hatte die Traumdeutung, dass ich mehr lernen will und Erfolg haben will. Könnte es sein, dass ich mich zu einem Hochbegabten entwickle?

Leben, Buch, Lernen, Schule, Menschen, Psychologie, Intelligenz, hochbegabung, IQ, merkmale
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Bin ich hochbegabt/hochintelligent?

Hallo,

Ich weiß, dass kann man nur mit einem IQ-Tests herauszufinden, aber vielleicht könnt ihr mir auch helfen.

Ich glaube ich habe dieses Gefühl seit ich in der 5. Klasse bin (also auf der neuen Schule), jetzt bin ich in der 7. Klasse. Ich bin ''nur'' auf einer Gesamtschule, habe dort aber fantastische Noten (immer beste der Klasse, ein mal beste des Jahrgangs). Ich weiß, Noten sagen nicht viel über die Intelligenz, aber ich habe diese Noten bekommen, ohne viel dafür tun zu müssen. Ich habe sogar in Latein eine 1, und eigentlich lerne ich nur Vokabeln. Besonders in den Fächern Mathe und Deutsch bin ich quasi unterfordert. In Mathe wird mir etwas 1 mal erklärt und dann hab ich es einfach drauf, nur dann sollen wir das ganze ein üben und Aufgaben machen. Da bin ich dann immer sehr unmotiviert. Manche Mathesachen kann ich mir auch selbst erklären, ohne das mir jemand hilft. Einen Teil habe ich auch von meinem Bruder, der ist eine Klasse über mir. Da bekomme ich manchmal ein bisschen mit. In Deutsch ist es sogar noch ''schlimmer''. Unser Lehrer ist sehr langweilig, viele hören gar nicht richtig zu. Deshalb erklärt er vieles doppelt. Das regt mich dann immer ziemlich auf. Ich brauche diese Erklärung nämlich (meißtens) nicht. Ich habe das Gefühl ich könnte unser Buch allein durcharbeiten, das ginge schneller. Ich fange manchmal an, meinen Lehrer im Unterricht zu unterbrechen und ihm zu sagen wie scheiße er den Unterricht eigentlich macht. Er gibt mir trotzdem immer eine 1.

Falls es noch irgendwie hilft,

Ich bin 12 und weiblich, hab 3 Geschwister und einen Hund. In der Grundschule hatte ich normale Noten, 2-3 so. Man hat früher gedacht ich hätte ADHS, auch bei all meinen Geschwistern.

Tut mir leid wenn hier irgendwo noch Rechtschreibfehler drinnen sind, hab mich bemüht sie zu vermeiden, und auch noch mal durchgeschaut.

Danke im voraus!

Schule, Intelligenz, hochbegabung, hochbegabt, IQ, IQ-Test
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Bewertung der sozialen Gesichtspunkte am Landesgymnasium für Hochbegabung (LGH)?

Erst einmal sollten meine Umstände geklärt wrden: An meiner alten Schule wurde sehr viel Wert auf materialistiche Güter gelegt. Da ich diesen Standard leider nicht einhalten konnte, wurde ich dort ausgegrenzt und fand mich sozial nie zurecht. Vor kurzem diagnostizierte man mir eine Hochbegabung, weshalb ich die Chance ergriff und mich am LGH anmeldete, nicht zuletzt um mich von meiner luxusabhängigen, kleingeistigen Schulgemeinschaft loszueisen. Dies sind die Umstände, nun zu meinen Fragen:

Die Informationen und Berichte, die ich über das LGH erhielt, insinuierten eine erhebliche Arroganz und soziale Inkompetenz der Beschulten. Ist nach euren persönlichen Erfahrungen diese Einschätzung richtig? Unterscheidet sich das je nach Alter o.ä.? Ich bin übrigens in der 10 Klasse.

Wird am LGH übermäßig Wert auf Materielles gelegt, z.B. Markenklamotten?

Habt ihr es geschafft, dort als neuer Interner gute Freundschaften zu schließen? Wie sieht es aus mit Beziehungen? Hielten diese Freundschaften/Beziehungen auch weiterhin nach dem Abschluss?

Wie verhalten sich die Beschäftigten dort einem gegenüber (Lehrer, Psychologen,...)? Kommen Mobbingsituationen o.ä. vor? Und wie wird mit so etwas umgegangen?

Wie sicher allen aufgefallen sein sollte, geht es mir hiermit ausschließlich um eine realistische Einschätzung der sozialen Gesichtspunkte des LGH, das meine alte Schule mich in dieser Thematik etwas enttäuschte und verunsichert. Ich bitte ausdrücklich, positive, sowie negative Punkte aufzuführen, falls möglich. Ich bedanke mich sehr herzlich bei allen, die sich die Mühe gemacht haben, meinen Ausführungen und Fragen zu folgen und vielleicht sogar zu antworten. Für Rückfragen stehe ich gerne zu Verfügung.

Schule, Freunde, Psychologie, hochbegabung, Schule wechseln, Soziales, 10. Klasse, Schwäbisch Gmünd, Ausbildung und Studium, Philosophie und Gesellschaft
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Wie kann ich mich motivieren/bessern?

Ich bin Asperger Authist, Tests bei mehreren Psychologen, einige Lehrkräfte und Mitschüler behaupten, ich sei hochbegabt. Das Problem ist, ich bin seit frühester Kindheit ein typischer Minderleister, geistige Anstrengungen, bei denen ich nicht direkt davon profitiere, vermeide ich gänzlich. Mein Problem ist, dass ich in der Schule alles, was besser als eine 4 ist, als überflüssig bewerte, seit einem halben Jahr mache ich einigermaßen regelmäßig die Hausaufgaben (mit maximaler Aufwandsersparnis, auf Qualität achte ich nicht - es wurde ja nichts dergleichen verlangt). Für Schularbeiten, die ich technisch in einer halben Stunde lösen kann, brauche ich bis zu 12 Stunden, da ich, sobald ich geistige Arbeit auf mich zukommen sehe, anfange zu träumen, Musik hören etc. Wenn meine Eltern mich zwingen, und mir alle Ablenkungen wegnehmen, mache ich aus Prinzip nichts. Wenn ich Videospiele spiele, kann ich mich gut kobzentrieren, solange keine mehrsekündige Schnaufpause in das Spiel integriert wurde.

Ich glaube, ich habe nie gelernt, mich für Dinge anzustrengen, wettbewerbsfähig bin ich, aber nur wenn ich mir sicher bin, diesen Wettbewerb auch locker gewinnen zu können.

Viele sagen, man soll daran denken, was man später mal machen will, dann ist man motivierter für die Schule. Was ich werden will? Irgendetwas bei dem ich mit minimalem Aufwand gut über die Runden komme, so dass ich mir regelmäßig neues Equipment und neue Spiele kaufen kann.

Ich hoffe, ich habe mich nicht zu wirr ausgedrückt.

Lernen, Schule, Zukunft, Konzentration, hochbegabung, Motivation, Ausbildung und Studium
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Ist man begabt wenn man überall gut ist?

Ich bin eigentlich in allen Fächern überdurchschnittlich gut(nur Mathe nicht, aber ich merke langsam wie ich besser werde). Ich verstehe neue Themen sehr schnell und finde es extrem nervend und unterfordernd wenn wir ein Thema gefühlt 2 Wochen lang durchnehmen, und es regt mich auf wenn ich alles weiß und nicht dran genommen werde(wieso nimmt man Schüler dran die kein Interesse am Fach haben und die Antwort nicht wissen obwohl sich jemand meldet und die Antwort weiß?).

Ich bin in allen Fächern zwischen 1 und 2, dennoch bekomme ich meisten nur eine 2 auf dem Zeugnis weil ich Probleme habe mich beim Schreiben zu konzentrieren und deswegen manchmal 3 schreibe in den Arbeiten. Ich kann logische Zusammenhänge extrem gut verstehen weshalb ich eigentlich auch alles verstehe, und vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern alles verstehen kann und logisch schlussfolgern kann. Ich kenne sogar Antworten von Themen die wir noch nie gelernt haben weil ich mir die Antwort logisch denken kann :D

Alle sagen immer dass ich bestimmt Hochbegabt oder so bin(die tun manchmal so als wäre ich Einsteins Tochter xD) weil ich halt immer alles weiß und vor allem in den Nebenfächern immer den ganzen Unterricht alleine führe. Dennoch bin ich mir sicher dass ich nicht Hochbegabt oder sowas bin, weil wenn es so wäre hätten mich Lehrer bestimmt darauf angesprochen oder ich wäre schon immer so schlau gewesen(ich war in der Grundschule schlecht, das lag aber größtenteils an meiner extrem Schüchternheit).

Denkt ihr dass es trotzdem möglich ist eine Art Begabung für alles außer Mathe zu haben? Und wie könnte ich mich weiter fördern? In der Schule ist mir alles zu einfach, aber immer nur durch Dokumentationen, Bücher und Internet zu lernen wird irgendwann auch mal langweilig.

Hat jemand Erfahrungen mit einer (Hoch)Begabung und kann mir vielleicht Tipps gegen meine Unterforderung geben? Teilweise melde ich mich sehr wenig und schlafe im Unterricht weil es mir zu langweilig ist. Wenn meine Lehrer mich darauf ansprechen gucken die mich entweder komisch an, oder ich sage ihnen die Wahrheit(die fühlen sich dann immer leicht angegriffen, ich bin leider manchmal zu ehrlich xD).

Schule, Unterricht, Psychologie, hochbegabung, Liebe und Beziehung, Unterforderung, Ausbildung und Studium
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Hat jemand Erfahrung mit Intelligenzabnahme durch starke Unterforderung?

Hallo liebe Gemeinde,

In der Schule gehörte ich stets zu den Klassenbesten, machte mein Abitur mit 1.3 in Hessen und erreichte in der 11. Klasse bei einem professionellen IQ Test einen Wert von 130. So fühlte ich mich auch, da mir sämtliche Aufgaben leicht fielen und mein Gehirn wirklich zügig funktionierte. Mein Gedächtnis war überaus gut und schlagfertig/frech war ich auch.

Nach einem abgebrochenen Studium fing ich aus reiner Bequemlichkeit heraus einen Job im Wachgewerbe an, 100% Nachtschichten ohne jede geistige Beschäftigung. Seit 2 Jahren nun mache ich jede Nacht alle 2h einen Rundgang und kontrolliere stumpf ob die von mir verschlossenen Türen noch verschlossen sind.

Meine persönlichen Kontakte sind fast auf Null runtergefahren, es kommt vor, dass ich in einer Woche gerade mal eine Stunde lang mit Menschen kommuniziere. Mein Gehirn steht still, nichts interessiert mich mehr.

Zur Unterhaltung schaue ich Youtube Videos oder lese ab und an mal ein Buch. Es schildert die optimalen Bedingungen für ein Experiment, mit dem Ziel einen intelligenten Kopf so stark wie möglich vom Denken abzuhalten.

Nach 2 Jahre stelle ich fest, dass ich nichts mehr von den früheren geistigen Fähigkeiten habe. Sachverhalte verstehen fällt mir schwerer, rechnen ist ein Desaster und die normale Wortwahl und tiefe meiner Gedanken im Gespräch mit Freunden erinnert fast schon an einen Realschüler. Teilweise habe ich keine Ahnung was ich die letzten Tage über gemacht habe, weil jeder Tag seit 2 Jahren mit Ausnahme des Wetters identisch verläuft.

Was würdet Ihr in meiner Situation unternehmen und kennt sich einer mit der Studienlage zu diesem Thema aus?

Freue mich auf eure Antworten

Gesundheit, Schule, Wissenschaft, Psychologie, Intelligenz, hochbegabung, IQ, Verblödung
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Warum versteht mich niemand (ich war schon immer anders)?

Bestimmt denkst du jetzt, das hört sich mal wieder nach einem typischen teenager "keiner versteht mich alle sind fieß" Spruch an. Aber ganz ehrlich ich wäre glücklich wenn es so wäre. Denn ich habe mein leben lang schon das Problem das man mich entweder garnicht oder falsch versteht.

Hier ein paar Beispiele : Früher so bis vor 2 Jahren (heute bin ich 16) habe ich in der schule immer dicht gemacht, also habe einfach nicht mit gemacht. Ich hatte immer das Gefühl das die mir alle zu langsam sind und einfach Aufgaben waren für mich irgend wie immer viel schwerer als die wirklich komplizierten die keiner geschafft hat.

Noch ein Beispiel ist das mir bis heute Dinge im Alltag für die meisten Menschen leicht sind , schwer fallen aber wiederum komplizierte Dinge total einfach sind. Noch dazu war ich früher öfter mal aggressiv oder wurde als Besserwisser dargestellt was bis heute auch noch so ist nur das ich mich echt zurück halte.

Mittlerweile habe ich eins und eins zusammen gezählt und mir ist klar geworden, dass all diese dinge etwas damit zu tun haben das ich hochbegabte bin. Wie ich darauf komme naja nicht nur das alle Fakten dafür sprechen. Wurde mit 6 mein IQ und ob ich LRS habe getestet, da wir in der schule lautgetreues schreiben gelernt haben, dieser war eindeutig über 130 bin ich ja eindeutige hochbegabte. Jedoch wurde dem nie wirklich Aufmerksamkeit geschenkt, weder von meinen Eltern noch von sonst irgend wem.

Jedoch fühl ich mich bis heute einfach immer falsch verstanden und habe das Gefühl das man diese hochbegabung mal fördern sollte da ich mir das einfach wünsche. Nur wie und wo ? Weiß das jemand? Mir ist das echt wichtig da ich mich einfach schon immer anders fühle und viel damit zu kämpfen hatte. Jetzt möchte ich es einfach mal nutzen und darauß provitieren.

Schule, Freundschaft, Eltern, Psychologie, hochbegabung, Anders sein, Fördern, hochbegabt, Liebe und Beziehung, Schule und Ausbildung
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Hochbegabt , oder doch nur reine Überschätzung?

Hey , ich habe nun ein paar Gedanken , dass ich Hochbegabt bin , wegen mehreren Gründen.Nun fangen wir mit der Kindheit an.Mit 4 zog ich mit meiner Familie von der Slowakei nach Österreich/Wien um.Mit 4-5 habe ich nur Computerspiele gespielt am Laptop .Ab 6 ging ich schon zur Volkschule , wiederum meinte der Schularzt ich hätte einen Sprachfehler , darum brachten meine Eltern mich zuerst zur Vorschulklasse.Jedoch fand der Schularzt später heraus , dass es ein irrtum von ihm gewesen sei..Mit 7 konnte ich schon ohen Akzent reden und schon später sogar recht flüssig (erhlichgesagt).Als ich aber das Gymnasium erreichte , bekam ich auch schon sogar dreier , was ich aber nicht schlimm finde , dies wurde aber verschlimmert , da mich viele gehänselt haben und wegen Unterforderung , dadurch bekam ich kleine Depressionen.In der 2.Klasse wurde es besser , aber ich fühlte mich trotzdem Unterfordert , denn wir hatten ab und zu solche Arbeitsblätter , die wir in einer Woche fertig machen sollten bzw in den Unterrichtsstunde.Ich wurde aber fast immer erster und wenn schon ich brauchte dafür ca 2 Stunden , obwohl es mehr als 6 Blätter waren..Die meisten Schüler aus der Klasse meinten ich sei Schlau, sogar die meisten wollten nicht glauben , dass ich ein Ausländer bin bzw in der Slowakei geboren wurde..Mein Klassenvorstandslehrer hat mich dann zur Psychologin gebracht , das wollten aber auch meine Eltern , da mein Lehrer bemerkte , dass ich keine Freunde hatte und mich nicht mit der Klasse gut verstanden habe..(er meinte damit , dass ich recht einsam war , einfacher gesagt), er sagte , aber auch wegen mehreren Gründen diese hatte er mir abe rnicht gesagt.In der 3.Klasse habe ich dann doch mich mit einem Schulkollegen befreundet.Er meinte er hat eine Schwester , die zu einer Hochbegabt Schule geht und sie kann bis 100 Pi Zahlen auswendig, dafür brauchte sie aber einige Stunden.Daraufhin habe ich dann ausprobiert mir 60 Pi Zahlen zu merken (15 Minuten),Mein Freund glaubte mir aber nciht , meinte aber öfters ich sei gut/klug .Später in der 3.Klasse, wo ich jetzt gerade bin mit 13 wollte der Mathelehrer (mein Klassenvorstandlehrer) mit mir ein gespräch führen und meinte er wüsste ich sei Unter den Werten..Ich wurde von mehreren Lehren als Intelligent/Clever bezeichnet obwohl sie wissen , dass ich nur 1/2/ ameisten-->(3/4) /5 schreibe..Aktuell bin ich (13), Ich möchte aktuell keinen IQ Test machen , der Geld kostet , weil ich gerade recht wenig Geld in meiner Kasse habe :).Also wenn ihr einigen Fragen habt , über meiner Unterforderung bzw wie ich mich dabei in der Schule fühle , da ich nicht so viel darüber geschrieben habe , könnt ihr mich ruhig fragen! :)

PS:Ich habe über Hochbegabung gegooglet , aber es kamen nicht so viele Informationen darüber :(

Schule, Psychologie, Intelligenz, hochbegabung, IQ, Unterforderung
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Wieso sind viele Hochbegabte schlecht in der schule?

Hallo :)

man hört ja immer mal wieder von hochbegabten Menschen, die allerdings schlecht in der Schule sind. Das wird dann damit begründet, dass der Unterricht sie unterfordert und langweilt.

Aber nur weil du ihn der Schule nicht genug Forderung bekommst ist das doch kein Grund nicht zu lernen/mitzuarbeiten/sich bei Tests Mühe zu geben...?

ich meine wenn du wirklich schlau bist, dann sei doch froh, dass du dich in der Schule kaum anstrengen musst, schreib deine guten Noten und mache halt in der Freizeit irgendwas, was deine Begabung genug fördert und beansprucht. Es gibt ja heutzutage wirklich viel hochbegabten Förderung, innerhalb und außerhalb der Schule.

uch kenne auch ein Mädchen, die sehr schlau ist (ich weiß nicht, was genau ihr IQ ist, aber sie ist auch in vielen speziellen AGs wo du nur auf eine Einladung reinkommst und manchmal fragen sogar die Lehrer sie, wenn sie etwas nicht wissen...). Die ist im Unterricht auch oft gelangweilt, weil sie Dinge halt oftmals sehr schnell versteht, aber statt einfach nicht mehr aufzupassen und schlechte Noten zu schreiben macht sie halt mit und beschäftigt sich dann, wenn andere noch üben/Fragen klären mit ihren eigenen Dingen.

das soll jetzt übrigens keinesfalls ein Angriff auf irgendjemanden sein, der hochbegabten und schlecht in der Schule weil Unterforderung.. ist, mir ist es einfach nur nicht klar.

Danke im Voraus :)

Schule, Menschen, Psychologie, Intelligenz, hochbegabung, hochbegabt, Ausbildung und Studium
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Ich fühle mich unverstanden und als Außenseiter - kann ich was tun?

Hallo,

ich bin dieses Jahr in eine neue Klasse gekommen und fühle mich zum ersten mal so richtig als Außenseiter. Seit dem Zeitpunkt, als meine Klasse erfahren hat, dass ich zwei Lehrjahre parallel mache fühle ich mich noch schlimmer. Ich bin in einer Klasse mit nur 3 Mädchen und die anderen beiden sind seit dem sehr schnippisch zu mir.

In meiner Vergangenheit wurde bei mir ein überdurchschnittlicher IQ diagnostiziert, woran ich aber auch immer wieder Zweifel und worauf ich mich nicht gerne beziehe, weil das für mich ja nichts ändern würde und auch einfach, weil es einem ja nicht zu einem besseren oder schlechterem Menschen macht.

Niemand meiner Mitmenschen weiß von mir, dass ich laut der Tests also hochbegabt bin, aber irgendwie habe ich doch manchmal das Gefühl, dass ich dadurch anders wirke und ausgegrenzt werde oder in blöde Situationen komme. Ich habe immer das Gefühl direkt auf z.B. meine guten Noten reduziert zu werden nach dem Motto: die schreibt gute Noten und bekommt alles was sie will, die hat keine Schwierigkeiten. Aber so fühle ich mich eben nicht. Auch ich weiß nicht alles und habe Fragen, aber ich habe immer das Gefühl, als würden andere meine Fragen garnicht verstehen und als würde ich sie nerven (vor allem im Unterricht). Das lässt mich echt verzweifeln und es fühlt sich auch nicht richtig an, dass ich mich die ganze Zeit so sehr versuche anzupassen, nur um nicht gänzlich Außenseiter zu sein. Das macht mich sehr depressiv, weil ich mich schon garnicht mehr traue das zu fragen, was ich wissen möchte oder gute Noten zu schreiben bzw. im Unterricht gut mitzumachen. Entweder unterdrücke ich mich (im Anpassen war ich immer gut) und fühle mich nicht ausgeglichen oder ich werde unterdrückt und fühle mich blöd.🙄  Habt ihr eine Idee, was ich tun kann, kann das überhaupt mit der Hochbegabung zusammenhängen oder bin ich einfach aus einem anderen Grund so unbeliebt/anders? Ich würde mich sehr über Tipps freuen!

LG Lena

Wissen, Schule, Freundschaft, Psychologie, hochbegabung, Liebe und Beziehung, Außenseiterin
4 Antworten
Kann man davon ausgehen, dass es sich bei mir um eine Hochbegabung handelt?

Hallo Leser,

bevor ich anfange, will ich euch mitteilen, dass ich das Internet durchsucht habe, jedoch nichts passendes gefunden habe, was Antworten auf meine Fragen sein könnten. Dies ist der Fall, da meine Fragen ziemlich komplex sind und das Internet daher kaum Antworten parat hat.

Hier eine Frage zu stellen, wollte ich vermeiden, da ich eher ein Mensch bin, der sich selbst informiert. Jedoch gibt es keinen anderen Weg. Ich war schon immer anders als die anderen Kinder. Dies machte sich schon im Kindergarten bemerkbar, da ich schon immer andere Interessen aufwies und enorm sensibel war. Die Erzieher bezeichneten mich als besonders intelligent. Ich konnte mit 2 Jahren argumentieren, wie ein 6 Jähriger (laut Verwandten) und wies eine enorm sprachliche Begabung auf. Ich konnte seid 3-4 Jahren meine Gedanken hinterfragen und enorm schlüssig denken. Dazu habe ich schon sehr früh logische Muster erkannt und war sehr auffällig in meinen Lösungswegen. Jedoch wurde bei mir ADS diagnostiziert, was meine Konzentration einschränkte. Daher waren meine schulischen Leistungen im 1. und 2. Schuljahr signifikant schlecht, wodurch man vermutete, dass es mir an Intelligenz fehlen würde. Nach der Wiederholung bekam ich die Kurve und meine schulischen Leistungen waren überdurchschnittlich gut ausgeprägt. Ich hatte nie Interesse am Unterricht, da er mich enorm unterforderte und heute immernoch unterfordert, jedoch drängte ich mich dazu in der Schule mitzumachen, da ich mir Gedanken über meine Zukunft machte und wollte, dass ich etwas erreiche. Da ich mich immer allein fühlte und noch allein fühle, machte sich damals bei mir aggressives Verhalten bemerkbar. Ich hatte ständig Wutausbrüche und regte mich über die dummen Aussagen meiner Mitmenschen auf. Es besserte sich in der 3. Klasse, da man mir Angst machte, dass ich ins Heim kommen würde, wenn ich so weitermachen würde. (Was natürlich Schwachsinn ist) In der 5. Klasse ging es bei mir bergab, da ich aufgrund von Missverständiss anderer psychische Probleme entwickelte und depressiv wurde. Daraufhin ging ich zu einer leidergottes inkompetenten Therapeutin, die einen IQ Test mit mir machte. Dort kam 88 raus. Dieser IQ Test war natürlich unaussagekräftig, jedoch habe ich Angst, dass etwas wahres dran ist. Damals war ich 12, als ich den Test machte, jetzt bin ich 14. Es sind 2 Jahre Unterschied. Jedoch habe ich vor Kurzem einen weiteren unsaussagekräftigen 5 Minuten Schnell IQ Test gemacht, der nur auf Muster basierte. Dort kam 109 raus. Jedoch wurde gesagt, dass mich das ADS hämmt und es bei mir an Hochbegabung grenzen soll. Die Sache ist die, dass dieser IQ Test unaussagekräftig war und man daher nicht sagen kann, ob ich hochbegabt bin oder nicht. Jedoch ist es der Fall, dass mich jede erwachsene Person, die mich kennenlernt, meint, dass ich ein sehr intelligenter Mensch bin. Ich bin in der 8. Klasse und erzeile überdurchschnittliche Leistungen und bin enorm unterfordert. Die Frage ist nun: Bin ich hochbegabt?

Schule, Psychologie, Intelligenz, hochbegabung, Gesundheit und Medizin, hochbegabt, intelligenztest, Ausbildung und Studium
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Behinderung (FAS) vertuschen durch Förderung möglich?

Hallo, meine Nachbarin hat ein Dauerpflegekind, das jetzt in der dritten Klasse ist und vorzeitig eingeschult wurde, weil es erstens unbedingt in die Schule wollte und weil zweitens ein hoher IQ mit Verdacht auf Hochbegabung festgestellt wurde.

Jetzt hat sich herausgestellt, dass ein leibliches Geschwisterkind des Jungen, das in einer anderen Stadt und in einer anderen Pflegefamilie wohnt, an FAS (Alkoholkonsum der leiblichen Mutter während der Schwangerschaft) plus an ADS (Träumervariante) plus an weiteren Diagnosen leiden soll, obwohl der Junge seltsamerweise sogar einen höheren IQ hat als sein Bruder. Er hat nach einer Einschulung im normalen Alter und der Wiederholung einer Klasse mittelmäßige Schulnoten (eingeschränkte Realschulempfehlung), ist aber sowohl in der Schule als auch in Alltagsdingen total langsam und unselbstständig.

Der Pflegesohn meiner Nachbarin kommt abgesehen von einer altersgemäßen Verspieltheit und gelegentlichen Verträumtheit und Langsamkeit, die die Klassenlehrerin aber nicht als schlimm ansieht, weil er noch so jung ist und seine Schule den Kindern im Vergleich zu den anderen Grundschulen extrem viel Selbständigkeit abverlangt, recht gut mit der vorzeitigen Einschulung zurecht und ist in allem bereits jetzt schon fast auf dem gleichen Stand wie der leibliche Bruder, der 3 Jahre älter ist als er.

Und jetzt kommt's: Die andere Pflegemutter wirft meiner Nachbarin vor, ihren Pflegesohn so früh eingeschult haben, weil die Förderung, die er durch das frühe Lernen erfuhr, ja vertuschen würde, was der Junge alles ohne diese Förderung nicht können würde?!?

Sie meint allen Ernstes, der Bruder habe womöglich auch FAS und co. und die Lehrerin würde deshalb nichts von seiner Behinderung bemerken, weil er noch so jung sei und somit altersgemäß und darüber hinaus entwickelt, was eine Diagnose erschweren würde.

Ist das reine Dummheit? Neid? Angst vor einer Fehldiagnose, weil sie selber nicht genug gefördert hat (Könnte ja vielleicht sein, dass der Junge vielleicht ein hochbegabter Underachiever wegen Langeweile ist und die Diagnosen falsch)? Oder ist es tatsächlich möglich, eine gehirnorganische Störung durch zu viel Förderung zu vertuschen? Falls ja, wo wäre das Problem??

Schule, Psychologie, hochbegabung, Behinderung, Kinder und Erziehung
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Woraus "besteht" denn nun Intelligenz?

tl;dr - siehe Frage

Erst einmal zur Einleitung: Alles, was wir sind, sind unsere Gehirne. Wenn dem nicht so wäre, dann sollten sowas wie Demenz, Alzheimer, Split-Brain oder Hydrocephalus nichts an der Persönlichkeit noch an mentalen Fähigkeiten bewirken, tun es jedoch. Zwar kann man Qualia entgegenwirken, jedoch wo keine Nervenzelle, da kein Erlebnis (Blindheit, Koma etc.).

Und weiter: wenn man das Sprechen analysiert und auf Bewegungen der Gesichtsmuskeln und Stimmbänder zurückführt, kommt man bis zur Hirnrinde. Kein Zufall, oder?

Kommen wir zur Intelligenz. Kurz und knapp die Fähigkeit:

-aufgabenspezifische Informationsketten so effizient und aufwandslos zu verknüpfen wie möglich, um Arbeitsgedächtnis freizugeben (man denke an typische Logikaufgaben: hoher IQ - Netzwerk aus relevanten und irrelevanten Informationen effizient erstellt, Schlussfolgerungen förmlich am fließen, niedriger IQ - mehrmalige Wiederholung der ersten paar Sätze, Ablenkung und Verlust des Denkfadens)

-schnelle Assoziation und Konsolidierung relevanter Informationen und quasi-parallele Verarbeitung und Verknüpfung

-hohe Verarbeitungsgeschwindigkeit und Lernfortschritt

-Fähigkeit, Probleme von top-down, bottom-up und lateralem Denken her gleichzeitig zu bearbeiten und die Problemstellungen autonom im Unterbewussten durchzugehen, während schon an was anderem gearbeitet wird

-Fähigkeit, maximale Hirnressourcen freizugeben, indem man sich in den Flow versetzt und um der Sache willen tüftelt, und alle Gedanken, Sorgen etc. abschaltet.

Biologisch wird dies unterstützt durch viele graue Zellen/ Nervenzellkörper, dichtere weiße Masse, diffusere Verknüpfung von kortikalen Schichten im Temporal- und Parietalgebiet und den Salienz-, Ruhe-, und Kontrollnetzwerken, als auch durch erhöhte Durchblutung des Gehirns.

Die Existenz vom Savant-Syndrom, "Plötzlich-Savant"-Phänomen, dem "Genius by accident" und solchen wie William Sidis drängt zumindest bei mir die Hypothese auf, dass die Organisierung und Topologie der Assoziationskortizes im Sinne der Graphtheorie und die Organisierung des Neokortex in kortik. Säulen für immer bessere Verarbeitung abverlangt, dass für ähnliche Bedeutungen/Gestalten und abstrakte Repräsentationen die Anteile in den Hirnregionen nicht spezialisiert, sondern diffus zwischen(!) kortikalen Säulen verteilt sind, und so Zugriff effizienter machen und Verknüpfung mit ähnlichen/anderen Gestalten enorm vereinfachen oder erst ermöglichen

Das ist alles natürlich an Wahnsinn grenzende Spekulation, jedoch frage ich mich letztendlich:

Woraus "besteht" denn nun Intelligenz wirklich?

Anlage, Wissen, Kreativität, Gehirn, Wissenschaft, Psychologie, Intelligenz, hochbegabung, intelligenztest, Neurologie, Philosophie
9 Antworten
Wie lange benötige ich mit meinem 79/82er IQ zu lernen?

Ich möchte an dieser Stelle es deshalb wissen,weil ich in dem neuen Ausbildungsfach arbeite,nämlich in Hauswirtschaft und da bin ich zur Zeit schlecht dran,aber nicht nur da auch in allen anderen Fächern.

Gut,Mathe ausgenommen,doch ich habe das Gefühl,dass Hauswirtschaft nicht zu mir passt, so wie das Fach davor.

Unser Rheinland - Pfälzisches Schulsystem passt nicht zu mir und den anderen, aber diese Hochbegabten kommen wohl damit recht.

Einer unserer Studiendirektoren sagte,wenn ich in Deutsch & Englisch stecken bleibe,wird es eng für mich werden und das klang für mich nicht besonders motivierend und ich wollte mein Schülerverhältnis beenden zu diesem Zeitpunkt, wollte ich heute sogar auch.

Einige sagten, ich zweifle das Ergebnis des IQ Testes nicht an usw.

Einige verrieten mir auch ihre Lernmethoden in dieser Sache,um mir hoffentlich weiterhelfen zu können.

Ich zweifle auch schon seitdem diese 2 IQ Tests gemacht worden das Ergebnis ab,da ich der Ansicht bin,dass ich nur beim räumlichen & Mathematischen Denken getestet worden bin.

Ich wurde auch getestet in Sache Sprache und man merkte,dass ich bestimmte Wörter voneinander ableiten kann.

Das Allgemeinwissen kam auch mit dazu.

Lernen, Schule, Leistung, Menschen, Bildung, Stärke, Gehirn, Wissenschaft, Biologie, Psychologie, Intelligenz, hochbegabung, Welt, Autismus, Entdeckung, Interesse, IQ, Lernbehinderung, Lust, Neugier, Neurologie, Psychiatrie, Fähigkeiten, Mentalitaet
7 Antworten
Wie kann ich meine Eltern dazu überreden mit mir einen Hund zu kaufen?

Hallo.

Ich habe starke Depressionen und habe gehört das ein Haustier gut helfen kann. Ich habe keine Freude, habe keinen wirklichen Sinn im Leben und nur Langeweile. Ich bin sehr intelligent, sprich Hochbegabung und ich suche einen Grund zum existieren.

Mir kam die Idee, dass sich meine Zurückgezogenheit durch einen Hund ändern würde, da ich so zu sagen gezwungen wäre hinaus zu gehen. Ich hätte gerne jemanden zum lieben. Wenn ich, mal wieder, in einen der Abgründe der Depression falle, habe ich nur mich und meine vielen Plüschtiere. Die Langeweile wäre weg, weil die gesamte Verantwortung auf mir läge, da meine Eltern tagsüber nicht da sind. Da ich keine wirkliche Aufgabe in meinem Leben habe, finde ich einen Hund auch aus dem Grund sinnvoll, weil er mich verpflichten würde.

Das Problem ist nur, das meine Eltern behaupten, ich seie nicht verantwortungsbewusst genug, um mich um ein Tier zu kümmern und alles würde an ihnen hängen bleiben. Ich sehe es eben andersherum. Ich bin ziemlich verantwortungsvoll und auch bewusst. Wenn mir eine Aufgabe zugewiesen wird, erledige ich sie. Meine Eltern sind ein wenig überängstlich.

Wir hatten vor einigen Jahren, für ein paar Monate, Leihhunde, um die ich mich gänzlich kümmerte. Wie kann ich das Vertrauen zu meinen Eltern steigern und sie indirekt zu einem Hund überreden?

Ich danke euch bereits jetzt für eure Antworten. c:

Familie, Hund, Eltern, Psychologie, hochbegabung, Depression, Kinder und Erziehung, Verantwortung
13 Antworten
Kann eine Hochbegabung einfach verschwinden?

Hey, ich (w/15) galt als ich jünger war mal als Hochbegabt. Im Kindergarten fiel es auf, dass ich irgendwie weiter war als die anderen Kinder und schon lesen konnte usw. Ich weiß nicht mehr ob ich einen IQ Test gemacht habe damals weil ich zu dem Zeitpunkt 4 oder 5 war und meine Eltern mit mir nicht darüber reden wollen. Aber ich weiß noch, dass ich bereits mit 5 eingeschult werden sollte aber meine Eltern total dagegen waren aus irgendeinem Grund und ich dann doch erst mit 6 eingeschult wurde. Ich wurde einfach überhaupt nicht gefördert da meine Eltern anscheinend nicht mit meiner Hochbegabung klar kamen und deshalb auf niemanden gehört haben.

Generell haben sich meine Eltern kaum für mich interessiert, meine Fragen so gut wie nie beantwortet und mir ständig gesagt wie dumm ich doch bin, das vergesse ich wohl niemals. Ich weiß nicht ob das einer der Gründe gewesen sein könnte, aber ich habe schon früher ein paar traumatische Erlebnisse erlebt und dadurch wurde ich schüchtern usw.

Die erste Klasse lief glaub ich noch sehr gut und ich war die beste aber da ich plötzlich so verschlossen war hab ich mich selten gemeldet aus Angst. Und ab der 2. Klasse wurde einfach alles immer schlimmer. Ich hatte auf einmal immer nur schlechte Noten. Und danach war ich auf einer Gesamtschule aber dort hatte ich nur die schlechtesten Kurse, (G-Kurse) bei denen der Unterricht auf Hauptschulniveau basierte. Ich bin 3 mal fast sitzen geblieben und ich habe meinen Hauptschulabschluss sogar beinahe nicht bekommen. Naja, jetzt bin ich auf einer Berufsschule und ich hasse mich so sehr dafür, dass ich dumm bin.

Wieso wurde ich auf einmal so schlecht in der Schule? Liegt es daran, dass ich nicht gefördert wurde damals?..

Schule, Eltern, Psychologie, hochbegabung, Liebe und Beziehung
15 Antworten
Underachiever Internat über 18?

Moin, ich bin zur Zeit 19 Jahre alt und in Sachen Schule komplett gescheitert. Ich war bis zum letzten Jahr auf einem Gymnasium aber habe dann aus eigener Dummheit abgebrochen.
Meine Schulleitungen waren nie die besten trotz eines IQs von 133. Trotzdem habe ich für mich in dem Jahr ohne Schule bzw. mit Berufsschule (habe Anfang des Jahres eine Ausbildung angefangen die mir nicht gefällt) entdeckt wie sehr mir eigentlich das Gymnasium fehlt.
Mein Problem war halt immer, dass ich sehr individuellen Unterricht brauche um halbwegs mitzukommen. Aber wenn dies halbwegs gegeben ist, ich mich für den Unterricht begeistern kann und der Lehrer auch ein Interesse zeigt mir etwas beizubringen kann ich Höchstleistungen erbringen. Da man dieses aber eher selten an staatlichen Schulen bekommt (gibt ja trauriger Weise einen extremen Lehrermangel) kam mir die Idee auf an ein privates Internat zu gehen welches deutlich individuelleren Unterricht bietet. Nur mein Problem ist, dass ich 1. schon 19 Jahre alt bin und 2. schon zwei Jahre in der Oberstufe war.

Gibt es irgendwelche Internate die einen Fall wie mich noch aufnehmen würden und mich zum Abitur führen würden? Die Kosten spielen eine relativ kleine Rolle da meine Eltern wohlhabend sind und mir auch ein Internat finanzieren würden (hatten sie mir schon früher angeboten aber ich habe aus eigener Dummheit abgelehnt).

Schule, hochbegabung, Internat, Ausbildung und Studium
3 Antworten
Wenn ihr potentiell hochbegabt wäret, würdet ihr einen neuen Test machen?

Ich habe über Umwege das Ergebnis meines IQ Test erhalten, also jemand aus meinem damaligen Umfeld hat mir von dem Ergebnis berichtet.

Ich erinnere mich an den Test also die Untersuchung, das Ergebnis wurde mir aber nie mitgeteilt sondern verschwiegen. Damals war ich ca 7, heute 17.

Ich bin jetzt hin und her am überlegen ob ich einen neuen Test machen sollte.

Ich habe dazu recherchiert, diese Recherche konnte mir einige logische Erklärungen liefern.

Ich kann es mir schon vorstellen, mir sagen immer wieder Freunde, Vorgesetzt und Lehrer dass ich intelligent bin und eine Menge Potential hätte. Ich nahm das aber nie für voll, so langsam kann ich mir aber vorstellen dass da etwas dran ist.

Eigentlich habe ich weniger Angst davor keinen hohen IQ zu haben, im Gegenteil eigentlich. Eigentlich habe ich nur Angst davor Höhenflüge durch einen positiven Test zu erleiden. Also dass ich quasi wie etwas besseres wirke.

Ich habe sehr viel drüber diskutiert, einige sagen ich hätte dann quasi einen Freifahrtschein dafür und die anderen wiederum meinen ich solle es einfach so lassen wie es gerade ist, also mit der Ungewissheit leben.

Was würdet ihr machen?

Im Prinzip ändert ein negativer Test ja nichts, ein positiver hingegen wäre ein game changer und ich könnte echt ein wenig abheben. Trotzdem ist es irgendwie ekelhaft so zu leben, ich mein ich spüre ja dass ich anders bin, mir fehlte halt immer nur die Antwort auf das Warum. Mit dem Test hätte ich sie.

Test, Psychologie, Intelligenz, hochbegabung, hochbegabt, IQ, Jugend, Ungewissheit
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Schwester entwickelt Minderwertigkeitskomplex?

Hallo

Ich bin hochbegabt (16) - getestet vor ein paar Monaten. Meine Schwester (10) wurde noch nicht getestet.

Seit dem feststeht, dass ich hochbegabt bin, merke ich, wie meine Schwester sich immer mehr beweisen will und versucht sich so zu benehmen, wie ich es tue. Desweiteren fühlt sie sich, sobald ich mich in irgendeiner Form mit meinen Eltern über Hochbegabung, IQ, etc. unterhalte, sichtlich unwohl, was keinesfalls Ziel solcher Unterhaltungen ist. Ebenso versucht sie sich mit Online-IQ-Tests zu beweisen, und möchte plötzlich für alles gelobt werden.

Ich habe das Gefühl, dass sie sich weniger wert fühlt, als ich. Und das möchte ich gerne ändern, denn ich weiss durchaus, dass es im Leben nur seeehr bedingt um den IQ eines Individuums geht, viel mehr jedoch um Fähigkeiten, in denen meine Schwester doch deutlich geschickter ist als ich.

Erster Lösungsschritt von mir war es, den genauen Grund ihres Gefühls der Minderwertigkeit zu erkennen, um diesen gezielt zu "bekämpfen". Doch hier scheiterte ich bereits, denn objektiv betrachtet hat sich nämlich weder die Dauer oder die Art, noch die Aufmerksamkeit, die ich in Gesprächen bekomme, verändert. Auch Lob bekomme ich nicht mehr als davor. All die oben genannten Dinge, sind übrigens relativ gleich verteilt bei Kommunikation zwischen mir und meinen Eltern, wie auch bei solchen zwischen meiner Schwester und ihnen.

Laut dieser Erkenntnis müsste der Grund ihres "Minderwertigkeitskomplexes" also in dem blossen Fakt getesteter Hochbegabung von mir liegen.

Wie kann ich dieses Minderwertigkeitsgefühl ihrer beseitigen ?

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Was ist anders an mir?

Hallo.

Ich besuche derzeit die achte Klasse eines bayrischen Gymnasiums und ich werde von meinem Umfeld immer als besonders intelligent dargestellt. Ich weiß jedoch nicht warum und kann auch generell nicht damit umgehen, da ich mich selbst normal und allen anderen gleichgestellt sehe.

Zum Beispiel denken alle, dass ich zu Hause extremst viel lerne, nur weil ich mir sehr vieles merken kann und immer gute Noten schreibe. Jedoch lerne ich daheim wirklich garnicht und wenn ich das meinen Klassenkameraden sage, dann glauben sie mir es entweder nicht oder behaupten schlichtweg, dass ich ein fotografisches Gedächtnis habe.

Vielleicht könnte es auch daran liegen, dass ich in Mathe mal als einzigste eine Aufgabe lösen konnte und allen der Mund offenstand, als ich diese an der Tafel vorrechnete. Dabei war die Aufgabe wirklich nicht so schwer.

Das ganze wurde nur noch dadurch verstärkt, dass ich in einer Lateinschulaufgabe mal keine Fehler hatte und der Lehrer dann jedem Schüler erzählt hat, wie gut ich doch sei.

Oder daran, dass ich überall auf einer eins stehe ohne mich anzustrengen - außer in Musik. Bin nämlich ungefähr so musikalisch wie ein Toastbrot ;)

Mittlerweile hat es sich eingebürgert, dass Lehrer Schüler loben, wenn sie mal einen halben Punkt mehr haben als ich und sie auch trösten, indem sie sagen, dass man schonmal eine fünf schreiben kann, wenn ich zwei klitzekleine Fehler mache.

Mir gefällt diese Art von Aufmerksamkeit zwar wirklich nicht, dennoch frage ich mich mittlerweile, was mit mir anders ist und ob ich möglicherweise sogar tatsächlich hochbegabt bin. Ich möchte allerdings keinen IQ-Test machen, weil ich weiß, dass ich in einer solchen Situation aus lauter Panik wesentlich mehr Fehler machen würde und nicht gerade die beste Konzentration haben wie sonst.

Vielleicht kommt meine Frage, warum ich anders bin als die anderen, auch daher, dass ich wirklich komplett andere Interessen habe und Fächer wie Mathe, Physik, Latein oder Chemie liebe, weil sie mich einfach mehr herausfordern, als Fächer wie Englisch, wo wir nur Bücher lesen, und ich mich wahnsinnig gerne anstrenge und neues lerne.

Naja, das war jetzt ein sehr langer Text mit vielen Informationen, aber irgendwie musste ich das loswerden. Vielleicht antwortet mir ja jemand.

LG

Schule, Psychologie, hochbegabung
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