Bin ich hochbegabt/hochintelligent?

Hallo,

Ich weiß, dass kann man nur mit einem IQ-Tests herauszufinden, aber vielleicht könnt ihr mir auch helfen.

Ich glaube ich habe dieses Gefühl seit ich in der 5. Klasse bin (also auf der neuen Schule), jetzt bin ich in der 7. Klasse. Ich bin ''nur'' auf einer Gesamtschule, habe dort aber fantastische Noten (immer beste der Klasse, ein mal beste des Jahrgangs). Ich weiß, Noten sagen nicht viel über die Intelligenz, aber ich habe diese Noten bekommen, ohne viel dafür tun zu müssen. Ich habe sogar in Latein eine 1, und eigentlich lerne ich nur Vokabeln. Besonders in den Fächern Mathe und Deutsch bin ich quasi unterfordert. In Mathe wird mir etwas 1 mal erklärt und dann hab ich es einfach drauf, nur dann sollen wir das ganze ein üben und Aufgaben machen. Da bin ich dann immer sehr unmotiviert. Manche Mathesachen kann ich mir auch selbst erklären, ohne das mir jemand hilft. Einen Teil habe ich auch von meinem Bruder, der ist eine Klasse über mir. Da bekomme ich manchmal ein bisschen mit. In Deutsch ist es sogar noch ''schlimmer''. Unser Lehrer ist sehr langweilig, viele hören gar nicht richtig zu. Deshalb erklärt er vieles doppelt. Das regt mich dann immer ziemlich auf. Ich brauche diese Erklärung nämlich (meißtens) nicht. Ich habe das Gefühl ich könnte unser Buch allein durcharbeiten, das ginge schneller. Ich fange manchmal an, meinen Lehrer im Unterricht zu unterbrechen und ihm zu sagen wie scheiße er den Unterricht eigentlich macht. Er gibt mir trotzdem immer eine 1.

Falls es noch irgendwie hilft,

Ich bin 12 und weiblich, hab 3 Geschwister und einen Hund. In der Grundschule hatte ich normale Noten, 2-3 so. Man hat früher gedacht ich hätte ADHS, auch bei all meinen Geschwistern.

Tut mir leid wenn hier irgendwo noch Rechtschreibfehler drinnen sind, hab mich bemüht sie zu vermeiden, und auch noch mal durchgeschaut.

Danke im voraus!

Schule, Intelligenz, hochbegabung, hochbegabt, IQ, IQ-Test
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Warum versteht mich niemand (ich war schon immer anders)?

Bestimmt denkst du jetzt, das hört sich mal wieder nach einem typischen teenager "keiner versteht mich alle sind fieß" Spruch an. Aber ganz ehrlich ich wäre glücklich wenn es so wäre. Denn ich habe mein leben lang schon das Problem das man mich entweder garnicht oder falsch versteht.

Hier ein paar Beispiele : Früher so bis vor 2 Jahren (heute bin ich 16) habe ich in der schule immer dicht gemacht, also habe einfach nicht mit gemacht. Ich hatte immer das Gefühl das die mir alle zu langsam sind und einfach Aufgaben waren für mich irgend wie immer viel schwerer als die wirklich komplizierten die keiner geschafft hat.

Noch ein Beispiel ist das mir bis heute Dinge im Alltag für die meisten Menschen leicht sind , schwer fallen aber wiederum komplizierte Dinge total einfach sind. Noch dazu war ich früher öfter mal aggressiv oder wurde als Besserwisser dargestellt was bis heute auch noch so ist nur das ich mich echt zurück halte.

Mittlerweile habe ich eins und eins zusammen gezählt und mir ist klar geworden, dass all diese dinge etwas damit zu tun haben das ich hochbegabte bin. Wie ich darauf komme naja nicht nur das alle Fakten dafür sprechen. Wurde mit 6 mein IQ und ob ich LRS habe getestet, da wir in der schule lautgetreues schreiben gelernt haben, dieser war eindeutig über 130 bin ich ja eindeutige hochbegabte. Jedoch wurde dem nie wirklich Aufmerksamkeit geschenkt, weder von meinen Eltern noch von sonst irgend wem.

Jedoch fühl ich mich bis heute einfach immer falsch verstanden und habe das Gefühl das man diese hochbegabung mal fördern sollte da ich mir das einfach wünsche. Nur wie und wo ? Weiß das jemand? Mir ist das echt wichtig da ich mich einfach schon immer anders fühle und viel damit zu kämpfen hatte. Jetzt möchte ich es einfach mal nutzen und darauß provitieren.

Schule, Freundschaft, Eltern, Psychologie, hochbegabung, Anders sein, Fördern, hochbegabt, Liebe und Beziehung, Schule und Ausbildung
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Wieso sind viele Hochbegabte schlecht in der schule?

Hallo :)

man hört ja immer mal wieder von hochbegabten Menschen, die allerdings schlecht in der Schule sind. Das wird dann damit begründet, dass der Unterricht sie unterfordert und langweilt.

Aber nur weil du ihn der Schule nicht genug Forderung bekommst ist das doch kein Grund nicht zu lernen/mitzuarbeiten/sich bei Tests Mühe zu geben...?

ich meine wenn du wirklich schlau bist, dann sei doch froh, dass du dich in der Schule kaum anstrengen musst, schreib deine guten Noten und mache halt in der Freizeit irgendwas, was deine Begabung genug fördert und beansprucht. Es gibt ja heutzutage wirklich viel hochbegabten Förderung, innerhalb und außerhalb der Schule.

uch kenne auch ein Mädchen, die sehr schlau ist (ich weiß nicht, was genau ihr IQ ist, aber sie ist auch in vielen speziellen AGs wo du nur auf eine Einladung reinkommst und manchmal fragen sogar die Lehrer sie, wenn sie etwas nicht wissen...). Die ist im Unterricht auch oft gelangweilt, weil sie Dinge halt oftmals sehr schnell versteht, aber statt einfach nicht mehr aufzupassen und schlechte Noten zu schreiben macht sie halt mit und beschäftigt sich dann, wenn andere noch üben/Fragen klären mit ihren eigenen Dingen.

das soll jetzt übrigens keinesfalls ein Angriff auf irgendjemanden sein, der hochbegabten und schlecht in der Schule weil Unterforderung.. ist, mir ist es einfach nur nicht klar.

Danke im Voraus :)

Schule, Menschen, Psychologie, Intelligenz, hochbegabung, hochbegabt, Ausbildung und Studium
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Kann man davon ausgehen, dass es sich bei mir um eine Hochbegabung handelt?

Hallo Leser,

bevor ich anfange, will ich euch mitteilen, dass ich das Internet durchsucht habe, jedoch nichts passendes gefunden habe, was Antworten auf meine Fragen sein könnten. Dies ist der Fall, da meine Fragen ziemlich komplex sind und das Internet daher kaum Antworten parat hat.

Hier eine Frage zu stellen, wollte ich vermeiden, da ich eher ein Mensch bin, der sich selbst informiert. Jedoch gibt es keinen anderen Weg. Ich war schon immer anders als die anderen Kinder. Dies machte sich schon im Kindergarten bemerkbar, da ich schon immer andere Interessen aufwies und enorm sensibel war. Die Erzieher bezeichneten mich als besonders intelligent. Ich konnte mit 2 Jahren argumentieren, wie ein 6 Jähriger (laut Verwandten) und wies eine enorm sprachliche Begabung auf. Ich konnte seid 3-4 Jahren meine Gedanken hinterfragen und enorm schlüssig denken. Dazu habe ich schon sehr früh logische Muster erkannt und war sehr auffällig in meinen Lösungswegen. Jedoch wurde bei mir ADS diagnostiziert, was meine Konzentration einschränkte. Daher waren meine schulischen Leistungen im 1. und 2. Schuljahr signifikant schlecht, wodurch man vermutete, dass es mir an Intelligenz fehlen würde. Nach der Wiederholung bekam ich die Kurve und meine schulischen Leistungen waren überdurchschnittlich gut ausgeprägt. Ich hatte nie Interesse am Unterricht, da er mich enorm unterforderte und heute immernoch unterfordert, jedoch drängte ich mich dazu in der Schule mitzumachen, da ich mir Gedanken über meine Zukunft machte und wollte, dass ich etwas erreiche. Da ich mich immer allein fühlte und noch allein fühle, machte sich damals bei mir aggressives Verhalten bemerkbar. Ich hatte ständig Wutausbrüche und regte mich über die dummen Aussagen meiner Mitmenschen auf. Es besserte sich in der 3. Klasse, da man mir Angst machte, dass ich ins Heim kommen würde, wenn ich so weitermachen würde. (Was natürlich Schwachsinn ist) In der 5. Klasse ging es bei mir bergab, da ich aufgrund von Missverständiss anderer psychische Probleme entwickelte und depressiv wurde. Daraufhin ging ich zu einer leidergottes inkompetenten Therapeutin, die einen IQ Test mit mir machte. Dort kam 88 raus. Dieser IQ Test war natürlich unaussagekräftig, jedoch habe ich Angst, dass etwas wahres dran ist. Damals war ich 12, als ich den Test machte, jetzt bin ich 14. Es sind 2 Jahre Unterschied. Jedoch habe ich vor Kurzem einen weiteren unsaussagekräftigen 5 Minuten Schnell IQ Test gemacht, der nur auf Muster basierte. Dort kam 109 raus. Jedoch wurde gesagt, dass mich das ADS hämmt und es bei mir an Hochbegabung grenzen soll. Die Sache ist die, dass dieser IQ Test unaussagekräftig war und man daher nicht sagen kann, ob ich hochbegabt bin oder nicht. Jedoch ist es der Fall, dass mich jede erwachsene Person, die mich kennenlernt, meint, dass ich ein sehr intelligenter Mensch bin. Ich bin in der 8. Klasse und erzeile überdurchschnittliche Leistungen und bin enorm unterfordert. Die Frage ist nun: Bin ich hochbegabt?

Schule, Psychologie, Intelligenz, hochbegabung, Gesundheit und Medizin, hochbegabt, intelligenztest, Ausbildung und Studium
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Wenn ihr potentiell hochbegabt wäret, würdet ihr einen neuen Test machen?

Ich habe über Umwege das Ergebnis meines IQ Test erhalten, also jemand aus meinem damaligen Umfeld hat mir von dem Ergebnis berichtet.

Ich erinnere mich an den Test also die Untersuchung, das Ergebnis wurde mir aber nie mitgeteilt sondern verschwiegen. Damals war ich ca 7, heute 17.

Ich bin jetzt hin und her am überlegen ob ich einen neuen Test machen sollte.

Ich habe dazu recherchiert, diese Recherche konnte mir einige logische Erklärungen liefern.

Ich kann es mir schon vorstellen, mir sagen immer wieder Freunde, Vorgesetzt und Lehrer dass ich intelligent bin und eine Menge Potential hätte. Ich nahm das aber nie für voll, so langsam kann ich mir aber vorstellen dass da etwas dran ist.

Eigentlich habe ich weniger Angst davor keinen hohen IQ zu haben, im Gegenteil eigentlich. Eigentlich habe ich nur Angst davor Höhenflüge durch einen positiven Test zu erleiden. Also dass ich quasi wie etwas besseres wirke.

Ich habe sehr viel drüber diskutiert, einige sagen ich hätte dann quasi einen Freifahrtschein dafür und die anderen wiederum meinen ich solle es einfach so lassen wie es gerade ist, also mit der Ungewissheit leben.

Was würdet ihr machen?

Im Prinzip ändert ein negativer Test ja nichts, ein positiver hingegen wäre ein game changer und ich könnte echt ein wenig abheben. Trotzdem ist es irgendwie ekelhaft so zu leben, ich mein ich spüre ja dass ich anders bin, mir fehlte halt immer nur die Antwort auf das Warum. Mit dem Test hätte ich sie.

Test, Psychologie, Intelligenz, hochbegabung, hochbegabt, IQ, Jugend, Ungewissheit
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Bin ich hochbegabt oder bilde ich mir das bloß ein?

Hey!
Ich bin weiblich, bald 15 Jahre alt und gehe in die 9. Klasse auf ein Gymnasium. Ich habe im Unterricht oft das Gefühl, dass ich mit dem Schulsystem nicht ganz zurecht komme (ich weiß nicht, wie ich das anders bezeichnen könnte). Denn oft melde ich mich mindestens drei mal am Tag nicht, obwohl ich die Antwort weiß, da ich der Meinung bin, dass meine Antwort nicht stimmen kann, weil sie zu einfach ist. Zudem langweile ich mich in vielen Fächern, da ich mir den Lernstoff viel schneller und effizienter selbst beibringen könnte und das „langsame Erlernen“ des Unterrichtsstoffes in meinem für reine Zeitverschwendung halte. Zu diesen Fächern gehören alle Fremdsprachen (Englisch, Latein,...; Italienisch bringe ich mir zu Hause selbst bei), aber auch beispielsweise Deutsch. Beim Herausgeben der letzten Deutsch Schulaufgabe sagte meine Lehrerin jedoch vor der ganzen Klasse, dass der 3. Teil (die Schulaufgabe bestand aus drei Teilen) bei mir sehr gut gewesen sei, und man so etwas auch nur selten in der Oberstufe sehe.
In Bio dagegen ärgere ich mich immer wahnsinnig über unsere dortige Lehrerin, da sie viele Dinge behauptet, die schlichtweg falsch sind! Ich lese nämlich ab und zu Büchern über den menschlichen Körper und informiere mich auch darüber im Internet, da mich der Mensch und sein Körper sehr fasziniert. Es fällt mir außerdem leicht und macht mir Spaß, mir Fachbegriffe zu merken.
Meine Noten sind eigentlich ziemlich gut, da ich zwar in der Schule nie aufpasse aber zu Hause mir den Stoff ganz gut anschaue, weil das -wie bereits erwähnt- viel schneller geht. Mein Notendurchschnitt im Zwischenzeugnis lag bei 1,6.
In der Grundschule habe ich nie gelernt und hatte dennoch einen Schnitt von 1,0 im Übertrittszeugnis, da ich alles sehr schnell verstanden habe.
In meiner Freizeit suche ich oft nach geistigen Herausforderungen, wie zum Beispiel Rätsel und spiele Klavier, aber übe dafür so gut wie nie 😬😇. Außerdem schreibe ich Songs auf dem Klavier, zu denen ich singe. Ich bin in einem Chor, der ca. 800 Mitglieder hat und deshalb habe ich eines Tages einen Song dem Chorleiter vorgespielt und dieser fand ihn sehr gut und ließ ihn mich auf dem Sommerfest des Chors vorspielen. Der Chor ist mein größtes Hobby, da wir auch regelmäßig Musicals aufführen und einmal im Jahr mit ausgewählten Mitgliedern auf Tournee fahren.
Zuletzt möchte ich erwähnen, dass ich ziemlich strukturiert und (leider) ein richtiger Perfektionist bin. Letzteres stört mich selbst manchmal, denn es regt mich beispielsweise wahnsinnig auf, wenn Leute das Besteck beim Tischdecken falsch herum hinlegen.

Ich weiß, der Text ist eher länger geworden, aber ich habe mich eh schon bemüht, es möglichst kurz zu fassen.

Lg

Schule, Gehirn, Einbildung, Fächer, Gymnasium, hochbegabt, IQ-Test, unterrichtsstoff, Zeugnis, neunte klasse, 14 Jahre
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Ich weiß seit einer Woche, dass ich hochbegabt bin, was tun?

Hi ihr Lieben,
Ich bin 12 Jahre alt und weiß seit einer Woche, dass ich hochbegabt bin und weiß noch nicht so recht, wie ich damit umgehen soll. Also ich fang einfach mal an zu erzählen: Letzte Woche haben meine Freundinnen und ich über den IQ gesprochen und wollten einen IQ Test im Internet machen. Ich hab dann also so einen IQ Test im Internet gemacht und bei mir kam 128 raus. Ja ich weiß man ist erst ab einem IQ von 130 hochbegabt, aber wie sich im Nachhinein herausgestellt hat, war der Test auch falsch! Als meine Mutter von der Arbeit kam, habe ich ihr auch erzählt, dass ich einen IQ Test im Internet gemacht habe. Meine Mutter hat mir daraufhin gesagt, dass der Test falsch ist, da ich schon mal einen richtigen IQ Test beim Kinderarzt gemacht habe. Daraufhin ist es mir dann auch eingefallen bloß wusste ich das Ergebnis nicht. Meine Eltern sagten mir dann, dass mein IQ 140 ist!!!
Ich war etwas überrascht, aber irgendwie würde mir in dem Moment so einiges klar: Ich hab mich schon immer(vor allem in der Grundschule) sehr im Unterricht gelangweilt(jetzt nicht mehr so, da ich auf einem schwerem Gymnasium bin aber mir fällt es trotzdem nich schwer). Meine Mutter sagte, sie wollte mir es nicht sagen, da sie nicht wollte, dass ich das jemandem erzähle, da sie nicht wollte, dass ich falsch rüberkomme. Mittlerweile halte ich es irgendwie nicht aus, dass es nicht mal meine besten Freunde wissen. Ich weiß noch nicht so recht, wie ich damit umgehen soll. Soll ich eher mein Leben ganz normal weiterleben oder gefördert werden? Soll ich es meinen besten Freundinnen erzählen, denn ich möchte nicht angeberisch rüberkommen? Ich habe gehört, dass man mit einem IQ von 140 an Höchstbegabung grenzt, stimmt das? Es wäre sehr nett, wenn mich jemand ein bisschen aufklären könnte.

Schule, Freundschaft, Psychologie, hochbegabung, hochbegabt, IQ-Test, Liebe und Beziehung
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Bin ich vielleicht Hochsensibel/Hochbegabt Synasthäsisth?

Hi,community!

Eine Frage an die Psychologen/Experten da draußen!

Ich fände es wirklich schön, wenn ihr euch die Zeit nehmt, die ganze Frage zu lesen und ehrlich zu antworten, besonders, wenn ihr irgendwie "Experten" darin seid!!!

BITTE ANTWORTET!

Also, die "Umstände" sind die:

Als ich klein war, war ich sehr 'perfekt ionistisch' z.B. Wollte ich im Kindergarten eine Schüssel mit Obst nicht weitergeben, weil die Erzieher meinten, sie sollte im Kreis rumgegeben werden aber der Tisch war Viereckig und ich wollte sie nicht hergeben... sowas ist dann noch öfter passiert. Ein befreundeter Psychologe hat uns damals gesagt, ich wäre "Hochbegabt".

 Jetzt bin ich immer noch sehr perfektionistisch, aber nicht so krass. In der Schule habe ich nach 1 Woche die erste übersprungen und auch fast die zweite. Aber im Übergang von der 3. zur 4. trennten sich meine Eltern und ich fühlte mich plötzlich schrecklich einsam unter all den älteren.

 Ich ging dann wieder zurück in die 3.Klasse.

Ich bin jetzt in der 7. Klasse, ich bin Eindeutig sehr gut in der Schule aber jetzt nicht sooooo krass.

Ich nehme mir Dinge SEHR zu herzen, ich weine sehr schnell, fühle mich sehr oft und schnell angegriffen. Oft weine ich auch weil einfach zu viele Dinge auf mich "einfließen". Ich kriege schnell Platzangst und fühle mich schrecklich in Menschenmengen. Ich sehe zwar nicht zu jeder Zahl eine Farbe, aber manchmal muss ich bei bestimmten Wörtern an etwas ganz anderes denken. Wenn ich 2 Dinge gleichzeitig mache, bleiben sie für ewig in meinem Kopf verbunden. Z.B.: wenn ich etwas lese und dabei Musik läuft, höre ich ab da immer dieses Lied in meinem Kopf wenn ich dass Buch sehe. Ich sehe viele Dinge oder Gerüche Bildlich/gestalich auch wenn sie dass nich sind, z.B. Die Luft nach regen. Geschmacks und Geruchssinn sind bei mir SEHR Ausgeprägt und SEHR verbunden, viel mehr als z.B.: meiner Familie. Manchmal wenn ich etwas sehe verbinde ich es mit einem Geruch, der nicht da ist, wie z.B. Ich sehe ein Bett und "rieche" Sonnencreme.

Ich habe ein sehr, komisches Langzeitgedächtnis, z.B. Erinnere ich mich zum Teil an ganze Gespräche, die ich mit drei hatte.ich spüre oft den Drang, Dinge zu riechen, ohne Grund. Ich habe KEIN ADHS oder so. Letztens bin ich bei einer Recherche für ein Aufsatzthema auf folgende Begriffe gestoßen: Hochbegabung, Holchsensiblität und Synasthäsie. Ich habe die "Syntome" gelesen und mich zum Teil einfach verstanden gefühlt. 

Was meint ihr,könnte ich eine von diesen Sachen haben?

Respekt, wer es bis hier gelesen hat! 

Ich fände es wirklich suuuper, wenn ihr ehrlich antworten würdet, es würde mir wirklich helfen!

PS:Danke fürs lesen und & und sorry für die Rechtschreibfehler! :-)

Psychologie, hochbegabung, Experten, hochbegabt, Hochsensibilität, Hochsensibel
6 Antworten
Hochbegabt - und plötzlich das Potenzial verloren?

Hey, ich bin 14 Jahre alt und hochbegabt mit einem IQ von 136. Getestet wurde ich aufgrund der Empfehlung meines Lehrers in der 3. Klasse, also mit etwa 8 Jahren, ärztlich. Für mich war es irgendwie auch immer ganz klar, dass ich intelligenter als viele Andere bin, auch wenn ich weiß, dass sich das irgendwie arrogant anhört. Das Problem ist halt, dass ich nie irgendwie gefördert würde, obwohl mir auch mehrmals geraten würde zu überholen, usw. und laut neuen Studien der IQ sich während der Pubertät ja noch stark verändern kann. Ich würde gerne etwas aus meinem Potenzial machen, aber besonders in letzter Zeit haben sich meine Noten verschlechtert und ich merke auch dass ich mich immer weiter von meinem sozialen Umfeld distanziere. Ich bin eh etwas kompliziert, was soziales miteinander angeht und habe unter anderem auch Angst, dass ich plötzlich "dumm" geworden bin, weshalb ich mich auch irgendwie davor fürchte, den Test zu wiederholen. Ich bin besonders gerade sehr an vielen wissenschaftlichen Fächern interessiert und habe so viele Vorstellungen, aber mir fehlt unter anderem auch Motivation, Fleiß und Konzentration, weshalb ich auch bildungstechnisch einige Lücken aufweise.

Ich frage mich also:

Bin ich also immernoch hochbegabt?

Was würdet ihr mir raten und habt ihr Erfahrung damit oder mit ähnlichen Problemen?

Wie wäre es möglich, mich zu fördern?

Ich würde mich sehr über jeden Rat freuen, je genauer, desto besser!

Schule, Freunde, Psychologie, hochbegabung, hochbegabt, IQ, IQ-Test, schlechte noten, Soziales, Zweifel
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Unterdurschnittlich Intelligent?

Guten Tag, ich bin 16 Jahre alt und habe das "Asperger Syndrom" (Autismus). Ich habe vor kurzem auf einer Privatschule meinen Hauptschulabschluss erworben und strebe jetzt meine mittlere Reife auf einem kaufmännischen Berufskolleg an. Ich musste vor einigen Wochen einen "Hawik Intelligenz" Test machen lassen. Bei der Auswertung kam für mich ein sehr "Schockierendes" Ergebnis bei Rum.. Und zwar wurde mir gesagt das ich einen IQ von 79 hätte und somit "Unterdurchschnittlich" Intelligent wäre. Ich mache mir momentan einen großen Kopf um das Ergebnis. Denn ich hätte mich eigentlich ganz anders eingeschätzt, und auch was meine schulische Leistungen betreffen stehe ich sehr gut da und wie es nunmal bei einem Autisten ist habe ich auch eine dem entsprechende "Begabung" und diese ist dass ich mir außerordentlich gut Sachen merken kann, wie z. B. Gesichter, strecken und Orte in denen ich nur kurz vorbeigefahren bin oder strecken die ich 1 : 1 Wiederspiegeln könnte. Und auch im Vergleich zu gleichaltrigen ist meine Sprache und Ausdrucksweise teils sehr Komplex. Deshalb wollte ich fragen wie es evtl sein kann das es zu so einem Ergbenis gekommen ist? Denn meine Eltern und Verwandte die davon wissen, tun so als würde ich komplett "Behindert" und Dumm sein..

Würde mich sehr über Antworten freuen.

Mfg

schlau, Schule, Psychologie, Intelligenz, asperger, Autismus, Behinderung, hochbegabt, IQ, geistig, Ausbildung und Studium, dumm, Beruf und Büro
16 Antworten
Wo im Internet hochbegabte Freunde finden?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt, männlich sowie hochbegabt und -sensibel. Da ich in Luxemburg, wo es (fast) keine auf Hochbegabung spezialisierte Fachpersonen gibt und man auch keine Angebote für weit überdurchschnittlich intellektuell befähigte Menschen vorfindet, sind meine Möglichkeiten schon sehr begrenzt. Und ein Internat für Hochbegabte kommt aus finanziellen Gründen auch nicht in Frage... Hinzu kommt, dass ich unter gravierenden sozialen Ängsten leide, sodass nur eine virtuelle Korrespondez in Frage käme (im Umkehrschluss kann ich also auch dem hiesigen, winzigen Mensa-Verein nicht beitreten; mal vom Umstand abgesehen, dass die meisten Mitglieder deutlich älter sind). Zudem gibt es keine aktiven (!!!) Foren für solche Menschen, jegliche andere Foren sind dafür nicht geeignet und ich finde keine anderen passenden Seiten (wie z. B. das völlig verlassene Logios-Forum...), wo ich besonders geistreiche und feinfühlige Menschen wie mich antreffen könnte. Und versteht mich bitte nicht falsch: Ich bin nicht so arrogant oder engstirnig, zu denken, ich könne mich nur mit Hochbegabten verstehen! Ich pflege (übers Internet) auch einige erfüllende Freundschaften und ich verstehe mich sehr gut mit meinen "normalbegabten" Freunden, die zwar nicht so intelligent wie ich sind, aber über andere Stärken verfügen. Und überhaupt ist der Charakter an sich sehr viel wichtiger als die Intelligenz. Ich würde einfach nur endlich gerne jemanden kennenlernen, in dessen Gegenwart ich mich nicht wie ein Ausserirdischer fühle und mit dem ich mich auch über tiefgründigere Themen als Animes und Videospiele unterhalten kann, jemand, mit dem ich mich über meine Hochsensibilität austauschen kann, jemand, der meine Gedanken und mich versteht... Doch ich finde trotz unermüdlichem Suchen einfach niemanden, was mich überaus melancholisch stimmt... Weiss jemand, wo bzw. wie ich denn online solche Menschen finden könnte?

Internet, Freunde, hochbegabt
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Kann es sein das ich(17) ein Asperger-Syndrom habe?

Hallo. Ich mache mir sorgen. Manchmal bin ich dumm und manchmal bin ich sogar so hochbegabt das menschen über mich überrascht sind. Vielleicht sehe ich ja nur dumm aus. Meine schreibweise und grammatik ist auch dumm(Ich weiß das merkt ihr eh), wenn ich mir keine mühe dabei gebe. Als ich klein war habe ich laut amnese meiner Mutter mein Kopf mit 3 gegen die wand gehauen. Ich will nicht zu sehr ins detail gehen, aber ich habe angst, dass mein gehirn davon bleibende schaden abbekommen hat. Meine Mutter hätte das verhindern sollen. Mein gott, ich hatte zu dieser zeit wahrscheinlich noch eine Fonatelle(offene schädeldecke). Früher als kind wurde ich als dumm bezeichnet und beleidigt, weil meine Witze krank waren. Ich war motorisch sehr ungeschickt als kind und hatte auch koordinationsprobleme(wusste nicht vernünftig wo sachen liegen wenn leute es mir sagten). Ich bin aber nicht dumm. Jetzt ist es anders. Ich bekomme sozial-phobische panikattacken, grübele lange und zweifel ständing an mir selbst. Ich schwänze selbst durch grübelerei die schule. Es ist echt schrecklich. Und wenn ich rausgehe, dann mit unglaublicher Aggression, laufprobleme, zittern, herzrasen und was weiß ich. Manchmal rennne ich draußen einfach so um mein LEBEN, damit die Ängste weg sind. So viele leute denken, dass ich dumm wäre, beleidigem mich mit geisteskrank. Warum existieren in dieser gesellschaft so viele Arschlö**er. Ich weiß das irgendwo auf der welt irgendeiner genauso schlecht geht, aber ich halte es nicht aus. Warum darf ich mein leben nicht so leben wie ich es willll?????? Warum nur????

asperger, hilflos, hochbegabt, schüchtern, Soziale Phobie, Selbstgespräche, dumm
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Wieso gilt man erst ab einem IQ von 130 als hochbegabt?

Hallo, ich frage mich, wieso man erst ab einem Gesamt-IQ von 130 und nicht etwa von 120 als hochbegabt gilt -- steckt da wirklich eine tiegruendigere Logik dahinter?

Die meisten Merkmale und Hoechstleistungen findet man schliesslich auch sehr oft bei "nur" weit ueberdurchschnittlich begabten Menschen. Zudem erkennen einige Organisationen in den USA, manche Psychologen und sogar spezielle Schule einen IQ von 120 (selbstverstaendlich samt der restlichen Diagnose (!)) als Aufnahmekriterium in den "Hochbegabtenstatus" an.

Der Gesamt-IQ sagt zu allem Ueberfluss allein kaum etwas aus! Persoenliche Leistungen, der Charakter sowie im Test nicht beruecksichtigte Talente und Faehigkeiten werden in den gaengigen Intelligenztests einfach ignoriert!!! Mal ganz vom Umstand abgesehen, dass die Werte von Test zu Test variieren und auch von anderen Faktoren wie der Verfassung zum Testzeitpunkt und der Tagesform beinflusst werden!

Und wieso kann man laut der multiplen Intelligenztheorie auch auf nur einem einzigen (!) Gebiet hochbegabt sein waehrend man bei einem IQ-Test in allen Unterkategorien exzellieren muss, um als hochbegabt tu gelten?!

Laut dem WISC-IV habe ich naemlich einen Gesamt-IQ von 128, obwohl ich laut der Anamnese, den Persoenlichkeitstests und den Leistungen im Allgemeinen definitiv als hochbegabt eingestuft werde, sodass ich mich jetzt ziemlich seltsam fuehle... Irgendwie bin ich hochbegabt, aber irgendwie auch nicht... .... ...

(P.S.: In der Fragestellung sind ausschliesslich (!) professionnelle Intelligtests gemeint und alle IQ-Werte beziehen sich auf die Wechslerskala.)

Test, Wissenschaft, Psychologie, Intelligenz, hochbegabung, Forschung, hochbegabt, IQ, IQ-Test, Statistik
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Wie online hochbegabte Freunde finden?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt, männlich sowie hochbegabt und -sensibel. Da ich in Luxemburg, wo es (fast) keine auf Hochbegabung spezialisierte Fachpersonen gibt und man auch keine Angebote für weit überdurchschnittlich intellektuell befähigte Menschen vorfindet, sind meine Möglichkeiten schon sehr begrenzt. Und ein Internat für Hochbegabte kommt aus finanziellen Gründen auch nicht in Frage...

Hinzu kommt, dass ich unter gravierenden sozialen Ängsten leide, sodass nur eine virtuelle Korrespondez in Frage käme (im Umkehrschluss kann ich also auch dem hiesigen, winzigen Mensa-Verein nicht beitreten; mal vom Umstand abgesehen, dass die meisten Mitglieder deutlich älter sind). Zudem gibt es keine aktiven (!!!) Foren für solche Menschen, jegliche andere Foren sind dafür nicht geeignet und ich finde keine anderen passenden Seiten (wie z. B. das völlig verlassene Logios-Forum...), wo ich besonders geistreiche und feinfühlige Menschen wie mich antreffen könnte.

Und versteht mich bitte nicht falsch: Ich bin nicht so arrogant oder engstirnig, zu denken, ich könne mich nur mit Hochbegabten verstehen! Ich pflege (übers Internet) auch einige erfüllende Freundschaften und ich verstehe mich sehr gut mit meinen "normalbegabten" Freunden, die zwar nicht so intelligent wie ich sind, aber über andere Stärken verfügen. Und überhaupt ist der Charakter an sich sehr viel wichtiger als die Intelligenz. Ich würde einfach nur endlich gerne jemanden kennenlernen, in dessen Gegenwart ich mich nicht wie ein Ausserirdischer fühle und mit dem ich mich auch über tiefgründigere Themen als Animes und Videospiele unterhalten kann, jemand, mit dem ich mich über meine Hochsensibilität austauschen kann, jemand, der meine Gedanken und mich versteht...

Doch ich finde trotz unermüdlichem Suchen einfach niemanden, was mich überaus melancholisch stimmt... Weiss jemand, wo bzw. wie ich denn online solche Menschen finden könnte?

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Extrem schüchtern und keine Freunde - was tun?

Hallo, ich bin 16 Jahre alt, männlich und leider schon seit der Grundschulzeit unter sehr, sehr schlimmer Schüchternheit, welche trotz zahlreicher Therapieversuche bestehen bleibt...

Ich bin eigentlich Portugiese und bin mit meinen Eltern, als ich 3 1/2 Jahre alt war nach Luxemburg gezogen. Als ich in den Kindergarten gekommen bin, konnte ich jedoch schon fliessend Deutsch sprechen, weil ich es irgendwie gelernt hatte, und war - wie zuhause - ein stets heiteres, offenes und freundliches Kind. Dennoch wollte aus mir unbekannten Gründen niemand etwas mit mir zu tun haben (am Aussehen lag es definitiv nicht und an der Sprache ebensowenig; wir verstanden uns - sprachlich gesehen).

Während der Grundschulzeit hat sich das ebenfalls nicht gebessert; ich meldete mich oft im Unterricht und hatte auch bei Vorträgen keinerlei Probleme, aber ansprechen konnte ich niemanden... Meine Lehrer berichteten meiner Mutter deshalb immer, dass ich ein hervorragendes Allgemeinwissen hatte, überaus pflichbewusst war, sehr schnell und gut rechnen konnte, in hohen Masze kreativ war und mich insgesamt recht reif verhielt, was durch meine Wortwahl akzentuiert wurde (sowie vieles mehr, aber darum geht es hier nicht (wirklich)). Um es prägnant zu formulieren: Ich war ein Musterschüler, jedoch hatte ich keine Freunde.

2012 hat mich meine Mutter zu meiner ersten Psychologin gebracht, die eigentlich nur Erwachsene therapierte, aber mich als Patienten akzeptierte, zumal ich eine so reife Persönlichkeit hatte und auch einen deutlichen intellektuellen Vorsprung zu haben schien. Sie wollte auch einen Intelligenztest mit mir durchführen, doch dazu ist es nie gekommen, weil sie ihre Arbeit aus persönlichen Gründen aufgeben musste.

In der 7. Klasse kam ich also aufs Gymnasium (das Schulsystem ist hier anders) und auch hier sah man nur einen schüchternen Klassenprimus, der zwar exzellente Noten erbrachte, aber sich nie meldete und keinen Kontakt zu den anderen Schülern aufbauen konnte - an den sozialen Fertigkeiten an sich lag es jedoch eindeutig nicht, wie es sich später in zahlreichen Tests bei zahlreichen unterschiedlichen Spezialisten (die meisten darunter Psychologen und Psychiater) zeigte.

So gingen wir also von Spezialist zu Spezialist, doch niemand konnte mein Verhalten korrekt interpretieren (die Diagnosen reichen von Asperger-Syndrom über generalisierte Angsstörung bis hin zu narzisstische Persönlichkeitsstörung...), und aktuell gehe ich seit 2 Jahren zu einer Psychologin bzw. Psychotherapeutin (sie ist beides), und das nur weil der Service vom Staat bezahlt wird. Aber wir kommen nicht wirklich voran (auch zwei Aufenthalt in der Psychiatrie haben nichts gebracht); ich weisz nur, dass ich laut dem BIS-HB hochbegabt bin.

Nebenbei geht hier nächste Woche die Schule wieder los und ich zerbreche mir schon den Kopft darüber, wie ich Anschluss finden soll, obwohl ich so viel Angst habe... Ich traue mich einfach nicht mit anderen Menschen zu interagieren...

Schule, Freundschaft, Angst, Freunde, Psychologie, hochbegabung, hochbegabt, Psyche, schüchtern
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Hochbegabung und Probleme im Umgang mit anderen - was tun?

Hallo liebe Community! Vor einiger Zeit wurde mir von einer örtlichen Kinder- und Jugendpsychologin eine Hochbegabung, mittels eines Testverfahrens, diagnostiziert.

Schön und gut, nur leider erschließen sich mir meine Vorteile nicht ganz. Mir wurde zwar nun ermöglicht neben der Schule ein paar Kurse zu besuchen, aber sonst sitze ich noch immer in der neunten Jahrgangsstufe fest, die ich bereits einmal wiederholt habe und sieche vor mich hin.

Mein wichtigstes Problem resultiert aus dieser Misere, ich habe riesige Schwierigkeiten mich in der Klasse zurecht zu finden. Kontaktschwierigkeiten bis zum Abwinken, Schüchternheit, ständiges "Komisch"-Wirken. Natürlich kann ich mich verstellen, wie ich es meistens muss, ich heuchle meinen Klassenkameraden Interesse an dem neusten Klatsch und Tratsch, Miley Cyrus, Justin Bieber und allen anderen Dingen, die anscheinend als bewundernswert gelten.

Ich habe eine gute Beobachtungsgabe, also sehe ich zu und lerne mich typisch zu verhalten. Allerdings WILL ich nicht so sein. Ich möchte mich auch außerhalb der Schule eigentlich mit niemandem treffen, ich bin gerne allein, es sei denn, ich befinde mich in Gesellschaft mit Leuten, die mich verstehen und akzeptieren wie ich bin. Meine wahren Interessengebiete unterscheiden sich einfach so gewaltig von denen meiner Altersgenossen, dass ich gar nicht damit anfangen kann, ohne sie zu langweilen oder ihnen auf die Nerven zu gehen.

Ich sitze den ganzen Tag in meinem Zimmer, erschöpft von der ganzen Schauspielerei und zerbreche mir den Kopf über sinnlose Dinge, bis ich meistens sogar zu dem Schluss komme, dass das Leben keinen Sinn hat. Ich fühle mich in dieser Welt unakzeptiert. Hat jemand hier vielleicht Erfahrung mit diesem Phänomen? Gibt es Gleichgesinnte? Was kann ich tun, um meinen Alltag etwas aufzuhellen? Liegt dieses Denken tatsächlich an der Hochbegabung und wenn ja, warum? Wie kann ich die bestmögliche Lösung finden?

Ich bin eigentlich ein sehr fröhlicher, neugieriger und glücklicher Mensch, aber meine Lage drückt mir doch sehr auf mein Gemüt.

Vielen Dank für eure Antworten im Voraus. ;)

Kommunikation, Psychologie, Intelligenz, hochbegabung, hochbegabt, IQ, Psyche
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