Rechtsanspruch auf Auszahlung nach Trennung bei Hausbau?

Hallo zusammen!

Folgender Sachverhalt:

A und B sind ein unverheiratetes Paar. 

A und B planen gemeinsam ein Eigenheim. 

Die Eltern der B sind sehr vermögend und schenken B ein Grundstück. B steht alleine im Grundbuch. 

Nun geht es an die Planung des Eigenheims. 

Die Eltern der B machen A den Vorschlag, dass B das Haus komplett vom bestehenden Vermögen bezahle und A anstatt einen Kredit bei der Bank aufzunehmen den Abtrag an B entrichten solle, um so Zinsen zu sparen. 

Hierzu werde beim Notar vorab ein Vertrag aufgesetzt, wonach A nach Ablauf jeden Jahres bei geleisteter Summe X ein gewisser Prozentanteil am Haus gehöre. Dieser würde sich jährlich erhöhen, bis die 50% erreicht sind.

Zuvor wird ebenfalls vertraglich festgelegt, dass A im Trennungsfall freiwillig darauf verzichten will, in dem Haus wohnen bleiben zu wollen. 

Nun stellt sich die Frage, was geschieht im Falle einer mitunter unschönen Trennung?

Hat A einen rechtlichen Anspruch darauf, die an B geleistete Summe X, also den an B gezahlten Abtrag, einzufordern, obwohl er nicht im Grundbuch eingetragen ist und beide nicht verheiratet sind oder Kinder haben?

Welche Rolle spielt der Grundsatz Wem das Grundstück gehört, gehört auch das darauf befindliche Haus?

Hat ein Notarieller Vertrag, nach welchem festgelegt ist, dass B dem A bei einer Trennung den geleisteten Abtrag auszahlen muss, auch vor Gericht bestand? 

Hat die oben geschilderte Variante Nachteile für A?(abgesehen davon, dass A keinerlei Anspruch hat, bei einer Trennung das Haus zu behalten)

Dankeschön für eure Antworten!

Hausbau, Recht
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Haus bauen und verkaufen - Der Weg zum Bauunternehmer?

Hallo!
Ich bin Architekturstudent kurz vor dem Bachelor Abschluss und möchte eigentlich in Zukunft in die Richtung gehen, Gebäude (Einfamilien/Mehrfamilienhäuser) zu bauen und dann zu verkaufen bzw zu vermieten.

Es gibt aber ein paar Unklarheiten, die mir keiner so richtig beantworten kann. Deswegen dachte ich, dass ich es hier mal probiere. :)
Wie kommt man an das Startkapital um mit seiner ersten Immobilie zu beginnen? Geben die Banken einem da einen Kredit? Und wenn ja, in welcher Form und unter welchen Voraussetzungen?  Benötigt man selbst was angespartes oder reicht ein aufgestellter Kostenplan, den man im Vorfeld präsentieren kann? Gibt es spezielle Banken hierfür oder reicht die Sparkasse von nebenan? Ein paar konkrete Zahlen hierzu wären klasse, sprich: Wie viel genau sollte man gespart haben, welche Beträge sind die Banken bereit einer Privatperson zur Verfügung zu stellen etc...

Dann würde ich gerne noch wissen, wie Leute die in dieser Hinsicht schon tätig sind an Grundstücke kommen. Ich habe probeweise in einigen Kleinstädten auf der Homepage nachgesehen und die wenigen Grundstücke die von den Gemeinden angeboten werden scheinen sehr genauen Bedingungen zugrundezuliegen (z.B. Einfamilienhaus mit Satteldach). Und ich glaube auch nicht, dass man einfach kommen kann und sagt "Ja, ich würde gerne in Ihrem Neubaugebiet ein Grundstück kaufen"...
Und in welcher Reihenfolge macht man das? Muss ich erst theoretisches grünes Licht von der Bank bekommen und dann mich an den Grundstückskauf machen oder erst grünes Licht beim Grundstückskauf und DANN zur Bank? 

Vielleicht gibt es ja hier einen Experten der evtl sogar in diesem Gebiet tätig ist. Wäre toll, wenn mich so jemand etwas aufklären und auf die einzelnen Fragen eingehen könnte.

Danke im Voraus! :) 

Haus, bauen, Hausbau, selbstständig, Immobilien, baudarlehen, bauunternehmen, Grundstück
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Wie lüfte ich richtig in einem Neubau dieser Jahreszeit wo derzeit nur Fliesen gemacht wurden sind?

Hallo Leute,

das ganze Thema mit der hohen Luftfeuchtigkeit und Co macht mich kirre. Derzeit wurden bei uns die Fliesenarbeite erledigt. Im Neujahr kommen dann die Winter. Therme ist vor paar Tagen fertig gestellt worden.

1.) Mein Hygrometer zeigt an 16 Grad Innentemperatur und 68% Luftfeuchte. Draußen messe ich manchmal über sich 70% Luftfeuchte. Dannn denke ich mir warum soll ich jetzt "lüften" ich hole mir ja nur wieder Feuchtigkeit ins Haus mit einer noch höheren Luftfeuchte und lass dann die Fenster paar Tage zu statt zu Lüften.

2.) Ich kriege die Luftfeuchte nie unter 65% egal ob ich 3 mal am Tag den Neubau Stoßlüfte oder nicht. Weil draußen auch um die 65% sind, is ist eher ein Raumluft - Außenluft austausch. Muss ich hier bald mit Schimmel rechnen?

3.) Ich könnte jetzt die Therme gemäß Heizungsbauer anschalten auf Vorlauf 35 für die Fußbodenheizung damit das Haus nicht abkühlt und dann 1 - 2 Stoßlüften. Aber wir ziehen erst in 4 Monaten ein. Das ist doch eher Murks bei den jetzigen Temperaturen die Fußbodenheizung einzuschalten. PS auf den Fliesen habe ich Wellpappe und Abdeckvlies ausgelegt. Staut sich die Wärme nicht zwischen Fliese und Pappe sowie Abdeckvlies?? Können sich hier die Fliesen ablösen?

4.) Da ich ja lange Zeit Luftfeuchte auf 68% hatte, hat sich da bei mir unbemerkt Schimmel vllt schon angesetzt den ich noch nicht sehe??

5.) Wie gehe ich vor wenn es draußen Kälter wird?? Das Haus soll ja Innen nie unter 16 Grad abkühlen.

Ich finde meinen Fehler nicht die Luftfeuchte rauszubekommen geschweige denn wann ich am besten lüften sollte und wann nicht!! In der Estrichanheizphase hatte ich sogar eine Luftfeuchte von 35% das vergesse ich nie wie mir mein Hals gekratzt hat.

Ich danke jedem für Tipps bezüglich speziell meines Falles

Hausbau, Heizung, Luftfeuchtigkeit, Neubau, Schimmelpilz, Lüften bei Regen, lüften und heizen, Lüften bei Schimmel
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Hausbau schneller an das Ziel?

Hallo Leute,

ich habe 2 Kinder und einen guten Job und eine Freundin.

Ich möchte in 5 Jahren ein Haus bauen. Wie sichere ich mir gute Zinsen und wie komme ich schneller günstiger an mein Ziel? Welche Hilfen gibt es noch?

Habe zurzeit folgendene Sachen am Laufen:

  1. meine Fondgebundene Riesterrente wo es 6-9% Rendite geben soll jährlich bzw. 175€ vom Staat nochmal Förderung. (161€ mtl.). Soll dann beim Hausbau ausgezahlt werden und mit als Eigenkapital verwendet werden.
  2. Die Riester Meiner Freundin, wo Kinder noch drauf sind (161€ mtl.)Soll dann beim Hausbau ausgezahlt werden und mit als Eigenkapital verwendet werden
  3. Bausparvertrag mit 1,1% Zinsen bei einer Höhe von 50.000€ und kann kostenlos auf 75.000€ aufgestockt werden.(300€ mtl.)
  4. Ich investiere in 4 verschiedene Fonds mtl. 25€ je Fond. Sollen eine Rendite von 9% geben im Schnitt, merke aber nur wie ich jeden Monat mehr meise machen statt 300€ habe ich gerade nur 280€. Es soll sich aber erst nach einem Jahr lohnen. Folgende Fonds: (DWS DEUTSCHLAND INHABER-ANTEILE LC; DWS DEUTSCHLAND INHABER-ANTEILE LD; DWS EUROPEAN OPPORTUNITIES INHABER-ANTEIL.LD; DWS US GROWTH INHABER-ANTEILE)
  5. In die Aktien der riesen Firma in der ich arbeite, wo ich gute Dividende und gratisaktien und andere Aktionen noch bekomme. Das ist echt nur geschenktes Geld quasi super Sache.
  6. Basisrente, nur wegen Steuerersparnis... aber überlege diese auf beitragsfrei zu stellen, da ich nicht glaube, dass diese mich schneller an mein Ziel bringt...

einmal bewerten und Verbesserungsvorschläge machen? Wo können wir was verbessern?

Kredit, Fonds, Hausbau, Riester, Aktien, Hausfinanzierung, Zinsen, Basisrente, Wirtschaft und Finanzen
7 Antworten
Außenverkleidung/Fassadenverkleidung eines Fachwerkhauses?

Ich habe ein über 250 Jahre altes Fachwerkhaus, was seiner Zeit von meiner Familie erbaut wurde.

Seit ca. 40 Jahren ist (leider) mit Teerpappe wie dieser verkleidet: http://www.voigtmann-online.de/Arne/bilder/fotos/lemgo/neues15.jpg

Die Teerpappe ist an auf den Wänden angebrachten Holzlatten befestigt.

Vor der Teerpappe war das Haus für mehrere Jahrzehnte mit Schiefer verkleidet.

In den nächsten Jahren werde ich (wie schon bei GF mal erwähnt) das Haus sanieren. Dabei möchte ich natürlich auch was an der Fassade machen. Am liebsten wäre es mir, wenn ich das Fachwerk freilegen lassen würde und das Haus wieder so dort steht, wie einst 1764. Das Problem ist aber, dass die Dämmung schon beim aktuellen Stand schlecht ist und es z.B. im Winter richtig kalt von den Wänden rieselt usw..

Wegen Platzmangels kommt eine Innendämmung nicht in Frage. Eine normale Außendämmung geht bei solch einem Haus natürlich auch nicht, sonst ist es in wenigen Jahren hin.

Meine Überlegung und damit verbunden auch meine Frage ist, ob ich die Fassade freilegen lassen könnte und dann vor die Fassade (mit etwas Abstand für die nötige Luftzirkulation an den Wänden) sowas wie Kunststoffscheiben (Plexiglas o.ä.) setzen könnte, um etwas Isolierung zu haben?

Wäre sowas generell möglich? Und würde sowas ggf. überhaupt was bringen hinsichtlich Isolierung?

Haus, Bau, Hausbau, Sanierung, Fachwerk, Fachwerkhaus
2 Antworten
Durchlauferhitzer: Anschlussart egal => Warm und Kalt immer vertauscht?

Hallo, bei mir in der Küche ist die Mischbatterie frisch eingebaut.

  • Das Eckventil (also von Wand zu Wasserhahn) sitzt richtig
  • Warmwasser Wasserhahn zu Warmwasser Durchlauferhitzer
  • Kaltwasser Wasserhahn zu Kaltwasser Durchlauferhitzer

Wenn ich den Wasserhahn aufdrehe kommt allerdings bei Rot kaltes Wasser und anders herum. Wenn ich nun die Warm und Kalt Anschlüsse beim Durchlauferhitzer vertausche kommt trotzdem bei Rot kaltes und bei Blau warmes Wasser.

Kann mir das mal bitte einer erklären und wie kann ich das bitte reparieren?

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  • Durchlauferhitzer Siemens CTDOB6
  • Mischbatterie Bonade Niederdruck (3 Anschlüsse)

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Um noch mal genauer auf die Antworten einzugehen:

  • Die Mischbatterie hat 3 Anschlüsse.
  • Ein Anschluss geht zum Kaltwasser aus der Wand
  • Die anderen 2 Anschlüsse jeweils zum Warm/Kalt Anschluss am DLE

https://pasteboard.co/HEKqyQf.jpg

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Folgende Versuchsergebnisse kann ich noch liefern:

  • Durchlauferhitzer durch Eimer getauscht.
  • Jeweils ein Anschluss am Frischwasser und schauen

A am Frischwasser

  • Bei Blau kommt aus B Wasser
  • Bei Rot kommt aus C Wasser
  • Aus dem Hahn kommt bei beiden gar nichts

B am Frischwasser

  • Blau kommt aus A Wasser
  • Rot kommt gar nichts
  • Aus dem Hahn kommt wieder nichts

C am Frischwasser

  • Es kommt dauerhaft Wasser aus dem Hahn
  • Bei Blau kommt aus A und B nichts
  • Bei Rot kommt aus A Wasser und aus B nichts
Wasser, Küche, Hausbau, Anschluss, Klempner, durchlauferhitzer
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Laminat Sockelleisten kleben,nageln oder bohren+Dübel/Schraube +paar andere Fragen?

Hey Leute,

Frage 1.) Würdet ihr in einem Neubau die Mdf Sockelleisten auf die Gipsputzwand kleben, nageln oder bohren dann Dübel rein und dann das ganze Schrauben? Ich tendiere zum kleben mit PU Montageschaum da ich soviele Steckdosen habe ist das mit dem reinbohren mir zu riskant.

Frage 2.) Auf Gehrung schneiden an den Ecken oder die Kunststoffkappen nehmen die das dann verdecken? Werden die nicht irgendwann gelb im Laufe der Zeit?

Frage 3.) Trittschalldämmung mit integrierter Dampfsperre. Diese ist nun 2mm dick. man sagt ja immer das man an der Wand 10cm hochziehen soll und dann später an der Sockelleistenkante schneidet. Das gilt nur für die dünne PE Folie. Wie siehts aus wenn ich die Trittschalldämmung mit integrierter PE Folie habe?? Dann kann ich doch nicht diese 2mm dicke Schicht 10cm hochlegen an der Wand. Wie soll ich da bitte die MDF Sockelleisten kleben?? Daher denke ich einfach ebenwündig auf dem Boden legen ohne hochziehen oder??

Anbei möchte ich noch anmerken das ich den blauen Dämm und Dehnungsstreifen zwischen Wand und Estrich von den Heizungsbauer habe. Der ist noch nicht mit dem Cutter geschnitten. Ein Maler sagt mir mal für den Laminatleger ist das perfekt, dann brauch der keine Keile mehr die ihm den Dehnungsabstand geben. Das tut schon der Dämmstreifen. Darauf dann einfach MDF Sockelleisten an die Gipsputzwand die vorher grundiert ist einfach kleben. Ich möchte das das Glattvlies was an die Wand kommt 1cm unter der Sockelleiste verschwindet. Sockelleiste klebt aber an der Wand nicht auf das Glattvlies

Für einige Meinungen und Tipps wäre ich dankbar

Hausbau, Handwerk, Laminat, laminatboden, Parkett, laminat-verlegen, Maler, Vinyl, bodenverlegung
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